Die Meldung über ein entführtes Kind führte am Freitagnachmittag zu einem Grosseinsatz der Zuger Polizei.
Ermittlungen ergaben, dass es sich bei der Meldung um eine Fehlinformation gehandelt hat.
Vermehrt sind wieder betrügerische E-Mails im angeblichen Namen der SBB im Umlauf. In den Nachrichten wird eine Ticketrückerstattung vorgetäuscht.
Die Betrüger versuchen die persönlichen Angaben sowie Kreditkartendaten der potentiellen Opfer abzuphishen.
Mehrere Hundert Liter Milch haben den Sarbach in der Gemeinde Neuheim verschmutzt. Zu einem Fischsterben ist es nicht gekommen.
Die Untersuchungen nach dem Verursacher sind im Gang.
Während der Fahrt ist in einem Auto ein Feuer ausgebrochen. Verletzt wurde niemand, am Fahrzeug entstand Totalschaden.
Im Vordergrund steht ein technischer Defekt.
Für den „Zuger Preis für Zivilcourage“ suchen wir Personen, die sich im 2022 mutig aber überlegt für ihre Mitmenschen eingesetzt haben.
Bereits zum 11. Mal verleiht der Kanton Zug diese Auszeichnung.
Das Feuer in einer Tiefgarage in der Stadt Zug im Februar 2022 wurde mutwillig verursacht. Ein Tatverdächtiger konnte ermittelt werden.
Der Mann wurde zur Verhaftung ausgeschrieben.
Sie waren erneut erfolgreich - die Telefonbetrüger! Eine Frau erhielt einen sogenannten Schockanruf und übergab einem fremden Mann 60'000 Franken.
Die Polizei warnt eindringlich vor dieser perfiden Betrugsmasche.
Die Betrüger geben sich als unbekannte Schönheiten aus und kontaktieren meist junge Erwachsene.
Ist erst einmal ein Vertrauensverhältnis aufgebaut, folgt das systematische Ausnehmen der Opfer über Krypto-Investitionen (Pig Butchering, dt. das Schwein schlachten).
Im Brandfall ist es zentral, rasch und richtig zu handeln. Die neue Kampagne der Beratungsstelle für Brandverhütung BFB hat zum Ziel, der Schweizer Bevölkerung das korrekte Vorgehen bei Bränden aufzuzeigen.
Damit sollen im Brandfall Schäden an Personen, Tieren und Sachen vermindert werden. Dabei weist sie auf die Wichtigkeit der Regel „Alarmieren – Retten – Löschen“ hin und zeigt das korrekte Vorgehen im Notfall auf.
Ein technischer Defekt an einer Lokomotive hat einen akustischen Alarm ausgelöst und viele Bürger mitten in der Nacht aus dem Schlaf gerissen.
In der Nacht zum Montag (27. Februar 2023) ist kurz vor 01:00 Uhr in der Stadt Zug ein Alarm losgegangen.
Wer gestern Morgen auf der Autobahn A4 in Fahrtrichtung Zürich unterwegs gewesen ist, muss sich keine Sorgen machen und auch keinen Termin beim Optiker vereinbaren.
Eure Augen haben euch keinen Streich gespielt.
Beim Einkaufscenter Zugerland hat sich ein Unfall zwischen einem Sattelschlepper und einer Zweiradlenkerin ereignet.
Die Velofahrerin wurde dabei so schwer verletzt, dass sie noch auf der Unfallstelle verstarb.
Die Polizeikorps der Schweiz und die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) setzen sich gemeinsam für die Prävention von Cyberbetrug und Cyberdelikten ein.
Ein Blumenstrauss voller guter Ratschläge: Die Polizei fasst die Präventionstipps im Thema Cybercrime in einer letzten Videobotschaft zusammen.
Beim Eishockey verletzen sich jährlich 5200 Personen. Besonders schwerwiegend sind dabei die Verletzungen am Kopf. Über 60 % der Kopfverletzungen sind auf einen Körperkontakt zurückzuführen.
Aus Sicht der BFU und der Swiss Ice Hockey Players Union (SIHPU) besteht Handlungsbedarf. In ihrer gemeinsamen Initiative stehen zwei Massnahmen im Zentrum: härtere Sanktionen und belastungsreduzierende Banden.
