In einem Waldgebiet in Küttigen wurde heute Nachmittag eine tote Person aufgefunden. Die genauen Umstände des Todes sind noch unklar. Ein Jäger meldete am Mittwochnachmittag, 03.11.2021 den Auffund einer verstorbenen Person in einem Waldgebiet in Küttigen.
Am Sonntag, den 31. Oktober 2021, boten die Einsatzzentrale der Kantonspolizei Wallis und die Zentrale des KWRO 144 zahlreiche Einsatzkräfte auf, um einem Ehepaar zu helfen, das sich offensichtlich in einer verzweifelten Lebenssituation befand. Vor Ort konnten die Einsatzkräfte nur noch ihren Tod feststellen. Das Einwirken von Drittpersonen scheint zum jetzigen Zeitpunkt ausgeschlossen.
Am 29.10.2021, kurz vor 04.00 Uhr, wurde in der Fussgängerunterführung beim Lohweg eine junge Frau Opfer eines Sexualdelikts. Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass die junge Frau mit einer Freundin in einem nahen Nachtclub zum Tanzen war.
Am Samstagabend, 23. Oktober 2021, bedrohten zwei Männer zwei Minderjährige mit einem Messer, nachdem sie versucht hatten, etwas aus ihrer Handtasche zu entwenden. Die beiden mutmasslichen Täter konnten kurz darauf verhaftet werden. Kurz vor 21:00 Uhr meldeten zwei Jugendliche in der Innenstadt einer Polizeipatrouille, dass es kurz zuvor zu einem versuchten Diebstahl und einer Drohung mit Messer gekommen sei. Erste Ermittlungen ergaben, dass die beiden Täter versucht hatten, den beiden Minderjährigen während eines Gesprächs etwas aus einer Handtasche zu entwenden. Als dies bemerkt wurde und die Opfer intervenierten, zog einer der beiden Männer ein Klappmesser und bedrohte die Jugendlichen. Die beiden Opfer konnten flüchten und trafen in unmittelbarer Nähe auf eine Polizeipatrouille.
Am Sonntagabend ist der Kantonspolizei Bern ein Berggänger in der Jungfrauregion als vermisst gemeldet worden. Er konnte im Rahmen einer Suchaktion mit Helikoptern am Montag nur noch tot geborgen werden. Am Sonntagabend, 17. Oktober 2021, wurde bei der Kantonspolizei Bern ein Berggänger als vermisst gemeldet. Demnach habe sich der Mann am Samstag, 16. Oktober 2021, alleine auf eine Bergtour in die Jungfrauregion begeben und sei von dieser nicht mehr zurückgekehrt.
Am frühen Freitagmorgen wurde in der Stadt Luzern eine Frau verfolgt und von einem unbekannten Mann vergewaltigt. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen. Am frühen Freitagmorgen (15. Oktober 2021), ca. 04.00 Uhr, wurde in der Stadt Luzern eine Frau auf dem Heimweg von einem unbekannten Mann vergewaltigt. Die 35-jährige Schweizerin ging zu Fuss über die Langensandbrücke und bog in die Neustadtstrasse ein. Dabei bemerkte sie, wie sie von einem Mann verfolgt wurde. Dieser hat sie gepackt und in einem Hauseingang vergewaltigt. Danach ist der Täter in Richtung Bundesplatz geflüchtet. Das Opfer hat sich selber bei der Polizei gemeldet und wurde betreut.
Am Montag (18.10.2021), um 07:45 Uhr, ist von einer aussenstehenden Auskunftsperson gemeldet worden, dass an der Fluhstrasse eventuell etwas vorgefallen sein könnte. Die Rettungskräfte fanden im Einfamilienhaus einen 54-jährigen Schweizer und seine 12-jährige Tochter tot vor. Die Strafverfolgungsbehörden des Kantons St.Gallen gehen davon aus, dass der Vater mutmasslich seine Tochter umbrachte und sich anschliessend suizidierte.
Am späten Sonntagabend sind beim Brand eines Wohnhauses in Leuzigen zwei Kinder ums Leben gekommen. Vier Personen konnten das Haus verlassen und wurden ins Spital gebracht. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Am Sonntag, 17. Oktober 2021, um 22.40 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern ein Notruf wegen eines Brandes in einem Wohnhaus an der Steinackerstrasse in Leuzigen ein. Die sofort ausgerückten Einsatz- und Rettungskräfte stellten beim Eintreffen vor Ort eine starke Rauchentwicklung sowie aus dem Gebäude aufsteigende Flammen fest.
