Blaulicht-Branchennews

Kanton Bern: Weiterer Rückgang der Anzahl Verkehrsunfälle

Die Polizei im Kanton Bern kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf im Verkehr. (Bildquelle: Kapo Bern)

Die Anzahl der von der Kantonspolizei Bern registrierten Verkehrsunfälle ist im Jahr 2020 weiter zurückgegangen. Das zweite Jahr in Folge waren zudem keine Kinder oder Jugendliche als Todesopfer zu beklagen. Die Anzahl der tödlich verletzten Personen ist jedoch angestiegen. Mehr als die Hälfte der Getöteten oder schwer Verletzten waren Teilnehmende des Langsamverkehrs.

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Staatsanwaltschaft FR: Bericht über die Tätigkeit im Jahre 2020

Trotz der Gesundheitskrise ist es der Staatsanwaltschaft des Kantons Freiburg (StA) gelungen, ihre Situation unter Kontrolle zu halten, namentlich indem sie die Anzahl offener Verfahren stabilisieren konnte, obwohl sie mit einer Zunahme der sogenannten alten Verfahren zu kämpfen hat. Die Arbeitsbelastung ist nach wie vor sehr hoch und an der Grenze ihrer Kapazität.

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Kanton BL: Corona prägte auch die Polizeiarbeit im Baselbiet 2020

Die Polizei Basel-Landschaft informierte am Mittwoch, 31. März 2021, im Rahmen einer Online-Medienkonferenz über ihre Kriminal- und Verkehrsunfallstatistik 2020. Das Berichtsjahr stand auch bei der Polizei ganz im Zeichen der Corona-Pandemie. Die Durchsetzung und Kontrolle der Corona-Massnahmen generierte für die Polizei Basel-Landschaft einen hohen personellen Aufwand. Die Einbruchdiebstähle erreichten einen historischen Tiefstand, während die Gewaltdelikte und die Jugendkriminalität weiter anstiegen. Die Zahl der Verkehrsunfälle war rückläufig.

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Kanton TI: Drogenstatistik 2020 - kein Lockdown des Drogenhandels

Der Lockdown im Jahr 2020 hat die kriminellen Aktivitäten von Schleppern und Händlern nicht abgeschreckt. Was die Beschlagnahmungen von Drogen betrifft, von denen die meisten auf Drogen im Transit zurückzuführen sind, führte die Zusammenarbeit zwischen der Antidrogenabteilung der Kantonspolizei (SAD) und ihren Partnern im Jahr 2020 zum Abfangen von 245,9 Kilo Haschisch (3,8 in 2019), 78,7 Kilo Marihuana (22,6), 16 Kilo Kokain (28,5 in 2019), 11,8 Kilo Heroin (4,6), 761 Gramm Amphetamin, 398 Stück LSD, 77 Gramm und 44 Stück Ecstasy sowie 957 Hanfpflanzen (937).

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17 Prüfungen bei den Nachrichtendiensten - 55 Empfehlungen

Die unabhängige Aufsichtsbehörde über die nachrichtendienstlichen Tätigkeiten (AB-ND) führte 2020 insgesamt 17 Prüfungen bei den Nachrichtendiensten durch und erliess 55 Empfehlungen. Im Umfeld der Abklärungen um den Fall Crypto AG kontrollierte die AB-ND unangekündigt bestehende Aktendepots des Nachrichtendienstes des Bundes (NDB) und verschaffte sich so Klarheit über die Örtlichkeiten und den Inhalt dieser Depots.

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Polizei BL: Zwei neue Mitglieder der Polizeileitung ernannt

Die Sicherheitsdirektion hat den 50-jährigen Christian Egeler zum neuen Chef der Verkehrspolizei und den 53-jährigen Alexander Hartmann zum Chef der neugeschaffenen Kommandobereiche der Polizei Basel-Landschaft ernannt. Beide Führungskräfte werden ihre neue Funktion im Juli 2021 antreten und dann auch Einsitz in die Polizeileitung nehmen.

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Kanton Bern: Neuer Direktor für die Bewachungsstation im Inselspital

Ab 1. September 2021 übernimmt Andreas Leuzinger die Leitung der Bewachungsstation im Inselspital (BEWA). Der bisherige berufliche Werdegang von Andreas Leuzinger (Jahrgang 1965) entspricht in idealer Weise dem Anforderungsprofil als BEWA-Direktor. Als ursprünglich diplomierter Krankenpfleger mit Berufs- und Führungserfahrung bei der Rega, als Leiter der Einsatzbasis Zürich und stellvertretender Leiter Rettungssanitäter bringt er die notwendigen medizinischen Fachkenntnisse für Zusammenarbeit mit der Insel mit.

