In Kriens ist auf der Obernauerstrasse am Mittwochmorgen eine Frau auf dem Fussgängerstreifen erfasst worden. Sie musste durch den Rettungsdienst ins Spital überführt werden.
Am Mittwoch, 13. Oktober 2021, 9:40 Uhr, fuhr ein Autofahrer auf der Obernauerstrasse in Kriens in Richtung Obernau. Vor einem Fussgängerstreifen hielt er an, um einer Fussgängerin die Möglichkeit zu geben, die Fahrbahn zu queren. Ein nachfolgender Fahrer eines Lieferwagens erfasste die Situation zu spät und prallte ins Heck des stillstehenden Autos. Durch den Anprall wurde der Personenwagen nach vorne geschoben, wodurch die Fussgängerin vom Auto erfasst wurde.
Der Bundesrat mischte sich heute im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern unters Volk.
Wir waren mit einem entsprechenden Aufgebot präsent, um die Landesregierung zu schützen, und kontrollierten des weiteren sämtliche Zugänge. Der Besuch verlief friedlich und ereignisfrei.
In der Nacht brachte eine Kaltfront teilweise kräftige Regengüsse und in den Bergen eine Portion Neuschnee. In Höhenlagen ab 1300 Metern ist die Landschaft heute Morgen angezuckert.
Bis zum Eindunkeln gab es gestern nur da und dort ein paar Schauer, dies am ehesten ganz im Osten. In der vergangenen Nacht erfasste uns dann allerdings von Norden her eine etwas aktivere Kaltfront, sie brachte vorübergehend kräftigere Regenschauer.
Die Luzerner Polizei kontrollierte am Dienstag einen Milchtransporter. Dabei wurden fünf Reifen am Lastwagen festgestellt, die über praktisch kein Profil mehr verfügten. Die Weiterfahrt wurde dem Lenker untersagt.
Am Dienstag, 12. Oktober 2021, 14:20 Uhr, kontrollierte eine Patrouille der Luzerner Polizei an der Surseestrasse in Kottwil, Gemeinde Ettiswil, einen Lastwagen mit Schweizer Zulassung. Beim Milchtransporter wurden fünf abgefahrene Reifen festgestellt – je zwei auf der rechten und der linken Antriebsachse sowie einer auf der linken Vorderachse.
Auf einem Rad- und Fussweg sind am Dienstagmorgen zwei Velofahrerinnen seitlich kollidiert. Sie mussten mit Rettungsfahrzeugen in Spitäler gebracht werden. Die Polizei sucht Zeugen des Unfalls.
Am Dienstag, 12. Oktober 2021, 7:35 Uhr, war in Ruswil eine 52-jährige E-Bike-Fahrerin auf dem Rad- und Fussweg entlang der Kantonsstrasse von Ruswil in Richtung Hellbühl unterwegs. Gleichzeitig fuhr eine 62-Jährige auf ihrem Fahrrad in Richtung Ruswil. Auf der Höhe des Weilers Moos kam es zu einer Kollision der Fahrzeuge, worauf beide Lenkerinnen stürzten.
In der Nacht auf Samstag ist in Müswangen, Gemeinde Hitzkirch, eine Scheune vollständig niedergebrannt. Die Brandermittler der Luzerner Polizei konnten die Brandursache klären. Dem Brand ging ein elektrotechnischer Defekt voraus.
In Müswangen, Gemeinde Hitzkirch, ist am frühen Samstagmorgen eine Scheune vollständig niedergebrannt (Polizei.news berichtete). Beim Brand starben fünf Kühe und sieben Kälber. Die Brandbekämpfung gestaltete sich als schwierig, da insgesamt rund 400 Tonnen Heu aus der Scheune entfernt werden mussten und Löschwasser teilweise mittels Druckfässern vom nahen Hallwilersee her transportiert werden musste.
Der Montagmorgen war eine ziemlich frische Angelegenheit und fühlte sich schon fast nach Winter an, etliche Stationen verzeichneten den ersten Frost. Davon abgesehen erwartet uns aber noch einmal ein ruhiger Herbsttag. In den Bergen gibt es eine super Fernsicht sowie den Blick auf die sich lichtenden Nebelfelder.
Morgen stellt sich die Wetterlage aber um, zwei Kaltfronten bringen bis Mittwoch eine Portion Neuschnee.
Am frühen Freitagmorgen hat sich in Emmenbrücke ein tödlicher Arbeitsunfall ereignet. Ein 55-jähriger Mann wurde bei Rangierarbeiten auf dem Swiss Steel Areal tödlich verletzt.
Der 55-jährige Mann war am Freitagmorgen (8. Oktober 2021 / kurz nach 07.00 Uhr) mit Rangierarbeiten im Bereich der Werksstrasse beschäftigt. Um einen Eisenbahnwagen zu beladen, wollte der Mann eine Rangierkombination (Diesellokomotive mit fünf angekuppelten Wagen) rückwärst zu einem Rohmaterialplatz führen und dort einen Wagen abkuppeln.
