In der Nacht von Sonntag auf Montag, 25./26. Februar 2024, überfielen drei Männer einen Kiosk im Kreis 2. Die Täterschaft ist flüchtig.
Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeug/innen.
Grosser Tag für 20 Polizist/innen der Klasse 1/22, 15 Konsulatschützer/innen, 9 Mitarbeite/innen des Polizeilichen Assistenzdienstes (PAD) sowie 5 Quereinsteiger.
Nach einem gemeinsamen Marsch vom Amtshaus I in die St. Peter Kirche hat ihnen Stadträtin Karin Rykart an der Vereidigung das Handgelübde abgenommen.
Einer unserer Reptilienspezialisten hat diese ungiftige Würfelnatter im Zürcher Oberland abgeholt; ihr Lebensraum ist eigentlich im Wasser.
Darum wurde sie im Zürichsee in die Freiheit entlassen.
Am Samstagabend, 24. Februar 2024, wurde ein Mann im Kreis 6 verletzt und beraubt.
Die Täterschaft ist flüchtig. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeug/innen.
Am frühen Sonntagmorgen, 25. Februar 2024, wurde im Kreis 4 durch eine Patrouille der Stadtpolizei Zürich ein verletzter Mann aufgefunden.
Die Polizei sucht Zeug/innen.
Am Samstagmittag (24.02.2024) ist in Maur ein Mann tot auf einer Treppe aufgefunden worden.
Kurz nach 12 Uhr meldete ein Anwohner, dass ein Mann regungslos am Ende einer Aussentreppe eines Hauses liegen würde. Die sofort eingeleiteten Reanimationsmassnahmen durch die rasch vor Ort eingetroffenen Rettungskräfte blieben erfolglos.
Am Freitagmittag, 23. Februar 2024, werden bei der Stadtpolizei Zürich 49 Mitarbeitende vereidigt.
Heute Nachmittag werden 20 Polizist/innen der Klasse 1/22, 15 Konsulatschützer/innen, 9 Mitarbeiter/innen des Polizeilichen Assistenzdienstes (PAD) sowie 5 Quereinsteiger vereidigt.
Am 1. März 2024 feiern wir das 60-Jahr-Jubiläum unserer Einsatzzentrale. Bis dahin verraten wir euch hier ein paar Meilensteine aus deren Geschichte.
Am 22. Februar 1969 – gestern vor 55 Jahren – stand in Hottingen die erste automatische Telefonzentrale der Schweiz in Flammen und rund 30'000 Telefonanschlüsse fielen aus.
Bei einem Verkehrsunfall mit einem Personenwagen ist am Donnerstagmittag (22.2.2024) in Dübendorf eine Fussgängerin verletzt worden.
Gegen 12.30 Uhr kam es an der Verzweigung Neuhofstrasse/Bahnhofstrasse in Dübendorf zu einer Kollision eines Autos mit einer Fussgängerin mit Rollator.
Am 13. Juni 1917 geriet auf der Badenerstrasse in Zürich ein Personenwagen zwischen zwei Trams.
Nähere Angaben zu diesem Unfall sind leider nicht überliefert.
Am Mittwochabend, 21. Februar 2024, meldete eine Frau auf der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur, dass ihr Auto gerade von einem anderen Autofahrer angefahren worden sei und dieser dann die Flucht ergriffen habe.
Kurz vor 20.00 Uhr fuhr eine Autofahrerin auf der Zürcherstrasse stadtauswärts. Bei der Schützenstrasse blieb die 22-jährige Lenkerin vor einem roten Lichtsignal stehen. Dort kam es zur Kollision mit einem nachfolgenden Auto.
Am Samstag, 23. März 2024 findet der alljährliche Fundvelo-Verkauf der Stadtpolizei Uster statt.
Die verwaisten oder zurückgelassenen Fundvelos, wurden im vorletzten Jahr auf öffentlichem Grund durch die Stadtpolizei eingesammelt und suchen nun eine neues Zuhause.
Um Erfahrungen mit aktuell auf dem Markt verfügbaren E-Fahrzeugen für den Polizeialltag zu sammeln, ist seit ein paar Tagen ein VW ID.
Buzz als neuer "Limmat 1" von der Regionalwache City aus unterwegs.
Seit dem 8. Januar 2024 wird das Fahrverbot an der Langstrasse zwischen der Brauer- und der Dienerstrasse mit einer automatischen Zufahrtskontrolle umgesetzt.
Im ersten Monat wurden 17 310 Bussen ausgesprochen.
