Nach einem Blitzeinschlag fingen gestern, 19. Juni, Teile eines Daches an der Altenaer Straße Feuer.
Der Notruf ging um kurz nach 21 Uhr auf der Feuer- und Rettungswache ein.
Donnerstag, 20.06.2019, 07:33 Uhr, Höxterstraße. Der Löschzug Lügde wurde durch die Kreisleitstelle der Feuerwehr mit dem Einsatzstichwort "Feuer1: Brandnachschau Landwirtschaftliches Gerät " alarmiert.
Bei der Ballenpresse die am Dienstag den 18.06.2019 in Vollbrand stand, stieg am frühen Donnerstagmorgen erneut eine Rauchsäule auf.
Am 20.06.2019, um 08.13 Uhr wurde ein Brand mit starker Rauchentwicklung bei einem PVC-verarbeitenden Industriebetrieb in Bad Sobernheim gemeldet.
Die eingesetzten Kräfte der Polizei Kirn können bei der Anfahrt schon aus kilometerweiter Entfernung eine große schwarze aufsteigende Rauchsäule feststellen.
Am Mittwochabend wurde die Feuerwehr Gevelsberg zu einem brennenden Kleinbus auf der Autobahn A1 in Fahrtrichtung Bremen gerufen.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte das Fahrzeug, welches auf dem Standstreifen stand, bereits in voller Ausdehnung.
Am Donnerstag (20.06.2019), kurz nach Mitternacht, ist in einem Einfamilienhaus an der Wildbergstrasse ein Brand ausgebrochen. Die Strafverfolgungsbehörden gehen davon aus, dass der Hausbesitzer das Haus mutmasslich in Brand setzte.
Vor dieser Tat stritten sich offensichtlich die Eheleute im Haus.
Am Dienstagabend (18. Juni, 23 Uhr) hat es im Lagerraum eines Geschäftes an der Wanheimer Straße gebrannt.
Gegen 23 Uhr war die Alarmanlage ausgelöst worden. Ein 33-jähriger Mitarbeiter erhielt über sein Handy Kenntnis, suchte die Halle auf, bemerkte dichten Rauch vor Ort und verständigte die Rettungskräfte.
Um eine Minute vor ein Uhr löste die automatische Brandmeldeanlage eines Einkaufszentrums mit angegliedertem Hotel auf der Altendorfer Straße aus.
Beim Eintreffen der ersten Kräfte war Feuerschein und eine starke Rauchentwicklung im zweiten Obergeschoss erkennbar; zeitgleich erreichte die Leitstelle eine Meldung der Polizei über einen Zimmerbrand in einem Hotelzimmer und dass sich noch eine Person im Raum befinden soll. Daraufhin wurde die Alarmstufe umgehend erhöht.
In Zürich ist am Dienstagabend im Kreis 8 ein Feuer in einem Dachstock ausgebrochen. Als die Rettungskräfte eintrafen, stand der Dachstock der betroffenen Liegenschaft in Vollbrand. Mehrere Personen wurden evakuiert.
Eine Person wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung durch den Rettungsdienst von Schutz & Rettung Zürich medizinisch erstversorgt.
Noch rechtzeitig konnte zwei Ersthelfer einen 43 Jahre alten Unfallfahrer in den Abendstunden des 17.06.19 aus einem Unfallwrack bergen.
Der Uelzener war gegen 19:45 Uhr aus bis dato ungeklärter Ursache in einer Linkskurve zwischen Stadensen und der Bundesstraße 4 verunfallt und nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Der Ford Fiesta prallte gegen einen Straßenbaum und kam dort zum Stillstand.
Am Montagmittag ging bei der Autobahnpolizei eine Meldung ein, dass auf der A 4 kurz vor der Anschlussstelle Gera Langenberg ein Fahrzeug brennen soll.
Der Fahrzeugführer, ein 69jähriger Mann aus Zwickau hatte das Fahrzeug, einen Pkw Dacia bereits verlassen und wurde versorgt.
Zu dem Brand eines Kleintransporters wurden Polizei und Feuerwehr am Sonntag in den frühen Morgenstunden in den Elbinger Weg gerufen.
Ein Anwohner hatte den Feuerschein bemerkt und um kurz vor vier Uhr die Rettungsgeräte alarmiert.
Das am Sonntagnachmittag, 16.06.2019, gegen 16:45 Uhr, in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Constantinstraße ausgebrochene Feuer ist durch einen technischen Defekt verursacht worden.
Wie von uns bereits berichtet, hatten mehrere Zeugen die Flammen in der Wohnung des Gebäudes an der Constantinstraße bemerkt und sofort die Einsatzkräfte alarmiert. Die Berufsfeuerwehr konnte das Feuer löschen. Dennoch fanden sie in der Wohnung die verstorbene 82-Jährige vor.
Am Sonntagabend, 16. Juni 2019, kurz nach 21.30 Uhr, bemerkte eine Hausbewohnerin in Erstfeld, dass Rauch aus der Küche drang.
Sie alarmierte daraufhin die Kantonspolizei Uri.
