Zwei Personen flüchteten, nachdem sie sich in einem Wohnquartier in Gränichen an mehreren Fahrzeugen zu schaffen gemacht haben.
Auf der Fahndung wurde eine Person angehalten, ein weiterer Tatverdächtiger ist flüchtig.
Ohne Kindersitz im Auto haben Kinder ein dreimal höheres Risiko, bei einem Unfall schwer oder tödlich verletzt zu werden.
Ein Kindersitz kann seine volle Schutzwirkung nur entfalten, wenn er richtig verwendet wird. Eine neue Erhebung der BFU in Zusammenarbeit mit dem TCS zeigt: Bei jedem zweiten Kind wird der Kindersitz im Auto falsch genutzt. Die BFU und der TCS sensibilisieren deshalb für die häufigsten Fehler und zeigen auf, wie man sie vermeidet.
Im Strafverfahren gegen den Beschuldigten des Tötungsdelikts Schafisheim kommt es ab Donnerstag, 23. Mai 2024, zur Gerichtsverhandlung vor dem Bezirksgericht Lenzburg.
Die Urteilseröffnung ist auf Freitagnachmittag, 24. Mai 2024, geplant.
Am Sonntagnachmittag kam es auf der Ausserortstrecke zwischen Schöftland und Unterkulm zu einem Verkehrsunfall mit vier Fahrzeugen.
Ein Fahrzeug überschlug sich dabei und blieb auf der Seite liegen. Zwei Personen wurden leicht verletzt.
Am 7. Februar 2024 konnten Mitarbeiter des Bauamts der Gemeinde Böttstein im Bereich des Holzunterstandes und der Feuerstelle "Winkle", eine illegale Kehrichtentsorgung feststellen.
Es wurden 13 Kehrichtsäcke sowie Papier- und Plastiktragtaschen, Kartonschachteln und ein Teppich sichergestellt.
Am Samstag, 24. Februar 2024, ging kurz vor Mittag die Meldung bei der kantonalen Notrufzentrale ein, dass es in Kaisten zu einer illegalen Entsorgung gekommen sei.
Die aufgebotene Patrouille der Polizei Oberes Fricktal konnte ausgangs Oberkaisten einen Kühl- und einen Tiefkühlschrank feststellen, welche dort deponiert wurden.
In der Nacht auf Sonntag brach ein Brand in einer Küche eines Restaurants an der Landstrasse aus. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Die genaue Brandursache ist noch unklar.
Der Sachschaden ist beträchtlich.
Am Freitag ereignete sich im Coop Einkaufszentrum ein Diebstahl. Als der Täter, durch das Verkaufspersonal, auf den Diebstahl angesprochen wurde, zückte dieser ein Messer, drohte dem Mitarbeiter und flüchtete.
Der mutmassliche Täter konnte durch die Kantonspolizei Aargau ermittelt und angehalten werden.
Am Freitag brannte es in einem Industriegebäude in Möhlin. Der Brand konnte rasch gelöscht werden trotzdem entstand grosser Sachschaden.
Brandstiftung kann nicht ausgeschlossen werden. Die Kantonspolizei Aargau sucht Auskunftspersonen.
YES! Mit einem top Notendurchschnitt hat die Klasse 23-1 das erste Ausbildungsjahr abgeschlossen.
Wir gratulieren allen und freuen uns, mit euch zusammen den Kanton Aargau noch sicherer zu machen 💪
Zwei Fahrzeuge kollidierten am Dienstagnachmittag auf der Birrfeldstrasse seitlich-frontal miteinander. An beiden Autos und einem Baukompressor entstand Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Die Polizei sucht Zeugen.
Unter dem Deckmantel der Migros versenden Betrüger E-Mails, in denen behauptet wird, dass die Sicherheit des Migros-Accounts gefährdet sei.
Das Ziel der Täuschung besteht darin, die ahnungslosen Empfänger dazu zu bringen, ihre Kreditkartendaten preiszugeben.
Weil er die Alarmanlage bei einem Auto ausgelöst hat, konnte er in der Nähe des Tatortes angehalten werden.
In der Nacht auf Dienstag versuchte ein Mann in Zofingen Deliktsgut aus einem Fahrzeug zu entwenden.
