Am Donnerstagnachmittag, 7. März 2023, musste die Stadtpolizei Winterthur wegen eines entlaufenen Pferdes ausrücken, das mit einem Baum im Schlepptau durch die Stadt galoppierte.
Glücklicherweise wurde niemand verletzt.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Montagmorgen (04.03.2024) in Zollikerberg einen mutmasslichen Betäubungsmittelhändler verhaftet und über 9500 Dosen Ecstasy sowie mehrere tausend Franken Bargeld sichergestellt.
Den Ermittlungen zufolge wird ein in Zollikerberg wohnhafter Mann verdächtigt, unter anderem über das Internet mit Ecstasy zu handeln.
Ein jugendlicher Autofahrer war am Mittwochmorgen (6.3.2024) in Winterthur in einem entwendeten Auto unterwegs. Nach kurzer Flucht vor der Polizei ist er verunfallt und festgenommen worden.
Am Mittwochvormittag meldete ein Mann der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur, dass sein Auto in der Nacht aus der Tiefgarage entwendet worden sei.
Ausländerinnen und Ausländer, die im Kanton Glarus in Administrativhaft zum Vollzug eines Weg- oder Ausweisentscheids kommen, werden im Zentrum für ausländerrechtliche Administrativhaft am Flughafen Zürich untergebracht.
Eine entsprechende Vereinbarung wird nun angepasst.
Kleinanzeigenbetrug ist eines der am häufigsten bei der Polizei angezeigten Delikte. Dass es sich dabei um ein lukratives Geschäft für die Betrüger handelt, zeigt die Tatsache, dass es immer wieder neue Varianten der Betrugsversuche gibt.
Bei drei neuen Varianten, die dem BACS in den letzten Wochen gemeldet wurden, werden gezielt Nutzende der Bezahl-App TWINT in eine Falle gelockt.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Montagnachmittag (04.03.2024) einen Mann kurz nach einer Drogenübergabe verhaftet und Heroin, Bargeld sowie Streckmittel sichergestellt.
Um 13 Uhr beobachteten Fahnder der Kantonspolizei Zürich beim Bahnhof Tiefenbrunnen zwei Männer bei einer mutmasslichen Drogenübergabe.
Am Montagabend, 4. März 2024, geriet im Kreis 11 eine Fussgängerin unter das von einer Haltestelle losfahrende Tram und wurde schwer verletzt. Die Frau verstarb am frühen Morgen im Spital. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeugen.
Gemäss ersten Erkenntnissen der Stadtpolizei Zürich stand das Flexity-Tram der Linie 14 um etwa 20.15 Uhr in der Haltestelle „Bahnhof Oerlikon Ost“.
Am späten Montagabend, 4. März 2024, nahm die Stadtpolizei Zürich erneut einen mutmasslichen Einbrecher in flagranti fest.
Wie bereits in der Meldung vom 1. März 2024 erwähnt, gingen in letzter Zeit bei der Stadtpolizei Zürich vermehrt Meldungen über Einbrüche in Kellerabteile im Kreis 4 ein.
Die Zahl der Ausweisentzüge hat 2023 im Vorjahresvergleich um knapp ein Prozent zugenommen. Fahren mit überhöhter Geschwindigkeit, Angetrunkenheit sowie Gefährdung Dritter durch Unaufmerksamkeit gehörten erneut zu den häufigsten Gründen. Die Zahl neuerworbener Führerausweise nahm dagegen erneut deutlich ab.
Dies zeigen jährliche Statistiken des Bundesamts für Strassen (ASTRA).
Die Kantonspolizei Zürich zieht nach der Aktion zur Bekämpfung der Einbruchskriminalität 2023/2024 eine positive Bilanz.
Bei den zahlreichen, gezielten Kontrollen auf dem gesamten Kantonsgebiet - mit Fokus auf Kriminaltouristen - verhafteten die Polizisten und Polizistinnen insgesamt 65 Personen.
Am Samstagabend wurde ein 50-jähriger Mann jüdisch-orthodoxen Glaubens in Zürich (Kreis 2) mit einer Stichwaffe lebensbedrohlich verletzt.
Der mutmassliche Täter, ein 15-jähriger Schweizer mit tunesischem Hintergrund, wurde von der Stadtpolizei Zürich verhaftet und befindet sich auf Anordnung der Jugendanwaltschaft in Untersuchungshaft.
Der Stadtrat ist erschüttert und tief betroffen nach dem Angriff auf einen jüdischen Zürcher am vergangenen Samstagabend. Er ist in Gedanken beim Opfer, seinen Angehörigen und der ganzen jüdischen Gemeinde.
Die Sicherheit der jüdischen Menschen in Zürich und das Engagement gegen Antisemitismus haben für den Stadtrat höchste Priorität.
Bei zwei Bränden in Uster und Dübendorf ist am vergangenen Wochenende (2./3.3.2024) ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden. Verletzt wurde niemand.
Am Samstagabend kurz nach 18.15 Uhr wurde der Einsatzzentrale von Schutz & Rettung Zürich ein Wohnungsbrand in einem Industriegebäude in Dübendorf gemeldet.
