Am Donnerstagabend (21.04.2022) ist es auf der Rorschacher Strasse zu einem Auffahrunfall mit vier beteiligten Fahrzeugen gekommen. Es kam zu einem Folgeunfall, weil ein Autofahrer den Unfall zu spät bemerkte.
Verletzt wurde niemand. Es entstand grosser Sachschaden.
Am Donnerstagnachmittag (21.04.2022) ist auf der St.Georgen-Strasse ein Velofahrer nach einem Schwächeanfall gestürzt.
Er verletzte sich eher leicht und musste ins Spital eingeliefert werden.
Am Donnerstagmorgen (21.04.2022) ist es auf der Oberstrasse zu einem Auffahrunfall gekommen.
Dabei verletzte sich ein Lieferwagenlenker unbestimmt und musste ins Spital eingeliefert werden. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden.
Im Mai 2022 treten Änderungen bei der Erweiterten Blauen Zone (EBZ) in Kraft. Es werden neue Gebiete in die EBZ integriert und Grenzanpassungen vorgenommen. Der bestehende EBZ-Sektor 9 wird durch das Bruggwaldquartier erweitert.
Zudem werden der östliche Teil des Sektors 9 und das Wohngebiet Kesselhalden dem neuen EBZ-Sektor 12 zugeteilt. Die Markierungsarbeiten sind ab 3. Mai 2022 vorgesehen
Bei der Kontrolle eines Kleinbusses mit Anhänger stiessen Mitarbeitende des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit unter anderem auf mehrere Schachteln mit Waschpulver.
Darin versteckt: 44 mutmasslich gestohlene Smartphones.
Am Donnerstag (21.04.2022), um 09:35 Uhr, haben zwei unbekannte Männer einen Raubüberfall auf eine Goldschmiede an der Kronenstrasse verübt.
Einer der Täter betrat das Verkaufsgeschäft und bedrohte den Ladenbesitzer mit einer Waffe, woraufhin auch der zweite Täter den Laden betrat. Die beiden Unbekannten erbeuteten Schmuck im Wert von mehreren zehntausend Franken und flüchteten. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
In der Zeit zwischen Montagabend und Dienstagmittag (19.04.2022) ist es in einer Schrebergartenanlage an der Freudenaustrasse insgesamt zu 13 Einbrüchen gekommen.
Die unbekannte Täterschaft verschaffte sich gewaltsam Zugang zu den 13 Schrebergartenhäuschen.
Am Mittwoch (20.04.2022), kurz nach 16:15 Uhr, ist es an der Wilerstrasse zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Autos gekommen.
Eine 28-jährige Frau wurde dabei leicht verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Ein sogenannter Sattelpunkt war heute in den oberen Luftschichten für unser Wetter bestimmend.
Dieser zeichnet sich durch ausgesprochen wenig Dynamik aus.
Am Mittwoch (20.04.2022) kollidierte ein 43-jähriger Autofahrer auf der Langgasse mit zwei Inselschutzpfosten.
Verletzt wurde niemand. Es entstand mittlerer Sachschaden am Fahrzeug sowie an der Verkehrsinsel.
Die Schweiz lag heute zwischen zwei Tiefdruckgebieten unter einem flachen Höhenrücken.
Der Alpenraum befand sich auch heute in einer eher trockenen Luftmasse. Im Tagesverlauf näherten sich die Tiefs der Schweiz und sorgten für eine Anfeuchtung als auch Labilisierung der Luftmasse. Das Ergebnis? Etwas mehr Quellbewölkung und Cirren als gestern.
Schweizer KMU erhalten eine Rechnung von einer angeblichen "Trademark" Stelle um den Schutz ihrer Marke für ein Jahr zu verlängern.
Allerdings stammt sie von einem Betrüger.
Am Montag (18.04.2022), um 20:50 Uhr, hat eine unbekannte Täterschaft ein Fahrzeug entwendet, dieses beschädigt und auf Höhe Bergstrasse abgestellt.
Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Montag (18.04.2022), kurz nach 14:35 Uhr, ist ein Auto an der Trogenerstrasse in Vollbrand geraten. Die zuständige Feuerwehr konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen.
Es wurde niemand verletzt.
Am Montag (18.04.2022), kurz nach 16:05 Uhr, ist es an der Staatsstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Motorrad gekommen. Ein Motorradfahrer und eine Autofahrerin wurden dabei leicht verletzt.
Sie konnten selbstständig das Spital aufsuchen.
Die nationale Luftrettungszentrale der Rega organisierte von Karfreitag bis Ostermontag mehr als 180 Einsätze.
Das schöne Wetter über die Ostertage hatte zahlreiche Menschen in die Natur gelockt.
Am Karfreitagabend (15.04.22), um 23:30 Uhr, ist auf der Bahnhofstrasse ein Auto verunfallt. Drei Männer verstarben. Zwei Frauen wurden verletzt. Polizei.news berichtete darüber.
Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern weiter an. Einzelne Ergebnisse sind bekannt.
Am Sonntag (17.04.2022), kurz nach 01:00 Uhr, ist auf der Autobahn A13, ein Auto zweimal gegen eine Leitplanke geprallt. Der Fahrer fuhr weiter, ohne sich um die Schadenregulierung zu kümmern.
Er stellte das Auto auf dem Pannenstreifen ab. Nach einer Suchaktion konnte der 25-jährige Fahrer unverletzt gefunden werden.
Am Sonntag (17.04.2022), um 02:20 Uhr, ist auf der Autobahn A3, ein Lieferwagen gegen eine Leitplanke geprallt. Der Fahrer fuhr weiter, ohne sich um die Schadenregulierung zu kümmern. Dank eines Zeugen, konnte der Lieferwagen in Sargans angehalten werden.
Der 43-jährige Lieferwagenfahrer war in fahrunfähigem Zustand unterwegs. Er musste seinen Führerausweis auf der Stelle abgeben.
Am Samstag (16.04.2022), um 21:10 Uhr, ist es auf der Bahnhofstrasse zu einer Auffahrkollision von zwei Autos gekommen. Der 36-jährige Unfallverursacher war in fahrunfähigen Zustand unterwegs.
Er musste seinen Führerausweis auf der Stelle abgeben.
Am Samstag (16.04.2022), um 18:20 Uhr, ist es auf der Rorschacherstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Traktor gekommen.
Der Traktor kippte zur Seite. Zwei Mädchen und zwei Erwachsene wurden leicht verletzt.
Der Samstag stand ganz im Zeichen einer immer kräftiger werdenden Bisenströmung. Damit kam aus Nordosten vorübergehend ein Wolkenschub eines Tiefs über Osteuropa in die Deutschschweiz.
Ansonsten zeigte sich das Wetter hochdruckbestimmt schön und südlich der Alpen erneut sehr warm.
Am Freitag (15.04.2022), kurz nach 18:30 Uhr, ist auf einer Terrasse an der Löwengartenstrasse ein Kugelgasgrill in Brand geraten.
Es wurde niemand verletzt. Am Gebäude entstand Sachschaden von rund 20'000 Franken.
Am Karfreitagabend (15.04.22), um 23:30 Uhr, ist auf der Bahnhofstrasse ein Auto verunfallt.
Beim Eintreffen der Rettungskräfte waren zwei junge Männer tot. Ein dritter verstarb kurze Zeit später. Eine Frau wurde unbestimmt und eine weitere schwer verletzt. Die Unfallhergang ist unklar. Ein Grossaufgebot an Rettungskräften rückte aus.
Das Osterwochenende startete im Westen und Süden meist sonnig. Im Osten trübten die Reste einer Kaltfront zeitweise die Besonnung.
In den Niederungen der Alpensüdseite konnte teils der erste Sommertag des Jahres verzeichnet werden.
Am Donnerstag (14.04.2022), um 17:10 Uhr, ist an der Schwammstrasse eine 19-jährige E-Bikefahrerin bei einer Kollision mit einem Auto verletzt worden. Sie musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Ein 45-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der Schwammstrasse in Richtung Montlinger Schwamm. Bei der Verzweigung Schwammstrasse-Kobelwieserstrasse beabsichtigte er die Kobelwieserstrasse zu überqueren.
Am Donnerstag (14.04.2022), um 10:15 Uhr, ist an der Ebnaterstrasse ein 48-jähriger Velofahrer bei einer Kollision mit einem Auto verletzt worden.
Er musste vom Rettungsdienst betreut und ins Spital gebracht werden.
Am Donnerstag (14.04.2022), um 11:45 Uhr, ist es am Wiedenhofweg zu einem Unfall zwischen zwei Velofahrenden gekommen. Eine 78-jährige Frau wurde verletzt.
Ein unbekannter Velofahrer kümmerte sich zuerst um die Frau, fuhr dann aber weiter. Er und andere Personen werden als Zeugen gesucht.
Heute war die Druckverteilung über dem Alpenraum flach und auch in der Höhe waren die Winde schwach.
Dementsprechend konnte ein vom Tagesgang bestimmter Wetterablauf erwartet werden.
Ein Brand im Dorfzentrum hat in der Nacht auf Dienstag ein Grossaufgebot von Rettungskräften erfordert.
Eine Person wurde tot in einer Wohnung aufgefunden. Ihre Identität ist noch nicht geklärt.
Bei einem Balkonbrand ist am Dienstagmorgen ein Sachschaden in Höhe von mehreren zehntausend Franken entstanden.
Der Brand brach kurz nach 5:30 Uhr auf dem Balkon einer Dachwohnung eines Mehrfamilienhauses aus.
Am Montag (11.04.2022) hat sich eine unbekannte Betrügerin bei einer 85-jährigen Frau als Polizistin ausgegeben. Sie konnte die Frau dazu bewegen, ihr 15'500 Franken zu übergeben.
