Am 30.10.2021, ca. 23.30 Uhr, wurde ein 16-jähriger Jugendlicher am Bahnhof SBB beim Centralbahnplatz Opfer eines Raubes. Er wurde dabei leicht verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft und der Jugendanwaltschaft ergaben, dass der Jugendliche mit einem Kollegen von der Centralbahnstrasse herkam. Sie wurden vor dem Bahnhof von vier jungen Männern angehalten und in ein Gespräch verwickelt.
Am 29.10.2021, kurz vor 04.00 Uhr, wurde in der Fussgängerunterführung beim Lohweg eine junge Frau Opfer eines Sexualdelikts.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass die junge Frau mit einer Freundin in einem nahen Nachtclub zum Tanzen war.
Die Kantonspolizei Basel-Stadt hat diesen Sommer auf dem Areal rund um die Uferstrasse Kameras installiert, im Rahmen eines Massnahmenpakets zur sichereren Gestaltung der Brennpunkte im Hafengebiet. Die Kameras wurden nun fristgemäss wieder demontiert.
Gestützt auf § 17 IDG hat die Kantonspolizei aufgrund der dort regelmässig stattgefundenen illegalen Partys während der Coronazeit und der verübten Straftaten insgesamt sieben Kameras im Areal Uferstrasse aufgestellt. Die Kameras waren jeweils von Freitagabend bis Sonntagmorgen in Betrieb. Gemäss dem entsprechenden Reglement zur Videoüberwachung des Areals erfolgte nun der Rückbau der Anlage.
Am 29.10.2021, um 01.00 Uhr, kam es an der Ecke Claraplatz / Untere Rebgasse zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung. Zwei Männer, 37- und 39-jährig, wurden dabei verletzt. Der mutmassliche Täter konnte festgenommen werden.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass es beim Claraplatz zwischen den drei Männern aus noch nicht geklärten Gründen zu einer verbalen und gewalttätigen Auseinandersetzung gekommen war. Im Verlaufe des Streits verletzte der mutmassliche Täter seine Kontrahenten mit einer Stichwaffe. Die Verletzten mussten durch die Santität der Rettung Basel-Stadt in die Notfallstation eingewiesen werden.
Am Donnerstag, 28.10.2021, um ca. 15:20 Uhr fuhr ein unbekannter Lenker eines schwarzen Kleinwagens, durch die Zürcherstrasse, in Richtung Birsfelden.
Dabei geriet er aus nicht bekannten Gründen zu weit nach rechts und beschädigte dabei den Spiegel eines korrekt geparkten Fahrzeugs.
In der Folge fuhr er ohne sich um den verursachten Schaden zu kümmern weiter.
Bis Sonntag bleibt es in den Bergen für die Jahreszeit mild, in einigen Alpentälern liegen am Wochenende mit Föhn 20 Grad und knapp mehr drin.
Naturschnee ist auf den Bergen noch Mangelware, trotzdem wollen einige Skigebiete bereits am Wochenende öffnen. In der kommenden Woche wird es dann kühler, dazu gibt es vor allem am Montag und Mittwoch auf den Bergen einiges an Neuschnee, Good News für die Wintersportorte...
Auch dieses Jahr können die Pätty-Badges an den Polizeiwachen und -posten sowie an den Messecontainern kostenlos bezogen werden.
Auf den Badge kann der Name des Kindes sowie die Handy-Nummer der Betreuungsperson notiert werden.
Am Montag, 25.10.2021, um 07.20 Uhr wurde ein männlicher Jugendlicher auf dem Fussgängerstreifen am Neuweilerplatz von einem Auto angefahren. Dadurch wurde er verletzt und stürzte zu Boden.
Der unbekannte Fahrzeuglenker hielt kurz an und entfernte sich von der Unfallstelle, ohne sich um den Jugendlichen zu kümmern.
Rund 1’000 Bedienstete übernehmen im Kanton Basel-Stadt verschiedene Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Genaue Regelungen über die Tätigkeit der Polizei Basel-Stadt finden sich im Polizeigesetz des Kantons.
Am Sonntag, 24. Oktober 2021, zwischen 18.00 und 18.30 Uhr, haben drei Unbekannte beim Vogesenplatz unter der Luzernerring-Brücke einen 30-jährigen Mann beraubt. Es wurde niemand verletzt.
Nach den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt hatten sich drei Personen mit zwei Hunden dem Mann genähert. Einer der Täter bedrohte ihn mit einer Stichwaffe. Er entwendete ein Portemonnaie unter anderem mit Bargeld und ein Mobiltelefon. Anschliessend entfernten sich die drei Männer. Sie stiegen über die Treppe zur Luzernerring-Brücke hoch und gingen Richtung Flughafenkreisel.
