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In Grenchen wird ein 12-jähriges Mädchen vermisst

Die 12-jährige Luise Marie Zerbst wird seit vergangenem Montag vermisst. Eventuell hält sie sich im benachbarten Ausland oder in der Punk-Szene auf. Luise Marie Zerbst wurde am Montag, 28. September, gegen 7 Uhr zuletzt gesehen, als ihr Vater das Elternhaus in Grenchen verliess. Als dieser am Nachmittag zurückkehrte, fand er eine Nachricht des Mädchens über ihr Ausreissen vor. Die bisherige Suche und Abklärungen der Polizei ergaben bislang keine Anhaltspunkte über ihren Verbleib.

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Auszeichnung für Kampf gegen illegalen Tierhandel

Aus tropischen Regenwäldern werden immer wieder Tiere illegal in alle Welt exportiert. Der Förderverein Esperanza Verde Schweiz setzt sich im Dschungel Perus dafür ein, dass beschlagnahmte Wildtiere wieder aufgepäppelt und ausgewildert werden können. Für das Engagement erhält der Verein den mit 20'000 Franken dotierten „Tierwelt“-Preis 2015 des Verbandes „Kleintiere Schweiz“. Den „Tierwelt“-Förderpreis und damit 5000 Franken erhält der Verein wildBee.ch, der sich dafür einsetzt, dass Wildbienen in der Schweiz gefördert werden.

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Medizinische Geräte sind online zu Tausenden hackbar

Medizinische Geräte sind zu Abertausenden relativ leicht online für Hacker angreifbar. „The Register“ berichtet, dass die Sicherheitsexperten Scott Erven und Mark Collao allein bei einem namentlich nicht genannten grossen US-Healthcare-Anbieter über 68.000 verwundbare Systeme entdeckten. Zudem hat das Team bei einem Honeypot-Experiment mit simulierten medizinischen Systemen über 55.000 erfolgreiche Zugriffe registriert. Es kam dabei zu etlichen Angriffen von Hackern, denen offenbar gar nicht klar war, dass sie medizinische Geräte beeinflussen.

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Augenbewegung steuert Roboterarm

Forschern des Imperial College London ist es gelungen, ein neuartiges Steuersystem für einen Roboterarm zu entwickeln, das sich rein über die Augen des Users bedienen lässt. Möglich wird dies mithilfe spezieller Software, welche die jeweilige Blickrichtung und den Wimpernschlag einer Person genau analysiert und zu vordefinierten Kontrollbefehlen uminterpretiert. Bei einer ersten Demonstration gelang es einer Testperson auf diese Weise ohne jegliches Training, den Roboter ein einfaches Bild malen zu lassen.

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Baumeisterverband sagt Ja zum Sanierungstunnel am Gotthard

Die Delegierten des Schweizerischen Baumeisterverbands haben einstimmig die Ja-Parole für die Eidgenössische Abstimmung über den Bau eines Sanierungstunnels am Gotthard beschlossen. Die Abstimmung findet voraussichtlich am 28. Februar 2016 statt. Der Bau einer Ersatzröhre ohne Kapazitätsausweitung überzeugt die Delegierten in wirtschaftlicher, ökologischer und sicherheitstechnischer Hinsicht. Nur so werden das Tessin und die Zentralschweiz von den negativen Auswirkungen einer Sperrung verschont und Ausweichverkehr über andere Alpenübergänge vermieden. Das Fehlen einer stabilen und schnellen Strassen-Transitroute zwischen dem Tessin und der Deutschschweiz wären für die Wirtschaft und den Tourismus der Gotthardkantone fatal.

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Wildunfall-Gefahr in manchen Kantonen höher

In bestimmten Kantonen ist die Wahrscheinlichkeit für einen Wildunfall deutlich höher als in anderen, zeigen Zahlen von AXA Winterthur. Wenn die Tage kürzer werden, sind auch Wildtiere früher unterwegs. Gerade im Abendverkehr ist dann besondere Vorsicht geboten. Denn Rehe, Hirsche und Wildschweine sind insbesondere in den Morgenstunden, in der Abenddämmerung und in der Nacht aktiv. Sie springen über Wiesen und Felder, laufen durch den Wald – und oft auch überraschend über Strassen. Nicht immer lässt sich dann ein Unfall vermeiden.

