In der Nacht auf Dienstag (04.02.2020) gingen bei der Stadtpolizei St.Gallen mehrere Meldungen aufgrund des Sturms ein.
Es wurden keine Personen verletzt, jedoch entstand Sachschaden.
In der Vergangenen Nacht zog Orkan „Petra“ über den Kanton Luzern. Insgesamt gingen bei der Luzerner Polizei 55 Meldungen ein. Dabei handelte es sich grösstenteils um Meldungen betreffend umgestürzten Bäumen.
Meldungen über verletzte Personen liegen keine vor. Derzeit sind noch vier Strassen gesperrt.
Sturmtief 'Petra' führte im Kanton Aargau zu zahlreichen Feuerwehreinsätzen. Umgewehte Bäume und Baustellenabschrankungen blockierten etliche Strassen.
Begleitet von starken Böen und Niederschlägen erreichte das Sturmtief 'Petra' den Kanton Aargau in der Nacht auf Dienstag, 4. Februar 2020. Die ersten Meldungen gingen bereits am Montagabend gegen 18 Uhr bei der Kantonalen Notrufzentrale ein.
Bei der Polizei Basel-Landschaft gingen am Dienstag, 4. Februar 2020, ab 02.00 Uhr bis 08.00 Uhr, rund 18 Meldungen wegen dem Sturm „Petra“ ein.
Eine Vielzahl an umgestürzten Bäumen führten zu Verkehrsbehinderungen im ganzen Kanton. Verletzt wurde niemand.
In einzelnen Gemeinden des Kantons Zug hat das Sturmtief „Lolita“ für einige Einsätze von Polizei und Feuerwehren gesorgt. Verletzt wurde niemand.
Seit heute Morgen (28. Januar 2020), 07:30 Uhr, gingen bei der Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei mehrere Meldungen über umgestürzte Bäume, Bauabschrankungen und abgebrochene Äste ein. Betroffen waren hauptsächlich die Gemeinden Baar und Rotkreuz.
Im Zusammenhang mit den starken Windböen von heute Morgen sind auf der Alarmzentrale der Kantonspolizei Solothurn rund zwei Dutzend Meldungen eingegangen.
Auf der Autobahn A1 bei Niederbipp in Richtung Zürich vermochte eine Windböe einen Lastwagen mit Anhänger umzukippen. Verletzt wurde niemand.
An mehreren Orten im Kanton Luzern sind starke Sturmwinde festzustellen. An einigen Orten sorgten umgestürzte Bäume für Schäden und Strassensperrungen.
Am Dienstag, 28. Januar 2020, erreichte das Sturmtief „Lolita“ die Schweiz. Starke Winde sorgen zurzeit auch im Kanton Luzern für Behinderungen auf einzelnen Strassenabschnitten.
Am Samstag (18.01.2020), um 13:30 Uhr, haben zwei Tourenskifahrer in Wildhaus ein Schneebrett ausgelöst. Ein 27-jähriger Mann wurde dabei verletzt und musste mit der Rega ins Spital geflogen werden.
Die beiden Skifahrer waren abseits der markierten Pisten unterwegs.
Am Mittwochvormittag (01.01.2020), ist im Rüerenbächli eine Schaumbildung festgestellt worden. Die Ursache war das Auslaufen von Schweinegülle.
Eine unbekannte Anzahl Bachforellen sind aufgrund des kontaminierten Wassers verendet.
Im Skigebiet Sörenberg ist am Brienzer Rothorn heute Mittag eine Gleitschneelawine niedergegangen. Sie verschüttete einen Abschnitt der Talabfahrt.
Personen waren vom Lawinenabgang nicht betroffen.
Am 28.12.2019, gegen 11:15 Uhr, kam es in der Region Lauchernalp in der Gemeinde Wiler ausserhalb des Skigebietes zu einem Lawinenabgang. Ein Tourenskifahrer wurde dabei verschüttet und konnte von den Rettungskräften aus den Schneemassen befreit werden.
Schwerverletzt wurde er ins Inselspital Bern überflogen.
Heute Donnerstag, 26. Dezember 2019, ca. 10.50 Uhr, löste sich im Gebiet Oberalp / Felli eine Lawine und ging auf die markierte Piste, die vom Schneehüenerstock zum Oberalppass führt, nieder.
Gemäss Zeugenberichten ist von mehreren verschütteten Personen auszugehen.
Heute Donnerstag, 26. Dezember 2019, kurz vor 10.50 Uhr, löste sich im Gebiet Oberalp / Felli eine Gleitschneelawine und ging auf die markierte Piste Schneehüenerstock / Oberalppass nieder. Insgesamt sechs Personen konnten aus dem Lawinenkegel befreit werden respektive haben sich selbständig befreien können.
Es handelt sich dabei allesamt um Schweizer Staatsangehörige.
Am Freitag, 20. Dezember 2019, fegte ein Föhnsturm über den Kanton Schwyz. Es gab aber nur vereinzelte Meldungen über umgestürzte Bäume und losgerissene Gegenstände.