Am Sonntag, 18. Februar 2024 führte die Regionalpolizei Zofingen im Innerortsbereich in Aarburg eine Geschwindigkeitskontrolle durch.
Unter anderem wurde eine 29-jährige Personenwagenlenkerin geblitzt, welche mit dem Auto ihres Vaters mit 108 km/h unterwegs war.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag kam ein Fahrzeuglenker mit seinem Personenwagen von der Strasse ab.
Das Fahrzeug kippte auf die Seite und blieb im Wiesland liegen. Die Insassen entfernten sich, vor dem Eintreffen der Polizei, von der Unfallstelle. Die Kantonspolizei sucht Augenzeugen.
Zwischen Unterlunkhofen und Oberwil-Lieli überholte ein Automobilist trotz Gegenverkehr.
Sowohl die PW-Lenkerin, welche überholt wurde, wie auch das entgegenkommende Fahrzeug mussten eine Vollbremsung einleiten, um eine Kollision zu verhindern. Der Fahrzeuglenker konnte in der Folge angehalten werden. Die Polizei sucht Augenzeugen.
Am Freitagabend überfiel ein Unbekannter den Argovia Tankstellenshop in Nussbaumen und erbeutete Bargeld. Die Verkäuferin wurde dabei leicht verletzt.
Die Polizei sucht Zeugen.
Feuerwehrkräfte rückten am früh am Morgen an einen Brand in Seengen aus. Im Gebäude konnte eine tote Person gefunden werden.
Aktuell geht die Polizei jedoch nicht von einem Delikt aus.
Um den Zugang zum TWINT-Konto nicht zu verlieren, sollen die Kontoinformationen aktualisiert werden.
Cyberkriminelle verschicken dafür E-Mails, welche angeblich von TWINT stammen, um potenzielle Opfer in die Phishing-Falle zu locken.
Die Dienste der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega waren auch im Jahr 2023 sehr gefragt. Die Einsatzzentrale organisierte rund 21'000 Einsätze.
Im Durchschnitt halfen die Rega-Crews 37 Patientinnen und Patienten pro Tag. Sowohl die Rettungshelikopter als auch die Ambulanzjets waren fast so häufig in der Luft wie im Rekordjahr 2022.
In den Winterwochen werden verschiedene Grünanlagen in der Stadt gepflegt.
Dabei müssen Gehölze zurückgeschnitten oder gefällt und ersetzt werden. Bei einigen geschieht der Eingriff aus Sicherheitsgründen, bei anderen wiederum zur Stärkung benachbarter Bäume.
Im Rahmen der Belagssanierung der Unteren Grabenstrasse werden auch die beiden Einmündungen aus der Altstadt – Bahnhofstrasse und Hellmühleeingang – erneuert.
Nachdem die Bahnhofstrasse am Freitag, 16. Februar 2024 wieder geöffnet werden kann, wird der Hellmühleeingang für den motorisierten Verkehr vom 19. Februar bis 22. März 2024 gesperrt.
Ein schwarzer Golf kam, auf dem Dach liegend, im Strassenbord zum Stillstand. Dies, da der Lenker aus noch unbekannten Gründen von der Strasse abkam.
Der Fahrer wurde mit leichten Verletzungen ins Spital gebracht.
Anfangs Februar führte die Polizei Oberes Fricktal in Ueken, im Innerortsbereich, während einer Woche eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Insgesamt fuhren 148 Fahrzeuglenkende zu schnell.
Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 104 km/h!
Bei der Kantonspolizei Aargau ging am Dienstagabend die Meldung ein, dass sich ein Brand bei einem Kabelendverschluss in Birr ereignet hat.
Nach ersten Erkenntnissen geht man von einer technischen Ursache aus. Personen wurden keine verletzt.
Auf X (Twitter) werden Imitationen von renommierten Kryptowährung-Plattformen beworben, welche bösartige Tools bzw. Scripts beinhalten.
Unachtsame Besucher sollen über einen QR-Code einem Smartcontract zustimmen, womit den Cyberkriminellen der uneingeschränkte Zugriff auf das eigene Wallet gewährt wird.
