Schweiz

Domat / Ems GR / A13: Fahrunfähig mit Leitschranke kollidiert

In der Sonntagnacht verunfallte in Domat/Ems auf der A13 ein Fahrzeuglenker. Das Fahrzeug und die Mittelleitplanke wurden massiv beschädigt. Um 02:15 Uhr befuhr ein 22-jähriger Fahrzeuglenker die Autobahn A13 von Bonaduz kommend in Richtung Chur. Auf der Höhe von Domat/Ems, beim sogenannten Kirchhügelrank, gelangte sein Personenwagen an den unmittelbaren linken Fahrbahnrand und kollidierte in der Folge mit der Mittelleitschranke.

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Bättwil SO: Diebstahlversuch aus unverschlossenem Fahrzeug

Anlässlich eines Polizeieinsatzes in Bättwil wurde eine Patrouille der Polizei Kanton Solothurn durch eine Drittperson angesprochen. Diese konnte beobachten, wie zwei Personen ein unverschlossenes Fahrzeug öffneten und durchsuchten. Der eine Täter konnte vor dem Eintreffen der Polizei die Flucht ergreifen, die zweite Person konnte angehalten werden. Am Sonntag, 17. Oktober 2021, um 9 Uhr, wurde eine Patrouille der Polizei Kanton Solothurn in Bättwil durch eine Drittperson angesprochen. Diese gab der Patrouille an, dass soeben zwei Personen ein unverschlossenes Fahrzeug am Weihermattweg geöffnet und durchsucht hatten. Die Patrouille hielt umgehend Nachschau und konnte einen 32-jährigen Georgier anhalten und vorläufig festnehmen. Der zweite Täter verliess die Örtlichkeit bereits vor dem Eintreffen der Polizei.

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Sisikon UR: Frontalkollision zwischen PW und Wohnmobil - fünf verletzte Personen

Heute Sonntag, 17. Oktober 2021, kurz nach 10.30 Uhr, fuhr ein Personenwagenlenker mit Schwyzer Kontrollschildern auf der Axenstrasse in Richtung Flüelen. Aus derzeit unbekannten Gründen geriet das Fahrzeug in einer Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem korrekt entgegenkommenden Wohnmobil mit Zürcher Kontrollschildern. Alle fünf Insassen der beiden beteiligen Fahrzeuge verletzten sich dabei, teilweise erheblich. Mit den aufgebotenen Ambulanzen und der Rega wurden die verletzten Personen zur Behandlung in umliegenden Spitäler überführt. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden in der Höhe von insgesamt rund 20'000 Franken.

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Basel BS: Parkiertes Auto gerät in Brand – Polizei bittet um Hinweise

Am 17.10.2021, um 04.15 Uhr, kam es an der St. Louis-Strasse auf einem Parkplatz zu einem Brandfall. Personen wurden keine verletzt. Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass ein Anwohner ein brennendes Fahrzeug, einen Personenwagen, Marke Audi, vor dem Haus festgestellt und darauf die Rettungsdienste verständigt hatte. Die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt konnte den Brand in kurzer Zeit löschen.

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Basel BS: Brandfall erfordert Feuerwehreinsatz - Zeugenaufruf

Am 17.10.2021, nach 01.00 Uhr, kam es in Riehen, im Freizeit Garten Verein Bäumlihof an der Bäumlihofstrasse zu einem Brandfall. Es wurden keine Personen verletzt. Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass ein Passant den Brand eines Gartenhauses festgestellt und den Rettungsdiensten gemeldet hatte. Die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt und die Milizfeuerwehr Riehen-Bettingen konnten den Brand in kurzer Zeit löschen. Es entstand jedoch erheblicher Sachschaden.

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Brugg AG: Nach Kollision weitergefahren – Zeugenaufruf

Gestern Nachmittag stiessen in Brugg zwei Autos zusammen, wobei Blechschaden entstand. Eines der beiden fuhr weiter und wird gesucht. Der Unfall ereignete sich am Samstag, 16. Oktober 2021, kurz nach 13 Uhr auf der Zurzacherstrasse in Brugg. Der Fahrer eines grauen Opel war von Lauffohr kommend in Richtung Zentrum unterwegs. Dabei mündete vor ihm ein weisses Auto von der Aegertenstrasse her in die Zurzacherstrasse ein. Weil dieser auf der Gegenfahrbahn fuhr, wollte der Opel-Fahrer rechts an ihm vorbeifahren. In diesem Augenblick schwenkte der andere Lenker doch noch auf die richtige Seite, was zur Kollision mit dem Opel führte.

