Am Dienstagnachmittag wurde der Polizei eine kuriose "Fundsache" gemeldet. Eine Autofahrerin hat auf der Straße zwischen Heimbach und Gladbach ein Wildschweinferkel bemerkt.
Die Wildschweinmutter konnte weit und breit nicht festgestellt werden.
Mit einem Besuch der besonderen Art hatte sich die Polizeistation Idstein am 25.06.2019 zu befassen.
Ein besorgter Bürger meldete sich bei der Wache und übergab dort eine stattliche, aber noch nicht ausgewachsene Landschildkröte, die ihm offenbar "zugelaufen" war. Weit und breit konnte kein Besitzer festgestellt werden.
Gießen: Den richtigen Riecher für die Wahl des Ortes seiner "Notlandung" hatte ein verletzter Turmfalke am Samstag (06. Juli) um kurz vor 11:00 Uhr.
Vielleicht wusste er um die "Freunde und Helfer" im Gießener Polizeipräsidium.
Beim oberen Wehr in Rheinau wird seit Sonntagvormittag (30.06.2019) ein Schwimmer vermisst.
Um 11 Uhr ging bei Schutz & Rettung die Meldung ein, dass ein Mann, welcher unterhalb des oberen Wehres ins Wasser gestiegen ist, untergegangen und nicht mehr aufgetaucht sei.
An der Anschlussstelle Hamm-Bockum/Werne ist am Freitagmorgen (28. Juni) ein mit Schweinen beladener Lkw-Anhänger umgekippt. Dies führte zu einer mehrstündigen Sperrung der Auffahrt.
Ein 32-Jähriger aus Hamm wollte gegen 6.35 Uhr auf die A 1 in Richtung Köln auffahren. In der Kurve der Auffahrt geriet der Anhänger seines Lkw jedoch ins Wanken und kippte auf die rechte Seite. Dabei wurde er beschädigt. Zudem gelangten mehrere Schweine auf die Fahrbahn.
Am Sonntag, 09. Juni fand eine Spaziergängerin nahe am Waldrand von Ronhausen einen verletzten Fuchs in einer sogenannten Schlagbügelfalle.
Der schwer verletzte Fuchs überlebe den Fang durch die Falle nicht.
Eine 77Jährige parkte ihren Pkw bei ca. 38 Grad Celcius Außentemperatur auf einem Discounter-Parkplatz in der Tullastraße im Schatten und begab sich für ca. 30 Minuten zum Einkaufen.
Ihren Hund der Rasse Bolonka ließ sie dabei ohne Wasser und bei nur wenig geöffneten Fenstern im Fahrzeug zurück.
Am 25.06.2019 um 12:30 Uhr wurde die Polizei in Montabaur von Besuchern des Outletcenters über einen zurückgelassenen Schäferhund in einem PKW auf den Parkflächen des FOC in Kenntnis gesetzt.
Die Zeugen sprachen die Tierhalter auch auf den Umstand an, diese erachteten es jedoch als nicht sonderlich schlimm, da der PKW durch eine Baum zunächst im Schatten stand. Sie verließen die Örtlichkeit und ließen den Hund im Wagen zurück.
Gestern Vormittag rief eine 68-Jährige Frau aus Scheuen die Polizei in ihrer Not zu Hilfe. Sie hatte versehentlich nicht nur ihre Hündin (Westfalen-Terrier) im Auto eingeschlossen, sondern auch den Fahrzeugschlüssel sowie ihren Rucksack mit Handy und Haustürschlüssel.
Guter Rat war teuer, denn auch die Nachbarn waren nicht zu Hause. Schließlich fand die aufgelöste Frau in der Nähe doch noch einen hilfsbereiten Menschen, der ein Telefon zur Verfügung stellte. Die Polizei wurde gerufen und sagte Hilfe zu.
