Neue App entlastet demente Menschen und ihre Angehörigen

MemoryGapp bietet für an Alzheimer erkrankte Menschen und ihren Familienangehörigen eine grosse Entlastung. Möglich macht dies eine Kombination von besonders eindrücklichen Foto-Erinnerungen mit persönlichen Sprachaufzeichnungen. Die App kommt am Montag, den 21. September – anlässlich des Welt-Alzheimertages – auf den Markt. Sie wird für iOS im App Store zum Download bereitstehen. Am Montag, den 21. September bringt HalloMedia die mobile App MemoryGapp für iPhone(R) und iPad(R) auf den Markt. Die App bietet Freunden und Familienangehörigen die Möglichkeit,  unvergessliche Fotoaufnahmen anzufertigen und mit echten Sprachaufzeichnungen zu hinterlegen.

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Bündner Winzer dominieren in der Welt des Weines

Das Bündnerland ist eine Weinhochburg. Nach dem Wettbewerb Mondial des Pinots 2015 zieht ein bekannter Westschweizer Journalist ein ausgezeichnetes Fazit. Besonders stark präsentierte sich dabei Malans. Drei von acht Spezialpreisen fanden den Weg in das Weindorf in der Bündner Herrschaft, inklusive des Titels, der früher Pinot-Noir-Weltmeister hiess. Alles in allem heimsten die Bündner Winzer ein grosses Gold und zwölf Goldmedaillen ein.

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"Ich werde an dieser Krankheit sterben" – Henning Mankell im stern

Über seinen Kampf gegen den Krebs hat der schwedische Bestseller-Autor Henning Mankell in einem stern-Interview gesprochen. Derzeit gehe es ihm gut, sagte Mankell zu Beginn des Gesprächs, "ich werde wohl an dieser Krankheit sterben. Wann? Keiner weiss es. Ich habe keine Schmerzen, manchmal muss ich mich sogar daran erinnern, wie krank ich bin." Er erinnere den Tag der Diagnose noch gut: Wegen eines vermeintlich verspannten Nackens sei er zum Arzt gegangen, wo man ihn untersuchte und ihm dann mitteilte, dass man einen Mutter-Tumor in der Lunge und eine Metastase im Nackenwirbel gefunden habe. Danach sei er mit seiner Frau in einem Taxi nach Hause gefahren: "An einer Kreuzung sah ich ein kleines Mädchen, sechs, sieben Jahre alt, sie hüpfte voller Freude in einer Schneewehe auf und ab. Ich dachte, dass ich so auch oft gehüpft bin. Und dass ich jetzt nicht mehr hüpfe. Dass jetzt nur noch sie hüpft. Dass sich mein Leben gerade fundamental verändert hat, für immer."

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Aufklärungsaktion über Tierversuche in Winterthur

„Möchten Sie 5 Minuten Film schauen und dabei einen Franken verdienen?“, fragten am Samstag Tierschutz-Aktivisten auf dem Winterthurer Grabenplatz. Viele Passanten blieben daraufhin erstaunt über dieses ungewöhnliche Angebot stehen und nahmen neugierig vor den aufgestellten Bildschirmen Platz. Die AG STG (Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner) klärte mit der Aktion „Pay per View“ über Tierversuche auf und informierte gleichzeitig über tierversuchsfreie Forschungsmethoden. In der Winterthurer Innenstadt wurde der Film „Unsinn Tierversuch“ von Ärzte gegen Tierversuche auf drei mobilen Filmstationen vorgeführt. In dem sechsminütigen Film wird mittels animierter Bilder an Beispielen verständlich erklärt, warum die Ergebnisse für die Anwendung am Menschen unbrauchbar und oft sogar gefährlich sind. Ein Grossteil der Schweizer Bevölkerung weiss nur sehr wenig über Tierversuche, da die Verantwortlichen die unzähligen Versuche gerne verschweigen.

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Erhöhung der Krankenkassenprämien - die ersten Trends für 2016

Das Online-Vergleichsportal bonus.ch analysierte die ersten provisorischen Krankenkassenprämien für 2016. Man kann eine durchschnittliche Erhöhung zwischen 4 % und 6 % feststellen, ein Trend, der im Vergleich zum Vorjahr leicht zugenommen hat. Gemäss einer ersten Analyse, die sich auf über kommunizierte 80'000 Gesundheitsprämien stützt, wird die Erhöhung etwas stärker als im letzten Jahr ausfallen und generell zwischen 4% und 6% betragen.

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Medizinische Hilfe für die Ärmsten: Nadine Strittmatter engagiert sich für Afrika

Direkt aus der Pariser Modewelt in die Outbacks Tanzanias: Diesen Spagat zwischen zwei Lebenswelten, wie er grösser nicht sein kann, machte vergangene Woche das Fotomodell Nadine Strittmatter. Ihre Erfahrungen trägt die engagierte Botschafterin zurück in die Schweiz, um mit einer Diashow Spenden zu sammeln. Bereits zum zweiten Mal besuchte Nadine Strittmatter Menschen in extremer Armut, deren Erträge als einfache Bauern kaum ausreichen, um die eigene Familie zu ernähren. Eine zweitägige Autofahrt führte sie aus dem belebten Daressalam in die Projektgebiete von SolidarMed im ländlichen Ulanga-Distrikt.

