Tierwelt

Mit Bolzenschneider zur Tierrettung: Igel unverletzt aus Stabmattenzaun befreit

Einem aufmerksamen Mitarbeiter des Allbau hat ein Igel wahrscheinlich sein Leben zu verdanken. Der Mann entdeckte heute früh den stacheligen Kerl, der in einem Stabmattenzaun im Hof der "Kastanienhöfe" feststeckte. Kopf, Schnauze und Schulter passten durch den Zaun, doch dann kam das dicke Ende. Das voluminöse Hinterteil des erwachsenen Tieres blieb stecken.

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Kanton LU: Wasserentnahmen nur noch an wenigen Gewässern möglich

Aufgrund der anhaltenden Trockenheit und der hohen Temperaturen sind die Wasserstände der Gewässer ausserordentlich tief. Dies ist an vielen Gewässern eine Bedrohung für die Fische. Wasserentnahmen für die Bewässerung können daher nur noch an wenigen Gewässern unter Auflagen bewilligt werden. Bereits erteilte Bewilligungen müssen bis auf Weiteres widerrufen werden. Wasserentnahmen aus Gewässern, zum Beispiel für die landwirtschaftliche Bewässerung, sind bewilligungspflichtig. Seit vergangener Woche können temporäre Wasserentnahmen für Bewässerungen nur noch am Vierwaldstätter-, Sempacher-, Baldegger- und Hallwilersee sowie an der Reuss bewilligt werden. Diese Gewässer weisen zwar tiefe, aber zurzeit noch ausreichende Wasserstände auf.

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Hundehalterin lässt ihren Hund bei 36°C Aussentemperatur im verschlossenen Auto

Dank einer Anwohnerin der Albert-Einstein-Strasse in Hockenheim, konnten die Polizeibeamten des Polizeireviers Hockenheim am Dienstagabend einen Hund aus einem verschlossenen Auto befreien. Eine Zeugin informierte die Polizei darüber, dass seit 25 Minuten ein VW Lupo in der prallen Sonne stehen würde, bei dem alle Scheiben geschlossen waren. Im Fahrzeug befand sich ein kleiner Mischlingshund. Bei einer gemessenen Aussentemperatur von 36 Grad Celsius eilten die Polizeibeamten sofort zu Hilfe.

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20-jährigen Mann beim Versuch beobachtet, Hund zu erstechen und zu vergraben

Zeugen informierten die Klever Polizei am gestrigen Abend (31. Juli 2018) gegen 20.30 Uhr, nachdem sie in einem Waldstück im Bereich Grunewaldstraße / Am Forsthaus einen Mann beobachtet hatten, der einen jaulenden Hund mit sich führte und ein Messer in der Hand hielt. Vor Ort eingetroffenen Polizeibeamten berichtete ein Zeuge, dass er den Mann dabei beobachtet habe, wie dieser mehrfach mit dem Messer auf den Hund eingestochen habe.

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27-jährige Hundehalterin lässt Welpen im überhitzten Auto - Polizei schreitet ein

Am Dienstag, 31.07.2018, wird der Polizei Einbeck gegen 17.00 Uhr von einem Verkehrsteilnehmer gemeldet, dass auf dem Gelände einer Tankstelle am Altendorfer Tor ein Hund in einem Auto eingeschlossen sei. Die eingesetzten Beamten stellten dann fest, dass sich in einem Pkw Seat, der unter einem Baum, teils im Schatten steht, ein Welpe auf der Rücksitzbank befindet, der durch die Hitze im Innern des Fahrzeugs offensichtlich leidet.

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Diensthündin "Ulla" hält zwei Diebe aus Rumänien (46 und 32) in Schach

Der Diensthundeführer der Kreispolizeibehörde Euskirchen überprüfte mit seiner Hündin "Ulla" und einer weiteren Polizeibeamtin zur Bekämpfung der Kriminalität die Rastplätze im Kreis Euskirchen. In der Nacht zu Dienstag (3 Uhr) wurde der Rastplatz Engelgau angefahren. Hier konnten zwei Täter auf frischer Tat beim Dieseldiebstahl gestell...

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Hund bei Hitze im Auto eingesperrt - sogar die Fenster waren geschlossen

Dass man bei der Hitze keine Tiere für längere Zeit in einem verschlossenen Auto lässt, dürfte eigentlich jedem klar sein. Doch scheinbar ist dem nicht so. Montagvormittag winselte und bellte ein Hund in einem Auto auf dem Parkplatz vor einem Supermarkt in Hildburghausen. Der Hund war über eine halbe Stunde lang eingesperrt. Bei dem Auto waren sogar die Fenster geschlossen.

