Wetter

Wieder heftige Gewitter: Eine Bilanz

Nach den kräftigen Gewittern von gestern gab es auch heute wieder teils unwetterartige Gewitter mit vielen Blitzen, Starkregen und lokal Hagel sowie Sturmböen. Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, war heute Sonntag zunächst vor allem die Alpensüdseite von Gewittern betroffen. Im Laufe des Vormittags bildete sich dann aber auch im Norden eine kräftige Gewitterzelle, welche unter Verstärkung von der Region Freiburg über das Emmental, Entlebuch, die Zentralschweiz bis weiter ins Linthgebiet zog. Diese brachte teilweise viel Regen in kurzer Zeit, Hagel und lokal auch Sturmböen (z.B. in Oberägeri 92 km/h). Auch im Mittel- und Südtessin gab es am Nachmittag wieder einige kräftige Gewitter.

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Unwetter tobte auch im Kanton Schwyz

Das heftige Unwetter, welches am Sonntagmittag, 25. Juli 2021, 12.30 Uhr, vom Bezirk Küssnacht über den Kanton Schwyz in Richtung Ostschweiz zog, führte bisher bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Schwyz zu mehr als 300 Meldungen. Die meisten Notrufe betrafen Wassereinbrüche in Gebäude sowie überflutete oder gesperrte Strassen und kamen aus den Ortschaften Küssnacht, Immensee, Einsiedeln, Galgenen, Siebnen, Buttikon, Schübelbach und Reichenburg. Meldungen über Verletzte liegen weiterhin nicht vor.

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Wie erwartet gestern teils heftige Gewitter: Eine Bilanz

Gestern hat es vom späten Nachmittag bis in die Nacht hinein teils kräftige Gewitter mit vielen Blitzen, Starkregen und lokal Hagel sowie Sturmböen gegeben. Am meisten betroffen waren dabei die Ostschweizer Kantone St. Gallen ohne den Süden, beide Appenzell, Thurgau ohne den Norden sowie das Zürcher Oberland. Insgesamt gab es bis Mitternacht knapp 30'000 Blitze, nach Mitternacht kamen noch weitere knapp 5000 dazu. Heute und in den kommenden Tagen gibt es nun weitere Gewitter, die lokal auch wieder recht heftig ausfallen können. Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, hat es gestern in der zweiten Tageshälfte und in der Nacht auf heute teilweise kräftige Gewitter gegeben. Nachfolgend einige Informationen dazu.

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Ab heute Hundstage = heisseste Zeit des Jahres – auch 2021?

Heute am 23. Juli beginnen die sogenannten Hundstage, welche bis zum 23. August dauern. Traditionell bezeichnen die Hundstage die heissesten Tage des Jahres. Dieses Jahr beginnen die Hundstage heute zwar ziemlich heiss, die Hitze geht aber bereits am Wochenende durch teilweise heftige Gewitter zu Ende. Danach ist es bis mindestens Mitte der kommenden Woche sehr wechselhaft, immer wieder nass und sicher nicht heiss. Auch in der zweiten Wochenhälfte zeichnet sich kein stabiles Hoch mit heissem Wetter ab. Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, beginnen heute die Hundstage, die oft die heisseste Zeit des Jahres darstellen und bis zum 23. August dauern. Wie sieht es nun aber in diesem Jahr aus, nachdem der bisherige Sommer eher durchzogen war? Dazu neben einigem Wissenswertem rund um die Hundstage nachfolgend mehr.

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Nahende Wetterumstellung – ein Update

Aktuell macht sich Hoch Dana für unser Wetter stark, auch morgen Freitag sorgt ein Hochdruckrücken noch einmal für einen hochsommerlichen Wettercharakter. Aus Westen nähert sich allerdings bereits ein Tief, am Wochenende schaufelt es schwülwarme Gewitterluft zu uns.

