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Regulierungsabschüsse im Val d’Hérens VS: Einer der beiden erlegten Wölfe war kein Jungtier aus dem Rudel

Die Dienststelle für Jagd, Fischerei und Wildtiere (DJFW) hat die Ergebnisse der Altersanalysen der beiden Individuen erhalten, die im Rahmen der Regulierung des Rudels im Val d'Hérens erlegt wurden. Diese ergaben, dass der am 17. März 2022 entnommene Rüde in seinem sechsten Lebensjahr war. Die genetische Analyse ergab, dass er nicht mit dem bekannten Rudel verwandt war. Trotz aller Vorsichtsmassnahmen, die während des Abschusses durch die Berufswildhüter getroffen wurden, fiel der Rüde somit nicht in die Kategorie der Individuen, die entnommen werden durften. Diese Feststellung zeigt, wie schwierig die Durchführung von Regulationsabschüssen gemäss den derzeit geltenden gesetzlichen Grundlagen ist. Die genetischen Analysen haben hingegen gezeigt, dass die am 5. März 2022 erlegte Jungwölfin in ihrem zweiten Lebensjahr war und dem Rudel im Val d'Hérens angehörte. Die vom Institut für Fisch- und Wildtiergesundheit (FIWI) der Universität Bern durchgeführte Autopsie ergab zudem, dass das Weibchen trächtig war.

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Kanton Bern: Fünf Männer wegen 22 Einbruchsdelikten angeklagt

Die kantonale Staatsanwaltschaft für besondere Aufgaben hat fünf Männer angeklagt. Ihnen werden 22 Einbruchdiebstähle und Einbruchsversuche in Bankomaten und Geschäftsbetriebe in insgesamt sieben Kantonen zur Last gelegt. Die Beschuldigten konnten Ende März 2021 von der Kantonspolizei Bern festgenommen werden. Seither befinden sie sich in Untersuchungshaft.

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Brunnen SZ / Axenstrasse: Toter aus Tiefe des Vierwaldstättersees geborgen

Am Mittwochmittag, 27. Juli 2022, konnten die Einsatzkräfte den nach einem Verkehrsunfall am 24. Juli 2022 im Vierwaldstättersee in Brunnen gesunkenen Personenwagen aus einer Tiefe von 182 Metern bergen. Im Fahrzeugwrack befand sich ein Todesopfer, welches zur Klärung der Todesursache und zur Identitätsfeststellung ins Institut für Rechtsmedizin der Universität Zürich überführt wird.

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Sennwald SG: Flüssigkeit von Lastwagen fliesst in Kanalisation

Am Dienstag (26.07.2022), kurz vor 8 Uhr, ist der Kantonspolizei St.Gallen ein Lastwagen im Nöllerli gemeldet worden, der Flüssigkeit aus seiner Ladung verliert. Mehrere hundert Liter Flüssigkeit flossen in die Kanalisation, ein Teil floss auf eine Wiese und in den Werdenberger Binnenkanal. Die zuständige Feuerwehr konnte die Flüssigkeit auffangen und abpumpen.

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Hitzewelle Schweiz: Armee unterstützt ersten Kanton bei der Wasserversorgung

Bern, 26.07.2022 – Die Trockenheit der vergangenen Monate lässt mancherorts das Wasser knapp werden. Wenn andere Mittel ausgeschöpft sind, können Kantone Hilfsbegehren an die Armee stellen, um das Überleben von Nutztieren in betroffenen Bergbetrieben zu sichern. Die Armee unterstützt mit Wassertransporten im Rahmen der militärischen Katastrophenhilfe im Inland. Erste Helikopterflüge erfolgen im Kanton Obwalden. Weitere Gesuche liegen der Armee derzeit nicht vor.

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