Am Freitagmorgen kam es in Eschen bei einem Industriebetrieb zu einem Brand. Die Feuerwehr Eschen brachte diesen rasch unter Kontrolle und konnte eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindern.
Gegen 11:15 Uhr war ein Mann mit Arbeiten bei einer Sortieranlage beschäftigt, als er Brandgeruch und Flammen in der Vorsortieranlage bemerkte.
Gestern Abend brannte es in einer Wohnung an der Arsenalstrasse in Kriens. Die Bewohnerin musste mit Verdacht auf eine Rauchvergiftung ins Spital gefahren werden. Insgesamt wurden 17 weitere Hausbewohner evakuiert.
Der Brand konnte schnell gelöscht werden.
Am 20.01.2019 und 17.03.2019 wurden ein Einfamilien- und ein Zweifamilienhaus durch Explosionen zerstört. Zwei Hausbewohner erlitten in Grône durch die Explosion Verletzungen.
Die Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis hat eine Untersuchung eingeleitet. Die Mitarbeiter der kriminaltechnischen Abteilung der Kantonspolizei haben die Ermittlungen aufgenommen um die Umstände die zur Explosion führten abzuklären.
Ein 18-Jähriger aus Delmenhorst staunte am Donnerstag, den 28.03.2019, in den Abendstunden nicht schlecht, als sein Peugeot auf einem Parkplatz in der Sven-Hedin-Strasse in Delmenhorst plötzlich in Flammen stand.
Sein 20-Jahre alter Kumpel stellte an dem Abend fest, dass der abgemeldete Wagen augenscheinlich Benzin verloren hatte. Laut eigenen Angaben des jungen Mannes habe er darauf seinen umstehenden Freunden beweisen wollen, dass Benzin nicht leicht entflammbar sei.
Am Freitag (29.03.2019), kurz vor 3:40 Uhr, ist es in einer Firma an der Schulhausstrasse zu einem Mottbrand im Bereich der Schnitzelheizung gekommen.
Die aufgebotene Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen.
Am Donnerstagvormittag kam es in einem Silo in Aadorf zu einem Brand. Verletzt wurde niemand.
Kurz vor 11 Uhr wurde der Kantonalen Notrufzentrale ein Brand in einem Silo an der Kieswerkstrasse gemeldet.
In der Nacht brannte ein Gartenhaus an der Neumattstrasse. Die Kantonspolizei klärt nun die Brandursache ab und sucht Zeugen.
Die Kantonspolizei Aargau erhielt am Donnerstag, 28. März 2019, kurz nach Mitternacht, die Meldung, dass an der Neumattstrasse in Frick ein Gartenhaus brenne.
Ein Feuer ist am Mittwoch (27.03.2019) in einer Dachwohnung an der Rosenbergstrasse ausgebrochen. Verursacht wurde dieses durch eine Zigarette.
Es hat sich niemand verletzt.
Am Dienstagmorgen (26.3.2019) kam es in Effretikon (Gemeindegebiet Illnau-Effretikon) zu einem Brand in einem Einfamilienhaus.
Zwei Frauen im Alter von 55 und 82 Jahren wurden dabei verletzt.
Unbekannte setzten gestern Nacht auf einer Baustelle Bitumen in Brand. Eine Blache wurde dadurch beschädigt. Die Kantonspolizei sucht Zeugen.
Am Dienstag, 26. März 2019, um 21.25 Uhr, wurde der Kantonalen Notrufzentrale ein Brand auf einer Baustelle an der Mellingerstrasse in Baden gemeldet.
Am Freitag (22.03.2019) kam es in Welmbüttel zu einem verehrenden Gebäudebrand mit Personenschaden. Gegen kurz vor 06:00 Uhr erreichte der Alarm der Leitstelle die Feuerwehren.
Bereits beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde klar, dass ein Großteil des Wohnhauses in Flammen stand. Eine Bewohnerin konnte durch die Einsatzkräfte nur noch tot geborgen werden.
Am Dienstagmittag (26.03.2019), kurz vor 12:45 Uhr, ist an der Allmeindstrasse in der Lagerhalle einer Firma ein Feuer ausgebrochen. Zurzeit dauern die Löscharbeiten noch an, weshalb bis jetzt starker Rauch sichtbar ist.
Die Feuerwehren hat den Brand unter Kontrolle.
Nachdem in einer Brugger Wohnung ein Brand ausgebrochen war, rückten Feuerwehr und Polizei umgehend aus. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen.
Ein Bewohner, ein 78-jähriger Mann, musste durch die Sanität betreut werden.
Beim Brand in einem Einfamilienhaus sind am Dienstagmorgen (26.3.2019) in Effretikon (Gemeindegebiet Illnau-Effretikon) zwei Personen verletzt worden.
Am Gebäude ist hoher Sachschaden entstanden.
Aus bislang ungeklärter Ursache kam es gestern (24.03.2019), gegen 19:15 Uhr, in der Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Brückenstraße in Solingen zu einem Brand.