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Wochenrückblick: Jobverluste durch das Franken-Hoch, besserer Kündigungsschutz für Ältere

Der starke Franken und seine Auswirkungen auf die Wirtschaft sind zwangsläufig ein Dauerthema. Die Folgen des Franken-Hochs auf den Arbeitsmarkt der Schweiz dürften sich in der zweiten Jahreshälfte deutlich stärker zeigen. Das Bundesgericht hat in der vergangenen Woche ein Grundsatzurteil verabschiedet, das den Kündigungsschutz älterer Arbeitnehmer verbessern soll, ohne deren Arbeitsmarktchancen durch allzu strikte Auflagen für die Unternehmen zu verkleinern. Die Credit Suisse publizierte eine Studie, in der es darum geht, ob Kapitalverkehrskontrollen den Aufwertungsdruck auf den Franken mindern könnten. In Grossbritannien rückt das Referendum über die EU-Mitgliedschaft der Briten näher, die Abstimmung über den „Brexit“ könnte schon 2016 auf der Tagesordnung stehen.

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Dem Great Barrier Reef droht die Aberkennung des Weltnaturerbe-Status

Vor der Küste Australiens im Südpazifik liegt mit einer Fläche von knapp 348ʼ000 Quadratkilometern das größte Korallenriff der Erde. Das Great Barrier Reef erinnert an ein türkis-blau leuchtendes Band und ist der einzige lebende Organismus der Erde, den man aus dem Weltall mit den bloßen Augen erkennen kann. Das Great Barrier Reef beheimatet circa eine Million Pflanzen- und Tierarten, weshalb das Riff bei Schnorchel- und Tauchtouristen äußerst beliebt ist.

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Auf dem Weg zur Welt-Reservewährung - der chinesische Renminbi

Mit Chinas wirtschaftlichem Aufstieg hat auch die Währung des Landes international stark an Gewicht gewonnen. Im weltweiten Währungsgefüge spielt sie eine immer wichtigere Rolle. Der Renminbi ist heute auf dem Weg, zu einer weiteren Reservewährung der Welt zu werden. Er droht damit, dem japanischen Yen – lange die bedeutendste Währung in Fernost – den Rang abzulaufen und selbst dem US-Dollar Konkurrenz zu machen.

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Neuer Lehrstuhl an der Uni Zürich zur Erforschung der Muttermilch etabliert

Die Universität Zürich hat sich entschlossen weltweit eine Vorreiterstellung in Sachen Muttermilchforschung einzunehmen, denn sie etabliert im Fachbereich Medizin den weltweit ersten Lehrstuhl zur Erforschung der Muttermilch und schliesst damit ein Desiderat. Finanziert wird das 20 Millionen Franken teure Vorhaben von der Familie Larsson-Rosenquist Stiftung, deren Fokus auf der Muttermilch und dem Stillen liegt. Ziel dieser Stiftungsprofessur ist es, neue Erkenntnisse über die funktionellen Eigenschaften der Muttermilch sowie über deren Inhalte zu erlangen. Die Universität Zürich betont, der Einfluss der Muttermilch sei gross – sei es als Einflussfaktor auf das Immunsystem oder für die Prävention von Allergien. Dabei beeinflusse die Muttermilch nicht nur den Gesundheitszustand von Früh- oder Neugeborenen, sondern auch von Kindern und Jugendlichen bis ins Erwachsenenalter hinein.

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Paläogenetische Analysen zeigen: Der Kennewick-Mann ist ein Urahn der Native Americans

Die nahezu zwei Jahrzehnte andauernde Kontroverse um die im Jahr 1996 im US-Bundesstaat Washington gefunden Knochen hat ein unerwartetes Ende gefunden. Eine DNA-Analyse des sogenannten Kennewick-Mannes offenbart, dass es sich bei dem erhofften Fremden doch um einen Einheimischen handelt. Entsprechend stammt das Skelett nicht – wie lange angenommen – von einem noch unbekannten Akteur der lediglich lückenhaft erforschten Besiedlungsgeschichte Nordamerikas, sondern einem Nachfahren der Native Americans. Zu diesen Ergebnissen ist ein Team von Wissenschaftlern rund um den Geogenetiker Eske Willerslev, der an der Universität Kopenhagen in Dänemark tätig ist, gekommen. In einem Artikel, der im Fachmagazin „Nature“ erschienen ist, wird darauf hingewiesen, dass die Analysen der Forscher eindeutig seien.

