Am Freitag (28.01.2022), kurz vor 12:30 Uhr, hat eine 70-jährige Autofahrerin mit ihrem Auto auf einem Fussgängerstreifen der Unterrainstrasse einen 23-jährigen Fussgänger angefahren. Der Fussgänger wurde dabei eher leicht verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Die 70-jährige Autofahrerin fuhr mit ihrem Auto auf der Unterrainstrasse Richtung Bahnhofstrasse. Höhe Liegenschaft Nr. 3 überquerte gleichzeitig der 23-jährige Fussgänger den Fussgängerstreifen.
Am Freitagabend (28.01.2022), kurz nach 19:15 Uhr, ist das Auto eines 22-jährigen Mannes im Bereich Erlenholz gegen einen Landwirtschaftsbetrieb geprallt. Der Autofahrer wurde dabei unbestimmt verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Der 22-jährige Mann fuhr mit seinem Auto von Wittenbach Richtung Bernhardzell. Im Bereich Erlenholz musste der Autofahrer gemäss eigenen Angaben einem Reh ausweichen und das Auto kam auf der vereisten Fahrbahn ins Schleudern.
In der Nacht von Freitag auf Samstag (29.01.2022) provozierte ein Mann am Marktplatz diverse Passanten sowie eine Polizeipatrouille. Weiter stellte er sich vor ein vorbeifahrendes Polizeiauto. Er wurde auf den Polizeiposten gebracht und in Gewahrsam genommen.
Am Samstag kurz vor 3 Uhr konnte eine Polizeipatrouille am Marktplatz einen Mann beobachten, welcher Passanten provozierte. Ebenso wurde die Polizeipatrouille angepöbelt. Als eine motorisierte Patrouille vorbeifuhr, stellte sich der Mann vor das Fahrzeug und hielt sich an den Scheibenwischern fest.
Am Freitagmorgen (28.01.2022), kurz vor 08:30 Uhr, ist es auf der Staatsstrasse zu einer Frontalkollision zwischen einem Auto und einem Lastwagen gekommen. Eine junge Frau verstarb auf der Unfallstelle. Die Strasse musste für mehrere Stunden gesperrt werden. Die zuständige Feuerwehr leitete den Verkehr um.
Eine junge Frau fuhr mit ihrem Auto auf der Staatsstrasse von Oberbüren Richtung Niederbüren. In einer Linkskurve geriet sie auf der örtlich vereisten Strasse ins Schleudern und auf die Gegenfahrbahn.
Am Donnerstag (27.01.2022), kurz vor 19:00 Uhr, hat eine 85-jährige Autofahrerin auf der Staatsstrasse und der Zürcherstrasse mehrere Kollisionen verursacht. Die Frau wurde als fahrunfähig eingestuft.
Die 85-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto von der Staatsstrasse her in Richtung Zentrum Sargans. Dabei kam es rechts von der Strasse ab und touchierte eine Werbetafel sowie zwei Leitpfähle. Die Frau fuhr weiter über die Zürcherstrasse bis zur St.Gallerstrasse.
Am Donnerstag (27.01.2022), kurz nach 22:45 Uhr, hat ein 30-jähriger Autofahrer in der Autobahnausfahrt Oberbüren die Kontrolle über sein Auto verloren. Es kollidierte mit einem Randleitpfosten und mit zwei Bäumen. Der Mann war alkoholisiert und ohne den erforderlichen Führerausweis unterwegs.
Der 30-jährige Mann fuhr auf der Autobahn von St.Gallen her in Richtung Oberbüren. In der Autobahnausfahrt kam das Auto links von der Fahrbahn ab und kollidierte zuerst mit einem Randleitpfosten.
Am Donnerstag (27.01.2022), kurz vor 11:00 Uhr, ist an der Bahnhofstrasse ein Motorradfahrer gestürzt. Er verletzte sich an der Schulter.
Der 61-jährige Mann fuhr mit seinem Motorrad von der Gupfenstrasse her auf die Augartenkreuzung zu und wollte dort rechts in die Bahnhofstrasse abbiegen.
