Tierwelt

Tote Katze mit abgetrennten Kopf abgelegt

Gilserberg. (Tatzeit: Samstag, 20.08.2022, 08:00 Uhr bis 17:30 Uhr) Unbekannte Täter haben in der Straße "In der Hohle" in Gilserberg, vor einer dortigen Scheune, eine tote Katze mit abgetrennten Kopf abgelegt. Der Kopf der grau/braun getigerten Katze fehlte komplett und auf Grund der Spurenlage geht die Polizei nun von dem Verdacht des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz aus. Die Herkunft der Katze ist bislang unbekannt.

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Kanton Wallis: Durch Wölfe gerissene Nutztiere - Ausserordentliche Finanzhilfe für Nutztierhalter

Angesichts der steigenden Zahl von Wolfsangriffen hat der Vorsteher des Departements für Sicherheit, Institutionen und Sport (DSIS), Frédéric Favre, in Zusammenarbeit mit dem Vorsteher des Departements für Volkswirtschaft und Bildung (DVB), Christophe Darbellay, beschlossen, Nutztierhaltern, deren Nutztiere gerissen wurden, eine ausserordentliche finanzielle Unterstützung zu gewähren. Die finanzielle Unterstützung beläuft sich auf 100 bis 300 Franken pro Tier. Sie wird rückwirkend ab dem 1. Januar 2022 gewährt.

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Mehrere Rehe von Hunden gerissen - Polizei sucht Zeugen

Oberzent. In der Zeit zwischen 27. Juni und vergangenem Mittwoch (17.08.), wurden im Wald und in Feldbereichen von Beerfelden, Sensbacher Höhe, Gammelsbach und Rothenberg insgesamt acht durch Hundebisse verletzte und getötete Rehe aufgefunden. Teils mussten die schwer verletzten und noch lebenden Tiere von Jägern von ihren Leiden erlöst werden. Aufgrund der Verletzungsbilder und entsprechenden Untersuchungen kommen Wolf und Luchs als Verursacher nicht in Betracht.

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Kleinkind (3) von Hund in S-Bahn gebissen - Zeugen gesucht

Böblingen. Ein dreijähriges Kind, welches am gestrigen Nachmittag (17.08.2022) mit der Mutter und den beiden Geschwistern in einer S-Bahn in Richtung Herrenberg fährt, fällt hin und wird von einem Hund der Sitznachbarin ins Gesicht gebissen. Am gestrigen Nachmittag (17.08.2022) gegen 16:25 Uhr befand sich eine Mutter mit ihren drei Kindern in einer S-Bahn der Linie S1 in Richtung Herrenberg.

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Goldingen SG: Kuh bei Unfall zu Tode gefahren – Lenker gesucht

Am Dienstag (16.08.2022), kurz vor Mitternacht, hat ein unbekannter Autofahrer auf der Hintergoldingerstrasse eine Kuh angefahren. Er verliess die Unfallstelle, ohne sich um das verletzte Tier zu kümmern. Mittlerweile musste die Kuh eingeschläfert werden. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.

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65-jähriger Mann von Hund gebissen – Hinweise erbeten

March. Wie der Polizei am 05.08.2022 bekannt wurde, kam es am 03.08.2022, gegen 20.00 Uhr, zu einem Vorfall bei dem ein 65-jähriger Mann auf seiner Gassi-Runde von einem freilaufenden Hund in den linken Fuß gebissen wurde. Der Hundehalter war nach aktuellem Ermittlungsstand mit seinem kleinen Hund auf dem Damm entlang der Dreisam von Neuershausen in Richtung Hugstetten unterwegs, als von hinten ein ca. 40 cm großer Hund mit längerem schwarzem Fell (Ähnlichkeit mit einem Terrier) angerannt kam.

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Hunde im Backofen: Traurige Bilanz des bisherigen Sommers 2022

Ein Hund versuchte sich durch einen kleinen Spalt im Fenster nach draußen zu zwängen, ein anderer Hund kollabierte auf dem Rücksitz und für zwei Vierbeiner kam jede Hilfe zu spät, sie starben an den Folgen der Überhitzung: In diesem Sommer mussten bereits mindestens 50 Vierbeiner aus einem überhitzten Auto befreit werden. Die Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas größtes kostenloses Haustierregister betreibt, hat diese „Hund im Backofen“-Fälle gezählt und ist wieder einmal zu einem traurigen Ergebnis gekommen – und das, obwohl der Sommer noch lange nicht vorbei ist.