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St.Gallen SG: Bilanz Herbstjahrmarkt-Light 2021 und OLMA

Am Sonntag (17.10.2021) endeten die OLMA und der Herbstjahrmarkt, der dieses Jahr in einer Light-Version stattfand. Es kam zu keinen grösseren Zwischenfällen. Die Stadtpolizei zieht eine positive Bilanz. Die OLMA und der Herbstjahrmarkt-Light fanden vom 7. bis 17. Oktober 2021 statt. Aufgrund der coronabedingt weniger Besucherinnen und Besucher musste die Stadtpolizei auch weniger häufig intervenieren. Es kam zu keinen grösseren Zwischenfällen, weshalb die Stadtpolizei St.Gallen eine positive Bilanz zieht. Es musste über ein Dutzend Mal wegen Auseinandersetzungen interveniert werden. Dabei kam es aber zu keinen Zwischenfällen mit schweren Verletzungen. Der Stadtpolizei liegen keine Meldungen über grobe Sachbeschädigungen vor. Während den elf Tagen wurden 3 Kinder als vermisst gemeldet. Alle Personen konnten innert kurzer Zeit wieder aufgefunden werden und den Angehörigen oder Begleitpersonen übergeben werden.

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Hallwil AG: In Kreisverkehr verunfallt

Mutmasslich alkoholisiert verlor ein Automobilist letzte Nacht im Kreisverkehr in Hallwil die Herrschaft über den Wagen. Dieser prallte gegen Betonelemente und überschlug sich. Der Lenker wurde mittelschwer verletzt. Es entstand grosser Sachschaden. Der Selbstunfall ereignete sich am Sonntag, 17. Oktober 2021, kurz nach drei Uhr auf der Seetalstrasse in Hallwil. Von Seon kommend fuhr der Lenker eines VW Passat auf den dortigen Kreisverkehr zu. Dabei verlor der 31-Jährige die Herrschaft über den Wagen. Dieser rammte eine Verkehrstafel sowie die Betonelemente in der Kreiselmitte. Als Folge davon überschlug sich der Wagen und landete total demoliert auf dem angrenzenden Bahngleis.

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Zürich ZH: Zwei Männer im Kreis 1 mit Stichwaffe verletzt - Zeugenaufruf

Am frühen Sonntagmorgen, 17. Oktober 2021, wurden zwei Männer beim Bahnhof Stadelhofen teils schwer verletzt. Mehrere Personen wurden festgenommen. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen. Kurz vor 02.30 Uhr kam es beim Bahnhof Stadelhofen zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Ein 19- und ein 20-jähriger Mann wurden mit einer Stichwaffe verletzt. Beide mussten mit zum Teil schweren Verletzungen durch die Sanität von Schutz & Rettung Zürich ins Spital gebracht werden. Vier mutmasslich an der Auseinandersetzung beteiligte Personen, ein 21-jähriger Slowene, ein 24-jähriger Schweizer und zwei Eritreer im Alter von 19 und 20 Jahren, wurden festgenommen.

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Eptingen BL / A2: Personenwagen bei Brand vollends zerstört

Am Samstag, 16. Oktober 2021, kurz nach 17.15 Uhr, kam es auf der Autobahn A2 in Eptingen BL, unmittelbar nach dem Nordportal des Belchentunnels in Fahrtrichtung Basel, zu einem Fahrzeugbrand. Der Personenwagen wurde dabei komplett zerstört. Verletzt wurde niemand. Die entsprechende Meldung ging um 17.18 Uhr bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein. Die sofort angerückte Feuerwehr hatte den Brand rasch unter Kontrolle und konnte diesen schnell löschen.

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Altnau TG: Einschleichdieb in flagranti festgenommen

Die Kantonspolizei Thurgau hat am Freitagabend in Altnau einen Einschleichdieb festgenommen und bittet um Vorsicht. Kurz nach 19.15 Uhr alarmierte eine aufmerksame Anwohnerin die Kantonale Notrufzentrale und gab an, dass sie eine Person beobachte, die an der Bahnhofstrasse mehrere Garagenboxen durchsuche. Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau war wenige Minuten später vor Ort und nahm den Einschleichdieb in flagranti fest.