Auf der Industriestrasse in Reiden kollidierte am Samstag ein Lieferwagen mit einem Mann, der Verkehrsdienst leistete. Dieser musste leicht verletzt ins Spital gebracht werden. Der genaue Unfallhergang ist unklar, die Polizei sucht deshalb Zeugen.
Am Samstag, 9. Oktober 2021, 11:20 Uhr, leistete ein Mann an der Industriestrasse in Reiden in einem Baustellenbereich Verkehrsdienst. Der Lenker eines Lieferwagens musste auf der Höhe der Firma Hess Muldenservice warten. Als der Lieferwagen losfuhr, kollidierte er mit dem Verkehrslotsen. Dieser musste durch den Rettungsdienst mit leichten Verletzungen in ein Spital gebracht werden.
Am Sonntag kam es in Menznau und Ballwil zu zwei Selbstunfällen. In beiden Fällen verunfallten alkoholisierte Fahrzeuglenker. Ein Motorradfahrer wurde erheblich verletzt.
Motorradfahrer weicht einem Fuchs aus und fährt in Beleuchtungskandelaber
Die Staatsanwaltschaft Sursee verurteilte 96 Personen, welche sich in einer öffentlichen Chatgruppe unerlaubterweise gegenseitig vor Polizeikontrollen im Kanton Luzern gewarnt haben. Die Verurteilten müssen Bussen und Untersuchungskosten von mehreren hundert Franken bezahlen.
Die Staatsanwaltschaft Sursee hat die Untersuchungen gegen 215 Personen abgeschlossen, welche in einer öffentlichen Chatgruppe zusammengeschlossen waren. Zweck und Inhalt der Chatgruppe war es, sich gegenseitig vor Polizei- und Geschwindigkeitskontrollen zu warnen. In einem Gruppenbeschrieb wurden genau definierte Regeln beschrieben, welche eingehalten werden mussten. Insgesamt wurden von 96 Personen dieser WhatsApp-Gruppe Warnmeldungen verfasst.
Am frühen Samstagmorgen ist eine Scheune in Müswangen, Gemeinde Hitzkirch, von einem Feuer zerstört worden.
Rund 60 Milchkühe konnten gerettet werden, einige Tiere verendeten jedoch. Die Brandursache ist noch offen.
Bereits heute Freitag sorgt ein Hoch auf den Bergen für viel Sonnenschein, im Flachland gibt es dagegen zumindest teilweise hochnebelartige Wolken.
Am Wochenende ändert sich am sonnigen Wetter in den Bergen nichts, im Flachland liegt dagegen unverändert teilweise Hochnebel. Nach einem nach Nebelauflösung noch freundlichen Montag sorgt ein Höhentrog bis Mittwoch für unbeständiges Wetter und in den Bergen für eine deutliche Abkühlung, die Schneefallgrenze kann gegen 1000 Meter sinken!
Die Staatsanwaltschaft Luzern hat die Untersuchungen gegen einen mutmasslichen Betrüger abgeschlossen.
Der Beschuldigte hat über mehrere Jahre hinweg u.a. "Unfallautos" verkauft, welche er bewusst als unfallfrei deklarierte. 66 Personen wurden so arglistig getäuscht. Die Staatsanwaltschaft hat eine Anklage an das Kriminalgericht des Kantons Luzern überwiesen.
Gestern Abend ereigneten sich kurz nach der Einfahrt in den Tunnel Rathausen auf der Autobahn A14 zwei Auffahrunfälle. Beteiligt waren vier Autos und ein Lieferwagen. Verletzt wurde niemand. Die Unfälle führten zu Rückstau.
Am Mittwoch, 6. Oktober 2021, kurz vor 17:30 Uhr ereignete sich auf der Autobahn A14 in Ebikon ein Auffahrunfall.
Der Oktober hat nicht nur farblich durch die Laubverfärbung viel zu bieten, er ist auch ein Monat, der wettermässig eine grosse Palette abdeckt. So sind zu Beginn im Flachland noch vereinzelt Sommertage möglich.
Gleichzeitig gibt es aber auch teilweise die ersten Fröste, vor allem in der zweiten Hälfte ist sehr selten auch schon der erste Schnee möglich. Ein Blick in die Statistik gibt einen Einblick.
Auf der Glaubenbergstrasse in Entlebuch kam ein Autofahrer gestern Nacht von der Fahrbahn ab, kollidierte mit einem Strommasten und einem Weidezaun und entfernte sich von der Unfallstelle. Die Polizei fand sein Auto unter Militärblachen parkiert.
Am Mittwoch, 6. Oktober 2021, 23:45 Uhr, fuhr ein Autofahrer auf der Glaubenbergstrasse von Entlebuch in Richtung Finsterwald. Auf der Höhe "Rüebli" verlor er in einer Linkskurve die Herrschaft über sein Fahrzeug und schlitterte rechtsseitig den Abhang hinunter.
