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WWF Schweiz und Suisse Eole – Runder Tisch für Windenergie

Der WWF Schweiz und Suisse Eole – eine Vereinigung zur Förderung der Windenergie in der Schweiz – tun sich zusammen. Beide Organisationen wollen sich für die Förderung der Windenergie im Land einsetzen, denn sie kann eine wichtige nachhaltige Stromquelle darstellen – gerade im Winter. Bei der Windenergie steckt die Schweiz noch in den Kinderschuhen. Es gibt erst 37 Windanlagen, Projekte zu Windenergie-Anlagen werden des Öfteren kontrovers diskutiert. Die Interessen von Natur- wie Artenschutz und Windkraft lassen sich mit sorgfältiger Planung gut vereinbaren. Stromproduktion durch Wind muss in der Bevölkerung, bei Umweltverbänden und Behörden aber noch etabliert werden.

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TorAlarm: Deutschlands schnellste Fussball-App jetzt noch einfacher zu bedienen

Schnell, schneller –TorAlarm! Die schnellste Fussball-App Deutschlands informiert blitzschnell über alle Spielstände der europäischen Top-Ligen. TorAlarm ist seit 2012 auf dem Markt und wurde seitdem über 2,5 Millionen Mal heruntergeladen. Die App überzeugt Fussball-Fans wegen ihrer einfachen und übersichtlichen Bedienung ganz ohne lästigen Schnick-Schnack. Mit Spielständen, Torschützen, Platzverweisen und Blitztabelle konzentriert sie sich auf das Wes-entliche des aktuellen Spieltags – natürlich nach Lieblingsverein und Wettbewerbern personal-isierbar. Zur Freude der über eine Million aktiven Nutzer gibt es die TorAlarm-App jetzt komplett überarbeitet und optimiert.

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Bern – im Notfall 100 zusätzliche Asylplätze im früheren Zieglerspital

Der Berner Gemeinderat hat der Ausweitung der Kapazitäten im ehemaligen Zieglerspital bei der Aufnahme von Asylsuchenden zugestimmt. Das Staatssekretariat für Migration (SEM) hatte eine entsprechende Bitte an die Gemeinde gerichtet. Danach sollen ab Januar 2017 100 zusätzliche Plätze für Asylsuchende sukzessive in Betrieb genommen werden können. Die Zustimmung des Gemeinderats ist unter der Bedingung erfolgt, dass eine Notlage vorliegt. Damit können auf dem Areal des Zieglerspitals von Januar bis Ende Juni 2017 theoretisch bis zu 450 Asylsuchende untergebracht werden: 250 im Empfangs- und Verfahrenszentrum des Bundes (EVZ) und 200 im Durchgangszentrum im Renferhaus. Der Vorbehalt des Vorliegens einer Notlage wurde gemacht, weil der Gemeinderat der Bevölkerung im Herbst 2015 zugesichert hatte, maximal 350 Asylsuchende auf dem Zieglerareal unterzubringen.

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Theorie zu Majorana-Fermionen durch Experiment bestätigt

Physikern vom Swiss Nanoscience Institute und Departement Physik der Universität Basel ist es im Experiment gelungen, die Theorie zu bestätigen, dass am Ende von Drähten aus einzelnen Eisenatomen auf einem Supraleiter sogenannte Majorana-Fermionen, mit denen sich möglicherweise die Informationseinheiten eines Quantencomputers realisieren lassen, erzeugt und gemessen werden können. Auch die Welleneigenschaften der Majoranas konnten beobachtet und somit erstmalig das Innere eines Majoranas sichtbar gemacht werden. Die Nature-Fachzeitschrift NPJ Quantum Information veröffentlichte die Ergebnisse. Vor rund 75 Jahren vermutete der italienische Physiker Ettore Majorana die Existenz von exotischen Teilchen, die gleich ihrem eigenen Antiteilchen sind. Das Interesse an diesen Teilchen, Majorana-Fermionen genannt, ist seither enorm gestiegen, da sie bei der Realisierung eines Quantencomputers eine Rolle spielen könnten.

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Eugen Münch-Sonderpreis für Medgate

Medgate wurde für ihre Vorreiterrolle im Bereich der Telemedizin mit einem Sonderpreis der deutschen Stiftung Münch ausgezeichnet. In Deutschland stösst das ärztliche Telemedizin-Konzept von Medgate auf grosses Interesse und hat für die Stiftung Münch Vorbildcharakter. Die Stiftung Münch verleiht jedes Jahr den Eugen Münch-Preis für innovative Ideen und wegweisende wissenschaftliche Arbeiten, die das Gesundheitssystem und die öffentliche Gesundheitsversorgung zukunftsfähig machen. Die Stiftung verfolgt das Ziel, den Zugang zu medizinischer Versorgung für alle Menschen auch in Zukunft zu erhalten. Dieses Jahr vergab die Stiftung Münch einen Sonderpreis an Medgate.

