Wer sich heutzutage verlieben will, muss sich längst nicht mehr nur auf das schmale Angebot aus dem Umkreis seines Heimatorts beschränken, sondern stösst in den sozialen Netzwerken und Internet-Partnerbörsen auf eine schier unendliche Auswahl potenzieller Märchenprinzen und -prinzessinnen aus aller Welt.
Doch Vorsicht! Hungrige Herzen sind offene Herzen und deshalb auch für Schmeicheleien und Liebesschwüre anfällig, die keineswegs ernst gemeint sein müssen.
Beim Überqueren der Parkstrasse wurde ein Fussgänger und sein Hund durch ein Auto erfasst und verletzt.
Für die Unfallarbeiten war die Strasse bis Mitternacht gesperrt.
In Würenlos konnte die Polizei ein verdächtiges Auto kontrollieren von welchem die vier Insassen verdächtig werden, Diebstähle begangen zu haben.
Später in der Nacht konnte in Aarau ein Mann verhaftet werden, welcher mutmasslich Autos aufgebrochen hatte.
"Du bedeutest uns viel", so beginnt die Ansprache im Phishing-Mail, welches vermeintlich von Amazon stammt.
Um weiterhin auf den Account zugreifen zu können, werden die potenziellen Opfer unter Zeitdruck gesetzt. Die Betrüger verlangen, dass die persönlichen Daten auf einer imitierten Amazon-Website aktualisiert werden.
Im Verlauf des Monats Januar 2024 wurden durch die Polizei Oberes Fricktal insgesamt sechs Überwachungen von Fussgängerstreifen in Herznach durchgeführt.
Drei Fahrzeuglenkende wurden wegen Manipulierens am Handy angezeigt und es mussten total 12 Ordnungsbussen ausgestellt werden.
Am Samstagnachmittag führte die Kantonspolizei eine Geschwindigkeitskontrolle im Ausserortsbereich in Oberlunkhofen durch.
Sechs Lenkende wurden angehalten, fünf davon durften nicht mehr weiterfahren, ein Fahrzeug wurde beschlagnahmt.
Eine Drittperson meldete am Freitagabend den Selbstunfall eines schwarzen Audis in Rudolfstetten. Zwei Personen flüchteten von der Unfallstelle, Diensthund "Iaro" konnte die beiden aufspüren.
Verletzt hat sich niemand, es entstand jedoch Sachschaden.
Wir arbeiten in der Kommunikation, natürlich lesen wir nur Zeitungen. Oder doch nicht?
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Die grossrätliche Kommission für öffentliche Sicherheit (SIK) präzisiert die regierungsrätlichen Leitsätze entsprechend ihrer Beratung.
Die 15 unterschiedlich grossen kommunalen Polizeiorganisationen und die Kantonspolizei sollen gemäss dem regierungsrätlichen Antrag zu einer einheitlichen Polizei für den Aargau zusammengelegt werden.
Im September 2022 wurde in einem Hotel in Birmenstorf die Leiche eines 60-jährigen Schweizers gefunden.
Nach intensiven Ermittlungen wurden zwei der Tat dringend verdächtigte Männer festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Baden konnte die Untersuchung des Tötungsdeliktes zwischenzeitlich abschliessen und hat in diesem Zusammenhang Anklage gegen die beiden Männer erhoben.
Blendung ist ein häufiges Problem im Strassenverkehr, das die Sehleistung und die Fahrsicherheit beeinträchtigen kann.
Eine Erhebung des TCS stellt fest, dass das Blenden durch andere Autos von einer Mehrheit der Fahrerinnen und Fahrer als störend empfunden wird. Mehr als ein Drittel der Befragten hält es für wichtig, dass entsprechende Massnahmen eingeleitet werden.
Verschiedene Personen haben in den letzten Tagen eine vermeintliche Rechnung der Serafe erhalten.
Die Betrüger haben hierfür eine täuschend echt nachgemachte Rechnung unter dem leicht veränderten Firmennamen "Searfe" versendet.
Seit geraumer Zeit werden unverschlossene Gebäude und Fahrzeuge von Dieben heimgesucht.