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Wetteraussichten: Nach ruhiger Phase wird es ab Samstag wieder turbulent

Bis Freitag bestimmt das Hoch Dana mit Zentrum über den Britischen Inseln unser Wetter. Ab Samstag stellt sich dann eine gewittrige Südwestlage ein, auch heftige Gewitter mit viel Regen sind möglich!

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Schweiz: Wechselhafter und nasser Juli mit negativen Superlativen

Nach einem bemerkenswerten Juni mit unwetterartigen Gewittern, brachte zuletzt auch der Juli gröbere Wetterkapriolen. Grosse Regenmengen und die sehr heikle Hochwassersituation waren zuletzt die prägenden Themen! Der Juli 2021 ist zwar erst zu 2/3 vorbei, trotzdem kann er in Sachen Wetter bereits mit einigen negativen Superlativen aufwarten! Ruhige und sonnige Tage waren relativ selten, schon in den ersten 11 Tagen zogen immer wieder Regengüsse oder Gewitter durch.

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Kanton Aargau: Regenfälle und Unwetter - meiden Sie weiterhin die Uferzonen

Die starken Regenfälle und Unwetter der letzten Tage und Wochen haben auch im Kanton Aargau die Pegelstände der Flüsse und Bäche stark ansteigen lassen. Dank des grossen Einsatzes der Rettungs- und Katastrophendienste sowie diverser Schutzmassnahmen wie Einbau von mobilen Hochwassersperren (Beaver), Schutzwänden und Sandsäcken konnten schlimmere Schäden verhindert werden. Der Regierungsrat dankt allen Einsatzkräften für ihre wirkungs- und wertvolle Arbeit beim Hochwassereinsatz und bei den vorangegangenen Unwettern. Im Kanton Aargau hat sich die Lage stabilisiert, die Abflusswerte der Flüsse und Bäche sind gesunken. Die Flüsse werden aufgrund von Seeregulierungen jedoch noch einige Tage erhöhte Wasserstände aufweisen; die Schutzmassnahmen werden der Lageentwicklung entsprechend angepasst.

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Die Lage in Luzern LU beruhigt sich

Der Pegel des Vierwaldstättersees hatte in der Nacht von Freitag auf Samstag mit 434,94 Metern über Meer seinen Höchststand erreicht. Seither ist er stetig, aber langsam zurückgegangen. Am Sonntag, 18. Juli 2021, lag der Pegel bei 434,86 Metern über Meer. Dies ist 4 Zentimeter unter der kritischen Marke von 434,90 Metern. Da der Pegel aber nur langsam sinkt und die Reuss- und Seeufer an einigen Stellen immer noch überschwemmt sind, werden die Schutzmassnahmen vorderhand aufrechterhalten. Die Autobahneinfahrt am Kasernenplatz und die Haldenstrasse sind nach wie vor gesperrt. Wann sie für den Verkehr geöffnet werden können, ist noch offen.

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Wetter in der Schweiz: Sommerliche Woche zur Versöhnung steht an!

Ab heute bis mindestens Freitag stellt sich im Norden recht sonniges und jeweils am Nachmittag sommerlich warmes sowie trockenes Wetter ein. Nur im Süden sind ab Mittwoch vereinzelte Sommergewitter möglich.

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Baseel BS: Hangabbruch wegen Hochwassers – Sicherungsarbeiten laufen

Die Kantonspolizei Basel-Stadt musste am Freitagmorgen wegen eines Hangabbruchs die Grenzacherstrasse sperren. Das derzeitige Hochwasser hatte das Rheinufer unterspült. Zwei Galgen sind in den Fluss gefallen und weggeschwemmt worden. Um eine weitere Erosion zu verhindern, wird das Rheinbord mit Gesteinsblöcken gesichert. Die Grenzacherstrasse bleibt bis zum Abschluss der Arbeiten gesperrt.