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Regierungsrat beantragt Ablehnung der Fremdsprachen-Initiative

Der Luzerner Regierungsrat beantragt die Ablehnung der Initiative „Eine Fremdsprache auf der Primarstufe“. Damit will er zum einen eine Benachteiligung von Luzerner Schülerinnen und Schüler und zum anderen eine Insellösung verhindern. Der von den Initianten verlangte Konzeptwechsel würde ausserdem hohe Kosten nach sich ziehen. Im Dezember 2015 hat der Luzerner Kantonsrat die Volksinitiative „Eine Fremdsprache auf der Primarstufe“ für gültig erklärt. Gleichzeitig hat er den Regierungsrat beauftragt, ihm eine Botschaft mit Empfehlung zur Annahme oder Ablehnung zu unterbreiten. Diese liegt nun vor. Darin beantragt der Regierungsrat die Ablehnung der Initiative.

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Junge Grüne - Schweizer Waffen töten in Syrien!

Die Jungen Grünen Schweiz kritisieren den Schweizer Technologiekonzern RUAG wegen seiner Waffenexporte. Über die Ausfuhr-Zielländer würden Schweizer Waffen auch in nahe Krisengebiete wie Syrien oder den Jemen gelangen und dort eingesetzt. Der Staatsbetrieb und Waffenproduzent RUAG expandiere in den Nahen Osten und eröffne sogar ein Büro in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Schweizer Waffen würden so den Weg nach Syrien und Jemen finden, wo die Zivilbevölkerung schon seit Jahren unter gewaltsamen Konflikten leide.

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Neuronix kündigt Präsentation der Ergebnisse seiner Alzheimer-Studie an

Auf der internationalen Konferenz über klinische Studien über die Alzheimerkrankheit (CTAD) am 9. Dezember 2016 stellt Neuronix die Ergebnisse seiner Studie vor. Neuronix Ltd. kündigte am 5. Dezember 2016 positive Ergebnisse seiner doppelblinden, Placebo-kontrollierten, multizentrischen klinischen Zulassungsstudie über die Beurteilung der Sicherheit und Wirksamkeit des neuroAD Therapiesystems für die Behandlung von leichter bis mittelschwerer Alzheimerkrankheit an (die „Studie“).

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Bis zu sechs Schweizer Armeeangehörige ans OSZE-Hauptquartier

Der Bundesrat hat das Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) am 2. Dezember ermächtigt, bis zu sechs Armeeoffiziere zum OSZE-Hauptquartier in Wien für Zwecke der Friedensförderung zu entsenden. Es handelt sich um einen unbewaffneten Einsatz. Bereits Ende 2014 war die Schweizer Armee seitens der OSZE um eine entsprechende Entsendung gebeten worden. Benötigt werden Fachspezialisten für Planung, Führung und Auswertung von OSZE-Überwachungs- und Beobachtermissionen. Diese befassen sich mit der Steuerung von Abrüstungsprojekten im Bereich von Kleinwaffen und Munition sowie mit der humanitären Minenräumung.

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Kantonales Krankenversicherungsgesetz zuhanden der Vernehmlassung verabschiedet

Das Einführungsgesetz zum kantonalen Krankenversicherungsgesetzt stammt vom 25. Oktober 2006 und wurde von 2010 bis 2014 in jedem Jahr leicht angepasst. Doch das Gesundheitswesen entwickelt sich rasant und es ergeben sich ständig Änderungen: zum Beispiel mit der Spezialisierung in der Pflege und mit der Einführung der neuen Pflegefinanzierung im Jahr 2011. Nun wurde der Entwurf des Einführungsgesetzes zum Bundesgesetz über die Krankenversicherung (kantonales Krankenversicherungsgesetz, kKVG) zuhanden der externen Vernehmlassung verabschiedet. Die Vernehmlassungsfrist dauert bis zum 28. Februar 2017.

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Schweiz will der Istanbul-Konvention beitreten

Die Schweiz will der sogenannten Istanbul-Konvention des Europarats beitreten, die die Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und von häuslicher Gewalt zum Gegenstand hat. Das hat der Bundesrat in seiner Sitzung am 2. Dezember beschlossen und eine entsprechende Botschaft zur Ratifikation verabschiedet. Mit der Unterzeichnung will die Schweiz ihre Anstrengungen auf diesem Gebiet auf europäischer Ebene verdeutlichen. Die Istanbul-Konvention verfolgt das Ziel, Gewalt gegen Frauen und häusliche Gewalt zu verhüten, zu bekämpfen und zu verfolgen. Sie soll zudem einen Beitrag zur Beseitigung der Diskriminierung der Frau leisten und die Gleichstellung von Frau und Mann fördern.

