Ab Donnerstag, 2. März, finden Holzereiarbeiten entlang der Kantonsstrasse zwischen Sargans und Bad Ragaz statt. Die Arbeiten umfassen die Fällung der schadhaften Pappeln nahe der Fahrbahn.
Während der Arbeiten ist mit kurzzeitigen Behinderungen für den Verkehr zu rechnen.
Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus ist am Donnerstag (23.02.2023) Sachschaden von über hunderttausend Franken entstanden.
Sechs Personen mussten wegen Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in ein Spital gebracht werden.
In der Zeit zwischen Freitagnachmittag und Montagnacht (27.02.23) haben vier Algerier mehrere Diebstähle verübt. Bei allen vier Personen konnten gestohlene Gegenstände sichergestellt werden.
Die Beschuldigten wurden von der Kantonspolizei St.Gallen festgenommen.
Am Sonntag (26.02.2023), um 18:30 Uhr, hat sich auf der Balgacherstrasse ein Selbstunfall ereignet. Ein 46-jähriger Autofahrer prallte aufgrund von Fahrunfähigkeit mit seinem Auto in einen Hydranten.
Infolge dessen wurde der Vorplatz geflutet.
Am Sonntag (26.02.2023), um 14:30 Uhr, hat sich auf der A1 ein Auffahrunfall mit zwei Autos ereignet.
Ein 25-jähriger Autofahrer bemerkte das vor sich abbremsende Auto zu spät und prallte infolgedessen mit seinem Auto gegen das Auto einer 26-Jährigen. Sie wurde leicht verletzt.
Am Sonntagmorgen (26.02.2023) hat sich auf der Rapperswilerstrasse ein Selbstunfall mit einem Auto ereignet. Eine 42-jährige Frau kam mit ihrem Auto von der Strasse ab.
Auf der gegenüberliegenden Strassenseite prallte das Auto gegen einen Leitpfosten. Die Frau wurde leicht verletzt.
Am Montag, 6. März 2023, beginnt das Tiefbauamt mit den Bauarbeiten an der Fürstenlandstrasse in Kirchberg. Um die Verhältnisse für den öffentlichen Verkehr zu verbessern, werden die bestehenden Bushaltestellen verschoben und gemäss Behindertengleichstellungsgesetz neu gebaut.
Für den Langsamverkehr gibt es einen einseitigen Geh- und Radweg.
Am Samstagabend (25.02.2023) fuhr ein Autofahrer, welcher stark betrunken und durch sein Mobiltelefon abgelenkt war, in ein geparktes Auto.
Verletzt wurde niemand, es entstand jedoch beträchtlicher Sachschaden.
Am Samstag (25.02.2023), kurz vor 03:30 Uhr, konnte die Kantonspolizei St.Gallen einen 27-jährigen und einen 37-jährigen Marokkaner festnehmen.
Die beiden werden verdächtigt, zuvor an der Tiefrietstrasse in ein Auto eingebrochen und dieses durchsucht zu haben.
Am Samstag (25.02.2023), kurz nach 20 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen auf der Bahnhofstrasse einen 32-jährigen Schweizer festgenommen.
Er wird verdächtigt, zuvor in einer Tiefgarage eine Autoscheibe eingeschlagen zu haben.
Am Freitag (24.02.2023), in der Zeit zwischen 10 Uhr und 12:30 Uhr, haben drei vorerst unbekannte Personen sieben Diebstähle aus Autos, Zügen und öffentlichen Bussen verübt.
Sie konnten von der Kantonspolizei St.Gallen festgenommen werden.
Am Freitag (24.02.2023), kurz nach 13:30 Uhr, ist es auf der Autobahn A1 im Stephanshorntunnel zu einer Auffahrkollision mit drei Autos gekommen.
Ein 52-Jähriger wurde dabei leicht verletzt.
Am Freitag (24.02.2023), kurz nach 17:15 Uhr, ist es im Hard zu einer Kollision zwischen einem Mofa und einem Auto gekommen.
Der 16-jährige Mofafahrer wurde dabei leicht verletzt und musste mit der Rettung ins Spital gebracht werden.
Am Freitagabend (24.02.2023), kurz nach 22 Uhr, ist ein 32-jähriger Mann in einem Mehrfamilienhaus am Altgonzenbach in mehrere Kellerabteile eingebrochen.
Dabei gelang es ihm, verschiedene Wertgegenstände zu stehlen. Privatpersonen bemerkten den Täter und konnten ihn festhalten.
Am Freitag (24.02.2023), um 23:40 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem brennenden Gartenhaus an der Klosterstrasse erhalten.
Die Feuerwehr brachte den Brand unter Kontrolle. Am Gartenhaus entstand Sachschaden im Wert von mehreren tausend Franken.
In der Zeit zwischen Donnerstagnacht und Freitagmorgen (24.02.2023) ist eine unbekannte Täterschaft in ein Restaurant an der Oberdorfstrasse eingebrochen.
Die Täterschaft verschaffte sich gewaltsam Zutritt zu den Räumlichkeiten und durchsuchte diese.
