Am Dienstagvormittag ist in der Gemeinde Dürrenroth ein Mann beim Holzen schwer verunfallt. Die Rettungskräfte konnten nur noch seinen Tod feststellen.
Am Dienstag, 7. Dezember 2021, um 12.25 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass auf dem Gemeindegebiet von Dürrenroth ein Mann beim Holzen verunfallt sei. Die ausgerückten Rettungskräfte konnten vor Ort nur noch den Tod des 59-jährigen Schweizers aus dem Kanton Bern feststellen.
Am Dienstagnachmittag, 7. Dezember 2021, um 14.45 Uhr, kam es auf einem Fussgängerstreifen auf der Bottmingerstrasse in Binningen BL zu einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Fussgänger. Der Fussgänger wurde dabei schwer verletzt.
Der 70-jährige Personenwagenlenker fuhr auf der Bottmingerstrasse von Basel herkommend in Richtung Bottmingen. Gleichzeitig beabsichtigte ein Fussgänger bei der Verzweigung Bottmingerstrasse / Waldeckweg die Strasse auf dem Fussgängerstreifen zu überqueren.
Am Dienstagabend, 7. Dezember 2021, führte die Stadtpolizei Winterthur in Winterthur-Töss eine Verkehrskontrolle durch. Ein Fahrzeuglenker war mit derart vereisten Scheiben unterwegs, dass er das Haltezeichen der Polizei nicht sah und beinahe eine Polizistin anfuhr.
Die Stadtpolizei Winterthur führte am Dienstagabend eine allgemeine Verkehrskontrolle an der Klosterstrasse durch. Kurz nach 21.00 Uhr näherte sich ein Auto der Kontrollstelle. Eine Polizistin gab dem Autolenker ein Haltezeichen um eine Kontrolle durchzuführen.
Bei einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einer Fussgängerin ist am Mittwochmorgen (8.12.2021) in Effretikon die Frau verletzt worden. Der unbekannte Personenwagenlenker hat die Flucht ergriffen.
Ein unbekannter Fahrzeuglenker fuhr kurz nach 9 Uhr auf der Bahnhofstrasse vom Bahnhof herkommend Richtung Autobahnanschluss. Auf der Höhe der Liegenschaft Nr. 28 überquerte eine Frau mit einer Gehhilfe auf dem Fussgängerstreifen die Strasse.
Am Dienstag (30.11.2021) hat eine unbekannte Täterschaft einen Einbruchdiebstahl in ein Einfamilienhaus in der Stadt Schaffhausen verübt. Die Schaffhauser Polizei bittet die Bevölkerung um sachdienliche Hinweise zu diesem Vorfall. Auch verweist sie auf die aktuelle Präventionskampagne "Verdacht – ruf an: 117 / Gemeinsam gegen Einbrecher".
In der Zeitspanne zwischen ca. 09.30 Uhr und ca. 17.45 Uhr am Dienstag (30.11.2021) gelangte eine unbekannte Täterschaft über ein Vordach zum Küchenfester eines Einfamilienhauses an der Brünigstrasse in der Stadt Schaffhausen.
Am Dienstag, 07. Dezember 2021, ist es in Herisau zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Linienbus und einem Auto gekommen. Der Autofahrer verletzte sich dabei leicht. Es entstand Sachschaden.
Kurz vor 11.00 Uhr fuhr ein 65-jähriger Mann mit seinem Personenwagen auf der Alpsteinstrasse von Herisau in Richtung Waldstatt. Auf Höhe der Liegenschaft Alpsteinstrasse 45 geriet er auf die Gegenfahrbahn, wo er mit einem korrekt entgegenkommenden Linienbus der Regiobus AG kollidierte.
Im Verzweigungsbereich Hauptstrasse/Rebenstrasse in Bättwil ist am Dienstagabend eine Schülerin von einem Auto angefahren und dabei leicht verletzt worden.
Der am Unfall beteiligte Automobilist fuhr nach der Kollision in Richtung Witterswil davon, ohne sich um die verunfallte Schülerin zu kümmern. Die Polizei hat Ermittlungen zum Unfallhergang und zum beteiligten Autofahrer aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen.