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Altersarbeitslosigkeit ist auch in der Schweiz ein Thema

Masseneinwanderungsinitiative, demografischer Wandel und der „Kampf um die Talente“ – auf den ersten Blick scheint es, als ob in Schweizer Unternehmen jede Hand gebraucht wird. Trotzdem ist Altersarbeitslosigkeit auch in der Schweiz ein Thema. Im Vergleich zu den europäischen Nachbarländern erscheint der Arbeitsmarkt der Schweiz gut aufgestellt. Die offizielle Arbeitslosenquote der Eidgenossenschaft lag im Mai 2015 bei 3,2 %. Auch auf Basis der Berechnungen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) stand die Schweiz im ersten Quartal 2015 mit einer Arbeitslosenquote von 4,4 % ausgezeichnet da. Aus volkswirtschaftlicher Sicht werden diese Zahlen als Vollbeschäftigung gewertet.

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Griechenland: Wie geht es nach dem Referendum weiter?

Die ersten Hochrechnungen machten schon am Sonntagabend klar, dass die griechische Regierung auf die Unterstützung einer soliden Mehrheit bauen kann. Das amtliche Endergebnis des Referendums vom vergangenen Sonntag zeigte schliesslich, dass 61,3 % der Griechen gegen das bisherige Sparprogramm und damit auch für Ministerpräsident Alexis Tsipras stimmten. Der Verhandlungsmarathon in Brüssel zur Zukunft Griechenlands dürfte damit kaum zu Ende sein, vermutlich beginnt in absehbarer Zeit die nächste Runde. Fraglich ist allerdings, welche Themen dabei zur Debatte stehen. Möglich sind Diskussionen über ein Hilfsprogramm auf neuer Basis, in dem die Positionen Griechenlands eine grössere Rolle spielen als bisher. Ebenso kann die nächste Verhandlungsrunde jedoch der Beginn des „Grexits“ sein.

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newsbloggers-Wochenrückblick: Griechenland sagt „Ochi“

Am gestrigen Sonntag hat Griechenland „Ochi“ – Nein – gesagt. Erste Hochrechnungen zeigen, dass eine überraschend grosse Mehrheit die Sparforderungen der Geberländer ablehnt und sich damit hinter die Politik der Syriza-Regierung von Ministerpräsident Alexis Tsipras stellt. Die Zukunft des Landes ist damit völlig offen. Spannend wird, ob sich die EU überhaupt auf weitere Verhandlungen einlässt und wie Griechenland ohne fremde Hilfe zurechtkommt.

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Einsam in der Schweiz: Deutsche fühlen sich abgelehnt

Lange Zeit bildeten Deutsche die grösste Gruppe an Schweizer Zuwanderern, was sich in den letzten Jahren aber grundlegend geändert hat. Die Deutschen tun sich schwer, Anschluss zu finden, und auch mit der Jobsuche sieht es längst nicht mehr rosig aus. Auf dem Höhepunkt der Wirtschaftskrise 2008 zogen mehr als 33'000 Zuwanderer aus Deutschland in die Schweiz. Im Jahr 2014 waren es gerade mal 6200 Personen.

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Last-Minute-Einigung mit Griechenland – eine verpasste Chance für die EU?

Das Schulden-Poker um Griechenland befindet sich in seiner – angeblich – allerletzten Runde. Am Montag hat der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras in Brüssel neue Reformvorschläge vorgelegt, über die die Gremien der Euroländer jetzt im Eiltempo befinden müssen. Seine Zugeständnisse an die EU – im Klartext: neue massive Sparprogramme – bringen Tsipras innenpolitisch unter Druck. Der Kompromiss mit den Eurostaaten könnte durchaus das Scheitern der Syriza-Regierung nach sich ziehen. Mehr als elf Abgeordnete, die ihre Zustimmung verweigern, kann sich Syriza nicht leisten.

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Ambrosia artemisiifolia: der Schrecken aller Asthmatiker und Pollen-Allergiker

In Europa breitet sich die Pflanze Ambrosia artemisiifolia, die starke Allergien auslösen kann, rasant aus. Französische Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Pollenkonzentration im Jahr 2050 wahrscheinlich vier Mal so hoch sein wird wie heute. Dies zumindest ergaben ihre mit Hilfe einer Computersimulation durchgeführten Berechnungen. Wie schnell sich die Pflanze de facto ausbreiten wird, ist massgeblich von zwei Faktoren, nämlich einerseits dem Klimawandel und andererseits dem Menschen, der die Ausbreitung der Samen begünstigt, abhängig. So könnte das Szenario – je nachdem – in 35 Jahren auch folgendes sein: Im günstigsten Fall ist die Pollenbelastung lediglich doppelt so hoch wie heute, im schlechtesten Fall dagegen ist sie zwölf Mal so hoch wie derzeit.

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Wo verbringen die Schweizer 2015 ihre Sommerferien?

Am liebsten fahren die Schweizer ins Ausland, um die schönsten Wochen des Jahres zu geniessen. Der starke Franken bietet zusätzliche Anreize für Auslandsreisen. So schön die Schweiz auch ist: Die Ferien möchte der Grossteil ihrer Bürger nicht in der Heimat verbringen. Das liegt in diesem Jahr sicher auch am Wegfall des Euro-Mindestkurses und den daraus resultierenden günstigen Preisen in den Euroländern.

