Durch eine Anwohnerin wurde in der Germersheimer Straße in Römerberg auf dem Gehweg ein abgemagertes Fuchsbaby aufgefunden.
Das Fuchsbaby war wohlauf, jedoch war die Fuchsmutter nicht aufzufinden.
Das gab ein Geschnatter! Gleich sieben Entenküken wurden von der Polizei in Lübeck am Freitag (26.04.2019) um 12.10 Uhr mitten aus dem gefahrenträchtigen Straßenverkehr am Holstentor geborgen und in die Obhut ihrer besorgten Mutter zurückgeführt!
Aufgrund des Hinweises einer Anruferin begab sich eine Funkwagenbesatzung des 1. Polizeirevieres zur Grünfläche am Holstentorplatz. Die Küken waren schnell ausfindig gemacht, wo aber war ihre Mama? An dieser Stelle half der Polizei ein weiterer Hinweis einer Zeugin: die von ihren Küken getrennte Mutter schwamm auf- und ab suchend in Höhe Braunstraße auf der Untertrave umher.
Auf einer umzäunten Weide im Gewann Weiherwiesen in Talheim, zwischen Ortsrand und Sportplatz, sind zwischen Dienstag, 20 Uhr, und Mittwoch, acht Uhr, erneut mehrere Schafe gerissen worden.
Insgesamt 22 der Tiere starben dabei entweder sofort durch die Bisse oder wurden so schwer verletzt, dass sie getötet werden mussten.
Die Rettung eines Entenkükens versüßte einer Streifenbesatzung des Polizeireviers Haslach am Mittwoch den Arbeitstag.
Die Beamten waren gegen 15:30 Uhr auf Streife in der Hauptstraße, als sie das offenbar verängstigte Jungtier auf der Fahrbahn erkannten. Dieses machte keine Anstalten, den rettenden Fahrbahnrand zu suchen.
Nach stundenlangem Aufenthalt in einem verschlossenen Auto starb am Mittwoch ein Hund.
Ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz wurde eingeleitet.
Am 06. Februar 2019 entdeckten Beamte des Zollamtes Taucha bei der Kontrolle einer Postsendung aus Uruguay den Schädel einer geschützten Robbenart.
Laut Angabe des Anmelders sollte der Schädel von einem südamerikanischen Seebären stammen.
Am Mittwochmorgen (24.04.2019), um 11 Uhr, ist an der Glärnischstrasse eine neunköpfige Entenfamilie gesichtet worden.
Eine Spaziergängerin meldete, dass sich mehrere Entenküken auf einem Firmenareal befinden würden.
Am Mittwoch gegen 10 Uhr rückte das Polizeirevier Schopfheim zum Schutz einer Rostgänsefamilie aus.
Die Großfamilie, inklusive der 16 Küken, war im Bereich Fahrnau auf dem Nikolaus-Singeisen-Weg unterwegs und hielt sich hierbei nicht an die Straßenverkehrsordnung.
Am gestrigen Dienstagmorgen mussten die Beamten der Stader Polizeiwache zu einem tierischen Einsatz ausrücken.
Verkehrsteilnehmer hatten gemeldet, dass sich in der Straße "Salztorscontrescarpe" zwei kleine Ponys auf der Fahrbahn befinden und diese in Richtung Güterbahnhof laufen.
Am Mittwoch stellte ein 58-Jähriger fest, dass seine Bienen fehlen.
Die Bienen waren am Waldrand bei Bußmannshausen in Richtung Bühl untergebracht. Ein Unbekannter hatte in den letzten drei Wochen die vier Völker gestohlen. Nach Angaben des Bestohlenen muss der Unbekannte die Bienen betäubt und mitgenommen haben.
In den vergangenen Wochen wurde die Feuerwehr Bonn regelmäßig zu Entenfamilien in vermeintlichen Notlagen gerufen.
Häufig war ein Eingreifen der Feuerwehr nicht notwendig, oder die Kollegen des Gerätewagen-Tierrettung konnten die Situationen mit einfachen Mitteln klären. Seltener mussten Tiere tatsächlich eingefangen werden und ins Tierheim gebracht werden.
Bereits am 16.04.2019 wurde in Neuwied / Schobrigsweg ein mit Schrauben präparierter Schaumstoffball aufgefunden.
Es wird davon ausgegangen, dass dieser von einem unbekannten Täter zur Verletzung der dort ausgeführten Hunde ausgelegt wurde.
"Tierrettung - 1,5m lange Schlange im Garten", so das Einsatzstichwort für die Feuerwehr Menden am Dienstagnachmittag in der Lürbke.
