Tierwelt

Polizeihündin Aika geht in Altersrente – und darf jetzt auf Staatskosten futtern

Nach 12 Dienstjahren ist es genug: Aika, Diensthündin der Schwyzer Kantonspolizei, ist zum Jahresanfang in Pension gegangen. Als Pensionärin bekommt sie jetzt auf Kosten des Kantons ihr Futter. Ihr Rentnerleben darf die Deutsche Schäferhündin bei ihrem Frauchen, der Kantonspolizistin Monika Blättler, verbringen. Blättler berichtete dem „Boten der Urschweiz“ von Aikas bewegter Dienstzeit – und auch von so manchen Heldentaten.

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Vogelgrippe: Präventionsmassnahmen bis Ende März 2017 verlängert

Die Regierung hat in ihrer Sitzung vom 24. Januar 2017 die seit letztem Herbst geltenden vorsorglichen Massnahmen zur Verhinderung der Einschleppung der Geflügelpest bis 31. März 2017 verlängert. Die gleichlautende Verordnung war ursprünglich auf den 31. Januar 2017 befristet. Die Verlängerung der Massnahmen erfolgt parallel zum Vorgehen in der Schweiz. Dort gelten auf der Grundlage einer Verordnung des Bundesamtes für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen die gleichen Bestimmungen.

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Die Wasseramsel ist der Vogel des Jahres 2017

Die Wasseramsel wurde von BirdLife Schweiz zum „Vogel des Jahres 2017“ gekürt. Sie ist der einzige Singvogel, der schwimmen und tauchen kann und scheut sich nicht, mitten durch einen Wasserfall zu fliegen. Ihr Lebensraum sind rasch fliessende, unverbaute Bäche und Flüsse mit störungsarmen Abschnitten. Sie ist somit ein perfekter Botschafter für die aktuelle BirdLife-Kampagne „Biodiversität im Siedlungsraum“, deren Schwerpunkt dieses Jahr die Gewässer sind. Platsch! Eben stand der kleine braune Vogel mit dem weissen Latz noch auf einem Stein mitten im Fluss, nun hat er sich im Bruchteil einer Sekunde ins Wasser gestürzt und ist verschwunden. Unwillkürlich fragt man sich als Beobachter, was der Vogel wohl unter Wasser macht, und wann und wo er wieder auftaucht. Eines ist jedoch klar: Es muss sich um die Wasseramsel handeln, den einzigen Singvogel, der gerne taucht. BirdLife Schweiz hat den spannenden Vogel zum „Vogel des Jahres 2017“ gekürt.

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Amateurangler am Blausee: Tierschützer erstatten Anzeige gegen die Blausee AG

Wer Wirbeltiere tötet, muss über die dazu notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen, so verlangt es die Tierschutzgesetzgebung. Fischende müssen einen entsprechenden Sachkunde-Nachweis Fischerei erbringen. Dennoch ist an etlichen Schweizer Gewässern auch Laien Angeln und Fische töten erlaubt. Das steht in Widerspruch zum Gesetz und öffnet Tierquälereien Tür und Tor. Das zeigen einmal mehr Beobachtungen am Ausfischen am Blausee im Berner Oberland. Die STS-Sektion Dachverband Berner Tierschutzorganisationen (DBT) hat gegen die Blausee AG Anzeige erstattet.

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Der Rothirsch ist Tier des Jahres 2017

Mit dem Rothirsch (Cervus elaphus) wählt Pro Natura einen "wilden Pendler" zum Tier des Jahres 2017. Der "König der Wälder" wandert viel – zwischen Tag- und Nachtquartier sowie zwischen Sommer- und Winterlebensraum. Die stark zerschnittene Landschaft der Schweiz stellt für ihn dabei ein immer grösseres Problem dar. Pro Natura macht sich mit der Wahl des Rothirschs für die nötige Überbrückung von menschgemachten Hindernissen stark – zugunsten aller Wildtiere.