Die letzten beiden Tage brachten ein windiges Intermezzo, nun aber stellt sich wieder zunehmend ruhiges herbstliches Hochdruckwetter ein.
In den vergangenen Stunden hat noch einmal eine schwache Störung die Alpennordseite erreicht, sie bringt heute Vormittag oft viele Wolken sowie da und dort ein paar Regenschauer.
Am Donnerstag, 21.10.2021 um ca. 11:07 Uhr ereignete sich bei der Autobahnausfahrt Freiburgerbrücke eine Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Sattelmotorfahrzeug.
Der Personenwagenlenker missachtete den Vortritt des Sattelmotorfahrzeuges und veranlasste dieses dadurch zu einer Vollbremsung. In der Folge prallte der nachfolgende Lieferwagen in das Heck des Sattelanhängers. Obwohl es zu einer Kollision zwischen Personenwagen und Sattelschlepper kam, bei dem die linke Seite des Personenwagens massiv beschädigt wurde, verliess der Personenwagenlenker den Unfallort ohne sich um den verursachten Schaden zu kümmern.
Der erste Herbststurm hat vielerorts seinen Höhepunkt erreicht und im Flachland teilweise Sturmböen und örtlich sogar Orkanböen gebracht (Aesch BL 126 km/h, Cressier NE 125 km/h, St. Chrischona BS 119 km/h).
Auch auf den Jurahöhen und den Bergen konnten stellenweise Orkanböen registriert werden, wobei die stärksten Böen mit 137 km/h auf dem Moleson (FR) und mit 134 km/h auf dem Chasseral (BE) verzeichnet wurden. Die Winde bleiben am Vormittag noch teilweise stark bis stürmisch und werden dann am Nachmittag langsam schwächer.
Das ist der Teil des Reifens, der Kontakt zur Strasse hält. Sagt Wikipedia. Reifenaufstandsfläche ist ein anderes Wort dafür.
Ein Beispiel: Ein Personenwagen mit 1600 kg, 4 Rädern und 2 Bar Reifendruck hat eine Reifenaufstandsfläche von 200 cm2 pro Reifen. Auf dem zweiten Bild habe ich das auf einem A4 Blatt aufgezeichnet (zur Verdeutlichung, das entspricht nicht der effektiven Reifenaufstandsfläche).
Im Zeitraum vom Sonntag, 17.10.2021, ca. 1700 Uhr, bis am Montagmorgen, 18.10.2021, ca. 0900 Uhr, kam es in der Grellingerstrasse, auf Höhe der Liegenschaft Nr. 31, zu einem Verkehrsunfall.
Dabei fuhr ein bislang unbekanntes Fahrzeug gegen den dortigen Gartenzaun, wodurch der Gartenzaun stark beschädigt und aus der Verankerung gerissen wurde. Im Anschluss an den Verkehrsunfall entfernte sich der/die Lenker/in des Verursacherfahrzeuges von der Unfallstelle, ohne sich um den Schaden zu kümmern.
Über Skandinavien hat sich ein riesiges Sturmtief namens Ignatz installiert. Sein Windfeld tangiert grosse Teile Europas, vor allem in Frankreich, in den Benelux-Staaten, in Deutschland sowie später in Polen und im Baltikum gibt es einen veritablen Herbststurm.
Die Schweiz wird allerdings nur randlich davon betroffen, die stärksten Windböen erreichen dabei im Flachland zwischen etwa 60 und 80 km/h, auf den Jurahöhen und ausgesetzten Voralpengipfeln liegen auch lokal Orkanböen (Böen ≥ 118 km/h) drin!
Heute überqueren uns die Wolken einer Warmfront, mit ihr gelangt ein Schub markant milderer Luft zu uns in den Alpenraum. In Kombination mit im Flachland aufkommendem Südwestwind sowie Föhn in den Alpen wird morgen noch einmal verbreitet die 20-Grad-Marke geknackt.
Wie ungewöhnlich ist das für diese Jahreszeit?
Abgesehen vom Nebel im Flachland durften wir uns am Wochenende über goldenes Oktoberwetter freuen, auch heute ändert sich daran nur im Detail etwas. Im Laufe dieser Woche wird unser Wetter aber dann doch wieder dynamischer. Dabei zeigt die Temperaturkurze bis zur Wochenmitte nach oben, der Knick nach unten lässt aber nicht lange auf sich warten!