Die Einsatzkräfte löschten das Feuer und konnten nur noch den Tod des 64-jährigen Wohnungsmieters feststellen.
Bei einem Mottbrand in einem Einfamilienhaus am Sonntagmorgen in Pfyn entstand Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Die Bewohner eines Einfamilienhauses an der Zollhausstrasse wurden kurz vor 7 Uhr auf den Alarm des Brandmelders aufmerksam.
Am Freitag (22.03.2019), um 16 Uhr, ist im Bereich Schmitter am Alten Rhein ein Schilfgürtel auf einer Halbinsel in Brand geraten.
Die Feuerwehren konnten den Brand löschen.
In Grenchen ist am Samstagmorgen aus noch unbekannten Gründen ein Teil einer Lagerhalle in Brand geraten.
Die Feuerwehr Grenchen konnte den Brand rasch löschen.
Am Freitag (22.03.2019) kam es an der Kolumbanstrasse zu einem Mottbrand in einem Mehrfamilienhaus. Die Bewohnerinnern und Bewohner konnten die Liegenschaft selbstständig verlassen.
Zwei Personen mussten ins Spital gebracht werden, konnten dieses aber bereits wieder verlassen.
Heute Morgen, 10.15 Uhr, geriet aus bislang ungeklärter Ursache die linke Seite einer Doppelhaushälfte in Brand. Die 82-jährige Bewohnerin befand sich zum Zeitpunkt des Brandes noch im Haus.
Durch den couragierten Einsatz von insgesamt drei Bürgern, welche die Flammen im Haus von der Straße aus frühzeitig erkannten, ein Fenster einschlugen und - trotz bereits starker Rauchentwicklung- die Frau aus dem Gefahrenbereich retten konnten, wurde womöglich Schlimmeres verhindert.
Am Donnerstag (21.03.2019), kurz nach 23:45 Uhr, ist in der Garage eines Hauses an der Säntisstrasse ein Motorrad in Vollbrand geraten.
Die aufgebotene Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen.
Am Donnerstagvormittag fuhr der Führungsdienst (A-Dienst) der Feuerwehr Hamburg zu einem dienstlichen Termin auf der Stresemannstraße in Richtung Osdorf.
Auf Höhe der Sternbrücke bemerkte er eine Rauchentwicklung aus einem Fenster im Erdgeschoss eines mehrgeschossigen Wohngebäudes. Der Fahrer des Einsatzleitwagens stoppte sofort das Fahrzeug und der Führungsdienst und sein Führungsassistent erkundeten die Lage.
Am Donnerstag, 21. März 2019, kurz vor 04.45 Uhr, kam es auf der Autobahn A2 in Sissach BL zu einem Fahrzeugbrand. Verletzt wurde niemand.
Um 04.40 Uhr ging bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft die Meldung ein, wonach auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Basel, unmittelbar vor der Ausfahrt Sissach, ein Fahrzeug in Brand geraten sei.
Gegen 03:30 Uhr in der Nacht zum 20.03.2019 wurde in Engeln, Bettinghausen, durch Verkehrsteilnehmer ein brennender Transporter gemeldet.
Bei den Löscharbeiten der Feuerwehr Engeln stellte es sich heraus, dass es sich um ein Fahrzeug des Bauhofes der Samtgemeinde Schwaförden handelte. (Nach Einschätzung der Feuerwehr könnte das Fahrzeug bereits eine Stunde gebrannt haben.)
Heute Nachmittag kam es in einer Firma in Wünnewil zu einem Brandausbruch. Mehrere Personen wurden evakuiert, jedoch nicht verletzt.
Die Ursache ist höchstwahrscheinlich technischer Natur.
Die Polizei hat am Dienstagmittag (19.03.2019) einen 65 Jahre alten Mann verhaftet.
Er steht im Verdacht, zwischen Dezember 2017 und Januar 2018 drei selbstgebaute Brandsätze im Finanzamt Hannover an der Göttinger Chaussee (Ricklingen) platziert zu haben (siehe unten).
Am Dienstag, 19. März 2019, musste die Stützpunktfeuerwehr Einsiedeln an die Giebelstrasse in Gross ausrücken.
Hausbewohner hatten kurz vor 16 Uhr eine Rauchentwicklung festgestellt.
Am Dienstagmorgen (19.03.2019) brannte es in einer Waschküche in einem Reiheneinfamilienhaus in Hemishofen. Personen wurden dabei keine verletzt.
Die Brandursache und die Höhe des Sachschadens sind Gegenstand laufender Ermittlungen.
Auf der Strasse Oberer Graben kam es am Montag (18.03.2019) bei einem Lieferwagen zu einer starken Rauchentwicklung.
Die Berufsfeuerwehr St.Gallen musste aufgeboten werden und der Verkehr wurde umgeleitet.
Am Montag (18.03.2019), kurz nach 15:45 Uhr, ist es an der Rütistrasse auf dem Dach eines Geschäfts zu einem Mottbrand gekommen.
