Wetter

Kommt das Ende der Trockenheit?

Schon der Februar und der März waren vielerorts zu trocken, auch der April brachte bislang zu wenig Niederschlag. In seiner letzten Woche erwartet uns nun aber tiefdruckbestimmtes Wetter, welches sich wahrscheinlich auch zum Start in den Mai fortsetzten wird. Die Natur lechzt nach Regen. Doch wie viel ist in nächster Zeit zu erwarten?

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Saharastaub im Anmarsch

In der Schweiz dürfen wir uns über ein schönes Frühlingswochenende freuen. Allerdings lohnt sich auch ein Blick in das westliche Nordafrika, hier macht sich nämlich wieder eine Portion Saharastaub auf den Weg zu uns. Zwischen einem flachen Hoch über dem westlichen Mittelmeer sowie einem Tief über dem Nordwesten Afrikas frischt in der Algerischen Wüste der Wind zum Teil kräftig auf – er weht hier aus Ost bis Südost. Im Laufe des Samstags und Sonntags wirbelt er wieder grosse Mengen Staub auf und verfrachtet ihn in höhere Luftschichten.

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Mit Hoch Renate kommt der Frühling wieder in die Gänge

Von morgen Freitag bis zum Sonntag sorgt das Hoch Renate in der ganzen Schweiz für oft sonniges und vor allem am Wochenende für warmes Wetter, der Frühling ist zurück! Zu Beginn der kommenden Woche dürfte dann feuchtere und weniger milde Luft einfliessen und sich so der April wieder von seiner wechselhaften Seite zeigen.

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Bisher ziemlich moderates Pollenjahr 2021

Ab dem Februar immer wieder erfolgte Kälteeinbrüche haben dafür gesorgt, dass die Pollensaison bisher moderat ausgefallen ist. Die momentan blühenden und hochallergenen Birken- und Eschenpollen folgen zudem einem biologischen Muster und sollten nach dem starken Pollenjahr 2020 dieses Jahr eher unterdurchschnittlich ausfallen. Wie es mit dem Hauptpollenallergen, den Gräserpollen dieses Jahr aussieht, hängt von der weiteren Entwicklung der Witterung ab.

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Der Böögg taugt nicht als Meteorologe!

Heute wird der Böögg anlässlich des Zürcher Sechseläutens coronabedingt nicht in Zürich auf dem Sechseläutenplatz, sondern in der Schöllenenschlucht auf der Teufelsbrücke verbrannt. Die Brenndauer, bis der Kopf explodiert, soll dabei vorhersagen, wie der kommende Sommer werden wird. Einer genaueren statistischen Untersuchung hält die Prüfung dieses Zusammenhangs aber nicht stand, andere Faktoren sind da wohl wichtiger...

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In einer On-Off-Beziehung mit dem Winter

Die erste Hälfte des Aprils zeigte sich bisher zu kalt, zu trocken und eher sonnenarm. Die zwei Polarluftausbrüche in den vergangenen zwei Wochen führten zwar zu einem Temperaturdefizit und wurden auch von Niederschlägen begleitet, ansonsten haben sich die Regenwolken bisher geziert. Dies bedeutete für uns jedoch keinen strahlend blauen Himmel - ausgedehnte Wolkenfelder und Quellwolken beeinträchtigten das Sonne Tanken.

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Erneut frostiger Start in den Tag

Heute Morgen gab es im Flachland erneut verbreitet schwachen bis mässigen Frost und teilweise starken Bodenfrost. Während die Obstbauern weiterhin gefordert sind, kommen die Weinbauern und Erdbeerproduzenten noch weitgehend ungeschoren davon. Wie MeteoNews mitteilt, gab es heute Morgen im Flachland erneut verbreitet schwachen bis mässigen Frost. Am kältesten wurde es dabei auf 2 Metern über Boden in Welschenrohr (SO) mit -6,8 Grad und in Visp (VS) mit -6,0 Grad.

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Ungewöhnlich viele Frosttage

Der April 2021 ist in seiner ersten Hälfte bislang ein Monat der grossen Temperaturkontraste, wobei das kalte Ende des Spektrums deutlich dominiert. Schon bis jetzt gab es überdurchschnittlich viele Frosttage, und es folgen weitere. Im Vergleich mit den letzten Jahren sticht er damit klar hervor. In der vergangenen Nacht klarte es oft auf, die Temperaturen sanken entsprechend in den Keller. Der heutige Dienstag beginnt vielerorts frostig und fügt damit der Wetterstatistik für diesen Monat einen weiteren Frosttag hinzu.

