Walsrode: Am frühen Sonntagabend, gegen 17.45 Uhr spielte ein elfjähriges Kind mit seinen beiden Freundinnen und deren kleinen Hunden am Klostersee in Walsrode.
Die Kinder berichteten, dass ein älteres Ehepaar mit einem großen, schwarzen Hund vorbeigekommen sei.
Ausgebüxt am Stiftungshof, geschnappt an der Barbarastraße: Einer Passantin an der Barbarastraße ist heute Morgen gegen 6.30 Uhr ein verlorenes Schaf über den Weg gelaufen.
Sie griff beherzt zu und sicherte das Tier mit einer Hundeleine.
Ein 35-Jähriger aus Stadtallendorf sorgte am vergangenen Freitagnachmittag für Ärger am Bahnhof Marburg.
Weil der Mann seinen Hund unangeleint führte und das Tier laut bellend auf andere Vierbeiner losging, wurden Beamte vom Bundespolizeirevier Gießen aktiv.
In der Luzerner Innenstadt weisen vom 13. bis 27. Mai 2019 Plakate darauf hin, dass Tauben nicht gefüttert werden sollen. Das Füttern von Vögeln hat negative Folgen: Die Tiere vermehren sich stark, sind eher krank und verschmutzen die Stadt vermehrt mit Kot.
Tauben sind bestens an das Leben in der Stadt angepasst und nicht wählerisch, was ihre Nahrung anbelangt. Sie fressen Samen von Pflanzen, Reste von Picknicks und auch andere fressbare Abfälle. Wie alle Wildtiere sind sie bestens in der Lage, selber genügend Futter zu finden und sind deshalb nicht auf zusätzliches Futter angewiesen.
Nach langer Wartezeit gibt es ein Happy End für drei Löwenmännchen aus Albanien: Die internationale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN überstellte sie erfolgreich von ihrer temporären Unterkunft im Zoo Tirana in die Niederlande.
Dort erreichten sie am 9. Mai ihr neues Zuhause in der VIER PFOTEN Grosskatzenstation FELIDA. Zuvor befreite VIER PFOTEN Lenci, Bobby und Zhaku im Oktober 2018 in einer spektakulären Rettungsmission aus dem berüchtigten Safari Park Zoo in Fier in Albanien. Nach Jahren des Leidens in nicht artgemässen Haltungsbedingungen dürfen die Löwen nun endlich ein würdiges und besseres Leben beginnen.
Am Donnerstagmorgen, 09.05.2019, kurz nach 06.00 Uhr, teilte ein Binnenschiffer auf der Weser der Polizei mit, dass im Bereich von Bücken eine kleinere Schafherde von zwei Hunden attackiert werden würde.
Der Hinweisgeber konnte erkennen, dass bereits einige Schafe in die Weser geflüchtet waren. Auf der Weide lagen bereits eine Reihe von Tieren zum Teil verletzt, zum Teil augenscheinlich bereit tot. Zu seinem eigenen Schutz und zum Beenden der Angriffe auf die Schafe erschoss ein erfahrener Jäger die beiden schäferhundgroßen Hunde.
Ein von unbekannten Tätern ausgelegter Giftköder führte bei einem Hund zu heftigen Vergiftungserscheinungen, nachdem er diesen aufgenommen hatte.
Der Hund musste daraufhin von einem Tierarzt behandelt werden.
Ein Mann traute heute Morgen, gegen 06:00 Uhr, seinen Augen kaum, als er im Bereich des Großrudestedter Sportplatzes 20 Kühe frei umherlaufen sah.
Nachdem er die Polizei verständigt hatte, konnten alle Kühe von den Polizisten wieder eingefangen und zurück in ihr Gehege gebracht werden.
Am Mittwoch (08. Mai 2019) wurden in Rees an der Straße Vor dem Rheintor im Bereich des Froschteichs verdächtige Fleischstücke gefunden, die möglicherweise vergiftet sein könnten.
Unbekannte hatten Geflügelteile und Fleischwurststücke ausgelegt. Auch im Umfeld der Reeser Grundschule wurden ähnliche Beobachtungen gemacht.
Ein gerissenes Reh im Bereich der Straße "Hagsbach" rief im Verlauf des Dienstagmittags die Beamten des Polizeireviers Haslach auf den Plan.
Ein Zeuge meldete gegen 13 Uhr, wie ein freilaufender, wildernder Jagdhund im Bereich der Tennisplätze ein trächtiges Reh gejagt und kurz darauf erlegt hat.
Zwei Hunde sind auf einem Privatgrundstück in Fahrbinde vermutlich durch Giftköder schwer verletzt worden.
