Am Mittwochvormittag (10.04.) gegen 09.45 Uhr wurde eine 15jährige Radfahrerin auf der Gütersloher Straße/Dr.-Pieke-Straße von einem Pkw angefahren und leicht verletzt.
Die 15jährige Radfahrerin aus Harsewinkel fuhr auf der Gütersloher Straße in Richtung Alter Markt (Fußgängerzone). Sie hatte die Kreuzung (Gütersloher Straße/Dr.-Pieke-Straße fast überquert, als ein Pkw, evtl. ein silberner Van, der auf Dr. Pieke-Straße in Richtung Clarholzer Straße fuhr, die Radfahrerin am Hinterrad erfasste. Durch den Zusammenprall stürzte die Radfahrerin und verletzte sich leicht.
Bereits am 5. April wurde im Papierkorb an einer Bushaltestelle nahe einem Einkaufsmarkt in der Muthstraße eine Damenhandtasche gefunden.
Bei der aufgefundenen Tasche handelt es sich um eine cremefarbene Handtasche mit Trageschlaufen und silbernen Nieten. In der Tasche befanden sich keine Hinweise auf einen möglichen Besitzer. Sie enthielt lediglich eine Packung Reiswaffeln, ein Deo sowie eine Plastikdose mit Kaugummi.
Die Polizei sucht Zeugen eines Unfalls, der sich am Dienstagmorgen "Im Stadtwald" ereignet hat.
Gegen 7.45 Uhr wurde hier ein 11-jähriges Mädchen von einem Auto angefahren. Der verantwortliche Fahrer flüchtete. Nach ihm wird gesucht. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion 1 unter der Telefonnummer 0631 / 369 - 2150 entgegen.
Bei der Polizei in Cochem ist ein Badevorfall vom Sonntag, 31.03. in Bearbeitung.
Gegen 13.15 Uhr rutsche eine 71-jährige Frau aus einem Eifelort mit ihrem 5-jährigen Enkel auf dem Schoß die Rutsche herunter. Ihr rutschte ein bisher unbekannter Junge heftig von hinten in den Rücken.
In einer Tiefgarage an der Leuenallee in Oensingen kam es am Dienstagabend zu einem Brand. Dabei wurde ein Motorrad total und ein Auto erheblich beschädigt.
Die Polizei geht von Brandstiftung aus und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen.
Am Dienstag, 09.04.2019, ca. 19.00 Uhr, ereignete sich an der Sernftalstrasse in Engi ein Brandfall.
Aus noch ungeklärten Gründen brannte beim Tobelsteg ein sogenannter "Fuchspasser" (Jagdsitz) komplett aus.
Am heutigen 9. April, gegen 9.20 Uhr, ist es in Herne zu einer Verkehrsunfallflucht gekommen, nachdem eine Schülerin (13) angefahren worden ist.
Das Auto entfernte sich mit quietschenden Reifen.
Seit Sonntag, den 07.04.2019 wird der 68jährige Klaus- Dieter DEGEN aus Hollenbach vermisst.
Er ist ca. 160 cm groß, hat eine stämmige Figur und Glatze. Er trägt eine auffallend lilafarbene Brille und einen Oberlippenbart. Nähere Angaben zur Bekleidung können nicht gemacht werden.
Etwa 300 Gramm einer in einem Plastikbeutel verschweißten Substanz, fand ein Anwohner am Montagabend (08.04.) an einem Spielplatz in der Bauschheimer Straße. Er verständigte die Polizei.
Ein Drogenschnelltest des hellbräunlichen Beutelinhalts reagierte anschließend positiv auf Amphetamin. Die Polizei stellte die Droge sicher, erstattete Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und "sucht" nun nach dem "Eigentümer".
Seit Sonntag, 07.04.2019, wird der 18 Jährige Sebastian J. aus Bürgel vermisst.
Dieser wurde zuletzt gegen 13:00 Uhr im Bereich der Autobahnanschlussstelle der A9 in Eisenberg gesehen. Seit dem ist der Kontakt zu Herrn J. komplett abgerissen.