Auf der Kantonsstrasse in Hasle prallten gestern Nachmittag zwei Personenwagen frontal gegeneinander. Zwei Personen musste mit Verletzungen ins Spital überführt werden.
Es entstand ein Sachschaden in der Höhe von rund 40'000 Franken.
Rettungsgasse am Mittwochabend nach dem Auffahrunfall auf der Autobahn A14 vor Gisikon/LU.
Vielen Dank fürs Platzmachen – gut gemacht! Weiter so – dann habt ihr nach Unfällen schneller wieder freie Fahrt.
In der vergangenen Nacht kontrollierte die Luzerner Polizei die Insassen eines Reisebusses. Acht Personen wurden vorläufig festgenommen. Sie waren ohne gültige Reisedokumente auf der Durchreise. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Luzern.
Am Mittwoch, 6. Oktober 2021, kurz vor 00:30 Uhr zog die Luzerner Polizei aufgrund eines Hinweises am Carparkplatz Inseli in der Stadt Luzern einen Reisebus und dessen Insassen zur Kontrolle. Dabei wurden 57 Personen überprüft. Acht Personen wurden vorläufig festgenommen.
Seit Dienstag, 5. Oktober 2021, gehen bei den Zentralschweizer Polizeikorps Meldungen über Erpresserbriefe ein, die den Betroffenen per Post zugestellt werden. Unter Todesandrohung wird die Überweisung von Bitcoins gefordert.
Es handelt sich hierbei um Fake-Erpresserbriefe. Die Zentralschweizer Polizeikorps raten dringend, keine Zahlungen zu tätigen und die Polizei beizuziehen.
Gestern Nachmittag ereignete sich in Hitzkirch (Ortsteil Mosen) eine Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Lieferwagen. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden beträgt ca. 50'000 Franken.
Am Dienstag, 5. Oktober 2021, kurz vor 14:45 Uhr fuhr ein Autofahrer auf der Aargauerstrasse in Richtung Mosen. Bei der Lichtsignalanlage in Mosen beabsichtigte er nach links in die Aescherstrasse abzubiegen. Dabei kam es zu einer Kollision mit einem auf der Luzernerstrasse herkommenden Lieferwagen. Verletzt wurde beim Unfall niemand.
Selbstverschuldete Unaufmerksamkeit ist häufig Ursache von schweren Verkehrsunfällen mit Schwerverletzten oder Todesopfern. Die Ablenkung durch ein Smartphone gilt als eine der grössten Gefahren im Strassenverkehr.
Wussten Sie, dass ...
Heute Morgen fuhr ein Lieferwagen auf der Thorenbergstrasse in Littau Richtung Seetalplatz. Er wich bei einer temporären Baustelle nach links aus, prallte gegen einen Zaun und anschliessend gegen einen Baum. Der Lenker verletzte sich beim Unfall leicht.
Am Dienstag, 5. Oktober 2021, kurz nach 03:45 Uhr fuhr ein Lieferwagen auf der Thorenbergstrasse in Luzern (Ortsteil Littau) in Richtung Seetalplatz. Auf dieser Strecke befindet sich eine temporäre Baustelle mit Lichtsignalanlage mit wechselseitiger Verkehrsführung.
Gestern Nachmittag fuhr eine Autofahrerin auf der Reusszopfstrasse in Luzern (Ortsteil Reussbühl) frontal gegen eine Stütze einer Lichtsignalanlage. Sie wurde dabei leicht verletzt und zur Kontrolle ins Spital gefahren.
Am Montag, 4. Oktober 2021, kurz vor 15:00 Uhr fuhr eine Autofahrerin auf der Reusszopfstrasse in Reussbühl in Richtung Emmen. Aus noch ungeklärten Gründen geriet sie rechts von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen eine Stütze der dortigen Überkopflichtsignalanlage.
Am Dienstagmorgen wurde in Sursee ein Mann auf einem Fussgängerstreifen angefahren und verletzt. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.
Der Unfall ereignete sich am frühen Dienstagmorgen (5. Oktober 2021), ca. 06.50 Uhr, auf der Ringstrasse Nord in Sursee. Unmittelbar nach dem Kreisel "Bifang" in Fahrtrichtung Chotten (Höhe Migrol Tankstelle) wurde ein 18-jähriger Fussgänger angefahren und erheblich verletzt. Der Mann wurde vom Rettungsdienst 144 in das Spital gebracht. Die Strasse wurde vorübergehend gesperrt.
Hunde sind wahre Meister im Erschnüffeln von Gerüchen.
Während wir Menschen über etwa fünf Millionen Riechzellen verfügen, sind es bei Hunden bis zu 200 Millionen.
Am Freitag brannte in Sursee ein grosser Schopf. Das Feuer griff zudem auf drei parkierte Fahrzeuge über. Verletzt wurde niemand. 13 Kaninchen und vier Meerschweinchen verendeten beim Brand. Die Branddetektive der Luzerner Polizei haben die Brandursache geklärt. Ein Kurzschluss hat das Feuer ausgelöst.