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DOG'S LOVE - Hundefutter von Start-Up gewinnt im ÖKO-TEST

Erst 2014 von Hundeernährungsexpertin Katharina Walleczek gegründet, feiert das österreichische Start-Up und Innovationsunternehmen DOG'S LOVE zum Jahresende einen beachtlichen internationalen Erfolg: In der soeben veröffentlichten Bewertung der deutschen Konsumentenzeitschrift ÖKO-Test wird das biologische Hundefutter aus Österreich als einziges aus 15 bewerteten Nassfuttern mit der Bestnote "Sehr gut" bewertet.

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Hausen am Albis ZH: 23 Kühe bei Scheunenbrand verendet

Nach dem Brand einer Scheune in Hausen am Albis sind in der Nacht auf Mittwoch (28.12.2016) zwei Personen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftungen ins Spital gefahren worden; 23 Kühe verendeten. Die Höhe des Schadens wird auf zwei Millionen Franken geschätzt. Die Landwirtin wurde um etwa 03.00 Uhr auf den Brand in der Scheune aufmerksam. Zusammen mit einem Bekannten gelang es der Familie, Lamas und Pferde zu befreien und in Sicherheit zu bringen. Für 23 Kühe kam jedoch jede Hilfe zu spät.

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WWF Schweiz zieht Bilanz: Entwicklungen der Artenvielfalt 2016

Unzählige Tierarten werden vom Klimawandel, schwindenden Lebensraum oder illegalen Handel mit Arten bedroht. Laut WWF-Bilanz gibt es 2016 sowohl Gewinner als auch Verlierer. Zu den Gewinnern zählen zum Beispiel die Adeline-Pinguine. Der Afrikanische Löwe oder das Sphagnum-Moos gehören zu den Verlierern. Die Situation ist dramatisch: Niemals zuvor verbuchte die Rote Liste der Weltnaturschutzunion IUCN mehr gefährdete Arten. Über 24‘300 Tiere und Pflanzen gelten zum Jahreswechsel 2016/17 als bedroht. Meist ist es nicht ein einzelner Grund, der das Aussterben einer Art besiegelt, aber fast immer steckt dahinter der Mensch. Es liegt in unserer Hand, Lebensraumverlust und Wilderei zu stoppen und den Klimawandel zu begrenzen.

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Ramlinsburg BL: Vermisste 87-Jährige durch Spürhund Nestor aufgefunden

Am Dienstag, 27. Dezember 2016, um 03.15 Uhr, ging bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft die Meldung über eine vermisste Person ein. Eine 87-jährige verwirrte Frau soll ihre Wohnung in unbekannte Richtung verlassen haben. Schlussendlich konnte die Frau durch den Personenspürhund Nestor der Polizei Basel-Landschaft am Morgen wohlbehalten bei der Bushaltestelle der Station Lampenberg in Ramlinsburg aufgefunden werden.

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Für die Potenz – China auf Eseljagd

Die Schweizer Natur- und Tierschutz-Organisation Fondation Franz Weber (FFW) macht auf eine aus China initiierte weltweite Jagd auf Esel aufmerksam. Mancherorts habe dies bereits zu einer bedrohlichen Reduzierung von Beständen geführt. Begehrt ist in der Volksrepublik vor allem die Eselshaut, aus der das Serum „Ejiao“ gewonnen wird. Dem Gelatine-Produkte schreibt man in Fernost eine verjüngende und potenzsteigernde Wirkung zu. Dabei geht‘s mehr um den Wunsch als um die Wirklichkeit, denn ein medizinischer Nachweis fehlt. Trotzdem steigt die Nachfrage rasant.

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Ein schönes Fest – auch für die Tiere

Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz ist bereits seit über zehn Jahren immer dort im Einsatz, wo Tiere dringend Hilfe brauchen. Ihre Materialsammel-Aktion ist ein wichtiger Teil ihrer Arbeit. Die Stiftung ist gerade in der Weihnachtszeit dankbare Abnehmerin von Tierutensilien, die man nach der Bescherung nicht gebrauchen kann. Nicht nur Herr und Frau Schweizer und ihre Kinder, sondern immer öfter auch ihre Haustiere erhalten zu Weihnachten Geschenke. Für die alten Tierutensilien gibt es anschliessend meistens keine Verwendung mehr. Diese müssen aber nicht im Keller oder gar im Abfall landen, sondern können sinnvoll für heimatlose Tiere eingesetzt werden.