Bei der Kantonspolizei Aargau ging am Montagabend die Meldung ein, dass sich ein Brand in einer Produktionsfirma ereignet hat.
Nach ersten Erkenntnissen geht man von einer technischen Ursache aus. Eine Person wurde zwecks Kontrolle in ein Spital gebracht.
Am Montagmorgen kam es auf der Umfahrung Mellingen zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Militärfahrzeug.
Die Lenkerin des Autos wurde verletzt. Es entstand hoher Sachschaden.
Am Sonntagnachmittag wurden mehrere Fahrzeuge durchsucht. Eine tatverdächtige Person konnte festgenommen werden.
Nachdem seit Freitag bereits 17 Personen aus Maghrebstaaten im Zusammenhang mit rund 50 Fällen bezüglich Diebstählen aus Fahrzeugen auf dem ganzen Kantonsgebiet verhaftet wurden, ging am 11. Februar 2024, 15:30 Uhr, bei der Kantonspolizei eine weitere Meldung über eine verdächtige Person am Lindenplatz in Lenzburg ein.
An der Martinsbergstrasse in Baden wurden zwei Betonpoller umgefahren. Die ältere Unfallfahrerin fuhr mit ihrem Auto weiter, ohne den Schaden zu melden.
Am 09. Februar 2024 meldete eine Drittperson, dass zwei Betonpoller an der Martinsbergstrasse in Baden, umgefahren worden sind.
In der Nacht auf Sonntag konnte die Polizei vier Tatverdächtige verhaften, welche mutmasslich geparkte Autos durchsuchten und Geld und Gegenstände entwendeten.
Bereits in der Vornacht wurden vier Männer verhaftet.
Die Kantonsstrasse (K474) zwischen Passbeizli Staffelegg und Thalheim wird ab dem 26. Februar 2024 bis voraussichtlich Mitte September 2024 gesperrt.
Die Strasse wird in dieser Zeit umfassend erneuert.
In der Nacht auf Freitag wurden in Seengen mehrere Fahrzeuge durchsucht und Gegenstände entwendet.
Zwei tatverdächtige Personen konnten festgenommen werden.
Nach einem Diebstahl in der Nacht auf Donnerstag konnte gestern ein 23-jähriger Tatverdächtiger festgenommen werden.
Am Donnerstag, 08. Februar 2024, 06:55 Uhr, ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung über den Diebstahl aus einem Fahrzeug an der Bruggerstrasse in Baden ein.
Ende Januar führte die Polizei Oberes Fricktal in Wölflinswil, im Innerortsbereich, während einer Woche eine Geschwindigkeitskontrolle durch.
Insgesamt fuhren 170 Fahrzeuglenkende zu schnell.
Beim Spurwechsel kam es zu einem Verkehrsunfall auf der Autobahn. Ein Nachfolgender VW kollidierte noch mit einem stillstehenden Unfallfahrzeug und überschlug sich.
Eine Person wurde leicht verletzt.
In der Nacht auf Sonntag meldete eine Drittperson, dass ein Einbruch in ein Wohnhaus im Gange sei.
Zwei mutmassliche Tatverdächtige wurden angehalten und inhaftiert.
Jedes Jahr verletzen sich 6000 Personen beim Schlitteln. Das Einhalten der 10 Schlittelregeln hilft, Unfälle zu vermeiden und deren Folgen möglichst gering zu halten. Dazu gehört, auf andere Rücksicht zu nehmen und nur an übersichtlichen Stellen am Rand anzuhalten.
Zudem empfiehlt die BFU, nur auf hindernisfreien Hängen mit genügend Auslauf oder auf markierten Schlittelwegen und -bahnen zu schlitteln. Zur richtigen Ausrüstung gehören neben einem Helm auch feste Schuhe mit gutem Profil.
Aktuell kursieren auf Kleinanzeigen-Plattformen immer wieder Jobinserate, bei welchen Kuriere gesucht werden, die angebliche Medikamentenlieferungen übernehmen.
Vorsicht: Leider besteht die Chance, dass ihr hierbei Kuriere für „falsche Polizisten“ werdet und der unbekannten Täterschaft helft, das abgeluchste Geld zu transportieren.
