Die letzten beiden Tage brachten ein windiges Intermezzo, nun aber stellt sich wieder zunehmend ruhiges herbstliches Hochdruckwetter ein.
In den vergangenen Stunden hat noch einmal eine schwache Störung die Alpennordseite erreicht, sie bringt heute Vormittag oft viele Wolken sowie da und dort ein paar Regenschauer.
In der Nacht auf Freitag (22.10.2021) ist beim Brand einer Scheune in Winterthur ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden. Die im Stall befindlichen Tiere konnten gerettet werden.
Gegen 02.30 Uhr ging bei der Polizei die Meldung ein, dass eine Scheune brenne. Vor dem Eintreffen der Feuerwehr brachten Anwohner die Tiere in Sicherheit. Aus den umliegenden Gebäuden wurden durch die Stadtpolizei Winterthur mehrere Personen evakuiert. Trotz des sofortigen Eingreifens der Feuerwehr wurde das Gebäude total zerstört. Personen wurden nicht verletzt. Der entstandene Sachschaden dürfte mehrere hunderttausend Franken betragen.
Am Freitag, 22. Oktober 2021, ereignete sich in Winterthur-Töss ein Verkehrsunfall mit drei Fahrzeugen. Zwei Personen wurden dabei mittelschwer verletzt, an den Fahrzeugen entstand Totalschaden.
Kurz nach 07.00 Uhr fuhr ein 63-jähriger Italiener mit seinem Personenwagen via Autobahneinfahrt Winterthur-Töss auf der Zürcherstrasse in Richtung stadteinwärts. Bei der Verzweigung mit der Auwiesenstrasse kollidierte er mit einem von rechts kommenden und vortrittsberechtigen Personenwagen, der stadtauswärts fuhr, gelenkt von einer 41-jährigen Deutschen.
Unsere Jugendfeuerwehr trainierte auf dem Gelände der KIBAG Gruppe in Wollishofen bei besten Bedingungen das Handwerk.
Zum Programm gehörten Übungen mit Wasser, aber auch das Treppensteigen unter Atemschutz mit 15 Kilogramm Zusatzgewicht auf dem Rücken.
Mit dem neuen Kompetenzmodell der Kantonspolizei sollen Talente, Fähigkeiten und Fertigkeiten der Mitarbeitenden besser erkannt und gefördert werden.
Wer seinen Kompetenzen entsprechend am richtigen Ort eingesetzt wird, nützt der Organisation am meisten. Zudem werden die Zufriedenheit und somit auch die Gesundheit der Mitarbeitenden gefördert.
Im Jahr 1901 schuf die Kantonspolizei Zürich das erste Kriminalmuseum der Schweiz. Es diente damals ausschliesslich der Instruktion und der Ausbildung des Polizeinachwuchses.
Seit 1958 ist das Museum auch einer breiten Öffentlichkeit zugänglich.
Am Mittwochabend (20.10.2021) ist in Adlikon (Gemeinde Regensdorf) beim Brand eines Terrassendachs hoher Sachschaden entstanden. Es ist niemand verletzt worden.
Kurz nach 21 Uhr ging die Meldung ein, dass in Adlikon ein grösseres Terrassendach eines Gemeinschaftszentrums brennen würde. Die sofort ausgerückte Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Aus Sicherheitsgründen mussten zwei Wohnungen vorübergehend evakuiert werden. Am Kunststoffdach und am angrenzenden Gebäude ist Sachschaden von rund hunderttausend Franken entstanden. Die Brandursache ist noch unklar und wird durch den Brandermittlungsdienst der Kantonspolizei Zürich untersucht.
Der erste Herbststurm hat vielerorts seinen Höhepunkt erreicht und im Flachland teilweise Sturmböen und örtlich sogar Orkanböen gebracht (Aesch BL 126 km/h, Cressier NE 125 km/h, St. Chrischona BS 119 km/h).
Auch auf den Jurahöhen und den Bergen konnten stellenweise Orkanböen registriert werden, wobei die stärksten Böen mit 137 km/h auf dem Moleson (FR) und mit 134 km/h auf dem Chasseral (BE) verzeichnet wurden. Die Winde bleiben am Vormittag noch teilweise stark bis stürmisch und werden dann am Nachmittag langsam schwächer.
