Der Oktober hat nicht nur farblich durch die Laubverfärbung viel zu bieten, er ist auch ein Monat, der wettermässig eine grosse Palette abdeckt. So sind zu Beginn im Flachland noch vereinzelt Sommertage möglich.
Gleichzeitig gibt es aber auch teilweise die ersten Fröste, vor allem in der zweiten Hälfte ist sehr selten auch schon der erste Schnee möglich. Ein Blick in die Statistik gibt einen Einblick.
Letzte Woche wurden vier Mitglieder der Polizei Adliswil-Langnau vereidigt.
Neben dem neuen Polizeikommandanten Jérôme Koch waren dies auch zwei neue Polizisten und eine neue Polizistin.
Am Mittwoch, 6. Oktober 2021, versammelten sich mehrere Dutzend Aktivistinnen und Aktivisten im Hauptbahnhof Zürich. Die Stadtpolizei Zürich führte in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Zürich Personenkontrollen durch und sprach Wegweisungen aus.
Um 11.45 Uhr versammelten sich mehrere Personen in der Bahnhofshalle des Hauptbahnhofs Zürich. Weil die Personen der Organisation von Extinction Rebellion zugeordnet werden konnten, wurden sie im Sinne der Gefahrenabwehr frühzeitig einer Personen- und Effektenkontrolle unterzogen. Mehrere Dutzend Aktivistinnen und Aktivisten wurden in Absprache und in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Zürich kontrolliert und anschliessend weggewiesen.
Wichtige Info! Kommenden Freitag 08.10.2021 bleibt unser Schalter infolge Vereidigung der neuen Mitarbeiter ausnahmsweise geschlossen.
Für dringende Anliegen wenden Sie sich bitte an die Kantonspolizei Zürich, Weiherallee 15, 8610 Uster oder die Notrufnummer 117.
Die Kantonspolizei Zürich hat am frühen Dienstagmorgen (05.10.2021) im Ristet-Tunnel (Birmensdorf) einen Falschfahrer gestoppt. Dabei ist ein Patrouillenfahrzeug stark beschädigt worden.
Kurz vor halb drei Uhr fiel einer Patrouille der Kantonspolizei Zürich ein stark beschädigtes Fahrzeug auf, das auf der Birmensdorferstrasse von Uitikon-Waldegg her Richtung Autobahnanschluss Uitikon fuhr.
Am 23. August 2020 gingen im Kanton Zürich rund 31 000 Kinder zum ersten Mal in den Kindergarten oder in die Schule. Für Kinder stellt der Schulweg jedes Jahr eine grosse Herausforderung dar. Die Zürcher Polizeikorps unterstützten die Verkehrssicherheitskampagne „Achtung, Kinder überraschen. Rechnen Sie mit allem“ mit diversen Aktionen tatkräftig.
Im Zeitraum vom 23. August 2021 bis 21. September 2021 machten die Zürcher Polizeikorps (Kantonspolizei Zürich, Stadtpolizei Zürich, Stadtpolizei Winterthur und Kommunalpolizeien des Kantons Zürich) auf Social Media auf den Schulbeginn 2021 aufmerksam; dies unter anderem mit passenden Video- und Radiobeiträgen. Zugleich führten die Polizeikorps aber auch verkehrspolizeilichen Schwerpunktekontrollen durch, welche das Ziel hatten, Automobilisten und Eltern, aber auch die Kinder, über die Gefahren im Strassenverkehr zu sensibilisieren und eine hohe Verkehrssicherheit im Zusammenhang mit dem Schulbeginn zu gewährleisten.
Am Dienstag, 5. Oktober 2021, besetzten mehrere Personen gleichzeitig zwei Kreuzungen in der Innenstadt. Die Stadtpolizei Zürich ermahnte die Teilnehmenden mit Dialogteams und Lautsprecherdurchsagen, die Blockaden zu beenden und die Örtlichkeiten zu verlassen. Personen, die der Aufforderung nicht nachkamen, wurden kontrolliert und vorläufig festgenommen.