Am Freitag, 1. Oktober 2021, kurz vor 14:00 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass in Sursee, Hinterer Beckenhof, ein grosser Schopf in Brand geraten sei. In der Nähe des brennenden Gebäudes waren mehrere Fahrzeuge parkiert und gerieten in Brand. Verletzt wurde niemand. Beim Brand verendeten 13 Kaninchen und vier Meerschweinchen, welche sich im Schopf befanden (Polizei.news berichtete).
Die Staatsanwaltschaft für Wirtschaftsdelike hat zwei Verfahren gegen zwei Vorstandsmitglieder des Verbands Organisation der Arbeitswelt Medizinischer Masseure eingestellt. Dem Präsidenten und Finanzverantwortlichen wurde vorgeworfen, dass sie Verbandsgelder zweckentfremdet hätten.
Die Staatsanwaltschaft hat kein strafrechtlich relevantes Verhalten festgestellt und die Untersuchungen eingestellt. Konsequenterweise wurden weitere Anzeigen gegen Verantwortliche des Verbands Organisation der Arbeitswelt Medizinischer Masseure gar nicht an die Hand genommen und untersucht.
Der gestrige Sonntag stand auf der Alpennordseite im Zeichen des Föhns. Im Süden regnete es bereits seit Samstag – zunächst nur gelegentlich und leicht, zuletzt aber immer kräftiger.
In Robiei fielen in den letzten 48 Stunden bereits über 120 mm, und in den kommenden Stunden kommt entlang des Alpensüdhangs noch einiges dazu.
Am frühen Sonntagmorgen verursachte ein 32-jähriger, alkoholisierter Autofahrer in Emmenbrücke einen Selbstunfall. Der Mann blieb unverletzt.
Ein 32-jähriger Mann aus Portugal war am frühen Sonntagmorgen (3. Oktober 2021), ca. 01.45 Uhr, mit einem Auto in Emmenbrücke unterwegs. Beim Sonnenkreisel verursachte er einen Selbstunfall.
Heute Nachmittag geriet in Sursee, Hinterer Beckenhof, ein grosserSchopf in Brand. Das Feuer griff zudem auf drei parkierte Fahrzeuge über. Verletzt wurde niemand. Jedoch verendeten 13 Kaninchen und vier Meerschweinchen beim Brand. Die Brandursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Am Freitag, 1. Oktober 2021, kurz vor 14:00 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass in Sursee, Hinterer Beckenhof, ein grosser Schopf in Brand geraten sei. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte befand sich ein Teil des Schopfes bereits in Vollbrand. In der Nähe des brennenden Gebäudes waren mehrere Fahrzeuge parkiert. Davon gerieten ein Lieferwagen und zwei Personenwagen ebenfalls in Brand. Dank den zwei eingesetzten Hydroschildern der Feuerwehr konnte ein Übergriff des Feuers auf weitere Gebäude verhindert werden. Verletzt wurde niemand.
Durch die Polizei wurde am vergangenen Mittwoch ein Mann festgenommen. Dieser wurde verdächtigt, mehrere Einbruch- und Einschleichdiebstähle hauptsächlich in der Stadt Luzern begangen zu haben. Der mutmassliche Täter war in 19 Fällen geständig. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Luzern.
Am Mittwoch, 29. September 2021, kurz nach 10:30 Uhr konnte die Polizei nach einem Fluchtversuch einen Mann festnehmen. Er wurde verdächtigt, in der Stadt Luzern mehrere Einbruch- und Einschleichdiebstähle begangen zu haben. Der 36-jährige Schweizer gab bei den Einvernahmen insgesamt 19 Straftaten zu. Der Delikts- und Schadenbetrag beträgt mehrere tausend Franken. Der Mann wurde in der Zwischenzeit wieder entlassen.
Am frühen Morgen musste eine Patrouille der Luzerner Polizei auf der Autobahn A2 zu einem Selbstunfall ausrücken. Während der Unfallaufnahme wurden die beiden Polizisten von einem weiteren Fahrzeug erfasst. Die Polizisten mussten mit Verletzungen ins Spital gebracht werden.
Am Freitag, 1. Oktober 2021, kurz nach 03:30 Uhr, wurde der Luzerner Polizei auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Süden zwischen der Autobahneinfahrt Emmen-Süd und dem Reussport-Tunnel ein Selbstunfall gemeldet. Der Autofahrer blieb unverletzt.
Auf dem Areal Hinterschlund in Kriens haben sich vergangenes Wochenende rund 20 Menschen in einer alternativen Wohnform vorübergehend niedergelassen. Die Städte Kriens und Luzern stimmen ihr Vorgehen gemeinsam ab. Die Stadt Luzern reicht Strafanzeige ein.
Das Land gehört der Stadt Luzern, befindet sich aber auf Krienser Stadtgebiet zwischen der überdachten Autobahn und dem Kuonimatt-Quartier. Der Bezug des Grundstücks erfolgte weder angekündigt noch bewilligt.
