Hamburg-Winterhude. Bei einem Unfall in Winterhude ist heute Morgen eine Radfahrerin von einem abbiegenden Lastwagen erfasst worden.
Die Frau verstarb noch an der Unfallstelle.
Bezirk Gänserndorf. Eine 64-Jährige aus dem Bezirk Gänserndorf bot Anfang Februar 2020 über eine Internetplattform zwei Bilder zum Verkauf an und wurde folgend von einem bislang unbekannten möglichen "Käufer" zu einer Vorleistung und Auslandsüberweisungen aufgefordert.
In zahlreichen Mailsendungen soll der 64-Jährigen vom bislang unbekannten Täter mit zugesandten gefälschten Dokumenten die gesicherte Verkaufsabwicklung durch ein Security-Unternehmen vorgetäuscht und sie zu mehreren Vorauszahlungen verleitet worden sein.
Peiting. Bei einem tragischen Unfall auf einem landwirtschaftlichen Anwesen kam am Montagvormittag, 6. April 2020, ein Kleinkind ums Leben.
Das knapp 2-jährige Mädchen wurde von einem Traktor erfasst und dabei so schwer verletzt, dass leider jede ärztliche Hilfe zu spät kam.
Am Montag, 6. April 2020, wurde ein 81-jähriger Fussgänger bei einer Kollision mit einem Auto auf der Gotthardstrasse in Seewen erheblich verletzt.
Der Verunfallte ist in der Nacht auf Dienstag, 7. April 2020, im Spital verstorben.
Der Absturz einer F/A-18 vom 29. August 2016 in der Region Susten wurde mutmasslich durch eine fehlerhafte Höhenangabe des Flugverkehrsleiters verursacht. Weitere Faktoren könnten den Unfall mitverursacht haben.
Gegen den Flugverkehrsleiter sowie gegen den zweiten Piloten der Patrouille wurde eine Voruntersuchung eingeleitet.
Am Sonntagnachmittag, 05.04.2020, ereignete unterhalb des Firstbodens in Elm ein schwerer Bergunfall, bei dem zwei Berggänger starben.
Eine 28-jährige Frau und ihr 33-jähriger Freund hatten ihr Auto bei der Talstation der Tschinglen-Luftseilbahn abgestellt und stiegen via Tschinglen-Alp zum Firstboden auf.
Lüdenscheid. Sonntag, gegen 14 Uhr, wurde die Polizei zur Kalver Straße gerufen. Ein 3-jähriges Kind lag leblos im Gartenteich eines Hauses.
Angehörige hatten den Jungen gefunden und den Rettungsdienst verständigt.
Die Schaffhauser Polizei zieht eine erste Bilanz zur Anwendung der Weisungen im Rahmen der Bekämpfung der COVID-19-Pandemie über das schöne Frühlingswochenende.
Die Schaffhauser Polizei hat an diesem Wochenende aufgrund des angekündigten schönen und warmen Wetters erhöhte Präsenz auf dem gesamten Kantonsgebiet gezeigt. Neben diversen eingegangenen Meldungen zu Verstössen, mussten mehrere Wegweisungen und Bussen ausgesprochen werden.
Während sich in der vergangenen Woche die Bevölkerung grundsätzlich sehr gut an die Anordnungen der Regierung gehalten hat, sind ab Freitag über das vergangene Wochenende mit den steigenden Aussentemperaturen auch die Fälle von Verstössen gestiegen.
Zwar konnten aufgrund von Meldungen an die Landespolizei auch Sachverhalte festgestellt werden, welche nicht gegen die geltenden Bestimmungen verstiessen, jedoch mussten vor allem ab Samstag zunehmend Personen aufgeklärt, ermahnt und vom Aufenthaltsort weggewiesen werden, weil sie sich auf geschlossenen Anlagen aufhielten oder gegen die Ansammlungs- oder Abstandsregeln verstiessen.
Breuberg-Hainstadt. Ein 54 Jahre alter Radfahrer ist am Sonntagnachmittag (05.04.20) in der Gemarkung Breuberg tödlich verunglückt.