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Wie weiter mit der Gesundheit der Bienen?

Bienen sind fraglos mit die nützlichsten Insekten – für den Menschen und die Pflanzenwelt. Doch ihr Bestand ist bedroht - durch Krankheiten und auch als Folge von Pflanzenschutzmitteln. Aus diesem Grund ist vor zwei Jahren der Nationale Massnahmenplan für Gesundheit der Bienen in Gang gesetzt worden. Die damals verlangten Sofort-Massnahmen sind inzwischen weitgehend umgesetzt worden. Der Bundesrat hat am 2. Dezember den entsprechenden Umsetzungsbericht mit Zustimmung zur Kenntnis genommen. Zudem laufen weiter verschiedene wissenschaftliche Projekte und Initiativen, um die Bienengesundheit nachhaltig zu verbessern und die Bestäubungsleistung zu sichern. Neue Erkenntnisse werden in der Weiterentwicklung der Agrar- und Umweltpolitik berücksichtigt.

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Bundesrat regelt Telekom-Grundversorgung neu

Mit der Verabschiedung der revidierten Verordnung über Fernmeldewesen (FDV) hat der Bundesrat am 2. Dezember die rechtlichen Grundlagen für ein künftig noch bessere Telekom-Grundversorgung und schnelleren Internet-Zugang der Schweizer geschaffen. Schweizer Haushalte haben bald die Wahl zwischen drei Grundversorgungsangeboten: Festnetztelefonie, Internetzugang oder einer Kombination aus beidem. Ausserdem werden die minimale Datenübertragungsrate für den Internetzugang erhöht und die Dienste für Menschen mit Behinderungen ausgebaut.

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So funktionieren Schweizer NPOs – PwC-Studie

„Not-for-profit Excellence Survey 2016“ heisst eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung und WP-Gesellschaft PwC. Sie befasst sich mit der Wirtschaftsweise und Tätigkeit von Non-Profit-Organisationen (NPO) in der Schweiz. Dabei geht es u.a. um die Finanzierung, die Zusammensetzung der Vorstände und die Geschäftsführung. Laut Studie sind öffentliche Sammelaktionen, Unternehmensspenden und Eigenmittel die drei meistverbreiteten Einkommensquellen unter den befragten NPOs. Staatliche Gelder sind eher ungewöhnlich. Etwa ein Drittel der befragten NPOs konnte über 70 Prozent an freien Mitteln für ihren allgemeinen Einsatz sammeln.

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Mängel bei Tierversuchen in der Schweiz?

Vor dem Hintergrund der „Reproduzierbarkeitskrise“ in den biomedizinischen Wissenschaften wurden auch der Erkenntnisgewinn aus und damit die ethische Vertretbarkeit von Tierversuchen infrage gestellt. Forschende der Universität Bern untersuchten im Auftrag des Bundesamts für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) die wissenschaftliche Qualität von Tierversuchen in der Schweiz. Ihre Studien deuten auf verbreitete Mängel bei der Forschungspraxis hin. Die wissenschaftliche Qualität von Tierversuchen untersuchten Forschende der Abteilung Tierschutz an der Vetsuisse-Fakultät der Universität Bern in zwei schweizweiten Studien: In einem ersten Schritt wurden alle 1‘277 Tierversuchsgesuche der Jahre 2008, 2010 und 2012 sowie eine zufällige Stichprobe von 50 daraus hervorgegangenen wissenschaftlichen Publikationen auf Angaben zur Einhaltung grundlegender Kriterien guter Forschungspraxis (darunter Randomisierung, Verblindung, Stichprobenberechnung) geprüft. „Die Einhaltung dieser Kriterien ist Voraussetzung für unverfälschte, aussagekräftige Ergebnisse“, sagt Prof. Hanno Würbel, Leiter der Abteilung Tierschutz.

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VIER PFOTEN – schon über 100‘000 Unterstützer für Kampagne

Im Sommer dieses Jahres hat die Tierschutzorganisation VIER PFOTEN die Kampagne „Tatort Internet“ gestartet – eine Initiative für eine strengere Regulierung des Tierhandels auf Kleinanzeigen-Plattformen. Der Erfolg bis dato ist überwältigend: mehr als 100‘000 Tierfreunde haben sich bereits der Initiative mit ihren Unterschriften angeschlossen. Parallel zur laufenden Kampagne hat VIER PFOTEN recherchiert, um Missstände auf europäischen Vermehrerstationen aufzudecken.