In der Leitung der Dienststelle Militär, Zivilschutz und Justizvollzug (MZJ) kommt es zu einem Wechsel.
Stefan Weiss, seit 2010 Leiter des Vollzugs- und Bewährungsdienstes und ab 2014 Dienststellenleiter MZJ, tritt per Anfang 2022 die Stelle als Leiter Aus- und Weiterbildung in der Interkantonalen Polizeischule Hitzkirch (IPH) an.
Dank Hoch Merle gestalten sich der Donnerstag und der morgige Freitag ruhig und unspektakulär. Doch das ändert sich im Laufe des Wochenendes und zu Beginn der neuen Woche – eine spannende Wetterlage mit einer Kombination aus stürmischem Föhn, grossen Regenmengen und sinkender Schneefallgrenze bahnt sich an.
Die heute Morgen entlang der Alpen und im Osten zunächst noch vorhandenen Restwolken sind inzwischen meist schon verschwunden, nur in den Bündner Tälern gibt es noch hochnebelartige Wolkenreste. In der Romandie und in der Nordwestschweiz ist es seit der Früh sonnig. Heute Nachmittag dominiert die Sonne praktisch im ganzen Land.
In Göschenen und Airolo wurde heute der Spatenstich zum Bau des zweiten Gotthard-Strassentunnels gefeiert. Im Beisein der gesamten Tessiner Kantons-regierung, von Mitgliedern der Urner Regierung und Vertretern der anliegenden Gemeinden feierten über 150 geladene Gäste aus Politik, Verwaltung und am Bau beteiligten Planer und Unternehmen den Start der Arbeiten.
Es war ein symbolischer Spatenstich, denn ursprünglich war die Feier auf den Start der eigentlichen Arbeiten im Frühling 2021 angesetzt. Aufgrund der Massnahmen zur Eindämmung der COVID19-Pandemie wurde die Feier aber auf den 29. September verschoben.
Willkommen in der zweiten Ausbildungsphase, dem sogenannten Praxisjahr. Nach der ersten Phase, welche mehrheitlich an der IPH stattfand, folgt nun für unsere Aspirantinnen und Aspiranten ein Jahr in der Ausbildungsformation bei uns im Korps.
In diesem Jahr geht es darum das erlernte Fachwissen zu vertiefen, Erfahrungen im Polizeialltag zu sammeln, die Arbeitskolleginnen und -kollegen zu unterstützen und umfassende Einblicke in die Tätigkeiten von diversen Abteilungen und Fachstellen zu erhalten.
Das Wetter in dieser Woche ist zunächst eine Coproduktion zwischen einer flachen Hochdruckzone sowie einem Tief zwischen den Britischen Inseln und Island. Davon ausgehend erreichen uns immer wieder schwache Störungsausläufer. Wirklich spannend wird unser Wettergeschehen dann wahrscheinlich erst wieder im Laufe des nächsten Wochenendes.
Aktuell liegt im Flachland gebietsweise Nebel, der sich nun aber mehr und mehr lichtet. Davon abgesehen ist es vorübergehend recht sonnig. Von Westen her ziehen in den kommenden Stunden aber wieder zunehmend hohe und mittelhohe Wolken über den Himmel – Vorboten einer schwachen sich nähernden Kaltfront.
Am Samstagabend kam es im Gebiet Schäracher in Geuensee zu einer tätlichen Auseinandersetzung, an der mehrere Personen beteiligt waren. Ein 20-jähriger Mann starb an seinen Verletzungen. Mehrere weitere Personen wurden verletzt.
Im Zuge der ersten Ermittlungen hat die Luzerner Polizei mehrere Personen festgenommen. Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalls.
Bei einem Verkehrsunfall auf der Rüeggisingerstrasse in Emmen wurden vier Motorradfahrer zum Teil schwer verletzt.
Eine Motorradfahrerin musste mit einem Helikopter in ein Spital geflogen werden.
Heute Mittag ereignete sich bei der Einmündung Wolhuser-/Rüediswilerstrasse in Ruswil ein Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einem Radfahrer. Letzterer erlitt beim Unfall erhebliche Verletzungen und wurde durch den Rettungsdienst ins Spital gefahren.
Am Freitag, 24. September 2021, kurz nach 12:30 Uhr fuhr ein Radfahrer in Ruswil auf der Rüediswilerstrasse in Richtung Hellbühlerstrasse. Gleichzeitig fuhr eine Autofahrerin auf der Wolhuserstrasse und beabsichtigte nach links, in die Rüediswilerstrasse abzubiegen.
Wie schon das vergangene Wochenende zeigt sich auch das nun anstehende in Sachen Wetter zweigeteilt, allerdings sind die Kontraste etwas weniger krass. Heute und morgen hat die Sonne das Sagen, am Sonntag ziehen Regenschauer durch.
Hier unser detaillierter Wochenend-Wetterfahrplan:
Mehrere Dutzend Gegner der Corona-Massnahmen wollten sich gestern Abend in Willisau zu einer nicht bewilligten Kundgebung treffen. Die Luzerner Polizei konnte einen Aufmarsch verhindern. Rund 60 Personen wurden kontrolliert und weggewiesen.