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Kanton Aargau: Hochwasser-Situation im Kanton - Lage stabilisiert sich zunehmend

Hochwasserwarnung für alle Gewässer im Kanton Aargau gilt weiterhin Die Lage um die Aargauer Flüsse hat sich auf heute Freitag, 16. Juli 2021, leicht entspannt. Zurzeit zeigt sich die Lage auch an Orten, an denen Massnahmen ergrif- fen wurden, relativ stabil. Es ist jedoch weiterhin mit teils hohen Abflussmengen für Rhein, Reuss, Limmat und Aare zu rechnen. Ein kontinuierlicher Anstieg der Hochwasserpegel ist vorerst nicht zu erwarten. Für sämtliche Gewässer im Kanton Aargau gilt weiterhin eine Hochwasserwarnung.

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Verbot der Schifffahrt auf bestimmten Freiburger Seen und dem Broye-Kanal

Auf Antrag des Führungsstabs "UMBRELLA 21" und in Abstimmung mit den Behörden der Kantone Waadt und Neuenburg beschloss der Freiburger Staatsrat per Beschluss, die Schifffahrt auf bestimmten Seen im Kanton Freiburg und auf dem Broye-Kanal zu verbieten. Der gewerbliche Verkehr, mit Ausnahme des touristischen Verkehrs, ist jedoch weiterhin erlaubt. Diese Massnahme tritt ab heute bis Donnerstag, 22. Juli 2021, in Kraft.

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Kanton Schaffhausen: Hochwasser in mehreren Gemeinden

Am Donnerstag 15. Juli 2021 gingen bei der Schaffhauser Polizei aus dem ganzen Kantonsgebiet mehrere Unwettermeldungen aufgrund massiver Regenfälle ein. In einigen Klettgauer Gemeinden flossen derart grosse Wassermassen durch die Dörfer, dass die kantonale Kerngruppe Einsatzleitung aufgeboten werden musste, die bei Grossereignissen die Feuerwehren im Kanton koordiniert. Das Hochwasser verursachte noch nicht bezifferbaren Sachschaden, insbesondere in Kellern und Garagen, aber auch an Strassen und Brücken. Verletzte gab es aufgrund der Wassermassen keine, beim Einsatz wurde jedoch ein Feuerwehrmann von einem Hund gebissen und eine Person stand aufgrund der Umstände unter Schock. Weiter werden noch mehrere Haustiere vermisst.

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Zürichsee: Zurückhaltende Fahrweise auf dem See

Durch den Verzicht auf Ausfahrten oder durch das Anpassen der Fahrweise können Führerinnen und Führer von Booten und Schiffen dazu beitragen, das Schadenspotenzial des Hochwassers im Zürichsee zu reduzieren. Gerade Wellenschlag kann nämlich zu einer grösseren Gefahr für ufernahe Liegenschaften und Einrichtungen führen.

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Kanton Schwyz: Hochwassersituation bleibt angespannt

Hochwassersituation im Kanton Schwyz: Stand Freitag, 16. Juli 2021, 08.00 Uhr In den frühen Morgenstunden vom Freitag, 16. Juli 2021, sind bei der Kantonspolizei Schwyz weitere Meldungen aus verschiedenen Regionen des Kantons Schwyz wegen Wassereinbrüchen in Gebäude eingegangen. In den Ortschaften Tuggen, Schübelbach, Siebnen, Lachen, Altendorf, Küssnacht und Brunnen kamen die Feuerwehren zum Einsatz.

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Kanton Uri: Hochwassersituation am Vierwaldstättersee bleibt angespannt - Stand: 11.45 Uhr

Die Hochwassersituation in den Fliessgewässern im Kanton Uri hat sich in der Nacht insgesamt weiter entspannt.

Nach wie vor kritisch ist die Situation rund um den Vierwaldstättersee. Es besteht Gefahrenstufe 5 (sehr grosse Gefahr). Der Pegelstand ist weiter angestiegen, liegt aber immer noch rund 30 Zentimeter unter dem Höchststand aus dem Jahre 2005.

