Am Sonntag (21.06.2020), kurz nach 18:15 Uhr, ist eine Badezimmerlüftung in einem Mehrfamilienhaus an der Ringstrasse in Brand geraten.
Als Brandursache steht zurzeit ein technischer Defekt im Vordergrund. Der Sachschaden wird auf über 10'000 Franken geschätzt.
Am Sonntagabend (21.06.2020), kurz nach 19:30 Uhr, hat es in einer Wohnung an der Seefeldstrasse gebrannt. Die Brandursache ist noch unklar.
Der entstandene Sachschaden ist hoch und wird auf über 100'000 Franken geschätzt. Die sechs Wohnungen des Mehrfamilienhauses sind zurzeit nicht bewohnbar.
In der Nacht auf Sonntag geriet in Emmenbrücke eine Briefkastenanlage eines Mehrfamilienhauses in Brand. Die Polizei geht von Brandstiftung aus. in der gleichen Nacht wurden in diesem Quartier weitere Sachbeschädigungen begangen.
Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.
Beim Brand im Zimmer eines leerstehenden Bauernhauses ist am Samstagabend (20.06.2020) in Brüttisellen (Gemeinde Wangen-Brüttisellen) geringer Sachschaden entstanden.
Während einer Patrouillenfahrt stellten Polizisten der Kantonspolizei Zürich fest, dass aus der Abbruchliegenschaft an der Riedmühlestrasse 10 Rauch dringt.
Am Freitag, 19. Juni 2020, ist um 23 Uhr bei der Hofmatt in Schwyz ein abgestelltes Motorfahrrad in Brand geraten.
Das Motorfahrrad wurde durch die Besitzerin ca. 1 Stunde vor Brandausbruch dort abgestellt.
Am Freitagnachmittag, 19. Juni 2020, kurz nach 14.00 Uhr, kam es im Belchentunnel auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Bern/Luzern zu einem Fahrzeugbrand.
Verletzt wurde niemand. Der Personenwagen wurde beim Brand stark beschädigt.
Aus derzeit noch unbekannten Gründen ist am Freitagabend in Lostorf ein parkiertes Fahrzeug in Brand geraten.
Personen wurden keine verletzt. Ermittlungen zur Brandursache sind aufgenommen worden.
Am Freitag kam es in einem Industrieunternehmen in Mauren zu einem Glimmbrand. Dieser konnte wurde durch die Feuerwehr Mauren rasch unter Kontrolle gebracht werden.
Ein Betriebselektriker tätigte gegen 10:15 Uhr Arbeiten mit einer Trennscheibe.
Am Donnerstag kam es in Triesen bei einem Imbisswagen zu einem Brand. Nun werden Zeugen gesucht.
Gegen 22:50 Uhr war bei einem Imbisswagen, welcher beim Casino steht, aus bislang unbekannten Gründen ein Feuer ausgebrochen. Der Brandherd konnte mittels Feuerlöscher gelöscht werden.
Am Mittwochmorgen brach in einer Scheune in Winikon ein Feuer aus. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist auf eine Übergärung von Heu-Quaderballen zurückzuführen.
Am frühen Mittwochmorgen, 17. Juni 2020, kurz vor 03:15 Uhr, bemerkte ein Landwirt, dass in der Scheune im Gebiet Weiernheim in Winikon ein Feuer ausgebrochen ist. Umgehend alarmierte er die Feuerwehr und bekämpfte das Feuer vorerst selber.
Bonn. Ein bislang unbekannter Mann ist verdächtig in der Silvesternacht (01.01.2020) fahrlässig den Brand eines Müllcontainers in Bornheim verursacht zu haben.
Der Verdächtige war am Tattag gegen 00:13 Uhr von einer Überwachungskamera eines Geschäftskomplexes am Apostelpfad / Ecke Peter-Hausmann-Platz gefilmt worden.
Gestern geriet in Ballwil eine Scheune in Brand. Diese dürfte durch das Feuer vollständig zerstört worden sein. Ein Übergreifen des Feuers auf den nebenan stehenden Schweinestall konnte verhindert und alle Tiere in Sicherheit gebracht werden.
Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Am Mittwochmorgen (17.06.2020), kurz nach 7:30 Uhr, hat eine Scheune im Oberstall gebrannt. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Es entstand Sachschaden von mehreren 10'000 Franken.
Die Kantonale Notrufzentrale erhielt die Meldung, dass eine Scheune mit angrenzendem Wohnhaus brenne. Die aufgebotene Feuerwehr brachte den Brand rasch unter Kontrolle und konnte ein Übergreifen auf das Wohnhaus verhindern.
In der Überbauung „Hammergut“ ist auf dem Dach eines Mehrfamilienhauses ein Feuer ausgebrochen. Verletzt wurde niemand.
Am Montagabend (15. Juni 2020), kurz nach 20:30 Uhr, erreichte die Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei die Meldung, dass es im Hammergut bei einem Mehrfamilienhaus brenne.
Auf schöne und warme Sommertage folgen oft starke Gewitter. Derartige Unwetter begleitet von Blitzen gehören zur Sommerperiode.