Nach 12.15 Uhr blockierten mehrere Aktivistinnen und Aktivisten der Extinction Rebellion gleichzeitig die Kreuzungen Rudolf-Brun-Brücke und ein Teilstück der Uraniastrasse Höhe Hausnummer 11. Die Stadtpolizei Zürich war mit Dialogteams sowie uniformierten und zivilen Kräften vor Ort und forderte die Teilnehmenden auf, die Blockaden zu beenden und die Örtlichkeiten für den Verkehr frei zu geben. Personen, die den Ermahnungen und Aufforderungen nicht nachkamen, wurden durch die Polizistinnen und Polizisten zu Kontrollstellen begleitet oder getragen. Auf der Rudolf-Brun-Brücke klebten sich zudem zwei Personen aneinander und mussten von der Sanität von Schutz & Rettung Zürich betreut werden.
Die Kantonspolizei Zürich hat am vergangenen Donnerstag (30.09.2021) in Zürich drei mutmassliche Betrüger festgenommen, die mit gestohlenen Kreditkartendaten für mehrere zehntausend Franken Einkäufe tätigten. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft hat das Zwangsmassnahmengericht für alle drei Beschuldigten Untersuchungshaft angeordnet.
Polizeiliche Ermittlungen führten zu drei Männern welche sich im Kreis 1 aufhielten. Diese hatten in den Tagen und Wochen zuvor auf betrügerische Art und Weise über sogenannte Phishing-Mails die Daten von Kreditkarten erschlichen. Mit diesen erhältlich gemachten Daten erwarben sie Bargeld, Gold, Mobiltelefone, Laptops sowie Bitcoin Wertkarten im Gesamtwert von mehreren zehntausend Franken. Diverse solche Gegenstände konnten bei der Durchsuchung ihres Aufenthaltsortes in Zürich sichergestellt werden.
Am Dienstagmorgen (05.10.2021) sind zwei 21-jährige Arbeiter in Kollbrunn (Gemeinde Zell) nach einem Arbeitsunfall mit einem Bagger gerettet worden. Beide haben sich schwere Beinverletzungen zugezogen.
Kurz vor 9 Uhr kippte ein Bagger bei Erdarbeiten auf die Seite. Dabei wurden die zwei Arbeiter unter der Baumaschine eingeklemmt. Dank des schnellen gemeinsamen Einsatzes der Feuerwehren, des Rettungsdienstes, einer Kommunalpolizeipatrouille und eines privaten Forstbetriebes konnten die zwei Männer schnell unter dem Bagger hervor gerettet und sofort medizinisch versorgt werden. Die zwei Verletzten wurden mit einem Rettungshelikopter und einem Rettungswagen in ein Spital transportiert.
Von den am Montag, 4. Oktober 2021, insgesamt 134 festgenommenen Personen (67 Frauen und 67 Männer), darunter sechs Minderjährige, wurden 43 der Staatsanwaltschaft Zürich zugeführt.
Die weiteren Aktivistinnen und Aktivisten wurden zwischenzeitlich mit einer Wegweisung belegt und aus der Polizeihaft entlassen, gegen sie wird zu Handen der zuständigen Strafverfolgungsbehörden rapportiert.
Bei einer Auseinandersetzung in der Nacht von Freitag auf Samstag (24.9.2021) ist in Winterthur eine Person massiv attackiert worden.
Kurz vor Mitternacht ging bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur ein Notruf ein, wonach es vor dem Restaurant Boulevard an der Stadthausstrasse zu einer Schlägerei gekommen sei. Die ersten Ermittlungen der Stadtpolizei in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei ergaben, dass es anfänglich zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen ist.
Am Montagmittag, 4. Oktober 2021, besetzten mehrere Dutzend Personen drei Kreuzungen in der Innenstadt gleichzeitig. Die Stadtpolizei Zürich ermahnte die Teilnehmenden mehrfach mit Dialogteams und Lautsprecherdurchsagen, die Blockaden zu beenden und die Örtlichkeiten zu verlassen. Personen, die der Aufforderung nicht nachkamen, wurden kontrolliert und vorläufig festgenommen.