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Schwarzarbeit und Schattenwirtschaft – in der Schweiz ohne grosse Relevanz

Zur Schattenwirtschaft zählen illegale Erwerbstätigkeit ebenso wie explizit kriminelle Aktivitäten wie Drogenhandel oder Schmuggel. Der Anteil solcher Bereiche am gesamten Wirtschaftsleben lässt sich naturgemäss schlecht schätzen. Sicher ist jedoch, dass die Schweiz auch in dieser Hinsicht unter den OECD-Staaten ein Musterschüler ist. Im vergangenen Jahr machte die Schattenwirtschaft in der Schweiz etwa 7 % der Wirtschaftsleistung aus – mit sinkender Tendenz. Der Linzer Ökonom Friedrich Schneider geht davon aus, dass dieser Wert im Laufe dieses Jahres auf 6,5 % fallen wird. Allerdings verbergen sich hinter diesem Wert trotzdem Milliardensummen. Basierend auf der Nachfrage nach Bargeld kommt Schneider auf Umsätze von schätzungsweise 30,7 Milliarden Franken, an denen unter anderem die Sozialkassen und der Fiskus nichts verdienen. Die Bundes- und Kantonsbehörden nehmen aus diesem Grund künftig Schwarzarbeiter stärker ins Visier.

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Der neue Virus-Test „VirScan“ gibt Auskunft über die Infektionsgeschichte eines Menschen

Mit Hilfe eines neuen Virus-Tests und nur einem Tropfen Blut können fast alle aktuellen sowie bereits vergangene Virusinfektionen eines Menschen nachgewiesen werden, und zwar bis zu 1ʼ000 differente Virenstämme auf einmal. So ist es nicht mehr notwendig, mühsam jedes Virus einzeln aufzuspüren, denn der VirScan-Test reagiert auf die Antikörper gegen 1ʼ000 unterschiedliche Virenstämmen. Dabei ist diese neue Methode nicht nur umfassend und schnell, sondern auch günstig. Dies berichteten die Forscher zumindest im Fachmagazin „Science“, in dem sie die Kosten für einen Viren-Scan mit 25 US-Dollar, also circa 23 Schweizer Franken beziffern.

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Ein Ferngarten für Chur, Zürich und Bern

Wer selber keinen Garten nutzen kann und keinen ausreichenden Platz auf dem Balkon hat, muss dennoch nicht darauf verzichten, biologisch angebautes Gemüse und Kräuter aus dem eigenen Garten auf den Tisch zu bringen. Denn dank Cilgia Rauch, die gelernte Gärtnerin und Bäuerin ist, sowie ihrer beiden Schwestern Anna und Tinetta kann sich prinzipiell jeder Schweizer ein Stück Land mieten und aus der Ferne bewirtschaften (lassen).

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Abstimmungssonntag in der Schweiz – 4 Referenden, 2 Gewinner

Am vergangenen Sonntag hatten die Schweizerinnen und Schweizer über insgesamt vier Volksinitiativen zu entscheiden. Die vorgeschlagene Verfassungsänderung zur Präimplantationsdiagnostik (PID) wurde durch eine klare Mehrheit angenommen. Weniger eindeutig fiel die Zustimmung für eine Reform des Rundfunk-und Fernsehgesetzes (RTVG) aus – am Ende sorgten knapp 3700 Stimmen dafür, dass die Initiative durchkam. Eine nationale Erbschaftssteuer sowie die finanzielle Förderung von Studierenden durch den Bund wird es auch weiterhin nicht geben, bei den Stimmbürgern sind beide Initiativen durchgefallen.

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Droht der Schweiz die Rezession? Franken-Aufwertung belastet

Die Schweizerische Nationalbank hat im Januar die Bindung des Franken an den Euro aufgegeben. Eine massive Aufwertung war die Folge davon. Jetzt zeigen sich die ersten Auswirkungen dieser Entscheidung. Das Staatssekretariat für Wirtschaft Seco hat aktuell die Wirtschaftsdaten für das erste Quartal dieses Jahres veröffentlicht. Sie belegen ein leichtes Schrumpfen der Schweizer Wirtschaft und eine schlechtere Entwicklung als erwartet. Droht der Schweiz jetzt eine Rezession?

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Strukturbedingte Gefahr und „säkulare Stagnation“ infolge der europäischen Geldpolitik

Im portugiesischen Sintra wurde bis zum vergangenen Sonnabend eine Tagung des Forums der Europäischen Zentralbank (EZB) abgehalten. Das Thema hiess „Inflation und Arbeitslosigkeit in Europa“. EZB-Präsident Mario Draghi warnte davor, dass die europäische Währungsunion durch strukturelle Unterschiede auseinanderbrechen könnte. Mit dem EZB-Forum haben die europäischen Währungshüter im vergangenen Jahr einen Rahmen für den informellen Meinungsaustausch von Zentralbankern, Politikern und hochrangigen Wirtschaftsexperten geschaffen. Geplant ist es als das europäische Pendant zum jährlichen Symposium der Federal Reserve of Kansas in Jackson Hole/Wyoming.