Blitzeinschläge lassen sich nicht verhindern, bergen aber Gefahren für Personen und Gebäude in sich. Die Sicherheitstipps der Beratungsstelle für Brandverhütung BFB zeigen, wie Sie sich richtig verhalten und schützen.
Deinste. Heute um 04:21 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Deinste, Helmste und Fredenbeck sowie die ELW Gruppe der Samtgemeinde Fredenbeck mit dem Stichwort "Feuer Mittel Y" (Feuer in Wohngebäude mit Menschenleben in Gefahr) nach Deinste alarmiert.
Hier sollte laut Alarmierungstext eine Asylunterkunft brennen.
Am Montagabend, 15. Juni 2020, kurz nach 20.00 Uhr, kam es in einem Ladenlokal an der Dorfgasse in Niederdorf BL zu einem Schwelbrand. Personen wurden dabei keine verletzt.
Es entstand erheblicher Sachschaden.
Wie die Kantonspolizei mitteilte, brach heute Nachmittag gegen 15.40 Uhr in Tenero auf dem Campingplatz Miralago ein Feuer aus.
In einem technischen Raum, der für die Hauptschalttafel genutzt wurde und in dem an der Installation neuer elektrischer Systeme gearbeitet wurde, ging eine Schalttafel, die gerade erst installiert worden war, nachdem sie von Elektrikern in Betrieb genommen worden war, plötzlich in Flammen auf und ein dicker schwarzer Rauch wurde freigesetzt.
Dortmund-Oestrich. Einsatz beginnt mit Gerümpelbrand. Leerstehender Gebäudekomplex brennt bis auf Grundmauern nieder. Verletzt wurde niemand. Gegen 15:15 Uhr melden Passanten eine Rauchentwicklung aus einem ehemaligen Getränkemarkt an der Hansemannstraße im Ortsteil Oestrich.
Die ersteintreffenden Kräfte finden brennendes Gerümpel in einer leerstehenden Lagerhalle, die sich im Hinterhof der Wohnbebauung befindet, vor. Ein Trupp unter Atemschutz beginnt das Feuer mit einem Strahlrohr zu löschen.
Rendsburg. In Osterby, im Ortsbereich Osterbyholz, kam es Heute (15.06.2020) zu einem Feuer, 100 Feuerwehrkameraden im Einsatz.
In der Nacht von Sonntag auf Montag brannte ein Pferdestall auf einem Reiterhof nieder.
Bei einem Brand in Schlatt entstand am Samstag Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau entzündete Bewohner eines Hauses an der Hauptstrasse kurz nach 19 Uhr im Freien ein Feuer in einem Cheminée.
In der Nacht auf Sonntag hat es in einem Mehrfamilienhaus in Biel im Treppenhaus gebrannt. Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen.
Ersten Abklärungen zufolge kann Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Fulda. Am Sonntag, den 14.06.2020, gegen 11:45 Uhr, fuhr eine sechsköpfige Familie aus dem Landkreis Altenkirchen auf der BAB 7 in Fahrtrichtung Würzburg.
Zwischen der Tank- und Rastanlange Großenmoor und der Anschlussstelle Hünfeld/Schlitz ertönte plötzlich ein lauter Knall aus dem Motorraum des Pkw der Familie.
Am Sonntagmittag, 14. Juni 2020, kurz vor 12.00 Uhr, kam es in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses Im Wilacker in Therwil BL zu einem Brandausbruch.
Zwei Personen wurden dabei verletzt.
Gelsenkirchen. Aus bisher unbekannter Ursache geriet am Samstagabend ein Holzstapel in der Resser Mark in Brand.
Gegen 19:30 Uhr meldete ein Feuerwehrmann, der zufällig mit dem Fahrrad den dortigen Radweg befuhr, das Feuer im Bereich des Holzbaches an der Stadtgrenze zu Herne.
Am Donnerstag (11.06.2020), zwischen 20 Uhr und 20:15 Uhr, hat eine unbekannte Täterschaft an der Uznacherstrasse, bei der Kirche, einen Papierspender der öffentlichen Toilette vorsätzlich angezündet. Es entstand Sachschaden von rund 10'000 Franken.
Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Beim Brand in einer Asylunterkunft sind in der Nacht auf Freitag (12.6.2020) in Fehraltorf alle Bewohner unverletzt geblieben.
Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Franken.
Lübeck. Zu einem ungewöhnlichen Einsatz wurden die Beamten der Polizeistation Malente am Montagabend (08.06.2020) gegen 18.25 Uhr gerufen. Wie sich herausstellte, hatte ein Hund in der Küche den E-Herd eingeschaltet und dadurch einen Feuerwehreinsatz ausgelöst.
Zunächst wurden die Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr wegen eines angeblichen Küchenbrandes zu einem Wohnhaus in der Eutiner Straße in Malente entsandt.