Am frühen Sonntagmorgen, 17. Oktober 2021, wurden zwei Männer beim Bahnhof Stadelhofen teils schwer verletzt. Mehrere Personen wurden festgenommen. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen. Kurz vor 02.30 Uhr kam es beim Bahnhof Stadelhofen zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Ein 19- und ein 20-jähriger Mann wurden mit einer Stichwaffe verletzt. Beide mussten mit zum Teil schweren Verletzungen durch die Sanität von Schutz & Rettung Zürich ins Spital gebracht werden. Vier mutmasslich an der Auseinandersetzung beteiligte Personen, ein 21-jähriger Slowene, ein 24-jähriger Schweizer und zwei Eritreer im Alter von 19 und 20 Jahren, wurden festgenommen.
In der Nacht auf Samstag, 16.10.2021, gegen 01.00 Uhr, wurde beim Bruggli in Netstal eine 30-jährige Frau in einem Auto tot aufgefunden. Nach ersten Erkenntnissen befanden sich ein Mann und eine Frau auf einem Parkplatz. Aus noch ungeklärten Gründen kam es zu mehreren Schussabgaben. Dabei wurde das 30-jährige Opfer im Auto tödlich getroffen. Der mutmassliche 27-jährige Täter stellte sich nach seiner Tat der Polizei. Er konnte vor Ort widerstandslos verhaftet werden. Die Tatwaffe wurde sichergestellt. Opfer und Täter haben tibetische Wurzeln.
Am Montagnachmittag ist es oberhalb von Pontresina zu einem Bergunfall gekommen. Eine Wanderin stürzte ab und konnte nur noch tot geborgen werden. Die 71-jährige Frau lief gemeinsam mit ihrem Ehemann um 13.30 Uhr von der Segantini Hütte kommend in Richtung Alp Languard. Auf einer Höhe von knapp 2'500 m ü. M stürzte sie und fiel rund 200 Meter einen felsdurchsetzten Hang hinunter. Die Rega Ärztin konnte nur noch den Tod der Frau feststellen.
Am Dienstag (05.10.2021) sind bei der Kantonspolizei St.Gallen mehrere Meldungen über den Erhalt von Bitcoin-Erpressungsbriefen eingegangen. Eine unbekannte Täterschaft verschickte die Briefe per Post an mehrere private Haushalte. In den Briefen wird unter Todesandrohung die Überweisung von Bitcoins auf eine Bitcoin Adresse im Internet gefordert. Die Kantonspolizei St.Gallen rät betroffenen Personen, keinen Geldbetrag zu überweisen.
Im Bereich vom McDonald's in Olten ist am Samstagnachmittag eine Frau von einem Mann mit einem Messer angegriffen worden. Die Frau blieb unverletzt. Der mutmassliche Täter konnte durch die Polizei angehalten werden. Hergang und Umstände bilden Gegenstand eingeleiteter Ermittlungen. Am Samstag, 2. Oktober 2021, ging auf der Alarmzentrale der Kantonspolizei Solothurn kurz nach 17 Uhr die Meldung ein, wonach im Bereich vom McDonald's an der Kirchgasse in Olten eine Passantin durch einen Mann mit einem Messer angegriffen worden sei. Beim Eintreffen der Polizei konnte der mutmassliche Täter angehalten werden.
Am Sonntagmittag hat sich am Madrisahorn in Klosters ein tödlicher Bergunfall ereignet. Eine Frau stürzte über felsiges Gelände ab. Sie konnte nur noch tot geborgen werden.
Am Donnerstagnachmittag (23.09.2021), ist es zu einem tödlichen Bergwanderunfall im Gebiet Isler gekommen. Ein 73-jähriger Schweizer stürzte in die Tiefe. Er konnte nach einer grossangelegten Suchaktion nur noch tot aufgefunden werden. Ein 73-jähriger ortskundiger Mann unternahm alleine eine Bergwanderung im Gebiet Staubern-Frümsen-Alp Rohr. Der Rentner wurde am Abend durch Angehörige als vermisst gemeldet. Es erfolgte eine Grossaufgebot von Rettungskräften, welche sich ins Gebiet begaben, um nach dem Mann zu suchen.