Der Großwallstädter war mit seinem E-Mountainbike auf dem Feldweg / Trail Mömlingen 1 in Richtung Buchberg unterwegs.
Trotz des schönen Frühlingswochenendes kann die Stadtpolizei Chur ein positives Fazit bezüglich Einhaltung des Verbots von Menschenansammlungen und den vorgeschriebenen Abstandvorschriften ziehen.
Die Churer Bevölkerung hat sich gut bis sehr gut an die angeordneten Massnahmen gehalten. Es gab wenig Anlass zu Beanstandungen.
Von Freitagabend (03.04.2020) bis Sonntagnachmittag gingen bei der Stadtpolizei St.Gallen viele Meldungen aus der Bevölkerung ein, wonach sich Personen nicht an die Coronaregeln halten würden.
Gleiche Feststellungen machten auch Polizeipatrouillen. In den Naherholungsgebieten kann aber durchaus eine positive Bilanz gezogen werden.
Möhnesee. Zur einem schweren Verkehrsunfall ist es am heutigen Sonntag, den 05.04.2020 in Möhnesee gekommen.
Ein 24-jähriger Arnsberger befuhr gegen 17.30 Uhr die Forststraße.
Wien. Der Schutz der Bevölkerung ist die verfassungsmäßige Grundaufgabe der Polizei und im Selbstverständnis der täglichen Aufgabenerfüllung tief verwurzelt.
Aus diesem Grund ist auch derzeit die Vollziehung der COVID-19-Maßnahmen, im Dialog aber auch mit Sanktion, ein integraler Bestandteil des täglichen Polizeidienstes.
Rohr im Gebirge. Ein 44-Jähriger aus Rohr im Gebirge fuhr am 4. April 2020, gegen 09:00 Uhr mit seinem Traktor auf einer steil abfallenden Wiese im Gemeindegebiet von Rohr im Gebirge, Bezirk Wiener Neustadt, rückwärts am Waldrand entlang.
Das Fahrzeug dürfte der Spurenlage zufolge vermutlich nach links weggerutscht und danach umgekippt sein. In weiterer Folge überschlug sich der Traktor mehrmals.
Bei einer Kollision zwischen einem E-Bike-Fahrer und einem Personenwagen ist am Samstagmorgen (4.4.2020) in Humlikon der Zweiradfahrer tödlich verletzt worden.
Gegen 09.20 Uhr fuhr ein 75-jähriger Mann mit seinem E-Bike auf der Weinlandstrasse in Richtung Andelfingen. Auf der Höhe der Einmündung Flaachtalstrasse kam es aus zurzeit noch ungeklärten Gründen zu einer Kollision mit dem dahinter, in gleicher Richtung, fahrenden Auto einer 33-jährigen Lenkerin.
Telefonbetrüger haben am Freitagnachmittag (3.4.2020) im Bezirk Horgen eine Rentnerin telefonisch kontaktiert und diese um mehrere zehntausend Franken betrogen.
Die 77-jährige Frau wurde von einer hochdeutsch sprechenden Frau, welche sich als Polizistin ausgab, telefonisch kontaktiert. Die falsche Polizistin überzeugte sie, dass Täter es auf ihr Erspartes abgesehen hätten.
Bei einem tragischen Unfall mit einem landwirtschaftlichen Fahrzeug zog sich ein 63-jähriger Mann tödliche Verletzungen zu.
Er kam kurz nach 19.30 Uhr oberhalb Freienwil von der Strasse ab, worauf sich sein Radlader überschlug. Die Polizei klärt nun den Unfallhergang ab.
In der Zeit zwischen Freitag- und Samstagmorgen (04.04.2020) hat sich die Kantonspolizei St.Gallen mit 39 Fällen im Zusammenhang mit der Corona-Problematik beschäftigt.
Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen trafen bei ihren Kontrollen auf diverse Personenversammlungen.