Heute in den frühen Morgenstunden (09.04.2019) hatten es Automatensprenger auf Beute aus dem Geldautomaten in der Bahnhofshalle abgesehen.
Gegen 02.50 Uhr vernahm eine Anwohnerin einen dumpfen Schlag aus Richtung des Bahnhofs und informierte die Polizei. Unbekannte hatten sich Zutritt zum Gebäude verschafft und nach ersten Erkenntnissen ein in den Geldautomaten eingebrachtes Gasgemisch gezündet. Sie erbeuteten Bargeld in noch nicht bekannter Höhe.
Die 48-jährige Vermisste erschien am 28.03.2019 nicht zur Arbeit. Zu ihren Eltern und Schwester hatte sie auch seit einer Woche keinen Kontakt mehr.
Sie hätte am 29.03.2019 aus ihrer Wohnung ziehen müssen, da das Haus verkauft worden war.
Die Polizei Oldenburg ermittelt gegen einen unbekannten Mann, der am Montag gegen 18 Uhr in Kreyenbrück eine 15-jährige Schülerin angegriffen hat.
Die Jugendliche war mit ihrem Fahrrad auf dem Radweg vom Lärchenring kommend in Richtung Klingenbergstraße gefahren. In den Nähe der Grundschule an der Klingenbergstraße sei der 15-Jährigen ihren eigenen Angaben zufolge ein Fußgänger entgegen gekommen.
Zwei junge Handydiebinnen haben Polizisten am Montagmittag (8. April, gegen 13 Uhr) am Dülmener Bahnhof vorläufig festgenommen.
Die beiden in Duisburg gemeldeten strafunmündigen Mädchen (12 und 13) hatten zuvor in einem Handygeschäft an der Marktstraße drei Smartphones aus der Diebstahlsicherung gerissen und waren weggelaufen.
In der Feldmark Mahlum, Höhe des ehemaligen Sportplatzes wurden neben dem dortigen Wirtschaftsweg erhebliche Mengen an Bauschutt, große Baumwurzeln und ein so genannter Big-Bag mit asbesthaltigen Eternitplatten illegal entsorgt.
Es wird davon ausgegangen, dass der Müll mit einem Lkw angeliefert und abgeladen wurde.
Ein 8-jähriger Junge ist am Montagnachmittag vom Fahrer eines blauen Traktors übersehen worden.
Das Kind wollte gegen 16Uhr die Straße Au in den Buchen vor einem haltenden Linienbus überqueren und achtete nicht auf den von rechts kommenden Verkehr. Dabei erwischte ihn das Traktorgespann am Fuß.
Vermisst wird seit Sonntag, 7. April 2019 ab Wohnort Dubs Deyan, 24-jährig.
Der Mann verliess seinen Wohnort in Hüntwangen am Sonntagmorgen zwischen 8 und 11.30 Uhr zu Fuss in unbekannte Richtung.
Zwei 15-jährige Jugendliche aus Dresden sind seit Sonntag verschwunden. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe.
Laut Mitteilung der Polizei kehrten Mika K. und Florian B. am Abend nicht nach Hause zurück. Die beiden Jugendlichen sind möglicherweise gemeinsam unterwegs.
Die Stadtpolizei Zürich nahm am frühen Sonntagabend, 7. April 2019, im Kreis 11 einen 28-jährigen Mann fest, der zuvor einen Knaben sexuell angegangen hatte.
Gegen 18.30 Uhr wurde in Zürich-Seebach ein 11-jähriger Knabe von einem Unbekannten angesprochen.
Ein 11 Jahre alter Junge aus Groß-Zimmern ist am Freitagnachmittag (5.4.) von zwei noch unbekannten Jugendlichen auf dem Schulgelände in der Goethestraße körperlich attackiert worden.
Dabei zog er sich eine Platzwunde am Kopf zu, die in einem Krankenhaus ärztlich versorgt werden musste.
In den frühen Morgenstunden des heutigen Tages (09.04.2019, 02:00 Uhr), meldeten Zeugen einen Brand an der Konrad-Adenauer-Straße in Remscheid.
