Blaulicht-Branchennews

Stadtpolizei Zürich: Neues Elektrofahrzeug für die Verkehrspolizei ausgewählt

Das Evaluationsverfahren zur Beschaffung von sieben neuen E-Fahrzeugen für die Verkehrspolizei, als Ersatz für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren, ist abgeschlossen. Die neuen E-Mobile werden voraussichtlich Ende 2020 den Medien vorgestellt. Die Stadtpolizei Zürich teilte am 6. November 2019 mit, dass ihre Fahrzeugflotte etappenweise auf Elektroantrieb umgestellt wird. Dazu wurde am 4. November 2019 ein ordentliches Submissionsverfahren gestartet und nach Eingang der Offerten ein Evaluationsverfahren durchgeführt. Dabei wurden technische und betriebliche Bewertungen sowie umfangreiche Tests gemacht. Der Audi e-tron hat sich dabei gegen zwei andere Fahrzeugtypen durchgesetzt.

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Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden präsentiert Kriminalstatistik 2019

Die Kriminalstatistik des Kantons Appenzell Innerrhoden wird seit dem 01. Januar 2009 nach Vorgaben des Bundesamtes für Statistik erstellt. Die Zählweise und die Auswertung der Straftaten für die Polizeiliche Kriminalstatistik der Schweiz (PKS) erfolgt seit diesem Datum in der gesamten Schweiz einheitlich.

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Kanton Luzern: Mehr Betrugsfälle 2019 – Zahl der Verkehrstoten reduziert

Im Kanton Luzern war die Anzahl der Straftaten im Jahr 2019 erneut rückläufig. Insbesondere im Bereich von Einbruch- und Fahrzeugdiebstählen ist ein markanter Rückgang zu verzeichnen. Stark angestiegen sind derweil die Zahlen im Bereich Betrug. Die Anzahl Verkehrsunfälle ist im Kanton Luzern stabil geblieben. Erfreulicherweise waren weniger Verkehrstote zu beklagen.

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Vor Betrügern im Zusammenhang mit dem Coronavirus wird gewarnt

Die Zentralschweizer Polizeikorps weisen darauf hin, dass Kriminelle das Coronavirus und die damit verbundene grosse Verunsicherung zu Betrugszwecken ausnutzen. Dabei werden verschiedene neue Methoden angewendet. Zurzeit verschicken Kriminelle E-Mails und verwenden als Absender das Bundesamt für Gesundheit (BAG). Öffnet man die Anhänge oder Links der E-Mails, mit angeblich aktuellen Zahlen und neusten Informationen zum Coronavirus, wird der Computer mit einer Schadsoftware infiziert.

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Kanton Solothurn: Drei Polizeiposten werden vorübergehend geschlossen

Aufgrund der aktuellen Lage werden die Schalter der Polizeiposten Hägendorf, Trimbach und Mariastein für die Bürgerinnen und Bürger ab Donnerstag, 26. März 2020, bis auf Weiteres geschlossen. Dies, weil auf diesen Posten die geforderten Hygienemassnahmen aufgrund der räumlichen Gegebenheiten schwierig umzusetzen sind. Die Versorgung der Bevölkerung ist trotz dieser Massnahme weiterhin gewährleistet.

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Kanton Schwyz: Verkehrsunfallstatistik 2019 – sechs Todesopfer

Im Jahr 2019 wurden im Kanton Schwyz insgesamt 832 Verkehrsunfälle polizeilich registriert, im Vorjahr waren es 821. Sechs Personen verloren auf Schwyzer Strassen ihr Leben, 2018 waren es fünf. Am stärksten nahmen die Unfälle mit Sachschaden zu. Unaufmerksamkeit und Ablenkung waren wiederum die häufigsten Ursachen für Verkehrsunfälle. Im vergangenen Jahr ereigneten sich im Kanton Schwyz 832 (821 im Vorjahr) polizeilich erfasste Verkehrsunfälle. Dabei liessen sechs Menschen ihr Leben, eine mehr als im Vorjahr. 48 Personen erlitten erhebliche Verletzungen, sechs lebensbedrohliche. Die Anzahl der Schwerverletzten verharrt auf Vorjahresniveau. 243 (289) Verkehrsteilnehmer erlitten leichte Verletzungen. Die Anzahl Unfälle mit Personenschaden ging um 17 zurück, während diejenigen mit Sachschaden um 28 zugenommen haben.