Am Sonntag (14.30 Uhr) wurde die Polizei Euskirchen von einem aufmerksamen Bürger davon in Kenntnis gesetzt, dass in einem Camping-Bus auf einem Parkplatz (Stresemannstraße/Thermenallee) ein Hund eingeschlossen sei.
Der Zeuge wurde auf den Hund aufmerksam, da das Tier aufgrund der hohen tropischen Außentemperaturen im Fahrzeug jaulte und dieses außen vom Fahrzeug klar und deutlich zu hören war.
Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war gegen 17.45 Uhr eine Frau auf der Autobahn in Richtung Würzburg unterwegs. Sie fuhr mit einem Audi mit Pferdeanhänger auf der rechten Spur.
Als die 60-Jährige bei Setzingen von einem Bus überholt worden sei, sei der Anhänger ins Schlingern geraten. Die Frau konnte das Gespann nicht mehr unter Kontrolle bringen.
Große Sorgen machten sich Anwohner aus dem Amselweg am Sonnabendvormittag über eine verletzte Katze, die durch die Gärten stromerte.
Die Polizei wurde zu Hilfe gerufen. Offenbar war das Tier schwer verletzt und konnte nicht mehr richtig laufen. Dennoch gelang es ihr immer wieder, sich vor den Versuchen, sie einfangen zu wollen, in "Sicherheit" zu bringen.
Weil sich ihr Pferd erschreckte, ist eine Reiterin am Sonntagnachmittag bei Rodenbach gestürzt und hat sich Verletzungen zugezogen. Auch das Tier erlitt Verletzungen und musste in eine Tierklinik gebracht werden.
Nach den derzeitigen Erkenntnissen waren die 48-jährige Frau und eine weitere Reiterin mit ihren Pferden unterwegs, als sie kurz nach 16 Uhr an einer Koppel vorbeikamen. Weil dort plötzlich zwei andere Pferde auftauchten, erschrak das Pferd der 48-Jährigen und verfing sich in einem Stacheldrahtzaun.
Eine durch Drittpersonen alarmierte Polizeipatrouille konnte trotz sofortigem Einschlagen der Autoscheibe das Leben eines Hundes nicht mehr retten.
Am Samstag, 22.06.2019, kurz nach 18:00 Uhr meldeten Drittpersonen der Kantonspolizei Nidwalden, dass sie auf dem Parkplatz einer lokalen Veranstaltung einen Sennenhund Mischling in einem parkierten und komplett verschlossenen Fahrzeug festgestellt hätten.
Der Polizei wurde ein in einem verschlossenen Fahrzeug befindlicher Hund gemeldet, der bereits nach Luft hechelte.
Vor Ort bestätigte sich der mitgeteilte Sachverhalt.
Am frühen Morgen des heutigen Donnertags, den 20.06.2019, wurde die Feuerwehr gegen 04:00 Uhr von der Polizei im Rahmen einer Amtshilfe angefordert.
Eine vermutlich verwirrte Person wurde im Bereich der Stresemannallee als vermisst gemeldet. Die Feuerwehr Neuss unterstützte die Polizei mit der Hundestaffel bei der Personensuche.
Am 19.06.2019 um 16:37 Uhr meldete sich eine Zeugin über Notruf bei der Polizeileitstelle und teilte mit, dass auf einem Parkplatz an der Brölstraße in Ruppichteroth ein Fahrzeug, in der prallen Sonne steht, in dem ein Hund eingeschlossen ist.
Aufgrund der Wetterlage wurde umgehend ein Streifenwagen zu der Einsatzörtlichkeit entsandt.
Der Kantonspolizei Basel-Stadt sind in den vergangenen Tagen zweimal Fälle gemeldet worden, in der Hunde unbeaufsichtigt in überhitzten Autos beobachtet worden waren.
In einem Fall konnten die Spezialisten der Diensthundegruppe das betroffene Fahrzeug zwar nicht mehr antreffen, der zweite Fall aber endete für den Hundebesitzer mit einer Verzeigung wegen Verstosses gegen das Tierschutzgesetz.