Heute Montag liegt im Flachland zunächst Nebel mit einer Obergrenze von 500 bis 600 Metern. Diese Schwaden lösen sich zwar auf, die meiste Geduld braucht es dabei aber wieder im Zürcher Unterland, im Thurgau und am Bodensee – hier kann sich das bis Mitte Nachmittag hinziehen.
Die medizinische Hilfe aus der Luft war an diesem sonnigen Herbstwochenende häufig gefragt. Die Helikopter-Einsatzzentrale der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega organisierte am Samstag und Sonntag, 16. und 17. Oktober, schweizweit rund 90 Helikopter-Einsätze für in Not geratene, schwer erkrankte oder verletzte Menschen.
Die Einsätze über das Wochenende deckten das breite Einsatzspektrum der Rega ab: Die Crews standen unter anderem für Patientinnen und Patienten mit akuten Erkrankungen, für Verlegungsflüge von peripheren Spitälern in Zentrumsspitäler sowie nach Berg-, Sport- und Verkehrsunfällen im Einsatz. Allgemein widerspiegeln die Einsatzzahlen der Helikopter-Crews die Wetterbedingungen, das Freizeitverhalten und die Reisetätigkeit der Bevölkerung sowie ausländischer Touristen in der Schweiz.
Am 17.10.2021, um 04.15 Uhr, kam es an der St. Louis-Strasse auf einem Parkplatz zu einem Brandfall. Personen wurden keine verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass ein Anwohner ein brennendes Fahrzeug, einen Personenwagen, Marke Audi, vor dem Haus festgestellt und darauf die Rettungsdienste verständigt hatte. Die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt konnte den Brand in kurzer Zeit löschen.
Am 17.10.2021, nach 01.00 Uhr, kam es in Riehen, im Freizeit Garten Verein Bäumlihof an der Bäumlihofstrasse zu einem Brandfall. Es wurden keine Personen verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass ein Passant den Brand eines Gartenhauses festgestellt und den Rettungsdiensten gemeldet hatte. Die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt und die Milizfeuerwehr Riehen-Bettingen konnten den Brand in kurzer Zeit löschen. Es entstand jedoch erheblicher Sachschaden.
Am 15.10.2021, ca. 20.45 Uhr, ereignete sich auf der Strasse Zu den drei Linden, Höhe Hausnummer 70, ein Verkehrsunfall zwischen einem Leichtmotorfahrrad und einem Personenwagen.
Nach einer leichten Streifkollision kollidierte der Fahrradfahrer gegen einen Signalbalken am rechten Strassenrand, stürzte und verletzte sich dabei leicht. Nachdem der Lenker des Personenwagens kurz anhielt, verliess er unerkannt die Örtlichkeit.
Am Freitag, 15.10.2021 um 1500 Uhr befuhr ein Fahrradlenker den Trottoir des St. Alban-Rings. Auf Höhe der Liegenschaft Nr. 286 kollidierte er mit einem Fussgänger, der durch den Zusammenprall zu Boden stürzte.
Als dieser sich vom Unfallort entfernen wollte ohne sich um den Verletzten zu kümmern, versuchte eine Begleitperson des Fussgängers, den Fahrradlenker zurückzuhalten.
Am 14.10.2021, ca. 17.30 Uhr, wurde an der Elsässerstrasse / Mülhauserstrasse der dortige Kioskladen überfallen. Der 21-jährige Verkäufer wurde dabei leicht verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass sich zwei Unbekannte zur Kasse im Laden begeben haben. Während einer der Unbekannten das Opfer an den Kleidern von der Kasse wegriss und ihn dabei schlug, griff der zweite Unbekannte in die Kasse und raubte daraus das Notengeld. Der Verkäufer wehrte sich und es gelang ihm das Deliktsgut wieder zu behändigen. Die Täter flüchteten darauf aus dem Laden in unbekannte Richtung. Eine sofortige Fahndung verlief erfolglos.
Am 15.10.2021, um 03.15 Uhr kam es in der Gellertstrasse in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses zu einem Brandfall. Es wurden dabei keine Personen verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass die Wohnungsmieter einen lauten Knall hörten. Sie bemerkten folglich, dass es im Wohnzimmer brannte und verständigten darauf die Rettungsdienste.
