Tierwelt

Lausanne VD / Bundesgericht: Zorniger Gartenbesitzer bedrohte Kühe mit Revolver

Weil er mit einem geladenen Revolver auf Kühe zielte, ist ein Gartenbesitzer aus dem Toggenburg definitiv zu einer bedingten Geldstrafe verurteilt worden. Die Kühe hatten sich wiederholt am Rand seines Gartens verköstigt. Das Bundesgericht hat die Beschwerde des Mannes abgewiesen. Laut den Lausanner Richtern bestand kein Notstand, der das Herumfuchteln mit dem Revolver gerechtfertigt hätte. Den Einwand des Mannes, dass die Wegesrand-Bepflanzung einen „recht aufwändigen Charakter“ habe, liessen sie nicht gelten.

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Reshani? Rishu? Oder lieber Ruwani?

Ab heute Dienstag können alle Interessierten auf der Website des Zoo Zürich darüber abstimmen, welchen Namen Farhas Tochter tragen soll. Der Rufname des am Samstagmorgen im Kaeng Krachan Elefantenpark geborenen Elefantenweibchens beginnt turnusgemäss mit dem Buchstaben «R». Die drei vorgeschlagenen Namen haben alle einen Bezug zu Sri Lanka, der Heimat von Farhas Mutter Ceyla-Himali.

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Kontrolle zeigt: Futtermittel sind für die Lebensmittelkette unbedenklich

Agroscope hat den Auftrag, die schweizweit in den Handel gebrachten Futtermittel für Nutz- und Heimtiere (Petfood) zu kontrollieren. Im vergangenen Jahr wurden 1380 Proben erhoben und analysiert. Agroscope stellt fest, dass trotz der hohen Anzahl an Beanstandungen keine gesundheitsgefährdenden Fälle entdeckt wurden. Im Rahmen der amtlichen Futtermittelkontrolle erhob Agroscope, das Kompetenzzentrum des Bundes für die Forschung in der Land- und Ernährungswirtschaft, im Jahre 2016 1220 Proben von Futtermitteln für Nutztiere, also für Tiere, die der Lebensmittelgewinnung dienen. Weiter wurden 160 Proben von Futtermitteln für Heimtiere, insbesondere Hunde- und Katzenfutter geprüft. Inspektionen wurden in mehr als 370 Produktions- oder Handelsbetrieben durchgeführt.

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Wolfswilderei ist kein Kavaliersdelikt

Der WWF verurteilt den zweiten nachgewiesenen Fall von Wolfswilderei im Wallis innert einem Jahr aus Schärfste. Schon letztes Jahr wurde ein Wolf im Wallis getötet. Auch der am Freitag im Vals d’Anniviers gefundene Wolf starb an Schussverletzungen. "Es darf nicht sein, dass Wilderer einfach nach Belieben Wölfe töten", meint Gabor von Bethlenfalvy, Grossraubtierverantwortlicher beim WWF Schweiz.

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Istanbul: Welpe nach zehn Tagen aus Brunnen befreit

Ein Welpe musste zehn Tage in einem 70 Meter tiefen Brunnen in Istanbul ausharren - nun wurde er gerettet. Am Mittwochmorgen konnte der kleine Strassenhund nach mehreren missglückten Rettungsversuchen mit einem speziellen Roboterarm aus dem Brunnen herausgeholt werden. Die Feuerwehr hatte fast zwei Wochen lang vergeblich versucht, den Hund aus seiner misslichen Lage zu befreien. Das Problem: Das Tier konnte nicht erreicht werden, da der Schacht nur 30 Zentimeter breit war.