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Roboter entfernen Tumore

Das Start-up Camelot Biomedical hat eine innovative Methode zur Therapierung von Krebs entwickelt. Mit ihrer Hilfe können Tumore in nichtinvasiver Weise und ohne Einsatz von Pharmaka bekämpft werden. Es handelt sich um einen Roboter mit zwei Armen, die über Mobilfunk miteinander kommunizieren. Während der eine die kranken Zellen aufspürt und deren genaue Position übermittelt, bringt der andere die zur Bekämpfung des Tumors erforderlichen Sonden an. "Unser Verfahren zeichnet sich durch eine hohe Präzision aus", erklärt Projektleiter Matteo Santoro. Deshalb sei das Risiko, dass gesunde Zellen in Mitleidenschaft gezogen werden, sehr gering. Dafür sorgt die dabei eingesetzte hochintensive Ultraschalltechnik.

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Rassistische Straftaten werden durch wachsendes Internet begünstigt

Zwischen Vernetzung und Kriminalität besteht ein Zusammenhang. Diese konnte durch eine Erhebung belegt werden. Zwischen 2001 und 2008 haben durch die rasante Verbreitung des Internets rassistisch begründete Einzelverbrechen stark zugenommen. Zu diesem Ergebnis kommen aktuelle Untersuchungsergebnisse von Jason Chans (Carlson School of Management) und Anindya Ghose sowie Robert Seamans von der Stern School of Business.

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Betreuungsangebote und Finanzierungsmodelle müssen angepasst werden

Der grösste Teil der Menschen ab 65 lebt zuhause, aktuell sind es rund 90 Prozent aller Senioren. Die Zahl soll bis ins Jahre 2030 auf rund 2,2 Millionen ansteigen. Dieser Trend führt zu einem Kostenschub bei der Betreuung und Pflege zuhause und macht neue Dienstleistungen für einen Teil dieser Menschen unumgänglich. Die Studie von Pro Senectute „Erst agil - dann fragil“ zeigt die Angebotslücken in der ambulanten Betreuung und Pflege auf. Ergänzend dazu hat das Center for Disability and Integration der Universität St. Gallen (CDI-HSG) im Auftrag von Pro Senectute die künftigen Kosten für Betreuung und Pflege hochgerechnet.

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Beginn der Ummarkierungsarbeiten von weissen Parkfeldern

Ab nächster Woche beginnt das Tiefbauamt im Auftrag des Amts für Mobilität im Postleitzahlkreis 4054 weisse Parkfelder in blaue Parkfelder umzumarkieren. Es ist ein weiterer Schritt der etappenweisen Umsetzung der Parkraumbewirtschaftung in Basel.  Mit der Parkraumbewirtschaftung soll der beschränkte Parkraum auf Allmend so bewirtschaftet werden, dass die Parkmöglichkeiten für Anwohnende, Besucher und Gewerbe verbessert und der Suchverkehr in Wohnquartieren reduziert wird.

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Lindenhofgruppe und Orthopädie Sonnenhof spannen zusammen

Die Orthopädie Sonnenhof hat mit der Lindenhofgruppe einen langfristigen partnerschaftlichen Zusammenarbeitsvertrag abgeschlossen. Die Orthopädie der Lindenhofgruppe soll damit weiter ausgebaut und gestärkt werden. „Von der exzellenten Diagnostik und der hervorragenden Medizin werden in erster Linie unsere Patientinnen und Patienten, aber auch unsere sehr geschätzten zuweisenden Ärztinnen und Ärzte profitieren“, ist die Lindenhofgruppe überzeugt.

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Klimawoche in New York endet mit Zuversicht 

Wichtige Personen mit Einfluss auf die Ergebnisse der UN-Klimakonferenz in Paris im Dezember haben sich in New York mit Geschäftsleuten und subnationalen Führungspersonen getroffen. Sie verpflichten sich zu weitreichenden Massnahmen zum Emissionsabbau und fordern die Verhandlungsführer in Paris auf, sich ebenso ehrgeizige Ziele zu setzen.

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Gegenvorschlag zur Wiedergutmachungsinitiative

Die Initiantinnen und Initianten der Wiedergutmachungsinitiative begrüssen die Stossrichtung des Gegenvorschlags des Bunderats. Von ihren Vorstellungen weicht der Lösungsansatz jedoch in einem wesentlichen Punkt ab: konkret beim Zahlungsrahmen für die Solidaritätsbeiträge, der beim Gegenvorschlag mit 300 Millionen Franken viel tiefer liegt. Die Initiantinnen und Initianten beharren auf einem Fonds über 500 Millionen Franken, wie in der Wiedergutmachungsinitiative vorgesehen.

