Bei einem Brand im Heizungsraum eines Einfamilienhauses in Matzingen entstand am Montag Sachschaden. Verletzt wurde niemand.
Kurz vor 15.45 Uhr meldete ein Arbeiter eine Rauchentwicklung aus dem Keller des Einfamilienhauses an der Aadorferstrasse. Die Feuerwehren Matzingen und Frauenfeld waren rasch vor Ort und konnten das Feuer im Heizungsraum löschen. Beim Brand wurde niemand verletzt, der Sachschaden lässt sich noch nicht beziffern.
Im Dezember brennt es in der Schweiz häufiger als in den anderen Monaten. In dieser weihnachtlichen Zeit sind Kerzen oft die Ursache für Haus- und Wohnungsbrände. Dies ist umso bedauerlicher, als sich Kerzenbrände einfach vermeiden lassen.
Die BfB – Beratungsstelle für Brandverhütung und die bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung sagen wie.
Bei einem Brand in einer Gewerbeliegenschaft ist am Dienstagvormittag (29.11.2016) in Bauma ein Schaden von über 100‘000 Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Fünf Jugendliche haben am Samstag in Ettiswil Benzin aus einer mobilen Benzinzapfsäule ausgelassen und angezündet.
Nachdem die Polizei einen Zeugenaufruf veröffentlichte, haben sich die Jugendlichen selber bei der Polizei gestellt.
Im Dezember brennt es in der Schweiz häufiger als in den anderen Monaten des Jahres. In dieser vorweihnachtlichen Zeit sind Kerzen oft die Ursache für Haus- und Wohnungsbrände. Dies ist umso bedauerlicher, da sich Kerzenbrände einfach vermeiden lassen.
Die BfB Beratungsstelle für Brandverhütung und die bfu Beratungsstelle für Unfallverhütung sagen wie.
Fünf unbekannte Jugendliche haben am Samstag in Ettiswil Benzin aus einer mobilen Benzinzapfsäule ausgelassen und angezündet.
Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.
Am Sonntagabend brannte in Geiss ein Mehrfamilienhaus. 14 Personen wurden aus dem Gebäude evakuiert.
Verletzt wurde niemand. Die Brandursache wird ermittelt.
Am Sonntag (27.11.2016), um 20:45 Uhr, ist an der Engenmoosstrasse ein Auto in Brand geraten.
Ursache für den Brand dürfte ein technischer Defekt sein. Am Auto entstand Totalschaden.
Heute Sonntagnachmittag, ca. 15.30 Uhr, kam es an der Kirchgasse in Ennenda in einer Wohnung aufgrund einer Unachtsamkeit am Herd zu einem Brand in der Küche.
Die alarmierte Feuerwehr konnte den Brand schnell kontrollieren.
Am Samstag (26.11.2016), kurz nach 02:40 Uhr, ist an der Rheinstrasse eine Scheune in Vollbrand geraten. Gemäss jetzigen Erkenntnissen muss bei der Brandursache von Brandstiftung ausgegangen werden.
Einer Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen gelang es, den mutmasslichen Brandstifter anzuhalten.
Ein Schaden von rund hunderttausend Franken ist am späten Donnerstagabend (24.11.2016) in Küsnacht beim Brand eines Holzschopfs entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Am Mittwoch, 23.11.2016, 22.00 Uhr, kam es an der Nordstrasse in Glarus zu einem Brandfall.
Eine Anwohnerin bemerkte ein Feuer auf einem Firmenareal und verständigte den Feuerwehrnotruf. Die Feuerwehr Glarus konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen.
Gestern Abend ist in Heitenried ein Brand bei einem Bauernhaus ausgebrochen. Zwei Personen wurden wegen einer leichten Rauchvergiftung ins Spital gebracht.
Am Dienstag, den 22. November 2016, um 18 Uhr, musste die Polizei für einen Brandausbruch bei einem Bauernhaus-Umbau nach Heitenried. Vor Ort trafen die Beamten auf einen 28-jährigen Mann, welcher versuchte, den Brand selbstständig zu löschen.
In der Nacht auf Mittwoch, 23.11.2016, 01.00 Uhr, kam es an der Bärengasse in Glarus zu einem Brandfall.
Aus ungeklärten Gründen war in einer Wohnung im 3. Stock eines Mehrfamilienhauses Feuer ausgebrochen. Der Bewohner, mehrere Anwohner sowie Passanten verständigten den Feuerwehrnotruf. Die Feuerwehr Glarus konnte den Brand unter Beizug des Hubretters der Feuerwehr Kärpf rasch unter Kontrolle bringen.