Die Einsatzkräfte staunten nicht schlecht: Die Schlange, im Übrigen eine heimische Ringelnatter, hatte sich in einer Kröte verbissen und steckte mit dem Kopf samt Kröte im Maul in einem Loch.
Ein weiteres Mal fügte ein Unbekannter einem Pferd schlimme Verletzungen zu.
Das Tier stand in der Nacht zum Dienstag auf einer eingezäunten Pferdekoppel in Unterkatz im Landkreis Schmalkalden-Meiningen.
Ein eingesunkenes Rind hat die Feuerwehr am Samstagabend bei Herrischried aus seiner misslichen Lage gerettet.
Gegen 18:40 Uhr war der Polizei gemeldet worden, dass ein Rind feststecken würde und es bereits bis zum Kopf im Sumpf eingesunken sei.
Was genau ist geschehen in dem Kleingarten der Anlage Salzbödetal in der Poststraße in der Zeit von Mittwoch auf Donnerstag, 18. April, zwischen 20 und 13.30 Uhr?
Als der Kleingartenbesitzer am Donnerstag seinen Garten aufsucht, fehlen ihm 11 Hühner. Vier weitere lagen tot im Auslauf innerhalb des völlig intakten Zauns.
Eine Favoritner Entenfamilie war am 21. April 2019 um 10.30 Uhr auf einem Parkplatz eines Lebensmittelgeschäftes in der Favoritenstraße unterwegs.
Laut derzeitigem Ermittlungsstand dürften dabei elf Entenküken aus Unachtsamkeit in ein Abflussrohr gefallen sein und konnten sich nicht mehr selbst befreien. Beim Eintreffen der Beamten wurde die Entenmutter quakend vor dem Abflussrohr angetroffen und die Polizisten wussten somit schnell, wo sich die Küken befanden.
Mittwochnachmittag wurde die Freiwillige Feuerwehr Königswinter zu einem aussergewöhnlichen Hilfeleistungseinsatz alarmiert.
Ein Pfau war Passanten aufgefallen. Die Feuerwehr unterstützte bei dem Versuch das Tier ein zu fangen. Dies gelang letztendlich nicht.
Am Ostermontag wurde eine Streife der Bundespolizei im Siegburger Hauptbahnhof von Reisenden darauf angesprochen, dass sich eine Entenfamilie im ICE-Gleis aufhält.
Unter viel Beifall von Reisenden retteten die Bundespolizisten insgesamt 11 Küken vor dem nächsten Zug und übergaben sie wohlbehalten an die Feuerwehr Siegburg.
Am Ostermontag wurde eine Streife der Bundespolizei im Siegburger Hauptbahnhof von Reisenden darauf angesprochen, dass sich eine Entenfamilie im ICE-Gleis aufhält.
Unter viel Beifall von Reisenden retteten die Bundespolizisten insgesamt 11 Küken vor dem nächsten Zug und übergaben sie wohlbehalten an die Feuerwehr Siegburg.
Ein besorgter Passant teilte am Samstagnachmittag gegen 15.30 Uhr der Leitstelle der Feuerwehr mit, dass er auf dem Kundenparkplatz eines Einkaufsmarktes in der Felix-Wankel-Straße in Heidelberg einen Pkw festgestellt hätte, in welchem ein Hundewelpe zurückgelassen wurde.
Die Fenster wären zwar einen Spalt breit geöffnet gewesen, jedoch machte er sich aufgrund der direkten Sonneneinstrahlung Sorgen um das Wohlergehen des Hundes [Hinweis: Das Artikelbild ist ein Symbolbild].
Und dann gab es da am heutigen Karfreitag noch diesen tierischen Einsatz in Wanne-Eickel.
Gegen 16.10 Uhr wurden Polizeibeamte zur Holsterhauser Straße gerufen. Dort hatten hilfsbereite Anwohner eine Familie von sechs kanadischen Wildgänsen bereits mehrfach von der Straße gescheucht, damit die Tiere nicht überfahren werden.
Die Feuerwehr Dinslaken unterstützte am 17.04. einige sehr engagierte Mitarbeiter einer Baufirma.
Diese wollten mit grosser Hilfsbereitschaft eine ganze Schar Entenküken aus einem Regenwasserkanal befreien.
Es kommt nicht täglich vor, dass die Polizeipressestelle Anzeigen oder Meldungen der Kollegen erreichen, die für akute Atemnot aufgrund von starken Lach-Anfällen sorgen.
