Eine besorgte Passantin meldete sich Freitagmittag bei der Polizei.
Ein Hund sei schon über eine Dreiviertelstunde in einem Auto bei geschlossenen Fenstern in der Marcel-Verfaillie-Allee eingesperrt.
Aus einer Hundezucht im Berliner Ring fehlten plötzlich zwei der insgesamt acht Labrador Welpen.
Wie sich herausstellte, gelangten Diebe in der Nacht zum Donnerstag (12.-13.06.) auf den Hof, sperrten wohl die beiden Muttertiere weg und hebelten einen Schuppen auf, indem sich die zwölf Wochen alten Welpen befanden. Mit zwei der acht kleinen Hunde entfernten sich die Täter im Anschluss unerkannt.
Bei der Rückkehr nach einem Kurzurlaub in die eigenen vier Wände bekamen die Mieter einen riesigen Schreck.
Beim Öffnen der Wohnungstür drang ihnen Rauch entgegen und die komplette Wohnung war rußgeschwärzt; offenes Feuer war nicht zu erkennen.
Gegen 11.30 Uhr kippte auf der B 525 in Höhe der Autobahnauffahrt der voll beladene Anhänger eines Schweinetransportes um.
Die Polizei ist im Einsatz, es kommt zu Verkehrsbehinderungen, die Autobahnabfahrt "Gescher" aus Richtung Norden (Emden) kommend ist derzeit gesperrt.
Die Polizei wurde bis heute Mittag in bereits drei Fällen von besorgten Bürgern angerufen, die im Stadtgebiet hechelnde und nach ihrer Meinung in ihrer Gesundheit gefährdete Hunde in verschlossenen Pkw festgestellt hatten.
Die bekannt gewordenen Fälle konnten erfreulicherweise vor Ort schnell geklärt werden, nachdem die Hundehalter erschienen waren.
Wegen eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz mussten die Beamten des Polizeipostens Zell am Harmersbach am Dienstag ein Strafverfahren gegen eine Hundehalterin einleiten.
Gegen 11:30 Uhr alarmierten Zeugen die Polizei, da ein bereits hechelnder Hund in einem in der Sonne geparkten Auto ausharren musste. Der Vierbeiner, der weder Wasser noch ein geöffnetes Fenster zur Verfügung hatte, wartete in dem Wagen auf einem Supermarktparkplatz, bis dessen Besitzerin vom Einkaufen zurückkam.
Am Dienstag (04.06.2019), kurz vor 17:30 Uhr, hat im Zentrum das Auto einer 77-jährigen Frau im Motorraum gebrannt. Die aufgebotene Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen.
Ein technischer Defekt steht im Vordergrund.
Zeugen hatten sein Bellen gehört und die Polizei gerufen: Eine Streifenwagenbesatzung hat am Dienstagnachmittag (4. Juni, 16:20 Uhr) einen schwarzen Hund aus einem Auto gerettet, das auf dem Dellplatz/Goldstraße geparkt war.
Die Beamten mussten, weil sie den Halter des Wagens nicht erreichen konnten, die Scheibe einschlagen, um das Tier zu befreien.
Ein bislang noch unbekannter Täter hat am Freitagabend (31.05.) eine 22 Jahre alte Frau mit einem Ast verletzt.
Gegen 20.45 Uhr war die Raunheimerin mit zwei Begleiterinnen und ihren Hunden auf Höhe der Hafenstraße am Main spazieren, als ihnen ein Mann entgegenkam. Dieser hatte einen circa 40 Zentimeter langen Ast in der Hand. Er beleidigte die Hunde und versuchte in der Folge auch, sie mit dem Ast zu schlagen.
Um ca. halb 10 Uhr morgens meldet eine Joggerin, dass im Aabach bei der Kläranlage in Uster, tote Fische im seichten Wasser des Aabaches liegen.
Vor Ort konnten wir diverse Fische entdecken, welche tatsächlich auf der Seite lagen, jedoch noch zu leben schienen.
Gemeinsame Tiertransportkontrollen führten die Polizei und das Land Salzburg am 20. Mai in Bergheim durch.
Schwerpunkte bildeten der alterskonforme und sachgerechte Tiertransport von Kälbern und die Kontrolle großer überregionaler Tiertransporter. Insgesamt wurden zehn LKW und LKW-Züge und damit knapp 180 Tiere überprüft.
Am Freitag (17. Mai) verständigte eine Frau (41) nachmittags die Polizei, nachdem ein hinzugezogener Tierarzt bei ihrem Pferd Vergiftungssymptome diagnostizierte.