Der Vorfall, der sich Ende letzter Woche ereignete, wurde der Polizei am Dienstag mitgeteilt.
Neustart für die drei verwaisten Braunbären Radostina, Jonas and Mitko: Am 6. Mai hat das bulgarische Ministerium für Umwelt und Wasserwirtschaft, unterstützt von der internationalen Tierschutzorganisation VIER PFOTEN und dem Team des TANZBÄRENPARK Belitsa, das Bären-Trio im Nationalpark Zentralbalkan freigelassen.
Die heute 15-monatigen Bären sorgten im April 2018 für internationale Schlagzeilen, nachdem sie im Rhodopengebirge im Süden Bulgariens allein aufgefunden wurden. Es wird vermutet, dass ihre Mutter von Wilderern getötet wurde. Der Freilassung ging ein Jahr intensive Vorbereitung auf die Wildnis in einer griechischen Spezialeinrichtung voraus. Alle drei Geschwister wurden mit GPS-Sendern versehen, um ihr Verhalten und die Anpassung an ihre neue Umgebung zu überwachen.
Ein sieben Jahre altes Mädchen ist am Dienstagnachmittag (7.5.) im Bereich der Mathildenstraße von einem Hund in die Hand gebissen worden.
Die Verletzung machte im Anschluss eine medizinische Versorgung notwendig und die 7-Jährige wurde in eine Kinderklinik gebracht.
Ein bislang Unbekannter steht im Verdacht, einen Giftköder ausgelegt zu haben.
An einem landwirtschaftlichen Anwesen verendete Montagvormittag, 6. Mai 2019, ein einjähriger Border Collie Mischling.
Am gestrigen Montag zeigte ein Hund am Gevattersee akute Vergiftungserscheinungen, der gegen 13.00 Uhr offensichtlich einen Giftköder fraß, der am Gehweg abgelegt war.
Das Tier wurde von den Hundehaltern umgehend zu einer Tierarztpraxis verbracht, wo der Magen geleert werden konnte. Eine Lebensgefahr soll für den Hund nicht mehr bestehen.
Ein nur wenige Monate altes Bärenjunges, das Ende Februar 2019 von einer Privatperson im Kosovo gefunden wurde, wird nun im verdreckten Keller eines Restaurants im Nationalpark Sharr gehalten. Die internationale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN entdeckte den männlichen Braunbären dort, obwohl die verantwortlichen Behörden eigentlich versprachen, ihn zurück zu seiner Mutter zu bringen. VIER PFOTEN hat dem kosovarischen Ministerium für Umwelt und Raumordnung mehrmals angeboten, das Bärenjunge zu übernehmen und in ihrem BÄRENWALD Prishtina artgemäss unterzubringen. Die Regierung hat bisher alle Angebote ignoriert und weigert sich einzuschreiten.
VIER PFOTEN ruft nun zum Protest auf.
Hagen im Bremischen. Am Freitagmorgen hat ein Waldhüter einen jungen Hund (Art Staffordshire Terrier) im geschätzten Alter zwischen 1 und 1,5 Jahren in einem Waldstück in der Gemarkung Harrendorf an der Kreisstraße 48 tot aufgefunden.
Das Tier wurde vermutlich mit einer Kleinkaliberwaffe erschossen und anschließend in dem Waldstück abgelegt.
Der Fahrer eines PKW VW Polo befuhr am 05.05.2019 gegen 15.35 Uhr die Landstraße zwischen Hildburghausen und Schleusingen.
Auf Höhe der Einfahrt "Lange Heide" kam plötzlich ein Hund aus dem Wald gerannt. Der Polofahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und erfasste das Tier mit seinem Fahrzeug.
Eigentlich wollten Vater und Sohn am Sonntagnachmittag in Obermehler einen belgischen Schäferhund kaufen.
Doch das Vorhaben endete im Krankenhaus. Während die beiden Männer im Alter von 19 und 51 Jahren mit dem dreijährigen Hund vor dem Kauf noch einmal Spazieren gingen, um sich besser kennenzulernen, biss der Hund plötzlich den Sohn in den Arm.
Am 1. April erschnüffelte ein Rauschgiftspürhund beim Hauptzollamt Frankfurt am Main, 630 Gramm verflüssigtes Kokain in vier Spraydosen.
Bei der Kontrolle des Gepäcks eines Fluges aus Curacao zeigte der neunjährige Labradormischling einen grauen Hartschalenkoffer mit Ziel Brüssel an, dass sich Rauschgift darin befand.