Die Kantonspolizei Aargau sorgt für Sicherheit und Ordnung im öffentlichen Raum.
Sichere Strassen, Hilfe bei Unfällen und der Kampf gegen die Kriminalität gehören zu den Aufgaben der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Abteilungen der Polizei Aargau
Die Polizei Aargau gliedert sich in sechs Abteilungen, die einem Kommandanten unterstehen. Die Abteilungen im Überblick:
Kriminalpolizei
Mobile Polizei
Stationierte Polizei
Führung & Einsatz
Polizeitechnik
Kommandobereiche
Die Aufgaben der Kriminalpolizei Aargau
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten wie Kapitalverbrechen oder schweren Raub, nimmt die Kriminalpolizei ihre Arbeit auf. Auch bei Wirtschaftskriminalität, Fälschungen oder bandenmässigen Einbrüchen ist diese Abteilung der Polizei Aargau zuständig. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fahnden gezielt nach Personen und arbeiten zudem in der Verbrechensprävention. Einen wesentlichen Anteil an der Ermittlungsarbeit hat die Kriminaltechnik. Bei der Polizei Aargau kümmern sich Spezialisten der Kriminalpolizei um die Analyse der Beweise.
Die Mobile Polizei im Kanton Aargau
Die Mobile Polizei ist Tag und Nacht auf den Strassen des Kantons unterwegs. Kommt es zu einem Unfall, sind die Polizisten schnell vor Ort und leiten ersten Massnahmen ein. Durch die Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen und den engen Kontakt zu anderen Abteilungen sind die Patrouillen in der Lage, direkt einzugreifen. Geschwindigkeitskontrollen gehören ebenso wie die Aufnahme von Verkehrsunfällen zu den Aufgaben der Mobilen Polizei im Kanton Aargau.
Stützpunkte der Polizei Aargau
Aargauer Bürgerinnen und Bürger wenden sich mit ihren Anliegen an die Stationierte Polizei. Im Kanton gibt es insgesamt neun Stützpunktkreise, die für die Bevölkerung zuständig sind. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ermitteln bei Straftaten und sorgen für Sicherheit im Kanton Aargau. Dabei zeigt die Polizei Aargau Präsenz und dient als Anlaufstelle für Anzeigen.
Die Abteilung Führung & Einsatz
Die Abteilung Führung & Einsatz kümmert sich um die Unterstützung der Polizisten vor Ort. Mit spezieller Technik oder besonderen Dienstleistungen sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Kollegen da. Im Lage- und Analysezentrum werten die zuständigen Polizisten die aktuelle Situation aus und koordinieren und führen Einsätze. In der Notrufzentrale werden die Notrufe aus dem Kanton abgewickelt.
Abteilungsübergreifende Einsätze plant und koordiniert der Dienst Operationen, der auch für die Umsetzung der entsprechenden Richtlinien zuständig ist. Einsatztrainings und die Sondereinheit ARGUS gehören ebenfalls zur Abteilung Führung & Einsatz. Die Kompetenzstelle SIWAS ist für Waffen, Sprengstoff und Ähnliches zuständig.
Polizeitechnik für einen reibungslosen Betrieb
Eine funktionierende Technik ist die Voraussetzung für einen reibungslosen Ablauf bei der Polizei Aargau. Die Abteilung Polizeitechnik ist unter anderem für das digitale Funknetz, die Hausinstallationen und die Informatik zuständig. Die Einsatzfähigkeit der rund 220 Polizeifahrzeuge obliegt ebenfalls dieser Abteilung. Nach Angaben der Polizei Aargau sind die Fahrzeuge jährlich mehr als 4 Millionen Kilometer unterwegs – ein einwandfreier Zustand der Wagen ist daher Pflicht. In der Verantwortung der Abteilung liegt auch die Uniformierung der Polizisten.
Die Kommandobereiche der Polizei Aargau
Die betrieblichen Abläufe der Polizei Aargau obliegen den Kommandobereichen. Das Personalmanagement und die Ausbildung sowie die Weiterbildung der Kolleginnen und Kollegen übernehmen die Kommandobereiche. Auch das Controlling und die Finanzen der Polizei Aargau werden aus dieser Abteilung verwaltet. Rechtliche Fragen des Korps werden ebenfalls im Kommandobereich bearbeitet.