Am 17. August 2019 hatte ein damals 50-jähriger Iraker im Neumarkt Brugg seine vierjährige Tochter schwer verletzt. Die Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach hat nun gegen den Beschuldigten Anklage unter anderem wegen versuchten Mordes und schwerer Körperverletzung erhoben. Die Ermittlungen haben gezeigt, dass es vor der Tat zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen dem Beschuldigten, der Mutter und der Grossmutter des Kindes gekommen war. Konkret wirft die Staatsanwaltschaft dem Beschuldigten vor, dass er an jenem Samstagnachmittag im Neumarkt Brugg nach dem verbalen Streit plötzlich seine Tochter an den Hüften gepackt und das Kind kopfvoran und mit voller Wucht auf den Boden geschleudert hatte. Obwohl die Mutter und die Grossmutter sofort versuchten, ihn davon abzuhalten, packte er – so der Vorwurf der Staatsanwaltschaft - seine Tochter erneut an den Beinen und schleuderte sie ein weiteres Mal mit voller Wucht kopfvoran auf den Boden. Das Kind erlitt dadurch ein schweres Schädelhirntrauma.
Am Dienstag (21.09.2021) kam es auf einer Baustelle an der Dietlistrasse zu einem tödlichen Arbeitsunfall. Ein Mann stürzte aus dem ersten Stock und erlag darauf seinen Verletzungen. Am Dienstagnachmittag kurz nach 16 Uhr wurde an der Dietlistrasse eine leblose männliche Person durch den Hauswart der Liegenschaft aufgefunden.
Am Montag (20.09.2021) bargen Polizeitaucher im Zuge einer Suchaktion, nach einem Badeunfall bei Paradies TG, am Vormittag eine weibliche Leiche aus dem Rhein bei der Stadt Schaffhausen. Am Nachmittag konnte dann Höhe Langwiesen eine männliche Leiche geborgen werden. Bei den toten Personen dürfte es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um die nach dem Badeunfall vermissten Personen handeln. Um 11.00 Uhr am späteren Montagvormittag (20.09.2021) fanden Taucher der Kantonspolizei Thurgau und der Schaffhauser Polizei im Rhein bei der Stadt Schaffhausen (Höhe Feuerthalerbrücke) eine weibliche Leiche. Um ca. 16.00 Uhr am Nachmittag fanden die Polizeitaucher Höhe Langwiesen eine zweite männliche Leiche.
Am Sonntag (19.09.2021), ca. 02:45 Uhr, hat sich an der Bahnhofstrasse eine tätliche Auseinandersetzung mit mehreren Personen ereignet (Polizei.news berichtete). Die Kantonspolizei St.Gallen berichtete darüber. Sie sucht nun Film- und Fotoaufnahmen, welche per Uploadportal direkt der Kantonspolizei St.Gallen zur Verfügung gestellt werden können. Ein 20-jähriger Mann befindet sich nach wie vor in lebensbedrohlichem Zustand im Spital. Die Ermittlungen der Kantonspolizei St.Gallen laufen auf Hochtouren. Der genaue Ablauf der Auseinandersetzung zwischen den drei verletzten Männern und der nach wie vor unbekannten Täterschaft ist Gegenstand der umfangreichen Ermittlungen.
Am späten Donnerstagabend ist es in Biel zu einem sexuellen Übergriff auf einen Mann gekommen. Durch die Kantonspolizei Bern wurden Ermittlungen aufgenommen. Es werden Zeugen gesucht. Der Kantonspolizei Bern wurde in der Nacht auf Freitag gemeldet, dass es am Donnerstag, 16. September 2021, zwischen 22.00 Uhr und 22.45 Uhr beim Parkplatz Seefelsweg in Biel zu einem sexuellen Übergriff auf einen jungen Mann gekommen sei.
Am Donnerstag hat sich im Hallenbad des Kongresshauses in Biel ein Badeunfall ereignet. Ein Kind wurde regungslos im Wasser gesichtet und geborgen. Trotz umgehender Hilfeleistung verstarb das Mädchen am Freitag im Spital. Die Kantonspolizei Bern erhielt am Donnerstag, 16. September 2021, kurz vor 14.55 Uhr die Meldung, dass sich im Hallenbad des Kongresshauses in Biel ein Unfall ereignet habe.
Am Freitag, 17. September 2021, ereignete sich in der Winterthurer Innenstadt eine Auseinandersetzung, bei der zwei Männer mit einem Messer verletzt wurden. Drei mutmassliche Täter wurden von der Polizei verhaftet. Kurz nach Mitternacht erhielt die Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur die Meldung, dass es in der Innenstadt zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen sei.
Am Donnerstagmorgen versuchte ein unbekannter Mann in Berikon, eine 72-jährige Frau sexuell zu nötigen. Dank heftiger Gegenwehr des Opfers kam es nicht zur Tat und der Mann liess von der Dame ab. Die Kantonspolizei Aargau sucht Auskunftspersonen.
