Raunheim/ B 43. Am frühen Dienstagabend (19.05.), 20.45 Uhr, befuhr ein 26-jähriger Mann aus Frankfurt mit seinem hochmotorisierten PKW Audi A 3 die Autobahnabfahrt der BAB 3 in Richtung B 43.
Laut Zeugenangaben war der Audi-Fahrer schon mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit von der BAB 3 in die Abfahrt zu der B 43 abgefahren. Da das Fahrzeug aufgrund seiner Fahrweise auch einer Polizeistreife der Polizeiautobahnstation Wiesbaden aufgefallen war, sollte der Fahrer einer Kontrolle im Bereich der B 43 unterzogen werden.
Am Dienstagabend ist in Melchnau in einer Werkstatt in einem Einfamilienhaus ein Brand ausgebrochen. Verletzt wurde niemand. Das Haus ist zurzeit nicht mehr bewohnbar. Die Brandursache wird abgeklärt.
Am Dienstag, 19. Mai 2020, wurde der Kantonspolizei Bern kurz nach 19.00 Uhr ein Brand in einem Einfamilienhaus an der Dorfstrasse in Melchnau gemeldet. Die umgehend ausgerückten Einsatzkräfte der Feuerwehren Grünenberg und Langenthal konnten den Brand in der Werkstatt im Erdgeschoss lokalisieren, unter Kontrolle bringen und in der Folge löschen.
Ein Schopf brannte gestern Dienstag komplett nieder. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Gestern Dienstag, 19. Mai 2020, 15.45 Uhr rückten nach Alarmeingang Einsatzkräfte der Feuerwehr Rümikon-Mellikon-Rekingen sowie Regional- und Kantonspolizei an einen Brand eines Schopfs nach Rekingen aus.
Heute Morgen fing in Salvenach eine Villa Feuer. Dieses brach aus, als der Eigentümer sein Grundstück mit einem Gasbrenner vom Unkraut befreite. Es wurde niemand verletzt. Das Haus ist teilweise zerstört und unbewohnbar.
Heute Morgen, 19. Mai 2020, kurz nach 8:30 Uhr, wurde die Kantonspolizei Freiburg wegen eines Brandes einer Villa nach Salvenach gerufen.
In Planken kam es am Montag in einem Einfamilienhaus zu einem Brand. Eine Frau wurde dabei leicht verletzt. Gemäss ersten Ermittlungen hat sich in einer Pfanne geschmolzenes Wachs entzündet und ein Feuer verursacht.
Es entstand grosser Sachschaden.
Am Montag (18.05.2020), kurz nach 20 Uhr, ist auf dem Sitzplatz eines Wohnhauses am Seepark eine Gasflasche in Brand geraten.
Schuld dürfte ein nicht kompatibles Ventil gewesen sein.
Ein Fahrzeugbrand im St. Johanns-Tunnel hat am Montagmorgen für grössere Verkehrsbehinderungen auf der A3 geführt.
Die Verkehrspolizei musste die Autobahn aufgrund der sehr starken Rauchentwicklung für knapp 45 Minuten sperren. Die Lenkerin des Autos blieb unverletzt.
Gestern Abend sind die Feuerwehr und die Kantonspolizei wegen eines Brandes in einer Wohnung in Freiburg interveniert. Zirka 20 Personen wurden präventiv evakuiert. Eine Person wurde vom Rauch beeinträchtigt. Die Wohnung wurde teilweise zerstört. Eine Untersuchung ist im Gange.
Am Sonntag, 18. Mai 2020, gegen 22.15 Uhr, wurden die Feuerwehr und die Kantonspolizei angefordert, wegen eines Brandes in einem Wohnhaus in Freiburg, Chemin des Grottes 2.
Nachdem es zu einem Brandausbruch im Bereich einer CBD-Hanf-Indooranlage gekommen war, rückten in der Nacht auf Montag Polizei und Feuerwehr nach Bottenwil aus.
Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Beim Brand eines Treibhauses in Mammern entstand am frühen Sonntagmorgen Sachschaden.
Kurz vor 6 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, wonach ein Treibhaus an der Hauptstrasse brenne.
Am Freitag (15.05.2020), kurz nach 10:30 Uhr, ist es auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses an der Eschenstrasse zu einem Brand gekommen. Schuld dürften nicht vollständig gelöschte Zigarettenstummel in einem Abfallsack sein.
Die aufgebotene Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren tausend Franken.
In der Nacht auf Samstag, 16. Mai 2020, ist in einem Hotelbetrieb in Seewen ein Brand ausgebrochen. Die alarmierten Einsatzkräfte konnten alle 40 Personen im Gebäude unverletzt evakuieren.
Die Brandursache wird abgeklärt.
Ein Brand in einer Tiefgarage einer MFH-Überbauung verursachte Sachschaden an mehreren parkierten Fahrzeugen. Personen wurden keine verletzt. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Die Hauptstrasse zwischen Stein und Eiken musste für den Verkehr gesperrt werden.
Am Dienstagabend ist in einem Schopf in Walliswil bei Wangen ein Brand ausgebrochen. Der Brand griff auf ein Wohnhaus über. Es wurden keine Personen verletzt. Die Brandursache wird abgeklärt.
Die Meldung zu einem Brand in einem Schopf bei einer Liegenschaft an der Ringstrasse in Walliswil bei Wangen ging bei der Kantonspolizei Bern am Dienstagabend, 12. Mai 2020, um 23.15 Uhr, ein.
Am späten Dienstagabend, 12. Mai 2020, kurz nach 22.30 Uhr, kam es in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Ebnetstrasse in Therwil BL zu einem Küchenbrand.
Eine Person wurde dabei verletzt.
In der Nacht auf Mittwoch, 13.05.2020, ca. 04.30 Uhr, kam es an der Bahnhofstrasse in Haslen zu einem Brand an einem Wohnhaus.
Aus noch ungeklärten Gründen gerieten Holzscheiter, die unter dem Vordach des Hauses gelagert wurden, in Brand.
Am Montagabend ist in einem Kellerabteil in einem Mehrfamilienhaus in Biel ein Brand ausgebrochen. Zwei Personen wurden ins Spital gebracht. Die Brandursache wird abgeklärt.
Die Meldung zu einer starken Rauchentwicklung in einer Liegenschaft an der Neuengasse in Biel ging bei der Kantonspolizei Bern am Montag, 11. Mai 2020, kurz nach 23.20 Uhr, ein. Die umgehend ausgerückten Angehörigen der Berufsfeuerwehr Biel konnten den Brand im Keller der Liegenschaft lokalisieren, rasch unter Kontrolle bringen und löschen. Das Gebäude wurde anschliessend mittels Entlüfter vom Rauch befreit.
Am Dienstagmorgen (12.05.2020), kurz nach 8 Uhr, ist ein Lieferwagen auf einem Privatparkplatz im Eggfeld in Brand geraten.
Als Brandursache steht zurzeit eine technische Ursache im Vordergrund. Der Lieferwagen erlitt Totalschaden.
Bei einem Brand über das Wochenende (9./11.5.2020) ist in einer Mietwohnung in einem Mehrfamilienhaus ein Sachschaden von über fünfzigtausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
In Nendeln kam es am Sonntagabend zu einem Brand in einem Wohnhaus. Verletzt wurde niemand.
Gegen 18:00 Uhr wurde die Landespolizei informiert, dass es in einem Wohnhaus brennt.
Am Montag, 11. Mai 2020, brannte um 22 Uhr ein in der Industrie in Unteriberg abgestellter Personenwagen.
Die Feuerwehr Unteriberg konnte den Brand rasch löschen und eine Ausbreitung des Feuers verhindern. Nebst dem Personenwagen, der vollständig ausbrannte, wurde ein angrenzendes Gebäude durch das Feuer beschädigt.