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Basler Innenstadt wird attraktiver

Das Gestaltungskonzept Innenstadt, das die Basler Innenstadt als Einkaufs-, Flanier- und Aufenthaltsort attraktiver machen will, kommt nun in der Gerbergasse zur Anwendung. Im Zuge der laufenden Erneuerungsarbeiten werden die Trottoirbereiche neu mit Alpnacher Quarzsandstein-Platten ausgelegt. Damit wird die Gerbergasse als Teil der zentralen Stadtachse vom Badischen Bahnhof zum Bahnhof SBB mit Natursteinplatten gestalterisch aufgewertet. Diese Bestrebungen sind vom Basler Detailhandel an der ersten Plattenlegung gewürdigt worden.

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Entwicklung einer neuen Diagnostikplattform

Hutman Diagnostics AG hat zusammen mit der kanadischen Partnergesellschaft Axela Inc. in der Entwicklung einer neuen Nukleinsäuren-basierten Diagnostikplattform namens "Alena Diagnostics" (Alena) für Infektionskrankheiten einen wichtigen Meilenstein erreicht. Was bietet die Alena Plattform? Die herkömmliche Diagnose zur Bestimmung von Infektionskrankheiten mittels Blutkulturen zeigt meist erst nach einem bis vier Tagen Resultate. Zuverlässige Resultate mittels der Alena Plattform sind schon innerhalb von wenigen Stunden bereit.

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Knall im Berner Oberland! Sforza nicht mehr Thun-Trainer

Nach nur drei Monaten wird die Ehe Sforza-Thun bereits wieder geschieden. Wie die Berner Oberländer in einem Communiqué mitteilen, trennt man sich in gegenseitigem Einvernehmen. Als Urs Fischer den FC Thun im Sommer verliess, waren die Verantwortlichen gezwungen, innert kürzester Zeit Ersatz zu finden. Nach vielversprechenden ersten Gesprächen wurde Ciriaco Sforza als neuer Cheftrainer der ersten Mannschaft verpflichtet. Nach drei Monaten wurde nun klar, dass sich die Konstellation leider nicht so entwickelte, wie sich das beide Seiten gewünscht hätten, meint Sportchef Andres Gerber.

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Christian Härtelt wird vermisst

Seit vergangenem Samstag wird der in Luzern wohnhafte 52-jährige Christian Härtelt vermisst. Christian Härtelt verliess am 26. September 2015 um ca. 10 Uhr seinen Wohnort in Luzern und ist seitdem unbekannten Aufenthaltes. Sein Fahrzeug wurde gleichentags an der Seestrasse in Horw aufgefunden.

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Hai-Warnungen mit GPS-App

In Australien sollen Surfer und Schwimmer mithilfe einer neuen App des New South Wales Government vor Haien gewarnt werden. Mit einer GPS-Technik könnte das Konzept weltweit schlimme Unfälle vermeiden.  "Die häufige Nachfrage nach GPS-Lokalisierung verlangt dem Mobiltelefon viel Batterieleistung ab. Langfristig werden die GPS-Module wohl stromsparender werden –  und die Telefone werden wiederum eine bessere Batterieleistung anbieten", unterstreicht Stefan Schurgast von freshbits auf Nachfrage von pressetext.com.

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SRG: Tagung in Chur

Am vergangenen Freitag hat die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft SRG SSR zum vierten Mal ihre nationale Tagung in Chur gehalten. Thema der Tagung war der Beitrag der SRG zur Demokratie.  Vertreter aus allen vier Sprachregionen sowie Branchenkenner setzten sich mit der Frage auseinander, wie das SRG-Programmangebot den demokratischen Auftrag von Verfassung, Parlament und Bundesrat umsetzt.

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b.good eröffnet erstes Lokal Europas an der Zürcher Langstrasse

Mehr als zehn Jahre und 23 b.good-Restaurants in den USA und in Kanada später, eröffnet das Unternehmen jetzt das erste Lokal in Europa an der umtriebigen Zürcher Langstrasse. Unter dem Motto „Food From Farmers“ gibt es ab sofort an der Zürcher Langstrasse 211 hausgemachte Burger, Kale & Super Grain Bowls sowie Salate und Smoothies – alles aus marktfrischen Zutaten von Lieferanten aus der Region.

