Steinhausen

Cham ZG: Taxi wäre günstiger gewesen

Ein Alkoholisierter Lenker hat einen Selbstunfall gebaut und fuhr mit beschädigtem Fahrzeug nach Hause. In der Nacht zum Samstag (11. Februar 2022), kurz nach 03:00 Uhr, kollidierte ein 55-​jähriger Automobilist in Hagendorn auf der Sinserstrasse mit einem Inselschutzpfosten. Trotz zersprungener Windschutzscheibe und nicht betriebssicheren Fahrzeug, fuhr er weiter an seinen Wohnort. Dort beschädigte er noch das Garagentor der Überbauung bevor er von einer Patrouille der Zuger Polizei kontrolliert wurde.

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Drei Alpinisten bei der Berglihütte BE gerettet

Am Sonntag, 5. Februar 2023, konnte die Rega mit Unterstützung von zwei Bergrettern drei Alpinisten in der Nähe des Eigers trotz schlechten Wetters retten. Die anspruchsvolle Rettungsaktion gelang dank des Zusammenspiels zwischen der Rega-Einsatzzentrale, den Bergrettern und den Helikopter-Crews der Basen Wilderswil und Zweisimmen.

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Vorsicht vor Voice-Phishing (Vishing) im Namen von Telefonprovidern

Die Betrüger kontaktieren die potentiellen Opfer per WhatsApp-Anruf und geben sich als Mitarbeiter des für die Opfer zuständigen Telefonproviders aus. Den Opfern werden dabei fadenscheinige Gründe für den Anruf vorgegaukelt. Dabei sollen die Opfer dazu gebracht werden, die Ihnen per SMS zugeschickten Sicherheitscodes an die Betrüger weiterzugeben. Im Anschluss greifen die Betrüger auf den Account der Opfer zu und tätigen Einkäufe per Telefonrechnung.

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Die Rettungsflugwacht Rega half so vielen Patientinnen und Patienten wie noch nie

Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega half im vergangenen Jahr so vielen Patientinnen und Patienten wie noch nie zuvor in ihrer 70-jährigen Geschichte: Mehr als 14'000 Menschen in Not durften auf die professionelle medizinische Hilfe aus der Luft im In- und Ausland zählen. Dabei waren sowohl die 20 Rega-Helikopter als auch die drei Ambulanzjets der Rega so häufig in der Luft wie noch nie.

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Die Autobahnvignette 2023 ist ab Mittwoch obligatorisch

Ab dem 1. Februar darf auf Schweizer Autobahnen und Autostrassen nur noch mit der Autobahnvignette 2023 gefahren werden. Lenkerinnen und Lenker auf der Autobahn, die ohne sichtbar angebrachte Vignette unterwegs sind, müssen mit einer Busse von 200 Franken rechnen. Die Übergangsfrist fürs Anbringen der Autobahnvignette 2023 an der Windschutzscheibe läuft morgen ab. Die Vignette 2022 ist noch bis einschliesslich Dienstag, 31. Januar 2023, gültig. Der neue Aufkleber 2023 ist ab Mittwoch, 1. Februar 2023, für alle, die auf Autobahnen und Autostrassen unterwegs sind, obligatorisch.

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Zentralschweizer Polizeikorps: Fasnacht - nur in fahrfähigem Zustand ans Steuer

Die Fasnacht steht in der Zentralschweiz vor der Tür. Dass an diversen Veranstaltungen auch Alkohol konsumiert wird, gehört schon fast dazu, denken Sie aber daran: „Wer trinkt, fährt nicht.“ Zahlreiche Veranstaltungen wie Fasnachtsumzüge, Maskenbälle, Guggenkonzerte, usw. werden an den kommenden Wochenenden sowie während den Haupttagen der Fasnacht ab dem Schmutzigen Donnerstag in der ganzen Zentralschweiz für gute Stimmung sorgen.