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Krasser Wetter- und Temperaturwechsel

Gestern war es noch mild und föhnig, inzwischen hat uns mit einer Kaltfront wieder markant kältere Luft erreicht. Es ist dies der Beginn einer nachhaltig kühleren Periode, Temperaturen wie an diesem Wochenende bleiben in nächster Zeit klar ausser Reichweite. Nachtfröste sorgen bei den Obstbauern weiterhin für Sorgenfalten!

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Wieder Frühlingsgefühle, doch der Dämpfer folgt!

Heute Freitag und am Wochenende riecht es endlich wieder nach Frühling. Zwar ist es nicht strahlend schön, aber doch oft freundlich und vor allem deutlich milder als zuletzt. Allerdings ist dieser Umstand leider nicht nachhaltig, das Muster mit dem ausgeprägten Auf und Ab der Temperaturen setzt sich vorerst weiter fort.

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Warum fahren die Temperaturen in letzter Zeit Achterbahn?

Aufkeimende Frühlingsgefühle, dann wieder derbe Temperaturrücksetzer – dieses Muster zeigt sich schon seit etlichen Wochen. Auch dieser April begann noch frühsommerlich warm, inzwischen finden wir uns durch einen Ausbruch arktischer Kaltluft in einem spätwinterlichen Ambiente wieder. Ist das normal?

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Der Winter kehrt zurück

Gestern war es zwar windig, aber noch relativ mild. Ein paar Stunden später finden wird uns auf der Alpennordseite in einem April-Winter mit Frost und Neuschnee wieder! Gestern am frühen Abend erfasste von Frankreich und Deutschland her die Kaltfront von Tief Ulli unser Land. Zuerst regnete es zum Teil kräftig, die Schneefallgrenze sank dann aber rasch bis in tiefe Lagen.

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Die Kaltluft geht den Blüten an den Kragen!

Nach der vergangenen frühsommerlichen Woche haben sich die Temperaturen am Osterwochenende wieder den Durchschnittstemperaturen der aktuellen Jahreszeit angenähert. Der Temperaturrückgang ist allerdings noch nicht vorbei. Am Abend des Ostermontags erreicht die Schweiz ausgehend von einem Sturmtief über Nordskandinavien eine Kaltfront, welche der Schweiz vorübergehend nochmals ein Wintermäntelchen umlegt. So erwarten uns insbesondere am Dienstag und Mittwoch für die Jahreszeit deutlich zu tiefe Temperaturen und am Morgen teils mässigen Frost, welcher den Blüten der Obstbäume an den Kragen geht.

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Der Osterhase hoppelt bei recht gutem Wetter

Das Osterwetter zeigt sich leicht durchzogen und weniger mild als an den letzten Tagen, aber grundsätzlich freundlich und mindestens teilweise auch sonnig. Am mildesten ist es dabei am Karfreitag und am Ostermontag, am kühlsten dagegen mit Bise am Karsamstag. Am Ostermontag in der zweiten Tageshälfte beendet dann eine Kaltfront das freundliche Osterwetter, am Dienstag muss gar mit Schneeschauern bis ins Flachland gerechnet werden! Nachfolgend nun ein Wetterüberblick über die einzelnen Ostertage.

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Wetterbilanz März 2021: Trotz Achterbahn am Schluss normal temperiert

Der März 2021 schliesst temperaturmässig gegenüber dem klimatologischen Mittel von 1981 bis 2010 ziemlich durchschnittlich ab, dies trotz grossen Schwankungen innerhalb des Monats. Zudem war er insbesondere im Tessin und im Engadin viel zu trocken und verbreitet teilweise deutlich zu sonnig. Detaillierte Information finden Sie untenstehend.

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Der Frühling gibt Vollgas

Nach einem insgesamt recht sonnigen Freitag erreicht uns in der Nacht auf Samstag eine Kaltfront, welche vorübergehend kühleres Wetter mit sich bringt. Ab Sonntag übernimmt jedoch wieder ein ausgeprägtes Hochdruckgebiet die Oberhand, so gestaltet sich die erste Hälfte der Karwoche strahlend schön und mit Temperaturen von teilweise über 20 Grad schon fast frühsommerlich.