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Goldau SZ: Wm Hans Schnyder geht nach 39 Dienstjahren in Pension

Nach 39 Dienstjahren geht Wm Hans Schnyder in die wohlverdiente Pension. Er trat am 1. September 1980 die Ausbildung zum Polizisten an und war anschliessend bis Ende 1981 auf dem Polizeiposten in Pfäffikon stationiert. Danach war er vier Monate bei der Verkehrsgruppe Ausserschwyz im Einsatz, bevor er zur Verkehrsabteilung Schwyz wechselte.

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Kanton Graubünden: Etwas weniger Verkehrsunfälle – mehr Personenschäden

Auf den Bündner Strassen sind im 2019 bei insgesamt 2'166 Verkehrsunfällen, wie im Vorjahr, 13 Menschen gestorben. 616 Personen wurden bei einem Verkehrsunfall verletzt, was im Vergleich zum Vorjahr einer Zunahme von mehr als vier Prozent entspricht. Dies gibt die aktuelle Unfallstatistik des Bundesamtes für Strassen (ASTRA) wieder.

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Kanton Basel-Stadt: Kriminalitätslage stabil geblieben

Trotz einer leichten Zunahme der Anzeigen gemäss Strafgesetzbuch ist die Kriminalitätslage im Kanton Basel-Stadt stabil geblieben. Weiterhin erfreulich ist der erneute Rückgang bei den Einbruchdiebstählen und bei den Gewaltstraftaten. In diesen Deliktsbereichen ist der Rückgang in erster Linie auf die gezielten polizeilichen Aktivitäten der Kantonspolizei wie auch auf eine konsequente Verfolgungspraxis der Staatsanwaltschaft zurückzuführen.

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Schweizer Armee: Hohe Motivation bei Rekruten und Kadern der MP Schule 19

„Die Stimmung ist gut, die Leute sind motiviert, die Verhaltensregeln des BAG werden vorbildlich umgesetzt“, lobt Korpskommandant Hans-Peter Walser, Chef Kommando Ausbildung, die Rekruten und Kader der MP Schule 19, die er am Samstag, 21. März, in Sion besucht hatte. Sobald ihre Grundausbildung beendet ist, sind sie bereit für den Einsatz.

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Kanton Jura: Straftaten 2019 rückläufig, Cyberkriminalität nimmt weiter zu

Die Kantonspolizei des Jura stellt die Kriminalitätsstatistik für das Jahr 2019 zur Verfügung. Eine erste Beobachtung ist, dass die Zahlen für 2019 im Vergleich zu den Zahlen für 2018 rückläufig sind, mit 2270 Straftaten nach dem Strafgesetzbuch im Jahr 2019 gegenüber 2444 im Jahr 2018 (-7%).

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Kanton Tessin: Polizei schliesst ihre Schalter wegen Corona-Situation

Die aktuelle Situation im Zusammenhang mit Covid-19 erfordert besondere Aufmerksamkeit bei der Zuweisung der Ressourcen der kantonalen Polizei, sowohl in personeller als auch in finanzieller Hinsicht. Dies einerseits, um die Ausbreitung des Virus zu bewältigen und zu verhindern, und andererseits, um die vielfältigen Sicherheitsaufgaben zu gewährleisten, wie z.B. die Überwachung der von den Behörden beschlossenen Bestimmungen.

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Kanton Uri: Abnahme der polizeilich registrierten Straftaten

Die Kantonspolizei Uri hat heute die Polizeiliche Kriminalstatistik 2019 veröffentlicht. Im Jahr 2019 wurden im Kanton Uri insgesamt 911 Delikte gemäss Strafgesetzbuch, Betäubungsmittelgesetz, Ausländergesetzgebung und Bundesnebengesetzgebung erfasst, was gegenüber dem Vorjahr einer Reduktion von 39 Straftaten (-4 Prozent) entspricht.