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Kanton Bern: Hochwasser - Übersicht über die aktuelle Lage am 15.7.2021

Die Pegel von Brienzer-, Thuner- und Bielersee sowie der Aare steigen weiter an. Die maximalen Abflüsse werden überwiegend am Donnerstag oder in der Nacht auf Freitag erwartet. Alle Personen sind aufgerufen, sich nicht mehr in Gewässernähe zu begeben sowie die erfolgten Absperrungen zu respektieren und sich nicht in Gefahr zu bringen. Bis Freitag sind zu den bisher gefallenen Niederschlägen im Jura nochmals 10 bis 30 mm und den Alpen entlang 15 bis 40 mm Niederschlag zu erwarten. Die zusätzlichen Niederschlagsmengen bis am Freitag lassen die Flüsse auf der Alpennordseite weiter ansteigen. Dies führt auch zu weiter steigenden Seeständen. Die maximalen Abflüsse werden überwiegend am Donnerstag oder in der Nacht auf Freitag erreicht. Die Seen werden voraussichtlich erst am Wochenende ihren maximalen Seestand erreichen.

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Unwetter: Die Kantone Freiburg, Waadt und Neuenburg koordinieren sich

In den kommenden Stunden werden weitere Niederschläge erwartet. In den Kantonen Freiburg, Waadt und Neuenburg sind die Leitstellen eingerichtet und koordinieren die Massnahmen für den Neuenburger- und Murtensee. Die Ufer dieser beiden Gewässer sind in bestimmten Bereichen überflutungsgefährdet. Die Situation ist besorgniserregend und wird laufend überwacht. Die an die Bevölkerung herausgegebenen Empfehlungen bleiben für die nächsten Tage in Kraft. Nach den Niederschlägen, die in den letzten Tagen über die Kantone hinweggezogen sind und die in den nächsten Stunden noch erwartet werden, bleibt die Situation vor allem in den Regionen am Neuenburger- und Murtensee kritisch.

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Hochwasser-Situation im Kanton Aargau – Angespannte, stabile Lage durch die getroffenen Massnahmen

Die Lage um die Aargauer Flüsse bleibt angespannt: Am Rhein, der Reuss, der Limmat und an der Aare liegen stark erhöhte Abflüsse im Bereich bis zur Gefahrenstufe 4 (grosse Hochwassergefahr) vor, für den Oberlauf der Reuss und der Suhre gilt die Gefahrenstufe 5 (sehr grosse Gefahr). Für sämtliche Gewässer im Kanton Aargau gilt eine Hochwasserwarnung. Zurzeit zeigt sich die Lage auch an Orten, an denen Massnahmen ergriffen wurden, stabil, wobei in Mellingen aktuell die Schutzmassnahmen ausgebaut werden. Infolge der erwarteten Niederschläge wird in den nächsten Tagen mit weiteren Hochwasserspitzen gerechnet. Teile des Kantonalen Katastrophen-Einsatzelements (KKE) haben in enger Zusammenarbeit mit den Regionalen Führungsorganen (RFO), den örtlichen Zivilschutzorganisationen (ZSO) und den Feuerwehren am Dienstag, 13. Juli 2021, in Wallbach, Brugg, Mellingen und Wohlen und gestern, Mittwoch, 14. Juli 2021, in Zofingen mobile Hochwassersperren eingebaut. Aktuell werden in Mellingen die Hochwassersperren verlängert und die Schutzmassnahmen ausgebaut.