Mehrere Personen erlitten eine leichte Rauchgasvergiftung. Die aufgebotene Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen.
Nach einem Brand in einem Krankenhaus auf dem Kreuzacker am frühen Samstagmorgen (16. März, 6:30 Uhr) hat die Kripo (KK 11) der Duisburger Polizei ihre Arbeit intensiviert und eine Ermittlungskommission eingerichtet.
Bei dem Feuer aus bis dato ungeklärter Ursache war eine 56 Jahre alte Patientin gestorben. 17 weitere Personen hatten die Rettungskräfte auf Rauchgasvergiftung untersucht. Darunter waren auch vier Polizeibeamte, die unverletzt und weiterhin dienstfähig blieben.
In der Nacht auf Montag ist in einem Mehrfamilienhaus in Sedrun ein Brand ausgebrochen. Vier Personen konnten das Haus rechtzeitig verlassen.
Die Feuerwehr Sursassiala stand mit einem Grossaufgebot im Einsatz.
Die Luzerner Polizei hat einen 36-jährigen Mann festgenommen. Er wird verdächtigt, seit Jahren auf dem Gemeindegebiet Reiden mehrere Brandstiftungen und Sachbeschädigungen begangen zu haben.
Der Schadensbetrag beträgt über eine Million Franken. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Sursee.
Nicht vollständig ausgekühlte Asche dürfte am Sonntagmittag in Sirnach zu einem Brand in einem Garten geführt haben.
Die Kantonspolizei Thurgau bittet um Vorsicht.
Am Freitagmorgen kam es in einem Produktionsbetrieb in Sulgen zu einer Rauchentwicklung, verletzt wurde niemand.
Kurz nach 7 Uhr erhielt die Kantonale Notrufzentrale die Meldung, dass es im Obergeschoss eines Produktionsbetriebs an der Auholzstrasse zu einer starken Rauchentwicklung gekommen sei.
Bei einem Brand in einem Asylwohnheim ist am Donnerstagabend (14.3.2019) in Weisslingen ein Sachschaden von rund 100‘000 Franken entstanden.
Ein Mann zog sich leichte Verletzungen zu.
In einem Industriebetrieb an der Berstelstrasse in Arisdorf BL kam es am Donnerstagmittag, 14. März 2019, kurz nach 13.15 Uhr, zu einer Verpuffung. Eine Person wurde dabei leicht verletzt.
Für Mensch und Umwelt bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr.
Am Mittwoch (13.03.2019), zwischen 15:50 Uhr und 17:50 Uhr, haben sich auf der Autobahn A1 zwischen Wil und St.Gallen Neudorf gleich sechs Unfälle ereignet. Fünf davon waren Auffahrkollisionen. In Züberwangen geriet ein Auto aufgrund der Kollision in Vollbrand. Es wurde niemand verletzt.
Kurz vor 16 Uhr ereignete sich nach der Einfahrt Kreuzbleiche in Fahrtrichtung Winkeln ein Unfall zwischen einem Sattelschlepper und einem Auto. Der Fahrer wechselte mit dem Sattelschlepper vom Überholstreifen auf den Normalstreifen. Dabei übersah er ein Auto, das auf dem Normalstreifen fuhr. Folglich kam es zur Kollision zwischen den beiden Fahrzeugen.
Beim Brand eines Tumblers in einem Einfamilienhaus entstand in der Nacht zum Donnerstag in Rothenhausen Sachschaden.
Die Bewohnerin stellte kurz nach 1 Uhr im Keller ihres Einfamilienhauses an der Puppikonerstrasse den brennenden Tumbler fest und schlug Alarm.
Am Mittwoch, 13.03.2019, 09.15 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A3 in Bilten ein Brandfall.
Der Lenker eines Personenwagens mit Anhänger war in Fahrtrichtung Chur unterwegs und beabsichtigte Abfälle aus Bedachungsarbeiten zur Kehrichtverbrennungsanlage nach Bilten zu bringen.
Bei einem Küchenbrand ist am Dienstagabend (12.3.2019) in Glattbrugg (Gemeinde Opfikon) ein Sachschaden von einigen zehntausend Franken entstanden.
Zwei Personen sind zur Kontrolle ins Spital gebracht worden.
Am Montagabend kam es in Kreuzlingen zu einem Brand in einer Küche in einem Mehrfamilienhaus, verletzt wurde niemand.
Ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses meldete kurz vor 18 Uhr, dass auf seiner Küchenablage ein Brand ausgebrochen sei, den er selber mit einem Feuerlöscher habe löschen können.
Am Montag (11.03.2019), kurz nach 21 Uhr, ist es beim Amperdellweg zu einem Mottbrand in einer Scheune gekommen. Die aufgebotene Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen.
Um kurz nach 21 Uhr ging bei der Kantonspolizei St.Gallen die Meldung ein, dass bei einer Scheune im Dachboden Strohballen brennen.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.