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Granges-Paccot FR / H182: Eine verletzte Person bei Verkehrsunfall

Gestern Nachmittag verlor ein 24-jähriger Autofahrer in Granges-Paccot die Kontrolle über sein Fahrzeug und stieß frontal mit einem anderen Fahrzeug zusammen, das von einem 41-jährigen Mann gefahren wurde, der korrekt unterwegs war. Der 41-jährige Mann wurde verletzt und von den Rettungssanitätern versorgt. Am Samstag, den 16. Oktober 2021, gegen 15.30 Uhr, fuhr ein 24-jähriger Autofahrer auf der H182 von der Poya-Brücke in Richtung Granges-Paccot. Bei der Ausfahrt des Kreisverkehrs Poya-Tunnel / Grives-Tunnel verlor er aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit und aus Gründen, die im Rahmen der Ermittlungen noch zu klären sind, die Kontrolle über sein Fahrzeug, welches im Anschluss auf die Gegenfahrbahn geriet. Im Tunnel von Grives kollidierte er frontal mit dem Fahrzeug eines 41-jährigen Mannes zusammen, der korrekt unterwegs war. Der verletzte Mann wurde von den Rettungssanitätern des SAS (Services des Ambulances de la Sarine) versorgt und ins Krankenhaus gebracht.

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Bettwil AG: Riskantes Überholmanöver führte zu Unfall

Ein Motorrad-Lernfahrer überholte gestern bei Bettwil an übersichtlicher Stelle ein Auto. Dabei kam es zur Kollision, wobei sich der junge Mann leicht verletzte. Der Unfall ereignete sich am Samstag, 16. Oktober 2021, gegen 16.30 Uhr auf der Muristrasse in Bettwil. Obwohl ihm die Kuppe auf Höhe der Waldhütte die Sicht erschwerte, setzte der Motorradfahrer dort zum Überholen eines Autos an. Prompt wurde er dabei von einem entgegenkommenden Wagen überrascht. In der Folge stiess er mit beiden Autos zusammen.

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St.Gallen SG: Heftige Kollision zwischen zwei Personenwagen mit verletzter Person

Am Samstag (16.10.21) kam es auf der Lämmlisbrunnenstrasse zu einer heftigen frontal-seitlichen Kollision zwischen einem BMW und einem Skoda. Eine Mitfahrerin musste unter Beizug der Berufsfeuerwehr St.Gallen aus dem Fahrzeug geborgen werden. Sie verletzte sich leicht. Es entstand hoher Sachschaden. Die Stadtpolizei St.Gallen sucht Zeugen, die zum Unfallereignis Angaben machen können.

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Züberwangen SG: Unfall zwischen zwei Autos – ein Autofahrer (78) alkoholisiert

Am Samstag (16.10.2021), kurz vor 18:30 Uhr, ist es in Weieren zu einer Kollision mit zwei Autos gekommen. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken. Der 78-jährige unfallverursachende Autofahrer war alkoholisiert. Ein 78-jähriger Mann beabsichtige mit seinem Auto aus einem Parkplatz rückwärts in die Strasse einzufahren. Zur gleichen Zeit hielt eine 62-jährige Frau mit ihrem Auto hinter einem stehenden Postauto an.

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Mols SG: Auto gerät nach Selbstunfall in Brand

Am Samstag (16.10.2021), kurz nach 15:35 Uhr, ist es auf der Autobahn A3, zu einem Selbstunfall eines Autos gekommen. Dieses geriet anschliessend in Brand. Der 40-jährige Fahrer konnte sein Auto unverletzt verlassen. Es kam zu Verkehrsbehinderungen. Ein 40-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der Autobahn von Zürich in Richtung Sargans. Aus unbekannten Gründen kollidierte das Auto auf dem Gemeindegebiet Mols zuerst mit der Mittelleitplanke und danach im 45 Grad Winkel mit der seitlichen Leitplanke.

