Unwetterschäden

Kanton Zürich: Rettungskräfte wegen Sturm Sabine weiterhin im Einsatz

Der Sturm Sabine hat in der Nacht auf Dienstag (11.2.2020) die Rettungskräfte weiterhin auf Trab gehalten. Erneut sind zwischen 19.00 und 07.00 Uhr über hundert Meldungen betreffend dem Sturm bei der Kantonspolizei Zürich eingegangen. Strassen waren oder sind teilweise noch gesperrt. Verletzt wurde niemand.

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Kanton Zürich: Orkantief "Sabine" sorgt für über 300 Feuerwehreinsätze

Das Orkantief "Sabine" hat heute Montag mit Windspitzen von bis zu 123 km/h über Zürich gewütet. Die Einsatzleitzentrale von Schutz & Rettung Zürich hatte sich wegen des von den Wetterdiensten angekündigten Sturms im Voraus personell verstärkt und disponierte zwischen 6.30 Uhr und 17.00 Uhr über 300 Feuerwehreinsätze im Kanton Zürich.

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Kanton Zug: Sturmtief „Sabine“ – Situation hat sich beruhigt

Der starke Wind hat die Rettungskräfte auch um die Mittagszeit auf Trab gehalten. Mittlerweile hat sich die Situation im Kanton Zug beruhigt. Umgestürzte Bäume, abgebrochene Äste und herunterfallende Ziegel – das Sturmtief „Sabine“ hat um die Mittagszeit nochmals zu mehreren Einsätzen von Polizei und Feuerwehr gesorgt.

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Kapo Glarus bilanziert Sturmschäden im Glarnerland

Im Zusammenhang mit dem Sturmtief "Sabine" vom Montag, 10.02.2020, wurden der Kantonspolizei Glarus um die Mittagszeit nachfolgend aufgeführte Sturmschäden gemeldet. Es wurden keine Personen verletzt. An der Holensteinstrasse in Glarus wurde durch den Sturm ein Baucontainer umgekippt. Der Container wurde in der Folge von der zuständigen Firma wieder aufgerichtet und gesichert.

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Kantonspolizei Zürich zieht Zwischenbilanz zum Sturm Sabine

Der angekündigte Sturm Sabine hat am Montag (10.2.2020) bis am frühen Nachmittag im Kanton Zürich zahlreiche Sachschäden angerichtet. In Bauma und Wald kam es zu zwei grösseren Ereignissen. Bei einem zwischen Fall in Adliswil verletzten sich zwei Personen. Seit dem Morgen sind bei der Kantonspolizei Zürich über 190 den Sturm betreffende Meldungen eingegangen.

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Kanton Schwyz: Sturm Sabine – aktueller Stand (14.30 Uhr)

Der Sturm Sabine hat am Montag, 10. Februar 2020, auch im Kanton Schwyz zu Sachschäden und Feuerwehreinsätzen geführt. Die Stützpunktfeuerwehr Einsiedeln und die Feuerwehr der Gemeinde Arth standen aufgrund von beschädigten Dächern in Goldau und Bennau und wegen umgestürzter Bäume in Goldau, Einsiedeln und Willerzell im Einsatz. Diese Ereignisse hatten kurzzeitige Strassensperrungen zur Folge.

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Kanton Thurgau: Zahlreiche Einsätze wegen Sturm Sabine

Sturm "Sabine" sorgt seit Montagmorgen im Kanton Thurgau für zahlreiche Einsätze der Feuerwehren und der Kantonspolizei Thurgau. Verletzt wurde niemand. Bis 13.30 Uhr gingen bei der Kantonalen Notrufzentrale rund 100 Schadensmeldungen aus dem ganzen Kantonsgebiet ein. Die meisten Meldungen betrafen umgestürzte Bäume und heruntergefallene Äste, die teilweise Strassen blockierten. Die Feuerwehren und Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau konnten die meisten Hindernisse innert kurzer Zeit beseitigen.

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Kanton Zug: Sturmtief „Sabine“ – viel Arbeit für die Ortsfeuerwehren

In weiten Teilen des Kantons Zug bescherte der starke Wind der Polizei und verschiedenen Ortsfeuerwehren ein beträchtliches Mass an Arbeit. Zwischen 06:00 und 11:30 Uhr gingen bei der Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei rund ein Dutzend Notrufe ein. Bei der Mehrheit der Meldungen handelte es sich um umgestürzte Bäume sowie abgebrochene Äste.

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Feuerwehr Lehrte informiert über Unwetterlage

Lehrte. Aufgrund der Unwetterlage hat die Feuerwehr Lehrte am Sonntag dem 09.02.2020 bereits vorgesorgt: Für die Region wurde Unwettervoralarm ausgelöst und somit in der Wache eine Einsatzleitung vor Ort (ELO) eingerichtet. Eingehende Notrufe über die 112 werden dann an die einzelnen Einsatzleitungen weitergeleitet und von diesen selbstständig abgearbeitet.

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Kreis Unna: Vorläufige Einsatzbilanz der Polizei zum Sturmtief "Sabine"

Kreis Unna. Das Sturmtief "Sabine" hat auch im Kreis Unna für witterungsbedingte Einsätze der Polizei gesorgt. Es wurde niemand verletzt. In den meisten Fällen wurden Gefahrenstellen durch abgerissene Äste und umgestürzte Bäume gemeldet. Die Polizei unterstützte die Feuerwehr mit verkehrssichernden Maßnahmen und kurzfristigen Streckensperrungen.