Am Mittwochnachmittag, 20. Oktober 2021, kam es im Kreis 6 zu einer Kollision zwischen einem Tram und einem Fussgänger. Dieser verstarb noch auf der Unfallstelle. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Gemäss den aktuellen Erkenntnissen der Stadtpolizei Zürich fuhr ein Tram 2000 der Linie 11 kurz nach 13.00 Uhr auf der Hofwiesenstrasse in Richtung Bucheggplatz. Im Bereich des Fussgängerstreifens, kurz vor der Tramhaltestelle „Bad Allenmoos“, kam es zur Kollision zwischen dem Tram und einem Fussgänger.
Über Skandinavien hat sich ein riesiges Sturmtief namens Ignatz installiert. Sein Windfeld tangiert grosse Teile Europas, vor allem in Frankreich, in den Benelux-Staaten, in Deutschland sowie später in Polen und im Baltikum gibt es einen veritablen Herbststurm.
Die Schweiz wird allerdings nur randlich davon betroffen, die stärksten Windböen erreichen dabei im Flachland zwischen etwa 60 und 80 km/h, auf den Jurahöhen und ausgesetzten Voralpengipfeln liegen auch lokal Orkanböen (Böen ≥ 118 km/h) drin!
Bei einem Arbeitsunfall in Esslingen (Gemeinde Egg) ist am Dienstag (19.10.2021) ein Mann ums Leben gekommen.
Kurz nach 13 Uhr ging bei der Einsatzzentrale von Schutz & Rettung Zürich die Meldung ein, dass sich im Gebiet „Aspholz“ ein Arbeitsunfall ereignet habe. Gemäss ersten Erkenntnissen wurde ein Mann beim Fällen eines Baumes von diesem getroffen. Die sofort ausgerückten Einsatzkräfte konnten nur noch den Tod des 64-Jährigen feststellen.
Die Mitarbeitenden der Flughafenpolizei leisten einen bedeutenden Beitrag zur Flughafensicherheit und sind bestrebt, diesen Auftrag möglichst wirksam, effizient und mit grosser Gewissenhaftigkeit zu erfüllen.
Bei sogenannten Check-Points werden Fahrzeuge und deren Insassen überprüft.
Heute überqueren uns die Wolken einer Warmfront, mit ihr gelangt ein Schub markant milderer Luft zu uns in den Alpenraum. In Kombination mit im Flachland aufkommendem Südwestwind sowie Föhn in den Alpen wird morgen noch einmal verbreitet die 20-Grad-Marke geknackt.
Wie ungewöhnlich ist das für diese Jahreszeit?
Am Montagabend (11.10.2021) haben zwei jugendliche Täterinnen in Dübendorf zwei weibliche Jugendliche beraubt. Ermittlungen der Kantonspolizei Zürich führten nun zur Verhaftung der mutmasslichen Räuberinnen.
Kurz nach 22 Uhr hielten sich zwei 16-Jährige auf einer Sitzbank an der Wilstrasse im Zentrum von Dübendorf auf, als sie von zwei unbekannten Frauen angesprochen wurden. Kurz darauf zog eine der beiden, die sich der Sitzbank genähert hatte, eine Stichwaffe, bedrohte damit die weiblichen Jugendlichen und verlangte die Herausgabe von mitgeführten Wertgegenständen. Nach der Erbeutung eines Mobiltelefons, Bargeld und einer Bankkarte, begaben sich die Räuberinnen Richtung City Center.
Von Montag, 25. Oktober 2021, 9 Uhr, bis Montag, 15. November 2021, 5 Uhr, sind auf der Überlandstrasse, Abschnitt Winterthurerstrasse bis Aubrugg, Verkehrsbehinderungen zu erwarten:
Ab Montag, 25.Oktober, 9 Uhr, bis Montag, 1. November, 6 Uhr, erfolgt die Verkehrsführung stadteinwärts in Etappen einspurig; von 5 bis 9 Uhr stehen stadteinwärts jeweils beide Fahrstreifen zur Verfügung.
Ab Dienstag, 2. November, 9 Uhr, bis Montag, 15. November 5 Uhr, erfolgt die Verkehrsführung stadtauswärts in Etappen einspurig; von 16 bis 20 Uhr stehen stadtauswärts jeweils beide Fahrstreifen zur Verfügung.
Von Freitag, 5. November, 20 Uhr, bis Montag, 8. November, 5 Uhr, stehen stadteinwärts und stadtauswärts jeweils ein Fahrstreifen zur Verfügung. Die Weststrasse von und nach Wallisellen ist gesperrt.