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Möhlin AG: Velofahrer (55) stürzt und verletzt sich schwer

Ein 55-jähriger Velofahrer stürzte gestern am späten Abend bei Möhlin und verletzte sich schwer. Der Selbstunfall ereignete sich am Samstag, 16. Oktober 2021, um 22.50 Uhr auf der Maispracherstrasse ausserhalb von Möhlin. Dabei handelt es sich um eine unbeleuchtete Nebenstrasse, welche weitgehend durch den Wald führt. Auf Velos fuhren der 55-Jährige und ein Begleiter auf der leicht abfallenden Strasse in Richtung Möhlin. Dabei kam der 55-Jährige plötzlich zu Fall und blieb bewusstlos liegen.

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Bregaglia GR: Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen

Am Samstagvormittag ist es bei einer Strassengalerie nach dem Grenzübergang Castasegna zu einer Kollision zwischen zwei Fahrzeugen gekommen. Ein Lenker wurde dabei verletzt. Am Samstagvormittag um 10:20 Uhr befuhr ein 22-jähriger italienischer Personenwagenlenker, unmittelbar nach dem Grenzübertritt, die Hauptstrasse Nr. 3 in Richtung Vicosoprano. Dabei gelangte er aus noch unbekannten Gründen vor dem Portal der örtlichen Galerie zusehends auf die Gegenfahrbahn.

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Bielersee / La Neuveville BE: Bootsbrand auf See

Am Samstagnachmittag ist auf einem Boot auf dem Bielersee ein Brand ausgebrochen. Es kam zu einer starken Rauchentwicklung. Der Brand konnte auf dem See gelöscht werden. Verletzt wurde niemand. Bei der Kantonspolizei Bern ging am Samstag, 16. Oktober 2021, kurz nach 14.00 Uhr, ein Notruf im Zusammenhang mit einem Brand auf einem Boot auf dem Bielersee ein. Demnach waren zwei Personen auf einem Motorboot zwischen Erlach und La Neuveville unterwegs gewesen, als der Brand auf dem Boot ausbrach.

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Flughafen Zürich ZH: Kokain sichergestellt – Russe (46) verhaftet

Die Kantonspolizei Zürich hat am Samstag (16.10.2021) am Flughafen einen Mann verhaftet. Im Reisegepäck des Mannes sind zwei Flaschen mit flüssigem Kokain gefunden worden. Am Samstag reiste ein 46-jähriger Russe von Sao Paulo herkommend nach Zürich und beabsichtigte nach Paris weiterzufliegen. Fahnder der Kantonspolizei Zürich unterzogen ihn einer Routinekontrolle im Transitbereich. Dabei stellten die Polizisten im Reisegepäck des Mannes zwei mit Kokain gefüllte Spirituosenflaschen sicher.

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Baden AG: Kundgebung verlief friedlich

Die Kundgebung von Corona-Massnahmekritikern von heute Nachmittag in Baden verlief friedlich. Die Polizei musste nicht eingreifen. Die bewilligte Kundgebung mit mehreren hundert Teilnehmerinnen und Teilnehmern führte am Samstagnachmittag, 16. Oktober 2021, auf einer festgelegten Route durch die Badener Innenstadt. Wie angekündigt formierte sich punktuell Widerstand in Form kleinerer Gegendemonstrationen.

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Bern BE: Mann erleidet Schnittverletzungen - Zeugenaufruf

In der Nacht auf Samstag hat ein Mann in Bern Schnittverletzungen erlitten. Es muss davon ausgegangen werden, dass es zuvor zu einer Auseinandersetzung gekommen war. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen. Am Samstag, 16. Oktober 2021, kurz vor 1.00 Uhr, ging auf der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern die Meldung zu einem verletzten Mann an der Neubrückstrasse in Bern ein. Beim Eintreffen der Polizeipatrouillen wurde ein Mann bereits von einem Ambulanzteam versorgt. Er wies unter anderem Schnittverletzungen auf und wurde ins Spital gebracht.

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Limmattal ZH / AG: Grosskontrolle der Kantonspolizeien Zürich und Aargau

Die Kantonspolizeien Zürich und Aargau haben in der Nacht auf Samstag (16.10.2021) im Limmattal eine regionale Polizeikontrolle durchgeführt. Dabei sind diverse Verstösse festgestellt worden. In der Nacht vom 15. auf den 16. Oktober 2021 führte die Kantonspolizei Zürich während rund fünfeinhalb Stunden, in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Aargau und der Kommunalpolizei Dietikon, an verschiedenen Kontrollstellen im Grenzgebiet Zürich/Aargau sowie auf der Autobahn A1 eine regionale Polizeikontrolle durch. Gesamthaft wurden 326 Fahrzeuge und deren Insassen kontrolliert. Es wurden diverse Verstösse festgestellt.