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Münchenstein BL: Polizeihund Vero stellt erneut einen Einbrecher in flagranti

Heute in der Früh, 10. Dezember 2016, um 04:29 Uhr, ging bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein Einbruchalarm eines Einfamilienhauses am Steinweg in Münchenstein ein. Die rasch angerückte Polizeipatrouille konnte gemeinsam mit Diensthund Vero de la Videmanette den mutmasslichen Einbrecher in flagranti stellen und festnehmen.

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Vogelgrippe in der Schweiz – der aktuelle Stand

Die ganze Schweiz gilt ab sofort als Kontrollgebiet und das BLV verstärkt die Massnahmen gegen die Vogelgrippe. Die Massnahmen haben zum Ziel, den Kontakt zwischen Hausgeflügel und Wildvögeln zu verhindern. Veranstaltungen mit Geflügel wie Märkte, Ausstellungen etc. sind verboten. Für eine Ansteckung in Schweizer Geflügelbetrieben gibt es zurzeit keine Anhaltspunkte. Das Virus ist nach heutigen Erkenntnissen nicht auf Menschen übertragbar.

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Zoo Basel: Alle Hoffnungen ruhen auf Wildesel Adam

Adam heisst der neue Somali-Wildesel-Hengst, der im Zoo Basel für frisches Blut sorgen soll. Mit dem Nachwuchs wird man sich allerdings noch etwas gedulden müssen. Das für das Europäische Erhaltungszuchtprogramm (EEP) genetisch sehr wertvolle Tier ist erst eineinhalb Jahre alt und muss, da von Hand aufgezogen, den Umgang mit den Stuten erst noch lernen. Adam kam aus dem Hai-Bar Nature Reserve (Israel) in den Zoo Basel und verbrachte nach seiner Ankunft am 21. September einige Zeit im Stall. Der neue Hengst ist wenig mit dem Rest der europäischen Population verwandt, weshalb er für die genetische Gesundheit der Population in Menschenobhut sehr wichtig ist.

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Viele junge Bienen sind der alten Biene Tod

Bienenvölker sind komplexe soziale Systeme, deren Zusammenhänge noch längst nicht voll erforscht sind. Das gilt auch für die Funktionsweise der Arbeitsteilung. Damit hat sich jetzt ein Forschungsteam vom Agroscope-Zentrum für Bienenforschung und dem Institut für Bienengesundheit der Universität Bern näher befasst. Es hat herausgefunden, dass junge Bienen den Prozess der Arbeitsteilung beeinflussen. Sie veranlassen die älteren Bienen dazu, Aufgaben ausserhalb des Nestes zu übernehmen, und reduzieren so drastisch deren Lebenserwartung.

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Wie weiter mit der Gesundheit der Bienen?

Bienen sind fraglos mit die nützlichsten Insekten – für den Menschen und die Pflanzenwelt. Doch ihr Bestand ist bedroht - durch Krankheiten und auch als Folge von Pflanzenschutzmitteln. Aus diesem Grund ist vor zwei Jahren der Nationale Massnahmenplan für Gesundheit der Bienen in Gang gesetzt worden. Die damals verlangten Sofort-Massnahmen sind inzwischen weitgehend umgesetzt worden. Der Bundesrat hat am 2. Dezember den entsprechenden Umsetzungsbericht mit Zustimmung zur Kenntnis genommen. Zudem laufen weiter verschiedene wissenschaftliche Projekte und Initiativen, um die Bienengesundheit nachhaltig zu verbessern und die Bestäubungsleistung zu sichern. Neue Erkenntnisse werden in der Weiterentwicklung der Agrar- und Umweltpolitik berücksichtigt.

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VIER PFOTEN – schon über 100‘000 Unterstützer für Kampagne

Im Sommer dieses Jahres hat die Tierschutzorganisation VIER PFOTEN die Kampagne „Tatort Internet“ gestartet – eine Initiative für eine strengere Regulierung des Tierhandels auf Kleinanzeigen-Plattformen. Der Erfolg bis dato ist überwältigend: mehr als 100‘000 Tierfreunde haben sich bereits der Initiative mit ihren Unterschriften angeschlossen. Parallel zur laufenden Kampagne hat VIER PFOTEN recherchiert, um Missstände auf europäischen Vermehrerstationen aufzudecken.