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FIFA: Bis in die höchsten Ebenen korrupt

Die FIFA-Zentrale in Zürich.

Bei der Fifa folgen die Ereignisse in letzter Zeit Schlag auf Schlag. Unmittelbar vor dem Beginn des FIFA-Jahreskongresses in Zürich verhafteten die Schweizer Behörden mehrere Top-Funktionäre des Verbandes, der seit Langem in einem Sumpf von Korruption versunken ist. Am Dienstagabend ist der soeben wiedergewählte FIFA-Präsident Joseph „Sepp“ Blatter völlig überraschend zurückgetreten, nachdem er wenige Tage zuvor noch betont hatte, dass er sich nichts vorzuwerfen hätte. Im Gegenteil hatte er am Wochenende die US-amerikanischen Justizbehörden sowie den europäischen Fussballverband UEFA noch in scharfen Worten angegriffen und moniert, dass die Medien ihn ohne jeden Respekt behandelt hätten.

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Europäische Geldpolitik birgt Risiken und Crowding-out

Mitte März 2015 begann das Anleihenkaufprogramm der Europäischen Zentralbank (EZB), das wenigstens bis September 2016 angelegt ist und die Konjunktur in der Eurozone ankurbeln soll. EZB-Präsident Mario Draghi meldete zwar erste Erfolge, seine Kritiker sind allerdings der Meinung, dass diese nicht von Dauer seien und dass im Gegenteil die Gefahr von Währungskriegen und neuen Krisen steige. Die Schweizer Wirtschaft bekommt die Folgen der europäischen Geldpolitik derzeit massiv zu spüren: Die Abwertung des Euro ist nicht zu stoppen, was in der Eidgenossenschaft als Wachstumsbremse wirkt. Für die EZB ist der Verfall des Eurokurses dagegen ein Erfolg, da er für günstige Wettbewerbsbedingungen für den europäischen Aussenhandel sorgt. EZB-Präsident Draghi liess bereits vor einigen Wochen wissen, dass das Anleihenkaufprogramm reibungslos verlaufe und es erste Indikatoren dafür gebe, dass die geldpolitischen Massnahmen der EZB Wirkung zeigten.

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Publireportagen

CEOs, Politikerinnen, Popstars: Das sind die mächtigsten Frauen der Welt 2015

Es ist eine Rangordnung, die bestimmt wird von Geld, Mediendynamik, Einfluss und der Wirkung auf unsere Welt, unsere Meinungen, unser Zeitgeschehen: Seit 2004 gibt das weltweit erfolgreiche Wirtschaftsmagazin Forbes die Liste der mächtigsten Frauen der Welt heraus. Seit 2010 und auch dieses Jahr wird die prestigeträchtige Liste angeführt von der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel. Doch die mächtigste Frau der Welt bekommt gerade starke Konkurrenz aus den USA.

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newsbloggers-Wochenrückblick: FIFA-Skandal und ein Hinweis auf das iCar

DIE Nachricht der Woche war vermutlich der Korruptionsskandal bei der FIFA, der mit den Verhaftungen in Zürich sehr wahrscheinlich noch nicht zu Ende ist. Griechenland geht in eine entscheidende Woche – eine Lösung ist inzwischen überfällig, jedoch immer noch nicht absehbar. Ein hochrangiger Apple-Manager schürte auf einer Konferenz Vermutungen, dass irgendwann das iCar kommt. Die Economiesuisse will angesichts des Franken-Hochs die Unternehmen durch den Abbau von Regulierungen entlasten. Eine Stellungnahme von SNB-Präsident Thomas Jordan lässt erwarten, dass weitere Zinssenkungen zumindest kurzfristig eher unwahrscheinlich sind. 

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Medizin: Der Wirkstoff EBC-46 könnte die Krebstherapie revolutionieren

Im australischen Regenwald, genauer im Norden von Queensland, wächst eine Frucht, die im Volksmund Fountains Blushwood genannt wird und bei Wissenschaftlern unter dem lateinischen Terminus Fontainea picrosperma bekannt ist. Aus den Samen dieser Frucht des Blushwood Trees haben Forscher das Präparat EBC-46 hergestell, das binnen kurzer Zeit eine erstaunliche Wirkung auf mit diesem Wirkstoff behandelte Tumore hat. Besonders vielversprechend ist die Tatsache, dass die Heilung und das Abstossen der Primärtumoren nach einer Injektion mit EBC-46 in unglaublicher Geschwindigkeit erfolgen.

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Boat People in Südostasien: Das Drama der burmesischen Rohingya

Auch Südostasien erlebt derzeit eine Flüchtlingskrise. Die meisten der dortigen Boat People stammen aus Burma (Myanmar) und gehören der Minderheit der Rohingya an, die in ihrem Heimatland verfolgt wird und keine staatsbürgerlichen Rechte geltend machen kann. Die Flüchtlingskrise in Südostasien entwickelte sich zuletzt von einem stillen Drama zu einem Faktum, das auch von den internationalen Medien wahrgenommen wurde. Das Ziel der meisten Bootsflüchtlinge in der Region ist Thailand, von wo sie auf dem Landweg nach Malaysia weiterreisen wollen.