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (27.01.2022) ist eine unbekannte Täterschaft in ein Verkaufsgeschäft an der Hauptstrasse eingebrochen. Sie stahl Geld, Taschenmesser und Handwerksmaterial.
Die Täterschaft brach ein Fenster auf und gelangte dadurch in das Verkaufsgeschäft. Sie durchsuchte die Räumlichkeiten und stahl unter anderem Geld, mehrere Taschenmesser und diverses Handwerksmaterial im Gesamtwert von mehreren tausend Franken.
Die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen führt umfangreiche Strafuntersuchungen im Zusammenhang mit über 9'000 illegal hergestellten COVID- 19-Zertifikaten. Zehn Personen, welche in die Herstellung solcher Zertifikate involviert sein sollen, wurden festgenommen. Sie sowie die Abnehmerinnen und Abnehmer der illegal hergestellten Zertifikate trifft der Vorwurf der Urkundenfälschung. Der Kanton St.Gallen hat beim Bund das Prozedere der Zertifikats-Generierung wiederholt moniert. Mittlerweile wurden seitens des Bundes Anpassungen in Aussicht gestellt.
Das Gesundheitsdepartement informierte mit Mitteilung vom 23. Dezember 2021, dass tags zuvor über 8'000 illegal ausgestellte Impfzertifikate annulliert worden waren. Die Staatsanwaltschaft untersuche den Tathergang.
Am Mittwoch (26.01.2022), in der Zeit zwischen 19:30 Uhr und 23:20 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in eine Wohnung an der Erlackerstrasse eingebrochen.
Sie brach gewaltsam die Eingangstür auf und betrat die Wohnung.
Am Mittwoch (26.01.2022), um 17:10 Uhr, ist es auf der Autobahn A15 bei der Ausfahrt Neuhaus zu einer Kollision zwischen zwei Autos gekommen. Der Fahrer oder die Fahrerin eines dunkelblauen Tesla, mutmasslich mit Thurgauer Kontrollschildern, wechselte unmittelbar vor einem weiteren Auto vom Überholstreifen in Richtung Ausfahrt und touchierte dabei das andere Auto.
Die Person im Tesla fuhr ohne anzuhalten weiter. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Dienstagnachmittag (25.01.2022) ereignete sich an der Verzweigung Piccardstrasse/Geissbergstrasse ein Unfall zwischen zwei Fahrzeugen. Die einte beteiligte Person fuhr weiter, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Verletzt wurde niemand. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Dienstag um 16.40 Uhr wollte ein Autofahrer von der Piccardstrasse auf die Geissbergstrasse abbiegen. Als er bei der Verzeigung stand fuhr eine Person auf der Geissbergstrasse aufwärts und kontinuierlich nach rechts.
Seit dem 24.1.2022 werden SMS von CH Handynummern aus, angeblich im Namen der UBS, verschickt: "UBS Bank: Ab dem 26.01.2022 können Sie Ihr Konto nicht mehr nutzen.
Aktivieren Sie jetzt das neue Sicherheitssystem: https://cutt.ly/........."
In den letzten Wochen (12.01. bis 20.01.2022) sind drei Männer wegen unterschiedlichen Straftaten durch zivile Fahnder der Kantonspolizei St.Gallen festgenommen worden. In einem Fall wurde ein gesuchter Algerier angehalten, der Ladendiebstähle in mehreren Kantonen begangen hat. In einem weiteren Fall konnte die Spur zu einem Drogendealer verfolgt werden und zu guter Letzt gelang die Festnahme eines gesuchten Mannes, der barfuss und in kurzen Hosen durch den Schnee geflüchtet war.
Am Mittwoch (12.01.2022), um 15:20 Uhr, fielen Zivilfahndern der Kantonspolizei St.Gallen zwei Männer auf der Zürcherstrasse in St.Gallen auf. Einer der beiden, ein 22-jähriger Algerier, wurde als gesuchter Ladendieb erkannt.
Am Montag (24.01.2022), zwischen 00:30 und 05:30 Uhr, ist eine unbekannte Person mit einem Auto gegen die Glasfassade einer Geschäftsliegenschaft an der Industriestrasse gefahren. Danach entfernte sie sich von der Unfallstelle, ohne sich um den Schaden zu kümmern.
Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen, die Angaben zu einem blauen Auto machen können.
Am Dienstagmorgen (25.01.2022), kurz nach 10:00 Uhr, ist es auf einer an Baustelle an der Magnusstrasse zu einer Explosion gekommen. Zwei Arbeiter wollten einen Stein sprengen. Dabei kam es aus unbekannten Gründen zu einer ungewollten Explosion.
Ein 28-jähriger Arbeiter wurde verletzt.
Bei Anrufen aus der Schweiz in die EU stellen die Angerufenen fest, dass nicht die korrekte Handynummer der Anrufenden angezeigt wird. Stattdessen erscheint eine fremde EU-Telefonnummer.
Dies bedeutet nicht, dass das Handy gehackt wurde, sondern es handelt sich dabei bloss um eine Sparmassnahme einiger Telefonanbieter.
In der Zeit zwischen Freitag und Montag (24.01.2022) ist eine unbekannte Täterschaft in eine Autogarage am Gerbeweg eingedrungen und hat dort die Bürotür aufgebrochen. Sie stahl Geld im Wert von mehreren hundert Franken.
Die Täterschaft gelangte in die Autogarage und brach dort die Bürotür auf.
Am Montagnachmittag (24.01.2022), kurz vor 15:00 Uhr, ist eine Autofahrerin auf der Autobahn A13, bei der Ausfahrt Widnau, kurz eingenickt. Ihr Auto ist anschliessend mit dem Verkehrsteiler sowie der Ausfahrtstafel kollidiert. Die Frau wurde nur leicht verletzt.
Die 20-jährige Frau war mit ihrem Auto von Kriessern herkommend auf der Autobahn in Richtung Widnau unterwegs. Bei der Ausfahrt Widnau ist sie gemäss eigenen Aussagen kurz eingenickt.
Am Montag (24.01.2022), kurz vor 18:15 Uhr, ist es auf der Gastermattstrasse zu einem Unfall zwischen einer Mofafahrerin und einer Fussgängerin gekommen. Die Fussgängerin wurde dabei am Arm verletzt.
Die 16-Jährige fuhr mit ihrem Mofa auf der Gastermattstrasse in Richtung Rufi. Gleichzeitig war ein Ehepaar auf derselben Strecke zu Fuss unterwegs.
Am Montagabend (24.01.2022), um 22:00 Uhr, ist es auf der Bischofszellerstrasse, Höhe Chlausenhüsli, zu einem Verkehrsunfall gekommen. Das Auto eines 19-jährigen Mannes ist in einer Kurve auf die Gegenfahrbahn geraten. Es kam zur Kollision mit dem Auto einer 40-jährigen Frau. Durch den Unfall wurden beide Personen eher leicht verletzt.
Der 19-jährige fuhr mit seinem Auto von Sitterdorf herkommend in Richtung Wittenbach. Bei der Rechtskurve Höhe Chlausenhüsli geriet das Auto ins Schleudern und kam auf die Gegenfahrbahn. Zur gleichen Zeit fuhr die 40-jährige mit ihrem Auto in die entgegengesetzte Richtung und es kam zur Kollision.
In der Nacht von Montag auf Dienstag (25.01.2022), kurz vor 23:50 Uhr, ist in einem Gebäude an der Kräzernstrasse ein Brand in einem Badezimmer ausgebrochen. Das Feuer konnte rasch gelöscht werden. Es wurde niemand verletzt.
Der Brand ist aus bislang unbekannten Gründen in einem Badezimmer eines Mehrfamilienhauses ausgebrochen. Eine Bewohnerin konnte die Situation mit einem Feuerlöscher rasch unter Kontrolle bringen.
Die Suche im Internet, wie man einen Strafregisterauszug online bestellen kann, nutzen Abzocker schamlos aus. Sie versuchen dem Nutzer eine völlig unnütze "Wegleitung" anzudrehen. Das Geld ist weg und den eigentlich gewünschten Strafregisterauszug erhält man nicht.