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Kanton Nidwalden: Kriminalstatistik 2019 – Sicherheitslage bleibt gut

Die Sicherheitslage im Kanton Nidwalden ist nach wie vor gut. Im Jahr 2019 sind die Fallzahlen im StGB-Bereich um 9 % auf 1'130 Straftaten (2018: 1'241) gesunken, wobei die Aufklärungsquote stabil bei 36,5 % (2018: 36,2 %) liegt. Erfreulicherweise sanken auch bei der Häuslichen Gewalt die Anzahl der angezeigten Delikte von 59 auf neu 47 (-20 %) was dem tiefsten Stand seit 2013 entspricht. Im Kanton Nidwalden wurden im Jahr 2019 total 1'408 Straftaten - die in der Kriminalstatistik erfasst werden - angezeigt. Davon betreffen 1'130 das Strafgesetzbuch (StGB), 128 das Betäubungsmittelgesetz, 59 das Ausländergesetz und 91 die übrigen Bundesnebengesetze.

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Kanton Solothurn: Straftaten haben 2019 zugenommen - hohe Cyberkriminalität

Im Kanton Solothurn wurden 2019 insgesamt 18'140 Straftaten registriert, 925 (+5,4%) mehr als im Vorjahr. Während die Einbruchzahlen auf einen historischen Tiefstand gefallen sind, wurden 2019 mehr Gewaltstraftaten und Cyberdelikte verzeichnet. Die Aufklärungsquote im Bereich des Strafgesetzbuches verbesserte sich erneut und erreichte den höchsten Wert seit 2008.

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Kanton Aargau: Einbruchsdelikte erneut rückläufig – hohe Verkehrssicherheit

Dank intensiven präventiven und repressiven Bemühungen konnte die Anzahl der registrierten Einbruchdiebstähle um über 10 % gesenkt werden. Im Strassenverkehr blieb die Anzahl der Verkehrsunfälle gegenüber dem Vorjahr stabil. Die Zahl der Verkehrstoten sank auf 11. Die Verkehrssicherheit auf Aargauer Strassen ist erneut hoch.

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Kanton Graubünden: Leicht höheres Gesamtdeliktsaufkommen im Jahr 2019

Gemäss der aktuellen Polizeilichen Kriminalstatistik des Kantons Graubünden ist das Gesamtdeliktsaufkommen gegenüber dem Vorjahr leicht angestiegen. Bei den Straftaten im Bereich Strafgesetzbuch, Betäubungsmittelgesetz sowie Ausländer- und Integrationsgesetz ist ein Rückgang zu verzeichnen. Im Kanton Graubünden wurden im vergangenen Jahr 9'023 Straftaten erfasst. Das sind 49 mehr als im Jahr 2018. Erfreulich ist, dass Verstösse gegen das Strafgesetzbuch (StGB), gegen das Betäubungsmittelgesetz (BetmG) und das Ausländer- und Integrationsgesetz (AIG) um 385 Straftaten zurückgegangen sind. Den grössten Teil machen die Straftaten gegen das Strafgesetzbuch aus, nämlich 6'579 (Vorjahr 6'808).

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Kantonspolizei Freiburg: Rege Tätigkeit 2019, grosse Herausforderungen 2020

Angesichts der immer zahlreicheren und schnelleren, gesellschaftlichen Veränderungen hat sich die Kantonspolizei Freiburg im Jahr 2019 mit reger Tätigkeit einer Arbeit, die komplexer geworden ist, und dem Wunsch, im Einklang mit der Gesellschaft zu sein und den Anliegen der Bürger Rechnung zu tragen, angepasst. Eine vorrangige Herausforderung wartet auf die Polizei in diesem ersten Trimester 2020: die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten, ihr Hilfe zu leisten und gleichzeitig die Massnahmen der Behörden zur Verlangsamung der COVID-19-Pandemie strikt durchzusetzen.

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Kantonspolizei Thurgau: Zahl der Straftaten stabil – erneut weniger Verkehrsopfer

2019 hat die Zahl der Straftaten im Thurgau leicht abgenommen. Es gab weniger Gewalt-, aber deutlich mehr Betrugsdelikte. Die Zahl der Verkehrsunfälle ging nochmals zurück, fünf Menschen kamen auf Thurgauer Strassen ums Leben. In der Polizeilichen Kriminalstatistik wird die verzeigte Kriminalität, in der Verkehrsunfallstatistik werden die polizeilich bearbeiteten Verkehrsunfälle des vergangenen Jahres erfasst.

