Ab Freitag, 10. April 2020 gelten an mehreren Orten im Kanton, insbesondere auf dem Land, Verkehrsbeschränkungen und Parkverbote.
Am Vorabend der Osterfeiertage ist es wichtig, die Massnahmen des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) sowie die strikte Anwendung der Bundesverordnung 2 Covid-19 und der kantonalen Weisungen weiterhin zu beachten. Das Virus ist in der Tat immer noch vorhanden und aktiv.
Das Nationale Ermittlungsunterstützungsnetz zur Bekämpfung der Computerkriminalität (NEDIK) und die Melde- und Analysestelle Informationssicherung (MELANI) warnen die Öffentlichkeit vor Internet-Betrügereien in der aktuellen Situation.
Daher hält es die Kantonspolizei des Kantons Genf, obwohl der Kantonspolizei keine Fälle von Internet-Betrug gemeldet wurden, für nützlich, Sie über die Cyber-Phänomene im Zusammenhang mit COVID-19 zu informieren.
Wien. Aus derzeit unbekannter Ursache kam ein 58-jähriger Mann am 8. April 2020 um 17.25 Uhr mit seinem Motorrad auf der B14 zu Sturz.
Er stieß gegen eine Leitschiene und zog sich tödliche Verletzungen zu.
Aufgrund der aktuellen Wetterlage (anhaltende Trockenheit) beurteilen die Fachstellen im Amt für Forst und Jagd sowie der Abteilung Feuerwehrinspektorat die Waldbrandgefahr als erheblich (Stufe 3 von 5). Die Bevölkerung ist daher zu einem sorgfältigen Umgang mit Feuern im Wald und in Waldesnähe sowie im Freien aufgefordert.
Es besteht die Gefahr, dass aufgrund weggeworfener Raucherwaren oder Funkenflug eines Grillfeuers Brände entstehen.
Um Häusliche Gewalt zu verhindern, ist es wichtig, dass auch potenziell gewaltausübenden Personen Unterstützung angeboten wird.
Ein Flyer der Beratungsstelle Konflikt.Gewalt. und der Kantonspolizei Thurgau zielt in diese Richtung.
Am Mittwochabend, 8. April 2020, stürzte ein Velofahrer auf der Witikonerstrasse und zog sich dabei tödliche Verletzungen zu. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Gemäss bisherigen Erkenntnissen der Stadtpolizei Zürich fuhr ein Mann auf dem Fahrrad kurz vor 19.30 Uhr auf der Witikonerstrasse abwärts, in Richtung stadteinwärts.
Das Bayerische Landeskriminalamt gibt Tipps, wohin Sie sich wenden können.
Das eigene Zuhause, die eigene Wohnung sollte eigentlich ein Ort der Entspannung, der Harmonie und des Friedens sein.
Dithmarschen. In den vergangenen Wochen wurden die Dithmarscher Feuerwehren vermehrt zu vermeidlichen Bränden alarmiert. Hinter einem Großteil der Alarmierungen steckten allerdings nur Busch- und Lagerfeuer bei denen Buschwerk verbrannt wurde.
Die Leitstelle alarmierte zu den unklaren Rauchentwicklungen mehrere Feuerwehren. Bei jedem Einsatz setzen sich Mitbürger - unsere Feuerwehrfrauen und -männer - einem erhöhten Risiko aus! Daher denken Sie an ihre Feuerwehr und verzichten Sie dieses Jahr auf ein Osterfeuer.
Bezirk Zwettl. Am 08. April. 2020; um 14:15 Uhr lenkte ein 45-jähriger Fahrzeuglenker sein Fahrzeug im Gemeindegebiet von 3910 Zwettl auf der LB 38 von Merzenstein kommend in Richtung Zwettl.
Aus bisher unbekannter Ursache lenkte der Fahrzeuglenker sein Fahrzeug in einer Rechtskurve geradeaus weiter, kam von der Fahrbahn ab, fuhr über eine Straßenböschung und kam in einem Feld zum Stillstand.
