Coronavirus

Kanton Bern: Geleitete Trainings mit maximal 15 Personen

Um angesichts der hohen Coronafallzahlen direkte Kontakte zu vermeiden, bleiben Sport- und Fitnesszentren, einschliesslich Kletterhallen, Eissportanlagen, Leichtathletikstadien und dergleichen bis am 23. November für die generelle Nutzung geschlossen. Genutzt werden können diese Anlagen hingegen für den geleiteten Trainingsbetrieb in Kleingruppen von höchstens 15 Personen. Sowohl der Personenkreis als auch die Trainingszeit müssen im Voraus festgelegt werden. Zugelassen sind lediglich Sportaktivitäten ohne Körperkontakt wie z.B. Yoga, Pilates oder Konditionstrainings, bei denen die Abstandsregeln eingehalten werden können.

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Niedersachsen: OVG kippt Sperrstunde und Alkohol-Außer-Haus-Verkaufsverbot

Der 13. Senat des Niedersächsischen Oberverwaltungsgerichts hat mit Beschluss vom 29. Oktober 2020 die Vorschrift des § 10 Abs. 2 der Niedersächsischen Corona-Verordnung vom 7. Oktober 2020, zuletzt geändert durch Verordnung vom 22. Oktober 2020, vorläufig außer Vollzug gesetzt (Az.: 13 MN 393/20). § 10 Abs. 2 Satz 1 der Niedersächsischen Corona-Verordnung ordnet für jeden Gastronomiebetrieb eine Sperrzeit an, die um 23.00 Uhr beginnt und um 6.00 Uhr endet, wenn in Bezug auf das Gebiet des Landkreises oder der kreisfreien Stadt, in dem oder in der der Gastronomiebetrieb liegt, die Zahl der Neuinfizierten im Verhältnis zur Bevölkerung 35 oder mehr Fälle je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner kumulativ in den letzten sieben Tagen beträgt.

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Maskenverweigerer (24) reagiert aggressiv und geht auf Bundespolizisten los

Fulda. Ein 24-jähriger Maskenverweigerer aus Fulda sorgte gestern Vormittag (28.10.) für Ärger am Bahnhof der Domstadt. In Amtshilfe für die Mitarbeiter der städtischen Ordnungsbehörde kamen Beamte vom Bundespolizeirevier Fulda im Bereich des Busbahnhofes zum Einsatz, nachdem der 24-Jährige das Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung und seine Identität verweigerte.

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Kanton Aargau begrüsst die neuen Corona-Massnahmen des Bundesrats

Der Kanton Aargau begrüsst die vom Bundesrat gestern Mittwoch bekanntgegebenen neuen, verschärften Massnahmen zur Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie. Sie werden im Kanton Aargau konsequent umgesetzt. Im Schulbereich werden ergänzende Massnahmen ergriffen. Die seit einigen Wochen stark ansteigenden Infektionszahlen erfordern gezielte und risikobasierte Massnahmen in gewissen Lebens- und Arbeitsbereichen, um einen allgemeinen, flächendeckenden "Lockdown" vermeiden zu können.

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Nur wenige Tage vor Start: Zebi 2020 abgesagt - schwerer Schlag für Ausbildungsmarkt

Aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus und der damit verbundenen behördlichen Verordnung, welche der Bundesrat am 28. Oktober 2020 verfügt hat, wird die Zentralschweizer Bildungsmesse Zebi nur wenige Tage vor dem Start abgesagt. Vom 5. bis 8. November 2020 hätte die Zentralschweizer Bildungsmesse bei der Messe Luzern stattgefunden. Nun kommt es anders: In der neusten Covid-Verordnung des Bundes heisst es, dass die Durchführung von Messen in Innenräumen verboten ist. Damit kann die Zebi nicht stattfinden.

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Massnahmen zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen der Pandemie bereits vorhanden

Aufgrund der steigenden Zahl bestätigter Covid-19-Fälle hat der Bundesrat die Massnahmen zur Eindämmung des Virus verschärft. Dies hat auch Auswirkungen auf die Wirtschaft. Anders als im Frühjahr sind heute aber mit dem Covid-19-Gesetz Grundlagen für gezielte Massnahmen zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen der Pandemie vorhanden. Damit bewegt sich der Handlungsspielraum im Gegensatz zum Frühjahr wieder im Rahmen des ordentlichen Rechts.

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Schweiz: Weitere Corona-Massnahmen - Schnelltests, Reisequarantäne neu geregelt

Der Bundesrat hat an der Sitzung vom 28. Oktober 2020 weitere schweizweite Massnahmen gegen die schnelle Ausbreitung des Coronavirus ergriffen. Ziel ist, die Zahl der Kontakte unter den Menschen stark zu reduzieren. Discos und Tanzlokale werden geschlossen, Bars und Restaurants haben um 23 Uhr zu schliessen. Alle Veranstaltungen mit mehr als 50 Personen sowie sportliche und kulturelle Freizeitaktivitäten mit mehr als 15 Personen sind untersagt. Zudem wird die Maskenpflicht ausgeweitet.