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Proteste in Mazedonien – droht auf dem Balkan ein neuer Bürgerkrieg?

Am vergangenen Sonntag haben in der mazedonischen Hauptstadt Skopje etwa 20.000 Bürger gegen ihre Regierung demonstriert. Sie fordern den Rücktritt von Premierminister Nikola Gruevski und wollen Neuwahlen erzwingen. Auf dem Westbalkan droht ein neuer Bürgerkrieg und im schlimmsten Fall sogar ein Flächenbrand. Mit den Demonstrationen in Skopje reiht sich Mazedonien in die Gruppe jener Länder ein, in denen zumindest ein Teil der Bürger ihre korrupten und autokratischen Regimes nicht mehr ertragen können. Die Protestierenden haben vor dem Regierungssitz ein Zeltlager errichtet, das sie erst räumen wollen, wenn Gruevski zurückgetreten ist. Dieser liess sein Staatsvolk und die internationale Öffentlichkeit allerdings bereits wissen, dass er nicht an Rücktritt denke und einen solchen vielmehr als „feigen Akt“ betrachte. Den USA warf Gruevski vor, durch ihre Unterstützung der Opposition den politischen Konflikt in Mazedonien zu schüren. Auch der Kreml hat sich zu den jüngsten Ereignissen auf dem Balkan bereits zu Wort gemeldet – bei einer „farbigen Revolution“ würden Mazedonien „ukrainische Verhältnisse“ drohen.

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Lage am Milchmarkt weiterhin sehr angespannt

Die weiterhin problematische Situation auf dem Milchmarkt war ein bedeutendes Thema der Mai-Sitzung des Vorstandes der SMP. In diesem Zusammen hang liess sich der Vorstand auch über den gegenwärtigen Stand der Dinge bezüglich der Massnahmen zur Marktstabilisierung sowie der Sondermassnahme „Swiss milk inside“ informieren. Dazu hat er die Forderungen der Milchproduzenten an die Politik wie auch an die Branchenpartner bekräftigt. Reto Burkhardt, zurzeit persönlicher Berater des CEO Agroscope, wurde zum Leiter der Stabstelle Kommunikation der SMP gewählt.

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newsbloggers-Wochenrückblick: SNB-Geldpolitik in der Kritik, B.B. King verstorben

Die Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank (SNB) in Verbindung mit dem starken Franken bleiben Dauerthemen. Vergangene Woche kritisierte der Baseler Wirtschaftswissenschafter Peter Bernholz In einem Interview die aktuelle Geldpolitik der SNB. Ein Währungskorb mit fixen Wechselkursen für Euro und US-Dollar würde aus seiner Perspektive die Schweizer Interessen besser wahren. Bei der geplanten Übernahme der Baseler Firma Syngenta durch den US-Konzern Monsanto wird es kartellrechtliche Probleme geben. Ein nächstes Gebot hängt davon ab, ob Monsanto Kaufinteressenten für diverse Unternehmensbereiche von Syngenta finden kann. Die grossen Schweizer Internet-Provider Swisscom und UPC Cablecom sind wegen mangelnder Netzneutralität in die Kritik und ins Visier der Wettbewerbskommission geraten. Eine Studie des Staatssekretariats für Migration bescheinigt einem grösseren Teil der Flüchtlinge in der Schweiz gute Arbeitsmarktfähigkeiten. In Las Vegas starb mit B. B. King am vergangenen Donnerstag eine Blues-Legende.

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Grossbritannien steht vor Wirtschaftsproblemen

Nach der Wahl vor wenigen Tagen kann die britische Regierung bereits zur Tagesordnung übergehen. Am Montag benannte der Premierminister, David Cameron, sein neues Kabinett. In der laufenden Legislaturperiode können die Konservativen allein regieren. Auch die Vertreter der britischen Wirtschaft haben mehrheitlich den Wahlausgang begrüsst. In den Medien geht es derzeit vor allem um das Verhältnis des Vereinigten Königreichs zur Europäischen Union. Das Referendum über die EU-Mitgliedschaft soll möglichst schon 2016 kommen, also ein Jahr früher als geplant. Ob Grossbritannien seine Sonderrolle in der EU zuvor durch entsprechende Verhandlungsergebnisse stärken kann, ist bisher nicht ausgemacht. Ein neues Unabhängigkeits-Referendum für Schottland hat Cameron zwar ausgeschlossen, aus den Wahlen sind die schottischen Nationalisten allerdings gestärkt hervorgegangen. Eine Frage ist jedoch auch vor welchen wirtschaftlichen Problemen Grossbritannien in den nächsten Jahren steht. Aus Sicht vieler Experten hat „die Insel“ ein Produktivitätsproblem, gegen das zumindest aus Sicht der Europäer vor allem staatlich gelenkte Strukturreformen helfen würden.

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Nach Camerons Wiederwahl: Wie wahrscheinlich ist der „Brexit“?