In der Sonntagnacht (19.02.2023) hat ein aufmerksamer Bürger drei vermummte Personen beim Sprayen in der Schönbodenstrasse beobachtet und dies der Kantonalen Notrufzentrale gemeldet.
Zwei Beschuldigte im Alter von 17 und 20 Jahren, konnten durch ausgerückte Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen angehalten und festgenommen werden.
In der Zeit zwischen Donnerstagabend und Freitagmorgen (24.02.2023) hat die Kantonspolizei St.Gallen fünf Personen aufgrund von Fahren unter Alkoholeinfluss oder Fahrunfähigkeit zur Anzeige gebracht.
Zudem hat eine Person ein Rotlicht missachtet. Zwei Personen wurde der Führerausweis abgenommen und drei Personen die Weiterfahrt für mehrere Stunden untersagt. Eine Person musste auf Verfügung der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen eine Blut- und Urinprobe abgeben.
Am Donnerstag (23.02.2023), um 11 Uhr, hat sich auf der Hauptstrasse ein Selbstunfall ereignet. Ein 54-jähriger Mann kam mit seinem Auto auf der Höhe der Liegenschaft Letten rechts von der Fahrbahn ab und prallte mit dem Auto gegen einen Baum.
Der Autofahrer wurde leicht verletzt.
Am Donnerstagabend (23.02.2023), kurz nach 23:35 Uhr, ist ein Brand an der Linsenbühlstrasse 23 gemeldet worden. Sechs Personen mussten ins Spital eingeliefert werden. Alle sieben Wohnungen sind nicht mehr bewohnbar. Die Brandursache ist unbekannt.
Es entstand Sachschaden im Wert von über hunderttausend Franken.
In der Zeit zwischen Mittwochabend und Donnerstagmorgen (23.02.2023) ist an der Schildstrasse und der Schöngass in Gewerbebetriebe eingebrochen worden.
Die unbekannte Täterschaft hat sich in beiden Fällen gewaltsam Zutritt verschafft und die Räumlichkeiten durchsucht.
Am Donnerstag (23.02.2023), um 7:45 Uhr, hat eine Tierhalterin gemeldet, dass ihre Schafe nahe der Pumpwerkstrasse von einem Tier gerissen wurden. Mittlerweile kann ausgeschlossen werden, dass es sich um einen Wolf handelte. Ein unbekannter Hund dürfte mehrere Schafe gebissen haben. Zehn Schafe mussten erlöst werden.
Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Die Polizeikorps der Schweiz und die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) setzen sich gemeinsam für die Prävention von Cyberbetrug und Cyberdelikten ein.
Ein Blumenstrauss voller guter Ratschläge: Die Polizei fasst die Präventionstipps im Thema Cybercrime in einer letzten Videobotschaft zusammen.
Am Mittwoch (22.02.2023), in der Zeit zwischen 12 Uhr und 13:10 Uhr, haben zwei Personen an der Grossfeldstrasse mehrere Diebstähle aus Autos verübt.
Sie konnten von der Kantonspolizei St.Gallen festgenommen werden.
In der Mittwochnacht (22.02.2023), kurz vor 3 Uhr und 4 Uhr, ist in zwei Telekommunikations-Shops in der Engelgasse und Marktgasse eingebrochen worden.
Kurz darauf konnten zwei Personen, ein 27-jähriger und ein 40-jähriger Algerier, von Polizeipatrouillen der Kantonspolizei St.Gallen festgenommen werden. Im Zuge der Festnahme verwarfen die Täter das Deliktsgut.
Am Dienstag (21.02.2023), kurz vor 17:30 Uhr, hat sich auf der Jonschwilerstrasse ein Auffahrunfall mit einem Auto und einem Motorrad ereignet.
Eine 29-jährige Autofahrerin erkannte das erneute Stoppen der vor ihr fahrenden 38-jährigen Motorradfahrerin nicht und prallte mit ihrem Auto ins Heck des Motorrads. Die 38-Jährige kam dadurch zu Fall und wurde leicht verletzt.
Am Dienstag (21.02.2023), kurz vor 14 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem Brand in einem Garage-Carrosserie und Spritzwerk an der Hauptstrasse erhalten.
In einer technischen Anlage war ein Brand ausgebrochen, der von Mitarbeitenden des Betriebs vor dem Eintreffen der Feuerwehr weitgehen hatte gelöscht werden können.
Beim Eishockey verletzen sich jährlich 5200 Personen. Besonders schwerwiegend sind dabei die Verletzungen am Kopf. Über 60 % der Kopfverletzungen sind auf einen Körperkontakt zurückzuführen.
Aus Sicht der BFU und der Swiss Ice Hockey Players Union (SIHPU) besteht Handlungsbedarf. In ihrer gemeinsamen Initiative stehen zwei Massnahmen im Zentrum: härtere Sanktionen und belastungsreduzierende Banden.
Das Amt für Gesundheitsvorsorge des Kantons St.Gallen lanciert die Website www.sorgenwolken.sg.
Hier finden Kinder und Jugendliche dank einer einfachen Suchfunktion unkompliziert und schnell professionelle Unterstützung bei Sorgen und Ängsten.