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Kantonspolizei Freiburg setzt Corona-Massnahmen durch

Die Kantonspolizei Freiburg, in Zusammenarbeit mit dem Amt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (LSVW) und dem Amt für den Arbeitsmarkt (AMA), führt Kontrollen durch im Zusammenhang mit den Empfehlungen und Direktiven bezüglich des COVID-19. Mehrere Einrichtungen und Personen wurden wegen Verstössen gegen die erlassenen Massnahmen bei den Behörden angezeigt. Auf Anfrage des Kantonsarztamtes hat die Polizei ebenfalls Quarantänemassnahmen zugestellt.

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Verdacht auf Ausstellen unrichtiger Atteste - Polizei durchsucht Arztpraxis

Sinsheim. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg erließ das Amtsgericht Heidelberg einen Durchsuchungsbeschluss für die Praxisräume eines Sinsheimer Arztes. Dieser steht in Verdacht, in mindestens drei Fällen unrichtige Gesundheitszeugnisse ausgestellt zu haben. Diese befreiten aus medizinischen Gründen von der derzeit bestehenden Pflicht, einen Mund- und Nasen-Schutz zu tragen.

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Polizist auf Corona-Streife von Kampfhahn getötet

Philippinen. Ein Polizist wurde auf den Philippinen bei einer Razzia gegen verbotene Hahnenkämpfe, die wegen der Corona-Pandemie nicht stattfinden dürfen, von einem der Tiere getötet. Der Beamte habe bei der Beweisaufnahme in der Provinz Nord-Samar einen Kampfhahn hochgehoben, wie die Behörden am Dienstag mitteilten.

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Gericht kippt Maskenpflicht in Heidelberger Altstadt

Kurzbeschreibung: Heidelberg: Eilantrag gegen Allgemeinverfügung der Stadt zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in Teilen der Altstadt erfolgreich Mit heute (26.10.2020) den Beteiligten bekannt gegebenem Beschluss hat die 7. Kammer des Verwaltungsgerichts dem Antrag eines Anwohners der Heidelberger Altstadt (Antragsteller) stattgegeben, der sich gegen eine von der Stadt Heidelberg (Antragsgegnerin) angeordnete Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in Teilen der Altstadt gewandt hatte.

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Kanton Uri: Regierungsrat gegen generelle Maskentragpflicht im Siedlungsgebiet

Der Bundesrat hat die Kantonsregierungen eingeladen, zum Entwurf des Bundes zur Änderung der Bestimmungen der Covid-19-Verordnung Stellung zu nehmen. Darin sind zusätzliche Massnahmen des Bundes gegenüber der Bevölkerung vorgesehen wie etwa die Ausweitung der Maskentragpflicht am Arbeitsplatz, in den Schulen und im öffentlichen Raum von Siedlungsgebieten sowie Verbote von Freizeitsportaktivitäten mit mehr als 15 Personen und von Kontaktsportarten.

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Labortest zeigt: Die meisten Schutzmasken filtern ungenügend

Das Labor Testex hat Masken auf ihre Tauglichkeit hin getestet. Das Fazit: Keine der Stoffmasken und nur ein Teil der Hygienemasken besteht. In puncto Filtrationseffizienz fallen sieben von acht Masken bei der Laborprüfung laut Testex durch – sie filtern Partikel der Grösse eines Mikrometers (ein Tausendstel Millimeter) nur ungenügend. Ein Mikrometer entspricht in etwa der Tröpfchengrösse, die Menschen beim Husten ausstossen.

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Sitten VS: Beschwerdebrief wegen Corona mit unbekannter Substanz

Am Montag, 26. Oktober 2020 ging per Post bei der Staatskanzlei ein Beschwerdeschreiben ein. Der Briefumschlag, welcher an die Kantonsverwaltung adressiert war, enthielt zudem eine unbekannte Substanz in Pulverform. Eine Untersuchung ist eingeleitet. Die Staatskanzlei setzte sich mit der Kantonspolizei in Verbindung, nachdem sie den Umschlag geöffnet hatte.

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Freikirchen in der Schweiz bedauern Teil-Lockdown

Die Freikirchen in der Schweiz haben die mit dem BAG abgestimmte Schutzmassnahmen jederzeit sehr vorbildlich umgesetzt. Es sind keine Ansteckungswellen auf Gottesdienste oder Anlässe der Freikirchen zurückzuführen. Dennoch wurden die Freikirchen von den harten Massnahmen in verschiedenen Kantonen aufgeschreckt, die mit einem Teil-Lockdown noch maximal 10 oder 15 Personen in einem Gottesdienst erlaubt sind.

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Veranstaltung in Kulturvereinslokal aufgelöst - 42 Anzeigen

Wien-Meidling. Im Zuge einer Kontrolle in einem Kulturvereinslokal in Wien-Meilding mussten Beamte der Polizeiinspektion Arndtstraße feststellen, dass sämtlich Bestimmungen zur Eindämmung der COVID-19 Pandemie missachtet wurden. Insgesamt 18 Personen saßen auf engem Raum beisammen und spielten Karten. Keiner der Anwesenden trug einen Mund-Nasen-Schutz, der Mindestabstand von 1 m wurde ebenfalls nicht eingehalten.