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Frühlingsanfang ohne Frühlingsgefühle

Seit dem 1. März befinden wir uns im meteorologischen Frühling. Nun beginnt am kommenden Samstag, den 20. März auch der kalendarische bzw. astronomische Frühling. Die Bise und Temperaturen im tiefen einstelligen Bereich lassen dabei aber kaum Frühlingsgefühle zu.

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Sturm Luis – abschliessende Bilanz

Sturmtief Luis zog im Laufe des Samstags von den Britischen Inseln über die Nordsee in Richtung Dänemark, sein Windfeld erfasste dabei auch die Schweiz. Später erreichte noch die dazugehörige Kaltfront die Alpennordseite.

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Wetter Schweiz: Nach dem Sturm ist vor dem Sturm

Hinter der Kaltfront von gestern erreicht uns heute trockenere, aber auch labil geschichtete Luft. Das Resultat ist klassisches Rückseitenwetter mit einer Kombination aus Sonne, Wolken und einzelnen lokalen Schauern – letzteres vor allem entlang der Berge. Morgen sorgt der Wind wieder für mehr Schlagzeilen, wir geraten in das Windfeld von Sturmtief Luis. Der heutige Freitag zeigt sich zwar windig und leicht wechselhaft, im Flachland kann sich die Sonne aber gut in Szene setzen. Die Quellwolken bleiben hier auch meist harmlos, entlang des Juras und der Alpen ist dagegen der eine oder andere Schauer möglich. Flocken fallen in diesem Fall oberhalb von rund 1000 Metern.

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Sturm Klaus sorgte für turbulenten Donnerstag – abschliessende Bilanz

Sturmtief Klaus und die dazugehörige Kaltfront sorgten gestern für einen turbulenten Donnerstag. Im Flachland erreichten die Windspitzen verbreitet 60 bis 80 km/h, in westexponierten Lagen waren es zum Teil über 90 km/h.

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Ab morgen Donnerstag turbulenter Wetterabschnitt

Von morgen Donnerstag bis zu Beginn der kommenden Woche stellt sich ein windiger, zwischendurch auch stürmischer Wetterabschnitt ein. Aussergewöhnlich stürmische Winde sind aber nicht zu erwarten, die Windspitzen liegen in einem Bereich, wie sie im Winterhalbjahr immer mal wieder vorkommen.

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Alertswiss-Alarmmeldung neu auf der MeteoSwiss-App

Alertswiss verbreitet seine Alarmmeldungen nun auch über die neue Version der MeteoSwiss-App. Damit wird ein grösserer Teil der Bevölkerung im Ereignisfall rasch und direkt via Smartphone erreicht. Alarme können von den Kantonspolizeien und der Nationalen Alarmzentrale NAZ verbreitet werden. Für die Behörden ist es entscheidend, in einer solchen Situation die betroffene Bevölkerung möglichst rasch und vollständig zu erreichen. Meist werden dazu die Sirenen ausgelöst. Die entsprechenden Informationen und Verhaltensanweisungen werden via Radio und über die Alertswiss-Website und -App verbreitet.

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Windige Zeiten stehen bevor

Aktuell zeigt sich unser Wetter von einer vergleichsweise ruhige Seite, daran wird sich bis inklusive Mittwoch wenig ändern. Ab Donnerstag kommt dann aber deutlich mehr Schwung in die Wetterküche, wir gelangen an den Südrand eines riesigen Sturmtiefs mit Zentrum über dem Nordmeer. Im Flachland zeigt sich der heutige Start in die neue Woche recht sonnig, auch entlang der Alpen lockern sich die Wolken am Nachmittag vermehrt auf. In der kommenden Nacht ist es gering bewölkt bis klar, die Temperaturen sinken auf Werte um den Gefrierpunkt.

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Grosse Temperaturkontraste – der Februar 2021 in Zahlen

Ergänzend zu den bereits gestern veröffentlichten ausführlichen Informationen folgen hier noch die konkreten Zahlen zum Februar 2021. Es war ein Monat der Kontraste! Der für die Meteorologen letzte Wintermonat startete mild und windig, nur zwischen dem 10. und 15. Februar konnte der Winter tatsächlich noch einmal seine Zähne in Form einer kleinen, aber ausgeprägten Kältephase zeigen.