Am 15.10.2021, kurz nach 04.00 Uhr, wurde ein 68-jähriger Mann bei den Toilettenanlagen am Kannenfeldplatz / Mülhauserstrasse, Opfer eines Raubes. Er wurde dabei leicht verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass der 68-jährige Taxifahrer beim Betreten des WC's von einem Unbekannten mit einer Gartenschere angegriffen und bedroht wurde. Dem Opfer wurden darauf das Portemonnaie und das Mobiltelefon geraubt. Als sich der Mann zur Wehr setze, erhielt er mehrere Faustschläge. Der Täter flüchtet aus der Anlage in unbekannte Richtung. Eine sofortige Fahndung verlief erfolglos.
In der Nacht brachte eine Kaltfront teilweise kräftige Regengüsse und in den Bergen eine Portion Neuschnee. In Höhenlagen ab 1300 Metern ist die Landschaft heute Morgen angezuckert.
Bis zum Eindunkeln gab es gestern nur da und dort ein paar Schauer, dies am ehesten ganz im Osten. In der vergangenen Nacht erfasste uns dann allerdings von Norden her eine etwas aktivere Kaltfront, sie brachte vorübergehend kräftigere Regenschauer.
Unseren im Einsatz stehenden Kolleginnen und Kollegen zeigen sich Bilder, die nicht leicht wegzustecken sind.
Noch vor Ort übernehmen deshalb speziell ausgebildete Polizistinnen und Polizisten (die Peers) die notfallpsychologische Erstbetreuung der Einsatzkräfte.
Der Montagmorgen war eine ziemlich frische Angelegenheit und fühlte sich schon fast nach Winter an, etliche Stationen verzeichneten den ersten Frost. Davon abgesehen erwartet uns aber noch einmal ein ruhiger Herbsttag. In den Bergen gibt es eine super Fernsicht sowie den Blick auf die sich lichtenden Nebelfelder.
Morgen stellt sich die Wetterlage aber um, zwei Kaltfronten bringen bis Mittwoch eine Portion Neuschnee.
Am 10.10.2021, um 03.30 Uhr, wurde an der Flughafenstrasse, nahe beim Luzernerring, ein 43-jähriger Mann Opfer eines Raubes.
Er wurde dabei leicht verletzt.
Bereits heute Freitag sorgt ein Hoch auf den Bergen für viel Sonnenschein, im Flachland gibt es dagegen zumindest teilweise hochnebelartige Wolken.
Am Wochenende ändert sich am sonnigen Wetter in den Bergen nichts, im Flachland liegt dagegen unverändert teilweise Hochnebel. Nach einem nach Nebelauflösung noch freundlichen Montag sorgt ein Höhentrog bis Mittwoch für unbeständiges Wetter und in den Bergen für eine deutliche Abkühlung, die Schneefallgrenze kann gegen 1000 Meter sinken!
Die Verkehrspolizei Basel-Stadt konnte erneut ein Tuningfahrzeug sicherstellen.
Die Lärmemissionen lagen mit 130 dB weit über dem erlaubten Grenzwert und wurden aufgrund einer Softwaremanipulation und diversen unerlaubten technischen Änderungen ermöglicht.
Der Oktober hat nicht nur farblich durch die Laubverfärbung viel zu bieten, er ist auch ein Monat, der wettermässig eine grosse Palette abdeckt. So sind zu Beginn im Flachland noch vereinzelt Sommertage möglich.
Gleichzeitig gibt es aber auch teilweise die ersten Fröste, vor allem in der zweiten Hälfte ist sehr selten auch schon der erste Schnee möglich. Ein Blick in die Statistik gibt einen Einblick.
Am 02.10.2021, nach 14.05 Uhr, war an der Riehenstrasse / Rheinfelderstrasse ein Sicherheitsassistent der Polizei mit der Kontrolle des ruhenden Verkehrs beschäftigt.
Er wies dabei den Lenker eines gelben Audi von einem Parkverbotsfeld weg, wobei sich dieser uneinsichtig zeigte. Der Lenker fuhr danach mehrmals um die anliegenden Strassen und bei einer wiederholten Durchfahrt durch die Riehenstrasse auf den Sicherheitsassistenten zu.
Am 05.10.2021, um 18.15 Uhr, wurde auf der Margarethenbrücke ein 47-jähriger Mann Opfer eines Raubes. Er wurde dabei leicht verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass der 47- Jährige mit dem Tram von der Heuwaage her zur Haltestelle Markthalle gefahren war. Dort stieg er aus und ging über die Margarethenbrücke.
In den vergangenen Tagen musste sich die Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft erneut mit mehreren Fällen von versuchtem Telefonbetrug befassen.
Vorgehen der Täterschaft
Am frühen Mittwochmorgen fand ein Passant auf der Wettsteinbrücke eine verletzte Person auf den Tramgeleisen. Der Verkehr musste kurzzeitig unterbrochen werden. Die Kantonspolizei Basel-Stadt sucht Zeugen.