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Moral – eine Frage des Geldes?

Dass Geld und ethisches Verhalten in einem komplizierten Verhältnis zueinander stehen, dürfte allgemein bekannt sein. Wie es genau aussieht, das haben jetzt Forscher an der Universität Innsbruck näher untersucht. Ihre Erkenntnis ist: Menschen orientieren sich nur dann an ethischen Normen, wenn eine finanzielle Strafe droht. In einem Experiment wollten die Wissenschaftler herausfinden, mit welchen Massnahmen sich moralisches Verhalten fördern lässt. Dazu wurden 700 Studenten als „Versuchskaninchen“ genutzt. Die Versuchspersonen erhielten dabei einen Geldbetrag und konnten entscheiden, ob sie das Geld der UNICEF für Masernimpfstoffe spenden oder es selbst behalten.

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Sammelaktion für Menschen mit seltenen Erbkrankheiten

Am Freitag, 2. Dezember und Samstag, 3. Dezember 2016 findet nun schon zum 29. Mal eine nationale Spendenaktion für den Kampf gegen seltene Krankheiten von der Stiftung Telethon Schweiz statt. Jeweils die Hälfte der Spenden gehen an die medizinische Forschung und soziale Projekte für betroffene Menschen und Familien. Die Sammelaktion wird in allen Landesteilen von tausenden freiwilligen Helferinnen und Helfern unterstützt. Diese werben an über 400 Veranstaltungen für die gute Sache und verkaufen Selbstgemachtes und das Plüschmaskottchen „Justine“.

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Ganz aus Schweizer Holz – der neue Turm im Natur- und Tierpark Goldau

Im Natur- und Tierpark Goldau gibt es eine zusätzliche Attraktion – den Tierpark-Turm, ein beeindruckendes Bauwerk ganz aus Holz. Vor wenigen Tagen wurde das neue Wahrzeichen im Rahmen der feierlichen Einweihung mit dem „Herkunftszeichen Schweizer Holz“ ausgezeichnet. Das Bauwerk ist nämlich fast ausschliesslich aus „Schweizer Holz geschnitzt“. 98.9% der verbauten 236 m³ Holz stammen aus dem Schweizer Wald, vieles davon sogar aus dem Kanton Schwyz. Christian Kälin, Präsident von Pro Holz Schwyz, übergab die Auszeichnung an Tierparkdirektorin Anna Baumann, gratulierte zum tollen Bau und bedankte sich im Namen der Schweizer Wald- und Holzwirtschaft für das Engagement zu Gunsten von Schweizer Holz.

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Adventskalender mit 24 Porträts von Auslandschweizern

Mit Ende des Jahres 2016 endet auch das 100-Jahr-Jubiläum der Auslandschweizer-Organisation (ASO). Für einen gebührenden Abschluss werden wir einen Adventskalender publizieren, der jeden Tag das Porträt einer Auslandschweizerin oder eines Auslandschweizers präsentiert, die oder der ausserhalb der Schweiz lebt. Die Politik zieht eine Kürzung der Mittel für die Information der Schweizerinnen und Schweizer im Ausland in Erwägung. Vor diesem Hintergrund erinnern uns diese Landsleute daran, wie sehr sie den direkten Kontakt mit ihrem Heimatland erhalten wollen. Anlässlich des 100-Jahr-Jubiläums der ASO stellt das vom Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten herausgegebene Buch „100 Faces“ ebenso viele Porträts von Schweizerinnen und Schweizern vor, die sich ausserhalb unserer Landesgrenzen niedergelassen haben. Ab dem 1. Dezember und bis Heiligabend präsentieren wir Ihnen 24 weitere äusserst interessante Porträts, die wir aus den mehr als 400 Einsendungen ausgewählt haben.

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Erneut „sehr gut“ für Salt Netz

connect – das führende europäisches Telecom-Magazin – hat die Leistung der Schweizer MobilfunkNetze getestet. Sehr zur Freude des Betreibers erhielt das Netz von Salt die Note „sehr gut. Damit sieht sich das Unternehmen in der Entscheidung bestätigt, weiterhin in die Qualität des Netzes zu investieren. So können sehr gute Ergebnisse für mobile Daten und für Anrufe erzielt werden. Unter den getesteten Anbietern aus drei Ländern (Österreich, Deutschland, Schweiz) mischt Salt in den oberen Rängen mit. Eine herausragende Leistung, wenn man die anspruchsvolle Topografie der Schweiz betrachtet. Im Hinblick auf die von den Kunden am meisten genutzten Dienste, sind die Leistungsunterschiede zwischen den drei Schweizer Anbietern immer minimal, oft geringfügig und sehr häufig sogar unerheblich. Ein wunderbares Beispiel für die innovative Stärke des Schweizer Mobilfunkmarkts.

