Gera. Zu einem dreisten Diebstahl kam es in der Zeit vom 29.05.2022, 16.00 Uhr - 30.05.2022, 16.00 Uhr, als ein derzeit noch unbekannter Täter in einen Garten in der Johannes-R.-Becher-Straße eindrang.
Aus einem im Garten befindlichen Stall stahl er insgesamt elf Kaninchen, bevor ihm unentdeckt die Flucht gelang.
Bad Kissingen. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ist aus noch ungeklärter Ursache auf einem Hühnerhof ein Brand ausgebrochen. Die Schadenssumme liegt im sechsstelligen Bereich.
Die Kriminalpolizei Schweinfurt hat noch vor Ort die Ermittlungen übernommen.
Gütersloh. Am heutigen Dienstag (31.05.) wurde die Polizei Gütersloh über den Fund einer Packung Rattengift an der Straße Zum Brinkhof im Gütersloher Stadtteil Isselhorst informiert.
Bereits am Sonntagvormittag (22.05., 10.30 Uhr) vorletzter Woche, so teilte der Anzeigenerstatter mit, habe sein Hund am Zaun einer Grundstückszufahrt zwischen Texelweg und Baltrumweg die Packung entdeckt und Teile des Rattengifts gefressen.
Werden Hunde in der warmen Jahreszeit im Auto zurückgelassen, droht ihnen schon nach kurzer Zeit der Hitzetod. Innert Minuten können die Temperaturen im Fahrzeug auf bis zu 80 °C ansteigen.
Diese Punkte müssen aufmerksame Passanten aus rechtlicher Sicht beachten, wenn sie Hunde auf eigene Faust befreien wollen.
In der Zeit von Donnerstagabend - Freitagabend, 26. / 27. Mai 2022, wurde ab einer umzäunten Weide oberhalb des Bergrestaurants Hintere Wasserfallen in Waldenburg BL ein Pferd gestohlen.
Die Polizei sucht Zeugen.
Wolfsburg. Unbekannte sind am Wochenende in das Tierheim im Pastorenweg eingebrochen und haben einen Hund der Rasse Pit Bull entwendet.
Die Tat geschah zwischen Samstagnachmittag 14.00 Uhr und Sonntagmorgen 09.00 Uhr.
Hildburghausen. Eine 41-jähriger Frau lief Samstagnachmittag mit ihrem Hund "Am Goldbach" in Hildburghausen spazieren.
Plötzlich kam ein anderer Hund aus einem Grundstück gelaufen, rannte auf den Vierbeiner der 41-Jährigen zu und griff diesen unvermittelt an.
In St.Gallen gibt es jährlich vermehrt Fälle, in denen vor allem junge Füchse gegenüber Menschen Zutraulichkeit zeigen. Jungfüchse entwickeln sich schnell: Schon nach fünf bis sieben Wochen werden die Streifzüge rund um den Bau länger und sie begleiten ihre Mutter bei Jagdausflügen.
Wildtiere sind nicht auf Nahrung von Menschen angewiesen, vielmehr stellt die Fütterung eine Belastung des Ökosystems dar. Dies geschieht oft auch unbewusst: Zu frühes Herausstellen von Abfallsäcken oder frei zugänglicher Kompost im Garten.
Ludwigsburg. Eine 45-jährige Fußgängerin wurde am Freitagmorgen, als sie gegen 09:15 Uhr auf dem Gehweg des Schießrainwegs in Weil der Stadt in Richtung Stadtmitte lief, von einem braun-beigen Mischlingshund in den Oberschenkel gebissen.
Der Hund, welcher angeleint und etwa 20 bis 30 cm hoch gewesen sein soll, wurde von einem etwa 50 Jahre alten, circa 180 cm großen, schlanken Mann geführt.
Regierungsratssitzung 24. Mai 2022. In seiner Antwort auf eine entsprechende Interpellation zeigt der Regierungsrat auf, wie der Kanton Glarus mit den Wölfen umgeht, die sich 2020 erstmals im Glarnerland im Rudel fortgepflanzt haben.
Die SVP-Landratsfraktion reichte im März 2022 eine Interpellation ein, mit der sie „zur Klärung der verfahrenen und gefährlichen Situation“ aufgrund der aktuellen Wolfspräsenz beitragen wolle. In seinen Antworten zu den Fragen zeigt der Regierungsrat auf, wie der Kanton Glarus zusammen mit der Regierungskonferenz der Gebirgskantone (RKGK) an den Grundlagen für einen verbesserten Herdenschutz und Möglichkeiten einer Regulierung arbeitet.