Um ca. 5.20 Uhr meldete ein Passant der Einsatzzentrale der Kantonspolizei einen am Boden liegenden Mann auf der Wettsteinbrücke. Der bisher nicht identifizierte, ältere Mann lag blutend auf den Tramgeleisen. Neben dem Unbekannten befand sich ein ausleihbares E-Trottinett am Boden. Der Mann wurde durch die Sanität mit schweren Verletzungen ins Spital gebracht.
Am 04.10.2021, um 18.45 Uhr, wurde ein 49-jähriger Mann im Hexenweglein, auf Höhe der St. Jakobs-Strasse, Opfer eines Raubes. Er wurde dabei verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass sich der 49-Jährige im Hexenweglein aufhielt, als zwei Unbekannte zu ihm traten. Diese fragten nach seinem Namen. Unvermittelt schlugen sie auf ihn ein. In der Folge raubten sie dem Mann das Mobiltelefon und flüchteten in Richtung Gellert. Eine sofortige Fahndung verlief erfolglos.
Samstag, 03.10.2021, ca. 17:20 Uhr ereignet sich bei der Verzweigung Klybeckstrasse / Amerbachstrasse ein Verkehrsunfall zwischen zwei Personenwagen.
In der Folge verliess ein beteiligter Fahrzeuglenker die Unfallstelle ohne sich um die Schadenregelung zu kümmern.
Der gestrige Sonntag stand auf der Alpennordseite im Zeichen des Föhns. Im Süden regnete es bereits seit Samstag – zunächst nur gelegentlich und leicht, zuletzt aber immer kräftiger.
In Robiei fielen in den letzten 48 Stunden bereits über 120 mm, und in den kommenden Stunden kommt entlang des Alpensüdhangs noch einiges dazu.
Die 53-jährige Annina Zimmermann hat per 1. Oktober 2021 ihre Tätigkeit als Leiterin Swisslos Fonds Basel-Stadt innerhalb des Generalsekretariats des Justiz- und Sicherheitsdepartements aufgenommen.
Annina Zimmermann ist zuerst bis 31. Dezember 2021 zu einem Arbeitspensum von 40% tätig, per 1. Januar 2022 wird sie ihr Arbeitspensum erhöhen. Sie studierte Kunstwissenschaft an den Universitäten Bern und Basel und verfügt über den International Master of Arts in Arts Management. Zuletzt war sie als Fachspezialistin für Kunst bei der Stadt Bern tätig. Die bisherige Leiterin Ursula Hartenstein wird bis zu ihrer regulären Pensionierung im Frühling 2022 Annina Zimmermann in die neue Funktion einarbeiten.
Heute, Montagmorgen, um 00:50 Uhr, fuhr ein unbekannter Kleinwagen in Basel, an der Grienstrasse 36, gegen einen korrekt in der blauen Zone parkierten Personenwagen und beschädigte diesen.
Ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern entfernte sich der Lenker des unbekannten Kleinwagens von der Unfallstelle in Richtung Hegenheimerstrasse.
Am 03.10.2021, um 06.00 Uhr, wurde ein 27-jähriger Mann auf dem Birsig-Parkplatz, Höhe Theatergässlein, Opfer eines Raubes. Er wurde dabei leicht verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass der angetrunkene 27-Jährige bemerkte, wie zwei Unbekannte ihm das Portemonnaie wegnahmen. Als er dieses zurückverlangte kam es zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung. Dabei wurde das Opfer leicht verletzt. Die beiden Täter, flüchteten in unbekannte Richtung. Eine sofortige Fahndung verlief bislang erfolglos.
Am Freitag, 01.10.2021, um ca. 23:05 Uhr, kam es bei der Kreuzung Viaduktstrasse und Inneren Margarethenstrasse zu einer Kollision zwischen einem bisher unbekannten Radfahrer und einer 70-jährigen Radfahrerin. Die Dame stürzte durch den Aufprall und verletzte sich dabei leicht.
Während sich Passantinnen und Passanten um die verletzte Radfahrerin kümmerten und auch die Sanität alarmierten, ergriff der Radfahrer die Flucht und fuhr dabei durch die Innere Margarethenstrasse in Richtung Heuwaage.
Dank Hoch Merle gestalten sich der Donnerstag und der morgige Freitag ruhig und unspektakulär. Doch das ändert sich im Laufe des Wochenendes und zu Beginn der neuen Woche – eine spannende Wetterlage mit einer Kombination aus stürmischem Föhn, grossen Regenmengen und sinkender Schneefallgrenze bahnt sich an.