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Unwetterbilanz Landkreis Tuttlingen - umgestürzte Bäume

Tuttlingen (9.2.20 bis 10.2.20, 8 Uhr). Im Vergleich zu anderen Landkreisen ist die Unwetterbilanz für den Landkreis Tuttlingen in der vergangen Nacht aus Sicht der Polizei überschaubar. Es wurden umgestürzte Bäume in Fridingen, Trossingen, Deilingen und Buchheim gemeldet, die entweder ganz oder teilweise die Straßen blockierten.

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Kanton Schaffhausen: Sturmtief „Sabine“ - erste Bilanz

Seit den frühen Morgenstunden des 10. Februar 2020 (03:00 Uhr) wirkt sich das Sturmtief "Sabine" auch auf das Kantonsgebiet Schaffhausen aus. Bis zum jetzigen Zeitpunkt (08:00 Uhr) gingen bei der Schaffhauser Polizei diverse Meldungen über umgestürzte Bäume ein. Auch mussten mehrere Strassenabschnitte vorübergehend gesperrt werden. Bis zum jetzigen Zeitpunkt bestehen noch keine Kenntnisse über verletzte Personen.

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Kanton Luzern: Sturmtief „Sabine“ – noch keine Schäden im Kanton gemeldet

Das Sturmtief "Sabine" zieht heute und bis Dienstag über die Schweiz. In der Nacht von Sonntag auf Montag wurden im Kanton Luzern bislang noch keine Sturmschäden verzeichnet. Mit Stand von Montag, 10. Februar 2020, 06:05 Uhr, gingen aufgrund des Sturmtiefs „Sabine“ bei der Luzerner Polizei bislang fünf Meldungen ein.

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Basel BS: Sturmtief "Petra" hält auch die Berufsfeuerwehr auf Trab

Insgesamt neun Einsätze hat die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt in den frühen Dienstagmorgenstunden wegen des Sturmtiefs «Petra» leisten müssen. In den meisten Fällen ging es um umgestürzte Bäume, die es wegzuräumen galt. Über verletzte Personen gingen keine Meldungen ein. In Riehen kam es zu einem grösseren Sachschaden.

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Vorläufige Sturmbilanz nach Orkan „Petra“ im Kanton Luzern

In der Vergangenen Nacht zog Orkan „Petra“ über den Kanton Luzern. Insgesamt gingen bei der Luzerner Polizei 55 Meldungen ein. Dabei handelte es sich grösstenteils um Meldungen betreffend umgestürzten Bäumen. Meldungen über verletzte Personen liegen keine vor. Derzeit sind noch vier Strassen gesperrt.

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Kanton Aargau: Sturm führt zu zahlreichen Feuerwehreinsätzen

Sturmtief 'Petra' führte im Kanton Aargau zu zahlreichen Feuerwehreinsätzen. Umgewehte Bäume und Baustellenabschrankungen blockierten etliche Strassen. Begleitet von starken Böen und Niederschlägen erreichte das Sturmtief 'Petra' den Kanton Aargau in der Nacht auf Dienstag, 4. Februar 2020. Die ersten Meldungen gingen bereits am Montagabend gegen 18 Uhr bei der Kantonalen Notrufzentrale ein.

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Kanton Zug: Sturmtief „Lolita“ erfordert mehrere Einsätze

In einzelnen Gemeinden des Kantons Zug hat das Sturmtief „Lolita“ für einige Einsätze von Polizei und Feuerwehren gesorgt. Verletzt wurde niemand. Seit heute Morgen (28. Januar 2020), 07:30 Uhr, gingen bei der Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei mehrere Meldungen über umgestürzte Bäume, Bauabschrankungen und abgebrochene Äste ein. Betroffen waren hauptsächlich die Gemeinden Baar und Rotkreuz.

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Kanton LU: Strassensperrungen und Schäden durch Sturmtief „Lolita“

An mehreren Orten im Kanton Luzern sind starke Sturmwinde festzustellen. An einigen Orten sorgten umgestürzte Bäume für Schäden und Strassensperrungen. Am Dienstag, 28. Januar 2020, erreichte das Sturmtief „Lolita“ die Schweiz. Starke Winde sorgen zurzeit auch im Kanton Luzern für Behinderungen auf einzelnen Strassenabschnitten.

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Wiler VS / Lauchernalp: Schwerverletzte Person (55) in einer Lawine

Am 28.12.2019, gegen 11:15 Uhr, kam es in der Region Lauchernalp in der Gemeinde Wiler ausserhalb des Skigebietes zu einem Lawinenabgang. Ein Tourenskifahrer wurde dabei verschüttet und konnte von den Rettungskräften aus den Schneemassen befreit werden. Schwerverletzt wurde er ins Inselspital Bern überflogen.

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Andermatt UR: Lawinenniedergang im Gebiet Oberalp / Felli - Suche nach Vermissten abgeschlossen

Heute Donnerstag, 26. Dezember 2019, kurz vor 10.50 Uhr, löste sich im Gebiet Oberalp / Felli eine Gleitschneelawine und ging auf die markierte Piste Schneehüenerstock / Oberalppass nieder. Insgesamt sechs Personen konnten aus dem Lawinenkegel befreit werden respektive haben sich selbständig befreien können. Es handelt sich dabei allesamt um Schweizer Staatsangehörige.

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