Coronavirus

Kanton Bern: Coronavirus – Maskenpflicht in öffentlich zugänglichen Innenräumen

Ab Montag, 12. Oktober 2020, gilt im Kanton Bern eine Maskentragpflicht in öffentlich zugänglichen Innenräumen. Der Regierungsrat hat eine entsprechende Verordnung in Kraft gesetzt. Zudem gilt in Bars, Clubs und Restaurants eine Sitzpflicht und die Besucherzahl wird für Bars, Clubs, Diskotheken und Tanzlokale auf 300 gleichzeitig anwesende Gäste beschränkt.

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Kanton Zug: Regierungsrat beschliesst erweiterte Maskenpflicht

Der Zuger Regierungsrat hat aufgrund der steigenden Corona-Infektionszahlen beschlossen, eine Maskentragepflicht für Verkaufslokale und Einkaufszentren sowie für Mitarbeitende von Restaurationsbetrieben anzuordnen. Diese Regelung tritt per Samstag, 10. Oktober in Kraft. Seit Ende Juni steigt die Zahl der täglichen Corona-Infektionen schweizweit an. Auch im Kanton Zug ist ein Anstieg der täglichen Ansteckungen zu verzeichnen. Allerdings blieben die Zahlen im Sommer deutlich unter dem schweizerischen Schnitt. Dazu haben wohl auch die Massnahmen beigetragen, die der Regierungsrat anfangs Juni eingeführt hatte.

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Kanton LU: Bisherige Schutzkonzepte an den Schulen werden weitergeführt

Das Bildungs- und Kulturdepartement hat in Absprache mit dem Kantonsarzt entschieden, aufgrund der aktuellen Pandemielage die bisherigen Schutzkonzepte an den Schulen weiterzuführen. Seit dem Beginn des Schuljahres 2020/21 gelten an den Schulen des Kantons Luzern die Corona-Schutzkonzepte für die Schülerinnen und Schüler sowie für die Lehrpersonen. Das Bildungs- und Kulturdepartement BKD überprüft regelmässig die aktuelle Lage und die entsprechenden Massnahmen zur Eindämmung der Pandemie sowie zum Schutz vor Ansteckungen.

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Zuger Polizei erteilt Bewilligung für die EVZ Sport AG

Die Zuger Polizei hat das Gesuch für die Saison 2020/21 gutgeheissen und die Bewilligung erteilt. Ebenfalls geprüft und als gut befunden wurde das eingereichte Schutzkonzept bezüglich der Covid-19-Verordnung. Anfangs September 2020 hat die EVZ Sport AG den Antrag zur Durchführung von Wettkampfspielen für die Saison 2020/21 gestellt. Die dafür erforderliche Risikoanalyse sowie das Schutzkonzept wurden in den vergangenen Tagen ebenfalls bei der Zuger Polizei eingereicht.

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Kanton Uri: Zurzeit sechs Corona-Fälle – 100 Personen in Quarantäne

Zurzeit (2. Oktober 2020; 10.00 Uhr) gibt es im Kanton Uri 6 Fälle von positiv auf das Coronavirus getesteten Personen. Keine der kranken Personen sind hospitalisiert. Total 100 Kontaktpersonen aus dem Kanton Uri befinden sich in Quarantäne. Der Sonderstab stand in den vergangenen Wochen im Kontakt mit diversen Veranstalterinnen und Veranstaltern von Fasnachtsanlässen.

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Liechtenstein: Regierung mahnt zu Vorsicht bei Reisen

In der nächsten Woche beginnen in Liechtenstein die Herbstferien. Traditionell werden die beiden Schulferienwochen von vielen für Reisen genutzt. Für Reiserückkehrende aus Risikogebieten gilt eine Quarantänepflicht. Generell ruft die Regierung zu zurückhaltender Reisetätigkeit und grösster Vorsicht auf. Insbesondere auf Reisen in die Regionen und Länder der Risikoliste sollte verzichtet werden.

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Schleswig-Holstein: 1000 Euro Bußgeld bei Falschangaben in Restaurants

Kiel. Wer in einem Restaurant oder anderen Gastwirtschaften vorsätzlich falsche Angaben zu seiner Person macht, dem droht in Schleswig-Holstein künftig ein Bußgeld von 1000 Euro. „Das ist Vorsatz, wenn man Kontaktlisten nicht richtig ausfüllt“, sagte Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) am Dienstag in Kiel. Ein solches Verhalten von Gästen sei kein Kavaliersdelikt.