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Polizeihund im Auto des 51-jährigen Hundeführers verendet

Ein siebenjähriger Polizeihund verstarb am 26. Juli 2018 im Privatfahrzeug seines Hundeführers. Ein Polizeidiensthundeführer stellte gegen 10:00 Uhr in seiner Freizeit seinen Pkw an einer schattigen Stelle im Bereich der sogenannten Turzawiese ab. In der Transportbox im Kofferraum des Pkws befand sich der Polizeihund, ein siebenjähriger Holländischer Schäferrüde.

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Kanton Zürich: Hunde und Hitze – dies sollten Halter(innen) beachten

Nicht alle freuen sich gleichermassen über die aktuell heissen Temperaturen. Und das trifft auch auf den besten Freund des Menschen zu: den Hund. Unsere Spezialisten des Diensthunde-Kompetenz-Zentrums legen daher während ihrer Patrouillen ein spezielles Augenmerk auf das Wohlbefinden der Vierbeiner und weisen die Hundehalterinnen und -Halter auf die hohen Asphalttemperaturen hin.

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Hund springt Fahrer auf Schoss - Auto landet kopfüber im Strassengraben

Sein Hund sprang ihm bei voller Fahrt auf den Schoss - das hatte Folgen: Leichte Verletzungen hat ein 67 Jahre alter Autofahrer am Samstag in Heiden erlitten. Er befuhr gegen 13.55 Uhr die B 67 in Richtung Münster, als es zu dem Vorfall im Wagen kam. Der Heidener erschrak dadurch so stark, dass er die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor.

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Schwerstkranke Hündin mit Tumor wie Müll entsorgt

Ein besonders grausamer Fall von Tierquälerei beschäftigt den Hamburger Tierschutzverein (HTV): In einem Gebüsch an der Strasse Am Gleise 1-3 auf der Veddel wurde eine Mischlingshündin ausgesetzt, die einen kindskopfgrossen, bereits aufgeplatzten Tumor an der Bauchseite hatte. Das schwerstkranke Tier, das über Monate unter starken Schmerzen gelitten haben muss, wurde vom Hamburger Tierschutzverein aufgenommen.

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Lauenen bei Gstaad BE: Wanderer mehrere hundert Meter abstürzt und verstorben

Am Donnerstagnachmittag ist in Lauenen bei Gstaad ein Wanderer verunfallt. Trotz rascher Auslösung des Rettungseinsatzes konnte der Mann nur noch tot geborgen werden. Der Unfallhergang wird untersucht. Am Donnerstag, 26. Juli 2018, um 15.30 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, dass in Lauenen bei Gstaad (Gemeinde Lauenen) ein Wanderer abgestürzt sei. Ersten Erkenntnissen zufolge war der Mann in Begleitung einer Frau in der Region Follhore im Abstieg, als es zum Unfall kam und er über Felsbänder mehrere hundert Meter abstürzte.

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Verantwortliche lässt ihren Hund alleine im Garten - drei Personen durch Bisse verletzt

Ein Kangal hat am Mittwoch (25. Juli) gegen 10:50 Uhr auf der Gehrstrasse [in Duisburg, Deutschland - Anm. d. Red.] ein Mädchen, ihre Mutter und einen Polizisten gebissen. Eine Verantwortliche (37) hatte den Hund im Garten angeleint und ihn alleine gelassen. Der Vierbeiner soll sich selber von der Leine gelöst und eine Haustür geöffnet haben. Eine 15-jährige Nachbarin und ihre 42 Jahre alte Mutter wollten den Hund einfangen. Dabei biss er der Mutter in den Arm und dann der Tochter in den Kopf.

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Rapper schlägt Schwan? - "Ich geb jetzt diesem Schwan eine Ohrfeige"

Rapper „Gzuz“, Mitglied der Hamburger Hip-Hop-Gruppe 187 Strassenbande, hat sich selbst dabei gefilmt, wie er an einem Steg einen Schwan ohrfeigt [...]. Ein Facebook-Nutzer postete das Video. Pech für Gzuz alias Kristoffer Jonas Klauß: Auch PETA wurde auf das Video aufmerksam und hat nun Strafanzeige gegen den 29-Jährigen wegen Verstosses gegen das Tierschutzgesetz (§ 17 Nr.2 lit. a) bei der Staatsanwaltschaft Hamburg erstattet.

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Feuerwerk am 1. August bedeutet für Tiere Stress und Gefahr: Rücksicht nehmen!