Wenn dies jedoch der Fall ist, dann möchten wir der Öffentlichkeit ein solches literarisches Kunstwerk nicht vorenthalten. Aus diesem Grund zitieren wir heute wörtlich aus der Meldung, die ein Beamter der Polizeiwache Lünen am Dienstag nach einem ganz besonderen Einsatz verfasst hat:
Am 16.04.19, gegen 13:30 Uhr, meldete ein Radfahrer der Polizei, dass eine Entenfamilie die B 48 bei Klingenmünster überqueren will und dies aufgrund des Fahrzeugverkehrs nicht gefahrlos möglich ist.
Ein Tier soll schon fast in einen Gully gefallen sein.
Am 15.04.2019 gegen 15:30 Uhr erscheint eine Dame bei der Polizeiinspektion Altenkirchen welche ein kleines Entenbaby in der Hand hielt. Sie gab an, dass sie dieses alleine auf der Straße gefunden habe.
Augenscheinlich hat das ein bis zwei Wochen alte Entenküken den Anschluss zu seiner Familie verloren.
Jever. Am 15.04.2019, um 16.25 Uhr wird der Polizei ein reiterloses Pferd am Alten Markt gemeldet.
Bis zum Eintreffen der Polizei wurde das Pferd durch eine sachkundige Passantin beruhigt und festgehalten.
Auf der Ortsumgehung Bad Gandersheims - auf der BG 64 - wurde zur o. g. Zeit ein kleiner schwarz-weißer Hund aufgefunden.
Wer Angaben zu dem Hund machen kann, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 05382/730 bei der Stadt Bad Gandersheim zu melden.
Zu einer Rettungsaktion der besonderen Art kam es am Donnerstagabend (11.04.2019) gegen 20:00 Uhr an einer S-Bahnhaltestelle im Heilbronner Stadtgebiet.
Reisende meldeten zuvor dem Tiernotdienst, dass sich mehrere spielende Katzen am Haltepunkt Heilbronn-Kaufland in unmittelbarer Nähe zu den Gleisen befinden würden.
Einen kleinen Hund konnten Bundespolizisten von Gleisanlagen an der Hafenstrasse in Münster retten.
Der kleine Hund war seinem Besitzer weggelaufen und trieb sich orientierungslos auf den Gleisen zwischen Hafenstrasse und Hansaring herum.
Einen nicht alltäglichen Kleineinsatz erlebte heute Mittag die Feuerwehr Kleve. "Würgeschlage im Garten" lautete das ungewöhnliche Alarmstichwort zu dem die herbeigerufenen Kameraden ausrückten.
Und tatsächlich fanden sie eine Schlange vor.
Am Mittwochmorgen (10. April) hat eine junge Waldohreule in Köln-Riehl Polizei und Feuerwehr auf den Plan gerufen.
Der Nestling saß mutterseelenallein neben einer Mülltonne am Fahrbahnrand der Garthestraße. Ein Spaziergänger hatte das Jungtier entdeckt und die Polizei verständigt.
Mit komischen oder ziemlich schrägen "Vögeln" hat die Polizei Göttingen erfahrungsgemäß immer wieder dienstlich zu tun. Das gehört zum Job.
Am Dienstagnachmittag (09.04.19) wurden Beamte allerdings zu einem "ornithologischen Echteinsatz" in ein Gebäude der Uni auf dem Nordcampus in der Tammanstraße beordert. Dort hatte gegen 17.10 Uhr ein Mitarbeiter einen kleinen Vogel mit auffallend goldgelbem Gefieder entdeckt. Laut Internetrecherche handelt es bei dem zierlichen Schmuckstück vermutlich um einen Sonnensittich.
Unbekannte drangen in der Zeit zwischen Dienstag, 9. April, 13 Uhr, und Mittwoch, 10. April, 7.15 Uhr, in das städtische Tierasyl an der Grünstraße ein.
Die Einbrecher überwanden mit einer Leiter den Zaun um das Gelände und stahlen zwei Hunde.
Gestern Morgen erreichte uns auf der Pressestelle eine tierische Geschichte, die kein Traum und auch kein verspäteter Aprilscherz war.
Mit dem Funkspruch der Leitstelle: "Unter einem Kopfkissen befindet sich ein lebendiges Eichhörnchen" fuhren Polizisten der Wache Wattenscheid mit einem Schmunzeln im Gesicht am heutigen 8. April, gegen 9.10 Uhr, zu einer Wohnung in die Schulstraße.