In der Nacht auf Dienstag ist in Gohl ein freistehendes Wohnhaus in Vollbrand geraten. Verletzt wurde niemand, auch Tiere kamen keine zu Schaden. Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen.
Die Meldung über den Brand eines freistehenden Wohnhauses in Gohl (Gemeinde Langnau im Emmental) ging bei der Regionalen Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern am Dienstag, 22. November 2016, kurz nach 04.30 Uhr, ein.
Bei einem Brand in Tägerschen entstand in der Nacht zum Dienstag hoher Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Mehrere Personen meldeten kurz vor 2 Uhr der Kantonalen Notrufzentrale, dass ein ehemaliges, leerstehendes Restaurant mit angebauter Scheune an der Wilerstrasse in Brand stehe.
Am Montagabend, 21. November 2016, brannte in Herisau ein Mehrfamilienhaus. Verletzt wurde niemand, es entstand Sachschaden.
Kurz nach 21.30 Uhr erhielt die Kantonalen Notrufzentrale der Kantonspolizei die Meldung ein, dass es in Herisau, Gossauerstrasse, in einem Doppelhaus, im Dachstock brennt. Die sofort alarmierten Feuerwehren von Herisau und Gossau konnten im Dachgeschoss ein offenes Feuer feststellen und dieses rasch unter Kontrolle bringen.
In Thun ist es am Freitagabend zu einem Küchenbrand in einem Mehrfamilienhaus gekommen. Die Bewohner wurden kurzzeitig evakuiert. Es wurde niemand verletzt.
Die betroffene Wohnung ist derzeit unbewohnbar.
Beim Brand in einem Einfamilienhaus ist am frühen Freitagmorgen (18.11.2016) in Wädenswil ein Schaden von mehreren zehntausend Franken entstanden. Der Hausbewohner wurde zur Kontrolle mit der Ambulanz ins Spital gefahren.
Um etwa 03.15 Uhr wurde der Bewohner des Hauses durch Rauch aus dem Schlaf gerissen. Umgehend alarmierte er die Rettungskräfte. Die Feuerwehr Wädenswil rettete den Mann mit einer Leiter aus dem brennenden Gebäude.
Die Kantonspolizei Bern hat ihre Ermittlungen zum Brand in einer Wohnung in Münsingen abgeschlossen.
Demnach liegt dem Brand eine bauliche Ursache zugrunde. Der Sachschaden beträgt mehr als 100'000 Franken.
Am frühen Mittwochmorgen, 16. November 2016, gegen 05:04 Uhr, kam es in Münchenstein an der Bottmingerstrasse zu einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus.
Sechs Personen mussten mit einer Rauchvergiftung ins Spital eingeliefert werden.
Am 15.11.2016, kurz nach 21.00 Uhr, kam es in einem Mehrfamilienhaus im Duggingerhof zu einem Brandfall.
Der Wohnungsinhaber musste wegen Verdachts auf Rauchgasvergiftung in die Notfallstation eingewiesen werden. Der Mieter alarmierte die Polizei, weil es in seiner Wohnung brannte. Kurze Zeit später war eine Patrouille vor Ort war und konnte den Mann retten. Die Feuerwehr löschte rasch den Brand.
Beim Brand einer Doppelgarage am späteren Montagnachmittag (14.11.2016) in Oetwil am See ist ein grösserer Sachschaden entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Am Montag (14.11.2016), in der Zeit zwischen 21:45 Uhr und 23:00 Uhr, ist am Chechbrunnen in der Küche eines Einfamilienhauses ein Feuer ausgebrochen.
Ein 35-jähriger Mann wurde aufgrund einer Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht.
Bei einem Brand in einem Einfamilienhaus in Lommis entstand am Montag Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Eine Bewohnerin des Hauses entdeckte um zirka 12.15 Uhr das Feuer, das im Bereich eines Gasofens ausgebrochen war.
In der Nacht auf Montag ist in Ostermundigen ein Brand in einem Kellerabteil eines Mehrfamilienhauses ausgebrochen. 17 Personen mussten zeitweise evakuiert werden.
Die Brandursache wird untersucht.
Ein Einfamilienhaus in Ottoberg brannte am Samstag aus noch ungeklärten Gründen, verletzt wurde niemand.
Der Bewohner befand sich ausserhalb des Hauses, als er kurz nach 13 Uhr den Brand bemerkte, der im Bereich der Küche und des Wohnzimmers ausgebrochen war.