Die Geschwister, die am frühen Dienstagmorgen von ihren Eltern tot in der gemeinsamen Wohnung in Frick aufgefunden wurden (Polizei.news berichtete), sind eines gewaltsamen Todes gestorben. Eine Dritteinwirkung wird gestützt auf die vorliegenden Erkenntnisse ausgeschlossen. Kantonspolizei und Staatsanwaltschaft Aargau gehen gestützt auf die bisherigen Ermittlungen und die Erkenntnisse aus den vom Institut für Rechtsmedizin durchgeführten Obduktionen der zwei Verstorbenen davon aus, dass die 26-jährige Frau zuerst ihren 25-jährigen Bruder tödlich verletzt hatte und sich danach das Leben nahm. Die mutmassliche Tatwaffe, ein Messer, konnte vor Ort sichergestellt werden.
Das seit einem Bootsunglück vermisste Mädchen (Polizei.news berichtete am 06. September 2021) konnte am Samstag tot aus der Reuss geborgen werden. Das seit dem Bootsunglück vom 05. September 2021 in Mülligen vermisste 7-jährige Mädchen konnte am vergangenen Samstag, 11. September 2021 tot aus der Reuss geborgen werden.
Seit dem Wochenende sind zwei Italiener im Gebiet Badile vermisst worden. Die Zweierseilschaft konnte am Dienstag nur noch tot geborgen werden. Italienische Behörden wurden am Sonntag von Angehörigen zweier Berggänger informiert, dass die beiden nicht an ihrem Wohnort in Italien angekommen waren. Die eingeleitete Suche der italienischen Rettungskräfte nach den 24- und 48-jährigen Männern auf der Südseite des Piz Badile verlief ergebnislos.
In der Nacht auf Mittwoch brannte eine Scheune in Wolhusen bis auf die Grundmauern nieder. Rund 75 Kühe und Kälber konnten gerettet werden, rund 100 Schweine und drei Kälber kamen in den Flammen um. Personen wurden keine verletzt.
Spätestens zum Start der Fussball-Europameisterschaft bekennen viele Fans Flagge. Und wenn das Team des Herzens dann auch noch gewinnt, steht der Freudenfeier nichts mehr im Weg. Wir erklären Ihnen Wichtiges zu Fahnen an und auf Fahrzeugen und zu Autocorsos.
Nach starken Regenfällen spülen Bäche und Flüsse oft grössere Mengen an Schwemmholz in die Seen. Das kann gefährlich werden. Darum übernimmt unsere Seepolizei das Einsammeln und Binden von Schwemmholz.
Ein Hund bedeutet eine Partnerschaft fürs Leben – er begleitet Sie über ein Jahrzehnt lang. Worauf Sie vor dem Kauf achten sollten, damit Hund und Mensch glücklich sind – und damit Sie nicht plötzlich vor ungeahnten Schwierigkeiten stehen.
Computerbetrüger sind in unserem Teil der Welt wieder am Werk. In den letzten Tagen sind bei der Kantonspolizei bereits etwa zehn Meldungen von Personen eingegangen, die eine E-Mail in deutscher Sprache mit mehreren grammatikalischen Fehlern erhalten haben, in der sie aufgefordert werden, einen Geldbetrag von 1'000 Dollar in Bitcoin zu bezahlen.
Der Bundesrat führt seine Strategie einer vorsichtigen, schrittweisen Öffnung fort. An seiner Sitzung vom 14. April 2021 hat er einen weiteren Öffnungsschritt beschlossen. Ab Montag, 19. April, sind mit Einschränkungen wieder Veranstaltungen mit Publikum möglich, etwa in Sportstadien, Kinos oder Theater- und Konzertlokalen. Auch sportliche und kulturelle Aktivitäten in Innenräumen sind wieder erlaubt, ebenso gewisse Wettkämpfe.
Schon früh ist in diesem Jahr die Sommermarke von 25 Grad geknackt worden, so gab es exakt 25.0 Grad in Basel-Binningen und in Grono in Südbünden. Auch andere Stationen haben die 25-Grad-Marke nur knapp verfehlt. Morgen Gründonnerstag wird es nochmals ähnlich warm, am Karfreitag gehen die Temperaturen dann leicht zurück.
Der 29-Jährige sitzt zurzeit in der Strafanstalt Zug eine Freiheitsstrafe ab. Am Dienstagnachmittag, ca. 16:00 Uhr, ist er während einem externen Arbeitseinsatzes geflüchtet. Die Zuger Polizei hat umgehend eine Grossfahndung ausgelöst.