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DAZN: El Clásico – das Spiel der Spiele live und exklusiv

DAZN bietet als Livesport-Streamingdienst Fans die Möglichkeit, Sport so zu erleben, wie sie es wollen - live oder auf Abruf. Das gilt auch für die beiden Fussball-Spiele Manchester City vs. Chelsea und „El Clásico“, das Match Barcelona gegen Real Madrid. Beides ist am kommenden Samstag, 3. Dezember 2016, bei DAZN zu erleben - LIVE und EXKLUSIV. Barcelona gegen Real Madrid: Das ist das Spitzenspiel des Ligazweiten gegen den Tabellenführer der spanischen LaLiga und gleichzeitig das Kräftemessen der aktuell wohl besten Fussballer der Welt, Lionel Messi und Cristiano Ronaldo. Es ist aber auch das Aufeinanderprallen zweier Weltanschauungen: Real, aus der spanischen Hauptstadt, trifft auf Barca, aus der Hauptstadt Kataloniens. DAZN überträgt am Samstag ab 15:30 Uhr live.

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Betriebe für Flüchtlings-Pilotprojekt gesucht

Für das Pilotprojekt „Flüchtlinge als Arbeitskräfte in der Landwirtschaft“ sucht der Schweizer Bauernverband (SBV) schweizweit Betriebe. Sie sollen das Projekt ab 2017 unterstützen und so helfen, das Potenzial an inländischen Arbeitskräften besser zu nutzen. Im Rahmen des 2015 lancierten Pilotprojektes konnten in den letzten zwei Jahren wertvolle Erfahrungen für die Integration von vorläufig Aufgenommenen und anerkannten Flüchtlingen als Arbeitskräfte in der Landwirtschaft gesammelt werden. Das Projekt wurde laufend weiterentwickelt und Rückmeldungen von involvierten Arbeitgebenden und Arbeitnehmenden zeigten, dass beide Seiten zufrieden waren.

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Könnte Google Trends Straftaten voraussagen?

Forschende des Instituts für Rechtsmedizin der Universität Bern konnten in einer Studie zeigen, dass mit „Google Trends“ eine Häufung bestimmter Suchbegriffe erkannt werden kann. Anhand des Suchbegriffs „Methamphetamin“ in Deutschland, der Schweiz und Österreich zeigten die Forschenden, dass dies auch genutzt werden könnte, um Straftaten vorherzusagen oder Prävention zu betreiben. Was Benutzerinnen und Benutzer in ihre Suchmaschinen eingeben, kann Aufschluss über die Popularität verschiedenster Themen und Begriffe geben. Da Google die entsprechenden Daten kostenlos zur Verfügung stellt, benutzen Forschende diese Möglichkeit, um die Dynamik gesellschaftlicher Entwicklungen zu studieren. Besonders interessant ist die Frage, ob sich Suchtrends dafür eignen, gewisse Phänomene vorherzusagen.

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Fingerabdruck-Erkennungssoftware – neuer Weltrekord

DERMALOG AFIS, so heisst das schnellste automatisierte Fingerabdruck-Identifizierungssystem der Welt. Entwickelt wurde es vom grösstren deutschen Biometrie-Anbieter, DERMALOG Identification Systems, und aktuell auf der TRUSTECH 2016 in Cannes vorgestellt. Bis zu fast einer Milliarde Abgleiche pro Sekunde ermöglicht die ausgeklügelte Software des Systems – quasi-amtlich bestätigt durch die renommierten Prüfer des SGS-TÜV Saar. Trotz der Geschwindigkeit arbeitet DERMALOG AVIS extrem treffsicher und zuverlässig.

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Zoo Basel: Naturschutzfranken kommt gut an

Besucherinnen und Besucher nehmen den neu eingeführten freiwilligen Naturschutzfranken des Zoo Basel gut auf. So kamen von Juli bis Oktober 2016 bisher CHF 115‘000.- für den Naturschutz zusammen. Ab 1. Januar 2017 passt der Zoo nach den Eintrittspreisen nun auch die Preise der Abonnemente an. Der Zoo Basel hat per 1. Juli 2016 neu einen freiwilligen Naturschutzfranken (CHF 1,00) eingeführt, welchen die Besucherinnen und Besucher seither zusammen mit dem Eintrittsticket bezahlen können. Damit soll das Engagement für den Naturschutz weiter gestärkt werden. Bisher kamen so jährlich CHF 100‘000.- bis 120‘000.- dem Naturschutz zu Gute, wobei von jedem Eintrittsticket CHF 0,15 und von jedem Jahres-Abonnement CHF 1,50 einem Fonds für Naturschutzprojekte zugeführt wurden.

