Bei Gartenarbeiten geriet gestern in Schöftland eine Thujapflanze in Brand. Dieser griff auf das Dach des Wohnhauses über. Dabei entstand beträchtlicher Schaden.
Betroffen war eine Liegenschaft am Junkermattweg in Schöftland. Dort waren die Bewohner am Freitagnachmittag, 15. Oktober 2021, mit Gartenarbeiten beschäftigt. Dabei wollte der Ehemann mit einem handelsüblichen Gasbrenner Unkraut abbrennen.
Sich auf einer Autobahn wähnend überholte eine Automobilistin auf der Umfahrung Hausen ein Auto. Dabei kam es zu einer heftigen Kollision mit einem entgegenkommenden Wagen. Verletzt wurde niemand.
Der Unfall ereignete sich am Freitag, 15. Oktober 2021, um 21.30 Uhr auf der Umfahrungsstrasse zwischen Windisch und Hausen. Eine ortsunkundige Autofahrerin war dort in einem Mercedes-Benz in Richtung A3-Anschluss unterwegs.
Am 15.10.2021, ca. 20.45 Uhr, ereignete sich auf der Strasse Zu den drei Linden, Höhe Hausnummer 70, ein Verkehrsunfall zwischen einem Leichtmotorfahrrad und einem Personenwagen.
Nach einer leichten Streifkollision kollidierte der Fahrradfahrer gegen einen Signalbalken am rechten Strassenrand, stürzte und verletzte sich dabei leicht. Nachdem der Lenker des Personenwagens kurz anhielt, verliess er unerkannt die Örtlichkeit.
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizei geben bekannt, dass in der Woche 42 vom 18.10.2021 bis zum 24.10.2021 an folgenden Orten mobile und halbstationäre Geschwindigkeitskontrollen zur Prävention im Strassenverkehr durchgeführt werden:
Dreitägige Übung der Kantonspolizei mit Beamten und Personal aus allen Bereichen. Die Übung mit der Bezeichnung LEGION 21 umfasste eine Reihe von miteinander verknüpften Szenarien, an denen sowohl die Führungsebene als auch ein Teil der operativen Beamten beteiligt waren.
Ziel der Übung LEGION 21 war es, die im Tessin geltenden Sicherheitsstrukturen und -verfahren angesichts einer konkreten Bedrohung zu testen. Sie ermöglichte es auch, auf mehreren Ebenen die Struktur des Verhaltens vom Alarm bis zum Ereignismanagement zu üben.
Am Donnerstagmorgen, den 14. Oktober 2021, ereignete sich im Bruyères-Tunnel zwischen Estavayer-le-Lac und Yverdon-les-Bains ein tödlicher Verkehrsunfall.
Ein Pkw mit vier Personen wurde von einem Lkw angefahren. Drei Menschen starben an Ort und Stelle, der vierte wurde in schwerem Zustand ins CHUV geflogen. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Am Freitag, 15.10.2021 um 1500 Uhr befuhr ein Fahrradlenker den Trottoir des St. Alban-Rings. Auf Höhe der Liegenschaft Nr. 286 kollidierte er mit einem Fussgänger, der durch den Zusammenprall zu Boden stürzte.
Als dieser sich vom Unfallort entfernen wollte ohne sich um den Verletzten zu kümmern, versuchte eine Begleitperson des Fussgängers, den Fahrradlenker zurückzuhalten.
Am Donnerstag, 14. Oktober, gegen 7 Uhr morgens, fuhr ein 63-Jähriger aus Le Locle auf der Rue du Pont in Le Locle in Richtung Süden und wollte nach links in die Rue des Envers abbiegen.
An der Kreuzung kam es zu einer Kollision mit dem Auto eines 45-Jährigen aus La Chaux-de-Fonds, der auf der letztgenannten Strasse in Richtung Westen unterwegs war.
Die Kantonspolizei kündigt an, dass in den nächsten Tagen mit dem Umzug der Dienststellen begonnen wird, die derzeit im Gebäude Pretorio in Locarno, Via della Pace 6, untergebracht sind.
Die Dienststellen werden vorübergehend (bis zum Abschluss der Restaurierungsarbeiten am Pretorio) in das nicht weit entfernte Verwaltungsgebäude "La Ferriera" in der Via Bernardino Luini 12A umziehen.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, wurde gestern kurz vor 19 Uhr in der Via Marcetto in Novazzano eine Tankstelle überfallen.