Essen. Die Anordnungen der Bundesregierung in der aktuellen Lage schlagen sich in den Rettungsdienstzahlen der Feuerwehr nieder, die Einsatzzahlen sind erfreulicherweise leicht rückläufig. Mögliche Erklärungen: Deutlich weniger Straßenverkehr führt zu weniger Verkehrsunfällen, Schulen und viele Betriebe sind geschlossen, die Menschen arbeiten im Home-Office oder bleiben aus anderen Gründen zu Hause.
Die Folgen sind unter anderem weniger Wege- und Schul- beziehungsweise Arbeitsunfälle. Freizeitaktivitäten, auch unfallträchtige, sind auf ein Minimum zurückgefahren. Allerdings sorgt die Pandemie dafür, dass rund um das Thema Corona bei der Feuerwehr ein erheblicher personeller und materieller Mehraufwand betrieben werden muss.
Die Kantonspolizei des Jura passt sich laufend der aktuellen Situation an.
Sie setzt Mittel ein, um sicherzustellen, dass die Schutzmassnahmen gegen COVID-19 an allen Orten eingehalten werden, insbesondere durch eine Reiterbrigade.
In der aktuellen Corona-Krise sind Kinder stark von den behördlichen Massnahmen betroffen. Seit fast drei Wochen sind die Schulen geschlossen und organisierte Freizeitaktivitäten abgesagt.
Für viele Kinder ist die Schule ein Ort, wo man lernt und sich mit anderen trifft.
Meerbusch-Osterath. Am Donnerstag (02.04.), gegen 12:20 Uhr, meldete sich eine lebensältere Meerbuscherin bei der Polizei, weil sie durch die Anrufe einer angeblichen Mitarbeiterin des Gesundheitsamtes verunsichert war.
Die unbekannte Frau hatte die etwa 80-Jährige kontaktiert und gefragte, ob sie Bargeld daheim habe, denn das müsse aufgrund der Coronavirus-Pandemie desinfiziert werden. Das würde sie als Mitarbeiterin des Gesundheitsamtes erledigen und wolle dazu vorbeikommen.
Im Kanton Uri ist erstmals eine Person an den Folgen des Coronavirus gestorben. Es handelt sich um eine 75-jährige Frau, die im Kantonsspital Uri hospitalisiert war.
Sie hatte keine relevanten Vorerkrankungen und verstarb am 1. April 2020. Auf Wunsch der Patientin wurde auf lebenserhaltende Massnahmen verzichtet.
Heute Morgen, Samstag, 28. März, hat die Kantonspolizei mit Unterstützung des Zivilschutzes (PCi) das Seeufer abgeriegelt, um das Parken von Privatfahrzeugen zu verhindern.
Ziel dieser Massnahme ist es, das Zusammentreffen von Menschen am selben Ort im Rahmen des Kampfes gegen die Verbreitung des COVID-19-Virus stark einzuschränken.
Die von den Bundes- und Kantonsbehörden beschlossenen Restriktionen der Bewegungsfreiheit zur Eindämmung der Ausbreitung von Coronavirus-COVID-19 lässt eine Zunahme der häuslichen Gewalt befürchten.
Das Büro des Gleichstellungsbeauftragten, die Beratungsstelle LAVI, ein Dienst für Kriminalitätsopfer, und die Kantonspolizei informieren die Bevölkerung des Juras, dass das Netzwerk zur Gewaltbekämpfung auch während der Eindämmungsmassnahmen weiterhin Dienstleistungen zum Schutz und zur Unterstützung der Opfer erbringen wird.
In der vergangenen Woche wurden auch im Kanton Solothurn Briefe zugestellt, in denen eine angeblich gemeinnützige Stiftung zu Spenden für Corona-Betroffene aufruft. In dem Fall steckt Betrugsabsicht dahinter.
Andere Fälle sind im Kanton derzeit nicht bekannt, jedoch häufen sich landesweit Meldungen über Abzocker und Betrüger, die die aktuelle Situation schamlos ausnutzen. Die Polizei ruft zur Vorsicht auf.
Bezirk Neusiedl am See. Nach einem Frontalzusammenstoß verstarb eine Frau im Krankenhaus Eisenstadt.
In den frühen Abendstunden des 31. März 2020 lenkte eine 73-jährige Frau ihren PKW auf der Burgenlandstraße B 50 bei Gattendorf, Bezirk Neusiedl am See, in Richtung Kittsee.