Über soziale Medien wurde für gestern Donnerstag, 23. September 2021, von Corona-Massnahmengegnern zu einer Kundgebung in Willisau aufgerufen. Bei der Stadt Willisau war im Vorfeld kein Gesuch für eine Kundgebung eingereicht worden. Der Stadtrat hatte deshalb vorab angekündigt, dass eine Demonstration nicht toleriert würde.
Gestern Abend prallte ein Lieferwagen auf der Autobahn A2 in Schenkon in einen Anpralldämpfer, welcher Unterhaltsarbeiten absicherte. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden beträgt ca. 30'000 Franken.
Am Mittwoch, 22. September 2021, kurz nach 20:30 Uhr fuhr ein Lieferwagenlenker auf der Autobahn A2 Richtung Norden. In Schenkon waren zu diesem Zeitpunkt Unterhaltsarbeiten im Gange. Der Lieferwagenlenker übersah dabei die Fahrstreifenabnahme, überfuhr die Warnschwellen und prallte mit der rechten Frontecke gegen den dortigen Anpralldämpfer, welcher die Unterhaltsarbeiten absicherte. Beim Unfall wurde niemand verletzt.
Rund 840 Mitarbeitende kümmern sich bei der Polizei im Kanton Luzern um die Sicherheit der Bevölkerung. Eine starke Vernetzung mit weiteren Institutionen unterstützt die effektive Arbeit der Polizei Luzern. Die Bediensteten sind bei Unfällen, Delikten oder auch für die Verkehrsinstruktion in Schulen und Altersheimen, bei Streitigkeiten unter Nachbarn oder häuslicher Gewalt zur Stelle.
Unter dem Motto: Schnell-kompetent – Hilfsbereit sorgt die Polizei Luzern nach den Regelungen des Polizeigesetzes für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung. Folgende Aufgaben gehören zum Tätigkeitsbereich der Luzerner Polizei:
Massnahmen zur Abwehr drohender Gefahren für die öffentliche Sicherheit
Aufgaben der Sicherheits-, Kriminal- und Verkehrspolizei
Strafverfolgung
Amtshilfe für Verwaltungs- und Justizbehörden
Unterstützung der Bevölkerung in Notsituationen
In einem Leitbild definiert die Polizei Luzern Ziele und Werte der Behörde. Demnach legt die Kantonspolizei Wert auf eine rechtsgleiche, konsequente und verhältnismässige Anwendung der geltenden Gesetze. Eine aktive, ehrliche und zeitgemässe Kommunikation ist die Basis für eine eigenverantwortliche und vertrauensvolle Arbeit, Konflikte innerhalb der Behörde werden offen angesprochen und verantwortungsvoll gelöst. Qualifizierte und motivierte Mitarbeitende sind die Grundlage erfolgreicher Polizeiarbeit. Vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten sowie Investitionen in die Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz sorgen für ein gutes Betriebsklima.
Die Organisation der Polizei Luzern im Überblick
Die Kantonspolizei Luzern setzt sich aus verschiedenen Bereichen zusammen, denen der Kommandant vorsteht. Darunter gliedern sich die Abteilungen
Stab
Human Ressources Management
Technik und Logistik
Die Mitarbeitenden in diesen Bereichen sind vor allem im Hintergrund tätig und sorgen für einen reibungslosen Betriebsablauf.
Dazu kommen Abteilungen, die die direkte Polizeiarbeit in der Öffentlichkeit übernehmen:
Planung und Einsatz
Verwaltungspolizei
Sicherheits- und Verkehrspolizei
Kriminalpolizei
Der Fachbereich Planung und Einsatz der Polizei Luzern
Der Bereich Planung und Einsatz übernimmt die Organisation bei abteilungsübergreifenden Einsätzen der Kantonspolizei. Dabei planen die Bediensteten beispielsweise die Überwachung von Grossereignissen oder die Katastrophenbewältigung. Zudem steht der Chef der Abteilung in Kontakt mit dem Polizeikommandanten, um einsatzstrategische und polizeitaktische Themen zu planen. Die Abteilungen Einsatzführung und Prävention gehören zum Bereich Planung und Einsatz.
Die Einsatzführung der Luzerner Polizei
Die Einsatzführung der Polizei Luzern übernimmt die Ausbildung aller operativ tätigen Bediensteten. Die Koordination von Einsätzen, das Hundewesen und die Verhandlungsgruppe sowie die Führungsunterstützung liegen in der Verantwortung der Einsatzführung. Die Einsatzkoordination führt bereichsübergreifende Einsätze. Die Führung mobiler Einsatzleitfahrzeuge, Lageverfolgung und die Koordination luftunterstützender Einsatzmittel gehört zum Aufgabenbereich der Fachgruppe.
