Stadt Winterthur

Schweiz: Sirenen und Alertswiss werden am 07. Februar 2024 getestet

Am Mittwoch 7. Februar 2024 findet in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Mit dem Test werden die rund 5000 Sirenen periodisch überprüft, damit sie im Ereignisfall zuverlässig alarmieren. Zum Test gehören Meldungen via die Alertswiss-App. Anlässlich des Sirenentests lanciert das BABS zusätzliche Sprachversionen für den Notfallplan.

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Schutz & Rettung Zürich: Gross angelegte Übung im Margarethentunnel in Opfikon

Damit im Ernstfall die Abläufe sitzen, sind regelmässige Übungen mit Partnerorganisationen sehr wichtig. Ende November letzten Jahres spielten die Einsatzkräfte eine Rettungsaktion von Personen aus dem Tramtunnel unter erschwerten Umständen (Tunnelbergung, Rauchentwicklung, Fahrleitungen etc.) durch.

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Stadt Winterthur ZH: 45 Lenkende mit schneebedeckten Fahrzeugen gestoppt

Die Stadtpolizei Winterthur führte am Freitagmorgen, 19. Januar 2024 eine Verkehrskontrolle mit Schwerpunkt Eis und Schnee durch. 15 Prozent der kontrollierten Lenkerinnen und Lenker waren mit schneebedeckten Fahrzeugen unterwegs. Am Freitagmorgen zwischen 07.10 Uhr und 8.00 Uhr kontrollierte die Stadtpolizei Winterthur in Oberwinterthur rund 300 Fahrzeuge.

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OST: Weiterbildung zu Geopolitik, Sicherheitsarchitektur & Infrastrukturen

Polizei, NDB, Bevölkerungsschutz, Armee und Zoll setzen sich täglich für den Schutz unserer Sicherheit ein. Dabei stossen sie oft auf Hindernisse und Gefahren, die kaum voraussehbar und damit schwer zu bekämpfen sind. Es sind politische Einflüsse, oft gar geopolitische Entwicklungen. Darum ist es für unsere Sicherheitsakteure wichtig, die Zusammenhänge zwischen Geopolitik und Sicherheit zu verstehen und potenzielle Einflüsse frühzeitig zu erkennen. Die OST will mit der schweizweit 1. Weiterbildung zu Geopolitik, Sicherheitsarchitektur & Infrastrukturen dieses Bewusstsein schärfen und die Herausforderungen unserer Sicherheitsinstitutionen mit Persönlichkeiten aus der Politik diskutieren.

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Kloten ZH: Polizei schnappt Einbruch-Serientäter (Serbe, 40) - über 30 Diebstähle

Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstagvormittag (18.01.2024) in Kloten einen Mann verhaftet, der wegen diverser Einbruchsdelikte gesucht worden ist. Kurz vor 10 Uhr erkannten Fahnder in einem Quartier in Kloten einen zur Verhaftung ausgeschriebenen Mann, welcher sich zu Fuss zu einem Personenwagen begab.

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Arbeitsunfall in Dietikon ZH: Elektriker (†58) stirbt nach Sturz von Leiter

Bei einem Sturz von einer Leiter hat sich am Donnerstagnachmittag (18.1.2024) in Dietikon ein 58-jähriger Elektriker so schwer verletzt, dass er in der Nacht verstorben ist. Der Arbeiter war gestern kurz vor 17 Uhr an der Lerzenstrasse in Dietikon mit Elektroarbeiten beschäftigt.

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Regensdorf ZH: Unbekannter gibt mehrere Schüsse ab - Zeugenaufruf

Am späten Mittwochabend (17.01.24) hat in Watt (Gemeinde Regensdorf) ein Unbekannter mehrere Schüsse abgegeben. Der Täter ist flüchtig. Gegen 22.30 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich die Meldung über eine verdächtige Person in einem Wohnquartier in Watt (Gemeinde Regensdorf) ein.

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Flughafen Zürich: Sichergestellte Betäubungsmittel 2023

Die Kantonspolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) am Flughafen Zürich im Jahr 2023 erhebliche Mengen Betäubungsmittel sichergestellt und mehrere Personen verhaftet. Bei den Kontrollen der Reisenden am Flughafen Zürich stellte die Kantonspolizei Zürich im Jahr 2023 rund 64 kg Kokain, 10 kg Heroin, 566 kg Khat, 64 kg Marihuana und 20 kg Haschisch sicher.

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Prozess in Zürich ZH: Türke (60) soll 10,5 Millionen Franken gewaschen haben

Die Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich hat am 20. Dezember 2023 beim Bezirksgericht Zürich Anklage gegen einen mutmasslichen Geldwäscher erhoben. Dem Beschuldigten wird unter anderem vorgeworfen, Gelder in der Höhe von über 10 Millionen Franken gewaschen und dadurch die verbrecherische Herkunft der Gelder verschleiert zu haben.

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A4 / Kleinandelfingen – Winterthur-Nord ZH: Richtungsgetrennter Ausbau kann realisiert werden

Die Autobahn A4 zwischen Kleinandelfingen und Winterthur-Nord wird auf vier Fahrstreifen mit definitiver Richtungstrennung und Pannenstreifen ausgebaut. Anfang Jahr wurde das Projekt rechtskräftig und kann somit umgesetzt werden. Ende 2024 starten die ersten Vorbereitungsarbeiten, die Hauptarbeiten beginnen voraussichtlich im Mai 2025. Ende 2028 sollen die vier Spuren dem Betrieb übergeben werden.