Um 12 Uhr blockierten mehrere Dutzend Aktivistinnen und Aktivisten der Extinction Rebellion die Kreuzungen Uraniastrasse/Bahnhofstrasse und Nüschelerstrasse/Sihlstrasse sowie die Rudolf-Brun-Brücke gleichzeitig. Nach der mündlichen Aufforderung der Stadtpolizei, die Örtlichkeiten zu verlassen, entfernten sich die Aktivistinnen und Aktivisten von der Rudolf-Brun-Brücke und der Nüschelerstrasse/Sihlstrasse. Sie konzentrierten sich anschliessend auf den Bereich Uraniastrasse und führten zwischen der Bahnhofstrasse und der Lindenhofbrücke Sitzstreiks durch.
Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einem Velofahrer am Sonntagabend (3.10.2021) in Hausen am Albis ist der Zweiradlenker auf der Unfallstelle verstorben.
Gegen 17.30 Uhr fuhr ein 43-jähriger Autolenker auf der Ebertswilerstrasse von Hausen am Albis Richtung Ebertswil. Auf der Überlandstrecke schwenkte der Fahrer zum Überholen eines vor ihm fahrenden Fahrzeugs auf die Gegenfahrbahn aus. Dabei kam es zur Frontalkollision mit einem entgegenkommenden Velofahrer.
Der gestrige Sonntag stand auf der Alpennordseite im Zeichen des Föhns. Im Süden regnete es bereits seit Samstag – zunächst nur gelegentlich und leicht, zuletzt aber immer kräftiger.
In Robiei fielen in den letzten 48 Stunden bereits über 120 mm, und in den kommenden Stunden kommt entlang des Alpensüdhangs noch einiges dazu.
Heute (4.10.2021) startet die Fortsetzung der Verkehrssicherheitskampagne „Senioren im Strassenverkehr“ der Kantonspolizei Zürich, welche bis zum 5. November 2021 läuft. Ziel der mehrjährigen Kampagne ist die Reduktion der Verkehrsunfälle mit beteiligten Senioren.
Fahrzeuglenkende sowie andere Verkehrsteilnehmer werden mit verschiedenen Massnahmen darauf aufmerksam gemacht, dass ältere Menschen als Fussgänger zu den gefährdetsten Personen im Strassenverkehr gehören. Dies aufgrund von verschiedenen altersbedingten Faktoren wie vermindertes Hörvermögen, Abnahme der Sehfähigkeit, verminderte Beweglichkeit, langsamere Informationsverarbeitung sowie erhöhte Verletzlichkeit.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Sonntag (26.9.2021) am Flughafen Zürich zwei Betäubungsmittelkuriere verhaftet, die Kokain in ihrem Körper transportiert haben.
Ein 43-jähriger Brasilianer und eine 28-jährige Brasilianerin kamen von Sao Paulo herkommend am Flughafen Zürich an. Bei einer Polizeikontrolle kam der Verdacht auf, dass die beiden Personen als Betäubungsmittelkuriere unterwegs sind.
Der Fahrkurs der Kantonspolizei Zürich wurde erstmals 1972 durchgeführt.
Dieses Angebot nutzen nicht nur Korpsmitarbeitende, sondern auch Polizistinnen und Polizisten der Kantone Uri, Basel-Stadt und -Land, Zug, Graubünden, Thurgau, St. Gallen, Aargau, Schaffhausen, Nidwalden, Schwyz, Appenzell Ausserrhoden, Glarus, der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur, der Landespolizei Liechtenstein sowie verschiedener Kommunalpolizeien des Kantons Zürichs, aber auch das Strassenverkehrsamt, das Militär, Rettungsdienste und Angehörige der Schweizerischen Bundesbahnen.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega hat heute Sonntagmittag eine Wanderin auf der Lägern (AG) gerettet. Die Frau war gestürzt und hatte sich so schwer am Fuss verletzt, dass sie nicht mehr weitergehen konnte. Im Einsatz standen die Rega-Crew aus Basel und ein Bergretter des Schweizer Alpen-Club SAC.