Der Veterinär konnte dem Tier, das in einem Offenstall auf der Oberhauser Straße stand, nicht mehr helfen und musste es an Ort und Stelle einschläfern.
Ein Gänsestall mit bis zu 6.000 Gänseküken ist in der Nacht zu Dienstag durch ein Feuer zerstört worden.
Das Feuer an der Steinhorster Straße wurde kurz nach 03.00 Uhr von einem Nachbarn entdeckt, der sofort den Notruf absetzte.
Melsungen-Röhrenfurth Diebstahl von Hühnern und Werkzeug Tatzeit: 11.05.2019, 21:00 Uhr bis Sonntag, 12.05.2019, 08:30 Uhr In der Nacht von Samstag zu Sonntag stahlen unbekannte Täter zwei Werkzeugkoffer und fünf Hühner von einem Gartengrundstück zwischen der B 83 und der Bahnstrecke.
Die Täter öffneten das Einfahrtstor zu dem Gartengrundstück und begaben sich zu einem unverschlossenen Lagerraum, aus welchem sie zwei Werkzeugkoffer mit Bohrern und Bits entwendeten. Aus einem Hühnerhaus stahlen sie vier Hühner und einen Hahn, welcher offensichtlich vor Ort getötet wurde.
Am 12.05.2019 um 14:29 Uhr überprüften Beamte der Sicherheitswache und der Bundespolizei Dornbirn nach einer Anzeigeerstattung mehrere Personen, welche sich in Dornbirn auf einem Parkplatz befanden.
In weiterer Folge konnte erhoben werden, dass es sich um Schweizer Staatsangehörige handelte, welche dort auf die Lieferung von Tieren warteten. Zur selben Zeit trafen zwei Fahrzeuge mit zwei serbischen Staatsangehörigen ein.
Heute Morgen erreichte uns folgende Email eines Kollegen:
"Hallo zusammen, wir haben heute Nacht auf der B510 einen Verkehrsunfall aufgenommen, der sehr glücklich ausging. Wenn das Ganze einen halben Meter vorher passiert wäre, hätte das auch ganz anders ausgehen können. Vielleicht mal wieder den Hinweis an die Öffentlichkeit wert, dass man Tieren nicht unbedingt ausweichen sollte."
Gibt es Muttertags-Stress auch bei Schafen? Diese tiefgreifende Frage stellte sich am frühen Sonntagmorgen (12.05.19) gegen 06.45 Uhr eine Funkstreife der Autobahnpolizei Göttingen bei der Suche nach einem Motiv dafür, warum sich ein ausgewachsenes Mutterschaf um diese Zeit wohl sonst auf der A 7 rumtreibt.
Dem noch nicht genug, trabte das unfrisierte, dafür flauschig anmutende Tier ganz locker zwischen den AS Northeim-Nord und Echte, also auf der Nordfahrbahn, in südliche Richtung und kam demzufolge anderen "Muttertags-Reisenden" als morgendliches "Geisterschaf" entgegen. In einem solchen Momant könnte man sich sicherlich problemlos die Frage stellen, ob das letzte Bier am Abend davor wirklich sein musste?
Am heutigen Samstagmorgen meldete ein Passant gegen 7 Uhr der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle Bremen einen in einem Metallzaun feststeckenden Rehbock.
Das alarmierte Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuerwache 5 befreite den Rehbock durch das Auseinanderdrücken der Metallstreben, denn er steckte mit der Keule fest und konnte sich nicht mehr selbst befreien. Um das aufgeregte Tier zu beruhigen wurde ihm beruhigend mit tiefer Stimme zugesprochen und sein Kopf kurzerhand mit einer Einsatzjacke abgedeckt.
Am Freitagmittag brachte eine Entenmutter mit ihren 6 frisch geschlüpften Küken den Verkehr auf der Engerser Landstraße kurzweilig zum erliegen.
Durch eine Streifenbesatzung der Polizei Bendorf konnten die Tiere vorm Verkehr geschützt werden und in ein nahegelegenes Wohngebiet geleitet werden.
Beim Ländiweg rettete sich am Nachmittag (09.05.) ein junges Reh aus der Aare an Land.
Passanten riefen die Polizei und hielten Neugierige vom erschöpften Tier fern.
Der Luchs ist immer noch unterwegs!
Wie bereits berichtet, bemerkten Zeugen in den späten Abendstunden des 10. März an der Sodinger Straße in Herne einen Luchs und fotografierten ihn. Auch am 11. und 12. März wurde das Tier gesichtet - an der "Holper Heide" sowie an der Dorastraße.