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Zoo Basel: Naturschutzfranken kommt gut an

Besucherinnen und Besucher nehmen den neu eingeführten freiwilligen Naturschutzfranken des Zoo Basel gut auf. So kamen von Juli bis Oktober 2016 bisher CHF 115‘000.- für den Naturschutz zusammen. Ab 1. Januar 2017 passt der Zoo nach den Eintrittspreisen nun auch die Preise der Abonnemente an. Der Zoo Basel hat per 1. Juli 2016 neu einen freiwilligen Naturschutzfranken (CHF 1,00) eingeführt, welchen die Besucherinnen und Besucher seither zusammen mit dem Eintrittsticket bezahlen können. Damit soll das Engagement für den Naturschutz weiter gestärkt werden. Bisher kamen so jährlich CHF 100‘000.- bis 120‘000.- dem Naturschutz zu Gute, wobei von jedem Eintrittsticket CHF 0,15 und von jedem Jahres-Abonnement CHF 1,50 einem Fonds für Naturschutzprojekte zugeführt wurden.

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Bären finden im Arosa Bärenland ein neues Zuhause

78 % Zustimmung: Die Freude über das Abstimmungsergebnis für das geplante Arosa Bärenland ist bei VIER PFOTEN und der Projektleitung riesengross. Mit der für die Projektrealisierung notwendigen Umzonung kann nun begonnen werden. „Wir möchten der Bevölkerung von Arosa für das Vertrauen danken. Unser Wunsch, fünf durch unsere Organisation geretteten Bären im Sommer 2018 ein neues Zuhause in der herrlichen Natur von Arosa zu geben, geht bald in Erfüllung“, so Julie Stillhart, Länderchefin von VIER PFOTEN Schweiz.

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Muttenz BL: Diensthund Vero schnappt die nächsten Einbrecher

Am Mittwoch, 30. November 2016, gegen 00:15 Uhr, erhielt die Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft von einem Anwohner an der Falkenstrasse in Muttenz die Meldung, dass in eine Getränke-Firma eingebrochen werde. Durch die rasch angerückte Polizei konnten zwei mutmassliche Einbrecher, nachdem sie die Flucht ergriffen hatten, gestellt und festgenommen werden. Erneut kam der Diensthund Vero de la Videmanette zum Einsatz.

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Uni Bern – Warum gibt es so wenig Luchse im Wallis?

Der Luchs gehört zu den seltenen Tierarten in Schweizer Wäldern und ist latent in seinem Bestand gefährdet. Eine Erhebung der Universität Bern ergab nun einen aussergewöhnlich niedrigen Luchsbestand im Kanton Wallis während der vergangenen fünf Winter. Dies gilt sowohl im Vergleich mit anderen Alpenregionen als auch mit früheren Erhebungen aus den 1980er Jahren. Weitere Untersuchungen sollen nun den Ursachen nachspüren. Vermutet wird vor allem Wilderei.

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Arosa Bärenland – Stimmbürger machen Weg frei

In Arosa stand am Wochenende nicht nur – wie in der übrigen Schweiz – die Abstimmung zur Ausstiegsinitiative an. Es wurde auch über das Arosa Bärenland befunden. Mit einer klaren Mehrheit von 78 Prozent haben sich Stimmbürger dabei für das Arosa Bärenland und die entsprechende Umzonung ausgesprochen. Damit wurde der Weg freigemacht für ein erfolgversprechendes Tierschutz- und Tourismusprojekt.

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Asiens Boom bedroht den Lebensraum der Tiger

Asiens Volkswirtschaften boomen und beanspruchen immer mehr Platz. Durch massive Infrastruktur-Pläne wird der traditionelle Lebensraum des Tigers bedroht. Neuere Erfolge beim Tigerschutz werden dadurch akut gefährdet. Wenn die Tiger überleben sollen, ist dem WWF zufolge jetzt eine nachhaltige Planung für den Infrastrukturausbau in den 13 sogenannten „Tigerstaaten“ notwendig. Gigantische acht Billionen Dollar sollen laut Asiatischer Entwicklungsbank zwischen den Jahren 2012 und 2020 in Asien in Infrastruktur-Projekte fliessen. Alleine 11'000 Kilometer Strassennetze und Eisenbahnlinien sind geplant, ergänzt durch Pläne für Kanäle, Öl-, Gas- und Stromleitungen.