Am Montag (20.02.2023), kurz nach 16 Uhr, hat sich auf der Rietstrasse ein Unfall zwischen einem Auto und einem E-Bike ereignet. Eine 87-jährige Autofahrerin übersah beim Abbiegen einen 73-jährigen E-Bikefahrer.
Der 73-Jährige wurde unbestimmt verletzt.
In der Nacht von Sonntag auf Montag (20.02.2023) ist eine unbekannte Täterschaft in zwei Shops an der Hauptstrasse eingebrochen. Die Deliktssumme beläuft sich gemäss ersten Schätzungen auf über 100'000 Franken.
Nach den Einbrüchen flüchtete die Täterschaft mit einem weissen Auto. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
In der Sonntagnacht (19.02.2023), kurz nach 00:30 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in eine Metzgerei an der Hauptstrasse eingebrochen.
Die Täterschaft verschaffte sich gewaltsam Zugang zu den Räumlichkeiten und durchsuchte diese.
In der Zeit zwischen Samstagabend und Sonntagvormittag (19.02.2022), ist eine unbekannte Täterschaft in Kellerabteile eines Mehrfamilienhauses an der Unterstrasse eingebrochen.
Mutmasslich über die offene Hauseingangstüre betrat die Täterschaft den Kellerbereich.
In der Zeit zwischen Samstagvormittag und Sonntagmorgen (19.02.2023), 01:05 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus am Eichbüelhangweg eingebrochen.
Sie verschaffte sich durch eine Terrassentür gewaltsam Zutritt zum Haus und durchsuchte dieses.
In der Zeit zwischen Freitagabend und Samstagmorgen (18.02.2023), 09:30 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Reiheneinfamilienhaus an der Holengartenstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich durch eine Sitzplatztür gewaltsam Zutritt zum Haus.
Am Freitag (17.02.2023), um 15:25 Uhr, ist es auf der Autobahn A3 zu einem Auffahrunfall zwischen zwei Autos gekommen. Das vordere Auto musste wegen eines Gegenstandes auf der Fahrbahn anhalten.
Es kam zu grossen Verkehrsbehinderungen im Feierabendverkehr.
In der Zeit zwischen Freitagabend und Samstagmorgen (18.02.2023) hat die Kantonspolizei St.Gallen sechs Personen wegen Fahrunfähigkeit oder Fahren unter Alkoholeinfluss zur Anzeige gebracht. Vier Personen wurde der Führausweis abgenommen, einer Person wurde der Führerausweis für die Schweiz aberkannt und einer Person wurde die Weiterfahrt für mehrere Stunden untersagt.
Eine Person musste auf Verfügung der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen eine Blut- und Urinprobe abgeben.
Am Samstag (18.02.2023), hat die Kantonspolizei St.Gallen nach einer Fahndung einen Algerier festgenommen.
Er wird verdächtigt, vorgängig Einbruchdiebstähle begangen zu haben.
Am Freitag (17.02.2023), zwischen Mitternacht und 08:45 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Mehrfamilienhaus im Dörfli eingebrochen.
Sie verschaffte sich Zugang zu einer Wohnung und durchsuchte die Räumlichkeiten.
In der Zeit zwischen Donnerstagabend und Freitagmorgen (17.02.2023), 06:20 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in eine Firma an der Heulösergangstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich durch ein Fenster gewaltsam Zutritt ins Gebäude.
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag (17.02.2023), kurz vor 01:30 Uhr, ist ein 22-Jähriger in ein Restaurant am Bahnhofplatz eingebrochen. Er verschaffte sich Zutritt zu den Räumlichkeiten und suchte laut eigener Angabe nach einem Schlafplatz.
Gestohlen wurde nichts.
Sie sind fast überall zu finden und machen das Leben komfortabler: QR-Codes. Doch was hinter den Codes steckt, ist oft nicht sichtbar und sie bergen grosse Risiken.
Welche Gefahren dahinterstecken und wie wir sie vermeiden, verrät dieser Artikel.
Auf der Social-Media-Plattform Instagram geben sich Betrüger als Kanton St.Gallen aus. Sie erscheinen mit offiziellem Wappen und versprechen in Direktnachrichten den Gewinn von Smartphones.
Die Staatskanzlei warnt die Bevölkerung vor dieser Betrugsmasche und empfiehlt, diesen Profilen nicht zu folgen.
In der Zeit zwischen Mittwochabend und Donnerstagmorgen (16.02.2023) ist eine unbekannte Täterschaft in einen Betrieb an der Rickenstrasse eingebrochen.
Die Täterschaft hat sich gewaltsam Zugang zu den Räumlichkeiten verschafft.
Am Donnerstag (16.02.2023), in der Zeit zwischen 11:15 und 12:05 Uhr, hat sich auf dem Südring im Kreisverkehr Kriessernstrasse ein Verkehrsunfall ereignet.
Eine unbekannte Person verlor die Kontrolle über das Auto und prallte anschliessend in mehrere Hindernisse. Danach fuhr die Täterschaft fort ohne den Vorfall zu melden.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.