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Pelzsektor-Dachorganisation wehrt sich gegen Sendung PlusMinus

Vorurteil und Wahrheit sind manchmal schwer zu unterscheiden. Fur Europe, die Dachorganisation des gesamten Europäischen Pelzsektors lädt die Öffentlichkeit ein, zu einem "Open Farm Event" eine Pelztierfarm zu besuchen und sich selbst ein Bild zu machen. Die Sendung PlusMinus des ARD/BR wird heute Abend einen Beitrag "Europas Gier nach Pelz" enthalten. Das Programm wird behaupten, der Europäische Pelzsektor kopple bewusst Pelzprodukte mit dubiosem Etikettenschwindel von den dahinter stehenden Produktionsmethoden ab. Nichts ist weiter von der Wahrheit entfernt!

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Walterswil SO: Polizeihund Iaro schnappt rumänischen Einbrecher

Am Samstagmorgen wurde in Walterswil (SO) in ein Einfamilienhaus eingebrochen (wir berichteten). Einer aufmerksamen Anwohnerin ist es zu verdanken, dass die mutmasslichen Täter festgenommen werden konnten. Am Samstag, 11. Februar 2017, kurz nach 10 Uhr, beobachtete eine Anwohnerin in Walterswil (SO), wie Unbekannte beim Nachbarshaus einbrechen. Umgehend alarmierte sie die Polizei. Sofort rückten mehrere Patrouillen der Kantonspolizei Solothurn und Aargau sowie der Regionalpolizei Zofingen aus.

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Wirtsvögel lehnen fremde braune Eier eher ab

Rotkehlchen und Amseln neigen laut einer neuen Studie der City University of New York dazu, braune Eier abzulehnen und hingegen blau-grüne anzunehmen. Dabei spielt es laut dem Team um Daniel Hanley und Mark Hauber keine Rolle, wie gross der Farbunterschied ist. Bisher dachte man, dass Wirtsvögel fremde Eier annehmen oder ablehnen - je nachdem, wie sehr diese ihren eigenen farblich ähnlich sind.

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Zwillinge bei den Brillenbären

Nestbauaktivitäten hatten es angekündigt: In der Abgeschiedenheit der Wurfbox hat das Brillenbären-Weibchen Cocha am Morgen des 31. Januars 2017 zwei Junge geboren. Noch sind die Jungen knapp meerschweinchengross, spärlich behaart und haben die Augen geschlossen. Sie können sich aber mit ihrer kräftigen Stimme bereits gut bemerkbar machen. Ihre ersten Lebenswochen werden sie in der Wurfbox verbringen.

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Stadt St.Gallen: Jasper freut sich auf seinen Einsatz als offizieller Polizeihund

Jasper hat es einfach drauf. Der angehende Diensthund der Stadtpolizei St.Gallen hat die Wesensprüfung zusammen mit seinem Herrchen Manuel Egger mit Bravour bestanden. Bei dieser Prüfung werden die Verhaltenseigenschaften und der Charakter des Hundes bewertet. Überprüft wird das Verhalten des Hundes in friedlichen Alltagssituationen, auf Umwelteinflüsse und Gegenstände sowie bei der polizeispezifischen Arbeit.

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Nur noch 30 Vaquitas - Kleinster Schweinswal kurz vor Ausrottung

Laut aktuellen Schätzungen ist die Zahl der kleinsten Schweinswale der Welt, der Vaquitas, innerhalb von nur einem Jahr um 50 Prozent auf nun mehr dreissig erwachsene Tiere eingebrochen. Der WWF warnt daher, dass eine weitere, charismatische Tierart kurz vor der Ausrottung steht. Vaquitas leben ausschliesslich im Golf von Kalifornien in Mexiko. Ihre einzige Bedrohung sind Fischernetze, in denen sie unabsichtlich gefangen werden und ertrinken.

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Polizeihündin Aika geht in Altersrente – und darf jetzt auf Staatskosten futtern

Nach 12 Dienstjahren ist es genug: Aika, Diensthündin der Schwyzer Kantonspolizei, ist zum Jahresanfang in Pension gegangen. Als Pensionärin bekommt sie jetzt auf Kosten des Kantons ihr Futter. Ihr Rentnerleben darf die Deutsche Schäferhündin bei ihrem Frauchen, der Kantonspolizistin Monika Blättler, verbringen. Blättler berichtete dem „Boten der Urschweiz“ von Aikas bewegter Dienstzeit – und auch von so manchen Heldentaten.