Aktuell erhalten wir mehrere Meldungen wegen einer rötlich gefärbten Wasseroberfläche am Ufer des Zugersees in der Stadt Zug.
Wir haben uns das ganze angesehen und Abklärungen mit Fachleuten getroffen.
Sie sind fast überall zu finden und machen das Leben komfortabler: QR-Codes. Doch was hinter den Codes steckt, ist oft nicht sichtbar und sie bergen grosse Risiken.
Welche Gefahren dahinterstecken und wie wir sie vermeiden, verrät dieser Artikel.
Bei einer Schwerverkehrskontrolle haben Spezialisten mehrere Fahrzeuge und deren Fahrer unter die Lupe genommen worden.
Fünf Fahrzeugführer werden angezeigt.
In den vergangenen Tagen waren Telefonbetrüger aktiv. Ein Ehepaar übergab ihnen Bargeld und Goldvreneli im Wert von über 200'000 Franken.
Die Polizei ruft zur Vorsicht auf.
Heute geht sie offiziell los – die Fasnacht 2023. Bis am nächsten Mittwoch sind nicht nur ganz viele Fasnächtlerinnen und Fasnächtler unterwegs, sondern es finden im ganzen Kanton auch zahlreiche Umzüge statt.
Damit diese sicher über die Bühne gehen, werden Strassen gesperrt und Umleitungen eingerichtet.
Am Dienstagabend, um Mitternacht, ist ein alkoholisierter Autofahrer bei der Autobahneinfahrt Baar in die Leitplanke und in mehrere Randleitpfosten geprallt.
Ohne sich um den Schaden zu kümmern, entfernte er sich von der Unfallstelle.
Auf der Autobahn A4 ist es im Morgenverkehr zu zwei Verkehrsunfällen gekommen. Darin involviert waren sechs Fahrzeuge. Zwei Personen wurden verletzt und mussten ins Spital eingeliefert werden.
Die Unfälle führten zu einem langen Rückstau.
Immer öfter kopieren Betrüger Instagram-Accounts von öffentlichen Institutionen, Veranstaltungen oder Privatpersonen.
Das Ziel der Betrüger ist hierbei, die Follower des echten Accounts anzuschreiben und daraus Profit zu machen.
Die Kilometerkosten steigen 2023 um vier Rappen gegenüber dem Vorjahr und liegen neu auf 75 Rappen pro gefahrenen Kilometer. Dies zeigt die jährliche Kilometerkostenberechnung des TCS. Die Lage bleibt aufgrund der unsicheren weltweiten Wirtschaftslage unstabil.
Autofahren ist in den letzten Monaten spürbar teurer geworden. Die Gründe dafür sind Lieferkettenprobleme, Halbleitermangel und höhere Rohstoffpreise, welche die Autohersteller zu teils massiven Preiserhöhungen veranlassten. Dazu sind neue Mindeststandards bei Assistenzsystemen und strengere Emissionsvorschriften für Verbrennungsmotoren gekommen. Auch der Krieg in der Ukraine und die harten Lockdowns in China haben die Verfügbarkeit von Bauteilen für die Hersteller erschwert.
Dieser Jack Russell Terrier war gestern Mittag alleine und verlassen auf dem Zugerberg unterwegs.
Natürlich haben wir uns um ihn gekümmert und nach seinem Besitzer umgeschaut.
Ein alkoholisierter Autofahrer hat sich nach einem Selbstunfall von der Unfallstelle entfernt. Um das verlorene Kontrollschild einzusammeln, kehrte er wenig später zu Fuss zur Unfallort zurück.
Dort wurde er von einer Polizeipatrouille in Empfang genommen.
Fast alle erkennen, dass eine Leuchtweste beim Velo- oder E-Bike-Fahren in der Dämmerung oder Dunkelheit hilft, Kollisionen zu vermeiden. Trotzdem tragen nur 5 % eine, stellt die BFU fest.
Bei Tageslicht sind es sogar nur 3 %, wobei auch die Wirkung am Tag unterschätzt wird. Der Hauptgrund für das spärliche Tragen: Viele haben noch nie über das Benützen einer Leuchtweste nachgedacht. Die BFU lanciert nun eine neue Kampagne.