Mit der Sondereinheit „ARGUS“ gibt es eine spezielle Abteilung der Polizei Aargau, die für Einsätze mit erhöhten Risiken ausgebildet wurde. Die Spezialisten treten bei gefährlichen Einsätzen in Aktion.
Polizeihunde unterstützen Kolleginnen und Kollegen
Neben den Kolleginnen und Kollegen der Polizei Aargau sind auch Polizeihunde im Dienst. Bei der Mobilen Polizei oder den Stützpunkten und der Kriminalpolizei unterstützen die Vierbeiner die Polizisten bei ihrer Arbeit. Wer einen Polizeihund führen möchte, muss besondere Voraussetzungen erfüllen. Bei der Aargauer Polizei sind insgesamt 30 Hunde für verschiedene Aufgaben im Einsatz. Unter anderem arbeiten die Tiere als Such- und Schutzhunde und helfen beim Aufspüren von Betäubungsmitteln.
Ordnungsdienst für besondere Situationen
Mit dem Ordnungsdienst arbeitet die Polizei Aargau in Situationen zusammen, bei denen mit einer erhöhten Gewaltbereitschaft zu rechnen ist. Bei Kundgebungen, Fussballspielen oder ähnlichen Grossanlässen kommt der Ordnungsdienst zum Einsatz. Abhängig vom Event übernimmt der Dienst Aufgaben in anderen Kantonen und unterstützt nach Angaben der Polizei Aargau beim World Economics Forum in Davos.
Gewässerpolizei im Kanton Aargau
Die Gewässerpolizei übernimmt bei Unfällen auf Gewässern die Arbeit und unterstützt beispielsweise bei der Suche und Bergung vermisster Personen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kontrollieren Bootsführer auf den Gewässern des Kantons und überprüfen die Einhaltung der Schifffahrtsvorschriften. Durch die Präsenz auf den Gewässern erhöht die Gewässerpolizei die Sicherheit. Polizisten aus dem Bereich der Mobilen Polizei, die als Schiffsführer ausgebildet sind, übernehmen die Aufgaben der Gewässerpolizei.
Duales Sicherheitssystem des Kantons Aargau
Im Kanton Aargau gibt es ein duales Sicherheitssystem. Demnach besteht eine Aufgabenteilung zwischen der Kantonspolizei und den einzelnen Regionalpolizeien des Kantons. Für die Bevölkerung spielen die Zuständigkeiten keine Rolle, wenn Unterstützung der Polizei Aargau gefragt ist, sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort. Welche Polizeibehörde zuständig ist, entscheiden die Polizisten vor Ort.
Sicherheit im Strassenverkehr
Die Kantonspolizei Aargau steht im Dienste der Bevölkerung und sorgt in allen Bereichen für Sicherheit. Gerade im Verkehr können Fahrzeuglenker und Fahrzeuglenkerinnen einiges zur Unfallvermeidung beitragen. Die Polizei Aargau gibt dazu verschiedene Tipps. Wer sicher und unfallfrei unterwegs sein will, sollte auf jeden Fall auf Rasen verzichten. Jeder, der mit zu hoher Geschwindigkeit unterwegs ist, nimmt in Unfälle in Kauf. Die Polizei weist darauf hin, dass Raser mit Freiheitsstrafen von bis zu vier Jahren rechnen müssen und der Führerausweis im schlimmsten Fall für immer entzogen werden kann. Die Polizisten prüfen daher mit Kontrollen, ob die Lenkerinnen und Lenker mit überhöhter Geschwindigkeit fahren und dabei auch andere Verkehrsteilnehmer gefährden. Dazu ist die Polizei Aargau Tag und Nacht mit mobilen Messgeräten auf den Autobahnen und Strassen im Kanton unterwegs.