Am Mittwochmorgen, 8. Dezember 2021, kam es im Gutschick-Quartier zu einer Kollision zwischen einem Auto und einer Fussgängerin. Die Fussgängerin wurde dabei mittelschwer verletzt.
Kurz nach 06.30 Uhr fuhr ein Autolenker durch die Grüzefeldstrasse Richtung Stadtzentrum. Bei einer Busshaltestelle übersah er eine Frau, die hinter dem stillstehenden Bus über den Fussgängerstreifen gehen wollte, und es kam zur Kollision.
Bei einem Selbstunfall in Hinwil hat sich am frühen Mittwochmorgen (08.12.2021) der Lenker eines Personenwagens schwer verletzt.
Gegen 6 Uhr fuhr ein 56-jähriger Automobilist auf der Winterthurerstrasse Richtung Hinwil. Aus zurzeit nicht bekannten Gründen streifte er rechtsseitig die Mauer der Unterführung, geriet über die befestigte Rabatte auf die Gegenfahrbahnen und kollidierte mit der linksseitigen Wand der Unterführung bevor das Fahrzeug nach mehreren Metern schliesslich zum Stillstand kam.
Die Stiftung Wunderlampe erfüllt ganz besondere Herzenswünsche und schenkt schwer- und langzeiterkrankten Kindern und Jugendlichen ein unvergessliches Erlebnis.
Nico, hegte schon lange einen grossen Traum: Einmal im Polizeiauto mitfahren.
Eine alkoholisierte Lenkerin ist mit einer Hausmauer kollidiert. Trotzdem beschädigtem Vorderrad setzte sie die Fahrt fort und ignorierte auch die Polizei.
Am frühen Mittwochmorgen (8. Dezember 2021), kurz nach 02:00 Uhr, ist eine Autolenkerin auf der Ägeristrasse in Zug, in einer Verengung oberhalb des Kolinplatzes, in eine Haussäule geprallt. Dabei wurde das rechte Vorderrad ihres Autos stark beschädigt.
Im Grundsatz wird im rettungsdienstlichen Alltag pro verletzte/erkrankte Person ein Rettungswagen (RTW) aufgeboten. Bei einem Verkehrsunfall können das somit rasch 4, 5 oder noch mehr RTW`s sein.
Die Einsatzleitung wird in diesen Fällen durch speziell ausgebildete Einsatzleiter Sanität (ELSan) übernommen.
Ein seltenes Bild in der Stadt St.Gallen: Wir sind zu Pferd in der Innenstadt unterwegs.
Im Jahr 2009 haben wir unsere Reiterstaffel wieder eingeführt und damit eine Tradition aufleben lassen.
Am Dienstag (07.12.2021), kurz vor 10:50 Uhr, ist auf der Autobahn A1 Fahrtrichtung Wil/St.Gallen ein Gegenstand auf die Frontscheibe eines Autos geprallt.
Diese zersprang folglich. Der ungenügend gesicherte Gegenstand fiel mutmasslich aus einem Anhänger eines Lieferwagens. Der 29-Jährige Fahrer des Autos sowie sein Beifahrer blieben unverletzt.
Am Dienstag (07.12.2021), kurz vor 05:20 Uhr, hat ein 36-jähriger Mann mit seinem Auto auf der Autobahn A13 Richtung Sennwald einen Selbstunfall verursacht.
Zuvor tätigte eine unbekannte Person in einem Auto vor ihm mutmasslich einen unvorsichtigen Fahrstreifenwechsel. Dieser habe folglich zum Selbstunfall des 36-Jährigen geführt. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Prävention bedeutet vorausschauende Polizeiarbeit.
Um Verbrechen und Unfälle möglichst zu verhindern, arbeitet die Polizei daran, gefährliche Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und zu handeln. Sie sorgt aktiv für Ihre Sicherheit.
Richtiges Verhalten, sei es beispielsweise im Strassenverkehr, im Umgang untereinander oder mit digitalen Medien, will erlernt werden.