Schützen Sie sich und ihr Hab und Gut in dem Sie immer abschliessen.
Auch wenn Sie nur etwas im Keller holen müssen, oder im Garten Blumen giessen.
So können SIE den Dieben das Handwerk legen.
Die beiden bestehenden Überführungen über die Nationalstrasse A1 bei Lenzburg müssen instandgesetzt werden.
Die Hauptarbeiten starten am 4. März 2024. Erste Vorarbeiten beginnen bereits am 5. Februar 2024.
Der Deckbelag auf der Nationalstrasse A1 zwischen der Verzweigung Wiggertal und dem Anschluss Aarau Ost muss altersbedingt ersetzt werden.
Die Hauptarbeiten beginnen am 4. März 2024, erste Vorarbeiten bereits Anfang Februar 2024.
Eine Fussgängerin wurde, beim Überqueren der Strasse, von einem Auto erfasst. Dabei wurde sie verletzt.
Der Opelfahrer hätte gar kein Fahrzeug lenken dürfen.
Am Sonntagabend kam ein Auto zwischen Hermetschwil-Staffeln und Aristau auf die Gegenfahrbahn und prallte frontal in einen entgegenkommenden Lastwagen.
Die Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des Lenkers sowie dessen Beifahrerin feststellen.
Sowohl in Reinach wie auch auf der Autobahn A1 und in Obersiggenthal kam es vergangene Nacht zu Unfallereignissen. Dabei waren die jeweiligen Lenker stark alkoholisiert. Eine Person wurde leicht verletzt.
Die Führerausweise wurden den Unfallverursachern entzogen.
Am 24. Januar 2024 kam es auf der Sägetstrasse in Rothrist zu einer Streifkollision zwischen zwei Autos.
Der weisse SUV fuhr weiter, ohne um sich um den Schaden zu kümmern.
In Rupperswil verschaffte sich ein Täter Zutritt zu mindestens zwei Häusern und entwendete daraus unter anderem ein Velo.
In Ennetbaden durchsuchten zwei Männer mehrere parkierte Autos. In beiden Fällen konnten Personen verhaftet werden.
Das Pannendienstnetz des Touring Club Schweiz hat ein intensives Jahr hinter sich: 2023 mussten die TCS-Patrouille und ihre Partnergaragen über 358’300 Mal Hilfe leisten.
In den letzten 12 Monaten gingen ca. 933’000 Anrufe in der Einsatzzentrale ein. Probleme mit der Starterbatterie waren weiterhin die Hauptursache für das Liegenbleiben. Sie machten ein Drittel aller Pannen aus, gefolgt von Pneu- und Radschäden. Elektroautos sind weniger häufig von Pannen betroffen.
Im Februar muss wegen des Ferienreiseverkehrs insbesondere auf den Routen in die Wintersportorte mit langen Staus und grossen Verkehrsbehinderungen gerechnet werden.
Grosses Verkehrsaufkommen erwartet das ASTRA auch auf der A1 im Mittelland.
Die Polizei nahm am Dienstag in Baden einen mutmasslichen Angehörigen einer Bande von Telefonbetrügern fest.
Mit der Masche des falschen Polizisten hatte dieser am Vortag eine Seniorin betrogen.
Am Mittwochabend kam es in Reinach zu einer Schussabgabe. Dabei wurde ein Mann verletzt.
Ein zweiter Mann wurde durch die Polizei vorläufig festgenommen.
Am Mittwochmorgen kam es auf der Autobahn, Höhe Staufen, zu einem Unfall. Verletzt wurde niemand, es entstand jedoch Sachschaden.
Die Kantonspolizei ist auf der Suche nach einem weissen Lastwagen.
Zurzeit sind angebliche E-Mails von Blockchain.com im Umlauf, die von eingefrorenen Konten berichten.
Das Ziel der Betrüger ist es, einen Termin für eine telefonische Kontaktaufnahme mit den potenziellen Opfern zu vereinbaren, um so an sensible Daten zu gelangen.
Weil bei zwei Fahrzeugen plötzlich die Alarmanlagen aufheulten, konnten zwei mutmassliche Diebe angehalten und festgenommen werden.