Am vergangenen Donnerstag haben die Briten ein neues Parlament gewählt. Premierminister Cameron und seine Konservativen können triumphieren – im britischen Unterhaus haben sie in den kommenden fünf Jahren die absolute Mehrheit. Innen- und aussenpolitisch stehen jedoch Veränderungen an. Schlüsselthemen sind das Verhältnis zu Europa und die Perspektiven Schottlands. Die Glückwünsche aus Brüssel für David Cameron fielen gestern recht knapp und trocken aus. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker liess ausrichten, dass er auf eine „konstruktive Zusammenarbeit“ und einen „fairen Deal“ mit Grossbritannien hoffe. Gleichzeitig stellte er heraus, dass die vier Grundfreiheiten der Europäischen Union – der freie Verkehr von Personen, Dienstleistungen, Kapital und Waren – in ihrer Substanz nicht zur Debatte stünden. Zu Camerons Wahlversprechen ergeben sich hieraus perspektivisch Diskrepanzen.

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newsbloggers-Wochenrückblick: Haben die Schweizer die Frankenstärke mitverursacht?

Die Schweizer Wirtschaftsnachrichten werden nach wie vor vom starken Franken und den Negativzinsen beherrscht. Zudem bewerten viele Schweizer Firmen ihre Geschäftsaussichten wegen der Euro-Krise nicht mehr optimistisch. Der Vizepräsident der Schweizerischen Nationalbank (SNB), Jean-Pierre Danthine, ist der Ansicht, dass die Schweizer das Franken-Hoch mitverursacht haben. Aus Sicht des Notenbankers soll der Negativzins der SNB unter anderem die Auslandsinvestitionen von Schweizer Unternehmen treiben und damit die Nachfrage nach der Schweizer Währung limitieren. Verschiedene Top-Banker in der Schweiz gehen davon aus, dass sich an niedrigen bis negativen Zinsen auch international bis auf weiteres nichts ändern wird. Die wichtigsten aussenpolitischen Themen der vergangenen Woche waren die Wahlen in Grossbritannien und die Zukunft Griechenlands, das über seine Finanzpolitik nun möglicherweise eine Volksabstimmung initiiert.

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Über Polizei.news – täglich bestens informiert mit dem grössten Polizeinews-Netzwerk der Schweiz und Europas

Polizei.news versorgt interessierte Leserinnen und Leser mit aktuellen (offiziellen) Polizeimeldungen aus den Schweizer Kantonen, Deutschland, Österreich und Liechtenstein.

Zusammen mit polizeinews.ch, dem ältesten Polizeinewsportal der Schweiz, bildet Polizei.news das meistgelesene, reichweitenstärkste und grösste Polizeinews-Netzwerk der Schweiz und Europas.

Als europaweit stärkstes Portal für Polizeinachrichten im deutschsprachigen Raum informiert Polizei.news täglich aktuell über Verkehrsunfälle, Brände, Gewaltdelikte, Zeugen- und Fahndungsaufrufe, Vermisstensuchen und vieles mehr. Übersichtliche Kategorien und eine strukturierte Menüführung sorgen dafür, dass jeder genau die Polizeimeldungen findet, die aktuell für ihn wichtig sind.

Wichtige Verkehrsmeldungen für eine sichere Fahrt

Wer häufig mit dem Auto unterwegs ist, ist auf aktuelle Verkehrsinfos und Staumeldungen angewiesen. Ein Blick auf Polizei.news zeigt die aktuellen Vorkommnisse auf Schweizer Strassen und den Autobahnen der Nachbarländer. Egal ob es um die Verkehrslage in Zürich, Basel, Bern, Genf oder einem anderen Schweizer Kanton oder Autobahnen in Deutschland, Österreich und Liechtenstein geht – die Leserschaft wird auf Polizei.news umfangreich informiert. Einen Unfall auf der Autobahn, die Sperrung eines Autobahnabschnitts oder einen langen Stau meldet Polizei.news zeitnah und schnell. Längere Fahrten lassen sich mit den Verkehrsmeldungen effektiv planen.

Wettermeldungen für mehr Sicherheit unterwegs

Die Wetterverhältnisse sind für Verkehrslenker und die Routenplanung von entscheidender Bedeutung. Warnungen vor Unwettern, schlechten Strassenzuständen infolge der Witterung oder Sperrungen wegen Schnee, Regen oder Sturm sind abhängig von der Jahreszeit möglich. Polizei.news unterstützt die Verkehrsteilnehmer mit aktuellen Wettermeldungen und sorgt dafür, dass Leserinnen und Leser über wichtige Wetterereignisse wie Gewitter oder starke Stürme auf dem Laufenden bleiben.