Rauschenberg/L 3077. Die beiden Insassen eines Pkw Trabant starben bei einem Unfall am Mittwochnachmittag, 8. April, auf der Landesstraße 3077.
Zwei weitere Beteiligte blieben äußerlich unverletzt, wurden aber vorsorglich zur Untersuchung in eine Klinik gebracht.
Hövelhof. Bei Arbeiten an einem Auto auf einem Firmenhof am Liboriusweg ist am Dienstag ein 52-jähriger Mann tödlich verunglückt.
Laut Ermittlungen der Polizei arbeitete der Betriebszugehörige nachmittags vor der Lagerhalle an einem Auto.
Aufgrund der seit längerem ausgebliebenen Niederschläge herrscht in Liechtenstein eine erhebliche Waldbrandgefahr (Stufe 3).
Es gilt deshalb ein bedingtes Feuerverbot im Wald!
Krisen verunsichern, wecken Sorgen und Ängste. Das machen sich jene zu Nutze, die mit Betrügereien Übles im Schilde führen – sei es übers Internet oder per Telefon.
Die Kriminalprävention der Kantonspolizei Basel-Stadt orientiert auf einer neuen Online-Informationstafel über digitale Nepper, Schlepper, Bauernfänger. Wie man sich am besten vor Telefonbetrügern schützt, erfahren die Baslerinnen und Basler in einem Flyer, der dieser Tage allen Haushalten im Kanton verteilt wird.
"Wenn Sie das Tessin lieben, bleiben Sie zu Hause!" Das ist die Botschaft, die diejenigen erhalten müssen, die trotz wiederholter Appelle die Osterferien im Tessin verbringen wollen.
Die klare Botschaft steht im Mittelpunkt einer besonderen Kampagne, die unterstreicht, was in den letzten Tagen bereits mehrfach von den Bundes- und Tessiner Behörden hervorgehoben wurde.
Die Kantonspolizei berichtet, dass es gestern kurz vor 22.00 Uhr in der Gegend von San Paulo in Bellinzona zu einem Zugunglück kam.
Nach einer ersten Rekonstruktion und aus Gründen, die durch die polizeilichen Ermittlungen noch zu ermitteln sind, wurde ein Mann, der sich auf den Gleisen befand und dessen Identität noch ermittelt wird, von einem Personenzug in Richtung Norden angefahren.
Krefeld. Am gestrigen Montagabend (6. April 2020) haben zwei Beamtinnen ein Dutzend Küken an einer vielbefahrenen Straße gerettet, nachdem ein Zeuge die Polizei informiert hatte.
Gegen 21 Uhr war ein Autofahrer (34) aus Duisburg auf der Untergath unterwegs.
Hamburg-Winterhude. Bei einem Unfall in Winterhude ist heute Morgen eine Radfahrerin von einem abbiegenden Lastwagen erfasst worden.
Die Frau verstarb noch an der Unfallstelle.
Bezirk Gänserndorf. Eine 64-Jährige aus dem Bezirk Gänserndorf bot Anfang Februar 2020 über eine Internetplattform zwei Bilder zum Verkauf an und wurde folgend von einem bislang unbekannten möglichen "Käufer" zu einer Vorleistung und Auslandsüberweisungen aufgefordert.
In zahlreichen Mailsendungen soll der 64-Jährigen vom bislang unbekannten Täter mit zugesandten gefälschten Dokumenten die gesicherte Verkaufsabwicklung durch ein Security-Unternehmen vorgetäuscht und sie zu mehreren Vorauszahlungen verleitet worden sein.
Peiting. Bei einem tragischen Unfall auf einem landwirtschaftlichen Anwesen kam am Montagvormittag, 6. April 2020, ein Kleinkind ums Leben.