Eine aufmerksame Bürgerin stellte, am Montag, 17.06.2019 gegen 11 Uhr, bei heißen sommerlichen Temperaturen einen laut bellenden Hund in einem geparkten Auto fest und verständigte umgehend die Polizei.
Das Fahrzeug war auf dem Parkplatz des Rathauscenters abgestellt.
Guxhagen Diebstahl von Schafen Tatzeit: 15.06.2019, 17:00 Uhr bis 16.06.2019, 10:00 Uhr Sieben Schafslämmer stahlen unbekannte Täter am Wochenende von einer Weide im Bereich des Ellenbergers Fußwegs.
Die Täter begaben sich zu der Weide im Bereich "Adamsgarten", überstiegen den elektrischen Zaun und entwendeten anschließend sieben Lämmer von der Weide.
Bei der Polizei hat sich ein Hundehalter gemeldet. Dessen Tier hatte nach seinen Angaben am Freitagmittag (14.06.2019) in Hörstel ausgelegte Eier gefressen.
Anschließend zeigte der Hund Vergiftungserscheinungen.
Eine besorgte Passantin meldete sich Freitagmittag bei der Polizei.
Ein Hund sei schon über eine Dreiviertelstunde in einem Auto bei geschlossenen Fenstern in der Marcel-Verfaillie-Allee eingesperrt.
Aus einer Hundezucht im Berliner Ring fehlten plötzlich zwei der insgesamt acht Labrador Welpen.
Wie sich herausstellte, gelangten Diebe in der Nacht zum Donnerstag (12.-13.06.) auf den Hof, sperrten wohl die beiden Muttertiere weg und hebelten einen Schuppen auf, indem sich die zwölf Wochen alten Welpen befanden. Mit zwei der acht kleinen Hunde entfernten sich die Täter im Anschluss unerkannt.
Bei der Rückkehr nach einem Kurzurlaub in die eigenen vier Wände bekamen die Mieter einen riesigen Schreck.
Beim Öffnen der Wohnungstür drang ihnen Rauch entgegen und die komplette Wohnung war rußgeschwärzt; offenes Feuer war nicht zu erkennen.
Gegen 11.30 Uhr kippte auf der B 525 in Höhe der Autobahnauffahrt der voll beladene Anhänger eines Schweinetransportes um.
Die Polizei ist im Einsatz, es kommt zu Verkehrsbehinderungen, die Autobahnabfahrt "Gescher" aus Richtung Norden (Emden) kommend ist derzeit gesperrt.
Die Polizei wurde bis heute Mittag in bereits drei Fällen von besorgten Bürgern angerufen, die im Stadtgebiet hechelnde und nach ihrer Meinung in ihrer Gesundheit gefährdete Hunde in verschlossenen Pkw festgestellt hatten.
Die bekannt gewordenen Fälle konnten erfreulicherweise vor Ort schnell geklärt werden, nachdem die Hundehalter erschienen waren.
Wegen eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz mussten die Beamten des Polizeipostens Zell am Harmersbach am Dienstag ein Strafverfahren gegen eine Hundehalterin einleiten.
Gegen 11:30 Uhr alarmierten Zeugen die Polizei, da ein bereits hechelnder Hund in einem in der Sonne geparkten Auto ausharren musste. Der Vierbeiner, der weder Wasser noch ein geöffnetes Fenster zur Verfügung hatte, wartete in dem Wagen auf einem Supermarktparkplatz, bis dessen Besitzerin vom Einkaufen zurückkam.
Am Dienstag (04.06.2019), kurz vor 17:30 Uhr, hat im Zentrum das Auto einer 77-jährigen Frau im Motorraum gebrannt. Die aufgebotene Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen.
Ein technischer Defekt steht im Vordergrund.
Zeugen hatten sein Bellen gehört und die Polizei gerufen: Eine Streifenwagenbesatzung hat am Dienstagnachmittag (4. Juni, 16:20 Uhr) einen schwarzen Hund aus einem Auto gerettet, das auf dem Dellplatz/Goldstraße geparkt war.