Eilmeldungen für eine schnelle Information der Bevölkerung

Eilmeldungen der Polizei aus den Schweizer Kantonen respektive aus grossen Städten wie Basel, Zürich, Bern, Luzern oder St.Gallen sind für die Leserschaft von grossem Interesse. Gerade wenn es um die Aufklärung von Gewaltverbrechen und die Festnahme von Tatverdächtigen geht, ist das Informationsbedürfnis der Bevölkerung hoch. Aber auch andere Vorfälle wie Raubüberfälle oder Tötungsdelikte sind für die Besucher des grössten Polizeiportals der Schweiz und Europas von Belang. Polizei.news bietet hierzu eine umfassende Berichterstattung.

Unterstützung bei Fahndungen und Vermisstensuchen

Bei Vermisstenmeldungen sind eine schnelle Verbreitung und eine hohe Reichweite gefragt. Geht es um vermisste Personen und Fahndungen, verbreitet das Nachrichtenportal die Polizeimeldungen zeitnah, um die wichtige Arbeit der Polizei zu unterstützten. Bei der Suche nach Vermissten ist die Zeit ein wesentlicher Faktor – je schneller der oder die Gesuchte gefunden wird, desto besser. Polizei.news veröffentlicht Bilder der gesuchten Personen und trägt so zum schnellen Auffinden bei. Wer sich speziell für die Suche nach einer bestimmten Person interessiert, findet über das Suchfeld leicht die entsprechenden Meldungen. So erfährt die Leserschaft bei Bedarf auch, ob der oder die Vermisste bereits wieder gefunden wurde.

Fahndungen nach Verbrechern oder anderen gesuchten Personen sind ein wesentlicher Teil der Polizeiarbeit. Bei der Bewältigung dieser Aufgaben spielt die Zusammenarbeit mit der Bevölkerung eine entscheidende Rolle. Polizei.news leistet mit aktuellen Polizeimeldungen einen wichtigen Beitrag zum Auffinden dieser Personen. Nicht immer geht es darum, einen Kriminellen dingfest zu machen – in vielen Fällen werden Zeugen gesucht, die etwas Wichtiges, etwa bei einer Brandstiftung oder einem anderen Vorfall, beobachtet haben. Zeugenaufrufe gehören daher ebenfalls zu den Veröffentlichungen des Polizeiportals.

Aktuelle Meldungen über Raubüberfälle und Einbrüche

Raubüberfälle sind schweizweit und auch in den benachbarten Ländern leider an der Tagesordnung. Wer Kenntnis von Raubüberfällen, Sachbeschädigungen oder anderen Delikten in seiner Nachbarschaft haben möchte, findet diese Meldungen bei Polizei.news. Durch die Einordnung in die Schweizer Kantone ist das gezielte Finden dieser Neuigkeiten problemlos möglich. Auch über Vorfälle in den Nachbarländern Deutschland, Liechtenstein und Österreich gibt es neueste Polizeinachrichten auf dem Portal.

Neben Raubüberfällen gehören Einbrüche zu den häufigen Delikten im Alltag der Polizeibediensteten. Nachbarn erfahren über Polizei.news, ob es in ihrer Region zu Einbrüchen und Diebstählen gekommen ist, und können so geeignete Präventionsmassnahmen einleiten. Unter Umständen hat auch jemand, der eine Meldung im Portal liest, etwas beobachtet und kann so einen wichtigen Beitrag zur Polizeiarbeit leisten.

Aktuelle Tötungsmeldungen bei Polizei.news

Tötungsdelikte erzeugen in den Medien eine hohe Aufmerksamkeit. Polizei.news setzt den Leserkreis über aktuelle Vorkommnisse in Kenntnis. Schweizweite Polizeimeldungen oder auf die jeweiligen Kantone bezogene Ereignisse sind stets aktuell und zeitnah auf dem Portal zu finden. Natürlich gibt es entsprechende Meldungen auch für die benachbarten Länder Deutschland, Österreich und Liechtenstein.

Feuerwehrmeldungen über wichtige Einsätze

Regelmässig veröffentlicht Polizei.news Feuerwehrmeldungen über Einsätze. Egal ob es um eine Brandbekämpfung in St. Gallen, eine tierische Rettung in Winterthur oder das Einfangen eines herrenlosen Hundes in Schaffhausen geht, das Polizeiportal hält Leserinnen und Leser mit aktuellen Meldungen auf dem neuesten Stand. Polizei.news bietet mit breit gefächerten Nachrichten einen umfassenden und schweizweiten Newsservice für eine aufmerksame und interessierte Leserschaft.

Informationen der Schweizer Grenzwache

Für Einwohnerinnen und Einwohner in Grenznähe sind Meldungen der Schweizer Grenzwache oftmals von Belang. Polizei.news versorgt diese Leserschaft mit wichtigen Meldungen rund um Vorfälle an den Grenzen oder mit grenzüberschreitenden Nachrichten. Auch hier sind die Polizeinews auf Wunsch übersichtlich nach den einzelnen Kantonen oder Nachbarländern gefiltert.

Mit aktuellen und vielfältigen Meldungen aus unterschiedlichen Bereichen hält Polizei.news somit die Bevölkerung auf dem aktuellen Informationsstand und unterstützt die Arbeit von Kapo und Stapo. Mit Polizei.news bleiben Leserinnen und Leser auf dem Laufenden!