Das knapp 2-jährige Mädchen wurde von einem Traktor erfasst und dabei so schwer verletzt, dass leider jede ärztliche Hilfe zu spät kam.
Am Montag, 6. April 2020, wurde ein 81-jähriger Fussgänger bei einer Kollision mit einem Auto auf der Gotthardstrasse in Seewen erheblich verletzt.
Der Verunfallte ist in der Nacht auf Dienstag, 7. April 2020, im Spital verstorben.
Der Absturz einer F/A-18 vom 29. August 2016 in der Region Susten wurde mutmasslich durch eine fehlerhafte Höhenangabe des Flugverkehrsleiters verursacht. Weitere Faktoren könnten den Unfall mitverursacht haben.
Gegen den Flugverkehrsleiter sowie gegen den zweiten Piloten der Patrouille wurde eine Voruntersuchung eingeleitet.
Am Sonntagnachmittag, 05.04.2020, ereignete unterhalb des Firstbodens in Elm ein schwerer Bergunfall, bei dem zwei Berggänger starben.
Eine 28-jährige Frau und ihr 33-jähriger Freund hatten ihr Auto bei der Talstation der Tschinglen-Luftseilbahn abgestellt und stiegen via Tschinglen-Alp zum Firstboden auf.
Lüdenscheid. Sonntag, gegen 14 Uhr, wurde die Polizei zur Kalver Straße gerufen. Ein 3-jähriges Kind lag leblos im Gartenteich eines Hauses.
Angehörige hatten den Jungen gefunden und den Rettungsdienst verständigt.
Die Schaffhauser Polizei zieht eine erste Bilanz zur Anwendung der Weisungen im Rahmen der Bekämpfung der COVID-19-Pandemie über das schöne Frühlingswochenende.
Die Schaffhauser Polizei hat an diesem Wochenende aufgrund des angekündigten schönen und warmen Wetters erhöhte Präsenz auf dem gesamten Kantonsgebiet gezeigt. Neben diversen eingegangenen Meldungen zu Verstössen, mussten mehrere Wegweisungen und Bussen ausgesprochen werden.
Während sich in der vergangenen Woche die Bevölkerung grundsätzlich sehr gut an die Anordnungen der Regierung gehalten hat, sind ab Freitag über das vergangene Wochenende mit den steigenden Aussentemperaturen auch die Fälle von Verstössen gestiegen.
Zwar konnten aufgrund von Meldungen an die Landespolizei auch Sachverhalte festgestellt werden, welche nicht gegen die geltenden Bestimmungen verstiessen, jedoch mussten vor allem ab Samstag zunehmend Personen aufgeklärt, ermahnt und vom Aufenthaltsort weggewiesen werden, weil sie sich auf geschlossenen Anlagen aufhielten oder gegen die Ansammlungs- oder Abstandsregeln verstiessen.
Breuberg-Hainstadt. Ein 54 Jahre alter Radfahrer ist am Sonntagnachmittag (05.04.20) in der Gemarkung Breuberg tödlich verunglückt.
Der Großwallstädter war mit seinem E-Mountainbike auf dem Feldweg / Trail Mömlingen 1 in Richtung Buchberg unterwegs.
Trotz des schönen Frühlingswochenendes kann die Stadtpolizei Chur ein positives Fazit bezüglich Einhaltung des Verbots von Menschenansammlungen und den vorgeschriebenen Abstandvorschriften ziehen.
Die Churer Bevölkerung hat sich gut bis sehr gut an die angeordneten Massnahmen gehalten. Es gab wenig Anlass zu Beanstandungen.
Von Freitagabend (03.04.2020) bis Sonntagnachmittag gingen bei der Stadtpolizei St.Gallen viele Meldungen aus der Bevölkerung ein, wonach sich Personen nicht an die Coronaregeln halten würden.
Gleiche Feststellungen machten auch Polizeipatrouillen. In den Naherholungsgebieten kann aber durchaus eine positive Bilanz gezogen werden.