Die heute Morgen entlang der Alpen und im Osten zunächst noch vorhandenen Restwolken sind inzwischen meist schon verschwunden, nur in den Bündner Tälern gibt es noch hochnebelartige Wolkenreste. In der Romandie und in der Nordwestschweiz ist es seit der Früh sonnig. Heute Nachmittag dominiert die Sonne praktisch im ganzen Land.
Rund 1’000 Bedienstete übernehmen im Kanton Basel-Stadt verschiedene Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Genaue Regelungen über die Tätigkeit der Polizei Basel-Stadt finden sich im Polizeigesetz des Kantons.
Die Aufgaben der Polizei Basel-Stadt
Unter anderem trifft die Polizei Massnahmen, um drohende und unmittelbare Gefährdungen abzuwenden und zu verhüten. Menschen, die an Leib und Leben bedroht sind, erhalten Hilfe von der Polizei. Darüber hinaus obliegt die Sicherheit im Strassenverkehr und bei öffentlichen Veranstaltungen den Polizistinnen und Polizisten. Die Polizei in Basel-Stadt verhütet und verfolgt Straftaten und leistet Verwaltungs- und Justizbehörden Amts- und Vollzugshilfe. Zudem sind die Bediensteten im Fall von Katastrophen und grossen Unglücksfällen für die Bevölkerung im Einsatz. Koordination und Krisenmanagement liegen in den Händen der Polizei im Kanton Basel-Stadt.
So ist die Polizei Basel-Stadt organisiert
700 uniformierte Bedienstete arbeiten für die Baseler Polizei. Dazu kommen weitere 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich um verschiedene Tätigkeiten im Innenbetrieb kümmern. Oberster Chef der Kantonspolizei ist der Kommandant. Ihm unterstehen insgesamt sechs verschiedene Abteilungen:
Sicherheitspolizei
Spezialformationen
Verkehr
Operationen
Logistik
Kommando
Die Abteilung Spezialformationen gliedert sich in die Bereiche Fahndung, Interventionen, Unterstützungen und den Einsatzzug. Die Abteilung Operationen übernimmt die Planung für die gesamte Polizeibehörde. Auch die Führung der Einsatzzentrale und die kantonale Krisenorganisation liegen in den Händen dieser Abteilung. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Logistik und der Kommandoabteilung unterstützen die gesamte Polizei Basel-Stadt mit ihrer Tätigkeit.
In den Quartieren in Basel-Stadt sind verschiedene Polizeiwachen und Polizeiposten als Ansprechpartner und Unterstützung der Bevölkerung vor Ort. Es gibt die Polizeiwachen Kannenfeld, Clara und Roehen, sowie den Stützpunkt der Autobahnpolizei. Darüber hinaus sind Polizeiposten in Spiegelhof, Gundelfingen, Bettingen und am Bahnhof SBB für die Belange der Einwohner da. Die Polizei Basel-Stadt weist darauf hin, dass aufgrund von aussergewöhnlichen Ereignissen Schliessungen der Stellen möglich sind. Empfehlenswert ist daher, vor einem Besuch kurz telefonisch nachzufragen.
Bürgernahe Polizeiarbeit in den Quartieren
Die Polizeiwachen und -posten in den Quartieren bieten eine gemeinschaftsorientierte und bürgernahe Polizeiarbeit im Dienst der Bevölkerung. Die Quartierspolizistinnen und -polizisten dienen im Rahmen des sogenannten Community Policing als Ansprechpersonen für verschiedene Belange. Sinnvoll ist die Kontaktaufnahme beispielsweise bei allgemeinen Fragen zum Verkehr oder zur Sicherheit. Auch wenn es um die allgemeine Ordnung im Quartier geht oder Lärmbelästigungen und ähnliches, sind die Bediensteten die richtigen Kontaktpersonen. Bei Unstimmigkeiten zwischen Nachbarn übernimmt die Quartierspolizei die Vermittlung. In einem Notfall sollte jedoch stets die Notrufnummern 117 oder 112 gewählt werden.
Für die Meldung einfacher Diebstähle oder Sachbeschädigungen gibt es einen Online-Polizeiposten, bei dem Betroffene die Vorfälle einfach direkt online melden und sich so den Gang zum Polizeirevier sparen.