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Stürze auf rutschigen Böden - zu 42% sind Eis und Schnee die Ursache

Jedes Jahr verletzen sich über 285 000 Personen infolge von Stürzen. Bei jedem fünften dieser Stürze ist ein unvorteilhafter Boden der Grund, ganz besonders bei winterlichen Bedingungen wie Schnee und Eis. Aber auch schadhafte, verschmutzte und nasse Böden stellen ein Risiko dar. Die BFU gibt Tipps für mehr Sicherheit im Winter.

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Cyberkriminelle nutzen auch Printmedien

Die Täterschaft publiziert betrügerische Angebote nicht nur auf Online-Plattformen, sondern auch in analogen Medien. Für die Kommunikation weichen die Betrüger dann aber auf den digitalen Weg aus.

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Schweiz: Sirenen und Alertswiss werden am 1. Februar 2023 getestet

Die Sirenen müssen periodisch überprüft werden, denn im Ereignisfall können sie nur zuverlässig alarmieren, wenn sie auch richtig funktionieren. Am Mittwoch1. Februar 2023 findet deshalb in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Wie in den letzten Jahren werden gleichzeitig auch die Alertswiss-Kanäle getestet. Die Zahl der Alertswiss-Nutzerinnen und –Nutzer beträgt derzeit rund 1,8 Millionen, das entspricht ca. 20 Prozent der Bevölkerung der Schweiz.

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Cham ZG: Brand in Mehrfamilienhauskeller – vier Personen verletzt (Video)

Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus sind am Freitag (13.01.2023) vier Personen leicht verletzt worden. Kurz vor 19:00 Uhr gingen bei der Einsatzleitzentrale mehrere Meldungen ein, wonach aus einem Keller eines Mehrfamilienhauses starker Rauch dringe. Als die ersten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, wurde umgehend mit der Evakuation begonnen.

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Netflix Phishing-Mail – Aktualisierung der Zahlungsinformationen

Die Betrüger verschicken E-Mails im angeblichen Namen von Netflix und gaukeln den potentiellen Opfern vor, dass die Zahlung für den nächsten Abrechnungszeitraum des Netflix-Abonnements nicht autorisiert werden konnte. Das Ziel der Betrüger ist hierbei an die Login- sowie Kreditkartendaten der Opfer zu gelangen.

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Luftrettung im Wallis - Rega reicht Beschwerde gegen Entscheid der KWRO ein

Die Kantonale Walliser Rettungsorganisation KWRO hat am 28. November 2022 verfügt, dass die Air Zermatt und die Air-Glaciers einen Leistungsauftrag für die Luftrettung im Kanton Wallis erhalten, die Rega aber auch künftig im Walliser Luftrettungsdispositiv nicht berücksichtigt wird. Gegen diesen Entscheid hat die Rega beim Staatsrat des Kantons Wallis fristgerecht Beschwerde eingereicht.

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Mehr als 170 Rega-Einsätze über das verlängerte Neujahrs-Wochenende

Im Vergleich zu den eher ruhigen Weihnachtstagen war die Rega über das verlängerte Neujahrs-Wochenende mehr gefordert. Vom 30. Dezember 2022 bis und mit 2. Januar 2023 standen die Rega-Crews über 170 Mal im Einsatz, davon über 60 Mal bei Nacht oder bei schwierigen Sichtverhältnissen.

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Kanton Zug: Ruhiger Jahreswechsel

Rund um die Feierlichkeiten zum Jahreswechsel erreichten rund ein Dutzend Meldungen die Zuger Polizei. Dabei wurde unter anderem ein 15-​jähriger von einem Feuerwerkskörper getroffen und leicht verletzt. Zwischen Samstagabend (31. Dezember 2022), 19:00 Uhr und Sonntagmorgen (1. Januar 2023), 07:00 Uhr, gingen bei der Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei rund ein Dutzend Meldungen ein. Darunter ein paar Einsätze in Baar und Cham, weil brennende oder noch heisse Gegenstände unachtsam entsorgt wurden. Dabei entstanden Glimmbrände. Diese konnten durch die Einsätzkräfte rasch gelöscht werden.

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