Ein Graupapagei hat am heutigen Vormittag das schöne Wetter genutzt um einen Ausflug zum Stadthafen und zum historischen Rathaus zu machen.
Mehrere Krähen beobachteten ihn dabei und bließen zur Jagd auf ihn. Der Papagei war aber nicht dumm und flüchtete in einen Innenhof des Rathauses.
Nach einem schweren Unglück auf der A62 bei Landstuhl suchen zwei Frauen den unbekannten Lastwagenfahrer, der ihren Pferden das Leben gerettet hat.
Natalie Müller sitzt der Schock noch in den Gliedern. Wenige Stunden, nachdem ihr Auto am Samstag auf der A62 bei Landstuhl (Kreis Kaiserslautern) Feuer gefangen hat, sucht sie nach dem rumänischen Lastwagenfahrer, der mit seinem beherzten und selbstlosen Eingreifen wohl zwei Pferde vor dem Feuertod gerettet hat. "Ich möchte mich bei ihm bedanken", sagt Natalie Müller - jetzt wieder mit fester Stimme. "Der Mann hat auch mir und meiner Freundin das Leben gerettet."
In der vergangenen Nacht ist in Hildisrieden eine Scheune in Brand geraten. Der Grossteil der Tiere konnte gerettet werden.
Zwei Pferde verendeten beim Brand. Die Brandursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Ein 54-jähriger Landwirt aus Altenfelden entdeckte am 2. April 2019 gegen 1:45 Uhr im südseitigen Trakt des freistehenden Rinderstalles eine Rauch- und Brandentwicklung und verständigte die Einsatzkräfte.
Acht Feuerwehren mit etwa 140 Kräften waren mit den Löscharbeiten beschäftigt und konnten ein Übergreifen des Feuers auf das restliche Stallgebäude verhindern.
Ein umgekippter LKW sorgte am Dienstag, den 02.04.2019, im Autobahnkreuz der BAB 33 Fahrtrichtung Brilon/ BAB 44 für Verkehrsbeeinträchtigungen.
Ein Teil der geladenen Schweine lief auf die Autobahn. Die Bergung dauert an.
Eine 22-jährige Pferdebesitzerin aus Diepholz hoffte gestern vergeblich, einem Aprilscherz aufgesessen zu sein. Unbekannte Täter hatten in der Zeit von Sonntag, 31.03.2019, 17 Uhr bis Montag, 01.04.2019, 8 Uhr zwei Pferde und einen Pferdeanhänger von einer Weide in der Banrstorfer Straße entwendet.
Dabei handelte es sich um eine Hafflinger-Mix-Stute und eine Shetland-Pony-Stute.
Am 27. März 2019 wurde gegen 8 Uhr von der Kriminaldienststreife des Bezirkspolizeikommandos Urfahr-Umgebung auf der B127 in Ottensheim ein verdächtiger moldawischer Reisetransportwagen kontrolliert.
In dem Fahrzeug befanden sich neun Personen aus Moldawien, Rumänien und Bulgarien.
Zu einem tierischen Einsatz der besonderen Art wurde am Dienstag (26. März 2019) die Polizei in Wülfrath gerufen.
Zwei Spaziergänger hatten in einem Gebüsch an der Straße "In den Eschen" laut eigenen Angeben zwei herrenlose und geschwächte "Papageien" gesehen.
Seit Mitte März häufen sich in Heikendorf die Meldungen, dass Hunde und Katzen Giftköder gefressen haben.
Drei Katzen sind nach jetzigem Ermittlungsstand an dem Gift verendet. Die Polizei in Heikendorf hat die Ermittlungen aufgenommen.
Aufgrund der Pressemitteilung vom 26.03.2019, wonach ein weißer Pkw mit DÜW-Kennzeichen im Stadtgebiet Grünstadt einen Hund an der Anhängerkupplung nachgezogen hatte [Polizei.news berichtete], meldeten sich verschiedene Zeugen.
Eine Autofahrerin hatte den Vorfall beobachtet und den Fahrer im Bereich Kaufland auch aufmerksam gemacht.
Am Dienstag, den 26.03.2019, ging um 14:04 Uhr bei der Polizeiinspektion Grünstadt eine telefonische Mitteilung ein, dass soeben ein weißer Pkw mit DÜW-Kennzeichen die Straße Verladeplatz in Grünstadt befahren würde und an der Anhängerkupplung des Pkws ein Jagdhund angebunden sei.
Der Pkw sei in Richtung des nahegelegenen Bahnhofs gefahren.