Am Donnerstagmorgen, 09.05.2019, kurz nach 06.00 Uhr, teilte ein Binnenschiffer auf der Weser der Polizei mit, dass im Bereich von Bücken eine kleinere Schafherde von zwei Hunden attackiert werden würde.
Der Hinweisgeber konnte erkennen, dass bereits einige Schafe in die Weser geflüchtet waren. Auf der Weide lagen bereits eine Reihe von Tieren zum Teil verletzt, zum Teil augenscheinlich bereit tot. Zu seinem eigenen Schutz und zum Beenden der Angriffe auf die Schafe erschoss ein erfahrener Jäger die beiden schäferhundgroßen Hunde.
Ein von unbekannten Tätern ausgelegter Giftköder führte bei einem Hund zu heftigen Vergiftungserscheinungen, nachdem er diesen aufgenommen hatte.
Der Hund musste daraufhin von einem Tierarzt behandelt werden.
Ein Mann traute heute Morgen, gegen 06:00 Uhr, seinen Augen kaum, als er im Bereich des Großrudestedter Sportplatzes 20 Kühe frei umherlaufen sah.
Nachdem er die Polizei verständigt hatte, konnten alle Kühe von den Polizisten wieder eingefangen und zurück in ihr Gehege gebracht werden.
Sachschäden in Höhe von mehreren Tausend Euro entstanden gestern Nachmittag in Cursdorf, als ein Autofahrer einer Katze auswich.
Das Tier war gegen 16.00 Uhr vor dem PKW eines 51-Jährigen auf die Straße gerannt, woraufhin dieser nach rechts auswich und die Kontrolle über seinen Audi verlor.
In den vergangenen Wochen gab es im Stadtnorden offenbar mehrere Fälle von Verstößen gegen das Tierschutzgesetz.
Nach den bisherigen Ermittlungen hat ein bislang unbekannter Täter mit einem Luftgewehr auf Katzen geschossen.
Am Mittwoch (08. Mai 2019) wurden in Rees an der Straße Vor dem Rheintor im Bereich des Froschteichs verdächtige Fleischstücke gefunden, die möglicherweise vergiftet sein könnten.
Unbekannte hatten Geflügelteile und Fleischwurststücke ausgelegt. Auch im Umfeld der Reeser Grundschule wurden ähnliche Beobachtungen gemacht.
Kurz vor 8 Uhr wurde heute Morgen der Polizei ein verletzter Storch in der Hauptstraße gemeldet.
Angeblich konnte das Tier aus eigenen Kräften nicht mehr weiterfliegen.
Zwei Hunde sind auf einem Privatgrundstück in Fahrbinde vermutlich durch Giftköder schwer verletzt worden.
Der Vorfall, der sich Ende letzter Woche ereignete, wurde der Polizei am Dienstag mitgeteilt.
Die Kripo Saalfeld ermittelt aktuell zu einem Fall im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt, bei dem ein oder mehrere Täter ein Pferd offenbar so schwer verletzten, dass dieses später eingeschläfert werden musste.
Der Vorfall ereignete sich in der Nacht zum Dienstag, dem 23.04.2019, auf der Koppel eines Landwirtschaftsbetriebes in Drognitz. Das Tier wurde schwer verletzt aufgefunden und musste durch eine hinzu gerufene Tierärztin schließlich eingeschläfert werden.
Im Laufe des heutigen Tages erfuhr die Polizei von dem Fund eines verletzten Igels. Der Igel wies Brandverletzungen auf und wird derzeit tierärztlich versorgt.
Nach bisherigem Erkenntnisstand der Polizei fand eine Dame das verletzte Tier am Mittwoch gegen 09:30 Uhr in einem Papierkorb auf dem Spielplatz an der Industriestraße in Nähe des dort verlaufenden Radwegs. Die Dame machte einen Spaziergänger auf den Fund aufmerksam, der den Igel barg und zum Tierarzt brachte.
Diebstahl von Bienenvölkern- In der Zeit von 05.05.2019 auf den 06.05.2019 werden durch Unbekannte, von einer freizugänglichen Gartenparzelle "Im Bauerngewann", drei Bienenvölker im Wert von ca. 1500EUR entwendet.
Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Polizeiinspektion Frankenthal unter der Rufnummer 06233/313-0 oder der Polizeiwache Maxdorf unter der Rufnummer 06237/934-100 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter pifrankenthal@polizei.rlp.de an die Polizei übermittelt werden.