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Instant Messaging mit automatisierter Übersetzung: App speakfree hilft bei der Kommunikation mit Flüchtlingen

Die aktuelle Flüchtlingskrise fordert nach kreativen Lösungen in allen Bereichen. In Sachen Kommunikation bietet jetzt die App speakfree wichtige neue Features. Hilfsorganisationen können über speakfree mittels verifizierter Accounts kommunizieren. Ausserdem erleichtert eine automatische Übersetzung der Nachrichten in Sprachen wie Französisch, Arabisch, Dari und Urdu die gegenseitige Kontaktaufnahme. Chaträume für einzelne Sprachen ermöglichen Flüchtlingen Gespräche untereinander.

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Caritas Schweiz erhöht Nothilfe für Flüchtlinge auf 1 Million Franken

Caritas Schweiz erhöht ihre Überlebens- und Nothilfe für die Flüchtlinge in Europa auf eine Million Franken. Zugleich führt sie ihre Hilfe in Syrien und dessen Nachbarstaaten fort. Auch dort wird die Lage der Kriegsvertriebenen immer prekärer. Die Projekte der Caritas werden von der Glückskette mitfinanziert. Die Caritas lässt sich in ihrem Engagement zugunsten der Flüchtlinge und Kriegsvertriebenen in Europa von einem dreifachen Ansatz leiten. Sie setzt zum einen ihre Soforthilfe in Serbien fort. In den Camps von Presevo, Kanjiza und Subotica stellt sie den Flüchtlingen Güter des täglichen Bedarfs zur Verfügung und unterstützt ihre hygienische und medizinische Versorgung.

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Frech! Jérôme Valcke fordert 8 Millionen schwere Auflösungsvereinbarung

Ohne Geld geht er nicht, und zwar geht es um richtig viel: Jérôme Valcke, suspendierter Fifa-Generalsekretär, will laut Recherchen der Handelszeitung nur dann eine Auflösungsvereinbarung unterschreiben, wenn er 8 Millionen Franken Abfindung erhält. Die Verhandlungen sollen bereits Anfang September, zwei Wochen vor seiner Suspendierung, stattgefunden haben. Die millionenhohe Abgangsentschädigung ist ihm vom Audit-Komitee unter Domenico Scala verweigert worden. Valcke war letzten Donnerstagabend von seinem Amt suspendiert worden.

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Immer mehr Patienten müssen wegen Stürzen behandelt werden

Das Luzerner Kantonsspital (LUKS) hat sein Altersunfallzentrum ausgebaut und verfügt nun seit Juli 2015 über das erste zertifizierte Altersunfallzentrum der Schweiz. In Folge steigender Lebenserwartung wird die Zahl der Patienten über 65 und besonders auch über 80 Jahre in den nächsten Jahren kontinuierlich ansteigen. Dementsprechend müssen immer mehr ältere Patienten mit einer Fraktur behandelt werden. Dies vor allem deshalb, weil im Alter die Stärke der Knochen ab- und die Sturzneigung zunimmt.

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Neue App entlastet demente Menschen und ihre Angehörigen

MemoryGapp bietet für an Alzheimer erkrankte Menschen und ihren Familienangehörigen eine grosse Entlastung. Möglich macht dies eine Kombination von besonders eindrücklichen Foto-Erinnerungen mit persönlichen Sprachaufzeichnungen. Die App kommt am Montag, den 21. September – anlässlich des Welt-Alzheimertages – auf den Markt. Sie wird für iOS im App Store zum Download bereitstehen. Am Montag, den 21. September bringt HalloMedia die mobile App MemoryGapp für iPhone(R) und iPad(R) auf den Markt. Die App bietet Freunden und Familienangehörigen die Möglichkeit,  unvergessliche Fotoaufnahmen anzufertigen und mit echten Sprachaufzeichnungen zu hinterlegen.