Eine unbekannte Person hat am Dienstag, 23. April (nach Ostern) an der Bergstrasse in Regensdorf einen Hundewelpen ausgesetzt.
Die Polizei sucht Zeugen.
Am Maifeiertag (01.05.19) alarmierten Kleingärtner im Parzellengebiet "Gemeinnütziger Schrebergartenverein", Twischkampsweg, gegen 14.30 Uhr aufgrund von Hundegebell die Polizei.
Nach Angaben der besorgten Anrufer sollen zwei Hunde seit drei Tagen auf einem ungenutzten verwilderten Parzellengrundstück bellen und winseln.
Wie uns erst jetzt bekannt wurde, verstarb ein acht Monate alter Bordercollie/Jack Russel-Mix, nachdem er am 23. April 2019 von einem unbekannten Hundebesitzer getreten worden war.
Ein 30-jähriger Mann aus Geldern ging mit seinem oben beschriebenen Hund am 23. April 2019 gegen 9.00 Uhr auf der Max-Planck-Straße spazieren. Dort traf er auf einen unbekannten Mann, der ebenfalls mit seinem Hund, einem kleineren Schäferhundmischling (Rüde), spazieren ging. Beide Hunde waren angeleint. Sie beschnupperten sich und spielten miteinander.
In der Nacht auf Dienstag, 30.04.2019, wurde an der Wiesstrasse in Ennenda in eine Bar eingebrochen.
Eine unbekannte Täterschaft verschaffte sich nach Mitternacht gewaltsam Zutritt zu den Räumlichkeiten des Lokals und entwendete diverse alkoholische Getränke.
Am Wochenende haben drei Männer in ein Fahrradgeschäft in der Stadt Luzern eingebrochen. Die Täter konnten Dank dem Einsatz von zwei Polizeidiensthunden gestoppt und festgenommen werden.
Am frühen Sonntagmorgen (28.4.19, ca. 05.10 Uhr) hat ein Anwohner die Polizei alarmiert, weil er beobachtete, wie drei Personen in ein Fahrradgeschäft am Mühlebachweg in der Stadt Luzern eingebrochen haben.
Am Samstagnachmittag (27. April) trat ein 36-Jähriger in einer S-Bahn vor dem Haltepunkt Baldham den Hund einer 46-Jährigen und attackierte die Frau mit einer Glasflasche.
Einen 18-Jährigen, der der Frau zu Hilfe kam, würgte er.
Nach einer Alarmauslösung konnten die beiden Täter (24,21 Jahre) bei der Durchsuchung des Realmarktes durch einen Diensthund gestellt werden.
Einbruchwerkzeug und bereitgestelltes Diebesgut wurden sichergestellt.
Wohlbehalten konnten Einsatzkräfte der Polizei nach stundenlanger Suche einen vermissten Senior wieder zurück ins Krankenhaus bringen.
Ein Passant war auf den offenbar orientierungslosen verwirrten Herrn aufmerksam geworden und hatte die Polizei informiert.
Ein umfangreiches Ermittlungsverfahren führte Polizei und Staatsanwaltschaft auf die Spur mehrerer Tatverdächtiger.
Ihnen wird vorgeworfen, gewerbs- und bandenmäßig nicht geringe Mengen Betäubungsmittel nach Deutschland geschmuggelt und damit Handel getrieben zu haben.
Am Donnerstag kurz nach 7 Uhr war eine Frau in der Mattenstraße mit ihrem Hund unterwegs.
Plötzlich näherte sich ein fremder Hund, welcher auf den Hund der Frau losgehen wollte. Bei der Abwehr wurde sie in den Oberschenkel und den Finger gebissen.
Nach stundenlangem Aufenthalt in einem verschlossenen Auto starb am Mittwoch ein Hund.
Ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz wurde eingeleitet.
Ein GTI-Fahrer flüchtete am Mittwoch, den 24.04.2019, über die Meller und Sudbrackstraße vor der Polizei.
Diensthund "Willem" spürte den polizeibekannten Fahrer auf.
Am Samstag, den 19. April, erschien gegen 17:40 Uhr ein Mann auf der Polizeistation in Schwentinental.
Die Beamten stellten fest, dass für diesen Mann ein Haftbefehl vorlag. Ihm wurde mitgeteilt, dass er nun in Untersuchungshaft kommen würde.
Ein toter Hundewelpe wurde am Dienstagabend zwischen Großengottern und Thamsbrück aus der Unstrut gezogen.
Das Tier war in eine Plastiktüte geschnürt und ist vermutlich ertrunken.
