Schweiz

Tavannes BE: Autolenker (†61) nach Unfall verstorben

Am Donnerstagmorgen ist in Tavannes ein Autofahrer verunfallt. Er wurde in kritischem Zustand mit der Rega ins Spital geflogen, wo er später verstarb. Ein Autolenker, der am Donnerstagmorgen, 21. Oktober 2021, auf dem Plateau d’Orange in Tavannes verunfallt war, ist gleichentags in den Abendstunden im Spital verstorben. Dem Unfall dürfte ein medizinisches Problem vorausgegangen sein.

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Uznach SG: Unbekannte stehlen Material von Baustelle

In der Zeit zwischen Donnerstagabend und Freitagmorgen (22.10.2021) sind unbekannte Täterschaften in eine Baustelle an der Webereistrasse eingebrochen. In der Garage stahlen sie mehrere Bobinen mit Kabeln. Dazu trennten sie deren Ketten zur Sicherung durch. Aus einem Baustellenmagazin im Obergeschoss wurde diverses Gipser-Material gestohlen. Anschliessend müssen sie mit einem Fahrzeug auf das Areal gefahren sein, um das mehrere hundert Kilo schwere Deliktsgut abzutransportieren.

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„Führen lernt man wie schwimmen, nicht aus Büchern, sondern aus Erfahrung“

Die Armee engagiert sich für die langfristige Sicherheit. Damit schafft sie ein Umfeld, in dem die Wirtschaft prosperieren kann. Führungskräfte sind in der Armee und der Wirtschaft stark gefordert. Die militärische Führungsausbildung zeichnet sich durch drei Alleinstellungsmerkmale aus: die praktische Führungsausbildung, die Führungsmethode und das Krisenmanagement.

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Eschenz TG: Lastwagenfahrer (33) kollidiert mit Fahrleitung

Am Freitagmorgen beschädigte ein Chauffeur mit seinem Lastwagen bei einem Bahnübergang in Eschenz die Fahrleitung. Es wurde niemand verletzt. Der 33-jährige Chauffeur fuhr kurz vor 6.30 Uhr mit seinem Lastwagen auf dem Freudenfelserweg in Richtung Hauptstrasse. Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau hatte er bei der Abfahrt die Kippmulde nicht ganz eingefahren.

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Ruhiges herbstliches Hochdruckwetter

Die letzten beiden Tage brachten ein windiges Intermezzo, nun aber stellt sich wieder zunehmend ruhiges herbstliches Hochdruckwetter ein. In den vergangenen Stunden hat noch einmal eine schwache Störung die Alpennordseite erreicht, sie bringt heute Vormittag oft viele Wolken sowie da und dort ein paar Regenschauer.

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Winterthur ZH: Scheunenbrand verursacht grossen Schaden

In der Nacht auf Freitag (22.10.2021) ist beim Brand einer Scheune in Winterthur ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden. Die im Stall befindlichen Tiere konnten gerettet werden. Gegen 02.30 Uhr ging bei der Polizei die Meldung ein, dass eine Scheune brenne. Vor dem Eintreffen der Feuerwehr brachten Anwohner die Tiere in Sicherheit. Aus den umliegenden Gebäuden wurden durch die Stadtpolizei Winterthur mehrere Personen evakuiert. Trotz des sofortigen Eingreifens der Feuerwehr wurde das Gebäude total zerstört. Personen wurden nicht verletzt. Der entstandene Sachschaden dürfte mehrere hunderttausend Franken betragen.

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Wiedlisbach BE / A1: Auffahrkollision mit drei beteiligten Fahrzeugen – drei Verletzte

Auf der Autobahn A1 bei Wiedlisbach in Richtung Zürich hat sich am Donnerstagnachmittag eine Auffahrkollision mit drei beteiligten Fahrzeugen ereignet. Dabei wurden drei Personen verletzt. Aufgrund dieses Ereignisses kam es zu entsprechenden Verkehrsbehinderungen. Am Donnerstag, 21. Oktober 2021/15 Uhr, ereignete sich auf dem 1. Überholstreifen der Autobahn A1 bei Wiedlisbach in Richtung Zürich eine Auffahrkollision mit drei beteiligten Fahrzeugen. Dabei wurde der Beifahrer im Lieferwagen und ein Kind im vordersten Auto leicht, und der Lenker des mittleren Autos mittelschwer verletzt.