Moers. Am Montag (23.05.22) wurde die Feuerwehr Moers um 18:52 Uhr zur Oedenburger Str. nach Moers-Meerbeck gerufen.
Bewohner meldeten eine Rauchentwicklung aus dem Kellerbereich.
Bei einer Patrouille unserer Seepolizei sind die Kollegen auf das Werk eines Biber gestossen.
Haben Sie gewusst, dass der Biber in den 1970er Jahren wieder angesiedelt wurde und seither grosse Teile seines ursprünglichen Lebensraumes zurückerobert hat.
Hunde verfügen über bis zu 200 Millionen Riechzellen. Somit erspüren die Fellnasen so einiges was von uns Menschen gar nicht wahrgenommen werden kann.
Regelmässige Trainings sind dabei von grosser Bedeutung. Wie z. B. beim gemeinsamen Training und gleichzeitigem Einsatz mit Hundeführerkollegen und -kolleginnen der Kapo Thurgau.
Eine Privatperson hat am 12. Mai 2022 illegal dreissig Küken ins Tessin eingeführt. Die Vollzugsbehörden haben die Tiere am Folgetag eingeschläfert und zur Untersuchung ans Referenzlabor eingesendet.
Die Laborresultate ergaben Hinweise auf das Vorliegen des Virus der Newcastle-Krankheit.
Die kantonale Wildhut hat im Rahmen der Abschussbewilligung, die Staatsrat Frédéric Favre diese Woche erteilt hat, am 20. Mai 2022 in der Region Schattenberge-Augstbord einen einzelnen Wolf erlegt.
Der Abschuss ist innerhalb des bewilligten Bereichs erfolgt.
Sonnberg. Bei einem Unfall im landwirtschaftlichen Bereich wurde Donnerstagvormittag, 19. Mai 2022, ein 33-Jähriger schwer verletzt.
Er musste vom Rettungshubschrauber in das LKH Klagenfurt geflogen werden.
In den Monaten Mai und Juni verstecken sich frisch geborene Rehkitze im hohen Gras und warten auf ihre Mutter.
Mäht ein Bauer in dieser Zeit die Wiese, kann es leider immer wieder zu gefährlichen Situationen für die Jungtiere kommen.
Am Dienstagabend gingen bei der Kantonspolizei Bern mehrere Meldungen ein, wonach ein Stall an der Fabrikstrasse brenne. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Stall in Vollbrand.
Die Ponys und Pferde konnten bereits in Sicherheit gebracht werden.
Kürzlich wurden auf Weiden im Raum Fischingen ein Kalb und ein Schaf mutmasslich gerissen.
Die vertieften Abklärungen, Untersuchungen und DNA-Analysen bestätigten aber den Wolf als Verursacher nicht.
Braunschweig. Am Mittwochabend (18.05.2022, 19.24 Uhr) wurde die Polizei informiert, dass ein Hund seit mehreren Stunden in einem Auto zurückgelassen wurde.
Mehrere Passanten waren auf den Hund aufmerksam geworden.
Eichenzell (Lkr. Fulda). Gestern Abend (17.5./21:35 Uhr) kam es zu einer Kollision zwischen einer Hessischen Landesbahn und einem Schaf kurz vor einem Bahnübergang in Eichenzell.
Der mit 15 Fahrgästen besetzte Nahverkehrszug war unterwegs von Fulda in Richtung Gersfeld.
Aktuell steigen die Temperaturen wieder an - eine erfreuliche Tatsache, die jedoch auch eine alle Jahre wiederkehrende und tragische Thematik aktuell macht: Hunde, die in parkierte Autos eingesperrt sind, laufen Gefahr einen tödlichen Hitzeschlag zu erleiden.
Bereits ab 15 Grad Celsius Aussentemperatur und direkter Sonneneinstrahlung droht den Vierbeinern im geschlossenen Auto der Hitzetod.
Bezirk Kirchdorf. Ein bisher unbekannter Täter schoss vermutlich in den letzten Vollmondnächten mit einer Langwaffe mit Vollmantelgeschoss in kleinerem Kaliber im Bereich Magdalenaberg, Gemeinde Pettenbach, zweimal auf einen überdurchschnittlich gut veranlagten Rehbockjährling und ließ diesen verendet an einem Waldrand liegen, oder wurde bei seiner Tat gestört, sodass der Täter seine Beute nicht bergen konnte.