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Schaffhauser Polizei präsentiert die Polizeiliche Kriminalstatistik 2020

Der dreizehnte, auf der Grundlage der schweizweit harmonisierten Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) basierende Jahresbericht der Schaffhauser Polizei liegt vor. Er beinhaltet eine Darstellung der im Berichtsjahr auf dem Gebiet des Kantons Schaffhausen begangenen und angezeigten oder durch polizeiliche Ermittlungshandlungen erfassten Straftaten.

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Kantonspolizei Schwyz: Jahresstatistik 2020 - weniger Verkehrsunfälle

Das Jahr 2020 hat mit der Corona-Pandemie die gesamte Gesellschaft und mit ihr auch die Kantonspolizei Schwyz stark gefordert. Insbesondere die vielen Einsätze und Kontrollen stellten eine besondere Herausforderung dar. Mit 782 wurden 50 Verkehrsunfälle weniger als im Vorjahr registriert. Zehn Personen verloren auf Schwyzer Strassen ihr Leben, 2019 waren es sechs. Missachten des Vortritts, Unaufmerksamkeit/Ablenkung und Nichtanpassen der Geschwindigkeit waren die Hauptursachen für Verkehrsunfälle.

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Luzerner Polizei: Erhöhte Präsenz 2020 – Aufklärungsquote gestiegen

Unter dem Motto: Schnell-kompetent - Hilfsbereit sorgt die Polizei Luzern nach den Regelungen des Polizeigesetzes für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung. (Bildquelle: Philipp Ochsner)

Im Jahr 2020 wurden im Kanton Luzern mehr Straftaten verübt als im Vorjahr. Dennoch stieg die Aufklärungsquote. Die Anzahl Verkehrsunfälle war rückläufig, hingegen wurden mehr Schwerverletzte und Todesopfer registriert. Die Luzerner Polizei blickt insgesamt auf ein erfolgreiches Jahr zurück und hält fest, dass die Sicherheit und Ordnung im Kanton Luzern auch während der Corona-Krise zu keinem Zeitpunkt beeinträchtigt war.

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Kanton AR: Verkehrsunfallstatistik 2020 – Zahl der Unfälle gesunken

Leichter Anstieg bei den verletzten Verkehrsteilnehmern trotz gering tieferen Unfallzahlen und deutliche Zunahme der Verkehrsunfälle mit Motorrädern im Kanton Appenzell Ausserrhoden. Im Vergleich zum Vorjahr sank die Zahl der polizeilich registrierten Verkehrsunfälle von 385 im Jahr 2019 auf 382 im Statistikjahr.

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Kapo AI präsentiert die Polizeiliche Kriminalstatistik 2020

Seit 2009 wird die Polizeiliche Kriminalstatistik nach einheitlichen Vorgaben des Bundesamtes für Statistik erstellt. Die im Kanton Appenzell Innerrhoden zur Anzeige gebrachten Straftaten werden jährlich darin erfasst und ausgewertet. Kriminalität und deren Entwicklung in Zahlen zu fassen und diese zu interpretieren kann wichtige Aufschlüsse zu Tendenzen geben. Diesen kann die Polizei mittels Prävention und Repression entgegenwirken und ihren Grundauftrag erfüllen.

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Fernmeldeüberwachung: Stabile Zahlen der Überwachungsmassnahmen

Die Schweizer Strafverfolgungsbehörden und der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) haben im Jahr 2020 beim Dienst Überwachung Post- und Fernmeldeverkehr (Dienst ÜPF) insgesamt etwa gleich viele Überwachungsmassnahmen angeordnet wie im Vorjahr. Die Anzahl Echtzeitüberwachungsmassnahmen wie auch die Anzahl rückwirkender Überwachungsmassnahmen ist insgesamt stabil.

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Schutz & Rettung Zürich: Integration von „defikarte.ch“ im Einsatzleitsystem

Die Einsatzleitzentrale (ELZ) von Schutz & Rettung Zürich (SRZ) setzt bei Notrufen verstärkt auf Open Data. Durch die Integration von „defikarte.ch“ im Einsatzleitsystem von SRZ können rasch verfügbare Defibrillatoren in der unmittelbaren Umgebung für die Laienreanimation beigezogen werden. Die ELZ nimmt die Sanitätsnotrufe 144 für die Kantone ZH, SH, SZ und ZG sowie die Feuerwehrnotrufe 118 für den Kanton ZH entgegen und disponiert die benötigten Einsatzmittel und -kräfte von Feuerwehr und Sanität.