Die Betrugsmasche
Die Oberflächenparkplätze in der Innenstadt sind seit dem 1. Januar 2022 täglich während 24 Stunden gebührenpflichtig. Die Stadtpolizei St.Gallen hat verschiedentlich darüber informiert und in den letzten Tagen Flyer verteilt. Nach einer Kulanzzeit werden ab heute Montag (24.01.2022) bei Fahrzeugen ohne Parkbewilligung Bussen ausgestellt.
Seit dem 1. Januar 2022 sind die Oberflächenparkplätze in der Innenstadt täglich während 24 Stunden gebührenpflichtig. Die Gebührenpflicht gilt auch an Sonn- und Feiertagen. Die Stadtpolizei St.Gallen hat via Medienmitteilung, Website, in sozialen Medien und direkt vor Ort auf die ausgedehnte Gebührenpflicht aufmerksam gemacht.
Am Sonntagmorgen (23.01.2022) entwendete ein 19-Jähriger einen Personenwagen. Der Jugendliche verfügte über keinen gültigen Führerausweis und war in fahrunfähigem Zustand unterwegs. Er beschädigte während der Fahrt ein Garagentor. Insgesamt entstand Sachschaden von mehreren Tausend Franken.
Am Sonntagmorgen gegen 7 Uhr meldete ein 54-jähriger Mann, dass sein Personenwagen entwendet wurde. Vor Ort konnte das Fahrzeug nahe dem Wohnort an der Stephanshornstrasse aufgefunden werden. Der Personenwagen wies frische Beschädigungen sowie Glassplitter und Fremdlack auf. Höhe der Liegenschaft Nr. 24 wurde ein beschädigtes Garagentor festgestellt.
Sonntagnacht (23.01.2022) begingen fünf Jugendliche diverse Sachbeschädigungen bei der Parkgarage Kreuzbleiche. Die Stadtpolizei St.Gallen konnte die fünf Männer anhalten und für die weitere Fallbearbeitung der Kantonspolizei St.Gallen übergeben.
Am Sonntag ging nach Mitternacht ein Anruf bei der Stadtpolizei St.Gallen ein, wonach Jugendliche bei der Parkgarage Kreuzbleiche Sachbeschädigungen begingen.
Die Sirenen als wichtiges Element im Gesamtsystem zur Alarmierung der Bevölkerung werden jährlich überprüft. Im Ereignisfall können die Sirenen nur zuverlässig alarmieren, wenn sie auch richtig funktionieren. Am Mittwoch, 2. Februar 2022 findet deshalb in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Wie in den letzten Jahren werden auch die Alertswiss-Kanäle getestet. Die Zahl der Alertswiss-Nutzerinnen und –Nutzer beträgt mittlerweile rund 1.2 Millionen.
In der Schweiz gibt es rund 5000 Sirenen für den Allgemeinen Alarm. Mit zusätzlichen 2200 mobilen Sirenen wird nahezu die gesamte Bevölkerung der Schweiz erreicht. Am 2. Februar 2022 wird in der ganzen Schweiz die Funktionsbereitschaft der Sirenen getestet – sowohl die Sirenen des Allgemeinen Alarms wie auch des Wasseralarms. Die Bevölkerung muss keine Massnahmen ergreifen.
Am Sonntag (23.01.2022), kurz nach 18:30 Uhr, ist es auf der Autobahn A1, Höhe St.Margrethen, zu einem Selbstunfall gekommen. Dabei durchschlug das Auto den Wildschutzzaun und überschlug sich anschliessend zweimal. Der Fahrer und seine Beifahrerin wurden leicht verletzt.
Ein 20-jähriger Mann fuhr mit seiner 18-jährigen Beifahrerin auf der Autobahn von Sargans in Richtung Rheineck. Kurz nach St.Margrethen geriet das Auto konstant immer weiter nach rechts und durchschlug den Windschutzzaun.
In der Zeit zwischen Freitag und Sonntagmittag (23.01.2022) ist eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus am Brunnenrain und in zwei Doppeleinfamilienhäuser im Unterdorf sowie an der Hüserenstrasse eingebrochen.