Der Kadaver des Tieres wurde am 17. Mai 2022 gegen 17 Uhr vom zuständigen Jagdausübungsberechtigten bei landwirtschaftlichen Arbeiten am Waldrand gefunden.
Letzte Woche fand die Schweizerische Verbandsprüfung für Schutzhunde in Emmen statt.
Die Hunde, die bei der Polizei eingesetzt werden, mussten dabei in insgesamt fünf Disziplinen ihre Einsatzfähigkeit unter Beweis stellen (Unterordnung, Schutz- und Patrouillendienst, Wegrandsuche sowie Gebäudedurchsuchung).
Der Vorsteher des Departements für Sicherheit, Institutionen und Sport (DSIS), Frédéric Favre, hat den Abschuss eines Wolfs zwischen den Gemeinden Ergisch und Unterbäch in der Region Schattenberge-Augstbord angeordnet. Das Grossraubtier hat 28 Nutztiere in einer geschützten Situation auf dem Gebiet der landwirtschaftlichen Nutzflächen (LN) getötet. Damit sind gemäss der revidierten Verordnung zum Bundesgesetz über die Jagd (JSV), die am 15. Juli 2021 in Kraft getreten ist, die Voraussetzungen für die Anordnung eines Abschusses erfüllt.
Die Bundesverordnung erlaubt den Abschluss von Grossraubtieren, wenn diese innerhalb von vier Monaten mindestens zehn Schafe oder Ziegen getötet haben.
Letzten Sommer starben mehrere Hunde nach einem Bad im Zürich-Obersee.
Mit grosser Wahrscheinlichkeit war das Gift einer Blaualgenblüte dafür verantwortlich. Um solche Ereignisse zu vermeiden, orientiert der Kanton mit einer Kampagne über die Gefahren der Blaualgen und das Verhalten in und um betroffene Gewässer.
Coesfeld. Eine Radfahrerin hat am Sonntag (15.05.22) einen herrenlosen Bienenstock samt Bienenvolk zwischen Rorup und Lette entdeckt.
Gegen 18.30 Uhr war sie auf dem Radweg der K12 unterwegs.
Heidelberg. Eine aufmerksame Zeugin rettete am Samstagvormittag um kurz vor 10 Uhr zwei Schildkröten das Leben, nachdem Unbekannte die beiden Tiere in einer Kiste auf dem Parkplatz eines Baumarktes in der Eppelheimer Straße aussetzten.
Die Zeugin vernahm ein Poltern aus der Kiste und entdeckte die Reptilien schließlich darin.
Dieser Bienenschwarm liess sich am vergangenen Mittwoch, pünktlich zur Mittagszeit, in einem Garten in Wigoltingen nieder.
Die Anwesenheit der Bienen, imposant formiert, kann für einige Menschen beunruhigend wirken.
Ist das Wasser trüb, weist es Öl ähnliche Schlieren auf oder ist es flockig, sollten Mensch und Hund nicht baden. Auch sollte Hunde nur sauberes und klares Wasser trinken.
Blaualgen können in erhöhter Konzentration giftig sein und gesundheitliche Probleme verursachen.
Sie erinnern sich sicher an "Gin"! Den jungen Schäferhund, der gleich an seinem ersten Arbeitstag bei der Kantonspolizei Thurgau den Schoggi-Osterhasen souverän gefunden hatte.
Unterdessen ist ein knapper Monat ins Land gezogen und Gin nimmt zusammen mit seinem Hundeführer schon fleissig an den Diensthunde-Trainings teil. Kürzlich stand ein ganz besonderer Höhepunkt auf dem Programm, der eine grosse Portion Mut von Mensch und Tier gleichermassen erforderte!
Am Freitag ist im Gebiet Grusegg in Walzenhausen ein Schaf durch einen Wolf gerissen worden. Nach dem Vorfall wurden die Tierhaltenden der Region durch die kantonale Fachstelle Herdenschutz informiert.
Am Freitag, 13. Mai, stellte die Appenzell Ausserrhoder Wildhut einen Wolfsriss in Walzenhausen fest.
Sobald im Frühling in feuchten Nächten die Temperaturen wenige Grad über der Nullgrad-Grenze liegen, beginnen verschiedene Amphibien (Frösche, Kröten und Molche) ihre Laichplätze aufzusuchen.
Bei der Wanderung vom Winterquartier zum Laichgewässer sind sie oft gezwungen, Wege und Strassen zu überqueren, was für sie lebensgefährlich ist.