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Betrug mit Anträgen auf "Corona-Soforthilfen" - sieben Objekte durchsucht

Wiesbaden / Frankfurt. In einem gemeinsamen Ermittlungskomplex der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main - Eingreifreserve -, des Hessischen Landeskriminalamtes und des Polizeipräsidiums Frankfurt am Main wegen Straftaten im Zusammenhang mit Anträgen auf Auszahlung von sogenannten Corona-Soforthilfen, haben Beamte des Hessischen Landeskriminalamtes, der Polizeipräsidien Frankfurt, Südosthessen und Südhessen sowie des Hessischen Bereitschaftspolizeipräsidiums am 29.09.2020 in Egelsbach einen 46-jährigen Beschuldigten wegen des dringenden Verdachts des gewerbsmäßigen vollendeten und versuchten Betruges aufgrund eines Haftbefehls des Amtsgerichts Frankfurt festgenommen. Zudem durchsuchten Polizeibeamte an sechs Orten im Rhein-Main-Gebiet insgesamt sieben Objekte, darunter die Wohn- und Geschäftsräume des dringend Tatverdächtigen und eines weiteren 44-jährigen Beschuldigten.

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Bund und Länder beschließen Corona-Maßnahmen: 50 Euro Strafe bei Falschangaben im Restaurant, Beschränkung von Privatfeiern und mehr

Bund und Länder wollen schnell und regional angepasst handeln, um die Zahl der Neuinfektionen in der Corona-Pandemie niedrig zu halten. "Aber wir wissen, dass vor uns die schwierigere Zeit liegt, die Herbst- und Wintermonate", betonte Bundeskanzlerin Merkel nach einer Videokonferenz mit den Regierungschefinnen und -chefs der Länder. Die steigenden Infektionszahlen seien Grund zur Beunruhigung. Aber man wisse, dass man sich dem mit den richtigen Maßnahmen auch entgegenstellen könne, sagte Merkel. Deshalb habe man heute darüber beraten, welche Botschaften man an die Menschen in Deutschland senden könne. "Denn wir wissen, dass wir all das nur durchsetzen können, wenn es eine Bereitschaft der Menschen gibt, den Regeln zu folgen und einen Beitrag dazu zu leisten, dass sich die Pandemie nicht weiter ausbreitet."

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Coronavirus: Bundesrat passt Kriterien zur Abgabe von medizinischem Heroin an

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 25. September 2020 beschlossen, Artikel 13 der Betäubungsmittelsuchtverordnung (BetmSV) zu ändern. Zur Minimierung der Risiken einer Infektion mit COVID-19 können Patientinnen und Patienten aufgrund strikter Kriterien bis zu sieben Tagesdosen medizinischen Heroins mitgegeben werden. Diese Änderung bleibt bis zum 31. Dezember 2021 in Kraft.

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Verlängerung der Corona-Massnahmen zur Aufrechterhaltung des Justizbetriebs

Einzelne Massnahmen zur Aufrechterhaltung des Justizbetriebs sind weiterhin notwendig und werden daher verlängert. Das Parlament hat im Rahmen des Covid-Gesetzes die Schaffung der dafür notwendigen Grundlage gutgeheissen. Um eine nahtlose Weiterführung zu gewährleisten, hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 25. September 2020 die Verlängerung der Verordnung Justiz und Verfahrensrecht verabschiedet. Gleichzeitig werden die Regelungen der veränderten epidemiologischen Lage angepasst. Sie gelten längstens bis am 31. Dezember 2021.

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„Mach's einfach!“: BAG-Kampagne geht in eine neue Phase

Tracing, Testen, Isolation, Quarantäne – diese Massnahmen stehen im Fokus der neuen Teilkampagne des Bundesamts für Gesundheit (BAG) zur Eindämmung des neuen Coronavirus. Die Kampagne richtet sich an die Gesamtbevölkerung. Mit einzelnen Sujets will das BAG speziell die jungen Menschen motivieren und geht damit neue Wege: Geworben wird unter anderem auch auf Tinder und auf der Gamerplattform twitch.tv.

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KKL und FC Luzern: Ab 1. Oktober sind wieder Grossveranstaltungen möglich

Ab dem 1. Oktober 2020 sind in der Swissporarena und im KKL Luzern wieder Anlässe mit mehr als 1000 Teilnehmenden möglich. Die beiden Grossveranstalter, der FC Luzern sowie das KKL Luzern, haben die notwendigen Schutzkonzepte in intensiver Zusammenarbeit mit dem Gesundheits- und Sozialdepartement erarbeitet. Der Kanton hat diese Schutzkonzepte mittlerweile bewilligt. Zudem wurde das Alarmkonzept des Kantons präsentiert.

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Liechtenstein: COVID-19 - ein zusätzlicher Fall gemeldet

Das Fürstentum Liechtenstein verzeichnete bisher insgesamt 116 laborbestätigte Fälle (Personen, die in Liechtenstein wohnhaft sind). Innerhalb des letzten Tages wurde ein zusätzlicher Fall gemeldet. Die Person befand sich als Kontaktperson einer positiv getesteten Person bereits in Quarantäne. Bisher trat ein Todesfall im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung auf. 110 erkrankte Personen sind in der Zwischenzeit wieder genesen.