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Kapo Zürich: Fachstelle zum Schutz vor seniorenzentrierter Kriminalität

Die Kantonspolizei Zürich hat gestützt auf die Legislaturziele des Regierungsrats eine „Fachstelle Seniorenschutz“ aufgebaut. Sie setzt sich dafür ein, dass seniorenzentrierte Kriminalität gestoppt, Seniorinnen und Senioren geschützt und Täter zur Rechenschaft gezogen werden. Der Regierungsrat hat für die Legislaturperiode 2019 - 2023 den Schutz von Seniorinnen und Senioren vor Gewalt- und Vermögensstraftaten als Schwerpunkt festgelegt.

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Kanton BS: Kriminalität 2020 stabil - Verschiebungen wegen Corona

Die Kriminalitätslage ist im Kanton Basel-Stadt insgesamt weiterhin stabil. Die Gesamtzahl der Strafanzeigen wegen Verstössen gegen das Strafgesetzbuch und das Betäubungsmittelgesetz hat um 7 % abgenommen. Innerhalb der verschiedenen Deliktskategorien haben sich indessen gewisse Verschiebungen ergeben, die teilweise mit der ausserordentlichen Pandemie-Situation in Verbindung gebracht werden dürften.

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Kanton GE: Corona lässt Kleinkriminalität sinken und schwere Gewalt steigen

Das Jahr 2020 bestätigt den Rückgang, der schon vor einigen Jahren begonnen hat. Dieser Rückgang betrifft insbesondere Eigentumsdelikte wie Einbruchdiebstahl (-56%), Taschendiebstahl (-52%) und Raub (-63%). Die Straftaten gegen Leib und Leben sind stabil, obwohl ein Anstieg der Fälle von schwerer Gewalt nach der Definition des Bundesamts für Statistik (BFS; 177 Fälle im Jahr 2020 und 140 im Jahr 2019) besorgniserregend ist.

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Kanton JU: Häusliche Gewalt und Jugenddelikte steigen im Corona-Jahr

Die Kantonspolizei Jura meldet für 2020 steigende Zahlen mit 2447 Straftaten im Vergleich zu 2270 im Jahr 2019 (+8%). Die Statistik zeigt, dass die Häufigkeit der Delikte immer noch unter dem Schweizer Durchschnitt liegt und für die drei Bezirke unter 40 Delikten pro 1000 Einwohner bleibt. Die Aufklärungsquote bei Straftaten nach dem Strafgesetzbuch liegt bei 44,1 %, häusliche Gewalt ist deutlich gestiegen (+46 %), ebenso die Zahl der angeklagten Minderjährigen (112 im Jahr 2020 gegenüber 92 im Jahr 2019).

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Kantonspolizei Uri: Jahresbericht und Statistiken 2020

Mit dem Jahresbericht und den polizeilichen Statistiken gibt die Kantonspolizei Uri einen Einblick in die Organisation und informiert über Schwerpunkte und aktuelle Zahlen aus dem Arbeitsalltag der Polizei. Der Kanton Uri verfügt über eine erfreulich stabile Sicherheitslage. Im Jahr 2020 bleibt die Kriminalität weiterhin auf tiefem Niveau.

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Kapo Nidwalden: Kriminalstatistik 2020 – Sicherheitslage gut bis sehr gut

Von den in der Schweiz im 2020 verübten 421'678 StGB-Straftaten wurden 1'151 im Kanton Nidwalden begangen (0,27 %). Pro tausend Einwohner sind im Kanton Nidwalden 26,7 Delikte im StGB-Bereich zu verzeichnen. Dieser Wert liegt deutlich unter dem Schweizerischen Durchschnitt, welcher im Jahr 2020 bei 49,0 Straftatbeständen pro tausend Einwohner lag.

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Kapo Obwalden präsentiert Polizeiliche Kriminalstatistik 2020

Die Straftaten gegen das Strafgesetzbuch (StGB) sind im Kanton Obwalden für das Jahr 2020, trotz der COVID-19-Pandemie, praktisch auf gleichem Niveau geblieben. Es wurden jedoch wiederum deutlich mehr Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz verzeigt. Die Verstösse gegen das Ausländer- und Integrationsgesetz sind dagegen erwartungsgemäss zurückgegangen. Mit einer Aufklärungsquote von über 62 Prozent im Bereich des StGB, war ein Rekordwert zu verzeichnen.

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Kapo GR: Polizeiliche Kriminalstatistik 2020 – Aufklärungsquote erhöht

Die Kantonspolizei Graubünden hat am Montagvormittag an einer Medienkonferenz in Landquart die Polizeiliche Kriminalstatistik 2020 vorgestellt. Das Gesamtdeliktsaufkommen ist gegenüber dem Vorjahr leicht gesunken. Diesem Umstand steht die Aufklärungsquote positiv gegenüber und konnte gegenüber dem Vorjahr nochmals erhöht werden.