Grosses Glück hatten aber zwei Taucher, die kurz nach 11 Uhr auf einem Parkplatz am Tieftalweg in Immensee ihre Ausrüstung retablierten und ins Auto verladen wollten.
Am Freitag (20.12.2019) sind im Kanton St.Gallen, in der Zeit zwischen 6:50 Uhr und 12:30 Uhr sechs Anhänger durch die starken Windböen umgekippt.
Fünf der sechs Unfälle ereigneten sich in Thal. Ein Unfall passierte in Flums. Es entstand lediglich Sachschaden.
Die Person, welche beim gestrigen Lawinenniedergang im Gebiet Engelberg verschüttet und durch die Rettungskräfte rasch geborgen werden konnte, verstarb in der Nacht auf heute im Spital.
Am Sonntagmorgen löste ein Snowboarder unterhalb der langen Wand im Gebiet Engelberg, ausserhalb der gesicherten Skipisten im Titlisgebiet, eine Lawine aus und wurde verschüttet.
Am Sonntagmorgen löste sich unterhalb der langen Wand im Gebiet Engelberg eine Lawine und verschüttete eine Person.
Diese konnte durch die Rettungskräfte verletzt geborgen werden. Die Unfallstelle liegt ausserhalb gesicherten Skipisten.
Die Böen vom Samstagmorgen (14.12.2019) richteten im Kanton St. Gallen nur geringe Schäden an.
Bis zum Mittag mussten Polizei und Feuerwehr etwa ein halbes Dutzend Mal ausrücken, vorwiegend wegen umgestürzten Bäumen.
Ein Föhnsturm richtete in der Nacht auf den 15. November 2019 im Kanton Luzern hauptsächlich im Schutzwald zahlreiche Schäden an. Wie sich nun zeigt, sind die Gebiete Hilfernthal, Hürnli und Steigle in der Gemeinde Escholzmatt-Marbach besonders betroffen.
Ausläufer des Föhnsturms führten in der Nacht vom 14. auf den 15. November 2019 zu heftigen Winden, die hauptsächlich in der Gemeinde Escholzmatt-Marbach zahlreiche Waldschäden verursacht haben. Betroffen sind auch Gebiete im Waldemmental (Flühli/Sörenberg).
Am Freitagabend, 22. November 2019, kurz vor 22.00 Uhr wurde der Kantonspolizei Uri gemeldet, dass der Starkwind (Föhn), in der Krebsriedgasse, Gebäudeteile wegreisse.
Verletzt wurde dabei niemand.
In Teilen des Kantons Zug bescherte der Föhnsturm der Polizei und verschiedenen Feuerwehren ein beträchtliches Mass an zusätzlicher Arbeit.
Verletzt wurde niemand.
Am Samstag, 9. November 2019, ging bei der Kantonspolizei Schwyz um 21.30 Uhr die Meldung ein, dass ein Baumstrunk und Geröll zwischen Mositunnel und Wolfsprung auf die Axenstrasse in Brunnen gefallen seien.
Der Baumstrunk riss Geröll mit sich, das zwei vorbeifahrende Autos beschädigte.
Diesen Sonntagmorgen verlor ein Bus der TPF eine unbekannte Menge an Diesel auf der Strecke Belfaux – Givisiez – Freiburg – Muntelier. Die Feuerwehren der Stützpunkte Freiburg und Murten mussten den ganzen Morgen intervenieren um die verschmutzte Fahrbahn zu reinigen.
Die Strasse wurde vorübergehend teils gesperrt und die Steigung La Sonnaz während fast zwei Stunden für den Verkehr ganz gesperrt.
Seit Anfang Oktober 2019 werden die Meldungen über Strassensperrungen infolge Naturgefahren (Murgänge, Hochwasser und Lawinengefahr) neben dem SMS-Dienst „Strasseninfos“ auch über die App Alertswiss verbreitet.
Diese nationale Alarm-App liefert Alarme, Warnungen und Informationen für unterschiedliche Gefahren direkt auf das Smartphone.
Nach dem die Kantonspolizei am 13. Oktober ein Autowrack im Rotten entdeckte, ergaben die Ermittlungen eine Verbindung zur Überschwemmung von Chamoson.
Seit dem Fund des Autowracks im Rotten in Leytron werden die Untersuchungen der Kantonspolizei fortgesetzt.
Am Sonntag, 13. Oktober 2019 führte die Kantonspolizei eine Suche nach den beiden, seit den Unwettern vom 11. August 2019 in Chamoson vermissten Personen, durch.
Im Rahmen dieser Aktion wurde in der Rhone das Wrack eines Fahrzeuges gefunden.
Heute Mittwoch, 2. Oktober 2019, kurz nach 22:20 Uhr, stellten die Überwachungsinstrumente Geländebewegungen im Bereich Gumpisch fest, die in der Folge zu Aufschlägen von Steinen in den Schutznetzen oberhalb der Axenstrasse führten.