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Winterthur-Töss ZH: Verkehrsunfall fordert zwei Verletzte

Am Freitag, 22. Oktober 2021, ereignete sich in Winterthur-Töss ein Verkehrsunfall mit drei Fahrzeugen. Zwei Personen wurden dabei mittelschwer verletzt, an den Fahrzeugen entstand Totalschaden. Kurz nach 07.00 Uhr fuhr ein 63-jähriger Italiener mit seinem Personenwagen via Autobahneinfahrt Winterthur-Töss auf der Zürcherstrasse in Richtung stadteinwärts. Bei der Verzweigung mit der Auwiesenstrasse kollidierte er mit einem von rechts kommenden und vortrittsberechtigen Personenwagen, der stadtauswärts fuhr, gelenkt von einer 41-jährigen Deutschen.

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Gunten BE: Mann von Auto erfasst und verletzt - Autofahrer/in fährt weiter

In Gunten ist am Donnerstagnachmittag ein Mann bei einem Verkehrsunfall leicht verletzt worden. Er wurde ins Spital gebracht. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zum Unfall aufgenommen und sucht Zeugen. Der Unfall auf der Seestrasse in Gunten (Gemeinde Sigriswil) ereignete sich am Donnerstag, 21. Oktober 2021, kurz vor 17.00 Uhr. Gemäss aktuellen Erkenntnissen fuhr ein Cabriolet auf der Seestrasse in Richtung Thun, als es auf Höhe einer Baustelle aus noch zu klärenden Gründen einen Mann erfasste, welcher für die Verkehrsregelung der Baustelle zuständig war.

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Lienz SG / A13: Anhänger von Wind überschlagen

Am Donnerstag (21.10.2021), kurz vor 09:30 Uhr, ist auf der Autobahn A13 ein 29-jähriger Mann mit Lieferwagen von Oberriet nach Sennwald gefahren. Dabei überschlug es den Anhänger des Lieferwagens aufgrund von starkem Wind. Der Anhänger blockierte anschliessend den Überholstreifen. Es entstand Sachschaden. Der Verkehr konnte über den Pannenstreifen geführt werden und musste nur kurz angehalten werden.

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Wil SG / A1: Selbstunfall in fahrunfähigem Zustand

Am Donnerstag (21.10.2021), um 16:45 Uhr, ist es auf der Autobahn A1, Fahrtrichtung Wil – Münchwilen, zu einem Selbstunfall gekommen. Der 25-jährige Autofahrer wurde als fahrunfähig eingestuft. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken. Ein 25-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der A1 von Wil Richtung Münchwilen auf dem Überholstreifen. Gemäss eigenen Angaben ist der Mann während der Fahrt kurz eingenickt und das Auto kollidierte mit der Mittelleitplanke. Dabei erschrak der Mann, lenkte nach rechts und kollidierte mit seinem Auto anschliessend mit der rechten Leitplanke.

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Schmerikon SG: Unfall zwischen zwei Lieferwagen

Am Donnerstag (21.10.2021), kurz vor 16:50 Uhr, sind auf der Zürcherstrasse zwei Lieferwagen zusammengestossen. Dabei wurde ein 18-jähriger Beifahrer verletzt. Er wurde durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken. Ein 30-jähriger Mann fuhr mit seinem Lieferwagen auf der Zürcherstrasse von Uznach Richtung Jona. Auf Höhe eines Firmenareals bog er mit seinem Lieferwagen links in die Einmündung ab. Gleichzeitig fuhr ein 30-jähriger Mann mit seinem Lieferwagen und einem 18-jährigen Beifahrer in entgegengesetzte Richtung.

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Leuzigen BE: Technische Havarie führte zu Wohnhausbrand

Der Brand, der am Sonntagabend in einem Wohnhaus in Leuzigen ausgebrochen war, ist auf eine technische Havarie zurückzuführen. Dies haben Ermittlungen der Kantonspolizei Bern ergeben. Die Ursache des Brandes, der am Sonntag, 17. Oktober 2021 in einem Wohnhaus in Leuzigen ausgebrochen war, ist geklärt. Wie die Ermittlungen des Dezernats Brände und Explosionen der Kantonspolizei Bern ergeben haben, ist der Brand auf die technische Havarie eines elektrischen Geräts im Erdgeschoss zurückzuführen.