Die Kantonspolizei Zürich zieht nach der Aktion zur Bekämpfung der Einbruchskriminalität 2023/2024 eine positive Bilanz. Bei den zahlreichen, gezielten Kontrollen auf dem gesamten Kantonsgebiet - mit Fokus auf Kriminaltouristen - verhafteten die Polizisten und Polizistinnen insgesamt 65 Personen.
Die Kantonspolizei Zürich überprüfte mit Unterstützung diverser Kommunalpolizeien sowie der SBB Transportpolizei in der Zeit zwischen anfangs November 2023 und Ende Februar 2024 während der erhöhten Patrouillen- und Kontrolltätigkeit mehrere tausend Fahrzeuge und deren Insassen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am frühen Sonntagmorgen (03.03.2024) in Pfäffikon einen Mann verhaftet, welcher zuvor einen Einbruch in ein Einfamilienhaus begangen und diverse Wertsachen gestohlen hat.
Gegen 5.30 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich die Meldung ein, dass ein Mann nach einem Einbruch in ein Einfamilienhaus geflüchtet sei.
Nach den Ereignissen vom Samstagabend (Polizei.news berichtete) hat das Kommando der Stadtpolizei Zürich nach Rücksprache mit den verschiedenen jüdischen Institutionen in der Stadt Zürich die Sicherheitsmassnahmen verstärkt.
Dabei wird sie auch von der Kantonspolizei Zürich unterstützt.
Beim Brand eines leerstehenden Gebäudes ist in der Nacht auf Samstag (02.03.2024) in Steinmaur ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Bei einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Motorrad in Hittnau ist am Samstagmittag (02.03.2024) der Zweiradlenker schwer verletzt worden.
Gegen 12.20 Uhr fuhr ein 22-Jähriger mit seinem Motorrad auf der Tösstalstrasse Richtung Hittnau.
Nach 37 Jahren in der Sanität von Schutz & Rettung, beim Eintritt noch Sanitätskorps Zürich, ist nun Schluss.
Wir verabschieden unseren geschätzten Abteilungsleiter Rettungsdienst in die wohl verdiente Pension.
Die Arbeiten für den dreigeschossigen Neubau des Bezirksgerichts Meilen sind abgeschlossen.
Heute weihen Vertreter des Gerichts und des kantonalen Hochbauamts das Gebäude ein. Der Neubau ermöglicht dem Bezirksgericht, wieder einen zeitgemässen Gerichtsbetrieb zu gewährleisten.
Am 1. März 1964, also heute vor 60 Jahren, nahm die Stadtpolizei ihre Funk- und Notrufzentrale in Betrieb.
Sie war nötig geworden, weil die Stapo Anfang der 60er-Jahre als erstes Polizeikorps der Schweiz einen motorisierten Funkstreifendienst eingeführt hatte und daraufhin die Einsatzleitung zentralisiert werden musste.
Den Polizistinnen und Polizisten des Seepolizeizugs der Kantonspolizei steht ab sofort ein neues Einsatzschiff zur Verfügung.
Der Katamaran ist ein echter Allrounder.
Am frühen Donnerstagmorgen 29. Februar 2024, nahm die Stadtpolizei Zürich einen mutmasslichen Einbrecher in flagranti fest.
In der Nacht auf den 1. März 2024, waren die Fahnder erneut erfolgreich.
Bei einem Einbruch in eine Wohnung (29.02.2024) in Zollikon erbeutete eine unbekannte Täterschaft Diebesgut im Wert von mehreren hunderttausend Franken.
Am Donnerstagabend meldete ein Ehepaar aus Zollikon, dass während ihrer Abwesenheit bei ihnen eingebrochen worden sei.
Die Kantonspolizei Zürich nahm nach intensiven Ermittlungen auf Chatplattformen am Mittwochmittag (28.2.2024) in Dietikon einen pädokriminellen Sexualstraftäter fest.
Eine vorerst unbekannte Person kontaktierte auf einer öffentlichen Chatplattform ein vermeintlich 15-jähriges Mädchen.
Um die Sicherheit der Verkehrsteilnehmenden zu verbessern, ändern sich ab März und April 2024 mehrere Strassenverkehrsvorschriften, etwa bei schnellen Elektrovelos.
In diesem Frühling 2024 treten mehrere neue Verkehrsregeln in Kraft. Zur entsprechenden Vorbereitung ruft der Touring Club Schweiz diese nochmals in Erinnerung.
Dieses Video zeigt, wie ein Lieferdienst-Vorschussbetrug abläuft: Die Betrüger sind interessiert an einem Artikel, den das Opfer auf einer Kleinanzeigen-Plattform oder auf sozialen Netzwerken zum Verkauf ausgeschrieben hat.
Sobald man sich einig geworden ist, erklären die Betrüger, dass sie die Ware über ein Transportunternehmen abholen lassen wollen.
Wer im Februar in die Skiferien fährt, braucht in der Regel viel Geduld und starke Nerven.