Am Dienstag, 31. März 2020, ereignete sich kurz vor 13 Uhr auf der Kantonsstrasse in Schübelbach ein Verkehrsunfall.
Ein 67-jähriger Autofahrer, der in Richtung Siebnen fuhr, kam aus bislang ungeklärten Gründen von der Fahrbahn ab und kollidierte frontal mit einer Hausmauer.
Bezirk Linz-Land. Eine 24-Jährige aus dem Bezirk Linz-Land ging am 31. März 2020 gegen 9:30 Uhr mit ihrem angeleinten Hund im Ortsgebiet von Allhaming spazieren.
In der "Laubenstraße" lief ihr Hund plötzlich auf einen mitten auf der Fahrbahn liegenden Gegenstand zu.
Schleifreisen. Die Polizei registriert im Monat März Unfälle, die in kurzen zeitlichen Abständen auf den Thüringer Autobahnen passierten und mit gravierenden Folgen verknüpft waren.
In den überwiegenden Fällen waren Lkw beteiligt. Zwei Menschen verloren bei Verkehrsunfällen im März ihr Leben auf den Autobahnen 9 in der Nähe von Schleiz und der A 4 bei Waltershausen.
Bei einem Selbstunfall ist in Wetzikon am Dienstagmorgen (31.3.2020) der Lenker eines Personenwagens verstorben.
Kurz nach 7.30 Uhr fuhr ein 77-jähriger Mann mit seinem Personenwagen auf der Tösstalstrasse Richtung Stadtmitte.
Im Zusammenhang mit den Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus wendet sich die Kantonspolizei Wallis mit einem Anliegen an die Motorradfahrer.
Die aussergewöhnliche Situation, welche unsere Gesellschaft gegenwärtig erlebt, zwingt uns alle zu Zugeständnissen. Am 17. März 2020 hat die Kantonspolizei in Zusammenarbeit mit den Rettungskräften und dem Spital Wallis die Bevölkerung dazu aufgefordert, gewisse Sportarten zu vermeiden, welche zu Verletzungen führen könnten.
Im Kanton Luzern gibt es drei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem neuen Coronavirus zu verzeichnen.
Am 28. März 2020 sind ein 94-jähriger und ein 86-jähriger Mann verstorben. Beide lebten in einem Pflegeheim und litten an Vorerkrankungen.
Rheinhausen-Mitte. Am Samstagmorgen (28. März, 9 Uhr) hat sich ein Trickbetrüger telefonisch bei einem Senior an der Lortzingstraße gemeldet und behauptet, ein Mitarbeiter des Gesundheitsamtes zu sein.
Er sagte, er müsse wegen der aktuellen Coronakrise die Wohnung des 83-Jährigen desinfizieren. Dazu sollte der Senior seine Wohnung verlassen. Statt das zu tun, rief der Mann seinen Sohn an und dieser informierte die Polizei.
Die seit Freitag, 6. März 2019, vermisste Frau konnte am Freitag, 27. März 2020, tot in einem Wald in Kriens aufgefunden werden.
Es liegen derzeit keine Hinweise vor, die auf eine Dritteinwirkung schliessen lassen.
Bei einem Selbstunfall mit einem Lieferwagen ist in der Nacht auf Montag (30.3.2020) in Schönenberg der Beifahrer eines Lieferwagens ums Leben gekommen.
Der Fahrer erlitt leichte Verletzungen.
Die Gesamtzahl der im Kanton Bern registrierten Verkehrsunfälle wie auch der tödlichen Unfälle im Speziellen ist 2019 zurückgegangen. 21 Personen haben letztes Jahr auf Berner Strassen ihr Leben verloren.
Es ist der tiefste Wert seit Einführung der Statistik. Rückläufig ist auch die Anzahl schwerer Unfälle beim Langsamverkehr. Der entsprechende Schwerpunkt mit dem Ziel, diese Zahl weiter zu senken, wird 2020 fortgesetzt.
