In einem Mehrfamilienhaus in Fahrwangen brach am Montagnachmittag ein Brand aus. Obwohl dieser rasch gelöscht war, ist die betroffene Wohnung nicht mehr bewohnbar.
Betroffen war ein älteres Mehrfamilienhaus an der Sarmenstorferstrasse in Fahrwangen.
Am Montagmorgen geriet eine Personenwagenlenkerin mit ihrem Fahrzeug vor ein herannahendes Sattelmotorfahrzeug.
Dabei kam es zur seitlich-frontalen Kollision. Die PW-Lenkerin wurde verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden.
Zwischen Seon und Schafisheim geriet am Montagmittag eine Automobilistin auf die Gegenfahrbahn und prallte heftig mit einem Lieferwagen zusammen.
Ein Rettungshelikopter flog die 58-Jährige ins Spital.
Wolken hat es heute zu Hauf in der ganzen Schweiz gegeben. Löcher in dieser Bewölkung waren nur sehr schwer zu finden. Gestern hingegen gab es Löcher in den Wolken, unter anderem solche mit dem Namen „hole-punch cloud“.
Diese sehen wir uns etwas genauer an.
Rasch beim Patienten eintreffen kann nur, wer bereits in der Nähe ist: Die Rega betreibt deshalb 14 über die ganze Schweiz verteilte Einsatzbasen und eine nationale Luftrettungszentrale. Erfahren Sie, wie das Einsatzdispositiv der Rega funktioniert und wie wir sicherstellen, dass auch Ihnen im Notfall rasch geholfen werden kann.
Die Einsatzbasen der Rega sind so über die ganze Schweiz verteilt, dass die Helikopter-Crews innerhalb von 15 Flugminuten jeden Ort in der Schweiz erreichen können. Den Grundstein für dieses Einsatzkonzept hatte der Rega-Gründer Dr. Rudolf Bucher bereits Anfang der 1950er-Jahre gelegt. In seinem Buch „Fliegen Retten Helfen“ hielt er fest: „Wie rasch auch unsere Flugzeuge startbereit sein mögen, wie schnell sie auch relativ weite Strecken zu überfliegen vermögen, (...) wir wollen von Anfang an unsere Einsätze nicht von einem einzigen zentralen Ausgangspunkt aus starten.“
Der 1. Advent startete im Flachland verbreitet mit teils hartnäckigem Nebelgrau.
In den Bergen sorgten Warmfrontausläufer zeitweise für Wolkengrau: Im Tagesverlauf zogen zunehmend dichtere hohe Wolkenfelder über die Schweiz hinweg. In diesem Blog stellen wir Ihnen die trüben Wetteraussichten der kommenden Woche vor. Zuviel grau? Dann möchten wir Ihnen die sehr schönen Fotoimpressionen von heute Morgen, eingefangen von unserem Kollegen Daniel Gerstgrasser, am Ende dieses Blogs dringendst ans Herz legen.
Bei dichtem Nebel wollte ein Automobilist ein anderes Auto überholen. Dabei kam es zur Frontalkollision mit einem entgegenkommenden Motorradfahrer.
Dieser verstarb noch auf der Unfallstelle.
Ein Autofahrer rasierte am Samstag in Zofingen einen Pfosten ab und machte sich aus dem Staub. Nach weiteren Kollisionen konnte ihn die Polizei auf der A1 stoppen.
Der 52-Jährige war stark betrunken.
Bei einem schweren Unfall am Samstag, 26.11.2022, in Remetschwil kam ein 19-Jähriger Motorradfahrer ums Leben.
Der Unfall ereignete sich am Samstag, 26. November 2022, um 23.45 Uhr auf der Landstrasse zwischen Busslingen und Künten auf Gemeindegebiet Remetschwil.
Der Start in den Tag war heute spannend. Eine nach Osten abziehende Okklusion hat unterschiedliche Wettercharaktere in den bodennahen Schichten zurückgelassen.
Diese schauen wir im heutigen Blog an.
Erneut führte die Kantonspolizei Aargau zusammen mit Partnerorganisationen am Freitag eine kantonsweite Fahndungsaktion durch.
Kontrolldruck erhöht
Erfahrungsgemäss beginnt die Hochsaison für Dämmerungseinbrecher mit der Umstellung auf Winterzeit Ende Oktober. Und tatsächlich verzeichnet die Kantonspolizei Aargau ab diesem Zeitpunkt einen sprunghaften Anstieg der Einbrüche.
Menschenmengen und Gedränge sind der ideale "Arbeitsort" für Taschendiebe.
Achtet darum bei euren Weihnachtseinkäufen, beim Besuch von Weihnachtsmärkten oder auch in öffentlichen Verkehrsmitteln auf eure Wertsachen.
Zwei zunächst unbekannte Frauen versuchten am Freitag in Aarau, einen Münzenhändler zu betrügen.
Auf der Fahndung konnte die Polizei die beiden sowie einen mutmasslichen Komplizen festnehmen.
Wie es für Westwindlagen typisch ist, zeigte sich das Wetter am Donnerstag von seiner abwechslungsreichen Seite.