Möhnesee. Zur einem schweren Verkehrsunfall ist es am heutigen Sonntag, den 05.04.2020 in Möhnesee gekommen.
Ein 24-jähriger Arnsberger befuhr gegen 17.30 Uhr die Forststraße.
Wien. Der Schutz der Bevölkerung ist die verfassungsmäßige Grundaufgabe der Polizei und im Selbstverständnis der täglichen Aufgabenerfüllung tief verwurzelt.
Aus diesem Grund ist auch derzeit die Vollziehung der COVID-19-Maßnahmen, im Dialog aber auch mit Sanktion, ein integraler Bestandteil des täglichen Polizeidienstes.
Rohr im Gebirge. Ein 44-Jähriger aus Rohr im Gebirge fuhr am 4. April 2020, gegen 09:00 Uhr mit seinem Traktor auf einer steil abfallenden Wiese im Gemeindegebiet von Rohr im Gebirge, Bezirk Wiener Neustadt, rückwärts am Waldrand entlang.
Das Fahrzeug dürfte der Spurenlage zufolge vermutlich nach links weggerutscht und danach umgekippt sein. In weiterer Folge überschlug sich der Traktor mehrmals.
Bei einer Kollision zwischen einem E-Bike-Fahrer und einem Personenwagen ist am Samstagmorgen (4.4.2020) in Humlikon der Zweiradfahrer tödlich verletzt worden.
Gegen 09.20 Uhr fuhr ein 75-jähriger Mann mit seinem E-Bike auf der Weinlandstrasse in Richtung Andelfingen. Auf der Höhe der Einmündung Flaachtalstrasse kam es aus zurzeit noch ungeklärten Gründen zu einer Kollision mit dem dahinter, in gleicher Richtung, fahrenden Auto einer 33-jährigen Lenkerin.
Telefonbetrüger haben am Freitagnachmittag (3.4.2020) im Bezirk Horgen eine Rentnerin telefonisch kontaktiert und diese um mehrere zehntausend Franken betrogen.
Die 77-jährige Frau wurde von einer hochdeutsch sprechenden Frau, welche sich als Polizistin ausgab, telefonisch kontaktiert. Die falsche Polizistin überzeugte sie, dass Täter es auf ihr Erspartes abgesehen hätten.
Bei einem tragischen Unfall mit einem landwirtschaftlichen Fahrzeug zog sich ein 63-jähriger Mann tödliche Verletzungen zu.
Er kam kurz nach 19.30 Uhr oberhalb Freienwil von der Strasse ab, worauf sich sein Radlader überschlug. Die Polizei klärt nun den Unfallhergang ab.
In der Zeit zwischen Freitag- und Samstagmorgen (04.04.2020) hat sich die Kantonspolizei St.Gallen mit 39 Fällen im Zusammenhang mit der Corona-Problematik beschäftigt.
Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen trafen bei ihren Kontrollen auf diverse Personenversammlungen.
Essen. Die Anordnungen der Bundesregierung in der aktuellen Lage schlagen sich in den Rettungsdienstzahlen der Feuerwehr nieder, die Einsatzzahlen sind erfreulicherweise leicht rückläufig. Mögliche Erklärungen: Deutlich weniger Straßenverkehr führt zu weniger Verkehrsunfällen, Schulen und viele Betriebe sind geschlossen, die Menschen arbeiten im Home-Office oder bleiben aus anderen Gründen zu Hause.
Die Folgen sind unter anderem weniger Wege- und Schul- beziehungsweise Arbeitsunfälle. Freizeitaktivitäten, auch unfallträchtige, sind auf ein Minimum zurückgefahren. Allerdings sorgt die Pandemie dafür, dass rund um das Thema Corona bei der Feuerwehr ein erheblicher personeller und materieller Mehraufwand betrieben werden muss.