Bei einem Verkehrsunfall in Regensdorf ist am Samstagnachmittag (28.3.2020) die Lenkerin eines E-Bikes ums Leben gekommen.
Kurz nach 16.45 Uhr fuhr eine 80-jährige Frau mit ihrem Zweirad auf einer Quartierstrasse bergwärts. Dabei kreuzte sie einen entgegenkommenden landwirtschaftlichen Traktor mit Anhänger.
Im Kanton St.Gallen sind bereits mehrere Betriebe angeblich von der Universität St.Gallen angeschrieben und um eine Offerte gebeten worden. Dabei handelt es sich um einen Betrugsversuch.
Die Kantonspolizei St.Gallen warnt davor, per E-Mail verschickte Links anzuklicken, welche zu diesem Muster passen.
Lübeck. Der am Donnerstagvormittag (26. März 2020) aus der Lübecker Kanaltrave geborgene Leichnam ist identifiziert. Die Ermittlungen zur Todesursache dauern an.
Ein Arzt hat die am gestrigen Tage in der Kanaltrave in Lübeck entdeckte Tote identifiziert. Es handelt sich um eine 35 Jahre alte Frau aus Lübeck. Die Staatsanwaltschaft hat zur Klärung der Todesursache die Obduktion beantragt.
Die kantonalen Polizeikorps stellen eine Zunahme von Cyberphänomenen fest, die Bezug zu COVID-19 nehmen. Kriminelle versuchen gezielt, Ängste und Sorgen der Bevölkerung für ihre Machenschaften auszunützen.
NEDIK, das Netzwerk der Polizeibehörden zur Bekämpfung von Cyberkriminalität, und MELANI, die Melde- und Analysestelle des Bundes, warnen in diesem Zusammenhang vor diesen Formen der Cyberkriminalität.
Die Unsicherheit rund um die Verbreitung des Coronavirus wird vermehrt von Betrügern und Kriminellen ausgenutzt. Die Kantonspolizei Thurgau bittet die Bevölkerung um Vorsicht.
Bisher wurden der Kantonspolizei Thurgau erst vereinzelte Betrugsversuche und Wucher-Angebote aus dem Kanton gemeldet. Es ist aber davon auszugehen, dass mit dem weiteren Verlauf der Pandemie die Zahlen steigen werden. Dies betrifft einerseits Betrugs-Versuche, andererseits aber auch Wucher-Angebote im Zusammenhang mit Schutzmaterial.
Neuburg-Schrobenhausen. Vor wenigen Tagen meldete sich der Betreiber einer Import-Export-Firma aus dem Landkreis Neuburg-Schrobenhausen bei der Polizei. Er war im Rahmen einer Bestellung Opfer eines Online-Betrugs geworden.
Der geschädigte Firmeninhaber bestellte Anfang März über eine Internetseite einer polnischen Firma Atemschutzmasken im Gesamtwert von 160.000 Euro. Es wurde Vorkasse verlangt.
Rinteln. Zu einem Verkehrsunfall mit einer tödlich verletzten Person ist es am Donnerstag, 26.03.2020, gegen 17:05 Uhr, in Rinteln auf der L 435 an der Einmündung Straße Am Doktorsee gekommen.
Ein 80-jähriger Rintelner fuhr mit seinem Pedelec die L 435 aus Richtung Innenstadt kommend in Richtung der Einmündung zur Straße Am Dokorsee. Unmittelbar vor der Einmündung überquerte er an der dortigen Querungshilfe die L 435.
Hameln. In der Nacht des 21.03.2020 (Samstag) fand eine Frau aus Hameln beim Spaziergang mit ihrem Hund gegen 22:30 Uhr einen Igel auf dem Gehweg der Sprengerstraße in Hameln. Als die Finderin dem Tier ein Plastiknetz aus den Stacheln entfernen wollte, fiel ihr auf, dass der Igel einen Kabelbinder fest um den Körper gebunden hatte.
Der Kabelbinder sei derart fest am Tier gewesen, dass nach Angaben der Frau auszuschließen sei, dass es sich hierbei um einen Unfall des Tieres gehandelt haben könnte.