Am Samstag, 15.02.2020, ca. 09.10 Uhr, ereignete sich in Winterthur auf der Verzweigung Rütihofstrasse/Brisiweg ein Verkehrsunfall mit Sachschaden.
Eine 80jährige Frau beabsichtigte, mit ihrem Personenwagen, auf dem Brisiweg fahrend, nach rechts auf die Rütihofstrasse abzubiegen.
Am Mittwochvormittag, 12. Februar 2020, führte die Stadtpolizei Winterthur in Wülflingen eine Schwerverkehrskontrolle durch.
Sechs Lastwagenfahrer wurden wegen verschiedenen Gesetzesverstössen verzeigt.
Am Donnerstag, 6. Februar 2020, zog die Stadtpolizei Winterthur einen Fahrzeuglenker aus dem Verkehr, der trotz Führerausweisentzug umherfuhr – und das mit selbstgemachten Kontrollschildern.
Kurz nach 15.00 Uhr fiel einer Patrouille der Bike Police im Quartier Heiligberg ein Fahrzeug auf, das ohne die erforderliche Bewilligung auf dem dortigen Strassenzug umherfuhr und wenig später anhielt.
Am Donnerstagmorgen, 6. Februar 2020, kontrollierten Patrouillen der Stadtpolizei Winterthur zahlreiche Fahrzeuge.
Elf Autolenkerinnen und Autolenker mussten verzeigt werden, weil sie mit stark eingeschränkter Sicht unterwegs waren.
In Winterthur ist am Mittwoch ein Güterwagon entgleist.
Die SBB bestätigt den Vorfall auf Anfrage von BRK News. Es sei niemand verletzt worden und es sei auch kein Gefahrengut ausgetreten.
Am Sonntag, 2. Februar 2020, ereignete sich in Veltheim eine Frontalkollision, bei der erheblichen Sachschaden entstand.
Die Verursacherin des Unfalls wurde dabei leicht verletzt.
Am Mittwoch, 29. Januar 2020, ereignete sich in Winterthur-Töss eine Auffahrkollision zwischen zwei Fahrzeugen, bei der sich ein Lenker mittelschwer verletzte.
Es entstand Sachschaden von mehreren Tausend Franken.
Am Samstag, kurz vor 15.00 Uhr, ereignete sich auf der Zürcherstrasse, Höhe Liegenschaft Nr. 51, eine Auffahrkollision mit drei Personenwagen.
Ein 47-jähriger Lenker bemerkte die vor im anhaltenden Fahrzeuge zu spät, worauf er mit seinem Personenwagen gegen das Heck des vor ihm fahrenden Autos prallte.
Am Donnerstagabend, 23. Januar 2020, führte die Stadtpolizei Winterthur in zwei Clubs in der Winterthurer Altstadt polizeiliche Kontrollen durch.
Dabei wurden zwei Gäste wegen des Verdachts auf Drogenhandel festgenommen und kleinere Mengen Betäubungsmittel sichergestellt.
Am Donnerstag, 23. Januar 2020, überführte die Stadtpolizei Winterthur einen Velofahrer, der innerhalb zweier Jahre über zwei Dutzend Mal ein Rotlicht überfuhr und dabei gerne den Stinkefinger präsentierte.
Der Mann muss nun Ordnungsbussen mit einem Gesamtbetrag von über 2 400 Franken berappen.
Am Montag, 20. Januar 2020, ereignete sich in der Winterthurer Altstadt ein Unfall, bei dem sich eine Velolenkerin schwere Verletzungen zuzog.
Kurz nach 09.15 Uhr erhielt die Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur die Meldung, dass eine Velolenkerin im „Oberen Graben“ gestürzt sei und bewusstlos am Boden liege.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochabend (15.1.2020) in Winterthur-Seen einen mutmasslichen Drogenhändler sowie den Abnehmer festgenommen.
Zudem wurden knapp 80 Gramm Kokain und Bargeld sichergestellt.
Die Stadtpolizei Winterthur nahm in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Zürich am Mittwoch, 15. Januar 2020, eine mutmassliche Betrügerin fest, die versuchte, mit einer neuen Masche als "falsche Polizistin" 30 000 Franken von einer Rentnerin zu erbeuten.