In der Fachgruppe Hundewesen kommen Polizeibedienstete gemeinsam mit ihren Diensthunden zum Einsatz. Die Tiere werden in der Sicherheits- und Verkehrspolizei sowie der Kriminalpolizei eingesetzt. Die Schutzhunde sind rund um die Uhr im Einsatz und unterstützen beispielsweise bei der Suche Verdächtiger oder dem Schutz von Einsatzkräften. Auch bei der Suche nach vermissten Personen leisten die Vierbeiner wichtige Unterstützung.
Der Ordnungsdienst greift ein, wenn es um die Erhaltung und die Wiederherstellung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit geht. Die Bediensteten übernehmen Aufgaben bei Demonstrationen oder grösseren Sportveranstaltungen. Sind schwierige Einsätze zu bewältigen, bei denen Kommunikation gefragt ist, übernimmt die Verhandlungsgruppe der Polizei Luzern. Die Bediensteten sind bei Geiselnahmen, Erpressungen, Selbst- oder Drittgefährdung tätig.
Verwaltungspolizei der Polizei in Luzern
Die Verwaltungspolizei arbeitet als Bewilligungs- und Vollzugsbehörde im Kanton Luzern. Die Bediensteten arbeiten als Gewerbepolizei und sind unter anderem im Gastgewerbe bei der Kontrolle der Einhaltung kantonaler Gesetze und der Ausstellung von Bewilligungen tätig. Unter anderem überprüfen die Mitarbeitenden beispielsweise die Einhaltung des Rauchverbots in Gastronomiebetrieben. Auch die Kontrolle der ordnungsgemässen Erfassung von Gästen in Hotels und Beherbergungsbetrieben obliegt der Verwaltungspolizei. Zum Schutz Jugendlicher führt die Polizei Luzern Alkoholtestkäufe durch. Ziel ist es, die Jugendschutzbestimmungen durchzusetzen und die Abgabe von Alkohol an Jugendliche zu unterbinden.
Geht es um die Erstintervention, ist die Sicherheits- und Verkehrspolizei zuständig. Bei allen kriminal-, verkehrs- und sicherheitspolizeilichen Ereignissen übernehmen die Bediensteten die Bearbeitung. (Bildquelle: Luzerner Polizei)
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Luzern
Geht es um die Erstintervention, ist die Sicherheits- und Verkehrspolizei zuständig. Bei allen kriminal-, verkehrs- und sicherheitspolizeilichen Ereignissen übernehmen die Bediensteten die Bearbeitung. Die Sicherheitspolizei teilt sich in die Sipo Süd und die Sipo Nord sowie die Verkehrspolizei auf. Im Rahmen der Grundversorgung deckt die Sicherheitspolizei unter anderem rund um die Uhr einen Patrouillendienst ab oder ist an Brennpunkten vor Ort. Die Polizei Luzern setzt auf eine bürgernahe Arbeit mit dem Ziel, Problemzonen frühzeitig zu erkennen und Lösungen zu entwickeln. Mit dem Einsatzzug Cityplus gibt es eine Quartierspolizei, die in direktem Kontakt zur Bevölkerung steht. Die Mitarbeitenden werden von der Bike Police, die für mobile Patrouillen zuständig sind unterstützt.
Die Kriminalpolizei im Kanton Luzern
Die Mitarbeitenden der Kriminalpolizei übernehmen bei Verdachtslagen die Ermittlungen und bieten damit die Möglichkeit, Strafverfahren zu eröffnen. Die Sammlung von Beweisen, die Ermittlung von Tätern und die Suche nach Deliktsgut gehören zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. Zudem bekämpft diese Abteilung an Brennpunkten die Strassenkriminalität und übernimmt den Schutz gefährdeter Personen.
Die Kriminalpolizei teilt sich in das Kriminalkommissariat I und II auf. Es gibt zwei Ermittlungsdienste, die gerichtspolizeiliche Aufgaben innerhalb der innen zugewiesenen Bereiche übernehmen. Innerhalb der Dienste gibt es verschiedene Fachgruppen wie eine Brandermittlung oder eine Fachgruppe Jugend. Unterstützend arbeitet der kriminaltechnische Dienst, der für die Spurensicherung am Tatort ist. Die Bediensteten liefern Sachbeweise und sorgen so für die Überführung von Tätern.
Geht es um die Recherche und Fahndungen übernimmt der Innenfahndungsdienst. Die Spezialisten befassen sich auch mit der Suche nach vermissten Personen oder der Fahndung nach Fahrzeugen. Auch Vollzugsaufgaben im Zusammenhang mit Waffen und Sprengstoffen fallen in den Verantwortungsbereich des Dienstes.