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Zug ZG: Fahrzeuglenkerin (36) nach Auffahrkollision leicht verletzt

Auf der Aegeristrasse ist es zu einem Auffahrunfall zwischen zwei Fahrzeugen gekommen. Eine Person musste zur Kontrolle ins Spital eingeliefert werden. Der Unfall ereignete sich am Donnerstag (21. Oktober 2021), um 16:45 Uhr, auf der Aegeristrasse. Ein 53-jähriger Autofahrer, der bergwärts unterwegs war, beabsichtigte nach links auf einen Parkplatz abzubiegen. Eine nachfolgende Fahrzeuglenkerin bemerkte das stehende Auto zu spät und prallte ungebremst in dessen Heck.

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Zug ZG: 85-jährige Autofahrerin prallt in Kunst-Skulptur

Bei der Einkaufs-Allee Metalli ist ein Fahrzeug über den Vorplatz gefahren und in das dortige Kunstobjekt geprallt. Die Lenkerin musste ins Spital eingeliefert werden. Passanten wurden keine verletzt. Der Unfall ereignete sich am Donnerstagabend (21. Oktober 2021), kurz vor 17:45 Uhr. Eine 85-jährige Autofahrerin prallte bei der Kreuzung Baarer-/Gotthardstrasse zuerst in ein vor ihr fahrendes Auto, schob dieses zur Seite und fuhr anschliessend an der Lichtsignalanlage vorbei und über die Gegenfahrbahn auf den Vorplatz der Einkaufs-Allee Metalli. Dort prallte die Seniorin nach mehreren Metern in eine Kunst-Skulptur, worauf ihr Fahrzeug zum Stillstand kam.

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Chur GR / N13: Auffahrunfall wegen ungenügender Ladungssicherung

Am Mittwochnachmittag ist es auf der Autobahn N13 in Chur zu einem Auffahrunfall gekommen. Auslöser dafür waren ungenügend gesicherte Rohre, welche sich auf einem Lieferwagen selbständig gemacht haben. Ein 45-jähriger Lieferwagenlenker führte am Mittwoch nach 13.30 Uhr auf der Nordspur der Autobahn N13 zwischen Chur Süd und Chur Nord ein Überholmanöver eines Lastwagens aus. Während diesem lösten sich auf dem Lieferwagen Kunststoffrohre und schwenkten quer nach links ab. Aufgrund dieser Situation bremsten beide Lenker ihre Fahrzeuge brüsk ab.

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Zeugenaufruf in Ebikon LU: Kollision zwischen Personenwagen und vbl Bus

Heute Vormittag ereignete sich auf der Zugerstrasse in Ebikon ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem vbl Bus. Verletzt wurde niemand. Zur Klärung des Unfallhergangs sucht die Polizei Zeugen. Am Donnerstag, 21. Oktober 2021, kurz nach 11:15 Uhr fuhr ein Gelenktrolleybus der vbl auf der Zugerstrasse in Ebikon in Richtung Luzern. Im Kreisverkehrsplatz „Feldmatt“ kam es aus noch ungeklärten Gründen zu einer Kollision mit einem in gleicher Richtung fahrenden Personenwagen. Verletzt wurde niemand.

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Granges-Paccot FR: Zwei Kinder verwüsten Klassenzimmer und beschädigen Fahrzeuge

Am vergangenen Dienstag wurde die Kantonspolizei zu zwei verwüsteten Klassenzimmern in der Primarschule Vignettaz und mehreren mutwillig beschädigten Fahrzeugen in der Stadt Freiburg gerufen. Der Schaden an der Schule wird auf über CHF 100'000.- Franken geschätzt. Die Ermittlungen führten zur Anhaltung von zwei mutmasslichen Tätern, die minderjährig sind und die Taten zugegeben haben. Sie werden beim Jugendgericht angezeigt. Am Dienstag, 19. Oktober 2021, gegen 8 Uhr, wurde die Kantonspolizei wegen Sachbeschädigungen in der Primarschule Vignettaz in Freiburg gerufen.