Von Freitag, 12. November, 20 Uhr, bis Montag, 15. November, 5 Uhr stehen stadteinwärts und stadtauswärts jeweils ein Fahrstreifen zur Verfügung.
Abgesehen vom Nebel im Flachland durften wir uns am Wochenende über goldenes Oktoberwetter freuen, auch heute ändert sich daran nur im Detail etwas. Im Laufe dieser Woche wird unser Wetter aber dann doch wieder dynamischer. Dabei zeigt die Temperaturkurze bis zur Wochenmitte nach oben, der Knick nach unten lässt aber nicht lange auf sich warten!
Heute Montag liegt im Flachland zunächst Nebel mit einer Obergrenze von 500 bis 600 Metern. Diese Schwaden lösen sich zwar auf, die meiste Geduld braucht es dabei aber wieder im Zürcher Unterland, im Thurgau und am Bodensee – hier kann sich das bis Mitte Nachmittag hinziehen.
Am Montagmittag, 18. Oktober 2021, kam es im Kreis 4 zu einer Kollision zwischen einem Tram und einem E-Trottinettfahrer. Dieser erlitt dabei unbekannte Verletzungen. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Gemäss jetzigen Erkenntnissen der Stadtpolizei Zürich fuhr ein Flexity-Tram der Linie 14 kurz vor 13 Uhr auf der Kasernenstrasse in Richtung Hauptbahnhof. Höhe der Militärbrücke kam es, im Bereich des Fussgängerstreifens, zur Kollision zwischen dem Tram und einem 49-jährigen E-Trottinettfahrer.
Die medizinische Hilfe aus der Luft war an diesem sonnigen Herbstwochenende häufig gefragt. Die Helikopter-Einsatzzentrale der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega organisierte am Samstag und Sonntag, 16. und 17. Oktober, schweizweit rund 90 Helikopter-Einsätze für in Not geratene, schwer erkrankte oder verletzte Menschen.
Die Einsätze über das Wochenende deckten das breite Einsatzspektrum der Rega ab: Die Crews standen unter anderem für Patientinnen und Patienten mit akuten Erkrankungen, für Verlegungsflüge von peripheren Spitälern in Zentrumsspitäler sowie nach Berg-, Sport- und Verkehrsunfällen im Einsatz. Allgemein widerspiegeln die Einsatzzahlen der Helikopter-Crews die Wetterbedingungen, das Freizeitverhalten und die Reisetätigkeit der Bevölkerung sowie ausländischer Touristen in der Schweiz.
Am frühen Sonntagmorgen, 17. Oktober 2021, wurden zwei Männer beim Bahnhof Stadelhofen teils schwer verletzt. Mehrere Personen wurden festgenommen. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
Kurz vor 02.30 Uhr kam es beim Bahnhof Stadelhofen zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Ein 19- und ein 20-jähriger Mann wurden mit einer Stichwaffe verletzt. Beide mussten mit zum Teil schweren Verletzungen durch die Sanität von Schutz & Rettung Zürich ins Spital gebracht werden. Vier mutmasslich an der Auseinandersetzung beteiligte Personen, ein 21-jähriger Slowene, ein 24-jähriger Schweizer und zwei Eritreer im Alter von 19 und 20 Jahren, wurden festgenommen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Samstag (16.10.2021) am Flughafen einen Mann verhaftet. Im Reisegepäck des Mannes sind zwei Flaschen mit flüssigem Kokain gefunden worden.
Am Samstag reiste ein 46-jähriger Russe von Sao Paulo herkommend nach Zürich und beabsichtigte nach Paris weiterzufliegen. Fahnder der Kantonspolizei Zürich unterzogen ihn einer Routinekontrolle im Transitbereich. Dabei stellten die Polizisten im Reisegepäck des Mannes zwei mit Kokain gefüllte Spirituosenflaschen sicher.
Die Kantonspolizeien Zürich und Aargau haben in der Nacht auf Samstag (16.10.2021) im Limmattal eine regionale Polizeikontrolle durchgeführt. Dabei sind diverse Verstösse festgestellt worden.
In der Nacht vom 15. auf den 16. Oktober 2021 führte die Kantonspolizei Zürich während rund fünfeinhalb Stunden, in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Aargau und der Kommunalpolizei Dietikon, an verschiedenen Kontrollstellen im Grenzgebiet Zürich/Aargau sowie auf der Autobahn A1 eine regionale Polizeikontrolle durch. Gesamthaft wurden 326 Fahrzeuge und deren Insassen kontrolliert. Es wurden diverse Verstösse festgestellt.