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Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden präsentiert Kriminalstatistik 2019

Der Kanton Appenzell Ausserrhoden ist im gesamtschweizerischen Vergleich weiterhin im Bereich der Kriminalität ein sicherer Kanton. Die Aufklärungsquote aller Straftaten gegen das Strafgesetzbuch (StGB) liegt bei 66%. Die Gesamtzahl der Straftaten nach StGB liegt für das Jahr 2019 bei 1‘778, was einer Zunahme gegenüber dem Vorjahr von 12 Prozent gleich kommt. Die Zahl der registrierten Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz beträgt 206 und ist somit um 8% angestiegen.

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Kanton Zürich: Kriminalstatistik 2019 – polizeiliche Strategien bewähren sich

Sicherheitsdirektor Mario Fehr und Christiane Lentjes Meili, Chefin Kriminalpolizei der Kantonspolizei Zürich, haben heute über die zentralen Punkte der polizeilichen Kriminalstatistik 2019 (PKS) für den Kanton Zürich informiert. Nach kontinuierlichem Rückgang seit 2012 hielt die Stagnation der Zahl der Delikte gemäss Strafgesetzbuch (StGB) auch im vergangenen Jahr an. Ein zentraler Fokus der polizeilichen Arbeit liegt auch weiterhin auf dem Bereich der häuslichen Gewalt und der Bekämpfung der Gewalt gegen Frauen.

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Zürich ZH: Polizeiliche Kriminalstatistik 2019 – Straftaten leicht rückläufig

Nach dem Anstieg in den letzten beiden Jahren nahmen die Straftaten in der Stadt Zürich im 2019 um 1.3% leicht ab (2018: 43'917 / 2019: 43'333). Markant abgenommen haben die Betrugsdelikte der sogenannten "falschen Polzisten". Zugenommen haben aber die Gewaltdelikte. Im Vergleich zum Vorjahr, sind die polizeilich erfassten Straftaten in der Stadt Zürich um insgesamt 584 Delikte gesunken. Somit sind die Zahlen auf dem dritttiefsten Stand seit zehn Jahren. Dies ist vor allem auf den Rückgang bei den Vermögensdelikten zurückzuführen.

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Polizeiliche Kriminalstatistik 2019: Einbrüche weiter zurückgegangen

2019 hat die Polizei rund 36 400 Einbrüche registriert, das sind 6,3% weniger als im Vorjahr. Die Straftaten sind seit dem Rekordjahr 2012 mit 73 700 Straftaten um etwas mehr als die Hälfte zurückgegangen (–37 000). Im gleichen Zeitraum haben sich gemäss den Ergebnissen des Bundesamtes für Statistik (BFS) die polizeilich registrierten Betrugsstraftaten auf 17 606 verdoppelt. Die Gesamtzahl der polizeilich registrierten Straftaten ging 2019 sowohl bei den Widerhandlungen gegen das Strafgesetzbuch (StGB) als auch bei den Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz (BetmG) und gegen das Ausländer- und Integrationsgesetz (AIG) zurück (–0,2%, –0,7, –3,6% ).

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Kantonspolizei Wallis zieht eine erfreuliche Sicherheitsbilanz 2019

Die vom Bundesamt für Statistik veröffentlichte Kriminalitätsstatistik 2019 zeigt, dass das Sicherheitsniveau im Wallis weiterhin hoch ist. Deutlich unter dem schweizerischen Durchschnitt der begangenen Straftaten auf 1’000 Einwohner liegend, wurde im Jahr 2019 kein einziges Tötungsdelikt verzeichnet. Im Jahr 2019 wurden 16’838 Straftaten im Wallis registriert. Davon beziehen sich die Straftaten nach dem Strafgesetzbuch auf 11’771.

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Kanton Genf: Zwei Polizeistationen bleiben für die Öffentlichkeit zugänglich

Als Fortsetzung des Kontinuitätsplans, den der Staatsrat am Montag, den 16. März 2020, umgesetzt hat, und um die Sicherheitsdienste langfristig zu gewährleisten, wurde beschlossen, die Aufnahmeleistungen für die Öffentlichkeit auf zwei Polizeistationen zu beschränken. Zu diesem Zweck werden ab dem 21. März 2020 um 6.00 Uhr die beiden Bahnhöfe des Pâquis und des Flughafens rund um die Uhr geöffnet sein.