Polizei Aargau berät zum Einbruchschutz
Im privaten Bereich spielt der Schutz vor Einbruch eine wesentliche Rolle. Die Polizei Aargau rät zur Wachsamkeit. Wer etwas Verdächtiges in der Nachbarschaft bemerkt, sollte aufmerksam sein und nicht wegschauen, sondern die Polizei rufen. Gerade ältere und kranke Nachbarn sind auf besondere Unterstützung angewiesen. Der Türöffner eines Mehrfamilienhauses sollte nicht unbedacht betätigt werden, idealerweise überzeugen die Bewohner sich vorher, wer da geläutet hat.
Auch in Fahrzeuge wird häufig eingebrochen. Die Experten der Polizei Aargau raten daher, keine Wertsachen im Auto zu lassen. Von aussen sollte direkt sichtbar sein, dass sich nichts Wertvolles im Wagen befindet. Das Auto sollte auch in Tiefgaragen oder anderen vermeintlich sicheren Orten stets abgeschlossen werden.
Taschen- und Trickdiebstähle vermeiden
Taschen- oder Trickdiebstähle sind häufige Delikte im Kanton Aargau. Vorsicht ist an Orten wie Bahnhöfen oder auch Autobahnraststätten und Fussgängerzonen geboten. Im Gedränge schlagen Langfinger gern zu. Die Polizei Aargau empfiehlt, Wertsachen direkt am Körper zu tragen und keinesfalls in Rucksäcken oder Aussentaschen zu transportieren. Wer nachts ohne Begleitung in einem Zug unterwegs ist, sollte möglichst nicht schlafen.
Bei einem Trickdiebstahl gehen die Täter raffiniert vor und versuchen, das Opfer abzulenken. Wichtig ist, in ungewohnten Situationen wachsam zu bleiben und misstrauisch zu reagieren. Vor allem die Frage nach Kleingeld wird oftmals genutzt, um dem Opfer Bargeld zu entwenden.
Die Betrugsmaschen Krimineller
Leider sind nicht nur Diebstähle an der Tagesordnung, Betrüger versuchen, Opfer in die Falle zu locken. Eine häufige Masche ist der sogenannte Enkeltrick oder ein falscher Polizist, der am Telefon behauptet, die Wertsachen des Angerufenen seien nicht mehr sicher und ein Kollege der Kriminalpolizei würde gleich vorbeikommen, und die Dinge abholen. In diesen Fällen sollte sofort die Polizei Aargau eingeschaltet werden, um die Täter möglichst schnell dingfest zu machen.
Auch falsche Anrufe, die angeblich von Microsoft kommen, werden immer wieder gemeldet. Der Anrufer behauptet, der Computer des Opfers hätte ein Problem und er müsse aus der Ferne zugreifen. In Folge wird eine Mail mit einem Link zugesendet und eine Schadsoftware auf dem Rechner des Betroffenen installiert. Wichtig ist, nicht auf derartige Anrufe zu reagieren, sondern sofort aufzulegen. Wachsamkeit ist bei der Bestellung in Online-Shops gefragt. Die Seiten lassen sich sehr leicht fälschen und Betroffene, die eine Vorauszahlung geleistet haben, warten vergeblich auf die Ware. Vorsicht ist vor allem bei vermeintlichen Schnäppchen geboten!
Wichtiger Teil der Polizeiarbeit – die Vermeidung von Gewaltdelikten
Ein wichtiger Aufgabenbereich der Polizei Aargau ist die Aufklärung von Gewalttaten. Die Experten beschreiben zielgerichtete Gewalt als Teil einer Eskalation, in der Regel zeichnet sich eine Krise also schon länger ab. Verschiedene Warnsignale sollten unbedingt ernstgenommen werden und der polizeiliche Gewaltschutz rechtzeitig als Unterstützung angefordert werden. Im Notfall stehen die Polizisten unter der Rufnummer 117 jederzeit zur Verfügung.
Wissenswertes zum Kanton Aargau
Im Kanton Aargau leben etwa 630’000 Einwohner, damit handelt es sich um das viertgrösste Kanton der Schweiz. Insgesamt gliedert sich das Kanton in 11 Bezirke und mehr als 200 Gemeinden. Hauptstadt ist die Stadt Aarau. Wichtige Städte sind unter anderem Baden, Brugg, Wohlen und Rheinfelden.