Am 12.05.2020, ca. 04.30 Uhr, kam es in einem Parkhaus in der Schlachthofstrasse zu einem Brandfall. Zwei Personenwagen wurden dabei beschädigt. Es wurde niemand verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass durch Dritte festgestellt wurde, dass im Parkhaus ein Personenwagen brannte. Kurze Zeit später gelang es der Feuerwehr den Brand zu löschen.
Am späten Montagabend, 11. Mai 2020, nach 22.00 Uhr, kam es im Heizungsraum eines Mehrfamilienhauses an der Unterdorfstrasse in Blauen BL zu einem Brandausbruch.
Eine Person wurde leicht verletzt.
Am Sonntag, den 10. Mai um 6.40 Uhr reagierte die Feuerwehr der DPS 1 von Neuenburg auf einen Brand, der auf einem Balkon in der Rue du Chasselas 18 ausgebrochen war.
Das Feuer wurde von den Feuerwehrleuten schnell unter Kontrolle gebracht.
Beim Brand eines Gasgrills in Bottighofen entstand am Samstagabend geringer Sachschaden, verletzt wurden niemand.
Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau nahm eine 53-jährige Frau kurz vor 19.45 Uhr in einem Garten am Meieboolweg einen Gasgrill in Betrieb. Wenig später bemerkte sie, dass im unteren Bereich des Grills ein Brand ausgebrochen war.
Am 10.05.2020, ca. 08.30 Uhr, kam es in einem Mehrfamilienhaus an der Reinacherstrasse zu einem Brandfall.
Es wurde niemand verletzt, jedoch mussten vier Bewohner der Liegenschaft durch die Sanität der Rettung Basel-Stadt vor Ort wegen Verdachts auf Rauchgasvergiftung medizinisch abgeklärt werden.
Am Samstag (09.05.2020), um 22:30 Uhr, ist es in Goldach, an der Sonnenhaldenstrasse, nach einem Knall zu einem Dachstockbrand in einem Einfamilienhaus gekommen.
Der Brand dürfte von einem Blitzeinschlag herrühren.
Am 10.05.2020, ca. 03.45 Uhr, kam es in einem Mehrfamilienhaus an der Ryffstrasse zu einem Brandfall.
Eine 47-jährige Frau und ihre 12-jährige Tochter mussten wegen Verdachts einer Rauchgasvergiftung in die Notfallstation eingewiesen werden.
Gegen Mittag fuhr ein Personenwagen auf der Strasse nach Soyhières in Richtung Movelier.
An Bord waren vier Personen, darunter zwei Kinder. Kurz vor dem etwa 2 km entfernten Dorf Movelier wurden die Menschen im Fahrgastraum allmählich durch den Geruch von Rauch belästigt, der sich im Fahrzeug ausbreitete.
Am Freitagabend, 8. Mai 2020, gegen 18:30 Uhr, gerieten in Lachen an der Gweerhofstrasse Teile eines Gasgrills und der Kunststoffgasflasche in Brand.
Bis zum Eintreffen der Feuerwehr Lachen konnte der Bewohner mit einem Wasserschlauch und einer Feuerdecke einen grösseren Ausbruch des Brandes verhindern.
Am Samstagmittag ist es in Sedrun zu einem Balkonbrand gekommen. Personen wurden keine verletzt.
Die Feuerwehr Sursassiala hatten den Brand rasch unter Kontrolle.
Beim Brand eines Gasgrills entstand am Freitag in Wilen bei Wil geringer Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Ein 32-jähriger Mann nahm kurz vor 19.30 auf der Terrasse eines Wohnhauses an der Flurstrasse einen Gasgrill in Betrieb.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass heute kurz nach ein Uhr morgens in einer Lagerbox in der Garage eines Gebäudes in der Via San Gottardo in Tenero ein Feuer ausgebrochen ist.