Die zwei Männer zerschlugen Autoscheiben und entwendeten Deliktsgut.
In der Nacht auf Mittwoch versuchten verdächtige Personen Diebesgut aus einem Fahrzeug zu entwenden.
Anlässlich der Fahndung wurden zwei mutmassliche Täter angehalten.
Seit rund einem Monat häufen sich Beschädigungen an Bussen der RVBW. Die unbekannte Täterschaft bewirft Linienbusse mit Gegenständen.
Im Zuge einer Überwachung konnten am Mittag des 23. Januar 2024 drei Jugendliche in flagranti angehalten werden.
Jedes Jahr verletzen sich 90 000 ältere Personen bei einem Sturz. Dies verursacht Kosten in der Höhe von 1,7 Milliarden Franken.
Eine wirksame Massnahme zur Prävention von Stürzen ist das richtige Training, das mit zunehmendem Alter immer wichtiger wird.
Die Mutschellenstrasse in Widen musste am Montagnachmittag aufgrund einer Kollision, mit zwei involvierten Fahrzeugen, gesperrt werden.
Drei Personen wurden verletzt, es entstand Sachschaden.
Am Montagmorgen hielt die Kantonspolizei gezielt Ausschau nach Fahrzeugen, deren Dächer mit Eisschollen und Schnee bedeckt waren.
Zehn Lenkende wurden zur Anzeige gebracht.
Am Sonntagmorgen kam es in Brugg im Kreisel Höhe Lauffohr zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Fahrrad. Der Fahrradlenker stürzte und verletzte sich schwer.
Es entstand Sachschaden an beiden Fahrzeugen.
In der Nacht auf Samstag kam es zu mehreren Vorfällen, bei welchen die beteiligten Fahrzeuglenker unter starkem Alkoholeinfluss standen.
Es entstand hoher Sachschaden. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.
Am Mittwoch 7. Februar 2024 findet in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Mit dem Test werden die rund 5000 Sirenen periodisch überprüft, damit sie im Ereignisfall zuverlässig alarmieren.
Zum Test gehören Meldungen via die Alertswiss-App. Anlässlich des Sirenentests lanciert das BABS zusätzliche Sprachversionen für den Notfallplan.
Am Freitagmorgen kam es zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Mofa.
Der unbekannte Autolenker verliess die Unfallstelle, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Die Mofalenkerin wurde leicht verletzt. Es entstand Sachschaden. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Freitagnachmittag wurde ein Tankstellenshop in Menziken Tatort eines Raubüberfalls.
Der unbekannte Täter erbeutete unter Androhung von Gewalt Bargeld.
Ein unbekannter Mann überfiel am Donnerstagabend die Tamoil Tankstelle in Wettingen und bedrohte das Verkaufspersonal mit einem Messer.
Er erbeutete Bargeld.
Eine Firma aus Spreitenbach meldete den Diebstahl von Paletten ab der Laderampe. Durch Hinweise und Ermittlungen konnten zwei mutmassliche Diebe verhaftet werden.
Holzpaletten und die dazugehörenden Rahmen werden immer wieder ab verschiedenen Firmengeländen gestohlen.
Als ein 36-jähriger Passant im Begriff war, den Fussgängerstreifen zu überqueren, erfasste ihn ein Auto.
Bei dieser Kollision verletzte er sich schwer, am Fahrzeug entstand Sachschaden.
Mit der Anklage gegen einen 56-jährigen Schweizer hat die kantonale Staatsanwaltschaft die nächste Anklageschrift im Fall rund um den Presidente-Drogen-Ring an das Bezirksgericht Rheinfelden überwiesen.
Auch dieser Mann hatte Drogen für die Hauptbeschuldigten des Rings in die Schweiz geschmuggelt. Bei der Untersuchung über seine Machenschaften konnten bei ihm aber auch diverse weitere Gesetzesbrüche aufgedeckt und nachgewiesen werden.
In der Nacht auf Mittwoch verlor ein Automobilist aufgrund der vereisten Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen.
Ein unbekanntes Fahrzeug touchierte danach das Unfallfahrzeug und fuhr ohne Weiteres davon.