Die Beamten mussten, weil sie den Halter des Wagens nicht erreichen konnten, die Scheibe einschlagen, um das Tier zu befreien.
Ein bislang noch unbekannter Täter hat am Freitagabend (31.05.) eine 22 Jahre alte Frau mit einem Ast verletzt.
Gegen 20.45 Uhr war die Raunheimerin mit zwei Begleiterinnen und ihren Hunden auf Höhe der Hafenstraße am Main spazieren, als ihnen ein Mann entgegenkam. Dieser hatte einen circa 40 Zentimeter langen Ast in der Hand. Er beleidigte die Hunde und versuchte in der Folge auch, sie mit dem Ast zu schlagen.
Um ca. halb 10 Uhr morgens meldet eine Joggerin, dass im Aabach bei der Kläranlage in Uster, tote Fische im seichten Wasser des Aabaches liegen.
Vor Ort konnten wir diverse Fische entdecken, welche tatsächlich auf der Seite lagen, jedoch noch zu leben schienen.
Gemeinsame Tiertransportkontrollen führten die Polizei und das Land Salzburg am 20. Mai in Bergheim durch.
Schwerpunkte bildeten der alterskonforme und sachgerechte Tiertransport von Kälbern und die Kontrolle großer überregionaler Tiertransporter. Insgesamt wurden zehn LKW und LKW-Züge und damit knapp 180 Tiere überprüft.
Am Freitag (17. Mai) verständigte eine Frau (41) nachmittags die Polizei, nachdem ein hinzugezogener Tierarzt bei ihrem Pferd Vergiftungssymptome diagnostizierte.
Der Veterinär konnte dem Tier, das in einem Offenstall auf der Oberhauser Straße stand, nicht mehr helfen und musste es an Ort und Stelle einschläfern.
Ein Gänsestall mit bis zu 6.000 Gänseküken ist in der Nacht zu Dienstag durch ein Feuer zerstört worden.
Das Feuer an der Steinhorster Straße wurde kurz nach 03.00 Uhr von einem Nachbarn entdeckt, der sofort den Notruf absetzte.
Melsungen-Röhrenfurth Diebstahl von Hühnern und Werkzeug Tatzeit: 11.05.2019, 21:00 Uhr bis Sonntag, 12.05.2019, 08:30 Uhr In der Nacht von Samstag zu Sonntag stahlen unbekannte Täter zwei Werkzeugkoffer und fünf Hühner von einem Gartengrundstück zwischen der B 83 und der Bahnstrecke.
Die Täter öffneten das Einfahrtstor zu dem Gartengrundstück und begaben sich zu einem unverschlossenen Lagerraum, aus welchem sie zwei Werkzeugkoffer mit Bohrern und Bits entwendeten. Aus einem Hühnerhaus stahlen sie vier Hühner und einen Hahn, welcher offensichtlich vor Ort getötet wurde.
Am 12.05.2019 um 14:29 Uhr überprüften Beamte der Sicherheitswache und der Bundespolizei Dornbirn nach einer Anzeigeerstattung mehrere Personen, welche sich in Dornbirn auf einem Parkplatz befanden.
In weiterer Folge konnte erhoben werden, dass es sich um Schweizer Staatsangehörige handelte, welche dort auf die Lieferung von Tieren warteten. Zur selben Zeit trafen zwei Fahrzeuge mit zwei serbischen Staatsangehörigen ein.
Heute Morgen erreichte uns folgende Email eines Kollegen:
"Hallo zusammen, wir haben heute Nacht auf der B510 einen Verkehrsunfall aufgenommen, der sehr glücklich ausging. Wenn das Ganze einen halben Meter vorher passiert wäre, hätte das auch ganz anders ausgehen können. Vielleicht mal wieder den Hinweis an die Öffentlichkeit wert, dass man Tieren nicht unbedingt ausweichen sollte."