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Polizei kontrolliert eine mehrköpfige Personengruppe - Polizeibeamtin verletzt

Attendorn. Am Samstag, dem 24.10.2020 wurde gegen 21 Uhr im Bereich des Bahnhofes Attendorn durch Mitarbeiter des Ordnungsamts Attendorn eine mehrköpfige Personengruppe kontrolliert, welche offensichtlich gegen die derzeitige gültige Fassung der Coronaschutz-Verordnung verstieß. Hierbei zeigten sich die jungen Heranwachsenden gegenüber den Mitarbeitern des Ordnungsamtes aggressiv und nicht kooperativ.

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Gaststätte nach zahlreichen Verstößen gegen die Corona-Verordnung geschlossen

Mannheim. Das Polizeipräsidium Mannheim führte in Kooperation mit der Stadt Mannheim am Freitagabend, zwischen 20 Uhr und 23 Uhr Gaststättenkontrollen im Jungbusch und in der Innenstadt durch. Vor dem Hintergrund stark steigender Inzidenz-Zahlen im Stadtgebiet lag das Hauptaugenmerk auf der Einhaltung der Corona-Verordnung und den damit zusammenhängenden Hygienevorschriften.

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Urner Landeswallfahrt in Zeiten von Corona

Heute Samstag, 24. Oktober 2020, findet die Urner Landeswallfahrt nach Sachseln zur Wirkungsstätte von Bruder Klaus in Flüeli-Ranft statt. In Anbetracht der Corona-Situation hatten die Organisatoren der Landeswallfahrt vergangene Woche beschlossen, dass der Anlass dieses Jahr nur im kleinen Rahmen stattfinden wird, um die Pilgerinnen und Pilger keinen gesundheitlichen Risiken auszusetzen. Stellvertretend für das Urner Volk fahren Dekan Daniel Krieg, Pfarrer von Altdorf, Landammann Urban Camenzind, Bürglen, und vier Mitglieder des Regierungsrats mit Weibel an die Landeswallfahrt. Ebenfalls mit dabei sind die Senneneltern Sepp und Regina Planzer sowie der Kastenvogt Wendelin Bucheli von der Sennenbruderschaft in Bürglen und Vertreter der Geistlichkeit.

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Kanton Luzern: Sofortmassnahmen zur Eindämmung von Covid-19

Die Infektionszahlen in der Schweiz steigen auf hohem Niveau exponentiell an. Falls es nicht gelingt, die Zuwachsrate zu senken, sind die Intensivpflegestationen der Spitäler in drei bis vier Wochen an der Kapazitätsgrenze. Der Luzerner Regierungsrat hat deshalb dringliche Sofortmassnahmen zur Eindämmung des Virus beschlossen. Sie treten morgen Samstag, 24. Oktober 2020, in Kraft. Nach der Bundesratssitzung vom kommenden Mittwoch wird der Regierungsrat falls nötig zusätzliche Anschlussregelungen auf kantonaler Ebene treffen.

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Verschärfte Kontrollen zur Einhaltung der Corona-Regeln

Osnabrück. Vom Osnabrücker Land bis zu den Ostfriesischen Inseln verschärft die Polizeidirektion Osnabrück ab sofort die Kontrollen zur Einhaltung der Corona-Regeln. Darauf verständigten sich jetzt Polizeipräsident Michael Maßmann und die Leiterinnen und Leiter der Polizeiinspektionen Osnabrück, Emsland/Grafschaft Bentheim, Leer/Emden und Aurich/Wittmund angesichts der direktionsweit steigenden Inzidenzzahlen. Die Polizei unterstützt dabei die zuständigen Ordnungsämter der kommunalen Behörden.

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Westafrikaner ohne Fahrschein / ohne MNS bespuckt und beißt Prüfdienstmitarbeiter

Vaterstetten / Feldkirchen. In zwei Fällen vom Donnerstag (22. Oktober) ermittelt die Münchner Bundespolizei gegen einen 44-Jährigen und einen 28-Jährigen. Während der Ältere ohne Fahrschein und ohne Mund-Nasen-Bedeckung in der S4 unterwegs war, randalierte der Jüngere in einer S2 und würgte einen 23-Jährigen. Mitreisende überwältigten den Mann couragiert. Kurz nach 12 Uhr wurde die Bundespolizei über eine sehr aggressive Person, die bei einer Fahrscheinkontrolle kein Ticket vorweisen konnte und zudem in der S-Bahn (S4 - stadtauswärts) keinen Mund-Nasen-Schutz trug informiert.

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Zürich ZH: Situation in den städtischen Gesundheitseinrichtungen stabil

Die drastisch steigenden Fallzahlen und die zunehmenden Hospitalisationen fordern die städtischen Gesundheitsinstitutionen. Im Stadtspital Waid und Triemli werden neu auch am Standort Waid COVID-Fälle betreut. Zurzeit sind die stationären Patientenzahlen bewältigbar. In den städtischen Alters- und Pflegezentren kam es zu ersten Ansteckungen. Schutzmassnahmen und Besuchsregelungen wurden angepasst.

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