Anwohner hatten das Feuer entdeckt und Polizei und Feuerwehr informiert. Im Verlauf der Löscharbeiten stellten die Einsatzkräfte an einer Parkbank eine leblose männliche Person fest.
Zwei Sparschweine mit Bargeld erbeuteten unbekannte Täter bei einem Einbruch in das Rathaus in der Vernouillet Alle.
Die Täter begaben sich zu dem Rathaus und stiegen über ein Baugerüst auf das Vordach des neuen Anbaus. Hier schlugen sie ein Fenster ein und gelangten anschließend in das Rathaus.
Seit Freitag haben unbekannte Täter auf mehreren Baustellen in der Stadt Luzern Werkzeug und Bauhandmaschinen gestohlen.
Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.
Im Zeitraum zwischen Freitagnachmittag und Motagmorgen (08.04.2019) haben Unbekannte im Industriegebiet einen auf einem Privatareal abgestellten Bagger entwendet. Der Bagger hat einen Wert von mehreren zehntausend Franken.
Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Montagabend (08.04.2019), um 18:20 Uhr, hat sich auf der Autobahn A1 das Auto eines 36-jährigen Mannes überschlagen. Der Mann wurde unbestimmt verletzt.
Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Trotz der öffentlichen Suche erhielt die Polizei bislang nur wenige Meldungen von Zeugen.
Die ermittelnde Kriminalbeamtin der Essener Polizei konzentriert sich deshalb jetzt auf den auffälligen Kleinwagen, mit dem die Essenerin offenbar unterwegs ist oder war.
Seit Samstag, den 06.04.2019, 16:00 Uhr, wird eine 16-jährige Syrerin vermisst.
Sie ist wohnhaft in Belgien. Zuletzt hatte sie sich in Arnsberg-Neheim aufgehalten.
Sonntagnachmittag (07.04.2019) versuchte ein ca. 12 - 14 Jahre alter Junge eine Rentnerin in Husum auszurauben.
Er sprach die 80-jährige Dame in der Nordhusumer Straße an und fragte nach dem Weg zum Friedhof. Da die Frau den gleichen Weg hatte, nahm sie ihn ein Stück des Weges mit.
Zur Einsatzzeit sahen Zeugen in der Nähe der Örtlichkeit Bockumer Straße / Am Damm einen leblosen Körper im Rhein.
Die Person konnte durch die Feuerwehr geborgen werden. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Die Kriminalpolizei erschien vor Ort und übernahm die Ermittlungen. Personalien konnten bislang nicht aufgefunden werden.
Nachdem es zu einem Unfall zwischen zwei Fahrradfahrern gekommen war, schlug einer der beiden Radfahrer einem Zeugen mehrfach mit dem Fahrradsattel ins Gesicht und flüchtete.
Die Polizei sucht Zeugen.
Seit Sonntagvormittag (07.04., 11.00 Uhr) wird der 57-jährige Viktor S. aus Versmold vermisst.
Herr S. leidet an einer psychischen Krankheit und ist Sonntag ohne Angaben von Gründen von zu Hause mit dem Fahrrad weggefahren.
Am Sonntagmittag, 31. März 2019, ist es in Interlaken zu einem Verkehrsunfall gekommen. Eine Reiterin wurde dabei verletzt. Die Kantonspolizei Bern hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
Am Sonntag, 31. März 2019, um 12.10 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass es in Interlaken auf der Untere Bönigstrasse, bei der dortigen Garage, zu einem Unfall mit einer Reiterin gekommen sei.
Am Montagmorgen ereignete sich in der Stadt Luzern ein Verkehrsunfall zwischen einem Bus und einem Auto. Verletzt wurde niemand.
Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.
Die Polizei hat zwei Männer festgenommen. Sie werden verdächtigt, mehrere Einbruchdiebstähle in der Deutschschweiz begangen zu haben. Es konnten verschiedene Wertgegenstände sichergestellt werden.
Die Polizei sucht nun deren Besitzer.