In der Bauphase 9.0 muss die Tunnelröhre stadtauswärts in Fahrtrichtung Winterthur/St.Gallen an zwei Wochenenden komplett gesperrt werden.
Grund dafür sind abschliessende Belagsarbeiten im Bereich der Einfahrt Schwamendingen stadtauswärts.
Unter dem Deckmantel der Migros versenden Betrüger E-Mails, in denen behauptet wird, dass die Sicherheit des Migros-Accounts gefährdet sei.
Das Ziel der Täuschung besteht darin, die ahnungslosen Empfänger dazu zu bringen, ihre Kreditkartendaten preiszugeben.
Das Obergericht des Kantons Zürich hat mit Beschluss vom 25. Januar 2024 im Strafverfahren gegen den ehemaligen Verwaltungsrats-Präsidenten der Aduno und ehemaligen CEO der Raiffeisen, gegen einen ehemaligen CEO und Verwaltungsrat der Aduno sowie gegen fünf Mitbeschuldigte die Urteile des Bezirksgerichts Zürich aufgehoben und das Verfahren an die Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich zurückgewiesen.
Die Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich entnimmt dies der Medienmitteilung des Obergerichts vom 20. Februar 2024.
Am Dienstagabend, 20. Februar 2024, wurde ein Mann im Kreis 11 bei einem Streit durch eine Stichwaffe mittelschwer verletzt.
Die Stadtpolizei Zürich nahm in diesem Zusammenhang eine Person fest.
Phishing steht an erster Stelle, ist aber bei weitem nicht das einzige Betrugsphänomen.
Auch wenn Angebote im Internet erstaunlich verlockend erscheinen, eingehende E-Mails seltsam wirken oder Sie eine Nachricht erhalten, dass für die Zustellung eines Pakets noch ein kleiner Betrag (z.B. CHF 4.35) zu bezahlen ist, handelt es sich höchstwahrscheinlich um Betrug.
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg beurteilt die Personenkontrolle von Mohamed Wa Baile im Jahr 2015 durch die Stadtpolizei als diskriminierend.
Die Stadtpolizei reagierte auf die Rassismusvorwürfe und setzte bereits 2017 neue Standards in Kraft, nach denen eine Person kontrolliert werden darf.
Liebe Stapo, stimmt es, dass man für eine Strassenmusikerbewilligung bei euch erst vorspielen muss?
Ja, wenn du zum allerersten Mal bei uns eine Tagesbewilligung beantragst, kann das zwecks Qualitätssicherung durchaus vorkommen.
Sicherheitsdirektor Mario Fehr hat Jann Leutenegger zum neuen Chef der Kriminalpolizei der Kantonspolizei Zürich ernannt.
Er übernimmt die Aufgabe per 1. Mai 2024.
Bei einem Wohnungsbrand ist am Donnerstagnachmittag (15.2.2024) in Wädenswil Sachschaden von über hunderttausend Franken entstanden.
Verletzt worden ist niemand.
Dieses schöne Bild entstand an einer Diensthundeübung.
„Rowdy von MaKeRa“ hat die Suche nach vermissten Personen im Wald geübt - und er machte dies mit grosser Motivation.
Die Kantonspolizei Zürich hat gemeinsam mit der Stadtpolizei Illnau – Effretikon und der Gemeindepolizei Volketswil in der Nacht auf Sonntag (18.2.2024) in Effretikon zwei Fahrzeugeinbrecher festgenommen.
Ein aufmerksamer Anwohner hatte die Polizei alarmiert.
Die Kantonspolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit der Stadtpolizei Uster und der Gemeindepolizei Meilen von Donnerstag bis Samstag (15. bis 17.2.2024) an verschiedenen Orten in den Bezirken Meilen, Uster und Hinwil kriminal- und verkehrspolizeiliche Kontrollen durchgeführt und dabei zwölf Fahrzeuglenkenden den Führerausweis abgenommen.
An drei Tagen wurden an verschiedenen Orten Kontrollen durchgeführt. Dabei kontrollierten die Polizistinnen und Polizisten Fahrzeuge und deren Insassen.
Bei einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Linienbus ist am Freitagnachmittag (16.2.2024) in Kloten eine Frau als Fahrgast im Bus schwer verletzt worden (Polizei.news berichtete).
Die Frau erlag am Samstagabend im Spital ihren Verletzungen.
Unsere Aspirantinnen und Aspiranten werden in der Zürcher Polizeischule ZHPS mit praxisnahen Übungen auf ihre zukünftigen Aufgaben vorbereitet.