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Kapo SO: Polizeiliche Kriminalstatistik 2020 - mehr Straftaten registriert

Im Kanton Solothurn wurden 2020 insgesamt 18'460 Straftaten polizeilich erfasst, 320 (+1,7 %) mehr als im Vorjahr. Zugenommen haben vor allem Vermögensdelikte und Straftaten gegen die sexuelle Integrität. Gewaltdelikte nahmen insgesamt ab, Fälle schwerer Gewalt jedoch zu. Die Einbruchzahlen sanken auf einen historischen Tiefstand. Alle Daten finden sich unter polizei.so.ch.

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Kapo Aargau: Polizeiliche Kriminal- und Verkehrsstatistik 2020

Die Mobile Polizei ist Tag und Nacht auf den Strassen des Kantons unterwegs (Bildquelle: Kapo AG).

Der positive Trend der Vorjahre im Einbruchsbereich setzt sich fort. Die Aufklärungsquote bei schweren Gewaltdelikten konnte im Vergleich zum Vorjahr erhöht werden. Die Anzahl der Verkehrsunfälle blieb gegenüber dem Vorjahr stabil. Die Zahl der Verkehrstoten sank auf einen historischen Tiefstand. Die Verkehrssicherheit auf Aargauer Strassen bleibt hoch.

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Kapo Zürich: Corona-Pandemie verändert Polizeiarbeit – Kriminalstatistik 2020

Die Corona-Pandemie hat die Arbeit der Polizei verändert: Zum grundsätzlichen Auftrag, Schutz und Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten, ist die Umsetzung der Corona-Bestimmungen gekommen. So sind bereits über 30'000 Schutzkonzepte im Kanton Zürich kontrolliert worden. Deutliche Spuren hat die Pandemie auch in der polizeilichen Kriminalstatistik 2020 hinterlassen.

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Stadtpolizei Zürich präsentiert Polizeiliche Kriminalstatistik 2020

Die Zahlen der Straftaten sind in der Stadt Zürich erneut gesunken. 2020 wurden 5.3% weniger Delikte registriert als im Vorjahr (2019: 43'333 / 2020 41'039). Somit wurde der tiefste Stand seit der gesamtschweizerischen Harmonisierung der PKS im Jahre 2009 erreicht. Bei den Jugendlichen wurde eine Zunahme um 264 Fälle registriert. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Vermögensdelikte.

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Kapo Bern: Kriminalstatistik 2020 - mehr Gewaltstraftaten – weniger Diebstähle

Die Polizei im Kanton Bern kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf im Verkehr. (Bildquelle: Kapo Bern)

Im Jahr 2020 weist die polizeiliche Kriminalstatistik etwas mehr Straftaten aus als im Vorjahr. Zugenommen haben vor allem die Gewaltdelikte und die rapportierten Straftaten im Zusammenhang mit häuslicher Gewalt. Hingegen wurde im Bereich der Delikte gegen das Vermögen insbesondere bei den Diebstählen eine Abnahme registriert.

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Kapo Appenzell Ausserrhoden präsentiert die Kriminalstatistik 2020

Die Polizei Appenzell Ausserrhoden bezeichnet die Regional- und Verkehrspolizei selbst als „Feuerwehr“, da die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter überall dort zur Stelle sind, wo eine schnelle Unterstützung gefragt ist. (Bildquelle: Kapo Appenzell-Ausserrhoden)

Der Kanton Appenzell Ausserrhoden ist im gesamtschweizerischen Vergleich weiterhin im Bereich der Kriminalität ein sicherer Kanton. Die Aufklärungsquote aller Straftaten gegen das Strafgesetzbuch (StGB) liegt bei 59,5%. Die Gesamtzahl der Straftaten nach StGB liegt für das Jahr 2020 bei 1‘723, was einer Abnahme gegenüber dem Vorjahr von 3 Prozent gleich kommt. Die Zahl der registrierten Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz beträgt 187 und ist somit um 9 % gesunken.

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Kapo Thurgau: Bilanz 2020 - deutlich weniger Straftaten

Die Zahl der Straftaten im Kanton Thurgau hat im Jahr 2020 um fast 10 Prozent abgenommen. Auch die Zahl der Verkehrsunfälle ging deutlich zurück. Beide Entwicklungen stehen in Zusammenhang mit der gesunkenen Mobilität infolge der Corona-Pandemie. Höhepunkt des Polizeijahres war für Kommandant Jürg Zingg das klare Ja des Grossen Rates zur Bestandeserhöhung.