Kurz vor 13 Uhr wurde die Rega-Einsatzzentrale mittels Notfall-App der Rega alarmiert: Eine Frau war unweit des «Lägern Sattel» gestürzt und hatte sich dabei am Fuss verletzt, was ein Wei- terkommen im steilen Gelände verunmöglichte. Aufgrund des unwegsamen und bewaldeten Ein- satzortes bot die Einsatzleiterin zusätzlich zur Helikopter-Crew einen Bergretter des Schweizer Alpen-Club auf. Mit Unterstützung des Bergretters konnte die Rega-Crew die Frau schliesslich an der Rettungswinde ausfliegen, medizinisch erstversorgen und ins nächste, geeignete Spital fliegen.
Am Samstag, 2. Oktober 2021, wurden im Niederdorf zwei Passanten angegriffen und verletzt. Ein Mann wurde festgenommen. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
Am frühen Samstagmorgen, ca. 02.30 Uhr kam es im Bereich Predigerplatz zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen. Dabei wurde ein 25-Jähriger am Kopf verletzt. Nur wenige Minuten später griff die Tätergruppe an der Niederdorfstrasse, Höhe Mühlegasse, weitere Passanten an.
Bei einem Brand eines Mehrfamilienhauses ist der Dachstock zerstört worden. Personen sind keine verletzt worden. Der Sachschaden ist hoch einzuschätzen.
Gegen 2 Uhr ging bei der Einsatzzentrale von Schutz & Rettung Zürich die Meldung eines Brandes in einem Mehrfamilienhaus an der Limmataustrasse ein. Beim Eintreffen der Rettungskräfte standen bereits grosse Teile des Gebäudes in Vollbrand.
Bei einem Verkehrsunfall zwischen zwei Personenwagen haben sich die beiden Fahrzeuglenkenden am Freitagnachmittag (01.10.2021) in Männedorf leichte bis schwere Verletzungen zugezogen.
Kurz vor 13 Uhr fuhr eine 78-jährige Lenkerin mit ihrem Personenwagen auf der Aufdorfstrasse Richtung Stäfa. Gleichzeitig fuhr eine 40-jährige Automobilistin in entgegengesetzte Richtung. Als sich die beiden Fahrzeuge kreuzten stiess das in Richtung Stäfa fahrende Auto in das Entgegenkommende.
Am Donnerstagnachmittag (30.09.2021) ist es im Zentrum von Zollikon zu einem Unfall gekommen, bei welchem sich ein älterer Mann schwere Verletzungen zugezogen hat. Der genaue Unfallhergang ist unklar, weshalb Zeugen gesucht werden.
Gegen 14 Uhr beabsichtigte ein 62-jähriger Automobilist von der Rotfluhstrasse auf den Parkplatz der Gemeindeverwaltung abzubiegen. Zum selben Zeitpunkt überquerte ein 90-jähriger Passant die Einfahrtsstrasse wobei er aus zurzeit nicht bekannten Gründen stürzte. Der Mann zog sich dabei schwere Verletzungen zu und wurde mit einem Rettungsfahrzeug von Schutz & Rettung Zürich in ein Spital gefahren.
Am frühen Freitagmorgen, 1. Oktober 2021, stürzte ein Mann vom Parkhaus Pfingstweid und zog sich dabei tödliche Verletzungen zu. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Kurz nach Mitternacht entdeckte ein Passant beim Parkhaus Pfingstweid eine schwerverletzte Person. Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmassnahmen der Rettungskräfte verstarb der 23-jährige Mann leider noch vor Ort. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen von Staatsanwaltschaft, Polizei und Institut für Rechtsmedizin war der Mann von einem Parkdeck auf die Strasse gestürzt.
Den ersten Monat verbringen unsere neuen Studierenden des Berufsfeuerwehr-Lehrgangs jeweils zur Hälfte in der Wache am Flughafen Zürich und zur anderen Hälfte in der Wache Süd.
Dort absolvieren sie die strukturierte Lehrgangsvorbereitung und lernen dabei alle wichtigen Basics kennen.
Dank Hoch Merle gestalten sich der Donnerstag und der morgige Freitag ruhig und unspektakulär. Doch das ändert sich im Laufe des Wochenendes und zu Beginn der neuen Woche – eine spannende Wetterlage mit einer Kombination aus stürmischem Föhn, grossen Regenmengen und sinkender Schneefallgrenze bahnt sich an.
