Stadt Winterthur

TWINT-Authentifizierung entpuppt sich als Phishing-Falle

Um den Zugang zum TWINT-Konto nicht zu verlieren, sollen die Kontoinformationen aktualisiert werden. Cyberkriminelle verschicken dafür E-Mails, welche angeblich von TWINT stammen, um potenzielle Opfer in die Phishing-Falle zu locken.

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37 Patienten pro Tag - Hilfe der Rega auch im 2023 häufig gefragt

Die Dienste der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega waren auch im Jahr 2023 sehr gefragt. Die Einsatzzentrale organisierte rund 21'000 Einsätze. Im Durchschnitt halfen die Rega-Crews 37 Patientinnen und Patienten pro Tag. Sowohl die Rettungshelikopter als auch die Ambulanzjets waren fast so häufig in der Luft wie im Rekordjahr 2022.

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Bassersdorf ZH: Mitarbeiterinnen (36, 45) in Sozialinstitution schwer verletzt

Ein bewaffneter Mann verletzte am Montagabend (12.2.2024) bei einem Angriff in einem sozialpädagogischen Jugendheim in Bassersdorf zwei Mitarbeiterinnen schwer. Der Täter wurde festgenommen. Kurz nach 16 Uhr griff ein 19-jähriger Bewohner eines sozialpädagogischen Jugendheims nach einem Streit eine Mitarbeiterin mit einem Messer an.

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Warnung: Günstige Krypto-Token führen zur Plünderung des eigenen Wallets

Auf X (Twitter) werden Imitationen von renommierten Kryptowährung-Plattformen beworben, welche bösartige Tools bzw. Scripts beinhalten. Unachtsame Besucher sollen über einen QR-Code einem Smartcontract zustimmen, womit den Cyberkriminellen der uneingeschränkte Zugriff auf das eigene Wallet gewährt wird.

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Warnung: Grooming - „Und Sie? Hätten Sie ja gesagt?“ (Video)

Christine, 43, hat zugelassen, dass ihre 13-jährige Tochter Lea im Internet Kontakt mit einem Unbekannten hatte. Hier ist ihre Geschichte...

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Stadt Zürich ZH (Kreis 5): Polizisten von Fussballfans mit Steinen beworfen

Am Samstagabend, 10. Februar 2024, fanden im Letzigrund das Fussballderby der Männer und direkt darauf jenes der Frauen statt. Die Stadtpolizei Zürich führte in diesem Zusammenhang Personenkontrollen durch, sprach Wegweisungen aus und stellte diverses Material sicher. Am späteren Abend kam es im Kreis 5 zu Personen- und Fahrzeugkontrollen, dabei wurden zwölf Personen vorläufig festgenommen.

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Dietikon / Kloten ZH: Schüsse auf MFH - Polizei verhaftet 26-jährigen Serben

Nachdem in der Nacht auf Freitag (9.2.2024) in Dietikon auf ein Mehrfamilienhaus geschossen worden ist, hat die Kantonspolizei Zürich am Freitagabend in Kloten den mutmasslichen Schützen verhaftet. Ermittlungen der Kantonspolizei Zürich führten in Kloten zur Verhaftung eines 26-jährigen Serben, der für die Schussabgabe auf ein Mehrfamilienhaus in Dietikon verantwortlich sein soll.

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Albispass ZH: Nach positivem Versuch dauerhaft Tempo 60

Mit dem Ziel, die Anwohnerinnen und Anwohner besser vor Motorenlärm zu schützen und die Verkehrssicherheit zu erhöhen, hat die Kantonspolizei Zürich unter Einbezug der Standortgemeinden am 3. April 2023 auf der Strecke über den Albispass versuchsweise ein Tempolimit von 60 km/h eingeführt. Die nun vorliegenden Ergebnisse zeigen, dass eine dauerhafte Geschwindigkeitsbeschränkung auf dieser Strecke angezeigt ist.