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Kanton SG: Polizeiliche Kriminalstatistik 2020 – mehr schwere Gewaltdelikte

Die polizeiliche Kriminalstatistik des Kantons St.Gallen für das Jahr 2020 liegt vor. Die Gesamtkriminalität lag knapp über dem Wert des Vorjahrs. Schwere Gewaltdelikte haben zugenommen. Die deutliche Zunahme von Betrugsfällen ist unter anderem auf Cyberdelikte und Betrügereien in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie zurückzuführen.

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Polizeiliche Kriminalstatistik 2020: Nahezu 24'400 digitale Straftaten registriert

Im Jahr 2020 wurden von der Polizei 24 398 Straftaten mit einer digitalen Komponente registriert. Gemäss den ersten Ergebnissen der PKS des Bundesamtes für Statistik (BFS) betraf die grosse Mehrheit Cyberbetrug (16 395 Straftaten), zu dem unter anderem betrügerische Machenschaften in Zusammenhang mit Online-Shops, Immobilienanzeigen oder Vortäuschen einer Liebesbeziehung gehören. Im gleichen Jahr wurden 32 819 Einbruch- und Einschleichdiebstähle gezählt.

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Kantonspolizei Freiburg präsentiert Jahresstatistik 2020

Obwohl durch die epidemiologische Lage stark beeinträchtigt, zieht die Kantonspolizei eine positive Bilanz ihrer Tätigkeit im Jahr 2020. Zusätzlich zu den regulären polizeilichen Aufgaben mussten neue „gesundheitspolizeiliche“ Aufgaben und die Bereitstellung von Ressourcen für die Bewältigung der COVID-19-Krise zur Verfügung gestellt werden. Die kriminelle Situation ist stabil geblieben.

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Streifenwagen verunglückt in Unterführung - zwei Beamte schwer verletzt - Update

Essen (D). Nach den ersten Ermittlungen zum Unfallhergang waren die beiden Polizeibeamten auf dem Weg von einem Einsatzort zurück zur Wache an der Von-Bock-Straße, als der Fahrer aus nach wie vor ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abkam und vor einen Brückenpfeiler prallte. Beide Beamten werden weiterhin stationär im Krankenhaus behandelt.

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Streifenwagen verunglückt in Unterführung - zwei Beamte schwer verletzt

Essen (D). Vor einen Brückenpfeiler des Tourainer Rings stieß heute Morgen gegen 05:30 Uhr ein Streifenwagen der Mülheimer Polizei auf der Fahrt in Richtung Dickswall. Aus bisher ungeklärter Ursache kam der fahrende 33-jährige Polizeikommissar nach links von der Fahrbahn ab und prallte mit der linken Fahrzeugseite vor den Pfeiler der Eisenbahnbrücke.

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Rothenburg LU: Siegerprojekt für das Sicherheitszentrum steht fest

Ab 2028 soll das neue Sicherheitszentrum Rothenburg bezogen werden. Das Projekt ist für die Luzerner Polizei und weitere Dienststellen im Bereich Sicherheit von zentraler Bedeutung. Nun steht der Sieger des Architekturwettbewerbs fest: Überzeugt hat in der Gesamtbeurteilung das Projekt eines Zürcher Generalplanerbüros. Dies unter anderem, weil der Vorschlag städtebaulich und funktional sowie aufgrund der Nachhaltigkeit als bestes Gesamtkonzept bewertet wurde.

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Kapo Basel-Stadt: Community Policing - eine besonders wichtige Aufgabe

"In Zeiten von Corona-Schutzmassnahmen ist die bürgernahe Polizeiarbeit (Community Policing) eine besonders wichtige Aufgabe. Sie wird zur wichtigen Schnittstelle zwischen den Bürger/innen und der Verwaltung. Die entstandenen Ängste und Unsicherheiten in der Bevölkerung können so teilweise aufgefangen werden. Das in ruhigeren Zeiten aufgebaute Networking und Vertrauen zahlt sich daher voll aus."

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Frau mit Hund bedankt sich bei Polizist für Rettung aus der Emme

Am Mittwoch rettete ein Polizist eine ältere Dame aus der Emme bei Luterbach. Dies nachdem sie ihren Hund retten wollte, der zuvor ins Wasser gefallen war. Heute geht es der Frau und ihrem Vierbeiner Nelson zum Glück bereits wieder gut und wir haben uns sehr über ihren Besuch auf dem Polizeiposten Derendingen gefreut. Zusammen mit Nelson bedankte sie sich persönlich beim hilfeleistenden Polizisten.

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