Die Stabsabteilungen der Polizei Luzern
Der Stab unterstützt den Kommandanten der Polizei Luzern bei der Führung der Behörde. Der Dienst Finance und Controlling kümmert sich um die Planung, Budgetierung und die Buchhaltung innerhalb der Polizeibehörde. Die Abteilung Human Ressources Management kümmert sich um die Rekrutierung, die Weiterbildung und Betreuung der Mitarbeitenden. Der Personaldienst ist für alle Belange der 850 Bediensteten zuständig. Probleme werden rasch und unbürokratisch erledigt. Auch die interne und externe Stellenbesetzung zählt zu den Aufgaben des Personaldienstes, zudem ist der Bereich für die Betreuung der Auszubildenden zuständig. Dem Fachbereich Aus- und Weiterbildung obliegt die Personalentwicklung des Korps. Die Grundausbildung sowie betriebsinterne Fortbildungen werden von den Mitarbeitenden organisiert.
Personalbetreuung bei der Polizei Luzern
Im Polizeiberuf gibt es belastende Situationen, bei denen die Mitarbeitenden Unterstützung benötigen. Für diese Belange steht die Betriebs- und Polizeipsychologie zur Verfügung. Die Fachleute sind als vertrauliche Ansprechpartner in schwierigen Situationen da. Darüber hinaus beteiligen sich die Mitarbeitenden an Personalentwicklungsmassnahmen der Polizei Luzern. Die Sondergruppe Peers steht für psychologische Notfallinterventionen bereit und dient als Anlaufstelle nach einem traumatisierenden Vorfall.
Technik und Logistik der Kantonspolizei Luzern
Um den reibungslosen Ablauf im Korps kümmert sich die Abteilung Technik und Logistik. Die Arbeit der Abteilung teilt sich in folgende Bereiche:
Einsatzleitzentrale
Informatik und Prozesse
Übermittlungstechnik
Logistik
Flottenmanagement und Fahrzeuggarage
Informationsmanagement
Geschäftskontrolle
Aufgaben der Einsatzleitzentrale
Die Einsatzleitzentrale sorgt rund um die Uhr für Sicherheit im Kanton. Eine schnelle Intervention und die Bereitstellung von Hilfe gehören zu den Aufgaben der Mitarbeitenden. Nach Angaben der Polizei Luzern gehen täglich mehr als 360 Notrufe ein, die von geschultem Personal entgegengenommen werden. Die Fachleute beurteilen die Lage und leiten den Einsatz ein. Dabei kommen technische Hilfsmittel wie ein modernes Leitsystem und ein Ortungssystem zum Einsatz.
Zudem übernimmt die Zentrale die Steuerung des Verkehrs wie die Regulierung von Geschwindigkeiten oder Tunnelsperrungen. Darüber hinaus sind verschiedene Anlagen zur Verhinderung von Verbrechen, Bränden und Einbrüchen mit der Einsatzzentrale verbunden. Damit bietet die Polizei Luzern die Möglichkeit einer schnellen Intervention.
Informatik und Logistik der Kantonspolizei Luzern
Der Bereich Informatik unterstützt polizeiliche Abläufe. Wichtig ist ein reibungsloser Betrieb der Einsatzleitzentrale, für den dieser Bereich verantwortlich zeichnet. Auch die IT-Infrastruktur im Korps liegt in Händen der Informatik. Die Mitarbeitenden der Übermittlungstechnik sind für die Kommunikation des Korps zuständig. Unter anderem betreut diese Abteilung das Sicherheitsfunknetz der Polizei Luzern.
Die Logistik kümmert sich darum, dass stets Einsatzmaterial zur Verfügung steht. Auch die fachgerechte Handhabung der Asservate aus den verschiedenen Strafverfahren obliegt den Mitarbeitenden der Logistik. Zudem beschaffen die bediensteten Ausrüstungsgegenstände und Waffen und sorgen dafür, dass die Froneinsatzkräfte des Korps jederzeit gut aufgestellt sind. Gemeinsam mit der Dienststelle Immobilien kümmert sich die Logistik um die Planung und Umsetzung von Bauprojekten und die Unterhaltung der Gebäude.
Fahrzeug- und Flottenmanagement für Dienstfahrzeuge
Fahrzeuge müssen bei der Luzerner Polizei stets einsatzbereit sein. Das Flottenmanagement und die Fahrzeuggarage kümmern sich um die Fahrzeuge, sorgen für Reparaturen und Wartungen und beschaffen neue Dienstfahrzeuge.
Informationsmanagement und Geschäftskontrolle der Polizei Luzern
Das Informationsmanagement ist für die Verwaltung der polizeilichen Daten zuständig. Die Mitarbeitenden übernehmen die Erstellung der Kriminalstatistik und bewahren Rapporte, Protokolle und weitere Schriftstücke digital auf. Um die Einhaltung gesetzlicher Richtlinien und die Qualitätsstandards der polizeilichen Berichte kümmert sich die Geschäftskontrolle der Polizei Luzern.
Wissenswertes zum Kanton Luzern
Im Kanton Luzern leben rund 409’000 Menschen. Grösster Ort und Hauptort ist Luzern, weitere Geminden sind Emmen, Kriens, Ebnikon und Hochdorf. Der Kantonsrat fungiert als Parlament des Kantons und kümmert sich um den Erlass und die Einhaltung der Gesetze.