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Riedbach BE: Hund Heska wird Schweizermeister

Ueli Oppliger und sein Hund Heska haben an der Schweizer Meisterschaft für Militär- und Diensthundeführer den ersten Platz in der Kategorie Betäubungsmittel belegt. An der Schweizer Meisterschaft für Militär- und Diensthundeführer haben die Solothurner Polizeihunde in der Kategorie "Spürhund Betäubungsmittel" am vergangenen Wochenende in Riedbach (BE) sehr gute Resultate erzielt.

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Vogelgrippe: Schweizweite Massnahmen für die Geflügelhaltung verordnet

Hühner, Enten und weiteres Geflügel dürfen ab sofort schweizweit nicht mehr im Freien gefüttert und getränkt werden. Begründet wird die Anordnung mit dem Auftreten der gefährlichen Vogelgrippe bei Zugvögeln am Bodensee sowie am Genfersee. Die Massnahmen sind vorerst befristet bis zum 31. Januar 2017. Für eine Übertragbarkeit des Virus auf Menschen gibt es keine Hinweise. Nachdem über die letzten zehn Tage zahlreiche Wasservögel auf dem Bodensee am Vogelgrippevirus H5N8 verendet sind, wurde die hochansteckende Krankheit bei Wildvögeln auch auf weiteren Seen in der Westschweiz festgestellt. Der Vogelgrippe-Erreger ist vermutlich von Zugvögeln aus Zentralasien nach Mitteleuropa getragen worden.

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Zoo Basel: Kudu-Böckchen Namib wartet auf Besucher

Vor vier Jahren gab es dies das letzte Mal. Jetzt hat sich im Zoo Basel wieder Nachwuchs bei den seltenen Kleinen Kudus eingestellt. Beobachten kann man das junge Böckchen im Antilopenhaus, da die Temperaturen einen Aufenthalt im Freien nicht zulassen. Erst im Juli waren zwei neue Kleine Kudus zur Basler Herde gestossen, und im Jahr zuvor war ein neuer Bock aus Amerika gereist. Ziel war es, mit einer „Blutauffrischung“ und jüngeren Weibchen die Zucht dieser grazilen Antilopen wieder anzukurbeln. Cony (4), eines der im Juli angekommenen Tiere, gebar am 29. Oktober das kleine Böckchen Namib. Sie war wohl bereits trächtig, als sie im Zoo Basel ankam.

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Vogelgrippevirus H5N8 bei toten Wildvögeln am Genfersee nachgewiesen

Nachdem das Vogelgrippevirus in der Bodenseeregion aufgetreten ist, wurde das Virus nun auch bei Wildvögeln bestätigt, die tot am Waadtländer Ufer des Genfersees aufgefunden worden sind. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) erweitert deshalb die Kontrollgebiete und passt die Massnahmen laufend an, um die Ansteckung von Hausgeflügel unter allen Umständen zu vermeiden. Für eine Übertragbarkeit des Virus auf Menschen gibt es keine Hinweise.

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Rettung für die letzten drei serbischen Zirkusbären

Drei Bären konnten aus dem offiziell bereits geschlossenen Zirkus „Corona“ in der serbischen Stadt Srbobran aus schlimmsten Verhältnissen befreit werden. Mehrere Parteien konfiszierten die Tiere und beendeten endlich ihre lange Leidensgeschichte. Im „Bärenland Arosa“ könnten solche Bären zukünftig ein neues Zuhause finden. Beamte der Umweltabteilung der Provinzregierung konfiszierten gemeinsam mit dem serbischen Landwirtschafts- und Umweltministerium drei serbische Zirkusbären. Dies geschah mit der tatkräftigen logistischen Unterstützung der Tierschutzorganisation VIER PFOTEN und serbischen Tierexperten. Das Rettungsteam fand sie in winzigen, verrosteten und vermüllten Metallkäfigen vor, die keinerlei Schutz vor Regen und Sonne boten.