Die Täterschaft brach jeweils das Fenster auf und betrat das Haus. Anschliessend durchsuchte sie an allen drei Örtlichkeiten die jeweiligen Räume und stahl Wertgegenstände im Gesamtwert von mehr als zehntausend Franken, darunter Schmuck, Uhren und Geld.
Am Freitag (21.01.2022), kurz vor 21 Uhr, ist es auf der Autobahn A1 zu einem Unfall zwischen zwei Autos gekommen.
Kurz vor 21 Uhr war eine 27-jährige Frau auf der Autobahn A1 von St.Gallen in Fahrtrichtung Zürich unterwegs.
Am Freitag (21.01.2022), um 18:10 Uhr, ist es auf der Widdermoos zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Fussgänger gekommen.
Der 86-jährige Fussgänger wurde dabei eher leicht verletzt.
Am Freitag (21.01.2022), kurz nach 16 Uhr, ist es auf der Staatsstrasse zu einem Unfall zwischen zwei Autos gekommen.
Eine 29-jährige Autofahrerin wurde dabei leicht verletzt.
Am Freitagmorgen (21.01.2022), kurz vor 06:00 Uhr, ist auf der Hintergoldingerstrasse ein Auto mit zwei parkierten Autos kollidiert. Es entstand Sachschaden von mehr als zehntausend Franken. Der 28-jährige Fahrer war alkoholisiert.
Der 28-jährige fuhr vom Atzmännig her kommend in Richtung Laupen. In einer Kurve geriet das Auto auf der lokal vereisten Fahrbahn ins Schleudern und prallte gegen zwei parkierte Autos. Im Anschluss kam das Auto des Unfallverursachers auf der gegenüberliegenden Strassenseite zum Stillstand.
Am Donnerstagabend (20.01.2022), kurz vor 21:30 Uhr, ist im Motorraum eines Autos ein Brand ausgebrochen Die Feuerwehr konnte das Feuer löschen.
Eine 39-jährige Frau fuhr mit dem Auto auf der Feldlistrasse, als sie plötzlich Rauch und Flammen aus dem Motorraum wahrnahm. Sofort hielt sie an und wählte die Notrufnummer.
Am Donnerstag (20.01.2022), kurz vor 17:20 Uhr, ist es an der Sonnenstrasse zu einer Kollision zwischen dem Auto eines 52-jährigen Mannes und einem weiteren Auto gekommen.
Dessen drei Insassen ergriffen zu Fuss die Flucht und liessen das Auto an der Unfallstelle stehen. Wie sich herausstellte, war das betreffende Auto als gestohlen gemeldet. Dank der eingeleiteten Fahndung konnten zwei Männer im Alter von 22 und 23 Jahren in Oberuzwil festgenommen werden.
Am Donnerstag (20.01.2022), kurz vor 17:20 Uhr, ist es an der Sonnenstrasse zu einer Kollision zwischen dem Auto eines 52-jährigen Mannes und einem weiteren Auto gekommen. Dessen drei Insassen ergriffen zu Fuss die Flucht und liessen das Auto an der Unfallstelle stehen. Wie sich herausstellte, war das betreffende Auto als gestohlen gemeldet.
Dank der eingeleiteten Fahndung konnten zwei Männer im Alter von 22 und 23 Jahren in Oberuzwil festgenommen werden.
Am Donnerstagmittag (20.01.2022), zwischen 12:00 und 12:30 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in eine Autogarage an der St.Gallerstrasse geschlichen und hat eine Kasse aufgebrochen.
Sie stahl Geld und Autobahnvignetten im Wert von rund zweitausend Franken.
Am Donnerstagmorgen (20.01.2022) kurz nach 7 Uhr ereignete sich auf der Zürcher Strasse eine Kollision zwischen einem Personenwagen und einer Fussgängerin. Die 21-Jährige wurde mit eher leichten Verletzungen ins Spital gebracht.