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Stadt Uster ZH: Zurückschneiden von Bäumen, Hecken und Sträuchern

Die Äste von Bäumen, Hecken und Sträuchern aus Vorgärten wachsen oftmals in das Strassengebiet. Dies kann die Verkehrssicherheit erheblich beeinträchtigen. Zudem können die Pflanzen die Durchfahrten der Rettungskräfte, die Arbeiten des Strassenunterhalts bei der Reinigung und beim Winterdienst behindern.

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Wie erkennen Sie Menschenhandel? (Video)

So erkennen Sie Opfer von Menschenhandel. Mehr im Video:

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Dübendorf ZH: Betäubungsmittelhändler (20, 32) verhaftet

Fahnder der Kantonspolizei Zürich haben am Dienstagabend (06.02.2024) in Dübendorf zwei mutmassliche Betäubungsmittelhändler verhaftet und eine grössere Menge Betäubungsmittel sichergestellt. Kurz nach 19 Uhr beobachteten Fahnder zwei verdächtige Personen in Dübendorf bei einer mutmasslichen Drogenübergabe.

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Digitale Transformation im Zürcher Justizvollzug mit dem Projekt „Smart Prisons Zürich“

Der Kanton Zürich modernisiert den Justizvollzug. Der Regierungsrat hat beschlossen, veraltete digitale Anlagen in den Institutionen von Justizvollzug und Wiedereingliederung (JuWe) abzulösen und sichere digitale Endgeräte für die Inhaftierten sowie eine Softwareplattform für interne Abläufe einzuführen – das Projekt wird unter dem Titel „Smart Prisons Zürich“ (SMAZH) umgesetzt. Sichere digitale Angebote für inhaftierte Personen sind in den JuWe-Institutionen heute nur vereinzelt vorhanden.

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Seuzach ZH: Fussgängerin (60) nach Kollision mit Auto verletzt - Zeugenaufruf

Bei einem Verkehrsunfall am Mittwochabend (07.02.2024) ist in Seuzach bei der Einmündung Strehlgasse in die Welsikonerstrasse eine Fussgängerin verletzt worden. Der Lenker oder die Lenkerin des beteiligten Personenwagens entfernte sich, ohne anzuhalten von der Unfallstelle.

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Stadt Winterthur ZH: Mutmasslicher Einbrecher (Grieche, 21) festgenommen

Am Dienstagabend, 6. Februar 2024, verhaftete die Stadtpolizei Winterthur in der Winterthurer Innenstadt einen Mann, der zuvor in eine Geschäftsliegenschaft eingebrochen war. Kurz nach 22:30 Uhr meldete ein Anwohner der Paulstrasse bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur, dass soeben ein Mann in eine Nachbarsliegenschaft einsteige.

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Publireportagen

BFU: Sicher schlitteln - Wer kennt die 10 Schlittelregeln?

Jedes Jahr verletzen sich 6000 Personen beim Schlitteln. Das Einhalten der 10 Schlittelregeln hilft, Unfälle zu vermeiden und deren Folgen möglichst gering zu halten. Dazu gehört, auf andere Rücksicht zu nehmen und nur an übersichtlichen Stellen am Rand anzuhalten. Zudem empfiehlt die BFU, nur auf hindernisfreien Hängen mit genügend Auslauf oder auf markierten Schlittelwegen und -bahnen zu schlitteln. Zur richtigen Ausrüstung gehören neben einem Helm auch feste Schuhe mit gutem Profil.

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Stadt Winterthur ZH: Mutmasslicher Einbrecher (Bulgare, 29) festgenommen

Am Montagmittag, 5. Februar 2024, verhaftete die Stadtpolizei Winterthur in Seen einen Mann, der mutmasslich in Kellerabteile einbrechen wollte. Kurz nach 12:00 Uhr meldete eine Anwohnerin bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur, dass soeben ein Mann versucht habe, in Kellerabteile eines Mehrfamilienhauses einzubrechen.