Am Montag (08.04.2019), kurz nach 5 Uhr, hat ein unbekannter Mann den Tankstellenshop Spar express an der Langgasse überfallen. Er forderte mit einer Faustfeuerwaffe Geld und erbeutete mehrere hundert Franken. Der Täter flüchtete dann in Richtung Segantinistrasse.
Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
In der Nacht auf Sonntag, 7. April 2019, haben in Speicher und Teufen unbekannte Personen Sachbeschädigungen begangen. Es entstand Sachschaden.
Im Herbrig und am Kirchrain in Speicher wurde am Sonntagmorgen festgestellt, dass in der Nacht zuvor zwei Mauern und eine Hausfassade durch unbekannte Personen versprayt wurden.
Am Samstag ist ein Autolenker in Jenaz von der Nationalstrasse A28 abgekommen und dabei mit einem Wildschutzzaun und einem Betonsockel kollidiert.
Der Autolenker erlitt leichte Verletzungen.
Auf einem Pannenstreifen der A3 bei Möhlin lagen am Montagmorgen vier Holzbretter, die mit Schrauben versetzt waren.
Die Kantonspolizei konnte diese sicherstellen, ohne dass ein Unfall geschah.
In der vergangenen Nacht fand die Polizei nach einem Zeugenhinweis in einer Wohnung in der Kernstadt von Bad Nauheim den Leichnam einer 25-jährigen Frau. Nach derzeitigem Ermittlungsstand muss von einem Tötungsdelikt ausgegangen werden.
Die Ermittlungen richten sich derzeit gegen den 24-jährigen Ehemann des Opfers, einen "Kiril Chelebiev".
Samstag, 06.04.2019, 1930 Uhr, kam es auf dem Aeschenplatz auf der Höhe der Liegenschaft 2 zu einer Kollision zwischen zwei Personenwagen.
Es entstand einen Sachschaden von mehreren Tausend Franken.
Am Samstagmittag ist in Biel ein Mann von einem Auto touchiert und verletzt worden. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen.
Am Samstag, 6. April 2019, kurz vor 11.15 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, dass in Biel bei einem Einkaufscenter an der Salzhausstrasse 31 auf einem Parkdeck ein Mann von einem Auto touchiert worden sei.
Ein Strafgefangener ist am Sonntagnachmittag (7. April) von einem Ausgang nicht zurückgekehrt. Die Polizei bitte um Zeugenhinweise.
Vorsicht! - Der 67-Jährige Otto Krüger ist psychisch krank und kann insbesondere unter Alkoholeinfluss sehr aggressiv auftreten.
Am Samstag, 6. April 2019, um 12.15 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A2, Fahrtrichtung Basel, auf Höhe der Einfahrt A18/Birsfelden ein Verkehrsunfall mit zwei Personenwagen.
Verletzt wurde niemand. Die Polizei sucht Zeugen.
Zwei unbekannte Männer haben am frühen Samstagmorgen einen 29-Jährigen bedroht und ausgeraubt.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
Bei der Schaffhauser Polizei kümmern sich rund 210 Bedienstete um die Sicherheit der Bevölkerung. Neben der Überwachung der öffentlichen Ordnung übernimmt der Korps verschiedene Dienstleistungen für Bürgerinnen und Bürger.
Unter dem Motto „schnell, freundlich, kompetent“ sind die Mitarbeitenden für die Sicherheit, Ruhe und Ordnung des Kantons zuständig. Die Polizistinnen und Polizisten setzen geltendes Recht durch und leisten dort Hilfe, wo sie benötigt wird.
Der Kommandant ist für die Führung des Korps zuständig. Ihm sind verschiedene Stabsabteilungen unterstellt, die für einen reibungslosen Ablauf der Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen sorgen. Aufgeteilt ist der Stab in folgende Bereiche: Kommunikation, Personelles und Recht.
Die Stabsabteilungen der Polizei im Kanton Schaffhausen
Der Bereich Kommunikation ist für die Medienarbeit der Schaffhauser Polizei zuständig. Die Mitarbeitenden informieren die Bevölkerung über polizeiliche Ereignisse und die Vorfälle im Kanton. Auch andere Aufgaben wie Präventionsarbeit oder Aktionen für Kinder gehören zu den Tätigkeiten dieser Abteilung.