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Bündner Winzer dominieren in der Welt des Weines

Das Bündnerland ist eine Weinhochburg. Nach dem Wettbewerb Mondial des Pinots 2015 zieht ein bekannter Westschweizer Journalist ein ausgezeichnetes Fazit. Besonders stark präsentierte sich dabei Malans. Drei von acht Spezialpreisen fanden den Weg in das Weindorf in der Bündner Herrschaft, inklusive des Titels, der früher Pinot-Noir-Weltmeister hiess. Alles in allem heimsten die Bündner Winzer ein grosses Gold und zwölf Goldmedaillen ein.

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"Ich werde an dieser Krankheit sterben" – Henning Mankell im stern

Über seinen Kampf gegen den Krebs hat der schwedische Bestseller-Autor Henning Mankell in einem stern-Interview gesprochen. Derzeit gehe es ihm gut, sagte Mankell zu Beginn des Gesprächs, "ich werde wohl an dieser Krankheit sterben. Wann? Keiner weiss es. Ich habe keine Schmerzen, manchmal muss ich mich sogar daran erinnern, wie krank ich bin." Er erinnere den Tag der Diagnose noch gut: Wegen eines vermeintlich verspannten Nackens sei er zum Arzt gegangen, wo man ihn untersuchte und ihm dann mitteilte, dass man einen Mutter-Tumor in der Lunge und eine Metastase im Nackenwirbel gefunden habe. Danach sei er mit seiner Frau in einem Taxi nach Hause gefahren: "An einer Kreuzung sah ich ein kleines Mädchen, sechs, sieben Jahre alt, sie hüpfte voller Freude in einer Schneewehe auf und ab. Ich dachte, dass ich so auch oft gehüpft bin. Und dass ich jetzt nicht mehr hüpfe. Dass jetzt nur noch sie hüpft. Dass sich mein Leben gerade fundamental verändert hat, für immer."

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Aufklärungsaktion über Tierversuche in Winterthur

„Möchten Sie 5 Minuten Film schauen und dabei einen Franken verdienen?“, fragten am Samstag Tierschutz-Aktivisten auf dem Winterthurer Grabenplatz. Viele Passanten blieben daraufhin erstaunt über dieses ungewöhnliche Angebot stehen und nahmen neugierig vor den aufgestellten Bildschirmen Platz. Die AG STG (Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner) klärte mit der Aktion „Pay per View“ über Tierversuche auf und informierte gleichzeitig über tierversuchsfreie Forschungsmethoden. In der Winterthurer Innenstadt wurde der Film „Unsinn Tierversuch“ von Ärzte gegen Tierversuche auf drei mobilen Filmstationen vorgeführt. In dem sechsminütigen Film wird mittels animierter Bilder an Beispielen verständlich erklärt, warum die Ergebnisse für die Anwendung am Menschen unbrauchbar und oft sogar gefährlich sind. Ein Grossteil der Schweizer Bevölkerung weiss nur sehr wenig über Tierversuche, da die Verantwortlichen die unzähligen Versuche gerne verschweigen.

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Erhöhung der Krankenkassenprämien - die ersten Trends für 2016

Das Online-Vergleichsportal bonus.ch analysierte die ersten provisorischen Krankenkassenprämien für 2016. Man kann eine durchschnittliche Erhöhung zwischen 4 % und 6 % feststellen, ein Trend, der im Vergleich zum Vorjahr leicht zugenommen hat. Gemäss einer ersten Analyse, die sich auf über kommunizierte 80'000 Gesundheitsprämien stützt, wird die Erhöhung etwas stärker als im letzten Jahr ausfallen und generell zwischen 4% und 6% betragen.

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Medizinische Hilfe für die Ärmsten: Nadine Strittmatter engagiert sich für Afrika

Direkt aus der Pariser Modewelt in die Outbacks Tanzanias: Diesen Spagat zwischen zwei Lebenswelten, wie er grösser nicht sein kann, machte vergangene Woche das Fotomodell Nadine Strittmatter. Ihre Erfahrungen trägt die engagierte Botschafterin zurück in die Schweiz, um mit einer Diashow Spenden zu sammeln. Bereits zum zweiten Mal besuchte Nadine Strittmatter Menschen in extremer Armut, deren Erträge als einfache Bauern kaum ausreichen, um die eigene Familie zu ernähren. Eine zweitägige Autofahrt führte sie aus dem belebten Daressalam in die Projektgebiete von SolidarMed im ländlichen Ulanga-Distrikt.