Am Donnerstagmorgen kurz nach 7 Uhr war ein 31-jähriger Autofahrer auf der Zürcher Strasse stadtauswärts unterwegs. Gleichzeitig überquerte eine 21-jährige Fussgängerin den Fussgängerstreifen auf Höhe der Liegenschaft Nr. 40.
Am Wochenende liegt der Alpenraum zwischen einem Hoch über Nordwesteuropa und einer Tiefdruckzone über Osteuropa.
Am meisten Sonne gibt es im Westen und Süden der Schweiz, ein wenig Neuschnee im Osten. Nächste Woche verlagert sich das Hoch etwas näher zu uns, es geht im gewohnten Stil weiter.
Am Mittwoch (19.01.2022), kurz vor 13:45 Uhr, ist es auf der Konstanzerstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem 9-jährigen Knaben auf einem Kickboard gekommen. Der Knabe wurde vom Rettungsdienst ins Spital verbracht.
Der 9-jährige Junge fuhr mit seinem Kickboard auf dem Trottoir in Fahrtrichtung Zentrum. Auf Höhe der Fürstenlandstrasse fuhr er auf den Fussgängerstreifen. Dabei übersah er das Auto einer 57-jährigen Frau, die sich von Rossrüti her näherte.
Am Mittwoch (19.01.2022) kurz vor 23:30 Uhr wurden vier Personen an der Teufener Strasse angehalten. Zwei der Beteiligten trugen sowohl eine Airsoft-Gun als auch ein Airsoft-Sturmgewehr bei sich. Es erfolgt eine Anzeige wegen Widerhandlung gegen das Waffengesetz.
Mittwochnacht kurz vor 23:30 Uhr wurde die Stadtpolizei St.Gallen an der Teufener Strasse auf mehrere Personen aufmerksam. Als sich die Patrouille den vier Personen näherte, warf einer der Beteiligten eine Gasdruckpistole auf den Boden.
Am Mittwoch (19.01.2022) ereigneten sich in der Stadt St.Gallen zwei Verkehrsunfälle. Im ersten Fall kam es aufgrund Missachtens eines Lichtsignals zu einer Kollision zwischen zwei Personenwagen.
Im zweiten Fall prallte ein Autofahrer aufgrund eines Sekundenschlafs in einen anderen Personenwagen. Verletzt wurde niemand. Insgesamt entstand sehr hoher Sachschaden.
Nach vielen sonnigen und damit auch trockenen Tagen gibt es in der kommenden Nacht und morgen Donnerstag wieder etwas Neuschnee.
In den Alpen kommen 10 bis lokal über 20 Zentimeter zusammen, im Flachland gibt es höchstens ein paar wenige Zentimeter.
In letzter Zeit sind bei der Kantonspolizei St.Gallen vereinzelte Anzeigen eingegangen, wonach eine unbekannte Täterschaft Kinderpornografie auf gehackte Facebook/Instagram-Accounts hochgeladen hat.
Die Kantonspolizei St.Gallen warnt davor, dass Facebook/Instagram-Konten dadurch gesperrt werden und deren unschuldigen Nutzerinnen und Nutzer gar in das Visier der Strafverfolgungsbehörden geraten können.
Am Dienstag (18.01.2022), um 02:35 Uhr, ist der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen ein Einbruchalarm aus einem Einkaufszentrum an der Grossfeldstrasse in Mels gemeldet worden. Die unbekannte Täterschaft stahl mehr als dreissig Mobiltelefone und mindestens drei Tablets. Sie richtete zudem grossen Schaden an.
Die unbekannte Täterschaft schlug beim Haupteingangsbereich des Einkaufszentrums die Scheibe ein, brach eine zusätzliche Schiebetüre auf und gelangte so in das Gebäude. Im ersten Obergeschoss schlug sie die Verglasung des Elektronikgeschäfts ein und betrat es.
Am Dienstag (18.01.2022), kurz vor 07:45 Uhr, ist es in Oberriet an der Staatsstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Fussgänger gekommen. Dieser wurde dabei verletzt.
Ein 74-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der Staatsstrasse in Richtung Altstätten. Zur selben Zeit überquerte ein 75-jähriger Mann Höhe Eichbergstrasse den Fussgängerstreifen.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.