Geht es um rechtliche Fragen, übernimmt der Rechtsdienst der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Bediensteten kümmern sich um sämtliche Rechtsfragen, die die öffentliche Sicherheit betreffen. Zudem ist die Abteilung für die Planung, Vorbereitung und Durchführung von Rechtsetzungsprojekten zuständig. Der Rechtsdienst unterstützt die Regierung in allen Rechtsfragen rund um die Polizeigesetzgebung.
Der Bereich Personelles übernimmt sämtliche Aufgaben rund um das Personal der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Personalentwicklung und die Personalplanung gehören ebenso wie die Mitarbeiterbeurteilung und die Stellenausschreibung zu den Aufgaben der Mitarbeitenden. Die Bediensteten dieser Abteilung unterstützen Führungskräfte in allen Personalfragen.
Die Regionalpolizei in Kanton Schaffhausen
Direkt vor Ort arbeiten die Bediensteten der Regionalpolizei. Insgesamt sind etwa 55 uniformierte Korpsangehörige unterwegs, die für die Einhaltung der öffentlichen Ordnung zuständig sind. Die Mitarbeitenden sind unverzüglich zur Stelle, wenn schnelles Handeln erforderlich ist. Es gibt Polizeistationen in Schaffhausen, Neuhausen am Rheinfall, Neunkirch, Thayingen und Stein am Rhein. Geht es um einen Einbruch, einen Unfall oder ein ähnliches Ereignis, das sofortiges Eingreifen erfordert, sind die Regionalpolizeien zur Stelle. Zu den Aufgaben gehören unter anderem die erste Aufnahme des Tatbestandes und die Betreuung der Beteiligten.
Die Sicherheitspolizei im Kanton Schaffhausen
Die Sicherheitspolizei kümmert sich um Fach- und Einsatzfragen und die Aus- und Weiterbildung der Bediensteten. Die Abteilung übernimmt Einsätze bei ausserordentlichen Lagen und Grossereignissen. Die Sicherheitspolizei teilt sich dazu in verschiedene Fachbereiche auf, die sich nach den Tätigkeiten unterscheiden:
Aus- und Weiterbildung
Zentrale Dienste
Einsatz und Planung
Instruktion
Die Aus- und Weiterbildung kümmert sich um den Kontakt zur Ostschweizer Polizeischule und die Betreuung der dortigen Polizeischüler. Auch die Weiterbildung des Korps obliegt diesem Fachbereich, ebenso wie die Entwicklung von Ausbildungskonzepten. Auch bei Abkommandierungen in andere Bereiche ist dieser Bereich involviert.
Die Zentralen Diensten übernehmen, wenn es um Waffen, Sprengstoff oder private Sicherheitsdienste geht. Auf bei Arrestanttransporten ist der Bereich zuständig.
Die Gruppe Einsatz & Planung übernimmt die operative Leitung bei Einsätzen und ist für das Lagezentrum zuständig. Von hier aus werden Schwerpunktpatrouillen und Spezialeinsätze geplant.
Die Instruktion kümmert sich unter anderem um das Training der Bediensteten und sorgt beispielsweise für regelmässiges Schiesstraining oder Selbstverteidigung.
Zusätzlich zu den genannten Bereichen gibt es eine Interventionseinheit, die bei besonderen Gefährdungslagen übernimmt. Die Mitarbeitenden sind speziell ausgebildet und übernehmen besondere Aufgaben innerhalb des Korps.
Die Verkehrspolizei der Kantonspolizei Schaffhausen
Bei der Verkehrspolizei in Schaffhausen sind rund 50 Mitarbeitende tätig. Die Korpsangehörigen sind für die Sicherheit auf den Strassen und Gewässern des Kantons zuständig.
Zwei Einsatzgruppen übernehmen die verkehrspolizeiliche Grundversorgung im Kanton. Die Kontrolle des Strassenverkehrs und die Planung besonderer Einsätze gehören zu den Aufgaben der Verkehrspolizei.