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Kanton AG: Bewilligungsverfahren für Veranstaltungen ab 1'000 Personen

Die bestehenden Allgemeinverfügungen von Anfang Juli betreffend die Ausweispflicht und die Beschränkung der gleichzeitig anwesenden Gäste in Bars und Clubs auf 100 Personen sowie die Unterteilung in Sektoren mit maximal 100 Personen bei Veranstaltungen bis 1'000 Personen werden bis Ende Jahr verlängert. Grossveranstaltungen mit über 1'000 Personen sind ab 1. Oktober 2020 unter strengen Auflagen wieder möglich. Die Vorbereitung des Bewilligungsverfahrens des Kantons Aargau ist abgeschlossen.

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Ohne Abstand im Aufzug: Kein Corona-Bußgeld für Spahn und Bouffier

Gießen. Bei einem Besuch der Uniklinik Gießen am 14. April quetschten sich Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) mit zahlreichen Begleitern in einen Fahrstuhl Diese Aufzugsfahrt von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und Hessens Regierungschef Volker Bouffier mitten in der Corona-Krise sorgte als „Fahrstuhl-Gate“ für Schlagzeilen – sie bleibt aber juristisch ohne Folgen.

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Biel BE: Collège des Platanes - drei Klassen in Quarantäne

Im Collège des Platanes in Biel haben sich mehrere Schülerinnen und Schüler mit dem Coronavirus infiziert. In zwei neunten Klassen wurden je zwei Schüler/innen positiv auf Covid-19 getestet. In einer weiteren neunten Klasse derselben Schule ist ein Klassenmitglied ebenfalls mit dem Virus infiziert. Das Kantonsarztamt hat entschieden, die gesamten Klassen der betroffenen Schülerinnen und Schüler in Quarantäne zu schicken.

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Liechtenstein: Coronavirus - Regierung ruft nach wie vor zu grösster Vorsicht auf

In den vergangenen Tagen ist die Zahl der Coronavirus-Infizierten in den Nachbarstaaten in die Höhe geschnellt. Die Liste der Staaten und Gebiete mit erhöhtem Risiko einer Ansteckung muss immer wieder ergänzt werden. So besteht seit dieser Woche auch eine Quarantäne-Pflicht für Reiserückkehrer aus Wien. Zahlreiche Länder mussten bereits wieder strengere Massnahmen ergreifen. Die Regierung appelliert daher an die Bevölkerung und ruft zu grösster Vorsicht auf.

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Kanton Aargau: Befristete Maskenpflicht an der Oberstufe Sins

In Zusammenhang mit einem Schullager der zweiten Oberstufe der Schule Sins kam es zu einem lokalen Ausbruch des neuen Coronavirus mit bisher 28 positiv getesteten Personen. Da sich der Ansteckungsort der Infizierten nicht mehr ausschliesslich auf das Schullager zurückführen lässt und auch das Schulgelände als wahrscheinlicher Ansteckungsort in Frage kommt, hat die Kantonsärztin eine dreiwöchige Maskenpflicht zur Unterbrechung weiterer Infektionsketten angeordnet.

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Coronavirus: „Superspreaderin“ droht Gefängnisstrafe

Garmisch-Partenkirchen (Bayern). Eine Amerikanerin (26) machte nach der Rückkehr aus dem Griechenland aufgrund von Halsweh einen Corona-Test. Ihr wurde nahegelegt, sich in Quarantäne zu begeben. Dies tat die Frau aber nicht, stattdessen besuchte sie mit Kollegen den Irish Pub und die Cocktailbar „Peaches“, wo eine Karaoke-Party stattfand. Am Morgen danach bekam sie ihr positives Testergebnis. Laut dem Landrat Anton Speer hat die 26-Jährige „mindestens 22 Amerikaner angesteckt“.

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Nidau BE: Quarantäne für zwei Kita-Gruppen und eine Schulklasse

Im Zusammenhang mit Covid-19 hat das Kantonsarztamt (KAZA) für 36 Kinder und 10 Betreuende der Kita Himmelchen in Nidau eine Quarantäne angeordnet. In einer Gruppe sind 23 Kinder und 5 Betreuende betroffen. Ihre Quarantäne dauert voraussichtlich bis Sonntag, 20. September. In einer zweiten Gruppe sind 13 Kinder und 5 Betreuende voraussichtlich bis Montag, 14. September in Quarantäne.

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Corona-Ausbruch nach Feier in Lokal - Justiz ermittelt wegen fahrlässiger Tötung

Aurich (Niedersachsen). Nach der Wiedereröffnung des Restaurants „Alte Scheune“ in Moormerland (Kreis Leer) kam es im Mai zu einem Corona-Ausbruch. Dieser hat nun juristische Folgen, wie Bild.de berichtet. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung. Alle damals Anwesenden sollen vernommen werden, teilte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Aurich am Mittwoch mit.

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