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Verbesserte Unterstützung für Opfer häuslicher Gewalt bei med. Versorgung

Der Bundesrat will die Unterstützung für Opfer von häuslicher Gewalt bei der medizinischen Versorgung verbessern. Das hat er an seiner Sitzung vom 20. März 2020 entschieden. Der Bundesrat will mit den Kantonen insbesondere die Möglichkeit prüfen, die Finanzierung einer gerichtsverwertbaren Dokumentation der Verletzungen als Soforthilfe gemäss Opferhilfegesetz (OHG) zu sichern.

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Coronavirus: Verlängerte Gerichtsferien in Zivil- und Verwaltungsverfahren

Die Herausforderungen der aktuellen Pandemie betreffen auch den Justizbereich. Die Justiz muss aber gerade in Zeiten der Verunsicherung in ihren Kernfunktionen voll funktionsfähig bleiben. Um aber Gerichten, Behörden, Anwälten und Parteien zu ermöglichen, sich besser auf die Erschwerungen aufgrund des Coronavirus einzustellen, hat er am 20. März 2020 beschlossen, die über die Ostertage anstehenden Gerichtsferien in Zivil- und Verwaltungsverfahren schon morgen beginnen zu lassen.

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Kanton Schaffhausen: Verkehrsunfälle 2019 leicht gestiegen

Die Unfallzahlen 2019 bewegen sich leicht über denjenigen der Vorjahre. Es wurden 530 Verkehrsunfälle im Kanton Schaffhausen polizeilich rapportiert bei denen 207 Personen verletzt wurden. Davon zogen sich 162 Verunfallte leichte Verletzungen zu. Von den 45 Schwerverletzten wurden 2 lebensbedrohlich verletzt. Im Gegensatz zur Anzahl der Leichtverletzten, welche gegenüber dem Vorjahr zunahmen, mussten rund 25 weniger Schwerverletzte verzeichnet werden.

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Polizei Basel-Landschaft konzentriert Postenbetrieb an zentralen Standorten

Die Polizei Basel-Landschaft konzentriert ihren Postenbetrieb vorübergehend an einigen zentralen Standorten. Die Versorgung der Bevölkerung mit polizeilichen Dienstleistungen ist in vollem Umfange gewährleistet. Aufgrund der Entwicklung der Pandemie-Situation hat sich die Polizei Basel-Landschaft entschieden, präventiv ihren Postenbetrieb an den Standorten Liestal, Reinach, Binningen, Muttenz und Laufen zu konzentrieren.

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Kanton Bern: Massnahmen der Gerichte und der Staatsanwaltschaft

Das Obergericht teilt mit: Die Verhandlungen der Zivil- und Strafgerichtsbarkeit des Kantons Bern werden mit Ausnahme von dringlichen Verfahren bis zum 19. April 2020 eingestellt. Um den dringend notwendigen Beitrag zur Bekämpfung des Coronavirus zu leisten, schränkt das Obergericht per sofort seinen Verhandlungsbetrieb ein.

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Schweiz: 2019 erstmals weniger als 200 Verkehrstote

2019 gab es auf Schweizer Strassen erstmals weniger als 200 Verkehrstote. Insgesamt 187 Menschen verloren bei Verkehrsunfällen ihr Leben, 3639 wurden schwer verletzt. Diese Zahlen bestätigen die Bemühungen der letzten Jahre zur Erhöhung der Verkehrssicherheit. Handlungsbedarf gibt es weiterhin bei den E-Bikes, wo die Zahl der schwerverunfallten Personen (Getötete und Schwerverletzte) erneut gestiegen ist.

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Kanton Basel-Stadt: Leichter Rückgang der Verkehrsunfälle 2019

Die Verkehrsunfallstatistik 2019 der Kantonspolizei Basel-Stadt weist nur geringe Abweichungen gegenüber dem Vorjahr auf. Sie zeichnet sich durch einen leichten Rückgang der Zahlen in den meisten Unfallkategorien aus. Mit 747 durch die Polizei rapportierten Unfällen nahm deren Gesamtzahl im Vergleich mit dem Vorjahr (-30) ab. Im Jahr 2019 wurden gesamthaft weniger Unfälle mit Personenschaden rapportiert.

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