Sowohl geografisch als auch zeitlich gab es grosse Unterschiede. Auf der Alpennordseite wurde es am Nachmittag, nach einem eher trüben und nassen Vormittag, zunehmend freundlich. Auf der Alpensüdseite schien ganztags die Sonne von einem meist wolkenlosen Himmel.
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag kam ein Fahrzeug von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Zaun sowie einem Randleitpfosten. Anschliessend entfernte sich die lenkende Person mit dem Fahrzeug, ohne den Schaden zu melden.
Die Polizei sucht Augenzeugen.
Sieht langweilig aus, ist es aber nicht. Der Wettercharakter heute Morgen wirkte nach einem ruhigem spätherbstlichen Tag.
Ein okkludierendes Frontensystem, welches im Tagesverlauf jedoch die Schweiz überquert, brachte aber doch noch Schwung in die Wetterküche.
Am frühen Dienstagabend geriet in Bad Zurzach ein parkierter Personenwagen in Brand. Verletzt wurde dabei niemand. Das Fahrzeug brannte jedoch komplett aus.
Die Brandursache ist momentan noch unbekannt. Die Polizei sucht Augenzeugen.
Zwei Unbekannte versuchten am späten Dienstagabend, den Betreiber eines Kiosks in Würenlos zu berauben. Trotz Fahndung konnten sie unerkannt flüchten.
Die Kantonspolizei sucht Augenzeugen.
Am frühen Dienstagnachmittag verlor eine PW-Lenkerin die Beherrschung über ihr Fahrzeug und kollidierte mit einem Baum. Sie erlitt leichte Verletzungen. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.
Am frühen Dienstagnachmittag, kurz nach 13:15 Uhr, fuhr eine 64-jährige Mazda-Lenkerin von Küttigen kommend auf der Küttigerstrasse in Richtung Erlinsbach.
Am frühen Dienstagnachmittag missachtete eine PW-Lenkerin ein Rotlicht bei einer Lichtsignalanlage und kollidierte in der Folge mit zwei Fahrzeugen. Drei beteiligte Personen wurden leicht verletzt und zur Kontrolle in ein Spital transportiert.
Die Fahrzeuge wurden teilweise erheblich beschädigt. Der betroffene Strassenabschnitt blieb für zirka zwei Stunden gesperrt.
Eine von den TCS-Sektionen in der ganzen Schweiz durchgeführte Zählung ergab, dass ein Drittel der Velos mit nicht konformer Beleuchtung oder sogar gänzlich ohne Beleuchtung unterwegs ist. Von insgesamt 4‘035 kontrollierten Langsamverkehrsmitteln waren 691 mit einer nicht konformen Beleuchtung ausgestattet und 735 fuhren ohne Beleuchtung. Die Ergebnisse waren in den verschiedenen Sprachregionen sehr unterschiedlich. Besonders besorgniserregend: 51% der Trottinetts waren nicht korrekt beleuchtet.
Zweiradfahrer, die auf unseren Strassen unterwegs sind, gehören neben den Fussgängern zu den gefährdetsten Verkehrsteilnehmern. Für diejenigen, die mit Velos, E-Bikes, E-Trottinetts oder anderen zweirädrigen Langsamverkehrsmitteln auf den Strassen unterwegs sind, ist es deshalb umso wichtiger, gut sichtbar zu sein, um von den anderen Verkehrsteilnehmern rechtzeitig gesehen zu werden. Jetzt wo die Tage zunehmend kürzer werden und die Dämmerung mit den Hauptverkehrszeiten zusammenfällt, ist die Beleuchtung am eigenen Fahrzeug unbedingt notwendig.
Am Dienstagmittag geriet in Hornussen eine PW-Lenkerin mit ihrem Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn und verursachte dadurch eine Frontalkollision. Die Verursacherin wie auch der Geschädigte mussten mit Rettungswagen in ein Spital transportiert werden.
An den Fahrzeugen entstand grosser Sachschaden.
In der Nacht sorgte eine Okklusion verbreitet für Niederschläge, wobei sich oberhalb von etwa 1200 Metern eine - wenn auch eher dünne - Schneedecke bilden konnte.
Heute schneite es aufgrund eines Mittelmeertiefs in den östlichen Alpen auch tagsüber.
Viele kostenlose Apps werden über interne Werbung finanziert. Dies kommt häufig auch bei Apps zum Scannen von QR-Codes vor.
Diese Apps sind mit Vorsicht zu benutzen, da sie den User dazu verleiten können, ungewollt auf Phishing-Webseiten oder Aboangebote zuzugreifen.
Im Rahmen einer Zollkontrolle im Inland überprüften Mitarbeitende des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) diverse mit Lebensmitteln gefüllte Taschen im Kofferraum eines Fahrzeuges.
In einer der Tüten kamen zwischen Orangen und Toastbrot zwei Pakete mit Kokain zum Vorschein.
Am späten Montagabend geriet ein PW-Lenker ins Schleudern und kam letztendlich mit seinem Fahrzeug auf der Randleitplanke zum Stillstand. Der Lenker blieb unverletzt.
Am Fahrzeug sowie an der Strasseneinrichtung entstand Sachschaden.