Gibt es Muttertags-Stress auch bei Schafen? Diese tiefgreifende Frage stellte sich am frühen Sonntagmorgen (12.05.19) gegen 06.45 Uhr eine Funkstreife der Autobahnpolizei Göttingen bei der Suche nach einem Motiv dafür, warum sich ein ausgewachsenes Mutterschaf um diese Zeit wohl sonst auf der A 7 rumtreibt.
Dem noch nicht genug, trabte das unfrisierte, dafür flauschig anmutende Tier ganz locker zwischen den AS Northeim-Nord und Echte, also auf der Nordfahrbahn, in südliche Richtung und kam demzufolge anderen "Muttertags-Reisenden" als morgendliches "Geisterschaf" entgegen. In einem solchen Momant könnte man sich sicherlich problemlos die Frage stellen, ob das letzte Bier am Abend davor wirklich sein musste?
Am heutigen Samstagmorgen meldete ein Passant gegen 7 Uhr der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle Bremen einen in einem Metallzaun feststeckenden Rehbock.
Das alarmierte Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuerwache 5 befreite den Rehbock durch das Auseinanderdrücken der Metallstreben, denn er steckte mit der Keule fest und konnte sich nicht mehr selbst befreien. Um das aufgeregte Tier zu beruhigen wurde ihm beruhigend mit tiefer Stimme zugesprochen und sein Kopf kurzerhand mit einer Einsatzjacke abgedeckt.
Am Freitagmittag brachte eine Entenmutter mit ihren 6 frisch geschlüpften Küken den Verkehr auf der Engerser Landstraße kurzweilig zum erliegen.
Durch eine Streifenbesatzung der Polizei Bendorf konnten die Tiere vorm Verkehr geschützt werden und in ein nahegelegenes Wohngebiet geleitet werden.
Beim Ländiweg rettete sich am Nachmittag (09.05.) ein junges Reh aus der Aare an Land.
Passanten riefen die Polizei und hielten Neugierige vom erschöpften Tier fern.
Der Luchs ist immer noch unterwegs!
Wie bereits berichtet, bemerkten Zeugen in den späten Abendstunden des 10. März an der Sodinger Straße in Herne einen Luchs und fotografierten ihn. Auch am 11. und 12. März wurde das Tier gesichtet - an der "Holper Heide" sowie an der Dorastraße.
Am Donnerstagmorgen, 09.05.2019, kurz nach 06.00 Uhr, teilte ein Binnenschiffer auf der Weser der Polizei mit, dass im Bereich von Bücken eine kleinere Schafherde von zwei Hunden attackiert werden würde.
Der Hinweisgeber konnte erkennen, dass bereits einige Schafe in die Weser geflüchtet waren. Auf der Weide lagen bereits eine Reihe von Tieren zum Teil verletzt, zum Teil augenscheinlich bereit tot. Zu seinem eigenen Schutz und zum Beenden der Angriffe auf die Schafe erschoss ein erfahrener Jäger die beiden schäferhundgroßen Hunde.
Ein von unbekannten Tätern ausgelegter Giftköder führte bei einem Hund zu heftigen Vergiftungserscheinungen, nachdem er diesen aufgenommen hatte.
Der Hund musste daraufhin von einem Tierarzt behandelt werden.
Ein Mann traute heute Morgen, gegen 06:00 Uhr, seinen Augen kaum, als er im Bereich des Großrudestedter Sportplatzes 20 Kühe frei umherlaufen sah.
Nachdem er die Polizei verständigt hatte, konnten alle Kühe von den Polizisten wieder eingefangen und zurück in ihr Gehege gebracht werden.
Sachschäden in Höhe von mehreren Tausend Euro entstanden gestern Nachmittag in Cursdorf, als ein Autofahrer einer Katze auswich.
Das Tier war gegen 16.00 Uhr vor dem PKW eines 51-Jährigen auf die Straße gerannt, woraufhin dieser nach rechts auswich und die Kontrolle über seinen Audi verlor.