Die heute Morgen entlang der Alpen und im Osten zunächst noch vorhandenen Restwolken sind inzwischen meist schon verschwunden, nur in den Bündner Tälern gibt es noch hochnebelartige Wolkenreste. In der Romandie und in der Nordwestschweiz ist es seit der Früh sonnig. Heute Nachmittag dominiert die Sonne praktisch im ganzen Land.
Die Stadtpolizei Zürich wird ab Juni 2022 von Beat Oppliger geführt. Der Stadtrat ernennt den 54-jährigen Juristen zum neuen Kommandanten. Er folgt auf Daniel Blumer, der im Frühling in Pension geht.
Beat Oppliger hat sich in einem mehrstufigen Auswahlverfahren unter 18 Bewerbungen (3 Frauen und 15 Männer) für die Kommandantenstelle der Stadtpolizei durchgesetzt. Seine breite Erfahrung in der Strafverfolgung, seine Fachkenntnisse, wenn es um die heutigen Herausforderungen der Polizei geht, sein Leistungsausweis in operativen wie auch in strategischen Aufgaben und sein starkes und gewinnendes persönliches Profil haben den Stadtrat überzeugt. Beat Oppliger, der heute Leitender Oberstaatsanwalt des Kantons Zürich ist, tritt seine neue Stelle mit einem 100%-Pensum am 1. Mai 2022 an. Er ist der Sicherheitsvorsteherin Karin Rykart unterstellt.
In Göschenen und Airolo wurde heute der Spatenstich zum Bau des zweiten Gotthard-Strassentunnels gefeiert. Im Beisein der gesamten Tessiner Kantons-regierung, von Mitgliedern der Urner Regierung und Vertretern der anliegenden Gemeinden feierten über 150 geladene Gäste aus Politik, Verwaltung und am Bau beteiligten Planer und Unternehmen den Start der Arbeiten.
Es war ein symbolischer Spatenstich, denn ursprünglich war die Feier auf den Start der eigentlichen Arbeiten im Frühling 2021 angesetzt. Aufgrund der Massnahmen zur Eindämmung der COVID19-Pandemie wurde die Feier aber auf den 29. September verschoben.
In der Nacht auf Dienstag (28.9.2021) ist in Rikon im Tösstal (Gemeinde Zell) ein Geldautomat gesprengt worden. Die Täterschaft konnte Bargeld entwenden.
Um 3.20 Uhr sprengte eine unbekannte Täterschaft beim Bahnhof Rikon einen Geldautomaten. Die unbekannte Täterschaft konnte nach jetzigem Erkenntnisstand über hunderttausend Franken erbeuten und unerkannt flüchten. Durch die Sprengung wurde der Automat vollständig zerstört. Personen dürften keine zu Schaden gekommen sein.
Bei einem Dachbrand in einem Zweifamilienhaus ist am Montagabend (27.09.2021) in Elgg ein Schaden von mehreren zehntausend Franken entstanden. Verletzt wurde niemand.
Kurz nach 21:15 Uhr meldete ein Anwohner, dass bei einem Zweifamilienhaus das Dach brennen würde. Durch die rasche Intervention der Feuerwehr konnte der Brand schnell gelöscht und ein Übergreifen der Flammen auf Nachbarshäuser verhindert werden. Die Bewohner brachten sich rechtzeitig in Sicherheit und blieben unverletzt. Der Sachschaden beträgt mehrere zehntausend Franken.
Bei einer Kollision zwischen einem Velo und einem Personenwagen ist am späten Montagnachmittag (27.09.2021) in Laupen (Gemeinde Wald) ein Zweiradfahrer schwer verletzt worden.
Eine 55-jährige Autofahrerin fuhr kurz vor 15 Uhr auf der Goldingerstrasse von Laupen herkommend Richtung Goldingen. Beim Linksabbiegen kollidierte die Lenkerin mit einem entgegenkommenden 55-jährigen Velofahrer. Dabei zog sich der Velofahrer schwere Verletzungen zu und musste mit einem Rettungshelikopter der Rega in ein Spital geflogen werden.