Ein mit einer Pistole bewaffneter Mann betrat die Tankstelle, bedrohte die Verkäuferin und zwang sie, das Bargeld in der Kasse auszuhändigen.
Am Mittwochabend ist in Unterseen bei einer Geschwindigkeitskontrolle ein Auto erfasst worden, das massiv zu schnell unterwegs war. Dem Lenker wurde der Führerausweis abgenommen, das Auto wird beschlagnahmt.
Am Mittwochabend, 13. Oktober 2021, wurde anlässlich einer Geschwindigkeitskontrolle auf der Seestrasse in Unterseen ein Auto mit massiv überhöhter Geschwindigkeit erfasst. Das Fahrzeug, das von Sundlauenen (Gemeinde Beatenberg) in Richtung Unterseen unterwegs war, passierte die Kontrollstelle mit 108 km/h nach Abzug der gesetzlichen Toleranz. Erlaubt sind auf dem betreffenden Streckenabschnitt maximal 50 km/h.
Heute Nachmittag prallte ein Auto ins Heck eines anderen Wagens. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, machte sich die unbekannte Lenkerin aus dem Staub und wird gesucht.
Auf der Hauptgasse in Mellingen hatte sich am Freitagnachmittag, 15. Oktober 2021, vor der Reussbrücke Stau gebildet. Von Stetten kommend reihte sich die Fahrerin eines grauen Suzuki Vitara etwa um 13.30 Uhr in die Kolonne ein. In der Folge prallte ein nachfolgendes weisses Auto gegen das Heck ihres Wagens. Die Suzuki-Fahrerin deutete der Unfallverursacherin, ihr zu folgen, um den Schaden an geeigneter Stelle zu regeln. Diese machte sich jedoch aus dem Staub.
Zwischen Baar und Neuheim ist es zu einer massiven Streifkollision zwischen zwei Autos gekommen. Die beiden Lenkerinnen wurden erheblich verletzt.
Der Unfall ereignete sich am Freitag (15. Oktober 2021), kurz vor 13:00 Uhr, auf der Baarerstrasse zwischen Baar und Neuheim. Aus noch nicht bekannten Gründen ist es zwischen zwei Autos zu einer massiven Streifkollision gekommen. Die beiden 23- und 53- jährigen Fahrzeuglenkerinnen wurden dabei erheblich verletzt. Nach der medizinischen Erstversorgung auf der Unfallstelle wurden die beiden Frauen durch den Rettungsdienst ins Spital eingeliefert. An beiden Autos entstand Totalschaden. Die genaue Unfallursache ist Gegenstand weiterer Ermittlungen.
Weil ein unbekanntes Fahrzeug ausserorts einen Lastwagen überholte, musste ein entgegenkommender Automobilist in die Wiese ausweichen. Die Polizei sucht die Person am Steuer des anderen Wagens.
Der 28-jähriger Automobilist fuhr am Freitag, 15. Oktober 2021, kurz nach 5.30 Uhr auf der Hauptstrasse von Würenlingen in Richtung Döttingen. Auf dieser Ausserortsstrecke kam ihm in Gegenrichtung ein Lastwagen entgegen. In diesem Augenblick erkannte der Autofahrer, dass ein hinter dem Lastwagen fahrendes Auto zum Überholen ansetzte. Um die drohende Frontalkollision zu verhindern, sah sich der 28-Jährige gezwungen, nach rechts in die Wiese auszuweichen.
Die anfangs September lancierte öffentliche Diskussion zur Ausgestaltung einer künftigen staatlichen digitalen Identität (E-ID) ist abgeschlossen. Ausgehend vom Ergebnis dieser breit angelegten öffentlichen Konsultation will der Bundesrat bis Ende 2021 seinen Richtungsentscheid über eine künftige staatliche E ID treffen.
Eine Vernehmlassung zu einer konkreten Vorlage ist für die zweite Hälfte von 2022 vorgesehen.
Bei einem Arbeitsunfall ist am Donnerstagmorgen (14.10.2021) in Uetikon am See ein Sattelschlepper zur Seite gekippt. Der Chauffeur hat sich mittelschwere Verletzungen zugezogen.