Bei einem Arbeitsunfall ist am Donnerstagmorgen (14.10.2021) in Uetikon am See ein Sattelschlepper zur Seite gekippt. Der Chauffeur hat sich mittelschwere Verletzungen zugezogen.
Kurz nach 10 Uhr fuhr ein 51-Jähriger mit einem Sattelmotorfahrzeug rückwärts in die Baustelle einer Liegenschaft. Während des Abladens kippte das Fahrzeug aus derzeit unbekannten Gründen zur Seite. Der Chauffeur zog sich dabei mittelschwere Verletzungen zu und wurde mit einem Rettungswagen in ein Spital gefahren.
Bei einem Dachbrand eines Zweifamilienhauses ist am späten Donnerstagabend (14.10.2021) in Oberglatt ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken entstanden. Verletzt worden ist niemand.
Kurz nach 22.30 Uhr ging bei der Einsatzzentrale von Schutz & Rettung die Meldung ein, dass im Dachbereich eines Zweifamilienhauses ein Brand ausgebrochen sei. Die sofort ausgerückten Rettungskräfte brachten das Feuer rasch unter Kontrolle. Sämtliche Bewohner der Liegenschaft konnten diese unverletzt verlassen. Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere zehntausend Franken geschätzt.
Die Kantonspolizei Zürich hat in der Nacht von Donnerstag auf Freitag (14./15.10.2021) an verschiedenen Orten in den Bezirken Hinwil und Uster kriminal- und verkehrspolizeiliche Kontrollen durchgeführt.
Anlässlich der Polizeikontrollen wurden zahlreiche Fahrzeuge und deren Insassen einer eingehenden Kontrolle unterzogen. Dabei wurde ein 64-jähriger Schweizer angehalten und verhaftet, der in seinem Auto rund 25 Kilogramm Cannabis mit sich führte.
Am Mittwochabend (13.10.2021) ist in Zürich-Altstetten eine 30-jährige Frau tot aufgefunden worden (Polizei.news berichtete). Aufgrund der vorgefundenen Situation ist von ein einem Tötungsdelikt auszugehen. Der mutmassliche Täter wurde verhaftet.
Gegen 01.00 Uhr fand sich auf der Regionalwache Aussersihl der Stadtpolizei Zürich ein schwer verletzter 46-jähriger Türke ein, der unverzüglich in ein Spital gebracht wurde. Polizeiliche Ermittlungen zeigten, dass es sich beim Verletzten um den Ehemann der verstorbenen Frau bzw. dringend Tatverdächtigen des Tötungsdelikts handelt.
Am Mittwochabend, 13. Oktober 2021, wurde eine Frau im Kreis 9 schwer verletzt. Die Frau ist ihren Verletzungen erlegen. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
Kurz vor 20.45 Uhr wurde der Einsatzzentrale der Stadtpolizei gemeldet, dass eine Frau im Bändliquartier im Kreis 9 um Hilfe ruft. Als die alarmierte Polizei eintraf, fanden sie eine bewusstlose Frau mit Stichverletzungen am Boden vor. Die sofort eingeleiteten Reanimationsversuche durch die Sanität von Schutz & Rettung Zürich blieben leider erfolglos. Die 30-jährige Frau verstarb noch vor Ort.
In der Nacht brachte eine Kaltfront teilweise kräftige Regengüsse und in den Bergen eine Portion Neuschnee. In Höhenlagen ab 1300 Metern ist die Landschaft heute Morgen angezuckert.
Bis zum Eindunkeln gab es gestern nur da und dort ein paar Schauer, dies am ehesten ganz im Osten. In der vergangenen Nacht erfasste uns dann allerdings von Norden her eine etwas aktivere Kaltfront, sie brachte vorübergehend kräftigere Regenschauer.
Bei einem Balkonbrand in einem Mehrfamilienhaus ist am späten Dienstagabend (12.10.2021) in Winterthur-Wülflingen ein Sachschaden von über hunderttausend Franken entstanden. Verletzte hat es keine gegeben.
Kurz vor 22.30 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur die Meldung eines Balkonbrandes in einem Mehrfamilienhaus ein. Die sofort ausgerückten Löschkräfte brachten den Brand rasch unter Kontrolle. Sämtliche Bewohner konnten die Liegenschaft rechtzeitig verlassen; verletzt wurde niemand. In der betroffenen Wohnung blieben erhebliche Russ- und Rauchschäden zurück. Die Höhe des Gesamtschadens wird auf über hunderttausend Franken geschätzt.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Montagmittag (11.10.2021) im Flughafen Zürich zwei Drogenkuriere festgenommen. Im Reisegepäck der Festgenommenen wurden rund zehn Kilogramm Kokain sichergestellt.