Das war im Februar 2024 nicht anders als in den vorangehenden Jahren. Es kam zu langen Staus und Verkehrsbehinderungen, insbesondere auch auf dem längsten Autobahnabschnitt A1, der die Zentren Genf, Bern, Zürich und St. Gallen verbindet. Zudem kam es zu stundenlangen Wartezeiten an den Verladestationen.
Nach einem Verkehrsunfall hat sich eine stark alkoholisierte Autofahrerin unerlaubterweise von der Unfallstelle entfernt und war anschliessend auf der Autobahn als Falschfahrerin unterwegs.
Nach mehreren Kilometern konnte das Fahrzeug gestoppt werden.
Bei einem Selbstunfall eines Velolenkers in Feuerthalen in der Nacht auf Mittwoch (28.02.2024) hat dieser tödliche Verletzungen erlitten und ist noch an der Unfallstelle verstorben.
Gegen 1.30 Uhr war ein 59-jähriger Mann mit seinem Fahrrad auf der Zürcherstrasse talwärts Richtung Schaffhausen unterwegs.
Die Direktion der Justiz und des Innern hat unter gewählten Politikerinnen und Politikern im Kanton Zürich eine Befragung zu Hasszuschriften durchgeführt.
Die Antworten der Befragten zeigen, dass Handlungsbedarf besteht.
Je nach Art des Patiententransports bzw. wie stark der/die Patient/in medizinisch überwacht und betreut werden muss, kommt bei SRZ dabei der Rettungsdienst oder der Verlegungsdienst zum Einsatz.
Im Rettungsdienst sind in der Regel zwei Rettungssanitäter/innen auf dem Fahrzeug.
Heute verraten wir euch einen weiteren Meilenstein aus deren Geschichte.
Ein spektakulärer Fall geschah im Februar 1977: Nach einer langen Serie von Überfällen und Geiselnahmen überfiel die sogenannte Alfa-Bande in Zürich-Altstetten eine Bank.
Bei einem Arbeitsunfall in einer Werkhalle hat am späten Montagabend (26.02.2024) in Oberwinterthur ein Mann schwere Verletzungen erlitten.
Kurz nach 23.30 Uhr war ein 33-Jähriger mit Servicearbeiten an einer Lokomotive beschäftigt.
Am Sonntagmorgen, 25. Februar 2024, verhaftete die Stadtpolizei Winterthur in Wülflingen zwei Männer, welche mutmasslich zuvor in diverse Fahrzeuge eingebrochen waren.
Kurz nach 06.30 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei die Meldung ein, dass zwei unbekannte Männer sich an verschiedenen Fahrzeugen zu schaffen gemacht hätten.
Ohne Kindersitz im Auto haben Kinder ein dreimal höheres Risiko, bei einem Unfall schwer oder tödlich verletzt zu werden.
Ein Kindersitz kann seine volle Schutzwirkung nur entfalten, wenn er richtig verwendet wird. Eine neue Erhebung der BFU in Zusammenarbeit mit dem TCS zeigt: Bei jedem zweiten Kind wird der Kindersitz im Auto falsch genutzt. Die BFU und der TCS sensibilisieren deshalb für die häufigsten Fehler und zeigen auf, wie man sie vermeidet.
Die Löhne der Stadt Zürich wurden aufgrund eines technischen Abwicklungsfehlers bei der Zürcher Kantonalbank doppelt ausbezahlt.
Am Montagmorgen wurden aufgrund eines technischen Fehlers die Löhne der Mitarbeitenden der Stadt Zürich doppelt ausbezahlt.
Am Freitagnachmittag ist bei der Kapo Zürich die Meldung eingegangen, dass in einem Wald bei Winkel drei ausgesetzte Kaninchen gefunden worden seien.
Reiterinnen entdeckte am Freitagnachmittag in einem Wald drei Kaninchen und meldete dies dem nahegelegenen Tierheim.
Im Mai 2023 verstarb bei einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen eine Person in der Limmat.
Inzwischen konnten vier Personen festgenommen werden.
Bei einem Selbstunfall mit einem Personenwagen hat sich der 37-jährige Lenker in der Nacht auf Dienstag (26.02.24) in Illnau-Effretikon tödliche Verletzungen zugezogen.
Passanten meldeten am Montagmorgen kurz vor 7 Uhr ein auf dem Dach liegendes Fahrzeug in der Kempt. Die rasch eintreffenden Rettungskräfte fanden im Fahrzeug einen leblosen Mann.
Am Wochenende (24. - 25. Februar 2024) kontrollierte die Stadtpolizei Winterthur drei Fahrzeuglenkende, die mutmasslich angetrunken unterwegs waren.
Die Führerausweise der drei wurden vorläufig abgenommen.
Im Zusammenhang mit dem Gewaltdelikt vom Samstag (24.02.2024) in Maur (Polizei.news berichtete) hat die Kantonspolizei Zürich einen tatverdächtigen Mann festgenommen.
Die Ermittlungen der Kantonspolizei Zürich führten noch am 24. Februar 2024 zur Verhaftung eines 38-jährigen Schweizers.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.