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Wirksamer Schutz - Parlamentariergrippeimpftag 2016

Herbst und Winter sind typische Grippezeiten – und damit auch die richtigen Zeiten, um sich dagegen impfen zu lassen. Das haben sich auch die Parlamentarierinnen und Parlamentarier in Bern gesagt, die am Dienstag zusammengekommen waren, um sich impfen zu lassen. Die Arbeit im Parlament fordert viel Einsatzbereitschaft und den direkten Austausch mit Kolleginnen und Kollegen. Eine Grippe kann sich da schnell verbreiten, umso wichtiger ist es, das persönliche Gripperisiko zu senken. Die Impfung ist unbestritten eines der wirksamsten Mittel der Prävention im Gesundheitswesen.

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Bären finden im Arosa Bärenland ein neues Zuhause

78 % Zustimmung: Die Freude über das Abstimmungsergebnis für das geplante Arosa Bärenland ist bei VIER PFOTEN und der Projektleitung riesengross. Mit der für die Projektrealisierung notwendigen Umzonung kann nun begonnen werden. „Wir möchten der Bevölkerung von Arosa für das Vertrauen danken. Unser Wunsch, fünf durch unsere Organisation geretteten Bären im Sommer 2018 ein neues Zuhause in der herrlichen Natur von Arosa zu geben, geht bald in Erfüllung“, so Julie Stillhart, Länderchefin von VIER PFOTEN Schweiz.

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Arosa Humorschaufel 2016 - das sind die Nominierten

Die Verleihung der Arosa Humorschaufel ist eines der Highlights beim elftägigen Arosa Humor-Festival, das bereits seit 1992 stattfindet. Jetzt sind von der Jury die potentiellen Preisträger für dieses Jahr nominiert worden. Diesmal handelt es sich um Persönlichkeiten aus den Bereichen Unterhaltung und Sport. Das 25. Arosa Humor-Festival startet am Donnerstag, 8. Dezember 2016. Die begehrte Humorschaufel wird am Samstag, 10. Dezember, übergeben.

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Ernährungssicherheit: Bauernverband zur Haltung des Ständerats

Der Ständerat will die Ernährungssicherheit in der Schweiz als Verfassungsgut verankern. Das ergibt sich aus der am Dienstag, 29. November, erfolgten Zustimmung zum Gegenentwurf der Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK) zur Volksinitiative für Ernährungssicherheit. Der Schweizer Bauernverband (SBV) begrüsst diese Haltung. Gleichzeitig bedauert er, dass der Ständerat die Volksinitiative für Ernährungssicherheit nicht unterstützt. Weiter erklärt der SBV zur Position des Ständerats:

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Die Ziele des Bundesrates im Jahr 2017

Bundespräsident Johann N. Schneider-Amann hat am Dienstag, 29. November, im Ständerat die Ziele des Bundesrates für das kommende Jahr vorgestellt. Sie bewegen sich in dem Rahmen, der durch die drei bestehenden Leitlinien in der Legislaturperiode 2015 bis 2019 vorgezeichnet ist. Danach will die Schweiz erstens ihren Wohlstand nachhaltig sichern. Zweitens soll der nationale Zusammenhalt gefördert und ein Beitrag zur Stärkung der internationalen Zusammenarbeit geleistet werden. Und drittens möchte die Schweiz für Sicherheit sorgen und als verlässliche Partnerin in der Welt agieren.

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FDP zur Renten-, Regulierungs- und Forschungsdebatte

Die FDP-Liberale-Fraktion machte zum Auftakt der Wintersession noch einmal ihre Ablehnung der zusätzlichen 70 Franken für Neurentner im Rahmen der Sanierung der AHV deutlich. Sie sprach sich anstelle eines Giesskannenprinzips für eine Senkung des Mindestumwandlungssatzes innerhalb der obligatorischen beruflichen Vorsorge aus. Zudem fordert sie auch die Überprüfung nicht nur von neuen Regulierungen durch eine unabhängige Kontrollbehörde auf deren Kosten, sondern auch für bestehende Regulierungen. Ausserdem sprach sie sich gegen eine Stigmatisierung der Forschung aus. Die FDP will das heutige Rentenniveau halten. Wir fordern, dass die Senkung des Mindestumwandlungssatzes in der obligatorischen beruflichen Vorsorge auch dort kompensiert wird. Konsequenterweise lehnen wir die Erhöhung der AHV um 70 Franken ab. Eine solche Querfinanzierung zwischen der staatlichen (1. Säule) und der beruflichen (2. Säule) Vorsorge würde nicht nur das bewährte Gleichgewicht zwischen den Säulen bedrängen, sondern auch eine krasse Ungleichheit schaffen: Die zusätzlichen 70 Franken erhielten nämlich nur die Neurentner, die heutigen Rentner nicht.