Kurz nach 10 Uhr fuhr ein 51-Jähriger mit einem Sattelmotorfahrzeug rückwärts in die Baustelle einer Liegenschaft. Während des Abladens kippte das Fahrzeug aus derzeit unbekannten Gründen zur Seite. Der Chauffeur zog sich dabei mittelschwere Verletzungen zu und wurde mit einem Rettungswagen in ein Spital gefahren.
Die Stadtpolizei Chur und der Schweizerische Blinden- und Sehbehindertenverband, Sektion Graubünden, haben gemeinsam einen Sensibilisierungstag zum Thema „Weisser Stock bedeutet Stopp“ durchgeführt.
Blinde und sehbehinderte Personen mit dem „Weissen Stock“ (Langstock, Signalstock oder Gehstock) haben bei der Strassenüberquerung gemäss dem Strassenverkehrsgesetz immer Vortritt. Der senkrechte weisse Stock ist mit einer roten Ampel gleichzustellen. Dies gilt für sämtliche Fahrzeuge inklusive Fahrräder und Trottinetts. Den Verkehrsteilnehmenden ist diese Verkehrsregel leider nur wenig bekannt. Deshalb ist es dem Schweizerischen Blinden- und Sehbehindertenverband ein grosses Anliegen die sehenden Mitmenschen darauf aufmerksam zu machen.
Mitte September wird für gewöhnlich die minimale Meereis-Ausdehnung im Arktischen Ozean gemessnen. Dieses Jahr wurde das Minimum am 12. September registriert. Das sogenannte September-Minimum ist für Polar- und Klimaforschende ein wichtiger Indikator der Klimaerwärmung und wird daher aus aller Welt mit grossem Interesse beobachtet.
Höchste Zeit also für eine arktische Sommerbilanz.
Eine junge Frau verlor heute früh die Herrschaft über ihren Wagen und prallte gegen eine Mauer. In der Folge überschlug sich das Auto. Die Frau blieb unverletzt.
Die 20-Jährige war am Freitag, 15. Oktober 2021, um sechs Uhr auf der Dorfstrasse in Reitnau unterwegs. In Richtung Winikon fahrend verlor sie ausgangs Dorf die Kontrolle über ihren Wagen. Dadurch kam dieser rechts von der Strasse ab und prallte gegen ein Mäuerchen. Als Folge davon überschlug sich der Opel und kam auf der anderen Strassenseite zum Stillstand.
Am 14.10.2021, ca. 17.30 Uhr, wurde an der Elsässerstrasse / Mülhauserstrasse der dortige Kioskladen überfallen. Der 21-jährige Verkäufer wurde dabei leicht verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass sich zwei Unbekannte zur Kasse im Laden begeben haben. Während einer der Unbekannten das Opfer an den Kleidern von der Kasse wegriss und ihn dabei schlug, griff der zweite Unbekannte in die Kasse und raubte daraus das Notengeld. Der Verkäufer wehrte sich und es gelang ihm das Deliktsgut wieder zu behändigen. Die Täter flüchteten darauf aus dem Laden in unbekannte Richtung. Eine sofortige Fahndung verlief erfolglos.
Am 15.10.2021, um 03.15 Uhr kam es in der Gellertstrasse in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses zu einem Brandfall. Es wurden dabei keine Personen verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass die Wohnungsmieter einen lauten Knall hörten. Sie bemerkten folglich, dass es im Wohnzimmer brannte und verständigten darauf die Rettungsdienste.
Am 15.10.2021, kurz nach 04.00 Uhr, wurde ein 68-jähriger Mann bei den Toilettenanlagen am Kannenfeldplatz / Mülhauserstrasse, Opfer eines Raubes. Er wurde dabei leicht verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass der 68-jährige Taxifahrer beim Betreten des WC's von einem Unbekannten mit einer Gartenschere angegriffen und bedroht wurde. Dem Opfer wurden darauf das Portemonnaie und das Mobiltelefon geraubt. Als sich der Mann zur Wehr setze, erhielt er mehrere Faustschläge. Der Täter flüchtet aus der Anlage in unbekannte Richtung. Eine sofortige Fahndung verlief erfolglos.
In Muri brach ein Mann letzte Nacht in eine Apotheke ein. Dank rascher Meldung einer Augenzeugin konnte die Polizei einen 35-Jährigen auf frischer Tat festnehmen.