Das Situaitionstraining findet im eigens dafür eingerichteten Lehrrevier im modernen Polizei- und Justizzentrum PJZ statt.
„Morgenstund hat Gold im Mund“ hat sich hier absolut bewahrheitet.
Heute früh hat unser Unfalltechnischer Dienst den Umgang mit dem Scanner für Messaufnahmen und das Handling der Drohnen trainiert.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochnachmittag (14.02.2024) einen Drogenkurier und einen Abholer am Flughafen Zürich verhaftet.
Dabei wurden rund 45 Kilogramm Khat sichergestellt.
Um den Zugang zum TWINT-Konto nicht zu verlieren, sollen die Kontoinformationen aktualisiert werden.
Cyberkriminelle verschicken dafür E-Mails, welche angeblich von TWINT stammen, um potenzielle Opfer in die Phishing-Falle zu locken.
Bei einem Gewaltdelikt in einem Pflegezentrum in Bauma ist am Donnerstagabend (15.2.2024) ein Mann lebensgefährlich verletzt worden.
Die Kantonspolizei Zürich nahm den Täter fest.
Keine Panik. Kurz Durchschnaufen und sachlich bleiben.
Wenn niemand verletzt ist, können sich die beiden Parteien darauf einigen, ein Europäisches Unfallprotokoll auszufüllen.
Die Dienste der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega waren auch im Jahr 2023 sehr gefragt. Die Einsatzzentrale organisierte rund 21'000 Einsätze.
Im Durchschnitt halfen die Rega-Crews 37 Patientinnen und Patienten pro Tag. Sowohl die Rettungshelikopter als auch die Ambulanzjets waren fast so häufig in der Luft wie im Rekordjahr 2022.
Bewachung des Flugfelds durch die Flughafenpolizei im Jahr 1975.
Dazu wurde ein Schützenpanzer M113 der Schweizer Armee für diese spezielle Aufgabe umgebaut und u.a. mit einem Regen-/Sonnenschutz ausgerüstet.
Die Kantonspolizei hat am Montag (12.02.2024) in Thalwil einen 53-jährigen Geldabholer eines Telefonbetrugs festgenommen.
Am Montagmorgen erhielt eine 84-jährige Rentnerin einen Telefonanruf von einem angeblichen Bankangestellten.
Ein bewaffneter Mann verletzte am Montagabend (12.2.2024) bei einem Angriff in einem sozialpädagogischen Jugendheim in Bassersdorf zwei Mitarbeiterinnen schwer. Der Täter wurde festgenommen.
Kurz nach 16 Uhr griff ein 19-jähriger Bewohner eines sozialpädagogischen Jugendheims nach einem Streit eine Mitarbeiterin mit einem Messer an.
Das Bundesamt für Strassen ASTRA setzt die Autobahn A1 im Gebiet Zürich-Grünau/Altstetten umfassend instand.
Im Rahmen dieser Bauarbeiten wird der Anschluss Schlieren umfassend umgestaltet und eine neue Strassenabwasserbehandlungsanlage gebaut.
Auf X (Twitter) werden Imitationen von renommierten Kryptowährung-Plattformen beworben, welche bösartige Tools bzw. Scripts beinhalten.
Unachtsame Besucher sollen über einen QR-Code einem Smartcontract zustimmen, womit den Cyberkriminellen der uneingeschränkte Zugriff auf das eigene Wallet gewährt wird.
Internetbetrüger werben sogenannte Finanz- oder Paketagenten an. So wird im grossen Stil Warenkreditbetrug begangen, um Geld zu waschen.
Wie geht die Täterschaft vor?
Im Januar 2024 sind 1’959’580 Passagiere über den Flughafen Zürich geflogen. Das entspricht einem Plus von 13% gegenüber derselben Periode des Vorjahres.
Gegenüber Januar 2019 liegen die Passagierzahlen im Berichtsmonat bei 92%.
Im Zürcher Seebecken befinden sich über 300 Bojen, an denen die Mieter/innen der Schiffsplätze ihre Boote festmachen können.
Einmal im Jahr, zwischen November und April, überprüft die Wasserschutzpolizei alle Bojen sowie deren Befestigungen und Ketten. Beschädigte Teile werden repariert oder ausgewechselt.
Unsere Polizistinnen und Polizisten arbeiten nach erfolgreichem Abschluss der eidgenössischen Berufsprüfung rund ein Jahr bei der Flughafenpolizei.
Das ist nicht nur für wahre Aviatikfans ein imposanter Arbeitsplatz.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.