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Freizügigkeit fehlt die politische Unterstützung

Die aktuelle Forschung des Nationalen Forschungsschwerpunktes zu Migration und Mobilität, an dem acht Schweizer Universitäten beteiligt sind, kommt zu dem Schluss, dass die Personenfreizügigkeit wirtschaftlich Probleme aufgrund des Schweizer Bildungssystems und der starken Nachfrage zwar zu bewältigen helfe. Da aber die politische Unterstützung der Masseneinwanderung fehle, könnten die Grundpfeiler der politischen Kultur der Schweiz ins Wanken geraten. Es kommt nicht oft vor, dass Forschende selbstkritisch ihre eigenen Prognosen überprüfen. Aber in der aktuellen Ausgabe des Online-Magazins des Nationalen Forschungsschwerpunkts „nccr - on the move“ wird bewiesen, dass es geht.

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„Years of Living Dangerously“ zeigt verheerende Folgen des Klimawandels

okAb dem 3. Dezember präsentiert National Geographic die zweite Staffel von Years of Living Dangerously. Die Serie läuft immer samstags um 21.00 Uhr und Hollywood-Schauspieler und -Produzenten wie David Letterman, Sigourney Weaver, Arnold Schwarzenegger, Gisele Bündchen, James Cameron oder Jack Black sensibilisieren die Zuschauer für die Auswirkungen des Klimawandels. Nach dem Ende seiner Late Night Show ist David Letterman erstmal wieder in einer grossen Fernsehproduktion zu sehen. Der Klimawandel ist eine der komplexesten Herausforderungen, der sich die Menschheit bisher stellen musste. Es ist mittlerweile bewiesen, dass die Erde bedroht ist, dennoch bleiben viele Fragen offen: Wodurch wird unser Planet massgeblich gefährdet? Was sind die grössten Probleme? Und nicht zuletzt: Welche Lösungen gibt es, um den Klimawandel aufzuhalten?

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Erste hochauflösende Bilder vom Mars sind da

Ab dem 22. November hat die Marskamera CaSSIS  die ersten hoch aufgelösten Bilder des Roten Planeten aufgenommen. Die Berner Kamera CaSSIS befindet sich auf der ExoMars-Sonde Trace Gas Orbiter und arbeitete fast perfekt: So gelangen spektakuläre Aufnahmen der Marsoberfläche. CaSSIS (Colour and Stereo Surface Imaging System) wurde von einem Team der Universität Bern unter der Leitung von Prof. Nicolas Thomas vom Center for Space and Habitability (CSH) entwickelt. Die Kamera startete am 14. März 2016 mit der ExoMars-Sonde Trace Gas Orbiter (TGO) der Europäischen Raumfahrt Agentur ESA ihre Reise zum Mars. Ihr Ziel erreichte die Sonde am 19. Oktober und trat in die Marsumlaufbahn ein. CaSSIS hat nun ihre ersten Bilder aus dem Orbit gesendet. „Die ersten Bilder, die wir erhielten, sind absolut spektakulär – und es sollte nur ein Test sein“, sagt Nicolas Thomas.

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Coop setzt auf regionale Weihnachtsbäume

Immer mehr Schweizer entscheiden sich bewusst für einen Weihnachtsbaum aus der Region oder zumindest der Schweiz. Dem trägt Coop Rechnung, indem man dort schon seit Jahren auf einheimische Weihnachtsbäume setzt. Mittlerweile sind rund 64.000 der circa 80.000 Coop-Weihnachtsbäume, die die Schweizer Stuben erhellen, aus der Schweiz. Und wer es bequem mag, kann sich erstmalig seinen Tannenbaum über den Online-Shop von Coop Bau+Hobby in die eigenen vier Wände liefern lassen. Jeweils ab Ende November bietet Coop ihren Kundinnen und Kunden eine grosse Auswahl an Christbäumen. Diese sind vor allen grösseren Coop-Supermärkten und in den Coop-Bau+Hobby-Baumärkten zu finden und können dort in Ruhe begutachtet und ausgesucht werden.