Folge dessen musste die Strasse aus Sicherheitsgründen umgehend gesperrt und die Fahrzeuge auf der Axenstrasse gewendet werden.
Gegen 23:30 Uhr wurde die Feuerwehr in den Ortsteil Persebeck gerufen. Hier waren 350 Schafe einer Herde in Gefahr geraten, da die Weidefläche überflutet wurde.
In einer großen Rettungsaktion konnten 330 Tiere vor dem Ertrinken gerettet werden. Für 20 Tiere kam die Hilfe leider zu spät.
Am 21.09.2019 wurde der Polizei ein Umweltdelikt am Bergsee Ebertswiese in Floh-Seligenthal gemeldet.
Unbekannte Täter haben vermutlich in den Abend-/Nachtstunden des 20.09.2019 Altöl in den Bergsee gekippt und versucht dieses anzuzünden.
Am Dienstag 10. September 2019 haben Unbekannte im Kreis 1 die Limmat mit einem zurzeit unbekannten Farbstoff grün eingefärbt.
Die polizeilichen Ermittlungen laufen. Aufgrund der ersten Erkenntnisse besteht für Menschen keine Gefahr.
Schutz & Rettung Zürich erhält gemeinsam mit der Stützpunktfeuerwehr Kloten den jährlich von Swiss Re verliehenen Milizpreis.
Prämiert wird damit das angelaufene Projekt zur Unterstützung der Einsatzleitzentrale in Unwetter-Lagen.
Am Samstagvormittag ist bei einem Steinschlag im Bereich der Triftbrücke in Gadmen eine Frau tödlich verletzt worden. Mehrere Personen mussten durch Helikopter ausgeflogen werden.
Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zu den Ereignissen aufgenommen.
Am Mittwoch ist es in der Gemeinde Adligenswil zu einer Gewässerverschmutzung durch Gülle gekommen. Dies führte zu einem Fischsterben auf einer Länge von ca. 3,5 Kilometer.
Die Ursache ist geklärt und der Verursacher wird beanzeigt.
Am Donnerstagmittag, 29. August 2019, ging bei der Kantonspolizei Schwyz die Meldung ein, dass der Spreitenbach in Lachen mit verschmutzt sei.
Die Feuerwehren Lachen und Altendorf errichteten eine Ölsperre.
Am Mittwochabend, 28. August 2019, musste die Feuerwehr Wangen um 19.15 Uhr in den Hafen Franzrüti in Wangen aufgeboten werden.
Sie konnte das Öl binden und entfernen.
Wegen eines plötzlichen Blitzeinschlages sind am späteren Dienstagnachmittag (05.08.2018) in der Stadt Schaffhausen zwei Kaminbauer leicht verletzt worden.
Um 17.15 Uhr am späteren Dienstagnachmittag (05.08.2019) begutachteten zwei Kaminbauer auf einem Dach einer Liegenschaft an der Stettemerstrasse in der Stadt Schaffhausen Kamine, die sie später reparieren wollten.
Bei einer Gärtnerei ist heute Vormittag aus noch ungeklärten Gründen eine unbekannte Menge Heizöl ausgelaufen.
Dieses gelangte in den Vierwaldstättersee. Die Feuerwehr hat eine Ölsperre eingerichtet.
Nachdem am 11. August 2019 im betroffenen Gebiet zwei Personen in einem Fahrzeug von den Fluten mitgerissen wurden, verbreitete die Kantonspolizei am 13. August 2019 einen Zeugenaufruf.
Dank einer erneuten detaillierten Auswertung von Aufnahmen sowie aufgrund von Hinweisen aus der Bevölkerung kann zwischenzeitlich jedoch ausgeschlossen werden, dass ein drittes Fahrzeug von den Fluten erfasst wurde.
Die Ermittlungen der Kantonspolizei Wallis haben ergeben, dass bei den Überschwemmungen vom Sonntag, 11. August 2019 in Chamoson, oberhalb der Örtlichkeit „Châtelard“, offensichtlich ein drittes Fahrzeug mitgerissen wurde.
Zeugen werden gesucht.
Am 11. August 2019 verursachte ein starkes Gewitter zahlreiche Schäden in verschiedenen Regionen des Kantons. In Chamoson wurden zwei Fahrzeuge von den Fluten mitgerissen. Zwei Personen werden seither vermisst.
Im Gebiet von Leytron/Chamoson löste das Gewitter entlang des Bachbettes der Losentze sintflutartige Erd- und Wassermassen aus, welche zwei Personenwagen mitrissen. In einem Fahrzeug befanden sich zwei Personen, welche seither vermisst werden. Es handelt sich um einen 37-jährigen Mann aus dem Kanton Genf und um ein 6-jähriges Mädchen. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet.
Nach einem Steinschlag musste die Kantonsstrasse zwischen Brunnen und Gersau und Brunnen in den frühen Morgenstunden des Sonntages, 11. August 2019, aus Sicherheitsgründen gesperrt werden.
Personen wurden keine verletzt. Die Strasse wurde beim Steinschlag beschädigt.