Die Spezialdienste innerhalb der Verkehrspolizei sind für den Schwerverkehr in der Schweiz verantwortlich. Unter anderem führen die Mitarbeitenden mobile Kontrollen durch und betreiben das Schwerverkehrskontrollzentrum beim Schaffhauser Güterbahnhof.
Die Mitarbeitenden setzen sich zudem für die Verkehrsinstruktion ein und schulen Kindergartenkinder und Schulkinder in puncto Verkehrssicherheit. Dabei gibt es neben dem theoretischen Unterricht zwei Verkehrsgärten in Schaffhausen und Neuhausen am Rheinfall, auf denen die Kinder praktische Erfahrungen unter Anleitung erwerben. Dazu kommen weitere praktische Übungen in den Gemeinden.
Geht es um Ordnungsbussen übernehmen die Bediensteten der Verkehrspolizei ebenfalls. Sie sind für die automatischen Verkehrsüberwachungsanlagen des Kantons zuständige und bearbeiten die Regelverstösse.
Die Wasserpolizei ist ebenfalls Teil der Verkehrspolizei. Die Korpsangehörigen übernehmen die Rettung und Bergung von Personen und Gegenständen auf den Gewässern des Kantons. Auch für die Durchsetzung wasserpolizeilicher Vorschriften sind die Bediensteten zuständig. In dem Bereich arbeiten Polizisten mit einer speziellen Ausbildung sowie Taucher und Bootsführer, die bei Bedarf angefordert werden. Die Schaffhauser Wasserpolizei verfügt über zwei professionell ausgestattete Einsatzboote.
Die Kriminalpolizei der Polizei Schaffhausen
Die Ermittlungen bei strafbaren Handlungen übernimmt die Kriminalpolizei. Die Bediensteten sind immer dann zuständig, wenn es sich um grosse und komplexe Fälle handelt. Zusätzlich unterstützt die Kriminalpolizei bei Bedarf auch andere Abteilungen.
Die Kriminalpolizei teilt sich in verschiedene Kommissariate auf:
Innenfahndung
Fahndung
Gewaltdelikte
Betäubungsmitteldelikte
Vermögensdelikte
Kriminaltechnik
Die Innenfahndung übernimmt die Fahndung und Suche nach vermissten und verdächtigen Personen. Zur Fahndung ausgeschriebenen Personen sucht das Kommissariat Fahndung. Zu den weiteren Aufgaben gehört auch die Überwachung verdächtiger Personen, Fahrzeugen oder Liegenschaften.
Das Kommissariat Gewaltdelikte ist bei Tötungsdelikten, Körperverletzungen oder anderen grösseren Vorfällen zuständig und übernimmt die Ermittlungen. Beim Kampf gegen illegalen Drogenhandel oder Heroinschmuggel wird das Kommissariat Betäubungsmitteldelikte tätig. Die Bediensteten sind auch im Kampf gegen neuartige Designerdrogen tätig.
Serienmässigen Einbruch, Betrugsfälle oder ähnliche Vorfälle bearbeitet das Kommissariat Vermögensdelikte. Auch bei Urkundenfälschung oder Betrugsfällen im Internetzahlungsverkehr schalten die Bediensteten sich ein.
Die Kriminaltechnik ist für die Spurensicherung und die Auswertung von Spuren zuständig. Erkennungsdienstliche Behandlungen wie das Nehmen von Fingerabdrücken ist ebenfalls Bestandteil der Arbeit dieses Kommissariats.
Nach Angaben der Polizei in Schaffhausen arbeiten die Korpsangehörigen der Kriminalpolizei vorwiegend in zivil. Wichtig für die Arbeit in diesem Bereich ist vor allem Durchsetzungsvermögen, das vor allem im Umgang mit gewaltbereiten Tätern gefragt ist. Bei traumatisierten Opfern sollten die Bediensteten sehr viel Fingerspitzengefühl beweisen.