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Kanton Uri: Hochwassersituation weiter entschärft, Lage am Vierwaldstättersee bleibt angespannt – Stand 11.00 Uhr

Die Hochwassersituation im Kanton Uri hat sich in der Nacht vor allem bei den Fliessgewässern weiter entspannt. Der Pegel der Reuss ist stark gesunken und alle Hauptverkehrsrouten, inklusive Alpenpässe, sind im Kanton Uri offen. Die Situation ist derzeit stabil. Für die nächsten Stunden ist mit weiteren Niederschlägen zu rechnen, diese sind jedoch gemäss Prognosen weniger ergiebig. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, 14./15. Juli 2021, gingen bei der Kantonspolizei einzelne Meldungen in Zusammenhang mit der Hochwassersituation ein. Aktuell stehen sechs Feuerwehren im Einsatz. Sie führen Kontrollfahren durch, übernehmen den Hochwasser- und Uferschutz und leisten Pumpeinsätze.

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Basel BS: Teilstab der KKO beschliesst weitere Massnahmen gegen das Hochwasser

Der Rhein und weitere Fliessgewässer im Kanton Basel-Stadt führen derzeit Hochwasser. Der Pegelstand wird voraussichtlich noch mehrere Tage hoch bleiben. Mit einer Überschwemmung muss nach aktuellem Kenntnisstand nicht gerechnet werden. Der Teilstab der Kantonalen Krisenorganisation KKO hat den Zivilschutz der Rettung Basel-Stadt dennoch beauftragt, als Vorbereitungsmassnahme dezentrale Lager für mobile Wassersperren anzulegen. Der Teilstab der KKO wurde am Mittwoch und Donnerstag einberufen. Aufgrund der hydrologischen Prognosen ist aktuell davon auszugehen, dass der Rheinpegel in der Nacht vom Donnerstag auf den Freitag einen zwischenzeitlichen Höchststand erreichen wird. Erwartet wird ein Ansteigen des Pegels bis Gefahrenstufe 4 (von 5) auf der Skala des Bunds. Auch mit Gefahrenstufe 4 muss in Basel nach wie vor nicht mit Überschwemmungen durch den Rhein gerechnet werden.

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Schwyz: Angespannte Hochwassersituation

Aufgrund der sehr grossen Niederschlagsmengen in den vergangenen Tagen gingen bei der Kantonspoli- zei Schwyz seit Dienstagabend, 13. Juli 2021, mehrerer Notrufe aufgrund der gestiegenen Pegel des Lauerzer-, des Zürich- und des Vierwaldstättersees ein. In Lauerz wurden aufgrund des Hochwassers mehrere Personen evakuiert. Im Hafen von Brunnen sank am Dienstagvormittag, 14. Juli 2021, ein vertäutes Boot, das von Feuerwehr und Polizeitauchern ge- borgen werden musste. In Lauerz, Küssnacht und Brunnen wurden zudem Keller überflutet.

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Kanton Uri: Hochwassersituation weiter entschärft, bleibt aber angespannt

Die Wetterberuhigung hat die Hochwassersituation im Kanton Uri vorerst entschärft. Die Lage, vor allem an der Reuss sowie im Ufergebiet des Urnersees, ist jedoch weiterhin angespannt. Im Kantonsgebiet stehen mehrere Feuerwehren im Einsatz. Bei der Polizei gingen diverse Meldungen zu überfluteten Kellern ein.

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Kanton Luzern: Hochwassersituation (Stand 14. Juli 2021/10:00 Uhr)

Die Wetterberuhigung hat die herrschende Hochwassersituation vorerst ein bisschen beruhigt, die Lage bleibt aber nach wie vor angespannt. Vor allem rund um den Vierwaldstättersee ist die Situation weiterhin kritisch, da der Pegel nach wie vor ansteigt. Im Kantonsgebiet stehen derzeit drei Feuerwehren im Einsatz. Mehrere Strassenabschnitte sind nach wie vor gesperrt. Bei der Luzerner Polizei gingen von 21:30 Uhr bis 10:00 Uhr rund 30 Ereignismeldungen ein. Meldungen von verletzten Personen liegen keine vor.