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Vogelgrippe: Präventionsmassnahmen bis Ende März 2017 verlängert

Die Regierung hat in ihrer Sitzung vom 24. Januar 2017 die seit letztem Herbst geltenden vorsorglichen Massnahmen zur Verhinderung der Einschleppung der Geflügelpest bis 31. März 2017 verlängert. Die gleichlautende Verordnung war ursprünglich auf den 31. Januar 2017 befristet. Die Verlängerung der Massnahmen erfolgt parallel zum Vorgehen in der Schweiz. Dort gelten auf der Grundlage einer Verordnung des Bundesamtes für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen die gleichen Bestimmungen.

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Die Wasseramsel ist der Vogel des Jahres 2017

Die Wasseramsel wurde von BirdLife Schweiz zum „Vogel des Jahres 2017“ gekürt. Sie ist der einzige Singvogel, der schwimmen und tauchen kann und scheut sich nicht, mitten durch einen Wasserfall zu fliegen. Ihr Lebensraum sind rasch fliessende, unverbaute Bäche und Flüsse mit störungsarmen Abschnitten. Sie ist somit ein perfekter Botschafter für die aktuelle BirdLife-Kampagne „Biodiversität im Siedlungsraum“, deren Schwerpunkt dieses Jahr die Gewässer sind. Platsch! Eben stand der kleine braune Vogel mit dem weissen Latz noch auf einem Stein mitten im Fluss, nun hat er sich im Bruchteil einer Sekunde ins Wasser gestürzt und ist verschwunden. Unwillkürlich fragt man sich als Beobachter, was der Vogel wohl unter Wasser macht, und wann und wo er wieder auftaucht. Eines ist jedoch klar: Es muss sich um die Wasseramsel handeln, den einzigen Singvogel, der gerne taucht. BirdLife Schweiz hat den spannenden Vogel zum „Vogel des Jahres 2017“ gekürt.

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Amateurangler am Blausee: Tierschützer erstatten Anzeige gegen die Blausee AG

Wer Wirbeltiere tötet, muss über die dazu notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen, so verlangt es die Tierschutzgesetzgebung. Fischende müssen einen entsprechenden Sachkunde-Nachweis Fischerei erbringen. Dennoch ist an etlichen Schweizer Gewässern auch Laien Angeln und Fische töten erlaubt. Das steht in Widerspruch zum Gesetz und öffnet Tierquälereien Tür und Tor. Das zeigen einmal mehr Beobachtungen am Ausfischen am Blausee im Berner Oberland. Die STS-Sektion Dachverband Berner Tierschutzorganisationen (DBT) hat gegen die Blausee AG Anzeige erstattet.

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Der Rothirsch ist Tier des Jahres 2017

Mit dem Rothirsch (Cervus elaphus) wählt Pro Natura einen "wilden Pendler" zum Tier des Jahres 2017. Der "König der Wälder" wandert viel – zwischen Tag- und Nachtquartier sowie zwischen Sommer- und Winterlebensraum. Die stark zerschnittene Landschaft der Schweiz stellt für ihn dabei ein immer grösseres Problem dar. Pro Natura macht sich mit der Wahl des Rothirschs für die nötige Überbrückung von menschgemachten Hindernissen stark – zugunsten aller Wildtiere.

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DOG'S LOVE - Hundefutter von Start-Up gewinnt im ÖKO-TEST

Erst 2014 von Hundeernährungsexpertin Katharina Walleczek gegründet, feiert das österreichische Start-Up und Innovationsunternehmen DOG'S LOVE zum Jahresende einen beachtlichen internationalen Erfolg: In der soeben veröffentlichten Bewertung der deutschen Konsumentenzeitschrift ÖKO-Test wird das biologische Hundefutter aus Österreich als einziges aus 15 bewerteten Nassfuttern mit der Bestnote "Sehr gut" bewertet.