Die Kommandodienste der Polizei Schaffhausen
Die Kommandodienste sorgen im Hintergrund dafür, dass die Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen reibungslos funktioniert. Unter anderem übernimmt dieser Bereich den Betrieb der Einsatz- und Verkehrsleitzentrale, die rund um die Uhr arbeitet. Auch die Verkehrsüberwachung und die Verkehrslenkung auf der Nationalstrasse A4 obliegt den Kommandodiensten. Die Technik und die Informatik der Polizei in Schaffhausen liegt in den Händen dieser Abteilung, auch das Sicherheitsfunknetz POLYCOM betreuen die Bediensteten. Als zentrale Administration erstellen die Kommandodienste Sach- und Fahrzeugfahndungen. Die Mitarbeitenden sind zudem für die Beschaffung, den Betrieb und den Unterhalt der Polizeifahrzeuge zuständig. Zudem obliegt die Uniformierung den Kommandodiensten ebenso wie die Beschaffung von Material und Ausrüstung. Auch das Fundbüro und einen Auskunfts- und Informationsschalter betreibt diese Abteilung. Das Rechnungsbüro der Kommandodienste ist für die Finanzen der Schaffhauser Polizei zuständig.
Die Sondergruppen der Polizei Schaffhausen
Bei der Schaffhauser Polizei gibt es verschiedene Sondergruppen, die besondere Aufgaben innerhalb des Korps übernehmen. Geht es um die Verhaftung gewalttätiger oder bewaffneter Personen, schaltet sich die Interventionseinheit ein. Die Bediensteten setzen den polizeilichen Auftrag auch unter hohen Anforderungen durch.
Zur Unterstützung der Interventionseinheit gibt es die Diensthundeführer, die beispielsweise bei der Suche nach vermissten Personen oder zum Aufspüren von Drogen gemeinsam mit ihren Hunden eingesetzt werden.
Auch die Wasserpolizei ist eine Sondergruppe der Schaffhauser Polizei, die sich um alle wasserpolizeilichen Belange im Kanton kümmert.
Die Ausbildung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen
Die Ausbildung erfolgt an der Polizeischule Ostschweiz. Insgesamt dauert die Grundausbildung zwei Jahre. Zunächst absolvieren die Polizeischüler die einjährige Polizeischule, danach erfolgt dann ein Praxisjahr mit einer Tätigkeit als Polizist oder Polizistin.
Vor einer Bewerbung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen ist ein Eignungstest notwendig. Der Test besteht aus einem sportlichen und einem theoretischen Teil. Wer den Test erfolgreich meistert, erhält ein Zertifikat, das eine Bewerbung bei der Polizei in Schaffhausen ermöglicht. Diese Bestätigung ist für zwei Jahre gültig. Bei Nichtbestehen des Eignungstests kann innerhalb eines Jahres ein weiterer Versuch unternommen werden. Danach ist nach einem nochmaligen Scheitern erst nach Ablauf von drei Jahren ein weiterer Eignungstest möglich.
Die Behörde wählt anhand der Bewerbungsunterlagen mögliche Anwärter aus und lädt zu einem Gruppen-Assessment ein. Anhand dieser Ergebnisse werden die geeigneten Bewerber ausgewählt. Die genauen Bedingungen für die Einstellung regelt die Polizei des Kantons im Personalgesetz und in der Personalverordnung.
Wissenswertes zum Kanton Schaffhausen
Der Kanton Schaffhausen hat rund 82’000 Einwohner. Die meisten Menschen leben im Hauptort Schaffhausen. Weitere grössere Orte sind Neuhausen am Rheinfall, Thayngen und Stein am Rhein. Wirtschaftlich ist Schaffhausen eng mit dem Nachbarkanton Zürich verbunden, zahlreiche bekannte Unternehmen haben sich in der Region angesiedelt. Mit dem Rheinfall bietet Schaffhausen eine der bekanntesten Touristenattraktionen der Schweiz. Zudem ist der Kanton das grösste Rebbaubegiet in der Deutschschweiz. Zahlreiche Weine entstehen in der Region.