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Zoo Basel: Ein Bläh-Bauch ist sexy – wenn Seepferdchen balzen

Auch wenn wir uns dem Winter nähern – im Vivarium im Zoo Basel herrschen Frühlingsgefühle. Frühaufsteher dürfen hier morgens ein besonderes Schauspiel erleben. Die Australischen Topfbauchseepferdchen befinden sich mitten in der Balz. In Aquarium 45. sind die „Tänze“ der sich umschwimmenden Liebenden zu bewundern. Besonders auffällig dabei: die Männchen werben mit riesig aufgeblähten Brusttaschen um die Gunst der Weibchen.

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Küssnacht SZ: Inox und Aïka spüren 33-jährigen bulgarischen Einbrecher auf

Am Donnerstag, 10. November 2016, rückte die Kantonspolizei Schwyz kurz nach 2.30 Uhr aufgrund eines Einbruchalarms zu einem Verkaufsgeschäft in Küssnacht aus. Die Täterschaft verliess das Tatobjekt noch vor dem Eintreffen der Polizeipatrouille, da sie von einem Lieferanten überrascht wurde.

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Tote Vögel am Bodensee gefunden – Vogelgrippe-Virus wahrscheinliche Ursache

In den letzten Tagen sind am Bodensee tote Wildvögel aufgefunden worden. Todesursache war gemäss den bisherigen Laborbefunden ein Vogelgrippe-Virus. Die Schweiz, Deutschland und Österreich treffen in Kürze koordinierte Massnahmen, um die weitere Verbreitung des Virus zu verhindern. Seit vergangenem Freitag werden rund um den Bodensee verendete Wildvögel gemeldet. Es handelt sich dabei in erster Linie um Reiherenten. Endgültige Ergebnisse zur Todesursache stehen noch aus, aber alle bereits durchgeführten Untersuchungen weisen auf die Vogelgrippe (aviäre Influenza) hin. Konkret dürfte es sich um den Subtyp H5N8 handeln.

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Erste Erfolge im Kampf für den Vogelschutz

BirdLife

In diesen Tagen hat die Vogeljagd Hochkonjunktur - und mit ihr auch die Wilderei. Allein im Mittelmeerraum müssen jedes Jahr rund 50 bis 70 Millionen Wildvögel ihr Leben lassen. Doch es gibt auch Hoffnung: BirdLife Schweiz berichtet von ersten Erfolgen, die Bemühungen der BirdLife-Partner und anderer Organisationen bezüglich des Vogelschutzes zeitigen. Vor rund einem Jahr hat BirdLife International eine Studie1 zur Wilderei im Mittelmeerraum herausgegeben. Sie zeigte anhand von wissenschaftlich erhobenen Zahlen: Jedes Jahr werden in den Mittelmeer-Ländern rund 25 Millionen Vögel gewildert, also illegal abgeschossen oder gefangen. Darunter sind gut 20 Millionen Singvögel, 1 Million Wasservögel, ungefähr 700.000 Tauben und 100.000 Greifvögel. Nun arbeitet BirdLife International an einer Nachfolgestudie, die auch die legale Jagd unter die Lupe nimmt. Laut vorläufigen Schätzungen von BirdLife-Experten sind es weitere 25 bis 50 Millionen Vögel, die jährlich ganz legal getötet werden.

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Igel im Herbst – wann man helfen sollte, und wann nicht!

Im Herbst begegnet man dem Igel besonders oft. Denn dann sind die Tiere besonders eifrig auf Nahrungssuche unterwegs, um sich den nötigen Winterspeck anzufressen. Ausserdem wird ein Unterschlupf für den Winterschlaf gesucht. Wenn sie nicht gestört werden, überstehen gesunde, kräftige Igel den Winter in der freien Natur ohne Probleme. Aus diesem Grund warnt die Tierschutzstiftung VIER PFOTEN dringend davor, Igel aus falsch verstandenem Mitgefühl aus ihrer natürlichen Umgebung zu reissen. Der Igel ist ein besonders geschütztes Wildtier und gehört nur im absoluten Notfall in menschliche Obhut. Ab einem Gewicht von 500 Gramm sind Igel in der Regel ausreichend gewappnet, um im Spätherbst in Winterschlaf zu gehen.

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