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Hausen am Albis ZH: 23 Kühe bei Scheunenbrand verendet

Nach dem Brand einer Scheune in Hausen am Albis sind in der Nacht auf Mittwoch (28.12.2016) zwei Personen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftungen ins Spital gefahren worden; 23 Kühe verendeten. Die Höhe des Schadens wird auf zwei Millionen Franken geschätzt. Die Landwirtin wurde um etwa 03.00 Uhr auf den Brand in der Scheune aufmerksam. Zusammen mit einem Bekannten gelang es der Familie, Lamas und Pferde zu befreien und in Sicherheit zu bringen. Für 23 Kühe kam jedoch jede Hilfe zu spät.

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WWF Schweiz zieht Bilanz: Entwicklungen der Artenvielfalt 2016

Unzählige Tierarten werden vom Klimawandel, schwindenden Lebensraum oder illegalen Handel mit Arten bedroht. Laut WWF-Bilanz gibt es 2016 sowohl Gewinner als auch Verlierer. Zu den Gewinnern zählen zum Beispiel die Adeline-Pinguine. Der Afrikanische Löwe oder das Sphagnum-Moos gehören zu den Verlierern. Die Situation ist dramatisch: Niemals zuvor verbuchte die Rote Liste der Weltnaturschutzunion IUCN mehr gefährdete Arten. Über 24‘300 Tiere und Pflanzen gelten zum Jahreswechsel 2016/17 als bedroht. Meist ist es nicht ein einzelner Grund, der das Aussterben einer Art besiegelt, aber fast immer steckt dahinter der Mensch. Es liegt in unserer Hand, Lebensraumverlust und Wilderei zu stoppen und den Klimawandel zu begrenzen.

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Ramlinsburg BL: Vermisste 87-Jährige durch Spürhund Nestor aufgefunden

Am Dienstag, 27. Dezember 2016, um 03.15 Uhr, ging bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft die Meldung über eine vermisste Person ein. Eine 87-jährige verwirrte Frau soll ihre Wohnung in unbekannte Richtung verlassen haben. Schlussendlich konnte die Frau durch den Personenspürhund Nestor der Polizei Basel-Landschaft am Morgen wohlbehalten bei der Bushaltestelle der Station Lampenberg in Ramlinsburg aufgefunden werden.

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Für die Potenz – China auf Eseljagd

Die Schweizer Natur- und Tierschutz-Organisation Fondation Franz Weber (FFW) macht auf eine aus China initiierte weltweite Jagd auf Esel aufmerksam. Mancherorts habe dies bereits zu einer bedrohlichen Reduzierung von Beständen geführt. Begehrt ist in der Volksrepublik vor allem die Eselshaut, aus der das Serum „Ejiao“ gewonnen wird. Dem Gelatine-Produkte schreibt man in Fernost eine verjüngende und potenzsteigernde Wirkung zu. Dabei geht‘s mehr um den Wunsch als um die Wirklichkeit, denn ein medizinischer Nachweis fehlt. Trotzdem steigt die Nachfrage rasant.

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Ein schönes Fest – auch für die Tiere

Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz ist bereits seit über zehn Jahren immer dort im Einsatz, wo Tiere dringend Hilfe brauchen. Ihre Materialsammel-Aktion ist ein wichtiger Teil ihrer Arbeit. Die Stiftung ist gerade in der Weihnachtszeit dankbare Abnehmerin von Tierutensilien, die man nach der Bescherung nicht gebrauchen kann. Nicht nur Herr und Frau Schweizer und ihre Kinder, sondern immer öfter auch ihre Haustiere erhalten zu Weihnachten Geschenke. Für die alten Tierutensilien gibt es anschliessend meistens keine Verwendung mehr. Diese müssen aber nicht im Keller oder gar im Abfall landen, sondern können sinnvoll für heimatlose Tiere eingesetzt werden.