Betroffen war eine Apotheke an der Zürcherstrasse in Muri. Eine Anwohnerin beobachtete am Donnerstag, 14. Oktober 2021, gegen Mitternacht, wie sich ein Unbekannter an der Türe zu schaffen machte. Von der Augenzeugin beobachtet, schlug dieser dann mit einer Eisenstange auf die Verglasung ein und drang in die Apotheke vor.
Am Donnerstag (14.10.2021), kurz vor 12:15 Uhr, hat eine unbekannte Täterschaft eine offenstehende Kirche am Rathausplatz betreten.
Im Inneren brach sie gewaltsam zwei Opferstöcke auf und stahl das sich darin befindende Bargeld.
In der Zeit zwischen Donnerstagabend und Freitagmorgen (15.10.2021), ist eine unbekannte Täterschaft in eine Firma an der Unterdorfstrasse eingebrochen. Sie verschaffte sich gewaltsam Zutritt zum Gebäude.
Im Inneren brach sie gewaltsam einen Tresor auf und stahl daraus Bargeld im Wert von mehreren zehntausend Franken.
Am Donnerstag (14.10.2021), um 16:00 Uhr, ist auf der Grüntalstrasse ein Auto mit einem 5-jährigen Mädchen auf einem Kickboard zusammengestossen.
Das Mädchen wurde dabei leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital. Es entstand geringer Sachschaden.
Bei einem Dachbrand eines Zweifamilienhauses ist am späten Donnerstagabend (14.10.2021) in Oberglatt ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken entstanden. Verletzt worden ist niemand.
Kurz nach 22.30 Uhr ging bei der Einsatzzentrale von Schutz & Rettung die Meldung ein, dass im Dachbereich eines Zweifamilienhauses ein Brand ausgebrochen sei. Die sofort ausgerückten Rettungskräfte brachten das Feuer rasch unter Kontrolle. Sämtliche Bewohner der Liegenschaft konnten diese unverletzt verlassen. Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere zehntausend Franken geschätzt.
In neun von elf kontrollierten Betrieben wurden die geltenden Vorschriften eingehalten.
Während den letzten zwei Wochen wurden in Appenzell Innerrhoden insgesamt elf Gastwirtschaftsbetriebe von Mitarbeitern des Arbeitsinspektorats in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei kontrolliert.
Am Donnerstag, 14. Oktober 2021, kurz nach 20.00 Uhr, verursachte der Lenker eines Lastwagens auf der Delsbergstrasse in Liesberg BL einen Selbstunfall mit einem zuvor entwendeten Lastwagen. Der Lenker wurde dabei verletzt.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr der 19-jährige Lenker, ein deutscher Staatsangehöriger, auf der Delsbergstrasse von Laufen herkommend in Richtung Liesberg. Aus noch nicht restlos geklärten Gründen verlor der Fahrer in einer Rechtskurve die Herrschaft über sein Fahrzeug, kollidierte zuerst linksseitig mit einer Leitplanke und anschliessend mit der rechtsseitigen Felswand. Dabei überschlug es das Fahrzeug und kam auf dem Dach liegend zum Stillstand. Der Fahrer konnte das Fahrzeug selbständig verlassen.
Die Kantonspolizei Zürich hat in der Nacht von Donnerstag auf Freitag (14./15.10.2021) an verschiedenen Orten in den Bezirken Hinwil und Uster kriminal- und verkehrspolizeiliche Kontrollen durchgeführt.
Anlässlich der Polizeikontrollen wurden zahlreiche Fahrzeuge und deren Insassen einer eingehenden Kontrolle unterzogen. Dabei wurde ein 64-jähriger Schweizer angehalten und verhaftet, der in seinem Auto rund 25 Kilogramm Cannabis mit sich führte.
Polizei.news freut sich über eine Partnerschaft mit Derman Kebap Produktions AG als „Gold Sponsor 2021/2022“.
Die Derman Kebap Produktions AG mit Sitz in Altbüron (LU) unterstützt die Polizei gerne bei ihrer wichtigen Arbeit – sei es bei Vermisstensuchen und Fahndungen, der Präventionsarbeit, Verkehrssicherheit oder vielem mehr.
Am Donnerstag, 14. Oktober 2021, kurz vor 16.15 Uhr, kam es in einem Gartenhaus am Leurüttiweg in Reinach BL zu einem Brandfall. Verletzt wurde niemand. Es entstand Sachschaden.
Die entsprechende Meldung war um 16.15 Uhr in der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel- Landschaft in Liestal eingegangen. Trotz dem raschen Eingreifen der Feuerwehr konnte nicht verhindert werden, dass das Gartenhaus vollständig niederbrannte.