In Buchs und Brugg kam es gestern je zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Velo. Beide Zweiradfahrer wurden leicht verletzt.
Der Unfall in Buchs ereignete sich am Montag, 21. November 2022, gegen acht Uhr auf der Mitteldorfstrasse. Von einer Seitenstrasse mündete ein Automobilist in diese Strasse ein und übersah eine auf dem Radstreifen herannahende Velofahrerin.
Am frühen Montagabend wurde eine Fussgängerin beim Überqueren eines Fussgängerstreifens von einem Personenwagen erfasst und zu Boden geschleudert. Sie wurde mit mittelschweren Verletzungen mit einem Rettungswagen ins Spital transportiert.
Am frühen Montagabend, kurz vor 17:00 Uhr, überquerte eine 20-jährige Fussgängerin mit ihrem Hund auf einem Fussgängerstreifen die Mühlethalstrasse in Zofingen.
Im Blog von gestern wurde die Planetarische Frontalzone mit ihren Rossby-Wellen schön beschrieben.
Heute schauen wir in weite Ferne, wo unser kommendes Wetter seinen Ursprung hat.
In der Nacht von Freitag auf Samstag verursachte ein 32-jähriger einen Selbstunfall und verliess danach die Unfallstelle. Er blieb unverletzt.
Am Samstagnachmittag, den 19. November 2022, kurz nach 10.00 Uhr ging bei der Polizei eine Meldung über ein auf dem Dach liegendes Fahrzeug ein. Dieses lag in der Nähe des Schützenhauses in Gansingen und drohte am Grasbord abzurutschen.
In der Nacht auf Sonntag mass die Kantonspolizei einen Lenker, der auf der Autobahn mit 161 km/h unterwegs war.
Mit einem Radargerät führte die Kantonspolizei in der Nacht auf Sonntag, 20.11.2022, auf der A1 bei Mägenwil eine Geschwindigkeitskontrolle durch.
Ein Auto geriet gestern Nachmittag im Umfahrungstunnel Neuhof in Lenzburg in Brand. Verletzt wurde niemand.
Der Tunnel musste für mehrere Stunden gesperrt werden.
Seit anfangs der Woche hat sich das stabile Herbstwetter verabschiedet und wir befinden uns wettermässig auf einer Achterbahnfahrt.
Warum rasche Witterungs- und Temperaturwechsel momentan an der Tagesordnung stehen, versuchen wir im heutigen Meteoblog zu erklären.
Ein vermutlich ungenügend gesichertes Auto rollte gestern Mittag in die Reuss und versank. Niemand wurde verletzt.
Am Freitag, 18. November 2022, kurz vor 12.00 Uhr ging bei der Kantonspolizei Aargau die Meldung ein, dass ein Fahrzeug in der Reuss treibe. Zugleich meldete sich auch ein 56-jähriger Automobilist, dass sein leeres Fahrzeug wegerollt sei.
Wir ziehen im heutigen Blog Bilanz über die teils kräftigen Regenfälle und den Neuschnee der vergangenen Nacht.
Zudem erfahren Sie am Schluss des Blogs, wieso die „Sonnenstube der Schweiz“ heute einmal mehr ihrem Namen gerecht wurde.
Am Donnerstagnachmittag kam es in Neuenhof zu einer Kollision zwischen einem Lastwagen und einem Auto. Verletzt wurde dabei niemand. Es entstand jedoch Sachschaden an den beteiligten Fahrzeugen.
Zudem kam es zu Verkehrsbehinderungen.
Spätestens zum Start der Fussball-Weltmeisterschaft bekennen viele Fans Flagge. Und wenn das Team des Herzens dann auch noch gewinnt, steht der Freudenfeier nichts mehr im Weg.
Wir erklären Ihnen Wichtiges zu Fahnen an und auf Fahrzeugen und zu Autocorsos.
Schon mal was von Zyklogenese gehört? Oder eher was von Tiefdruckentwicklung?
Heute tauchen wir in die Welt der Wissenschaft ein und schauen uns die unterschiedlichen Entwicklungen von Tiefdruckgebieten an.
Am Dienstagnachmittag kam es in Seon zu einer seitlich-frontalen Kollision zwischen zwei Personenwagen. Ein Fahrzeug kam dabei im Gleisbett zum Stillstand.
Eine Person wurde leicht verletzt.
Während auf der Alpennordseite die Wolken dominierten und im Mittelland am Morgen noch einige Nebelfelder lagen, konnten in den östlichsten Regionen noch ein paar Sonnenstrahlen genossen werden.
Am wärmsten war es heute dank Föhn in einigen Alpentälern.
Am vergangenen Wochenende wurde ein Quartier in Gränichen mehrfach von Dieben heimgesucht. Diverses Deliktsgut konnte entwendet werden. Dank kantonsübergreifender Zusammenarbeit konnten zwei mutmassliche Einbrecher festgenommen werden.
Die Jahreszeit lockt dank der frühzeitigen Dämmerung vermehrt Einbrecher an. So auch am vergangenen Wochenende in einem Quartier in Gränichen. Rund acht Objekte wurden von dreisten Dieben heimgesucht.