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Betrug: Romance Scam - Und Sie? Hätten Sie ja gesagt? (Video)

Wer sich heutzutage verlieben will, muss sich längst nicht mehr nur auf das schmale Angebot aus dem Umkreis seines Heimatorts beschränken, sondern stösst in den sozialen Netzwerken und Internet-Partnerbörsen auf eine schier unendliche Auswahl potenzieller Märchenprinzen und -prinzessinnen aus aller Welt. Doch Vorsicht! Hungrige Herzen sind offene Herzen und deshalb auch für Schmeicheleien und Liebesschwüre anfällig, die keineswegs ernst gemeint sein müssen.

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Stadt Zürich ZH: Verkehrsbeschränkung an der Forchstrasse

Von Montag, 12. Februar 2024, 9 Uhr, bis Freitag, 29. November 2024, 17 Uhr, ist die Forchstrasse zwischen dem Kreuzplatz und dem Hegibachplatz stadteinwärts durchgehend gesperrt. Die Umleitung für den motorisierten Individualverkehr (MIV) erfolgt stadteinwärts in Richtung Central über die Freiestrasse, Klosbachstrasse und den Zeltweg.

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Herrliberg ZH: Einbrecher stehlen Schmuck und Uhren aus Einfamilienhaus

Bei einem Einbruch in ein Einfamilienhaus (03./04.02.2024) haben Unbekannte in Herrliberg Diebesgut im Wert von mehreren zehntausend Franken erbeutet. Am Sonntagabend meldete sich der Besitzer eines Einfamilienhauses, dass er soeben festgestellt habe, dass während seiner Abwesenheit jemand in die Liegenschaft eingebrochen sei.

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Betrug: Phishing-E-Mail zielt auf Amazon-Kunden ab

"Du bedeutest uns viel", so beginnt die Ansprache im Phishing-Mail, welches vermeintlich von Amazon stammt. Um weiterhin auf den Account zugreifen zu können, werden die potenziellen Opfer unter Zeitdruck gesetzt. Die Betrüger verlangen, dass die persönlichen Daten auf einer imitierten Amazon-Website aktualisiert werden.

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A15 / Wangen bei Dübendorf ZH: Töfffahrer bei Verkehrsunfall verletzt

Bei einem Verkehrsunfall auf der A15 in Wangen bei Dübendorf (Gemeindegebiet Wangen-Brüttisellen) ist am Samstagnachmittag (3.2.2024) ein Motorradfahrer mittelschwer verletzt worden. Kurz vor 13.30 Uhr fuhr ein 78-jähriger Mann mit seinem Motorrad auf der A15 Richtung Brüttiseller-Kreuz.

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Uetikon am See ZH: Telefonbetrug verhindert und Geldabholer verhaftet

Die Kantonspolizei Zürich verhinderte am Freitagnachmittag (2.2.2024) in Uetikon am See einen Telefonbetrug und verhaftete einen Geldabholer. Gegen 14.30 Uhr meldete ein Mann dem Notruf 117, dass er vermutlich von Telefonbetrügern angerufen worden sei. Es hätte sich jemand als «ZKB-Sicherheitsdienst» ausgegeben und ihn angewiesen, einem Mitarbeiter mehrere tausend Franken zu übergeben.

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Wappen der Stadt Winterthur



Die Polizei in Winterthur

Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.

Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.


Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.

Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung

Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.

Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen

Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.

Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.


Mehr zur Arbeit der Kantonspolizei Zürich


Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick

Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:

  • Hauptabteilung Operationen
  • Hauptabteilung Bewilligungen
  • Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
  • Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
  • Kommandobereich 1
  • Kommandobereich 2

Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.

Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.

Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.

Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.

Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher

Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.

Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.



Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag

Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.

Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.

Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.

Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.

Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.

Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.

Delikte einfach online melden

Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.

So entstand die Stadtpolizei Winterthur

Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.

Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.

Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.

Wissenswertes zu Winterthur

Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.