Eine Automobilistin verlor gestern Abend die Herrschaft über ihren Wagen und prallte mit grosser Wucht gegen den Eingang eines Wohnhauses. Es blieb bei grossem Sachschaden.
Der Selbstunfall ereignete sich am Donnerstag, 14. Oktober 2021, gegen 22.30 Uhr auf der Wührimattstrasse in Beinwil am See. Auf dieser schmalen Quartierstrasse verlor die Automobilistin die Herrschaft über ihren Wagen. Dieser prallte in der Folge mit grosser Wucht gegen den Eingang eines angrenzenden Mehrfamilienhauses.
Auf der Zürichstrasse in Luzern ist gestern Nachmittag ein Velofahrer in ein abbiegendes Auto geprallt. Er verletzte sich dabei und musste ins Spital gebracht werden. Die Polizei sucht Zeugen, die den Unfall beobachtet haben.
Am Donnerstag, 14. Oktober 2021, 14:10 Uhr, beabsichtigte eine Autofahrerin, die in der Stadt Luzern auf der Zürichstrasse vom Löwenplatz herkam, nach links in ein Parkhaus abzubiegen. Da der Gegenverkehr stillstand, bog sie ab. Gleichzeitig war ein Fahrradfahrer vom Schlossberg her auf der Zürichstrasse parallel zur stehenden Fahrzeugkolonne unterwegs. Der Velofahrer prallte in das abbiegende Fahrzeug. Er stürzte und musste mit Verletzungen durch den Rettungsdienst 144 ins Spital überführt werden.
Nach erneuten, teils gewaltbereiten Aufrufen zu einer unbewilligten Kundgebung in Bern haben sich am Donnerstagabend abermals Personen beim Bahnhof versammelt. Zahlreiche Personen wurden für Kontrollen in polizeiliche Räumlichkeiten gebracht, mehrere hundert Personen vor Ort kontrolliert und bis am Freitagmorgen weggewiesen. Zudem werden Anzeigen in Aussicht gestellt.
Am Donnerstagabend, 14. Oktober 2021, folgten erneut zahlreiche Personen den teils gewaltbereiten Aufrufen zu einer unbewilligten Kundgebung in Bern. Die Kantonspolizei Bern stand deshalb wiederum mit einem grösseren Aufgebot im Einsatz. Gegen 19.30 Uhr versammelte sich im Bereich des Bahnhofs eine grössere Personengruppe. Unbeteiligte wurden mittels Lautsprecherdurchsagen aufgefordert, sich von der unbewilligten Kundgebung zu distanzieren und die Örtlichkeit umgehend zu verlassen. Die grössere Personengruppe, welche der Aufforderung nicht Folge leistete, wurde in der Folge von den Polizistinnen und Polizisten umstellt.
Am Donnerstag, 14.10.2021, 11.45 Uhr, ereignete sich auf der Kerenzerbergstrasse in Filzbach ein Verkehrsunfall.
Der Lenker eines Personenwagens beabsichtigte vom Kiesplatz unterhalb des Brämbodens nach links in Richtung Filzbach einzubiegen. Dabei übersah der 78-jährige links ein talwärts fahrendes, vortrittsberechtigtes Auto und es kam zu einer Kollision.
Am Donnerstag, 14.10.2021, 11.15 Uhr, ereignete sich auf der Flechsenstrasse in Oberurnen ein Verkehrsunfall.
Die Lenkerin eines Personenwagens verliess von der Autobahn herkommend den Zubringer via Ausfahrt Nieder-/Oberurnen und beabsichtigte nach links in Richtung Weesen abzubiegen.
Am Samstag finden in Bern das Fussballspiel BSC Young Boys – FC Luzern sowie das Eishockeyspiel SC Bern – HC Ambri- Piotta statt. Es wird die Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln empfohlen.
Am Samstag, 16. Oktober 2021, findet in Bern um 18.00 Uhr das Fussballspiel zwischen dem BSC Young Boys und dem FC Luzern statt. Um 19.45 Uhr beginnt dann das Eishockeyspiel zwischen dem SC Bern und dem HC Ambri-Piotta.
Am Donnerstagvormittag ist in Lenzerheide ein Fussgänger von einem Auto angefahren worden. Der Mann wurde leicht verletzt.