An Ort und Stelle griffen Beamte der Kantonspolizei, der Feuerwehr von Tenero-Contra mit 5 Fahrzeugen und 10 Mann sowie Rettungskräfte von Salva ein.
Die Frau, welche beim Brand in Thörishaus am Samstag schwer verletzt worden war, ist am Mittwochabend im Spital verstorben.
Der Mann welcher tot geborgen wurde, ist formell identifiziert. Die Ermittlungen zum Brand sind im Gang.
Aus bislang unbekannten Gründen kam es am Donnerstag in einem Industriebetrieb in Schaan zu einem Glimmbrand.
Gegen 16:10 Uhr meldete eine Firma eine Rauchentwicklung hinter einer Fassadenplatte.
Am Donnerstag (07.05.2020), kurz vor 19 Uhr, hat ein Tumbler in der Waschküche eines Einfamilienhauses an der Weinrebestrasse gebrannt.
Als Brandursache steht zurzeit ein technischer Defekt im Vordergrund. Der Sachschaden dürfte gering geblieben sein.
Beim Brand eines Tumblers in einem Einfamilienhaus in Landschlacht entstand am Donnerstag Sachschaden.
Kurz nach 16 Uhr kam es in einem Einfamilienhaus am oberen Seeweg zu einem Brand eines Tumblers.
Am Mittwoch (06.05.2020), kurz nach 12:30 Uhr, ist es auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses an der Rainstrasse zu einem Mottbrand gekommen.
Schuld dürften nicht vollständig gelöschte Zigarettenstummel in einer Papiertasche sein. Die aufgebotene Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren tausend Franken.
Am Abend des 4. Mai 2020 wurden die Feuerwehr und die Kantonspolizei zu einem Brand in einer Wasseraufbereitungsanlage in Granges/Vivisbachbezirk gerufen. Niemand wurde verletzt.
Die Industriezone von Pra-Charbon wurde für zirka 4 Stunden für den Verkehr gesperrt. Zur Klärung der Brandursache ist eine Untersuchung eingeleitet worden.
Am Samstag, 2. Mai 2020, geriet ein Auto in einer Garagenbox in Oberkirch in Brand. Eine Person wurde dabei verletzt.
Es entstand grosser Sachschaden. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Sursee.
Am Sonntagabend sind die Feuerwehr und der Rettungsdienst von Schutz & Rettung Zürich an einen Dachstockbrand in einem Mehrfamilienhaus im Kreis 10 ausgerückt. Verletzte sind keine zu beklagen. Während das Feuer schnell gelöscht war, dauerten die Aufräumarbeiten bis spät in die Nacht hinein.
Am Sonntagabend ging in der Einsatzleitzentrale von Schutz & Rettung Zürich kurz nach 20 Uhr die Meldung über einen Vollbrand eines Mehrfamilienhauses im Kreis 10 ein.
Karlsbad. Ein Großaufgebot der Feuerwehr war am Sonntagnachmittag erforderlich, um beieinem Aussiedlerhof im Gewann Steinig des Ortsteils Langensteinbach die Gefahr durch einen Holzstapelbrand zu bekämpfen und diesen zu löschen.
"Das Holz brannte beim Eintreffen des ersten Löschfahrzeuges in voller Ausdehnung und drohte auf eine angrenzende Maschinenhalle überzugreifen", berichtete Holger Fuhr, Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Karlsbad.
Lennestadt. Am Sonntag (03.05.2020) gegen 15.50 Uhr wurde der Rettungsleitstelle ein Wohnhausbrand in der Dr.-Paul-Müller-Straße in Grevenbrück gemeldet.
Bei Eintreffen stellte die alarmierte Feuerwehr vor dem Objekt liegend einen 33-jährigen Marokkaner fest, der nach bisherigen Ermittlungsstand aus dem Fenster seiner Wohnung gesprungen ist.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.