Ein Brand im 3. Untergeschoss eines Bürogebäudes an der Langstrasse stellte gestern die Berufs- und Milizfeuerwehr von Schutz & Rettung Zürich vor grosse Herausforderungen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung und giftiger Brandgase wurde der Einsatzort grossräumig abgesperrt und die Anwohner gebeten, Türen und Fenster zu schliessen und Belüftungen auszuschalten. Es gab keine verletzten Personen, der Einsatz dauerte mehrere Stunden.
Um 16.20 Uhr wurde gestern die Einsatzleitzentrale von Schutz & Rettung Zürich (SRZ) über den Feuerwehrnotruf 118 informiert, dass aus einem Bürogebäude an der Langstrasse starker Rauch dringe. Die Berufsfeuerwehr rückte umgehend mit dem Grossalarm aus und durchsuchte unter Atemschutz das inzwischen evakuierte Gebäude. Dabei stellte sie einen Brand im Keller des 3. Untergeschosses fest, ohne vorerst den genauen Brandherd finden zu können. Die Lage war, nicht zuletzt auch wegen der starken Rauchentwicklung, sehr unübersichtlich. Es gelang den Einsatzkräften erst nach mehreren Stunden, den Brandherd zu lokalisieren und zu ihm vorzudringen, um das Feuer erfolgreich zu bekämpfen.
Ein Mann hat am Montagnachmittag (27.9.2021) im Intercity von St. Gallen nach Genf einen Rollstuhlfahrer attackiert und verletzt. Der mutmassliche Täter konnte in Winterthur verhaftet werden.
In einem der hinteren Wagen hielt sich ein 63-jähriger Rollstuhlfahrer auf der Plattform der 1. Klasse auf. Kurz vor Winterthur ging gegen 13.45 Uhr ein 30-jähriger Türke auf den Schweizer zu und schlug grundlos auf ihn ein. Dabei erlitt der Rollstuhlfahrer Verletzungen im Gesicht. Die alarmierte Kantonspolizei konnte beim planmässigen Halt in Winterthur den Verletzten der Rettungssanität übergeben und den mutmasslichen Angreifer verhaften.
Am Sonntag, 26. September 2021, ereignete sich in der Winterthurer Innenstadt eine Auseinandersetzung zwischen zwei Personen, wobei beide verletzt wurden. Die Beteiligten wurden von der Polizei verhaftet.
Kurz nach 19 Uhr meldete eine Passantin der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur, dass sie habe beobachten können, wie ein am Boden liegender Mann von einem anderen Mann angeschrien und mit einem Messer bedroht worden sei. Vor Ort trafen die Patrouillen der Stadtpolizei Winterthur auf zwei Personen, die Schnittverletzungen an den Händen aufwiesen.
Die Kervansaray Shisha Lounge in Wädenswil ZH mit Blick auf den Zürichsee bietet einen gelungenen Mix aus gemütlichem Ambiente, guten Speisen, Cocktails und aromatischem Tabak.
Nicht jeder Schweizer hat schon mal eine Shisha Bar besucht. Daher gibt es zunächst mal eine kleine Erklärung:
Das Wetter in dieser Woche ist zunächst eine Coproduktion zwischen einer flachen Hochdruckzone sowie einem Tief zwischen den Britischen Inseln und Island. Davon ausgehend erreichen uns immer wieder schwache Störungsausläufer. Wirklich spannend wird unser Wettergeschehen dann wahrscheinlich erst wieder im Laufe des nächsten Wochenendes.
Aktuell liegt im Flachland gebietsweise Nebel, der sich nun aber mehr und mehr lichtet. Davon abgesehen ist es vorübergehend recht sonnig. Von Westen her ziehen in den kommenden Stunden aber wieder zunehmend hohe und mittelhohe Wolken über den Himmel – Vorboten einer schwachen sich nähernden Kaltfront.
Bei vielen steht in den nächsten Tagen die grosse Züglete an. Der Ladungssicherung wird jedoch oft zu wenig Beachtung geschenkt und wir sichten immer wieder kuriose Transportvarianten.