Am Freitagmittag (19.04.2019) kollidierte auf der Zürcher Strasse ein Motorradfahrer mit einem Hund, welcher auf die Strasse rannte.
Der Mann und der Hund verletzten sich dabei unbestimmt.
Die internationale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN kämpft darum, drei Löwen aus ungeeigneten Haltungsbedingungen in Albanien zu holen.
Die Löwen Lenci, Bobby und Zhaku wurden im Oktober 2018 aus dem verwahrlosten Safari Park Zoo Fier gerettet und vorübergehend im Tirana Zoo untergebracht. Nun blockieren die albanischen Behörden die Ausreise der Löwen in eine spezielle VIER PFOTEN Einrichtung in den Niederlanden.
Bereits am Donnerstag (04.04.19) ist in Mildstedt eine 18-Jährige von einem Mann auf der Strasse angegangen und gewürgt worden.
Gegen 14:30 Uhr fuhr die Geschädigte auf ihrem Rad in der Hauptstrasse. Vor ihr fuhr ein Radfahrer, der einen Hund an der Leine führte. Als dieser Hund auf einen weiteren Hund reagierte, zog er seinen Besitzer vom Rad. Der Mann trat den Hund daraufhin mehrfach in den Magenbereich.
Viele Kinder wünschen sich ein Kaninchen zu Ostern. Der Wunsch nach einem lebendigen Kuscheltier ist oft so gross, dass er von den Eltern oder anderen Angehörigen erfüllt wird. Doch leider endet das lebendige Ostergeschenk häufig einsam in einem viel zu kleinen Käfig oder bereits schon nach kurzer Zeit im Tierheim oder im Zoo als Schlangenfutter.
Wer ein Kaninchen verschenkt, bürdet dem Beschenkten viel Arbeit und finanziellen Aufwand auf: Für eine artgerechte Haltung ist der Bau eines geeigneten Freilaufgeheges mit isoliertem Schlafplatz unerlässlich. „Ausserdem müssen Kaninchen mindestens zu zweit gehalten werden“, rät Tierschützerin Susy Utzinger.
Bei einer gemeinsamen Kontrolle am Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) in München kamen letzte Woche gleich vier ausgebildete Zollhunde der beteiligten Hauptzollämter Rosenheim und München zum Einsatz.
Dank der "tierischen Unterstützung" konnten die Zollbeamten gezielt gegen Drogenschmuggler in Linienreisebussen vorgehen. Während die Passagiere beim Aussteigen einzeln an der speziell geschulten Spürnase des ersten Zollhundes vorbeigehen mussten, hat der zweite Zollhund bereits an den Gepäckstücken der Reisenden riechen können.
Auf der Ortsumgehung Bad Gandersheims - auf der BG 64 - wurde zur o. g. Zeit ein kleiner schwarz-weißer Hund aufgefunden.
Wer Angaben zu dem Hund machen kann, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 05382/730 bei der Stadt Bad Gandersheim zu melden.
Beim Frühlingsfest am Sonntag wurde ein drei Jahre altes Mädchen in der Straße "Am Dreispitz" von einem Hund unvermittelt angegangen und ins Genick gebissen.
Das Kind fiel zu Boden, hatte aber glücklicherweise dicke Winterkleidung an. Bisher ist es nicht sicher, ob die Kleine tatsächlich auch verletzte wurde.
Zwei Löwen, die von der internationalen Tierschutzorganisation VIER PFOTEN erfolgreich aus dem Gazastreifen gerettet wurden, haben am 10. April Südafrika erreicht. Im Rahmen ihrer bis dato grössten Rettungsmission konnte VIER PFOTEN am 7. April insgesamt 47 Tiere aus dem verwahrlosten Zoo in Rafah, Gaza holen.
Die meisten der geretteten Tiere kamen in jordanischen Wildtierschutzzentren unter.
Einen kleinen Hund konnten Bundespolizisten von Gleisanlagen an der Hafenstrasse in Münster retten.
Der kleine Hund war seinem Besitzer weggelaufen und trieb sich orientierungslos auf den Gleisen zwischen Hafenstrasse und Hansaring herum.
Beim Dachstockbrand in einem Einfamilienhaus ist am frühen Freitagmorgen (12.4.2019) in Aesch (Gemeinde Neftenbach) ein Sachschaden von über hunderttausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Unbekannte drangen in der Zeit zwischen Dienstag, 9. April, 13 Uhr, und Mittwoch, 10. April, 7.15 Uhr, in das städtische Tierasyl an der Grünstraße ein.
Die Einbrecher überwanden mit einer Leiter den Zaun um das Gelände und stahlen zwei Hunde.