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Der Winter zog alle Register: Schneechaos, Kältewelle, Temperaturrekorde und Saharastaub

Nach einem schneereichen Dezember im Süden folgte Mitte Januar der rekordverdächtige Schnee im nördlichen Flachland. Daraufhin sorgte zunächst der Föhn, anschliessend milde Atlantikluft für Tauwetter und Schneeschmelze. Vor einer kurzen Kältewelle mit mehreren Eistagen in Folge erreichte uns am ersten Februarwochenende eine ordentliche Portion Saharastaub, bevor in der letzten Februardekade ausserordentlich milde Temperaturen verzeichnet wurden. Insgesamt geht heute Sonntag also ein facettenreicher (meteorologischer) Winter zu Ende.

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Wetter Februar 2021: Deutlich zu mild und vielerorts zu trocken

Der vergangene Februar war verbreitet zwischen 2 und über 4 Grad zu mild. Im Süden war er zudem zu nass, im Norden dagegen vielerorts zu trocken. Bei der Sonnenscheindauer zeigt sich kein einheitliches Bild, zumeist war es aber etwas zu sonnig.

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Wetteraussichten: Die Kälte hat uns fest im Griff!

In der Nacht auf Donnerstag strömten mit einer Bisenströmung arktische Luftmassen zum Alpenraum und läuteten eine Reihe von Eistagen ein. Die Kälte wird uns bis Sonntag begleiten, nächste Woche wird es allmählich milder. Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, erreichten uns in der Nacht auf Donnerstag arktische Luftmassen, dies war der Startschuss einer Kältewelle mit mehreren Eistagen in Folge. Grund für die sehr kalten Verhältnisse ist ein ausgedehntes Hochdruckgebiet mit Kern über Skandinavien, die Schweiz befindet sich an dessen Südostflanke. Mit einer Nordostströmung wird so kalte Luft zum Alpenraum transportiert.

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Saharastaub gelangt in den Alpenraum - kräftiger Föhn

Die Schweiz liegt auf der Vorderseite einer Tiefdruckzone über Westeuropa. Mit der daraus resultierenden Südwestströmung gelangt eine Portion Saharastaub in den Alpenraum, und es wird zunehmend föhnig. Der Höhepunkt des Föhns wird am Samstagabend erwartet.

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Wetter im Januar: Etwa normal temperiert, dazu verbreitet zu nass und zu bewölkt

Der vergangene Januar fiel temperaturmässig recht normal aus, teilweise war es leicht zu mild, teilweise auch etwas zu kühl, nur in den Bergen war das Temperaturdefizit grösser. Dazu war es verbreitet deutlich zu nass (örtlich bis über dreimal mehr Niederschlag als normal) und überall zu bewölkt (örtlich mehr als die Hälfte weniger Sonne als normal).

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Ausgesprochen milder Start in den Februar

Nachdem bereits in den letzten Januartagen sehr milde Luft zum Alpenraum transportiert wurde, erreichen uns auch in der ersten Februarwoche ausgesprochen milde Luftmassen. Im Flachland werden ab Dienstag verbreitet zweistellige Höchstwerte erreicht, und die Schneefallgrenze steigt in einen Bereich um 2000 Meter.

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Wetteraussichten: Regen und auf den Bergen viel Schnee

In den kommenden Tagen zeigt sich unser Wetter tiefdruckbestimmt und ziemlich dynamisch, dabei konkurrieren über Mitteleuropa milde und kalte Luftmassen miteinander. Dies führt bei uns im Alpenraum zu teilweise erheblichen Niederschlagsmengen.

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Schweiz: Neuer Schnee im Anmarsch

In der Nacht auf morgen Montag erreicht uns eine Störung, mit dieser gibt es wieder Schnee bis ins Flachland. Morgen Dienstag erwarten wir weitere teilweise kräftige Schneeschauer, in der Nacht auf Dienstag schneit es dann vor allem noch den Alpen entlang. Es wird so verbreitet wieder winterlich.

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Im Flachland vielerorts kälteste Nacht des Winters

In der vergangenen Nacht hat es teilweise aufgeklart, sodass die Temperaturen im Flachland über Schnee örtlich bis unter -10 Grad sanken, in Hallau gab es sogar knapp -18 Grad. Damit war die vergangene Nacht vielerorts die bisher kälteste des Winters 2020/2021. Auch tagsüber bleiben die Temperaturen verbreitet unter 0 Grad, wir erwarten somit einen Eistag (Maxima unter 0 Grad).

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