Ungenügendes oder Nichtsichern der Ladung kann nicht nur zu einer Verzeigung führen, sondern auch zu gefährlichen Situationen. Nicht korrekt gesicherte Ladungen können z. B. bei einer Vollbremsung Fahrzeuginsassen verletzen oder während der Fahrt verloren gehen, was wiederum andere Verkehrsteilnehmende gefährden kann. Folgende Punkte müssen bei Ladungen berücksichtigt werden:
Der Mann, der am Samstagmorgen, 25. September 2021, im Kreis 8 bei einer Kollision mit einem Tram schwer verletzt worden war (Polizei.news berichtete), ist leider im Spital verstorben.
Die Stadtpolizei Zürich teilte am Samstagvormittag, 25. September 2021, mit, dass es im Kreis 8 zu einem Unfall zwischen einem Tram und einem Fussgänger gekommen war. Dabei wurde der Fussgänger schwer verletzt und in kritischem Zustand in ein Spital gebracht.
Am Sonntag, 26.09.2021, ca. 03.00 Uhr, ereignete sich auf der Zürcherstrasse, Höhe der Liegenschaft Nr. 47, ein Selbstunfall mit einem Personenwagen, wobei Sachschaden entstand. Ein 26jähriger Mann fuhr auf der Zürcherstrasse stadteinwärts und prallte auf der Höhe der Jägerstrasse gegen die dortige Schutzinsel. Beim Unfallverursacher konnten Alkoholsymptome festgestellt werden, sodass eine Blutentnahme angeordnet wurde.
Zudem wurde ihm der Führerausweis abgenommen. Es entstand ein Sachschaden von ca. Fr. 10'000.-.
Beim Brand in einer Recyclinganlage ist am frühen Sonntagmorgen (26.9.2021) in Glattbrugg grosser Sachschaden entstanden.
Kurz nach Mitternacht meldeten diverse Anrufer zur Einsatzzentrale von Schutz & Rettung Zürich, dass in Glattbrugg eine Gewerbeliegenschaft brennen würde.
Am Samstagnachmittag (25.09.2021) sind rund 2000 bis 3000 Teilnehmende an einer bewilligten Corona-Kundgebung durch die Ustermer Innenstadt gezogen.
Der Umzug ist friedlich verlaufen.
Am Samstagmorgen, 25. September 2021, kam es im Kreis 8 zu einer Kollision zwischen einem Tram und einem Fussgänger.
Dieser erlitt dabei lebensbedrohliche Verletzungen. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Am Donnerstag, 23. September 2021, konnte ein zur Verhaftung ausgeschriebener Trickbetrüger festgenommen werden. Dies auch dank einer Meldung aus der Bevölkerung.
Kurz nach 11.00 erhielt die Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur die Meldung einer Passantin, dass eine männliche Person in der Nähe des Lindenplatzes um Fahrzeuge schleiche. Ausserdem wollte der Verdächtige Geld bei der Anruferin wechseln, obwohl es im näheren Umkreis keine Münzzahlautomaten gibt.
Am Freitagmorgen, 24. September 2021, stürzte eine E-Bike Fahrerin bei der Verzweigung Michelstrasse/Am Holbrig und zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Gemäss bisherigen Erkenntnissen der Stadtpolizei Zürich fuhr eine Frau auf einem E-Bike um ca. 9.45 Uhr auf der Michelstrasse in Richtung Regensdorferstrasse. Auf Höhe der Verzweigung Michelstrasse/Am Holbrig kam sie aus bisher unbekannten Gründen zu Fall und zog sich schwere Kopfverletzungen zu.
Wie schon das vergangene Wochenende zeigt sich auch das nun anstehende in Sachen Wetter zweigeteilt, allerdings sind die Kontraste etwas weniger krass. Heute und morgen hat die Sonne das Sagen, am Sonntag ziehen Regenschauer durch.
Hier unser detaillierter Wochenend-Wetterfahrplan:
Bei einem Verkehrsunfall zwischen zwei Personenwagen sind am Freitagmorgen (24.09.2021) in Kloten zwei Personen schwer verletzt worden.
Kurz nach 7.30 Uhr fuhr ein 19-jähriger Mann mit einem Personenwagen auf der Lufingerstrasse von Embrach herkommend Richtung Kloten.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.