Eine 26-jährige Brasilianerin und 28-jähriger Brasilianer reisten von Sao Paulo nach Zürich. Bei einer Kontrolle durch die Kantonspolizei Zürich kam der Verdacht auf, dass es sich bei den beiden Personen um Drogenkuriere handeln könnte. Bei der Durchsuchung des Reisegepäcks wurde unter doppelten Böden je rund fünf Kilogramm Kokain festgestellt.
Bei der Kontrolle eines aus Deutschland einreisenden Personenwagens stiessen Mitarbeitende der Eidgenössischen Zollverwaltung auf 79 Kilogramm bengalische Fackeln und Rauchtöpfe, die Fahrer und Beifahrer illegal in die Schweiz transportierten. Des Weiteren kam im Fahrzeug ein Teleskopschlagstock zum Vorschein.
Rafz (ZH): Am 30. September 2021 stoppten Mitarbeitende der Eidgenössischen Zollverwaltung (EZV) am Grenzübergang Rafz-Solgen ein im Kanton Zürich immatrikuliertes Fahrzeug, um eine Kontrolle durchzuführen. Bei dieser fanden sie im Fahrzeug 79 Kilogramm illegal eingeführtes, nicht-handhabungssicheres pyrotechnisches Material in Form von bengalischen Fackeln und Rauchtöpfen sowie einen Teleskopschlagstock. Wegen Vergehens gegen das Waffen- sowie Sprengstoffgesetz wurden die beiden Fahrzeuginsassen der Kantonspolizei Zürich für das weitere Verfahren übergeben.
Von Donnerstag, 14. Oktober 2021, 21 Uhr, bis Freitag, 15. Oktober 2021, 5 Uhr, ist die Ein- fahrt Schwamendingen der A1 in Fahrtrichtung St. Gallen gesperrt.
Die Umleitung erfolgt via Bülachstrasse, Dörflistrasse und Schwamendingenstrasse. Die Zufahrt bis Tierspital und Winterthurerstrasse 320 ist gewährleistet.
Der Montagmorgen war eine ziemlich frische Angelegenheit und fühlte sich schon fast nach Winter an, etliche Stationen verzeichneten den ersten Frost. Davon abgesehen erwartet uns aber noch einmal ein ruhiger Herbsttag. In den Bergen gibt es eine super Fernsicht sowie den Blick auf die sich lichtenden Nebelfelder.
Morgen stellt sich die Wetterlage aber um, zwei Kaltfronten bringen bis Mittwoch eine Portion Neuschnee.
Bei einem Unfall mit einem Traktor ist am Sonntagabend (10.10.2021) in Sternenberg (Gemeinde Bauma) ein Landwirt ums Leben gekommen.
Gegen 18.30 Uhr war ein Landwirt auf einem Traktor mit einem angehängten Kreiselheuer an einem steilen Hang unterwegs. Bei einem Fahrmanöver kam der Traktor aus unbekannten Gründen ins Rutschen und stürzte rund 300 Meter den Hang hinunter, wobei sich das Fahrzeug mehrmals überschlug. Der 57-Jährige wurde aus dem Traktor geschleudert und unter der Maschine eingeklemmt. Er zog sich schwerste Verletzungen zu und verstarb noch an der Unfallstelle.
Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einem Linienbus am Montagmorgen (11.10.2021) in Stäfa ist der Automobilist schwer verletzt worden.
Kurz nach 7 Uhr kam es auf der Seestrasse zu einer Frontalkollision zwischen einem Personenwagen und einem Linienbus. Durch den Zusammenprall wurde der Lenker des Personenwagens eingeklemmt. Er musste durch die Feuerwehr mit schwerem Gerät aus dem Wrack geborgen werden. Der 26-jährige Fahrzeuglenker musste mit schweren Verletzungen in ein Spital gebracht werden. Der 38-jährige Buschauffeur sowie die Passagiere blieben unverletzt.
Am frühen Sonntagmorgen, 10. Oktober 2021, nahm die Stadtpolizei Zürich sieben Personen fest, die verdächtigt werden, zuvor im Kreis 1 mehrere Passanten tätlich angegangen und beraubt zu haben.
Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen sowie weitere mögliche Opfer.
Am frühen Sonntagmorgen, 10. Oktober 2021, kam es in der Bäckeranlage zu einer Auseinandersetzung, wobei ein Mann mit einer Stichwaffe verletzt wurde.
Der mutmassliche Täter wurde festgenommen.
Bei einer Kollision zwischen einem Mofalenker und einem Sattelzug ist der Zweiradfahrer am Freitagnachmittag (08.10.2021) in Flaach schwer verletzt worden.
Gegen 16.40 Uhr fuhr ein 16-jähriger Mofalenker auf einem Feldweg, parallel zur Ellikerstrasse Richtung Flaach.
Am Freitagnachmittag, 8. Oktober 2021, verhinderte die Stadtpolizei Zürich mit ihrer grossen Präsenz weitere Störaktionen von Klimaaktivistinnen und -aktivisten.
Ab 13.15 Uhr fanden in der Innenstadt mehrere kleinere Aktionen der Extinction Rebellion statt.
Am Freitagnachmittag, 8. Oktober 2021, kollidierte auf der Alfred-Escher-Strasse ein weisser BMW mit mehreren Fahrzeugen.
Drei Personen wurden dabei verletzt und mussten hospitalisiert werden. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Am Freitagnachmittag, 8. Oktober 2021, wurden in der Stadtkirche neun Polizistinnen und Polizisten der Stadtpolizei Winterthur feierlich vereidigt.
Die frisch Vereidigten verstärken die Einheiten der Stadtpolizei Winterthur.
Am Freitagmorgen, 8. Oktober 2021, überfielen zwei unbekannte Täterinnen einen Kiosk beim Irchelpark. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Gemäss ersten polizeilichen Erkenntnissen betraten um 8.30 Uhr zwei Frauen, mit einem Kopftuch bekleidet und einer Stichwaffe bewaffnet, den Kiosk an der Kreuzung Schaffhauserstrasse/Irchelstrasse und verlangten die Herausgabe von Bargeld. Danach flüchteten sie mit mehreren hundert Franken und Tabakwaren zu Fuss in Richtung Irchelpark. Verletzt wurde niemand.
Bereits heute Freitag sorgt ein Hoch auf den Bergen für viel Sonnenschein, im Flachland gibt es dagegen zumindest teilweise hochnebelartige Wolken.
Am Wochenende ändert sich am sonnigen Wetter in den Bergen nichts, im Flachland liegt dagegen unverändert teilweise Hochnebel. Nach einem nach Nebelauflösung noch freundlichen Montag sorgt ein Höhentrog bis Mittwoch für unbeständiges Wetter und in den Bergen für eine deutliche Abkühlung, die Schneefallgrenze kann gegen 1000 Meter sinken!
Neun neue MitarbeiterInnen durften heute für die Stadtpolizei Uster vereidigt werden.
Wir heissen alle ganz herzlich Willkommen und wünschen viel Freude und Erfüllung bei den neuen Aufgaben in unserem Korps!
Unsere Sommerreifen machen nun Winterschlaf. Denken auch Sie frühzeitig daran, Ihre Winterreifen zu montieren. Die kalte Jahreszeit steht vor der Tür.
Obwohl der erste Schnee im Flachland noch nicht gefallen ist, hat die Saison der Winterreifen bereits begonnen. Gemäss der Faustregel „von O bis O – von Oktober bis Ostern“ ist es an der Zeit, sich von den Sommerreifen zu verabschieden.
Der Unimog (Universal-Motor-Gerät) erfreut sich einer grossen und begeisterten Fangemeinde.
Der allradgetriebene Geräteträger und Kleinlastwagen wird nicht nur bei unserer Seepolizei sehr geschätzt.
Bei einem Unfall in Gleisnähe ist am Mittwochabend (06.10.2021) in Kloten ein Knabe mittelschwer verletzt worden.
Kurz vor 19 Uhr ging bei der Einsatzzentrale von Schutz & Rettung Zürich die Meldung ein, dass eine Person die sich in Gleisnähe aufgehalten habe, verletzt worden sei. Durch die sofort ausgerückten Einsatzkräfte konnte auf Höhe der Grubenstrasse 9 ein verletzter Knabe angetroffen werden. Der 11-Jährige wurde nach der Erstversorgung durch ein Ambulanzteam mit einem Rettungsfahrzeug ins Spital gebracht.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.