Am Sonntagmorgen (13.11.2016) ist es kurz nach 08:30 Uhr in einer Lok auf der Fahrt zwischen Flums und Sargans zu einer Rauchentwicklung gekommen.
Der Lokführer konnte die Komposition nach Sargans fahren, war jedoch nicht in der Lage, den Brand selbst zu löschen.
Bei einem Brand in Frauenfeld entstand am Samstagmorgen Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Eine Frau, die sich am Samstagmorgen im Gebäude an der Juchstrasse aufhielt, bemerkte um zirka 8 Uhr den Brandausbruch und eine Rauchentwicklung in der Waschküche.
Wegen eines technischen Defekts fing am Samstagmorgen auf der Ol-tenstrasse zwischen Oberbuchsiten und Oensingen ein Lieferwagen an zu brennen. Trotz raschem Löscheinsatz der Feuerwehr erlitt das Fahr-zeug Totalschaden.
Verletzt wurde niemand.
Am Donnerstagabend ist es in einem Batterie-Recycling-Betrieb in Wimmis zu einer Rauchentwicklung gekommen. Verletzt wurde niemand. Die Situation konnte rasch kontrolliert werden.
Die Meldung über eine Rauchentwicklung in einem Batterie-Recycling-Betrieb in Wimmis ging bei der Kantonspolizei Bern am Donnerstag, 10. November 2016, gegen 2055 Uhr, ein.
Aus noch unbekannten Gründen ist am späten Donnerstagabend in Welschenrohr eine alte Sägerei abgebrannt. Verletzt wurde niemand.
Am Donnerstag, 10. November 2016, wurde der Kantonspolizei Solothurn kurz nach 22.10 Uhr gemeldet, dass an der Hauptstrasse in Welschenrohr die alte, seit Jahren nicht mehr genutzte Sägerei brennt. Trotz raschem Löscheinsatz der Ortsfeuerwehr brannte das Holzgebäude in der Folge vollständig nieder.
Ein Brand ist in der Nacht auf Donnerstag in einer Wohnung in Münsingen ausgebrochen. Verletzt wurde niemand, es entstand jedoch Sachschaden. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Die Meldung zum Brand in einem Zweifamilienhaus an der Tägertschistrasse in Münsingen ging bei der Kantonspolizei Bern am Donnerstag, 10. November 2016, um zirka 0130 Uhr ein.
Gestern Abend brannte in Sarnen ein Fahrzeug. Dies führte bei der Ausfahrt A8 und im Dorf Sarnen zu starken Verkehrsbehinderungen.
Das Fahrzeug brannte vollständig aus. Verletzt wurde beim Brand niemand.
Am Mittwoch (09.11.2016), um 14:15 Uhr, hat sich im Pfarreiheim an der Kirchstrasse ein Topf mit heissem Wachs entzündet.
Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf rund 1‘000 Franken.
Ein Balkonbrand erforderte am Mittwoch einen Feuerwehreinsatz. Es gelang, den Brand zu löschen.
Personen wurden nicht verletzt. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache eingeleitet.
Am Dienstag, 8. November 2016, um circa 14.45 Uhr, ist es in einem Hotelbetrieb in Andermatt zu einem Kaminbrand gekommen.
Die ausgerückten Einsatzkräfte der Feuerwehr Andermatt waren innert wenigen Minuten vor Ort.
Heute Nacht ist im Dachstock eines Mehrfamilienhauses im Stadtzürcher Kreis 6 ein Feuer ausgebrochen. Rund 20 Bewohnerinnen und Bewohner der Liegenschaft mussten evakuiert werden. Zum Glück sind keine Verletzten zu beklagen.
Kurz vor 3 Uhr ist Schutz & Rettung Zürich wegen eines Dachstockbrandes an der Lindenbachstrasse alarmiert worden. Beim Eintreffen der Rettungskräfte schlug Rauch aus dem Dach des Mehrfamilienhauses.
Die Stützpunktfeuerwehr Pfäffikon musste am Montag, 7. November 2016, kurz nach 16 Uhr in das Postwäldli in Freienbach ausrücken.
Die Gasflasche eines Gasgrills hatte sich entzündet.
Am Dienstag, 8. November 2016, musste die Feuerwehr Stützpunkt Schwyz um 8.45 Uhr an die Gotthardstrasse in Ibach ausrücken.
In einem Fabrikationsbetrieb war ein Feuer ausgebrochen, das zu einer starken Rauchentwicklung führte.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.