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Kapo Zürich rund um das WEF im Einsatz

In dieser Woche steht die Kantonspolizei Zürich rund um das WEF im Einsatz: Wie in den vergangenen Jahren ist sie unter anderem für den Schutz der WEF-Teilnehmenden, primär der völkerrechtlich geschützten Personen, auf dem Gebiet des Kantons Zürich verantwortlich. Dabei steht der Flughafen Zürich im Zentrum. Zudem unterstützt sie die Kantonspolizei Graubünden im Rahmen eines interkantonalen Polizeieinsatzes.

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Stadt Zürich ZH: Ermittlungserfolg nach Angriffen auf die Polizei bei Eishockeyspiel

Die Stadtpolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Zürich-Sihl vier Männer ermittelt, die im September 2023, nach dem Eishockeyspiel zwischen den ZSC Lions und dem EHC Kloten, Einsatzkräfte der Polizei mit Gegenständen beworfen hatten. Am Freitagabend, 29. September 2023, nach dem Zürcher Eishockeyderby in Altstetten, kam es nach dem Spiel zu Angriffen auf die Polizei durch Eishockey-Fans.

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Polizei verhaftet Bombendroher des Zürcher Obergerichts - 19-jähriger Schweizer

Nachdem am 10.11.2023 das Obergericht des Kantons Zürich wegen einer Drohung evakuiert und anschliessend durchsucht worden war, hat die Kantonspolizei Zürich am Donnerstag (11.01.2024) den mutmasslichen Droher verhaftet. Ein anfänglicher Tatverdacht gegen einen 44-jährigen Schweizer hatte sich im Zuge der ersten Ermittlungen nicht bestätigt, weshalb die Staatsanwaltschaft das Verfahren gegen ihn mit Einstellungsverfügung vom 22.11.2023 eingestellt hat.

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Stadt Zürich ZH (Kreis 4): Frau (21) bei Kollision mit Tram lebensbedrohlich verletzt

Am Freitagabend, 12. Januar 2024, kollidierte ein Tram im Kreis 4 mit einer Fussgängerin. Diese musste mit lebensbedrohlichen Verletzungen ins Spital gebracht werden. Gemäss bisherigen Erkenntnissen der Stadtpolizei Zürich fuhr das Flexity-Tram der Linie 2 um 19.30 Uhr vom Letzigrund her in Richtung Albisriederplatz.

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A1 / Nordumfahrung Zürich ZH: Weniger Stau und Ausweichverkehr in Fahrtrichtung Bern

Am 3. Juli 2023 wurden im Gubrist alle drei Fahrspuren der neuen dritten Tunnelröhre für den Verkehr freigegeben. Seither haben die Anzahl Stauereignisse und Verkehrsunfälle im Vergleich zur ersten Jahreshälfte 2023 stark abgenommen. Der bessere Verkehrsfluss auf der Autobahn hat zudem zu einer Abnahme des Ausweichverkehrs auf dem nachgelagerten Strassennetz geführt.

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Publireportagen

Vorsicht vor angeblichen Domain-Rechnungen

Betrüger versenden E-Mails mit Rechnungen für angebliche Domain-Registrierungen und dazugehörende Servicekosten. Ihr Ziel ist es, unachtsame Empfänger zu einer Überweisung auf ein ausländisches Konto zu verleiten.

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Stadt Zürich ZH (Kreis 5): Zwei Gleisarbeiter (31, 42) bei Bahnunfall verletzt

Am späten Mittwochabend (10.01.2024) sind bei einem Bahnunfall auf dem Wipkinger-Viadukt zwei Gleisarbeiter verletzt worden. Kurz nach 22.30 Uhr setzte sich aus derzeit unbekannten Gründen beim Nordportal des Wipkinger-Bahntunnels ein abgestellter Bauzug in Bewegung und rollte auf dem gesperrten Streckenabschnitt Richtung Zürich Hauptbahnhof.

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TCS – Gezielte Erweiterung der Autobahnen - eine Frage der Vernunft und der Effizienz

Durch den Beschluss, die bestehenden Autobahnen um 53 Kilometer zu erweitern, wollen Bundesrat und Parlament eine wichtige Infrastruktur der Schweiz gezielt ausbauen. Die sechs durch das Referendum in Frage gestellten Projekte werden bestenfalls bis 2040 realisiert und machen 2,3 Prozent des Nationalstrassennetzes aus. Der Touring Club Schweiz wird sich in der kommenden Kampagne stark für diesen Bundesbeschluss einsetzen.

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TCS – Kilometerkosten sinken für das Jahr 2024 um drei Rappen

Die Kilometerkosten für Personenwagen sinken gegenüber dem Vorjahr auf 72 Rappen pro gefahrenem Kilometer. Dies zeigt die jährliche Kilometerkostenberechnung des Touring Club Schweiz. Die Kosten fallen hauptsächlich dank tieferen Abschreibungen und geringerem statistischem Verbrauch.

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Wappen der Stadt Winterthur



Die Polizei in Winterthur

Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.

Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.


Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.

Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung

Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.

Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen

Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.

Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.


Mehr zur Arbeit der Kantonspolizei Zürich


Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick

Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:

  • Hauptabteilung Operationen
  • Hauptabteilung Bewilligungen
  • Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
  • Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
  • Kommandobereich 1
  • Kommandobereich 2

Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.

Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.

Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.

Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.

Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher

Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.

Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.



Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag

Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.

Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.

Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.

Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.

Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.

Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.

Delikte einfach online melden

Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.

So entstand die Stadtpolizei Winterthur

Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.

Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.

Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.

Wissenswertes zu Winterthur

Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.