Feiern macht Spass - auch ohne Knallerei. In manchen Kantonen bzw. Regionen könnte die Bevölkerung in diesem Jahr durch behördliche Feuerverbote zu dieser Einsicht gezwungen sein. Wo am Nationalfeiertag kein generelles Feuerverbot herrscht, gilt es beim Feiern Rücksicht zu nehmen gegenüber Tieren. Während Heimtiere ob des unvermittelten, ungewohnten Lärms sich schutzsuchend in die hinterste Ecke verkriechen, während Wildtiere panisch die Flucht ergreifen, laufen viele Kleintiere Gefahr, bei lebendigem Leib in 1.-August-Feuern zu verbrennen.

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Jahrhundert-Mondfinsternis miterleben: Wird das Wetter mitspielen?

Morgen Freitagabend findet von 21:30 bis 23:14 Uhr die längste totale Mondfinsternis des 21. Jahrhunderts statt. Während gut 100 Minuten verschwindet der Mond komplett im Kernschatten der Erde. Wie MeteoNews verrät, dürfte der Beobachtung dieses seltenen Spektakels am Himmel kaum etwas im Weg stehen. Wie MeteoNews mitteilt, wird morgen Freitagabend der Mond während über 100 Minuten komplett in den Erdschatten eintauchen. Die Sonne, die Erde und der Mond liegen dann exakt auf einer Linie. Sehr aussergewöhnlich ist die lange Dauer der totalen Mondfinsternis.

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Verdacht des illegalen Handels mit Hunden - 18 Welpen gerettet

Einsatzkräfte haben am Dienstagvormittag, 24.07.2018, insgesamt 18 Hundewelpen sowie zwei vermeintliche Muttertiere bei mehreren Wohnungsdurchsuchungen in Hannover sowie Auetal (Landkreis Schaumburg) aus Wohnungen gerettet. Nach derzeitigem Ermittlungsstand waren mehrere Hinweise beim Veterinäramt Hannover wegen des Verdachts der illegalen Einfuhr und wegen des damit verbundenen Handeltreibens mit Hundewelpen der Rassen American Staffordshire Terrier sowie American Pitbull Terrier eingegangen.

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23-jährige Frau lässt Hund im Auto zurück - Polizei muss Scheibe einschlagen

Am Ende blieb nur das Einschlagen der Scheibe: Gerettet haben Polizeibeamte am Montag in Borken einen Hund, dessen Besitzerin ihn an der Heidener Straße [Borken (D) - Anm. d. Red.] im Auto zurückgelassen hatte. Während die 23-Jährige gegen 10.30 Uhr einkaufen gegangen war, saß das Tier im zunehmend heißen Inneren des Wagens. Das war zum Glück nicht unbemerkt geblieben. Ein Zeuge hatte die Polizei verständigt, und im nahen Verbrauchermarkt starteten Mitarbeiter einen Ausruf per Lautsprecher, um die Fahrerin des Autos zu verständigen. Auch in weiteren Geschäften in der Nähe wurde sie gesucht. Diese Bemühungen blieben aber erfolglos.

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Knallerei am 1. August macht Heimtieren Angst – wichtige Vorsorgemassnahmen

Während wir Menschen uns des Nationalfeiertages erfreuen und diesen mit lautem Geknalle und Gepfeife feiern, leiden viele unserer Heimtiere unter schrecklicher Angst. Hunde, die blind vor Angst verunfallen oder Katzen, die sich in engen Verstecken verkriechen, aus denen sie sich nicht mehr befreien können: aufgrund der enormen Menge Feuerwerk am Nationalfeiertag sind dies längst keine Einzelfälle mehr.

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Courgevaux FR: Anzeige gegen Rinderhalter wegen mehrfacher Tierquälerei

Solche Bilder will niemand sehen. Zahlreiche Rinder stehen völlig verdreckt in ihren eigenen Exkrementen. Pikant: Der Betrieb war den Behörden bekannt. Nun hat die Tierrechtsorganisation Tier im Fokus (TIF) Anzeige wegen mehrfacher Tierquälerei eingereicht. Schüchtern blickt das Rind mit der Nummer „6262“ in die Kamera. Am Boden liegt zentimeterdick der Kot, weiter hinten eine Urinpfütze. Die Hinterbeine von „6262“ sind braun verkrustet. Es lebt zusammen mit sechs Art- und Schicksalsgenossen in Anbindehaltung irgendwo in Courgevaux (FR).

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Mailand (IT): Polizei und Feuerwehr retten Schäferhund Wallace aus dem Fluss

Einen grossen Schock musste ein Hundebesitzer am Sonntagmorgen (22. Juli 2018) in Mailand erleben: Sein acht Jahre alter deutscher Schäferhund Wallace war um 6 Uhr morgens in den Fluss Lambro gefallen. Der Vierbeiner drohte zwischen Abfällen zu ertrinken. Glücklicherweise hatte der Einsatz von Feuerwehr und Polizei Erfolg: Schäferhund Wallace konnte aus seiner misslichen Lage befreit und vor dem Ertrinken gerettet werden.