In der Nacht von Sonntag auf Montag ist es in Elmschenhagen zu einem Diebstahl von insgesamt zwölf Zwergschafen und sechs Lämmern gekommen.
Die Polizei sucht nach Zeugen.
Am Dienstagnachmittag (07.05.2019) purzelten zwei Rehkitzen kurz nach der Geburt eine Böschung hinunter. Sie fanden den Weg zu ihrer Rehmutter nicht mehr und diese konnte aufgrund der Böschung nicht zu den Kitzen gelangen.
Die Stadtpolizei St.Gallen konnte die Drei wieder zusammenführen.
Ein gutes Auge bewies nun Isabell Marohn.
Die Polizeikommissarin der Kreispolizeibehörde Paderborn entdeckte am Dienstag in der Paderborner Schulstraße einen kleinen Vogel auf dem Bürgersteig.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag ist es auf einer Viehweide in der Straße Sandberg zu einem Angriff auf ein Schaf gekommen.
Der verschossene Pfeil blieb im Rückenbereich des Tieres stecken.
Am Montag schoss ein Unbekannter vermutlich mit einem Luftgewehr im Bereich Tilsiter Straße/Brünner Straße auf einen Kater.
Das verletzte Tier wurde von einer Anwohnerin auf deren Terrasse aufgefunden.
Eine 47-Jährige aus Kaiserslautern verständigte die Polizei, um einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz anzuzeigen.
Über das vergangene Wochenende war ihre Katze entlaufen und kehrte nicht wieder zurück.
Ein Anruf einer besorgten Edenkobener Bürgerin rief am Dienstagmorgen die Polizei Edenkoben, die Diensthundestaffel und das Ordnungsamt der Verbandsgemeinde Edenkoben auf den Plan.
Sie meldete aufgelöst, dass sie gerade einen kleinen Wolf eingefangen hätte, der im Bereich der Weinstraße in Edenkoben herumstreifte.
Am gestrigen Montag zeigte ein Hund am Gevattersee akute Vergiftungserscheinungen, der gegen 13.00 Uhr offensichtlich einen Giftköder fraß, der am Gehweg abgelegt war.
Das Tier wurde von den Hundehaltern umgehend zu einer Tierarztpraxis verbracht, wo der Magen geleert werden konnte. Eine Lebensgefahr soll für den Hund nicht mehr bestehen.
Am Mittag gegen 14 Uhr (6. Mai) retteten Bundespolizisten einen kleinen Fuchs aus einem Schacht am Rettungstunnel in Mainz.
Bahnreisende informierten die Beamten wegen freilaufender Hunde im Gleisbereich. Auf Höhe der Straße Am Gautor entdeckten die Polizisten dann einen kleinen Fuchs, der fiepte und sich nicht mehr alleine befreien konnte.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag, um 1.19 Uhr erhielt ein Landwirt aus Bad Westernkotten einen Alarm auf sein Handy. Hierdurch wurde er darüber informiert, dass die Lüftungsanlage in seinem Schweinestall mit 550 Tieren deaktiviert worden war.
Er begab sich in die Stallungen und konnte die Ventilatoren für die Lüftung sofort wieder anschalten. Tiere kamen hierbei nicht zu schaden.
Als Tierfänger mussten sich Schleizer Polizisten letzte Nacht auf der Landstraße zwischen Linda und Moßbach betätigen.
Autofahrer hatten die Beamten verständigt, als Schafe aus einer benachbarten Weide ausgebrochen und auf die Fahrbahn gelaufen waren. Zum Glück bremsten alle Fahrer noch rechtzeitig ab.
Erneut ist es in Buxtehude zu zwei Tierdiebstählen gekommen.
Vermutlich in der Nacht von Samstag auf Sonntag zwischen 18:00 h und 10:45 h haben unbekannte Täter ein Schaf von einer Weide in Buxtehude im Westmoor entwendet und vermutlich mit einem passenden Transportfahrzeug abtransportiert worden.
Derzeit kommt es im Internet zu hitzigen Diskussionen über einen Vorfall, der sich am Samstag (04.05.2019) im Aerzener Ortsteil Dehmkerbrock ereignet haben soll.
In dem Zusammenhang wird das Wort "Pferdeklau" genannt.
Am 4. Mai 2019 wurden 16 verendete Rinder im Stall eines 41-jährigen Landwirtes im Bezirk Feldkirchen gefunden.
Da sich der 41-jährige zurzeit in Krankenhaus befindet wollten Angehörige nach dem Rechten am Hof sehen und dabei stießen sie auf die verendeten Rinder.