Am Sonntagabend (16.06.2019), kurz nach 17:30 Uhr, ist der Motor eines am Bahnhof parkierten Autos in Brand geraten.
Der 43-jährige Fahrer begann zusammen mit einem Passanten und einem Feuerlöscher das Feuer zu löschen.
Gestern Abend geriet in der Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses ein Auto in Brand. Obwohl rasch gelöscht führte dieser zu grossem Sachschaden.
Verletzt wurde niemand.
Am Sonntag, 16.06.2019, zirka 04:35 Uhr hat die Einsatzzentrale der Kantonspolizei Nidwalden einen Notruf erhalten, wonach bei der Sammelstelle beim Kreisel Wil Papier in einer Mulde brenne.
Verletzt wurde niemand. Es entstand Sachschaden.
Am Freitagabend, 14. Juni 2019, kurz nach 20.30 Uhr, kam es in der Asylunterkunft an der Gelterkinderstrasse in Sissach BL zu einem Brandfall.
Die Feuerwehr stand im Einsatz. Drei Personen mussten mit Verdacht auf Rauchvergiftung in ein Spital gebracht werden.
Am Samstag, 15.06.2019, zirka 10:36 Uhr, erhielt die Einsatzzentrale der Kantonspolizei mehrere Meldungen, wonach auf der A2 ein Wohnanhänger mit Rauchentwicklung unterwegs sei.
Die Fahrzeugkombination konnte in Stans Süd die Autobahn verlassen, wo der Wohnwagen gänzlich in Brand geriet. Verletzt wurde niemand.
Bei einem Festanlass brach letzte Nacht bei der Waldhütte in Beinwil am See ein Brand aus. Die Feuerwehr konnte diesen frühzeitig löschen.
Fünf Personen wurden ins Spital gebracht. Die Ursache ist noch unklar.
Um kurz nach elf Uhr morgens wurde der Rüstzug der Feuer- und Rettungswache zu einem LKW-Brand alarmiert.
Auf der B515n in Höhe des Bessemer Wegs war es zu einem Brand in der Partikelfilteranlage eines LKW gekommen. Der Fahrer hatte bereits Vorarbeit geleistet und mit einem Pulverlöscher die sichtbaren Flammen erstickt. Die Feuerwehrleute demontierten nach Kühlung die Anlage und löschten diese dann komplett ab. Die Straße war für die Dauer des Einsatzes gesperrt.
Die am späten Sonntagabend in einem ausgebrannten Transporter auf einem Feldweg bei Strohkirchen entdeckte menschliche Leiche (wir informierten), ist nun zweifelsfrei identifiziert worden.
Dabei handelt es sich um einen 59-Jährigen ortsansässigen Mann.
Gegen 0:50 Uhr wurde der Löschzug der Feuerwache 2 (Eving) zu einem Brand an zwei Sattelzugmaschinen an der Kanalstraße alarmiert.
Dort hatte ein Passant an den in der Nähe des Hafenamtes auf einem Parkstreifen abgestellten Sattelzugmaschinen ein Feuer an den Hinterachsen bemerkt.
Am 13.06.2019 wurde gegen 07:00 Uhr ein Brand im 1.Obergeschoß in einem Mehrfamilienhaus auf der Max-Planck-Straße gemeldet.
Bei dem Brand sind fünf Personen verletzt worden. Unter den Verletzten befinden sich zwei Kinder (Mädchen 11 Monate, Junge 10 Jahre alt).
Gegen 12:15 Uhr erreichte die Feuerwehr Essen ein Notruf aus der Gladbecker Straße. Der Anrufer meldete ein Feuer in einer Wohnung im dritten Obergeschoß.
Beim Eintreffen der Feuerwehrkräfte war der Treppenraum in weiten Teilen stark verraucht und aus einem Fenster drang Brandrauch. Sofort ging ein Trupp zur Menschenrettung und Brandbekämpfung ins dritte OG vor und ein zweiter Trupp durchsuchte den gesamten Treppenraum. Zeitgleich wurde die Drehleiter vor der betroffenen Wohnung in Stellung gebracht.
Am Mittwochabend, 12. Juni 2019, kurz vor 17.30 Uhr, fuhr ein Lenker eines Personenwagens mit Urner Kontrollschildern auf der Gotthardstrasse von Erstfeld in Richtung Schattdorf.
Rund 100 Meter vor dem Kreisel Rynächt stellte der Lenker eine Rauchentwicklung sowie Feuer im Motorenraum des Wagens fest.
Um 10:34 Uhr wurde die Feuerwehr Bochum zu einem brennenden Heckengewächs in der Straße "Am Gebrannten" alarmiert.
Bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte war das Feuer auf zwei vor der Hecke parkende Autos übergegriffen, die bereits in vollem Ausmaß brannten. Das Feuer drohte auf ein Gebäude überzugreifen.
In der Nacht zu Mittwoch (12.06.2019) kam es in Recklinghausen-Nord zu einem schweren Wohnungsbrand. Durch den Brand wurden zwei Personen (62 und 69 Jahre) schwer verletzt, eine davon verstarb noch im weiteren Einsatzverlauf.