Beim Brand eines Gasgrills entstand am Donnerstagabend in Kefikon geringer Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Ein 33-jähriger Mann nahm kurz nach 18 Uhr auf einem Sitzplatz an der Dorfstrasse einen Gasgrill in Betrieb. Wenig später bemerkte er, dass dieser in Brand geraten war.
Am Donnerstag (11.06.2020), kurz nach 11:30 Uhr, ist eine Küche in einem Mehrfamilienhaus an der Oberwiesstrasse in Brand geraten. Die Bewohnerin wurde leicht verletzt.
Der entstandene Sachschaden beträgt rund 10'000 Franken.
Hannover. Am Mittwoch, 10.06.2020, gegen 20:55 Uhr ist es zu einer Explosion und anschließendem Brand in einem Mehrfamilienhaus an der Robertstraße im hannoverschen Stadtteil List gekommen.
Neun Personen - darunter auch Kleinkinder - sind verletzt worden, eine davon schwer. Die Brandermittler haben ihre Arbeit aufgenommen.
Bei einem Brand in Wülflingen wurden am Mittwochnachmittag zwei Personen leicht verletzt.
Das Feuer brach in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus aus. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Dennoch brannte die betroffene Wohnung komplett aus.
Am Mittwochnachmittag, 10. Juni 2020, kam es in einem Mehrfamilienhaus in Winterthur-Wülflingen zu einem Brand. Zwei Personen mussten mit leichten Verletzungen ins Spital gebracht werden. Es entstand beträchtlicher Sachschaden.
Kurz nach 15.00 Uhr wurde die Stadtpolizei Winterthur alarmiert, weil es in einer Wohnung an der Holzlegistrasse brannte.
Am Mittwoch, 10. Juni 2020, bemerkten Hausbewohner am Gerbiweg in Lachen um 14 Uhr eine Rauchentwicklung aus einer Steckdose.
Die Feuerwehr Lachen konnte den Kleinbrand rasch ausmachen und löschen.
Bei einem Küchenbrand entstand am Dienstag in Hefenhofen Sachschaden.
Kurz vor 21 Uhr kam es in einer Liegenschaft an der Industriestrasse zu einem Küchenbrand.
Beim Dach eines im Umbaustehenden Einfamilienhauses brach vergangene Nacht ein Brand aus. Verletzt wurde niemand. Es entstand Sachschaden.
Am Dienstag, 09. Juni 2020 meldete kurz vor 22 Uhr ein Anwohner, dass er Flammen bei einem Einfamilienhaus in Turgi an der Neumättlistrasse sehen könne. Das Haus stehe im Umbau und es brenne beim Dach.
Nürtingen. Wegen des Verdachts der versuchten schweren Brandstiftung ermitteln die Staatsanwaltschaft Stuttgart und die Kriminalpolizeidirektion Esslingen gegen einen 30-Jährigen, der am Montagabend in einer Nürtinger Sozialunterkunft ein Feuer gelegt haben soll.
Der Tatverdächtige konnte kurz darauf vorläufig festgenommen werden.
Am Montag (08.06.2020), kurz nach 16 Uhr, hat ein Tumbler in der Waschküche eines Restaurants an der Frohbergstrasse gebrannt. Als Brandursache steht zurzeit ein technischer Defekt im Vordergrund.
Der entstandene Sachschaden wird auf 15'000 Franken geschätzt.
Letzte Nacht brachen in zwei unbewohnten Häusern in Birr Brände aus. Diese waren rasch gelöscht und vermochten keinen grossen Schaden anzurichten.
Die Polizei geht von Brandstiftung aus.
Die Ermittlungen zur Ursache des Schopfbrandes in Kallnach von Mitte April sind abgeschlossen. Gemäss Erkenntnissen dürfte bei Arbeiten mit einem Bunsenbrenner ein Glimmbrand ausgebrochen sein.
Die Kantonspolizei Bern hat die Ermittlungen zur Ursache des Brandes eines Holzschopfs in Kallnach vom 11. April 2020 abgeschlossen.
Die Ursache des Brandes eines Rieghauses in Kehrsatz von Mitte März konnte nicht abschliessend ermittelt werden. Erkenntnissen zufolge steht aber eine Fahrlässigkeit im Umgang mit brennenden Kerzen im Vordergrund.
Die Kantonspolizei Bern hat die Ermittlungen zum Brand eines Rieghauses an der Nesslerenstrasse in Kehrsatz vom 16. März 2020 (s. Meldung vom gleichen Tag) abgeschlossen.
Dortmund. Durch Rauchgase wurden in der Nacht zwei Personen in der Nordstadt verletzt. Beide Verletzten wurden zur weiteren Untersuchung und Behandlung in ein Dortmunder Krankenhaus gebracht.
Die Alarmierung erreichte die Einsatzleitstelle der Feuerwehr am Montag um 01:12 Uhr.
Am Sonntagabend (07.06.2020), kurz nach 20 Uhr, ist eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses im Hans-Bernhardhof in Brand geraten. Eine Person wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht. Das Haus ist nicht mehr bewohnbar.
Für die Bewohner wurden Ersatzunterkünfte organisiert. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Franken.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.