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Zahnseide: Schweizerische Zahnärzte-Gesellschaft SSO spricht Empfehlung aus

In den vergangenen Wochen gab es in Fachkreisen über den Nutzen von Zahnseide eine heftige Debatte. Doch die Schweizerische Zahnärzte-Gesellschaft SSO erklärt: Die Reinigung mit Zahnseide, Interdentalbürstchen oder Zahnhölzern ist wichtig. Sie bleibt eine unerlässliche Massnahme gegen Zahnbelag und Karies. Grund für die erneute Debatte um die Zahnseide ist der Entscheid der amerikanischen Gesundheitsbehörde, den Gebrauch der Zahnseide aus ihren Empfehlungen zu streichen. Eine positive Wirkung sei nicht bewiesen. Die ssO warnt davor, voreilige Schlüsse zu ziehen. Denn die Kritik zielt nicht auf die Zahnseide selbst, sondern auf die ungenügende Studienlage dazu.

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Erfolgreiche Therapie bei genetisch bedingter Darmentzündung

Darmentzündungen können auch durch ganz bestimmte, erst kürzlich entdeckte Genmutationen bedingt sein. Diese können mit einer gezielten Immuntherapie gestoppt werden. Das haben Forscher vom Departement Biomedizin der Universität und des Universitätsspitals Basel herausgefunden. Ihre Erkenntnisse eröffnen neue Möglichkeiten für die Behandlung von Durchfallerkranken, wie sie zum Beispiel als Nebenwirkung bei der Melanom-Therapie auftreten können. Immunschwächen können entstehen, wenn durch Mutationen die Gene von Proteinen des Immunsystems verändert sind. Da dies selten vorkommt, werden solche Immunschwächen oft nicht oder erst spät erkannt, wodurch eine adäquate Therapie verhindert wird. Gegenwärtig sind mehr als 300 verschiedene genetisch bedingte Immunschwächen bekannt, und es werden beinahe wöchentlich neue beschrieben.

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Menschenwürdiges Leben der Roma im Kosovo als Ziel

Grosse Armut zeichnet das Leben der Roma im Kosovo aus. Weder besitzen sie einen Zugang zu Bildung noch zu Einkommen und führen einen täglichen Überlebenskampf unter prekären Bedingungen am Rande der Gesellschaft. Das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz (HEKS) fördert ihre Integration in einem breit abgestützten Programm und stellt sich in seiner Kampagne www.fragen-sie-ihn.ch gleichzeitig die Frage, ob Spenden für Hilfsprojekte überhaupt einen Sinn macht. Der Kosovo ist der jüngste und gleichzeitig der ärmste Staat Europas. Die im Kosovo lebenden ethnischen Minderheiten - Roma, Ashkali und Balkan-Ägypter (RAE) - sind von der Armut besonders betroffen, ihre gesellschaftliche Ausgrenzung hält bis heute an: Sie leben in Hütten ohne Strom und fliessendes Wasser, werden auf dem Arbeitsmarkt diskriminiert und haben häufig keinen Zugang zu staatlichen Leistungen wie gesundheitliche Versorgung und Bildung.

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Konferenz „Tunisia 2020“ - mit Alt-Bundesrat Samuel Schmid

Alt-Bundesrat Samuel Schmid vertritt die Schweiz bei der aktuellen internationalen Konferenz „Tunisia 2020“. Am 29. und 30. November wird bei dem Treffen über wirtschaftliche Entwicklungen und Investitionen in dem nordafrikanischen Land beraten. Samuel Schmid ist Präsident der Freundschaftsgruppe Schweiz-Tunesien. Er spricht auf der Konferenz als ehemaliger Bundespräsident. Die Schweiz unterstützt Tunesien seit 2011 im Rahmen eines Programms zur Transitionshilfe.

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Travail.Suisse – familienergänzende Kinderbetreuung muss bezahlbar sein!

Familienergänzende Kindebetreuung ist dort, wo beide Eltern berufstätig sind, sinnvoll und notwendig. In der Schweiz handelt es sich allerdings um ein besonders teures „Vergnügen“. Die Kosten sind exorbitant hoch. Dazu fehlt es an Betreuungsplätzen, die auch Eltern mit unregelmässigen Arbeitszeiten eine verlässliche Kinderbetreuung bieten. Travail.Suisse als Interessenvertretung der Arbeitnehmer fordert daher den Ständerat auf, auf die vom Bundesrat vorgeschlagenen Verbesserungen des Bundesgesetzes über Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung einzugehen. Dies würde zu einem weniger teuren und besser auf die heutige Arbeitswelt ausgerichteten Betreuungsangebot führen.

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