Die Kantonspolizei Aargau sorgt für Sicherheit und Ordnung im öffentlichen Raum.
Sichere Strassen, Hilfe bei Unfällen und der Kampf gegen die Kriminalität gehören zu den Aufgaben der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Abteilungen der Polizei Aargau
Die Polizei Aargau gliedert sich in sechs Abteilungen, die einem Kommandanten unterstehen. Die Abteilungen im Überblick:
Kriminalpolizei
Mobile Polizei
Stationierte Polizei
Führung & Einsatz
Polizeitechnik
Kommandobereiche
Die Aufgaben der Kriminalpolizei Aargau
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten wie Kapitalverbrechen oder schweren Raub, nimmt die Kriminalpolizei ihre Arbeit auf. Auch bei Wirtschaftskriminalität, Fälschungen oder bandenmässigen Einbrüchen ist diese Abteilung der Polizei Aargau zuständig. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fahnden gezielt nach Personen und arbeiten zudem in der Verbrechensprävention. Einen wesentlichen Anteil an der Ermittlungsarbeit hat die Kriminaltechnik. Bei der Polizei Aargau kümmern sich Spezialisten der Kriminalpolizei um die Analyse der Beweise.
Die Mobile Polizei im Kanton Aargau
Die Mobile Polizei ist Tag und Nacht auf den Strassen des Kantons unterwegs. Kommt es zu einem Unfall, sind die Polizisten schnell vor Ort und leiten ersten Massnahmen ein. Durch die Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen und den engen Kontakt zu anderen Abteilungen sind die Patrouillen in der Lage, direkt einzugreifen. Geschwindigkeitskontrollen gehören ebenso wie die Aufnahme von Verkehrsunfällen zu den Aufgaben der Mobilen Polizei im Kanton Aargau.
Stützpunkte der Polizei Aargau
Aargauer Bürgerinnen und Bürger wenden sich mit ihren Anliegen an die Stationierte Polizei. Im Kanton gibt es insgesamt neun Stützpunktkreise, die für die Bevölkerung zuständig sind. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ermitteln bei Straftaten und sorgen für Sicherheit im Kanton Aargau. Dabei zeigt die Polizei Aargau Präsenz und dient als Anlaufstelle für Anzeigen.
Die Abteilung Führung & Einsatz
Die Abteilung Führung & Einsatz kümmert sich um die Unterstützung der Polizisten vor Ort. Mit spezieller Technik oder besonderen Dienstleistungen sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Kollegen da. Im Lage- und Analysezentrum werten die zuständigen Polizisten die aktuelle Situation aus und koordinieren und führen Einsätze. In der Notrufzentrale werden die Notrufe aus dem Kanton abgewickelt.
Abteilungsübergreifende Einsätze plant und koordiniert der Dienst Operationen, der auch für die Umsetzung der entsprechenden Richtlinien zuständig ist. Einsatztrainings und die Sondereinheit ARGUS gehören ebenfalls zur Abteilung Führung & Einsatz. Die Kompetenzstelle SIWAS ist für Waffen, Sprengstoff und Ähnliches zuständig.
Polizeitechnik für einen reibungslosen Betrieb
Eine funktionierende Technik ist die Voraussetzung für einen reibungslosen Ablauf bei der Polizei Aargau. Die Abteilung Polizeitechnik ist unter anderem für das digitale Funknetz, die Hausinstallationen und die Informatik zuständig. Die Einsatzfähigkeit der rund 220 Polizeifahrzeuge obliegt ebenfalls dieser Abteilung. Nach Angaben der Polizei Aargau sind die Fahrzeuge jährlich mehr als 4 Millionen Kilometer unterwegs – ein einwandfreier Zustand der Wagen ist daher Pflicht. In der Verantwortung der Abteilung liegt auch die Uniformierung der Polizisten.
Die Kommandobereiche der Polizei Aargau
Die betrieblichen Abläufe der Polizei Aargau obliegen den Kommandobereichen. Das Personalmanagement und die Ausbildung sowie die Weiterbildung der Kolleginnen und Kollegen übernehmen die Kommandobereiche. Auch das Controlling und die Finanzen der Polizei Aargau werden aus dieser Abteilung verwaltet. Rechtliche Fragen des Korps werden ebenfalls im Kommandobereich bearbeitet.