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Kanton Wallis: Unwetter - Entwarnung

Die Analyse der aktuellen Situation sowie der meteorologischen Entwicklung erlaubt es dem Kantonalen Führungsorgan (KFO), die am Morgen des 13. Juli 2021 herausgegebene Unwetterwarnung aufzuheben. Im Kanton gab es während des Engagements des KFO zwischen Montag, dem 12. und dem Dienstagmorgen 14. Juli 2021, keine größeren Ereignisse. Die Wassermengen, die in den letzten Tagen und Wochen gefallen sind, erfordern jedoch je nach örtlicher Situation immer noch eine gewisse Wachsamkeit in Bezug auf die Bodeninstabilität.

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Kanton Luzern: Hochwassersituation im Kanton - Stand 13. Juli 2021/21:30 Uhr

Die anhaltenden starken Regenfälle der vergangenen Stunden haben die Situation, vor allem rund um den Vierwaldstättersee nochmals verschärft (Gefahrenstufe 5). An zahlreichen Stellen tritt der See über die Ufer. Im gesamten Kantonsgebiet stehen derzeit 24 Feuerwehren im Einsatz. Mehrere Strassenabschnitte sind nach wie vor gesperrt, darunter auch die Haldenstrasse in Luzern. Bei der Luzerner Polizei gingen von 14:00 Uhr bis 21.30 Uhr rund 50 Ereignismeldungen ein. Meldungen von verletzten Personen liegen keine vor.

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Kanton Bern: Verbot der Schifffahrt ab Mittwoch, 14. Juli 2021; 07:00 Uhr

Bekanntmachung – Verbot der Schifffahrt ab Mittwoch, 14. Juli 2021; 07:00 Uhr bis auf weiteres: Wegen der extremen Hochwasserlage ist die Schifffahrt für alle Boote auf dem Bielersee, dem Zihlkanal bis zur Einmündung Neuenburgersee, dem Nidau-Bürenkanal, bzw. der Aare bis Solothurn und der alten Zihl bis auf weiteres verboten.

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Kanton Aargau: Hochwasser-Situation – Erhöhtes Überschwemmungsrisiko

In Wallbach und in Brugg wurden mobile Hochwassersperren eingebaut.

Die anhaltenden Regenmengen führen auch im Kanton Aargau zu einem erhöhten Überschwemmungsrisiko: Am Rhein, an der Reuss und an der Aare liegen stark erhöhte Abflüsse im Bereich der Gefahrenstufe 3 (erhebliche Hochwassergefahr) vor. Teile des Kantonalen Katastrophen-Einsatzelements (KKE) bauten seit heute, Dienstag, 13.15 Uhr, bei Wallbach mobile Hochwassersperren ein. Gemäss Einsatzplanung traf die Feuerwehr Brugg mit Unterstützung der Betriebsfeuerwehr des eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) im Geissenschachen entsprechende Massnahmen. Für die Gemeinden Vordemwald und Mellingen wurde via Alertswiss der Hochwasseralarm ausgelöst, da mit Überschwemmungen gerechnet werden muss.

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Kanton Wallis: Aktuelle Unwetterlage - Warnung für Kanton und Gemeinden bleibt

Das Kantonale Führungsorgan (KFO) hält die am Dienstag, 13. Juli 2021 veröffentlichte Unwetter-Warnung aufrecht. Obschon sich der Wasserstand der Rhone zu stabilisieren scheint, können die zu erwartenden Niederschläge in der Nacht lokal die Situation verschärfen, was zu überlaufenden Flüssen oder Erdrutschen führen könnte

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Kanton Freiburg: Unwetter im Kanton - Aufruf zur Vorsicht

Seit gestern Abend sind bei der Einsatz- und Alarmzentrale der Freiburger Kantonspolizei mehr als 170 Hilfeersuchen eingegangen, hauptsächlich wegen Überschwemmungen, umgestürzter Bäume und Erdrutschen. Seit Beginn des Unwetters im Kanton wurde eine Koordinations- und Überwachungsstelle eingerichtet, in der die Kantonspolizei, die KGV, der Bevölkerungsschutz und das Amt für Umwelt zusammenarbeiten. Die Bevölkerung wird gebeten, den Empfehlungen der Behörden zu folgen.