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Altdorf UR: Kollision zwischen zwei Personenwagen – niemand verletzt

Heute Donnerstag, 21. Oktober 2021, um 10.00 Uhr, verliess der Lenker eines Personenwagens mit Urner Kontrollschildern den Kreisel Wysshus Ost und fuhr auf der Rynächtstrasse in Richtung Bahnhof Altdorf. Dabei fuhr er immer noch mit dem rechtsseitig gesetzten Blinker. Zur selben Zeit beabsichtigte eine Urner PW-Lenkerin von der Attinghauserstrasse herkommend in die Rynächtstrasse abzubiegen. In der Annahme, dass der PW-Lenker in die Attinghauserstrasse einbiegen würde, bog sie in die Rynächtstrasse ein.

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Sisikon UR: Selbstunfall mit Motorrad – zwei Personen verletzt

Am Mittwoch, 20. Oktober 2021, gegen 16.30 Uhr, fuhr ein Motorradfahrer mit Aargauer Kontrollschild auf der Axenstrasse in Richtung Nord und bog im Bereich Tellsplattengalerie in die Einfahrt Richtung Tellsplatte ein. Zur selben Zeit beabsichtigte der Lenker eines Graubündner Personenwagens sein Fahrzeug auf den dortigen Parkplatz zu manövrieren. Diese Situation erkannte der Motorradfahrer zu spät. In der Folge wich er dem Personenwagen aus, kollidierte mit einem Randstein sowie einer Mauer und kam zu Fall. Der Zweiradlenker und seine Mitfahrerin zogen sich leichte Verletzungen zu.

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Lachen SZ: Mutmassliche Enkeltrickbetrüger verhaftet

Am Mittwoch, 20. Oktober 2021, ging bei der Kantonspolizei Schwyz um 14.15 Uhr die Meldung ein, wonach in Lachen möglicherweise ein Enkeltrickbetrug stattfinde. Die ausgerückten Polizeikräfte konnten bei einer vereinbarten Geldübergabe drei Männer verhaften. Die 21- und 23-jährigen Kosovaren und ein 39-jähriger Rumäne werden des Betrugsversuchs verdächtigt und befinden sich in Haft. Weitere Ermittlungen sind im Gange.

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Basel BS: Automobilist missachtet Vorfahrt und verhält sich pflichtwidrig

Am Donnerstag, 21.10.2021 um ca. 11:07 Uhr ereignete sich bei der Autobahnausfahrt Freiburgerbrücke eine Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Sattelmotorfahrzeug. Der Personenwagenlenker missachtete den Vortritt des Sattelmotorfahrzeuges und veranlasste dieses dadurch zu einer Vollbremsung. In der Folge prallte der nachfolgende Lieferwagen in das Heck des Sattelanhängers. Obwohl es zu einer Kollision zwischen Personenwagen und Sattelschlepper kam, bei dem die linke Seite des Personenwagens massiv beschädigt wurde, verliess der Personenwagenlenker den Unfallort ohne sich um den verursachten Schaden zu kümmern.

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Messerdelikte durch Minderjährige nehmen deutlich zu

Messer Bedrohung Gruppe

Beinahe täglich lesen wir Nachrichten von Minderjährigen oder jungen Männern, die mit Messern aufeinander losgehen. Die Kriminalstatistik ist beunruhigend. Vor allem in den Schweizer Städten wie St. Gallen, Bern, Genf oder Zürich treten schwere Körperverletzungen, zum Teil sogar mit Todesfolge, gehäuft auf. Grund genug, in einem Beitrag dieses Thema genauer zu beleuchten.

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Kantonspolizei Zürich: Mitarbeitende und ihre Stärken fördern

Mit dem neuen Kompetenzmodell der Kantonspolizei sollen Talente, Fähigkeiten und Fertigkeiten der Mitarbeitenden besser erkannt und gefördert werden. Wer seinen Kompetenzen entsprechend am richtigen Ort eingesetzt wird, nützt der Organisation am meisten. Zudem werden die Zufriedenheit und somit auch die Gesundheit der Mitarbeitenden gefördert.

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Flamatt FR: Brandausbruch in Futtermühle

Durch Gärung in einem Silo, in welchem Biosonnenblumenkuchen gelagert war, kam es in einer Futtermühle in Flamatt zu einem Brandausbruch. Es besteht keine Gefahr für die Bevölkerung. Die Neueneggstrasse muss für sämtlichen Verkehr für eine unbestimmte Dauer gesperrt werden. Am Mittwoch, den 20. Oktober 2021, am späten Nachmittag, wurde in einer Futtermühle in Flamatt, festgestellt, dass Gärgase aus einem Silo entweichen.