Die Präventionsarbeit der Polizei Basel-Stadt
Ein wichtiges Thema in der Polizeiarbeit ist die Prävention. Die Polizei Basel-Stadt hält verschiedene Angebote für die Bevölkerung bereit. Speziell für Schulen gibt es besondere Präventionsmassnahmen. Der Umgang mit digitalen Medien, das richtige Verhalten im Strassenverkehr oder faires Streiten sind nur einige der Bereiche, in denen die Polizei Basel-Stadt beratend zur Seite steht. Auch wenn es in Schulklassen zu Beleidigungen oder Mobbing sowie Konflikten mit physischer Gewalt kommt, sind die geschulten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Polizei Basel-Stadt zur Stelle. Darüber hinaus sind Bedienstete der Jugend- und Präventionspolizei täglich auf den Strassen des Kantons auf Patrouille. Mit verschiedenen Trainingsangeboten zur Konfliktlösung trägt die Kantonspolizei für unterschiedliche Altersgruppen zur Prävention gegen Gewalt bei.
Gerade bei jüngeren Kindern ist die Verkehrserziehung besonders wichtig. Darum besuchen Verkehrsinstruktoren und Verkehrsinstruktorinnen der Polizei Basel-Stadt die Kindergärten und Primarklassen im Kanton, um bereits den Kleinsten das richtige Verhalten nahezubringen.
Prävention spielt auch im eigenen Heim eine wesentliche Rolle. Das Risiko, Opfer eines Einbruchs zu werden, lässt sich durch einige Massnahmen reduzieren. Die Bediensteten nehmen gern eine kostenlose Beratung vor Ort vor und zeigen, wie sich Haus- und Wohnungseigentümer effektiv vor Langfingern schützen. Nach Angaben der Polizei Basel-Stadt gehören Einbrüche zu den häufigsten Delikten in der Schweiz. Wichtig ist daher, sich rechtzeitig mit dem Einbruchschutz vertraut zu machen. Bereits durch kleinere bauliche Massnahmen lässt sich das Risiko minimieren.
Neben Einbrüchen gehören Diebstähle leider zur alltäglichen Arbeit der Polizei Basel-Stadt. Ein gesundes Misstrauen und eine erhöhte Wachsamkeit sind daher sehr zu empfehlen. Trickdiebstähle im öffentlichen Raum sind leider keine Seltenheit. Die Betrüger versuchen, ihre Opfer abzulenken, meistens arbeiten diese Kriminellen im Team. Während einer das Opfer in ein Gespräch verwickelt, entwendet der andere die Wertsachen des Betroffenen. Wichtig ist, in solchen Situationen vorsichtig und misstrauisch zu reagieren.
Die Polizei Basel-Stadt ist für die Verkehrslenkung im Kanton zuständig. Nach Angaben der Polizeibehörde gehen 90 Prozent der Verkehrsunfälle im Kanton auf das Verhalten zurück. Das Missachten der Vorfahrtsregeln, zu nahes Auffahren und unvorsichtige Fahrspurwechsel sind nur einige Beispiele für ein Fehlverhalten. Die Polizei Basel-Stadt rät, stets umsichtig und rücksichtsvoll auf den Strassen unterwegs zu sein und sich an die Verkehrsregeln zu halten. Voraussetzung für die Teilnahme an Strassenverkehr ist ein fahrfähiges Fahrzeug. Wer mit dem Velo unterwegs ist, sollte selbstreflektierende Kleidung oder Leuchtreflektoren tragen.
Verkehrsunfälle werden von den Bediensteten der Polizei Basel-Stadt aufgenommen und im eidgenössischen Verkehrsunfallregister erfasst. Die Daten helfen, sich ein gezieltes Bild von der Gefahrensituation an verschiedenen Orten zu machen. Auf diese Weise lassen sich Unfallschwerpunkte erkennen. Die Angaben dienen als Entscheidungsgrundlage für weitere Massnahmen zur Verkehrssicherheit.
An Baustellen überprüfen die Polizistinnen und Polizisten die Verkehrsführung und die Signale, um die Sicherheit an diesen Orten zu gewährleisten. Auch für verkehrspolizeiliche Anordnungen sind die Bediensteten zuständig. Geht es um Veranstaltungen im öffentlichen Raum, übernimmt das ein Ressort der Verkehrspolizei die Prüfung der Auswirkungen auf die Verkehrssituation und erteilt die entsprechende Genehmigung.