Mit der Sondereinheit „ARGUS“ gibt es eine spezielle Abteilung der Polizei Aargau, die für Einsätze mit erhöhten Risiken ausgebildet wurde. Die Spezialisten treten bei gefährlichen Einsätzen in Aktion.
Polizeihunde unterstützen Kolleginnen und Kollegen
Neben den Kolleginnen und Kollegen der Polizei Aargau sind auch Polizeihunde im Dienst. Bei der Mobilen Polizei oder den Stützpunkten und der Kriminalpolizei unterstützen die Vierbeiner die Polizisten bei ihrer Arbeit. Wer einen Polizeihund führen möchte, muss besondere Voraussetzungen erfüllen. Bei der Aargauer Polizei sind insgesamt 30 Hunde für verschiedene Aufgaben im Einsatz. Unter anderem arbeiten die Tiere als Such- und Schutzhunde und helfen beim Aufspüren von Betäubungsmitteln.
Ordnungsdienst für besondere Situationen
Mit dem Ordnungsdienst arbeitet die Polizei Aargau in Situationen zusammen, bei denen mit einer erhöhten Gewaltbereitschaft zu rechnen ist. Bei Kundgebungen, Fussballspielen oder ähnlichen Grossanlässen kommt der Ordnungsdienst zum Einsatz. Abhängig vom Event übernimmt der Dienst Aufgaben in anderen Kantonen und unterstützt nach Angaben der Polizei Aargau beim World Economics Forum in Davos.
Gewässerpolizei im Kanton Aargau
Die Gewässerpolizei übernimmt bei Unfällen auf Gewässern die Arbeit und unterstützt beispielsweise bei der Suche und Bergung vermisster Personen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kontrollieren Bootsführer auf den Gewässern des Kantons und überprüfen die Einhaltung der Schifffahrtsvorschriften. Durch die Präsenz auf den Gewässern erhöht die Gewässerpolizei die Sicherheit. Polizisten aus dem Bereich der Mobilen Polizei, die als Schiffsführer ausgebildet sind, übernehmen die Aufgaben der Gewässerpolizei.
Duales Sicherheitssystem des Kantons Aargau
Im Kanton Aargau gibt es ein duales Sicherheitssystem. Demnach besteht eine Aufgabenteilung zwischen der Kantonspolizei und den einzelnen Regionalpolizeien des Kantons. Für die Bevölkerung spielen die Zuständigkeiten keine Rolle, wenn Unterstützung der Polizei Aargau gefragt ist, sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort. Welche Polizeibehörde zuständig ist, entscheiden die Polizisten vor Ort.
Sicherheit im Strassenverkehr
Die Kantonspolizei Aargau steht im Dienste der Bevölkerung und sorgt in allen Bereichen für Sicherheit. Gerade im Verkehr können Fahrzeuglenker und Fahrzeuglenkerinnen einiges zur Unfallvermeidung beitragen. Die Polizei Aargau gibt dazu verschiedene Tipps. Wer sicher und unfallfrei unterwegs sein will, sollte auf jeden Fall auf Rasen verzichten. Jeder, der mit zu hoher Geschwindigkeit unterwegs ist, nimmt in Unfälle in Kauf. Die Polizei weist darauf hin, dass Raser mit Freiheitsstrafen von bis zu vier Jahren rechnen müssen und der Führerausweis im schlimmsten Fall für immer entzogen werden kann. Die Polizisten prüfen daher mit Kontrollen, ob die Lenkerinnen und Lenker mit überhöhter Geschwindigkeit fahren und dabei auch andere Verkehrsteilnehmer gefährden. Dazu ist die Polizei Aargau Tag und Nacht mit mobilen Messgeräten auf den Autobahnen und Strassen im Kanton unterwegs.