Am Mittwochnachmittag wurde eine 80-jährige Schweizerin von einem Mann angerufen.
Ich der Nacht auf Montag, 13. Januar 2020, nahm die Stadtpolizei Winterthur einen Mann fest, nachdem er an der Juchstrasse in Winterthur Veltheim vor einer zivilen Polizistin onanierte.
Seit November 2018 wurden bei der Stadtpolizei Winterthur insgesamt vierzehn Delikte von Exhibitionismus gegenüber jungen Frauen registriert, die jeweils in der Nacht stattfanden und der Täter jeweils vermummt war und unerkannt flüchten konnte. Alleine seit Dezember 2019 waren es fünf Vorfälle.
Am Freitag, 10. Januar 2020, verfing sich eine kleine Hündin in unwegsamem Gelände im Gebiet Schlosstal/Brühlberg in Winterthur und musste mit vereinten Kräften befreit werden.
Die Stadtpolizei Winterthur wurde kurz nach 10.00 Uhr alarmiert, dass eine Hündin der Rasse „Jack Russel“ bei einem Spaziergang in unwegsamem Gelände stecken geblieben sei.
Am Mittwoch, 8. Januar 2020, nahm die Stadtpolizei Winterthur einen Mann fest, der zuvor in Veltheim mehrere parkierte Fahrzeuge beschädigt und dabei einen Sachschaden von mehreren Tausend Franken verursacht hatte.
Kurz vor 23.00 Uhr erhielt die Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur die Meldung, dass in der Nähe des Schulhauses „Wiesenstrasse“ ein Mann mit Steinen um sich werfe und dabei mehrere parkierte Fahrzeuge beschädigte.
In diesen Tagen werden alle Polizistinnen und Polizisten der Stadtpolizei Winterthur mit einer neuen Uniform ausgerüstet und ab sofort ihren Dienst im neuen Erscheinungsbild ausüben.
Die Stadtpolizei Winterthur war Teil des bislang grössten Beschaffungsprojekts innerhalb der Schweizer Polizeilandschaft: Evaluation und Beschaffung einer korpsübergreifenden Arbeitsuniform.
Wegen des Rückbaus der "Jodlerbrücke", die für das Nordostschweizerische Jodlerfest im Juni 2019 aufgebaut wurde, wird die Salomon-Hirzel-Strasse in der Nacht auf Donnerstag, 9. Januar 2020, gesperrt.
Es wird eine Umleitung signalisiert.
Bei einem Brand in einem Reiheneinfamilienhaus ist am Sonntagnachmittag (29.12.2019) in Winterthur ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken entstanden.
Vier Personen wurden verletzt.
Am Freitag, 20. Dezember 2019, ereignete sich in Wülflingen (Äschau) ein Selbstunfall, bei dem das Unfallfahrzeug auf dem Dach liegend zum Stillstand kam.
Die Lenkerin blieb unverletzt.
Am Dienstagabend, 17. Dezember 2019, kam es an der Tösstalstrasse zu einer Kollision zwischen einem Stadtbus und einem Personenwagen.
Eine Person wurde verletzt, es entstand erheblicher Sachschaden.
Am Dienstag, 17. Dezember 2019, ereignete sich in Oberwinterthur ein Verkehrsunfall, bei dem sich E-Trottinett-Fahrer verletzte.
Die Polizei sucht Zeugen.
In der Nacht auf Dienstag, 17. Dezember 2019, stoppte eine Patrouille der Stadtpolizei Winterthur eine angetrunkene Frau. Sie hatte zuvor einen Unfall verursacht und fuhr ohne sich um den Schaden zu kümmern weiter.
Kurz vor 02.00 Uhr wurde eine Patrouille der Stadtpolizei Winterthur an der Zürcherstrasse auf ein beschädigtes Fahrzeug aufmerksam.
Über das vergangene Wochenende, 13.-15. Dezember 2019, stellte die Stadtpolizei Winterthur bei sechs Fahrzeuglenkenden Symptome bezüglich Fahrunfähigkeit fest und entzog die Führerausweise resp. verhinderte die Weiterfahrt.