Der Dienst Prävention der Kantonspolizei Basel bietet eine breite Auswahl an Angeboten für Jung und Alt, Schulklassen und Privatpersonen.
Am Dienstagmorgen (07.12.2021), zwischen 6.30 Uhr und 8.30 Uhr, ist es aufgrund der winterlichen Strassenverhältnisse in Chur zu insgesamt fünf Verkehrsunfällen gekommen. Eine Person wurde dabei leicht verletzt.
Ein Lieferwagen fuhr über die Arosastrasse in Richtung Chur. Zeitgleich fuhr ein Personenwagen in die entgegengesetzte Richtung. Auf der Höhe der Kanzel kam der talwärts fahrende Lieferwagen ins Rutschen und kollidierte zuerst seitlich mit dem entgegenkommenden Personenwagen und im Anschluss mit der bergseitigen Felswand. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden und der Lenker des Personenwagens zog sich leichte Verletzungen zu.
Die Kantonspolizei Thurgau hat in der Nacht auf Mittwoch in Eschlikon einen alkoholisierten Autofahrer aus dem Verkehr gezogen.
Kurz nach 0.15 Uhr hielt eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau einen Autofahrer auf der Stöckstrasse zur Kontrolle an, der wegen seiner Fahrweise aufgefallen war.
Der Lenker, der am Dienstag, 7. Dezember 2021, zwischen Mitternacht und 10:45 Uhr, eine Schranke des Bahnübergangs an der Rue Charles-L'Eplattenier in Les Geneveys-sur-Coffrane beschädigt hat, sowie Zeugen dieses Unfalls werden gebeten, sich mit der Verkehrspolizei der Police Neuchâteloise unter 032 889 95 60 in Verbindung zu setzen.
Am Montag, 6. Dezember 2021, gegen 0800, blieb ein Reisebus, der von einem 50-Jährigen aus Neuenburg gelenkt wurde, an der Bushaltestelle "Les Tilles" an der Kantonsstrasse in Boudry stehen.
Bei diesem Manöver ist der Bus einem 13-jährigen Kind aus Cressier über den Fuss gefahren.
Angesichts der zu erwartenden starken Schneefälle von morgen 06:00 Uhr bis zum 08.12.2021 um 18:00 Uhr, wobei die intensivste Phase in der Tagesmitte erwartet wird, bittet die Kantonspolizei die Autofahrerinnen und Autofahrer, mit Winterausrüstung zu fahren
und sich vor der Fahrt über die Twitter-Seite der Kantonspolizei https://twitter.com/PoliziaTI, die Websites https://www.tcs.ch/it/tools/infostrada-situazione-attuale-del-traffico/situazione-attuale-traffico.php und http://www.rsi.ch/traffico/ oder die Viasuisse-Telefonnummer 163 über die Strassenverhältnisse zu informieren.
Am Dienstag, 7. Januar 2021, um 07:45 Uhr, fuhr ein Auto, das von einem 50-Jährigen aus Villiers gelenkt wurde, auf der AR N20 in Richtung Neuenburg.
Im Tunnel der Seyon-Schlucht kam es zu einer Kollision mit einem Fahrzeug, das von einem 43-Jährigen aus Les Geneveys-sur-Coffrane gelenkt wurde.
Am Dienstag, 7. Dezember, gegen 09.00 Uhr, fuhr ein Auto, das von einem 55-Jährigen aus La Chaux-de-Fonds gelenkt wurde, auf der H18 in Richtung Jura.
Auf der Höhe von Les Reprises verlor er in einer Linkskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug, das von rechts nach links über die Fahrspuren fuhr, eine Böschung hinunterstürzte und gegen einen Betonpfosten prallte.
Am Dienstag, 7. Dezember 2021, um 00:30 Uhr, fuhr ein Auto, das von einem 24-Jährigen aus Marin gesteuert wurde, auf der Route du Grand-Pont in Richtung Cornaux.
In einer leichten Linkskurve kam das Fahrzeug von der Strasse ab und prallte gegen die südwestliche Ecke der Friedhofsmauer.