Polizei Aargau berät zum Einbruchschutz
Im privaten Bereich spielt der Schutz vor Einbruch eine wesentliche Rolle. Die Polizei Aargau rät zur Wachsamkeit. Wer etwas Verdächtiges in der Nachbarschaft bemerkt, sollte aufmerksam sein und nicht wegschauen, sondern die Polizei rufen. Gerade ältere und kranke Nachbarn sind auf besondere Unterstützung angewiesen. Der Türöffner eines Mehrfamilienhauses sollte nicht unbedacht betätigt werden, idealerweise überzeugen die Bewohner sich vorher, wer da geläutet hat.
Auch in Fahrzeuge wird häufig eingebrochen. Die Experten der Polizei Aargau raten daher, keine Wertsachen im Auto zu lassen. Von aussen sollte direkt sichtbar sein, dass sich nichts Wertvolles im Wagen befindet. Das Auto sollte auch in Tiefgaragen oder anderen vermeintlich sicheren Orten stets abgeschlossen werden.
Taschen- und Trickdiebstähle vermeiden
Taschen- oder Trickdiebstähle sind häufige Delikte im Kanton Aargau. Vorsicht ist an Orten wie Bahnhöfen oder auch Autobahnraststätten und Fussgängerzonen geboten. Im Gedränge schlagen Langfinger gern zu. Die Polizei Aargau empfiehlt, Wertsachen direkt am Körper zu tragen und keinesfalls in Rucksäcken oder Aussentaschen zu transportieren. Wer nachts ohne Begleitung in einem Zug unterwegs ist, sollte möglichst nicht schlafen.
Bei einem Trickdiebstahl gehen die Täter raffiniert vor und versuchen, das Opfer abzulenken. Wichtig ist, in ungewohnten Situationen wachsam zu bleiben und misstrauisch zu reagieren. Vor allem die Frage nach Kleingeld wird oftmals genutzt, um dem Opfer Bargeld zu entwenden.
Die Betrugsmaschen Krimineller
Leider sind nicht nur Diebstähle an der Tagesordnung, Betrüger versuchen, Opfer in die Falle zu locken. Eine häufige Masche ist der sogenannte Enkeltrick oder ein falscher Polizist, der am Telefon behauptet, die Wertsachen des Angerufenen seien nicht mehr sicher und ein Kollege der Kriminalpolizei würde gleich vorbeikommen, und die Dinge abholen. In diesen Fällen sollte sofort die Polizei Aargau eingeschaltet werden, um die Täter möglichst schnell dingfest zu machen.
Auch falsche Anrufe, die angeblich von Microsoft kommen, werden immer wieder gemeldet. Der Anrufer behauptet, der Computer des Opfers hätte ein Problem und er müsse aus der Ferne zugreifen. In Folge wird eine Mail mit einem Link zugesendet und eine Schadsoftware auf dem Rechner des Betroffenen installiert. Wichtig ist, nicht auf derartige Anrufe zu reagieren, sondern sofort aufzulegen. Wachsamkeit ist bei der Bestellung in Online-Shops gefragt. Die Seiten lassen sich sehr leicht fälschen und Betroffene, die eine Vorauszahlung geleistet haben, warten vergeblich auf die Ware. Vorsicht ist vor allem bei vermeintlichen Schnäppchen geboten!
Wichtiger Teil der Polizeiarbeit – die Vermeidung von Gewaltdelikten
Ein wichtiger Aufgabenbereich der Polizei Aargau ist die Aufklärung von Gewalttaten. Die Experten beschreiben zielgerichtete Gewalt als Teil einer Eskalation, in der Regel zeichnet sich eine Krise also schon länger ab. Verschiedene Warnsignale sollten unbedingt ernstgenommen werden und der polizeiliche Gewaltschutz rechtzeitig als Unterstützung angefordert werden. Im Notfall stehen die Polizisten unter der Rufnummer 117 jederzeit zur Verfügung.
Wissenswertes zum Kanton Aargau
Im Kanton Aargau leben etwa 630’000 Einwohner, damit handelt es sich um das viertgrösste Kanton der Schweiz. Insgesamt gliedert sich das Kanton in 11 Bezirke und mehr als 200 Gemeinden. Hauptstadt ist die Stadt Aarau. Wichtige Städte sind unter anderem Baden, Brugg, Wohlen und Rheinfelden.