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Waldkirch SG: 29-jährige Autofahrerin kollidiert mit Rollerfahrerin (51)

Am Donnerstag (21.10.2021), kurz vor 07:20 Uhr, ist auf der Arneggerstrasse ein Auto mit einem Roller zusammengestossen. Die Rollerfahrerin wurde dabei verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken. Eine 29-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto auf der Neueggstrasse Richtung Waldkirch. An der Einmündung zur Arneggerstrasse beabsichtigte sie links in diese einzubiegen. Dazu bremste sie ihr Auto bis zum Stillstand ab. Anschliessend fuhr die 29-Jährige mit ihrem Auto in die Arneggerstrasse.

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Adlikon bei Regensdorf ZH: Terrassendach gerät in Brand – hoher Sachschaden

Am Mittwochabend (20.10.2021) ist in Adlikon (Gemeinde Regensdorf) beim Brand eines Terrassendachs hoher Sachschaden entstanden. Es ist niemand verletzt worden. Kurz nach 21 Uhr ging die Meldung ein, dass in Adlikon ein grösseres Terrassendach eines Gemeinschaftszentrums brennen würde. Die sofort ausgerückte Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Aus Sicherheitsgründen mussten zwei Wohnungen vorübergehend evakuiert werden. Am Kunststoffdach und am angrenzenden Gebäude ist Sachschaden von rund hunderttausend Franken entstanden. Die Brandursache ist noch unklar und wird durch den Brandermittlungsdienst der Kantonspolizei Zürich untersucht.

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Luzern LU: Kollision zwischen Lieferwagen und Auto – Polizei sucht Zeugen

Heute Morgen ereignete sich auf der Alpenstrasse in der Stadt Luzern ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Lieferwagen. Die Autofahrerin wurde beim Unfall leicht verletzt. Zur Klärung des Unfallhergangs sucht die Polizei Zeugen. Am Donnerstag, 21. Oktober 2021, ca. 06:00 Uhr fuhr ein Lieferwagenlenker von der Stadthofstrasse her in Richtung Alpenstrasse. Dort bog er nach links Richtung Schweizerhofquai ab. Dabei kam es zu einer Kollision mit einem Personenwagen, welcher auf der Alpenstrasse Richtung Schweizerhofquai fuhr. Die Autofahrerin wurde beim Unfall leicht verletzt. Eine Spitaleinweisung drängte sich nicht auf.

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Romont FR: Arbeiter (42) stürzt 6,5 Meter in die Tiefe

Gestern Nachmittag wurde die Polizei infolge eines Arbeitsunfalls auf eine Baustelle in Romont gerufen. Es wurde festgestellt, dass eine grosse Schalung, die zur Vorbereitung einer Grundplatte diente, zusammen mit dem Arbeiter, der sich darauf befand, eingestürzt war. Er wurde verletzt und mit der Ambulanz in ein Krankenhaus gebracht. Es ist eine Untersuchung im Gange. Am Dienstag, 20. Oktober 2021, kurz nach 15:00 Uhr, wurde die Kantonspolizei auf eine Baustelle in Romont gerufen, da sich ein Arbeitsunfall ereignet hatte. Vor Ort angekommen stellten die Polizeibeamtinnen und -beamten fest, dass eine grosse Schalung von zirka 200 m2, die zur Vorbereitung einer Grundplatte diente mitsamt den tragenden Elementen eingestürzt war.

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Wappen der Schweiz



Die Polizei in der Schweiz

In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.

Polizeihoheit der Kantone

Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.


In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. (Bildquelle: Philipp Ochsner)

Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz

Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.

Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.

Die Aufgaben von fedpol

Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:

  • gerichtspolizeiliche Aufgaben
  • sicherheitspolizeiliche Aufgaben
  • verwaltungspolizeiliche Aufgaben
  • koordinative Aufgaben

Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.

Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.

Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.

Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.

Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.


Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen. (Bildquelle: Polizei ZH)

Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei

Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:

  • weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
  • bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
  • europäische Zusammenarbeit über EUROPOL

Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.

Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone

Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.

Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.

Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.

Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps

Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.

Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.

Die kommunale Polizei in der Schweiz

Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.



Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz

In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.

Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.

Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.

Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.

Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei

Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.

Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.