Seit anfangs Jahr wurden der Kantonspolizei St.Gallen über 200 verdächtige Telefonate gemeldet. Die Betrüger sind sehr aktiv und leider auch erfolgreich.
In Wil waren die Einsatzkräfte am Dienstagabend gefordert. Zum Glück nur für eine Übung. Ein Bus ist zur Seite gekippt und hat dabei einen Behälter mit Chemikalien beschädigt.
Die Fahrgäste sind zum Teil schwer verletzt und mit der Chemikalie kontaminiert.
Beim Brand eines Bauernhauses ist am Dienstag ein Schaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden. Die beiden Bewohner mussten wegen Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht werden.
Zwei anwesende Besucher blieben unverletzt. Als die Rettungskräfte vor Ort eintrafen, stand das Haus in Vollbrand.
In einer Institution für Beeinträchtigte ist am Dienstagmorgen Rauch aus einem Schacht gedrungen. Die Einsatzkräfte konnten im Silo der Schnitzelheizung ein Feuer feststellen.
Weil der Rauch in die Schreinerei und das Wohnheim drang, wurden über dreissig Personen evakuiert. Verletzt wurde niemand.
Die südlichen Höhenwinde steuerten auch heute sehr milde Luft in den Alpenraum. Während aber die westlichen Landesteile auch von mitgeführtem Saharastaub betroffen waren, blieb der Osten davon weitgehend verschont.
Sonst war es erneut ziemlich sonnig und mit bis 24 Grad frühlingshaft warm. In einigen Alpentälern kam am Nachmittag nochmals etwas Föhn auf.
Am Dienstag (12.04.2022) verlor ein 33-jähriger Motorradfahrer auf der St.Josefen-Strasse die Kontrolle über sein Fahrzeug und stürzte.
Dabei verletzte er sich unbestimmt am linken Bein. Es entstand geringer Sachschaden.
In der Zeit zwischen Dienstagabend und Mittwochmorgen (13.04.2022) ist ein 19-jähriger Brasilianer in ein Restaurant an der Grenzstrasse eingebrochen.
Er gelangte auf unbekannte Art und Weise in den Innenbereich des Restaurants.
In der Zeit zwischen Dienstagabend und Mittwochmorgen (13.04.2022) ist eine unbekannte Täterschaft in eine Metzgerei an der Aewilerstrasse eingebrochen.
Die Täterschaft schlug ein Fenster ein, öffnete dies von innen und gelangte dadurch in den Schlachtraum. Dort stahl die Täterschaft Fleisch im Wert von rund 230 Franken.
Am Dienstag (12.04.2022), um 07:55 Uhr, ist es an der Aewilerstrasse zu einer Kollision zwischen einem Mofa und einem Auto gekommen. Ein 13-jährige Mofafahrer wurde dabei leicht verletzt.
Er musste vom Rettungsdienst betreut und ins Spital gebracht werden.
Am Dienstag (12.04.2022), kurz nach 15:40 Uhr, ist an der Rickenstrasse der Motorraum eines Lieferwagens in Brand geraten. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen.
Verletzt wurde niemand.
Am Mittwoch (13.04.2022), um 00:50 Uhr, ist das Auto eines 34-Jährigen mit einem Verkehrsteiler kollidiert. Der Fahrer wurde als fahrunfähig eingestuft. Ihm wurde der Führerausweis abgenommen.
Ein 34-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der Autobahn A13, von Au herkommend in Richtung Kriessern.
In der Nacht auf Dienstag (12.04.2022), kurz vor 01:00 Uhr, ist der kantonalen Notrufzentrale der Kantonspolizei St.Gallen ein Brand am Dorfplatz gemeldet worden.
Eine Person wurde nach rund 90 Minuten tot in einer Wohnung aufgefunden (Polizei.news berichtete) .
Mit seriös wirkenden Emails, die PDF Briefbeilagen enthalten, versuchen Betrüger Opfer davon zu überzeugen, dass sie einen hohen Millionenbetrag geerbt hätten.
Dazu geben sie sich als Rechtanwälte von renommierten Schweizer Anwaltskanzleien aus.
Am Montag (11.04.2022) kam es auf der Langgasse zu einer Kollision zwischen zwei Personenwagen. Es wurde niemand verletzt, jedoch entstand Sachschaden.
Am Montagnachmittag um 15:15 Uhr war ein 39-jähriger Autolenker auf der Langgasse unterwegs.
Am Sonntag (10.04.2022) wurde auf der Zilstrasse eine herrenlose Hündin gefunden. Die Stadtpolizei sucht nach der Besitzerin oder dem Besitzer des Tieres.
Am Sonntagnachmittag, kurz nach 17:15 Uhr, wurde an der Verzweigung Zilstrasse/Rorschacher Strasse eine herrenlose Hündin aufgefunden.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.