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Wochenrückblick: Jobverluste durch das Franken-Hoch, besserer Kündigungsschutz für Ältere

Der starke Franken und seine Auswirkungen auf die Wirtschaft sind zwangsläufig ein Dauerthema. Die Folgen des Franken-Hochs auf den Arbeitsmarkt der Schweiz dürften sich in der zweiten Jahreshälfte deutlich stärker zeigen. Das Bundesgericht hat in der vergangenen Woche ein Grundsatzurteil verabschiedet, das den Kündigungsschutz älterer Arbeitnehmer verbessern soll, ohne deren Arbeitsmarktchancen durch allzu strikte Auflagen für die Unternehmen zu verkleinern. Die Credit Suisse publizierte eine Studie, in der es darum geht, ob Kapitalverkehrskontrollen den Aufwertungsdruck auf den Franken mindern könnten. In Grossbritannien rückt das Referendum über die EU-Mitgliedschaft der Briten näher, die Abstimmung über den „Brexit“ könnte schon 2016 auf der Tagesordnung stehen.

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Dem Great Barrier Reef droht die Aberkennung des Weltnaturerbe-Status

Vor der Küste Australiens im Südpazifik liegt mit einer Fläche von knapp 348ʼ000 Quadratkilometern das größte Korallenriff der Erde. Das Great Barrier Reef erinnert an ein türkis-blau leuchtendes Band und ist der einzige lebende Organismus der Erde, den man aus dem Weltall mit den bloßen Augen erkennen kann. Das Great Barrier Reef beheimatet circa eine Million Pflanzen- und Tierarten, weshalb das Riff bei Schnorchel- und Tauchtouristen äußerst beliebt ist.

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Auf dem Weg zur Welt-Reservewährung - der chinesische Renminbi

Mit Chinas wirtschaftlichem Aufstieg hat auch die Währung des Landes international stark an Gewicht gewonnen. Im weltweiten Währungsgefüge spielt sie eine immer wichtigere Rolle. Der Renminbi ist heute auf dem Weg, zu einer weiteren Reservewährung der Welt zu werden. Er droht damit, dem japanischen Yen – lange die bedeutendste Währung in Fernost – den Rang abzulaufen und selbst dem US-Dollar Konkurrenz zu machen.

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Neuer Lehrstuhl an der Uni Zürich zur Erforschung der Muttermilch etabliert

Die Universität Zürich hat sich entschlossen weltweit eine Vorreiterstellung in Sachen Muttermilchforschung einzunehmen, denn sie etabliert im Fachbereich Medizin den weltweit ersten Lehrstuhl zur Erforschung der Muttermilch und schliesst damit ein Desiderat. Finanziert wird das 20 Millionen Franken teure Vorhaben von der Familie Larsson-Rosenquist Stiftung, deren Fokus auf der Muttermilch und dem Stillen liegt. Ziel dieser Stiftungsprofessur ist es, neue Erkenntnisse über die funktionellen Eigenschaften der Muttermilch sowie über deren Inhalte zu erlangen. Die Universität Zürich betont, der Einfluss der Muttermilch sei gross – sei es als Einflussfaktor auf das Immunsystem oder für die Prävention von Allergien. Dabei beeinflusse die Muttermilch nicht nur den Gesundheitszustand von Früh- oder Neugeborenen, sondern auch von Kindern und Jugendlichen bis ins Erwachsenenalter hinein.

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Paläogenetische Analysen zeigen: Der Kennewick-Mann ist ein Urahn der Native Americans

Die nahezu zwei Jahrzehnte andauernde Kontroverse um die im Jahr 1996 im US-Bundesstaat Washington gefunden Knochen hat ein unerwartetes Ende gefunden. Eine DNA-Analyse des sogenannten Kennewick-Mannes offenbart, dass es sich bei dem erhofften Fremden doch um einen Einheimischen handelt. Entsprechend stammt das Skelett nicht – wie lange angenommen – von einem noch unbekannten Akteur der lediglich lückenhaft erforschten Besiedlungsgeschichte Nordamerikas, sondern einem Nachfahren der Native Americans. Zu diesen Ergebnissen ist ein Team von Wissenschaftlern rund um den Geogenetiker Eske Willerslev, der an der Universität Kopenhagen in Dänemark tätig ist, gekommen. In einem Artikel, der im Fachmagazin „Nature“ erschienen ist, wird darauf hingewiesen, dass die Analysen der Forscher eindeutig seien.

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