Am Freitagabend, kurz nach 23.30 Uhr, kontrollierte eine Patrouille im Quartier Neuwiesen einen 57-jährigen Schweizer, der seinen Personenwagen alkoholisiert lenkte. Er musste seinen Führerausweis auf der Stelle abgeben.
Die Kantonspolizei Zürich hat in enger Zusammenarbeit mit der Stadtpolizei Winterthur und der Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland am 12.12.2019 in Winterthur einen Mann verhaftet, der in Verdacht steht, mehrere Frauen sexuell genötigt zu haben, darunter auch eine Minderjährige.
Der im Bezirk Winterthur wohnhafte 32-jährige Schweizer stellte seit Oktober 2019 mehrfach weiblichen Jugendlichen und Frauen nach.
Am Freitag, 13.12.2019, ca. 17.40 Uhr ereignete sich beim Kreisel Grüzefeld ein Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einer 30-jährigen Fahrradlenkerin.
Die Velofahrerin wurde beim Befahren des Kreisels von der Grüzefeldstrasse in Richtung Etzbergstrasse vom Personenwagen touchiert und verletzte sich beim darauffolgenden Sturz leicht.
Am Freitag, 6. Dezember 2019, konnte die Stadtpolizei Winterthur einen gesuchten Dieb festnehmen – dank dem Hinweis eines Polizisten, der gerade auf dem Heimweg war.
Kurz nach 16.00 Uhr meldete sich ein Winterthurer Polizist beim Fahndungsdienst der Stadtpolizei Winterthur und gab an, dass er auf dem Heimweg sei und soeben einen mutmasslichen Dieb in der Altstadt gesichtet habe.
Am Sonntag, 8. Dezember 2019, ereignete sich in der Winterthurer Altstadt eine Auseinandersetzung, bei der eine Person verletzt wurde.
Es kam zu mehreren Verhaftungen.
Am Donnerstag, 5. Dezember 2019, kam es im Quartier Rosenberg zu einem Vorfall, bei dem eine Velofahrerin stürzte und sich dabei verletzte.
Die Polizei sucht Zeugen.
Am Mittwoch, 4. Dezember 2019, nahm die Stadtpolizei Winterthur in der Innenstadt einen flüchtenden Ladendieb fest, der sich unkooperativ zeigte und die Einsatzkräfte angriff.
Kurz nach 14.15 Uhr erhielt die Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur die Meldung, dass in einem Einkaufsgeschäft in der Winterthurer Altstadt soeben ein Ladendieb mitsamt Deliktsgut das Geschäft verlassen habe.
Am Dienstagabend, 3. Dezember 2019, nahm die Stadtpolizei Winterthur einen Mann fest, nachdem er an der Schaffhauserstrasse Frauen sexuell belästigt hatte.
Die Stadtpolizei Winterthur sucht Zeugen und weitere Opfer.
Am Freitagabend, 29. November 2019, musste die Stadtpolizei Winterthur an die Breitestrasse ausrücken, weil eine Geschwindigkeitsmessanlage beschädigt wurde. Es stellte sich heraus, dass ein Raser die Anlage absichtlich umgefahren hatte, nachdem er innerorts mit über 100 km/h geblitzt worden war.
Der Lenker wurde festgenommen.
Am Freitag, 29. November 2019, ereignete sich im Kreuzungsbereich der St. Gallerstrasse/General-Guisan-Strasse ein Verkehrsunfall, bei dem sich eine Velofahrerin schwer verletzte.
Die Polizei sucht Zeugen.
Am Freitag, 29. November 2019, muss zwischen 17.00-20.00 Uhr in der Innenstadt mit Verkehrsbehinderungen gerechnet werden.
Grund sind eine Kundgebung und gleichzeitig stattfindende Verkaufsförderungsaktionen im Rahmen des sogenannten „Black Friday“.
Am Mittwochnachmittag, 27. November 2019, stoppte die Stadtpolizei Winterthur einen Fahrzeuglenker, der zum wiederholten Male ohne Führerausweis unterwegs war.
Kurz nach 16.00 Uhr kontrollierte eine Patrouille der Stadtpolizei Winterthur an der Tösstalstrasse ein Fahrzeug.
Ende Oktober 2019 erwarben vier Jugendliche ein Auto, fuhren damit im Kanton Zürich herum und verursachten Sachschäden und einen Verkehrsunfall.