Die Dienstleistungen der Polizei Basel-Stadt
Den Bürgerinnen und Bürgern steht die Polizei Basel-Stadt mit verschiedenen Dienstleistungen zur Verfügung:
Bewilligungen
Aufnahme von Anzeigen
Vermisstenmeldungen
psychosoziale Krisenintervention
Auskunftsersuchen
Beschwerden
Unterstützung bei Hausbesetzungen
Bei Auslandsreisen sind die Kolleginnen und Kollegen des Bundesamts für Migration für Fragen und Bewilligungen zuständig. Auch wenn es um die Einreise in die Schweiz geht, übernehmen die Bediensteten die Bearbeitung.
Wer Fingerabdrücke für private Zwecke, etwa den Visaantrag für die Einreise in ein bestimmtes Land benötigt, ist ebenfalls bei der Polizei Basel-Stadt an der richtigen Adresse.
Geht es um das Flugwesen, etwa um die Erteilung einer Bewilligung für einen Helikopterflug oder einen Heissluftballon, erteilt das Bundesamt für Zivilluftfahrt Auskünfte.
Die Polizei Basel-Stadt ist zuständig für Kundgebungen und Demonstrationen. Entsprechende Veranstaltungen müssen mindestens drei Wochen vorher bei der Abteilung Verkehr der Behörde vorliegen. Auch wenn es um den Einsatz von Lautsprechern im öffentlichen Raum geht, ist die Kantonspolizei der richtige Ansprechpartner. Die Bewilligung wurd auf Grundlage des Gesetzes über öffentliche Ruhetage und Ladenöffnungen erteilt.
Wer umzieht und entsprechende Parkverbotsschilder zum Zügeln benötigt, wendet sich am bestens mindestens 48 Stunden vor dem geplanten Termin an die Polizei Basel-Stadt. Möglich ist die Beantragung zudem problemlos online über die eGovernment-Plattform der Polizei Basel-Stadt. Auch für Sonderbewilligungen für Ausnahme- oder Schwerkrafttarnsporte ist die Behörde zuständig.
Eine Anzeige erstatten Bürgerinnen und Bürger auf jeder Polizeiwache oder bei jedem Polizeiposten des Kantons Basel-Stadt. Möglich ist auch eine schriftliche Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Basel. Verdächtige Internet-Inhalte oder andere Beobachtungen können an die nationale Meldestelle zur Bekämpfung der Internet-Kriminalität gemeldet werden.
Vermisstenmeldungen zu vermissten Personen sollten möglichst rechtzeitig direkt bei der richtigen Stelle aufgegeben werden. Die Polizeiwachen und Dienststellen des Kantons nehmen die Meldungen auf. Alternativ nehmen die Bediensteten der Fahndung direkt unter den Notrufnummern 117 oder 112 entgegen.
Wer etwas findet, ist verpflichtet, seinen Fund beim nächsten Polizeiposten zu melden. Das gilt für alle Gegenstände, die einen Wert von 10 Franken übersteigen. Möglich ist auch eine direkte Abgabe beim zuständigen Fundbüro. Nach Angaben der Polizei Basel-Stadt haben Finder Anspruch auf einen angemessenen Finderlohn, der üblicherweise bei 10 % des Wertes des Fundgegenstandes liegt.
Die Polizei Basel-Stadt stoppt jede Form häuslicher Gewalt und schützt das Opfer. Die psychosoziale Krisenintervention schreitet bei häuslicher Gewalt, Stalking und ähnlichen Ereignissen ein. Der Sozialdienst gehört zur Sicherheitspolizei der Polizei Basel-Stadt. Unterstützung gibt es im Kindes- und Erwachsenenschutz, auch Schutzbegleitungen und fürsorgerische Unterbringungen gehören zu den Leistungen der Krisenintervention.
Eigene Smartphone-App der Polizei Basel-Stadt
Die Polizei Basel-Stadt informiert mit einer eigenen Polizei App über aktuelle Neuigkeiten. Auch Zeugenaufrufe und Medienmitteilungen lassen sich mit der App direkt über das Smartphone abrufen. Darüber hinaus finden Bürgerinnen und Bürger hier Informationen zu Karrieremöglichkeiten bei der Polizei Basel-Stadt. Auch Wasserstandsmeldungen, Standorte der Polizeiwachen und wichtige Tipps rund um das Thema „Prävention“ lassen sich über die App abfragen. Das Angebot wird ständig ausgebaut und geändert, so dass es sich lohnt, häufiger einmal vorbeizuschauen.
Wissenswertes zum Kanton Basel-Stadt
Das Kanton Basel-Stadt ist flächenmässig der kleinste Kanton der Schweiz. Der Kanton ist sehr dicht besiedelt, insgesamt leben rund 195’000 Einwohner hier. Die Stadt Basel sowie die Landgemeinden Riehen und Bettingen gehören zum Kantonsgebiet.