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Münchenstein BL: Polizeihund Vero stellt erneut einen Einbrecher in flagranti

Heute in der Früh, 10. Dezember 2016, um 04:29 Uhr, ging bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein Einbruchalarm eines Einfamilienhauses am Steinweg in Münchenstein ein. Die rasch angerückte Polizeipatrouille konnte gemeinsam mit Diensthund Vero de la Videmanette den mutmasslichen Einbrecher in flagranti stellen und festnehmen.

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Vogelgrippe in der Schweiz – der aktuelle Stand

Die ganze Schweiz gilt ab sofort als Kontrollgebiet und das BLV verstärkt die Massnahmen gegen die Vogelgrippe. Die Massnahmen haben zum Ziel, den Kontakt zwischen Hausgeflügel und Wildvögeln zu verhindern. Veranstaltungen mit Geflügel wie Märkte, Ausstellungen etc. sind verboten. Für eine Ansteckung in Schweizer Geflügelbetrieben gibt es zurzeit keine Anhaltspunkte. Das Virus ist nach heutigen Erkenntnissen nicht auf Menschen übertragbar.

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Zoo Basel: Alle Hoffnungen ruhen auf Wildesel Adam

Adam heisst der neue Somali-Wildesel-Hengst, der im Zoo Basel für frisches Blut sorgen soll. Mit dem Nachwuchs wird man sich allerdings noch etwas gedulden müssen. Das für das Europäische Erhaltungszuchtprogramm (EEP) genetisch sehr wertvolle Tier ist erst eineinhalb Jahre alt und muss, da von Hand aufgezogen, den Umgang mit den Stuten erst noch lernen. Adam kam aus dem Hai-Bar Nature Reserve (Israel) in den Zoo Basel und verbrachte nach seiner Ankunft am 21. September einige Zeit im Stall. Der neue Hengst ist wenig mit dem Rest der europäischen Population verwandt, weshalb er für die genetische Gesundheit der Population in Menschenobhut sehr wichtig ist.

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Viele junge Bienen sind der alten Biene Tod

Bienenvölker sind komplexe soziale Systeme, deren Zusammenhänge noch längst nicht voll erforscht sind. Das gilt auch für die Funktionsweise der Arbeitsteilung. Damit hat sich jetzt ein Forschungsteam vom Agroscope-Zentrum für Bienenforschung und dem Institut für Bienengesundheit der Universität Bern näher befasst. Es hat herausgefunden, dass junge Bienen den Prozess der Arbeitsteilung beeinflussen. Sie veranlassen die älteren Bienen dazu, Aufgaben ausserhalb des Nestes zu übernehmen, und reduzieren so drastisch deren Lebenserwartung.

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Wie weiter mit der Gesundheit der Bienen?

Bienen sind fraglos mit die nützlichsten Insekten – für den Menschen und die Pflanzenwelt. Doch ihr Bestand ist bedroht - durch Krankheiten und auch als Folge von Pflanzenschutzmitteln. Aus diesem Grund ist vor zwei Jahren der Nationale Massnahmenplan für Gesundheit der Bienen in Gang gesetzt worden. Die damals verlangten Sofort-Massnahmen sind inzwischen weitgehend umgesetzt worden. Der Bundesrat hat am 2. Dezember den entsprechenden Umsetzungsbericht mit Zustimmung zur Kenntnis genommen. Zudem laufen weiter verschiedene wissenschaftliche Projekte und Initiativen, um die Bienengesundheit nachhaltig zu verbessern und die Bestäubungsleistung zu sichern. Neue Erkenntnisse werden in der Weiterentwicklung der Agrar- und Umweltpolitik berücksichtigt.