Lüchow-Dannenberg. Zu einem nicht alltäglichen Einsatz wurde die Ortsfeuerwehr Dannenberg (SG Elbtalaue/Ldkrs. Lüchow-Dannenberg) am Mittwochabend (11.05.2022) alarmiert.
Ein Schaf stecke im Schlamm fest und komme nicht mehr raus, so teilte der Anrufer der Leitstelle mit.
Eine Passantin hat am 11.05.2022 in Winznau eine Wasserschildkröte auf einer Kanal-Treppe der Aare aufgefunden und anschliessend die Polizei informiert.
Vermutlich war das Tier verletzt oder krank, da es nicht flüchtete.
Immer wieder werden Greifvögel mit präparierten Tauben vergiftet. Dank Hinweisen aus der Bevölkerung konnten durch Spezialisten der Kantonspolizei Zürich bereits zwei Taubenzüchter als Täter überführt werden.
Im Februar 2022 fand die Kantonspolizei Basel-Stadt in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Zürich bei einem weiteren Taubenzüchter exakt jenes Gift, mit dem in den Monaten zuvor in der Region sechs Wanderfalken und zwei Mäusebussarde vergiftet worden waren.
Der Individualnachweis des am 29. März 2022 in Immensee vom Zug überfahrenen Wolfes liegt vor.
Beim überfahrenen Wolf aus Immensee handelt es sich um den jungen Wolfsrüden M205, der erstmalig im Kanton Glarus nachgewiesen wurde.
Am 30. April feierte REDOG in Bern sein 50-Jahre-Jubiläum.
Der Schweizerische Verein für Such- und Rettungshunde ist auch für die militärische Katastrophenhilfe im Einsatz. Deshalb nahmen am öffentlichen Anlass auch Vertreter der Schweizer Armee teil.
Sobald die Temperaturen 15 Grad übersteigen, wird alle Jahre wieder das gleiche, traurige Thema aktuell: In parkierten Autos eingesperrte Hunde laufen Gefahr, einen tödlichen Hitzschlag zu erleiden.
Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) macht auf die Problematik aufmerksam – und jeder kann mithelfen.
In der Nacht auf den Samstag, 7. Mai 2022, wurden bei einem Wolfsangriff 10 Schafe und Lämmer aus einer geschützten Herde in Matt getötet sowie ein weiteres verletzt.
Der Kanton Glarus prüft zusammen mit dem Bundesamt für Umwelt eine Regulierung des Wolfsrudels.
Am Dienstagmorgen (3.5.2022) ist ein Pferd mit Wagen ohne Reiter auf dem Pannenstreifen der Autobahn A15 von Volketswil nach Uster galoppiert, wo es die Autobahn selbständig wieder verliess.
Nachdem es auf dem Weg Richtung Stadtzentrum mit dem Sulky ein Fahrzeug streifte, konnte es durch Polizisten angehalten und später dem Besitzer zurückgegeben werden.
Am 2. Mai 2022 wurde im Raum Fischingen ein Schaf von einem Grossraubtier getötet. Die Analysen des Rissbildes und der vorgefundenen Spuren weisen auf einen Wolf als Verursacher hin.
Am 2. Mai 2022 wurde in Oberwangen durch ein grosses Raubtier ein Schaf getötet. Weitere Schafe wurden nicht verletzt. Die Analyse der Rissspuren und der vorgefundenen Pfotenabdrücke deuten mit hoher Wahrscheinlichkeit auf einen Wolf als Verursacher hin.
Der Situationsbericht über den Wolf im Kanton Schwyz blickt auf das Jahr 2021 zurück. Die Ereignisse im Zusammenhang mit dem Grossraubtier sowie die Entwicklung des Wolfsvorkommens werden erläutert.
Im Jahr 2014 wurde aufgrund einer genetischen Individualanalyse erstmals ein Wolf im Kanton Schwyz nachgewiesen. Seit 2016 unterbreitet das Amt für Wald und Natur (bis 2020 Amt für Natur, Jagd und Fischerei) jährlich einen Situationsbericht zum Wolf.
Stade. Am heutigen Mittag gegen kurz nach 12:00 h war ein 75-jähriger Kutscher aus Agathenburg mit einer von zwei Pferden gezogenen Kutsche und vier Fahrgästen auf dem Wirtschaftsweg zwischen Dollern und Agathenburg unterwegs.
Aus bisher ungeklärter Ursache geriet dabei die Kutsche außer Kontrolle, die Pferde konnten von dem erfahrenen Kutscher nicht beruhigt werden.