Aktuell zeigt sich unser Wetter von einer vergleichsweise ruhige Seite, daran wird sich bis inklusive Mittwoch wenig ändern. Ab Donnerstag kommt dann aber deutlich mehr Schwung in die Wetterküche, wir gelangen an den Südrand eines riesigen Sturmtiefs mit Zentrum über dem Nordmeer. Im Flachland zeigt sich der heutige Start in die neue Woche recht sonnig, auch entlang der Alpen lockern sich die Wolken am Nachmittag vermehrt auf. In der kommenden Nacht ist es gering bewölkt bis klar, die Temperaturen sinken auf Werte um den Gefrierpunkt.
Der Bundesrat will mit einer massiven Ausweitung des Testens die Öffnungsschritte begleiten. Damit mehr getestet wird, schlägt er vor, dass der Bund die Kosten sämtlicher Tests übernimmt. Um die Prävention und Früherkennung von Corona-Ausbrüchen zu verbessern, sollen Unternehmen und Schulen wiederholt Tests durchführen.
Auf der A2 bei Hergiswil werden Lärmschutz- und Instandsetzungsmassnahmen umgesetzt. Dies zieht im März 2021 verschiedene Sperrungen der Ausfahrt Hergiswil Nord in Fahrtrichtung Süden sowie des Loppertunnels in beide Fahrtrichtungen nach sich.
Der Auditor der Militärjustiz hat Anklage gegen einen Piloten der Patrouille Suisse erhoben. Dieser kollidierte während eines Trainingsflugs für die «Netherland Air Force Open Days 2016» mit einem zweiten Kampfjet der Patrouille Suisse. Der Pilot konnte sich mit dem Schleudersitz retten und wurde dabei nur leicht verletzt.
Neben den aussergewöhnlich hohen Temperaturen beschäftigt uns seit Wochenbeginn Saharastaub. Aufgrund grossräumiger Subsidenz konnte dieser nun bis in tiefe Lagen sedimentieren, und sorgt dabei für eine stark erhöhte Feinstaubkonzentration. Diese liegt teilweise deutlich über dem Grenzwert!
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, wurden heute Nachmittag in den nördlichen Alpentälern mit Föhnunterstützung bis 20 Grad erreicht. In Vaduz im Fürstentum Liechtenstein reicht es sogar für knapp 22 Grad. In Vaduz und Glarus wurde der bisherige Februarrekord um ein paar Zehntelgrad egalisiert.
Das Wochenende stand und steht weiterhin im Zeichen des Frühlings, und auch in der kommenden Woche hält das sonnige und frühlingshaft milde Wetter durch. Dabei ist dem Wetter der Kalender anscheinend egal, der meteorologische Frühlings startet erst am 1. März, auf den kalendarischen Frühling müssen wir noch bis zum 20. März warten.
Die Zahl der Neuansteckungen, ist in den letzten Wochen weiter gesunken. Die epidemiologische Lage bleibt aber wegen den neuen, ansteckenderen Virusvarianten fragil. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 17. Februar 2021 die Situation analysiert. Er schlägt eine vorsichtige, schrittweise Öffnung vor, um dem gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben wieder mehr Raum zu geben. Gleichzeitig soll eine dritte Erkrankungswelle möglichst verhindert werden. In einem ersten Schritt sollen nur Aktivitäten mit geringem Infektionsrisiko wieder zugelassen werden.
Nachdem in der letzten Woche noch der Winter regierte, gibt es in dieser Woche schon einen Hauch von Frühling. So erreichen die Temperaturen in den kommenden Tagen vielerorts zweistellige Maxima. Ab dem kommenden Wochenende sind gar lokal über 15 Grad im Bereich des Möglichen!
Abgesehen von Hochnebelfeldern war die vergangene Nacht sternenklar, die Bise im Flachland liess deutlich nach. In Kombination mit der trockenen und kalten Kontinentalluft sackten die Temperaturen ordentlich in den Keller. Auf der Glattalp sogar auf -44,4 Grad!
In der Nacht auf Donnerstag strömten mit einer Bisenströmung arktische Luftmassen zum Alpenraum und läuteten eine Reihe von Eistagen ein. Die Kälte wird uns bis Sonntag begleiten, nächste Woche wird es allmählich milder. Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, erreichten uns in der Nacht auf Donnerstag arktische Luftmassen, dies war der Startschuss einer Kältewelle mit mehreren Eistagen in Folge. Grund für die sehr kalten Verhältnisse ist ein ausgedehntes Hochdruckgebiet mit Kern über Skandinavien, die Schweiz befindet sich an dessen Südostflanke. Mit einer Nordostströmung wird so kalte Luft zum Alpenraum transportiert.