Am Montagabend hat sich in Bern eine Kollision zwischen einem Auto und einem Fussgänger ereignet. Ein Mann wurde dabei schwer verletzt und musste ins Spital gebracht werden. Es werden Zeugen gesucht.
Die Meldung zum Unfall in Bern ging bei der Kantonspolizei Bern am Montag, 6. Dezember 2021, kurz vor 20.00 Uhr, ein. Nach aktuellen Erkenntnissen war ein Mann bei der Bushaltestelle Dübystrasse im Begriff, vom Wald herkommend über einen Fussgängerstreifen die Schwarzenburgstrasse zu überqueren, als auf dieser zeitgleich ein Auto in Richtung Köniz fuhr.
Am späten Montagabend ist es in Leuzigen zu einem schweren Unfall mit einem Motorrad gekommen. Der Lenker erlag seinen schweren Verletzungen kurze Zeit später im Spital. Die Solothurnstrasse musste für mehrere Stunden gesperrt werden.
Der Unfall auf der Solothurnstrasse in Leuzigen wurde der Kantonspolizei Bern am Montag, 6. Dezember 2021, kurz vor 21.30 Uhr, gemeldet.
Ein Automobilist kam heute in Safenwil von der Strasse ab und prallte gegen eine Strassenlampe sowie gegen parkierte Autos. Es entstand grosser Sachschaden. Die Kantonspolizei sucht Augenzeugen.
Der Selbstunfall ereignete sich am Dienstag, 7. Dezember 2021, gegen 10.30 Uhr auf der Köllikerstrasse in Safenwil. In einem schwarzen Renault Mégane war der 71-Jährige in Richtung Oftringen unterwegs.
Wieder grassiert eine Epresser Mail im deutschsprachigen Raum. Die Email scheint vom eigenen Mailkonto verschickt worden zu sein. Keine Panik - es ist ein Bluff!
Die Betrugsmasche
Am Dienstag wurde eine Fussgängerin, welche die Strasse beim Fussgängerstreifen überquerte wollte, von einem unbekannten Auto touchiert. Ohne sich um die verletzte Fussgängerin zu kümmern fuhr der unbekannte Lenker oder die unbekannte Lenkerin weg. Auskunftspersonen werden gesucht.
Der Unfall ereignete sich am Dienstag, 07. Dezember 2021, kurz vor 07 Uhr, in Muri. Eine 60-jährige Fussgängerin überquerte beim Fussgängerstreifen, von der Wilistrasse herkommend, den Nordklosterrain.
In der Stadt Luzern kam es in den Monaten März bis Juni 2021 im Berufsbildungszentrum beim Bahnhof Luzern immer wieder zu Diebstählen. Die Polizei konnte nun einen 25-jährigen Mann ermitteln. Er gab zu, mehrere Einschleichdiebstähle begangen zu haben. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Luzern.
Im Berufsbildungszentrum am Bahnhof Luzern kam es in der Zeit von März 2021 bis Juni 2021 zu mehreren Einschleichdiebstählen. Dabei wurde hauptsächlich Bargeld aus Kleidungstücken an der Garderobe entwendet.
Am Dienstag (07.12.2021), kurz vor 10:40 Uhr, hat ein Netzelektriker Lehrling in einem Haus an der Gasterstrasse ausversehen ein Gasrohr angeschnitten.
Daraufhin trat Gas aus dem Rohr aus. Die Feuerwehr wurde zur Sicherung der Situation aufgeboten. Der Individualverkehr musste umgeleitet werden.
Eine unbekannte Täterschaft hat eine grössere Menge an Laminat unsachgemäss entsorgt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
In der Zeit zwischen Freitagabend (3. Dezember 2021) und Montagmorgen (6. Dezember 2021), hat eine bis jetzt unbekannte Täterschaft auf dem Werkplatz einer Baufirma an der Kantonsstrasse eine grössere Menge an Laminat illegal deponiert. Das Sperrgut wurde auf dem Boden sowie in einer Baumulde abgelegt. Die Ermittlungen bezüglich der Täterschaft sind im Gang.