Die Kantonspolizei des Jura passt sich laufend der aktuellen Situation an.
Sie setzt Mittel ein, um sicherzustellen, dass die Schutzmassnahmen gegen COVID-19 an allen Orten eingehalten werden, insbesondere durch eine Reiterbrigade.
In der aktuellen Corona-Krise sind Kinder stark von den behördlichen Massnahmen betroffen. Seit fast drei Wochen sind die Schulen geschlossen und organisierte Freizeitaktivitäten abgesagt.
Für viele Kinder ist die Schule ein Ort, wo man lernt und sich mit anderen trifft.
Meerbusch-Osterath. Am Donnerstag (02.04.), gegen 12:20 Uhr, meldete sich eine lebensältere Meerbuscherin bei der Polizei, weil sie durch die Anrufe einer angeblichen Mitarbeiterin des Gesundheitsamtes verunsichert war.
Die unbekannte Frau hatte die etwa 80-Jährige kontaktiert und gefragte, ob sie Bargeld daheim habe, denn das müsse aufgrund der Coronavirus-Pandemie desinfiziert werden. Das würde sie als Mitarbeiterin des Gesundheitsamtes erledigen und wolle dazu vorbeikommen.
Im Kanton Uri ist erstmals eine Person an den Folgen des Coronavirus gestorben. Es handelt sich um eine 75-jährige Frau, die im Kantonsspital Uri hospitalisiert war.
Sie hatte keine relevanten Vorerkrankungen und verstarb am 1. April 2020. Auf Wunsch der Patientin wurde auf lebenserhaltende Massnahmen verzichtet.
Heute Morgen, Samstag, 28. März, hat die Kantonspolizei mit Unterstützung des Zivilschutzes (PCi) das Seeufer abgeriegelt, um das Parken von Privatfahrzeugen zu verhindern.
Ziel dieser Massnahme ist es, das Zusammentreffen von Menschen am selben Ort im Rahmen des Kampfes gegen die Verbreitung des COVID-19-Virus stark einzuschränken.
Die von den Bundes- und Kantonsbehörden beschlossenen Restriktionen der Bewegungsfreiheit zur Eindämmung der Ausbreitung von Coronavirus-COVID-19 lässt eine Zunahme der häuslichen Gewalt befürchten.
Das Büro des Gleichstellungsbeauftragten, die Beratungsstelle LAVI, ein Dienst für Kriminalitätsopfer, und die Kantonspolizei informieren die Bevölkerung des Juras, dass das Netzwerk zur Gewaltbekämpfung auch während der Eindämmungsmassnahmen weiterhin Dienstleistungen zum Schutz und zur Unterstützung der Opfer erbringen wird.
In der vergangenen Woche wurden auch im Kanton Solothurn Briefe zugestellt, in denen eine angeblich gemeinnützige Stiftung zu Spenden für Corona-Betroffene aufruft. In dem Fall steckt Betrugsabsicht dahinter.
Andere Fälle sind im Kanton derzeit nicht bekannt, jedoch häufen sich landesweit Meldungen über Abzocker und Betrüger, die die aktuelle Situation schamlos ausnutzen. Die Polizei ruft zur Vorsicht auf.
Bezirk Neusiedl am See. Nach einem Frontalzusammenstoß verstarb eine Frau im Krankenhaus Eisenstadt.
In den frühen Abendstunden des 31. März 2020 lenkte eine 73-jährige Frau ihren PKW auf der Burgenlandstraße B 50 bei Gattendorf, Bezirk Neusiedl am See, in Richtung Kittsee.
Am Dienstag, 31. März 2020, ereignete sich kurz vor 13 Uhr auf der Kantonsstrasse in Schübelbach ein Verkehrsunfall.
Ein 67-jähriger Autofahrer, der in Richtung Siebnen fuhr, kam aus bislang ungeklärten Gründen von der Fahrbahn ab und kollidierte frontal mit einer Hausmauer.