Die Stadtpolizei Winterthur nahm die vier Minderjährigen Mitte November fest.
Zum Start der dunklen Jahreszeit führte die Stadtpolizei Winterthur mehrere spezifische Lichtkontrollen durch.
Bei rund 4% der kontrollierten Autofahrerinnen und Autofahrern musste die Beleuchtung beanstandet werden.
Am Donnerstagnachmittag, 21. November 2019, kontrollierte die Stadtpolizei ein Auto am Rosenberg.
Es war in derart schlechtem Zustand, dass es sofort aus dem Verkehr gezogen werden musste.
Die Sicherstellung von verbotenem Videomaterial (Gewaltdarstellungen und Pornografie) auf den mobilen Geräten von Kindern und Jugendlichen nehmen derzeit zu.
Aus diesem Grund lanciert die Stadtpolizei Winterthur zusammen mit der Schweizerischen Kriminalprävention eine neue Präventionskampagne.
Am Freitagabend, 15.11.2019, ca. 20.30 Uhr, fuhren zwei PW-Lenker hintereinander auf der Grüzefeldstrasse stadteinwärts und spurten auf der Linksabbiegespur Richtung St. Gallerstrasse ein. Vor dem auf Rot stehenden Lichtsignal mussten beide Lenker ihre Fahrzeuge anhalten.
Der 46-jährige Lenker des vorderen Fahrzeuges fuhr anschliessend rückwärts und prallte mit dem Heck gegen die Front des hinter ihm stehenden Autos. Ohne sich um den Schaden zu kümmern entfernte er sich von der Unfallstelle und fuhr auf der St. Gallerstrasse stadtauswärts.
Am Freitagnachmittag, 15.11.2019, kam es auf der Schaffhauserstrasse zu einer Kollision zwischen zwei Personenwagen.
Die Verursacherin musste danach mit Verdacht auf ein medizinisches Problem ins Kantonsspital Winterthur gebracht werden.
Am Samstag, 9. November 2019, nahm die Stadtpolizei Winterthur zwei mutmassliche Diebe fest, die an verschiedenen Haustüren klingelten und verdächtigt werden, dabei einer Frau das Portemonnaie gestohlen zu haben.
Kurz vor 13.30 Uhr meldete eine Anwohnerin aus dem Quartier Sonnenberg, dass soeben zwei unbekannte Männer an ihrer Haustür geklingelt und durch Vorhalten eines Zettels um Geld und Essen gebettelt hätten.
Bei einer tätlichen Auseinandersetzung ist am Sonntagmorgen (3.11.2019) in Winterthur eine Person mit einem Messer schwer verletzt worden.
Gegen 7.40 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur die Meldung ein, dass es an der Einfangstrasse zu einer tätlichen Auseinandersetzung gekommen sei.
Die Kantonspolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit dem Amt für Militär und Zivilschutz (AMZ) und dem Forensischen Institut Zürich FOR am Samstagvormittag (2.11.2019) im Verkehrspolizeistützpunkt Winterthur einen Aktionstag für die freiwillige Abgabe von nicht mehr erwünschten Waffen durchgeführt.
Es wurden 264 Schusswaffen, 90 Hieb- und Stichwaffen und rund 135 Kilogramm Munition abgegeben. Die Gegenstände werden vernichtet.
Die Stadtpolizei Winterthur nahm am Mittwoch, 30. Oktober 2019, einen Betrüger fest, der zuvor versuchte, als „falscher Polizist“ 40 000 Franken von einer Rentnerin zu erbeuten.
Gegen 15.00 Uhr erhielt die Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur einen Anruf, in dem eine Frau schilderte, wie ihre Mutter (83-jährig, Schweizerin) soeben einen Anruf von einem Polizisten erhalten habe. Der Polizist habe ihrer Mutter erzählt, dass ihr Geld auf der Bank nicht mehr sicher sei und sie aufgefordert, 40 000 Franken abzuheben und der Polizei zu übergeben.
In der Nacht auf Mittwoch, 30. Oktober 2019, verlor ein 18-jähriger Neulenker die Kontrolle über sein Auto und prallte gegen einen Beleuchtungsmast.
Die Polizei sucht Zeugen.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.