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Arosa GR: PW-Fahrer kollidiert mit Stützmauer und bleibt auf Dach liegen

Am Freitagabend verunfallte auf der Arosastrasse ein Fahrzeuglenker. Dabei wurde dieser leicht verletzt. Um 21:45 Uhr befuhr ein deutscher Fahrzeuglenker die Arosastrasse in Richtung Langwies. Bereits kurz nach dem Ortsende von Arosa gelangte sein Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn und kollidierte im weiteren Verlaufe zunächst mit einer bergseitigen Stützmauer. Dadurch kippte der Personenwagen auf das Fahrzeugdach und rutschte auf diesem rund 50 Meter die Arosastrasse hinunter.

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Netstal GL: Frau (†30) in Auto auf Parkplatz erschossen – Zeugenaufruf

In der Nacht auf Samstag, 16.10.2021, gegen 01.00 Uhr, wurde beim Bruggli in Netstal eine 30-jährige Frau in einem Auto tot aufgefunden. Nach ersten Erkenntnissen befanden sich ein Mann und eine Frau auf einem Parkplatz. Aus noch ungeklärten Gründen kam es zu mehreren Schussabgaben. Dabei wurde das 30-jährige Opfer im Auto tödlich getroffen. Der mutmassliche 27-jährige Täter stellte sich nach seiner Tat der Polizei. Er konnte vor Ort widerstandslos verhaftet werden. Die Tatwaffe wurde sichergestellt. Opfer und Täter haben tibetische Wurzeln.

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St.Gallen SG: Fahrzeuglenker schlafend hinter dem Steuer angetroffen

Am Samstag (16.10.2021) in den frühen Morgenstunden meldete ein Anrufer, dass mitten auf der Teufener Strasse ein Fahrzeug stehe. Die angerückte Patrouille stellte fest, dass der Motor des Autos noch lief und der Lenker hinter dem Steuer schlief. Bei der Kontrolle musste starke Trunkenheit festgestellt werden. Der ausländische Führerausweis wurde aberkannt. Am Samstag kurz vor 5 Uhr früh wurde die Stadtpolizei gerufen. Der Anrufer meldete, dass auf der Teufener Strasse ein Fahrzeug mitten auf der Fahrbahn stehe. Die angerückte Patrouille stellte fest, dass am Auto noch der Motor lief und der Lenker hinter dem Steuer schlief. Auf dem Mobiltelefon, das er in der Hand hielt, lief hörbar Musik. Erst nach mehrmaligem Klopfen wachte der 22-jährige Mann auf und öffnete das Fenster.

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Liestal BL: Wohnwagen bei Brand komplett zerstört – Polizei sucht Zeugen

Am Freitag, 15. Oktober 2021, kurz vor 17.30 Uhr, ist auf einem Parkplatz entlang der Erzenbergstrasse in Liestal BL ein Wohnwagen in Brand geraten. Der Wohnwagen wurde beim Brand komplett zerstört. Verletzt wurde niemand. Die Polizei sucht Zeugen. Um 17.25 Uhr ging bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft die Meldung ein, wonach es unter der Fussgängerbrücke der Autobahn A22, Verbindungsweg zwischen Spital und Erzenbergstrasse, brennen würde.

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Wappen der Schweiz



Die Polizei in der Schweiz

In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.

Polizeihoheit der Kantone

Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.


In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. (Bildquelle: Philipp Ochsner)

Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz

Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.

Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.

Die Aufgaben von fedpol

Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:

  • gerichtspolizeiliche Aufgaben
  • sicherheitspolizeiliche Aufgaben
  • verwaltungspolizeiliche Aufgaben
  • koordinative Aufgaben

Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.

Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.

Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.

Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.

Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.


Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen. (Bildquelle: Polizei ZH)

Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei

Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:

  • weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
  • bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
  • europäische Zusammenarbeit über EUROPOL

Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.

Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone

Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.

Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.

Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.

Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps

Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.

Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.

Die kommunale Polizei in der Schweiz

Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.



Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz

In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.

Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.

Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.

Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.

Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei

Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.

Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.