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VIER PFOTEN – schon über 100‘000 Unterstützer für Kampagne

Im Sommer dieses Jahres hat die Tierschutzorganisation VIER PFOTEN die Kampagne „Tatort Internet“ gestartet – eine Initiative für eine strengere Regulierung des Tierhandels auf Kleinanzeigen-Plattformen. Der Erfolg bis dato ist überwältigend: mehr als 100‘000 Tierfreunde haben sich bereits der Initiative mit ihren Unterschriften angeschlossen. Parallel zur laufenden Kampagne hat VIER PFOTEN recherchiert, um Missstände auf europäischen Vermehrerstationen aufzudecken.

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Zoo Basel: Naturschutzfranken kommt gut an

Besucherinnen und Besucher nehmen den neu eingeführten freiwilligen Naturschutzfranken des Zoo Basel gut auf. So kamen von Juli bis Oktober 2016 bisher CHF 115‘000.- für den Naturschutz zusammen. Ab 1. Januar 2017 passt der Zoo nach den Eintrittspreisen nun auch die Preise der Abonnemente an. Der Zoo Basel hat per 1. Juli 2016 neu einen freiwilligen Naturschutzfranken (CHF 1,00) eingeführt, welchen die Besucherinnen und Besucher seither zusammen mit dem Eintrittsticket bezahlen können. Damit soll das Engagement für den Naturschutz weiter gestärkt werden. Bisher kamen so jährlich CHF 100‘000.- bis 120‘000.- dem Naturschutz zu Gute, wobei von jedem Eintrittsticket CHF 0,15 und von jedem Jahres-Abonnement CHF 1,50 einem Fonds für Naturschutzprojekte zugeführt wurden.

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Bären finden im Arosa Bärenland ein neues Zuhause

78 % Zustimmung: Die Freude über das Abstimmungsergebnis für das geplante Arosa Bärenland ist bei VIER PFOTEN und der Projektleitung riesengross. Mit der für die Projektrealisierung notwendigen Umzonung kann nun begonnen werden. „Wir möchten der Bevölkerung von Arosa für das Vertrauen danken. Unser Wunsch, fünf durch unsere Organisation geretteten Bären im Sommer 2018 ein neues Zuhause in der herrlichen Natur von Arosa zu geben, geht bald in Erfüllung“, so Julie Stillhart, Länderchefin von VIER PFOTEN Schweiz.

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Muttenz BL: Diensthund Vero schnappt die nächsten Einbrecher

Am Mittwoch, 30. November 2016, gegen 00:15 Uhr, erhielt die Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft von einem Anwohner an der Falkenstrasse in Muttenz die Meldung, dass in eine Getränke-Firma eingebrochen werde. Durch die rasch angerückte Polizei konnten zwei mutmassliche Einbrecher, nachdem sie die Flucht ergriffen hatten, gestellt und festgenommen werden. Erneut kam der Diensthund Vero de la Videmanette zum Einsatz.

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Uni Bern – Warum gibt es so wenig Luchse im Wallis?

Der Luchs gehört zu den seltenen Tierarten in Schweizer Wäldern und ist latent in seinem Bestand gefährdet. Eine Erhebung der Universität Bern ergab nun einen aussergewöhnlich niedrigen Luchsbestand im Kanton Wallis während der vergangenen fünf Winter. Dies gilt sowohl im Vergleich mit anderen Alpenregionen als auch mit früheren Erhebungen aus den 1980er Jahren. Weitere Untersuchungen sollen nun den Ursachen nachspüren. Vermutet wird vor allem Wilderei.

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Arosa Bärenland – Stimmbürger machen Weg frei

In Arosa stand am Wochenende nicht nur – wie in der übrigen Schweiz – die Abstimmung zur Ausstiegsinitiative an. Es wurde auch über das Arosa Bärenland befunden. Mit einer klaren Mehrheit von 78 Prozent haben sich Stimmbürger dabei für das Arosa Bärenland und die entsprechende Umzonung ausgesprochen. Damit wurde der Weg freigemacht für ein erfolgversprechendes Tierschutz- und Tourismusprojekt.

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