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Zürcher Unterland: Hunde und -halter im Hardwald kontrolliert

Aufgrund der Reh-Risse im Frühling hat die Kantonspolizei Zürich in Zusammenarbeit mit dem Wildhüter am Donnerstagmorgen (19.7.2018) im Hardwald auf den Gemeindegebieten von Wallisellen, Opfikon, Dietlikon und Bassersdorf Hundehalter und deren Hunde kontrolliert. Während einiger Stunden wurden insgesamt 29 Halter und 33 Hunde kontrolliert. Bei der Kontrolle ging es darum, die Hundehalter auf die jeweiligen Polizeiverordnungen der diversen Gemeinden und die Bestimmungen im Umgang mit den Hunden im Wald und am Waldrand aufmerksam zu machen.

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Lido di Valderice (IT): Tierquäler wirft Hündin „Mia“ mit Stein am Hals ins Meer

In Lido di Valderice, einem bekannten Badeort in der Nähe von Trapani auf Sizilien, kam es am Samstag zu einem extrem krassen und grausamen Fall von Tierquälerei und versuchten Tiermordes. Ein Mann legte seiner Hündin eine Schnur, an der ein grosser Stein gebunden war, um den Hals – dann warf er „Mia“, so der Name der Hündin, einfach ins Meer. Aber Mia konnte sich glücklicherweise selbst befreien. Anschliessend wurde die Hündin von Badegästen aus dem Wasser gerettet.

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Tierversuche 2017: Anzahl der eingesetzten Tiere um 2,4 Prozent gesunken

Im Jahr 2017 wurden in der Schweiz 614 581 Tiere für Tierversuche eingesetzt. Dies entspricht einem Rückgang um 2,4 % gegenüber dem Jahr 2016. Zwei Drittel der Tiere waren Mäuse. Keines der Tiere wurde für Kosmetiktests verwendet. Gegenüber dem Jahr 2008, als das neue Tierschutzgesetz in Kraft getreten war, ist die Zahl der verwendeten Tiere um mehr als 100 000 gesunken. Im Jahr 2017 hat die Zahl der Tiere, die in Tierversuchen verwendet wurden, gegenüber 2016 um 15 192 abgenommen. Dieser Rückgang bestätigt die in den letzten zehn Jahren beobachtete Tendenz, auch wenn in einzelnen Jahren zum Teil starke Schwankungen vorkommen können.

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Amerikanische Jagdtouristin tötet seltene Giraffe und erntet Shitstorm für Foto

Eine leidenschaftliche Jagdtouristin aus den USA hat in den letzten Tagen ein Foto mit einer erschossenen Giraffe veröffentlicht. Das Skandalfoto sorgt in den sozialen Medien für erhitzte Gemüter.   Das Bild veröffentlichte Tess Thompson Talley auf Facebook, „Traumjagd“ schrieb sie dazu. Es zeigt, wie die blonde Amerikanerin vor ihrer Beute posiert – einer seltenen Giraffe. In der Hand hält sie ein Gewehr, sie reckt selbstsicher die Faust in die Luft.

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Istanbul (Türkei): Brutaler Tierquäler hackt Welpen alle vier Pfoten ab – Verhaftung

Am letzten Freitag starb in der Türkei ein Hundewelpe, nachdem ihm ein Hundehasse alle vier Pfoten und den Schwanz abgeschnitten hatte. Der entsetzliche Vorfall ereignete sich letzte Woche in der Westtürkei: Ein brutaler Tierquäler hackte dem hilflosen Welpen bei lebendigem Leib den Schwanz und alle vier Pfoten ab. Danach liess der feige Hundehasser das Tier einfach in einem Waldabschnitt liegen.

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Alarmierend: Kranke bis halbtote Tiere wie Wegwerfware ins Tierheim abgeschoben

Völlig dehydriert und verfilzt, mit stark entzündetem, eitrigem Zahnfleisch, bis auf die Knochen abgemagert oder mit überlangen Krallen, die in die Pfoten einwachsen - alles Fälle gröbster Vernachlässigung. Mit starken Schmerzen werden die kranken bis halbtoten Tiere zuletzt wie Wegwerfware ins Tierheim abgeschoben. Der Zürcher Tierschutz ist alarmiert und fordert Heimtierhaltende auf, ihre Verantwortung wahrzunehmen.

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