In unserem Video erhaltet ihr einen Einblick in den Alltag unserer Einsatzcrews und seht, welche Vorbereitungen es braucht, bis der Rega-Ambulanzjet starten kann.
Unser Patient, der in Rumänien mit dem Motorrad verunfallt war, wird nach umfassenden Abklärungen schliesslich von der Jet-Crew zurück in die Heimat geflogen.
Die Verkehrsinstruktion der Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden lancierte einen Malwettbewerb unter allen Erstklässlern in Innerrhoden, wobei jedes teilnehmende Kind eine trendige, reflektierende Wollmütze erhielt.
Bis zum Einsendeschluss am 30. November 2021 trafen 59 Meisterwerke ein. Einfach toll was die Erstklässlerinnen und Erstklässler mit ihren Farbstiften und Leuchtfolien hinzauberten.
Bei winterlichen Strassenverhältnissen ist eine Fahrzeuglenkerin von der Strasse abgekommen und in eine Mauer sowie einen Kandelaber geprallt. Verletzt wurde niemand, am Auto entstand Totalschaden.
Am Dienstagmorgen (7. Dezember 2021), kurz vor 06:45 Uhr, ist eine 23-jährige Autofahrerin auf der Morgartenstrasse von Oberägeri kommend in Richtung Sattel gefahren. In einer leichten Linkskurve kam das Fahrzeug ins Rutschen, überquerte die Gegenfahrbahn und prallte auf der linken Seite in eine Mauer sowie in einen Kandelaber. Anschliessend schlitterte das Auto auf die rechte Strassenseite und kam auf dem Trottoir zum Stillstand.
In der Nacht auf morgen Mittwoch erreicht uns aus Westen eine Störung, die danach nur sehr langsam über uns hinwegzieht und bis Donnerstagmorgen vor allem im östlichen Mittelland, in den Alpen und auch im Süden einiges an Neuschnee bringt.
Kaum oder keinen Schnee ist dagegen im westlichen Mittelland, am Genfersee und in der Nordwestschweiz zu erwarten.
Am frühen Dienstagmorgen (07.12.2021) hat sich in Hallau ein Alleinunfall mit einem Auto ereignet. Die Autolenkerin konnte sich mittels Hechtsprung aus dem Fahrzeug retten, bevor dieses einen Hang abwärts rutschte. Sie wurde in der Folge zwecks Kontrolluntersuch ins Spital gebracht.
Um 5.30 Uhr am Dienstagmorgen (07.12.2021) fuhr eine 24-jährige Frau mit einem Auto von Eggingen (D) herkommend auf der Wunderklingerstrasse in Richtung Hallau.
Das Tessin und die Romandie waren in der Vergangenheit stärker von Sicherheitsproblemen im Strassenverkehr betroffen als die Deutschschweiz. 2021 haben sich die Unterschiede tendenziell abgeschwächt, wie eine neue BFU-Analyse zeigt. Die Unfallmuster haben sich hingegen kaum verändert und die regionalspezifischen Sicherheitsprobleme bleiben bestehen.
Viele Sicherheitsaspekte unseres Landes werden regelmässig aus dem Blickwinkel der Sprachregionen analysiert; der Strassenverkehr bildet da keine Ausnahme. In einer Studie im Jahr 2010 hat die BFU grosse regionale Unterschiede festgestellt. Dieses Jahr wurde die Studie aktualisiert (nur auf Französisch erschienen) und kommt zum Schluss: Die Unterschiede zwischen den Sprachregionen schwächen sich tendenziell ab, das Muster im Unfallgeschehen jedoch bleibt bestehen.
Am Montagabend hat die Kantonspolizei Basel-Stadt im Rahmen einer Grosskontrolle 119 Fahrzeuglenker auf ihre Fahrfähigkeit überprüft. Positiv für die Verkehrssicherheit: Autofahrer unter Alkohol- oder Drogeneinfluss konnten dabei keine festgestellt werden.