Die Feuerwehr Recklinghausen wurde um 01.53 Uhr zur Brucknerstraße ins Recklinghäuser Nordviertel alarmiert. Ein Kamerad der Freiwilligen Feuerwehr wurde durch das Bersten eines Fensters der Brandwohnung aufgeweckt und alarmierte die Feuerwehr über den Notruf 112. Die Leitstelle alarmierte die Löschzüge Feuer- und Rettungswache, Altstadt und Speckhorn mit dem Stichwort "Wohnungsbrand".
Ein Auto geriet am Dienstagmorgen auf der Autobahn A7 bei Kefikon während der Fahrt in Brand. Verletzt wurde niemand.
Ein 49-jähriger Autofahrer war kurz nach 9 Uhr auf der Autobahn A7 in Richtung Zürich unterwegs.
Am Dienstag, 11. Juni 2019, musste die Stützpunktfeuerwehr Küssnacht kurz vor 7 Uhr an die Bahnhofstrasse in Küssnacht ausrücken.
In einem Mahlwerk war ein Mottbrand ausgebrochen, der von der Feuerwehr rasch gelöscht werden konnte.
In einem Mehrfamilienhaus in Oftringen brach ein Brand aus. Dieser richtete beträchtlichen Schaden an. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen.
Am Montag, 10. Juni 2019, kurz vor 18.30 Uhr, ging die Meldung ein, wonach in einem Mehrfamilienhaus ein Brand ausgebrochen sei.
Am Samstag musste die Feuerwehr einen Brand in einem Mehrfamilienhaus in Luthern löschen. Verletzt wurde niemand. Zwei Wohnungen wurden massiv beschädigt und sind unbewohnbar.
Das Feuer wurde der Polizei am Samstag (8. Juni 2019 / ca. 09.10 Uhr) gemeldet. Ein Balkon im zweiten Stock eines Mehrfamilienhauses stand in Brand.
Heute Morgen kam es in einer Zelle im Zentralgefängnis Freiburg zu einer starken Rauchentwicklung.
24 Häftlinge mussten vorübergehend in den Innenhof evakuiert werden. Verletzt wurde niemand.
Am Sonntagnachmittag (09.06.2019) ist es in der Küche eines Mehrfamilienhauses an der Hubstrasse zu einem Brand gekommen.
Aus noch unbekannten Gründen hatte um 14:30 Uhr eine Pfanne mit Frittieröl Feuer gefangen.
In der Nacht auf Montag (10.06.2019) ist es in der Küche eines Lokals an der Toggenburgerstrasse zu einem Brand gekommen.
Offenbar war der Herd nicht ganz ausgeschaltet worden.
In einem Wohnhaus in Luthern ist heute Vormittag ein Brand ausgebrochen. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen, verletzt wurde niemand.
Die Brandursache ist noch offen.
Am Freitagabend (07.06.2019) ist auf einem Firmenparkplatz an der Glärnischstrasse der Inhalt einer Mulde in Brand geraten.
Passanten wurden kurz vor 20 Uhr auf Rauch aufmerksam, der aus der Mulde drang.
Am Dienstagabend geriet ein Fernbus mit mindestens 26 Insassen im Bremer Kreuz in Brand.
Der Bus fuhr von Amsterdam u.a. über Bremen nach Hamburg als der Motorraum plötzlich Feuer fing. Die 59-jährige Fahrerin wechselte gegen kurz nach 23 Uhr von der A27 auf die A1 in Fahrtrichtung Hamburg und musste das Fahrzeug in der Schleife unter der Brücke der A27 zum Stehen bringen.
Am Mittwoch ist auf der Hauptstrasse in Niedergösgen ein Lieferwagen wegen eines technischen Defekts vollständig ausgebrannt. Wegen des Feuers wurde auch eine Hausfassade in Mitleidenschaft gezogen. Verletzt wurde niemand.
In Niedergösgen fuhr am Mittwoch, 5. Juni 2019, um zirka 13.50 Uhr, ein Lieferwagenlenker auf der Hauptstrasse auf das Trottoir, weil er an seinem Fahrzeug technische Probleme feststellte. Eine Passantin machte ihn darauf aufmerksam, dass der Lieferwagen in Brand geraten sei, worauf er diesen umgehend verliess.
Die Berufsfeuerwehr Bern ist in der Nacht auf Donnerstag wegen eines Brandes an die Bogenschützenstrasse ausgerückt.
Am PostParc-Gebäude brannte ein Teil der südseitigen Fassade.
Am Mittwochabend (05.06.2019), kurz nach 22:45 Uhr, ist auf der Krankenhausstrasse das Heck beim Auto eines 71-jährigen Mannes in Brand geraten. Es wurde niemand verletzt.
Ein 71-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto Richtung Spital. Plötzlich bemerkte er Rauch und anschliessend Feuer beim Heck.
Am Mittwochnachmittag (05.06.2019), kurz nach 15:15 Uhr, sind bei Hüsliberg der Motorhandmäher einer 47-jährigen Landwirtin sowie mehrere Meter Heu in Brand geraten.
Die örtliche Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.