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Regulierungsabschüsse im Val d’Hérens VS: Einer der beiden erlegten Wölfe war kein Jungtier aus dem Rudel

Die Dienststelle für Jagd, Fischerei und Wildtiere (DJFW) hat die Ergebnisse der Altersanalysen der beiden Individuen erhalten, die im Rahmen der Regulierung des Rudels im Val d'Hérens erlegt wurden. Diese ergaben, dass der am 17. März 2022 entnommene Rüde in seinem sechsten Lebensjahr war. Die genetische Analyse ergab, dass er nicht mit dem bekannten Rudel verwandt war. Trotz aller Vorsichtsmassnahmen, die während des Abschusses durch die Berufswildhüter getroffen wurden, fiel der Rüde somit nicht in die Kategorie der Individuen, die entnommen werden durften. Diese Feststellung zeigt, wie schwierig die Durchführung von Regulationsabschüssen gemäss den derzeit geltenden gesetzlichen Grundlagen ist. Die genetischen Analysen haben hingegen gezeigt, dass die am 5. März 2022 erlegte Jungwölfin in ihrem zweiten Lebensjahr war und dem Rudel im Val d'Hérens angehörte. Die vom Institut für Fisch- und Wildtiergesundheit (FIWI) der Universität Bern durchgeführte Autopsie ergab zudem, dass das Weibchen trächtig war.

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Polizisten retten Entenküken aus Gully

Herne. Donnerstagabend, fast 19 Uhr - Zeit für einen entspannten Abendspaziergang am Ententeich im Gysenbergpark. Das dachten sich wohl sieben Entenküken am gestrigen 21. Juli in Herne. Was soll schon schief gehen, Mama-Ente ist ja schließlich mit dabei...wäre da nicht dieser Gully. Kurz nicht aufgepasst und die sieben kleinen Küken waren in diesen hinein gefallen.

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Region Goms-Aletsch VS: Abschuss eines Wolfes angeordnet

Der Vorsteher des Departements Sicherheit, Institutionen und Sport (DSIS), Frédéric Favre, ordnete den Abschuss eines Wolfs in der Region Goms-Aletsch an. Das grosse Raubtier tötete 30 Nutztiere auf einer unschützbaren Alm. Damit sind die Voraussetzungen erfüllt, um den Abschuss nach der am 15. Juli 2021 in Kraft getretenen revidierten Verordnung des Bundesgesetzes über die Jagd (BAG) anzuordnen. Letztere erlaubt den Abschuss des Grossraubtiers ab zehn erlegten Schafen oder Ziegen Zeitraum von vier Monaten.

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Montreux VD: Pärchen geht auf Montreux-Jazz-Festival – ihr Hund im Fahrzeug stirbt

Am Samstag, den 16. Juli, musste die Polizei in der Nacht wegen eines Hundes ausrücken, der in einem in einer Tiefgarage in Montreux geparkten Fahrzeug in Not geraten war. Nachdem sie eine Scheibe einschlagen mussten, konnten die Polizisten eine Husky-Hündin retten, entdeckten aber gleichzeitig einen anderen Hund, der leblos im Kofferraum lag. Es wurde eine strafrechtliche Untersuchung eingeleitet.

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Kanton Graubünden: Zwei junge Wölfe dürfen geschossen werden

Der Kanton Graubünden reagiert auf die jüngsten Rissvorfälle des Beverinrudels und hat den Abschuss von zwei Jungtieren aus dem verhaltensauffälligen Wolfsrudel bewilligt. Am Mittwochabend hatte das Rudel auf der Alp Nera am Schamserberg zum zweiten Mal eine Mutterkuh angegriffen und sie so schwer verletzt, dass sie eingeschläfert werden musste. Der Abschuss von zwei Jungtieren aus dem Beverinrudel wurde vom Bundesamt für Umwelt genehmigt. Das Ziel des Kantons bleibt die Entfernung des gesamten Rudels und der Abschuss des besonders auffälligen Vatertiers M92 im Rahmen der schweizerischen Rechtsordnung.

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