Während rund zwei Stunden kontrollierten verschiedene Einheiten der Verkehrs- und Sicherheitspolizei Lenkerinnen und Lenker, die auf der Autobahn A3 die Dreirosenbrücke in Fahrtrichtung Schweiz oder Frankreich überquerten. Die Kontrolle fand im Rahmen des „European Roads Policing Network“ (ROADPOL) statt und hatte zum Ziel, die Verkehrsteilnehmenden auf ihre Fahrtüchtigkeit sowie auf die Sicherheit ihres Fahrzeugs hin zu überprüfen.
Der Dokumentarfilm "Der Fall des kleinen Luca", welcher vom brutalen Angriff auf den damals siebenjährigen Luca Mongelli und von den darauffolgenden Ermittlungen handelt, ist ab sofort auf der Streaming-Plattform Play Suisse verfügbar.
Der zweiteilige Film ist eine Koproduktion der SRG, RTS, RSI, SRF und Point Prod und unter der Leitung des Regisseurs und Showrunners Pierre Morath entstanden.
Gestern Mittag ereignete sich in Ballwil eine Kollision zwischen zwei Personenwagen. Eine Autofahrerin verletzte sich beim Unfall und musste ins Spital gefahren werden. Ein beim anderen beteiligten Autofahrer durchgeführter Drogenschnelltest ergab ein positives Resultat. Er musste sich einer Blut- und Urinentnahme unterziehen. Der Unfall führte zu Verkehrsbehinderungen.
Am Montag, 6. Dezember 2021, ca. 12:30 Uhr fuhr ein Autofahrer auf der Urswilstrasse in Richtung Kreisverkehrsplatz und beabsichtigte diesen in Richtung Dorfstrasse zu verlassen. Gleichzeitig fuhr eine Autofahrerin von der Luzernstrasse her in den Kreisel. Dabei kam es zu einer Kollision zwischen den beiden Autos. Die Fahrzeuglenkerin verletzte sich beim Unfall und wurde durch den Rettungsdienst ins Spital gefahren.
Am Dienstagmorgen, 7. Dezember 2021, kam es in Winterthur zu zwei Verkehrsunfällen. In Winterthur-Töss kollidierte ein Auto mit der Leitplanke und in Oberwinterthur kam es zu einer Kollision zwischen einem Personenwage und einem Velo.
Um 04.40 Uhr wurde der Stadtpolizei Winterthur ein Unfall an der Steigstrasse gemeldet. Nach ersten Erkenntnissen der ausgerückten Patrouille fuhr ein 54-jähriger Mann mit seinem Auto von Brütten herkommend abwärts.
Es gab 59 Gewinnerinnen und Gewinner.
Die Verkehrsinstruktion der Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden lancierte einen Malwettbewerb unter allen Erstklässlern in Innerrhoden, wobei jedes teilnehmende Kind eine trendige, reflektierende Wollmütze erhielt.
Auf der Suche nach Bargeld ist ein Mann in ein parkiertes Auto gestiegen. Bevor er dieses wieder verlassen konnte, wurde er vom Fahrzeugbesitzer angetroffen, festgehalten und der Polizei übergeben.
Nicht schlecht gestaunt hat am Montagabend (6. Dezember 2021) ein 39-jähriger Mann, als er nach einem Nachtessen mit einem Kollegen, zu seinem auf dem Bundesplatz in der Stadt Zug parkierten Auto zurückkehrte. Auf dem Fahrersitz sass ein ihm unbekannter Mann. Dieser war gerade dabei, den Fahrzeuginnenraum nach Bargeld zu durchsuchen.
Am Montag (06.12.2021), kurz vor 15:30 Uhr, ist ein 9-jähriger Junge mit seinem Trottinett auf der Haldenstrasse in einen Schulbus gefahren. Durch den Aufprall wurde der 9-Jährige verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital.
Eine 41-jährige Schulbuschauffeurin fuhr mit einem Schulbus auf der Haldenstrasse von Niederstetten Richtung Uzwil. Gleichzeitig fuhr ein 9-jähriger Junge mit seinem Trottinett auf dem Verbindungsweg zwischen der Blumenstrasse und der Haldenstrasse.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.