Ein 90-jähriger Automobilist fuhr kurz nach 10.15 Uhr über die Nebenstrasse Penasch Sot in Richtung Campingplatz Lenzerheide. Dabei übersah er in einer Linkskurve ein am rechten Strassenrand spazierendes Paar.
Heute früh wurde ein Fussgänger ausserhalb von Nesselnbach von einem unbekannten Auto angefahren und leicht verletzt. Die Kantonspolizei sucht die Person am Steuer des Autos und Augenzeugen.
Der Unfall ereignete sich am Donnerstag, 14. Oktober 2021, kurz nach 6.30 Uhr auf der Hauptstrasse ausserhalb von Nesselnbach. Bei Dunkelheit und dichtem Nebel ging der Fussgänger dieser Ausserortsstrecke entlang, um zur Arbeit zu gelangen. Unter diesen heiklen Sichtbedingungen in Richtung Mellingen marschierend, wurde er plötzlich von einem nachfolgenden Auto gestreift. Dabei stürzte er und zog sich Prellungen am Knie zu.
In der Zeit zwischen Dienstagnacht und Mittwochmorgen (13.10.2021), ist eine unbekannte Täterschaft in eine Restaurant und in ein Einfamilienhaus am Mittlerhof eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam Zutritt zu beiden Gebäuden. Im Inneren Restaurants stahl sie Zigarettenpackungen im Wert von mehreren hundert Franken.
Am Dienstag (12.10.2021) kurz vor 11:00 Uhr, hat eine 75-jährige Frau im Westen der Stadt einem Mann, der sich als Polizist ausgab, Bargeld in der Höhe von 20'000 Franken übergeben.
Eine 75-jährige Frau erhielt einen Anruf von einer hochdeutschsprechenden Polizistin. Sie gab fälschlicherweise an, dass nach einem Überfall zwei Täter verhaftet worden seien. Diese hätten unter anderem den Namen der 75-Jährigen mit sich getragen.
Am Montag (11.10.2021), in der Zeit zwischen 17:20 Uhr und 18:00 Uhr, hat eine 77-jährige Frau in Osten der Stadt einem Mann, der sich als Polizist ausgab, Schmuck, Bargeld und Bankkarten im Wert von mehreren tausend Franken übergeben.
Eine unbekannte Täterschaft nahm telefonisch Kontakt mit einer 77-jährigen Frau auf und gab sich als Polizei aus. Sie sprach kein Dialekt und gab fälschlicherweise an, dass die Frau überwacht werde und die Gegend aufgrund drei flüchtiger Männer nicht mehr sicher sein. Per Telefon wurde sie angefordert Schmuck, Bargeld und Bankkarten mit PIN-Code der Polizei zu übergeben.
Am Donnerstag (14.10.2021), kurz vor 02:35 Uhr, hat eine unbekannte Täterschaft einen Lieferwagen gestohlen. Sie fuhr mit damit in eine Unterführung an der Wiesenstrasse. Dabei wurde der komplette Aufbau des Lieferwagens abgerissen, weil der Lieferwagen zu hoch war.
Anschliessend fuhr die Täterschaft zur Rietstrasse, wo sie den Lieferwagen im Naturschutzgebiet abstellte und anzündete. Der Lieferwagen brannte komplett aus. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Am Donnerstag, 14. Oktober 2021, kurz nach 06.45 Uhr, ereignete sich auf der Verzweigung Erzenbergstrasse /Gasstrasse in Liestal BL eine Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Motorrad. Der Motorradlenker wurde dabei verletzt.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr eine 23-jährige Personenwagenlenkerin auf der Erzenbergstrasse in Liestal in Fahrtrichtung Füllinsdorf. Bei der Verzweigung Erzenbergstrasse/Gasstrasse beabsichtigte sie nach links in die Gasstrasse abzubiegen.
Auf Antrag des Justiz- und Sicherheitsdepartementes hat Bundesrätin Viola Amherd, Chefin des Eidgenössischen Departementes für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS), Major Pius Frei (53) aus Pfaffnau zum Eidgenössischen Schiessoffizier Kreis 12 für die Amtsdauer 2022 bis 2025 ernannt.
Der Schiesskreis 12 umfasst das gesamte Gebiet des Kantons Luzern. Pius Frei tritt die Nachfolge von Oberst Peter Glur an, der diese Funktion in den letzten 16 Jahren ausübte.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.