Bei einer Hausdurchsuchung mit einem Beschuldigten haben Angehörige die Einsatzkräfte bei ihrer Arbeit behindert, sie beschimpft und angegriffen.
Eine Polizistin wurde leicht verletzt. Zwei Personen wurden vorläufig festgenommen.
Ein von der Polizei gesuchter Mann hat bei seiner Verhaftung mit einer abgebrochenen Flasche einen Polizisten an der Hand verletzt.
Am Samstagabend (11. Februar 2023), kurz vor 17:45 Uhr, erkannte ein ziviler Polizist am Bahnhof Zug einen von der Polizei gesuchten Mann. Er folgte ihm in den abfahrenden Zug.
Ein Alkoholisierter Lenker hat einen Selbstunfall gebaut und fuhr mit beschädigtem Fahrzeug nach Hause.
In der Nacht zum Samstag (11. Februar 2022), kurz nach 03:00 Uhr, kollidierte ein 55-jähriger Automobilist in Hagendorn auf der Sinserstrasse mit einem Inselschutzpfosten. Trotz zersprungener Windschutzscheibe und nicht betriebssicheren Fahrzeug, fuhr er weiter an seinen Wohnort. Dort beschädigte er noch das Garagentor der Überbauung bevor er von einer Patrouille der Zuger Polizei kontrolliert wurde.
Am Sonntag, 5. Februar 2023, konnte die Rega mit Unterstützung von zwei Bergrettern drei Alpinisten in der Nähe des Eigers trotz schlechten Wetters retten.
Die anspruchsvolle Rettungsaktion gelang dank des Zusammenspiels zwischen der Rega-Einsatzzentrale, den Bergrettern und den Helikopter-Crews der Basen Wilderswil und Zweisimmen.
Auf der Rämslistrasse ist ein Fahrzeug von der Strasse abgekommen, in einen Randleitpfosten geprallt und in das Wiesland gerutscht.
Verletzt wurde niemand.
Die Betrüger kontaktieren die potentiellen Opfer per WhatsApp-Anruf und geben sich als Mitarbeiter des für die Opfer zuständigen Telefonproviders aus. Den Opfern werden dabei fadenscheinige Gründe für den Anruf vorgegaukelt.
Dabei sollen die Opfer dazu gebracht werden, die Ihnen per SMS zugeschickten Sicherheitscodes an die Betrüger weiterzugeben. Im Anschluss greifen die Betrüger auf den Account der Opfer zu und tätigen Einkäufe per Telefonrechnung.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega half im vergangenen Jahr so vielen Patientinnen und Patienten wie noch nie zuvor in ihrer 70-jährigen Geschichte: Mehr als 14'000 Menschen in Not durften auf die professionelle medizinische Hilfe aus der Luft im In- und Ausland zählen.
Dabei waren sowohl die 20 Rega-Helikopter als auch die drei Ambulanzjets der Rega so häufig in der Luft wie noch nie.
Auf der schneebedeckten Fahrbahn ist ein Lastwagen von der Strasse abgekommen und im Wiesland liegengeblieben.
Der Chauffeur musste ins Spital eingeliefert werden.
Ein Mann hat mehrere teure Spirituosen gestohlen sowie weitere Delikte begangen. An seinem 60. Geburtstag wurde er wiedererkannt und festgenommen.
Inzwischen wurde der Serbe verurteilt und aus der Schweiz ausgeschafft.
Ab dem 1. Februar darf auf Schweizer Autobahnen und Autostrassen nur noch mit der Autobahnvignette 2023 gefahren werden. Lenkerinnen und Lenker auf der Autobahn, die ohne sichtbar angebrachte Vignette unterwegs sind, müssen mit einer Busse von 200 Franken rechnen.
Die Übergangsfrist fürs Anbringen der Autobahnvignette 2023 an der Windschutzscheibe läuft morgen ab. Die Vignette 2022 ist noch bis einschliesslich Dienstag, 31. Januar 2023, gültig. Der neue Aufkleber 2023 ist ab Mittwoch, 1. Februar 2023, für alle, die auf Autobahnen und Autostrassen unterwegs sind, obligatorisch.