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Kanton Bern: Hochwassersituation im Kanton bleibt angespannt

Der Kanton Bern bereitet sich auf ein drohendes Hochwasser vor. Die heftigen Niederschläge der letzten Tage sowie die weiterhin schlechten Wetterprognosen können in den nächsten Stunden und Tagen dazu führen, dass mehrere Gewässer über die Ufer treten. Der Kanton Bern, die betroffenen Gemeinden sowie zahlreiche Blaulichtorganisationen unternehmen alles in ihrer Macht stehende um die drohenden Schäden so klein wie möglich zu halten.

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Kanton Luzern: Hochwassersituation (Stand 13. Juli 2021/14:15 Uhr)

Die starken Regenfälle der vergangenen Stunden überschwemmten im Kanton Luzern zahlreiche Strassen, Keller und Unterführungen. Mehrere Strassenabschnitte sind derzeit gesperrt. Bei der Luzerner Polizei gingen über 110 Ereignismeldungen ein. Auf dem Gebiet des Kanton Luzern stehen 34 Feuerwehren im Einsatz. Meldungen von verletzten Personen gingen keine ein.

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Unwetternacht – erste Bilanz

Gestern am frühen Abend begannen sich zwischen dem Wallis und dem Jura die ersten Schauer- und Gewitterzellen zu bilden. In weiterer Folge nahm die Gewittertätigkeit steig weiter an Fahrt auf, wie auf einem Förderband zogen von Südwesten her immer neue Zellen über die West- und Nordwestschweiz. Auch im Tessin entstanden während dessen erste Gewitterherde. Der negative Höhepunkt stand aber leider erst bevor!

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Kanton Luzern: Hochwassersituation - starke Regenfälle

Stand 13. Juli 2021/14:15 Uhr. Die starken Regenfälle der vergangenen Stunden überschwemmten im Kanton Luzern zahlreiche Strassen, Keller und Unterführungen. Mehrere Strassenabschnitte sind derzeit gesperrt. Bei der Luzerner Polizei gingen über 110 Ereignismeldungen ein. Auf dem Gebiet des Kanton Luzern stehen 34 Feuerwehren im Einsatz. Meldungen von verletzten Personen gingen keine ein.

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Bis Mittwochmorgen vor allem im Westen und Süden wieder viel Regen

Bis Mittwochmorgen muss vor allem im Westen und Süden erneut mit viel Regen gerechnet werden. Örtlich liegen bis knapp über 100 Liter Regen pro Quadratmeter drin. Ganz im Osten ist dagegen deutlich weniger Niederschlag zu erwarten. Der viele Regen kann insbesondere die Wasserstände der Flüsse und Seen wieder deutlich erhöhen, lokal besteht Überflutungsgefahr!

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In den letzten 72 Stunden teilweise viel Regen

Seit Dienstag ist in Teilen der Schweiz viel Regen gefallen. Am meisten Niederschlag konnte dabei in den letzten 72 Stunden in einem Band vom nördlichen Tessin über die Surselva, das Glarnerland, das Toggenburg und die Region St. Gallen bis zum Bodensee registriert werden. Gebietsweise gab es über 100 Liter Regen pro Quadratmeter, in Faido sogar über 180 Liter. Die Folge waren hochgehende Bäche und Flüsse sowie lokal infolge Erdrutschen und Steinschlag gesperrte Strassen. Die Lage wird sich heute langsam etwas entspannen, auch entlang der Alpen klingt der morgendliche Niederschlag bald ab.

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Vom Wetter her alles paletti für ein Fussballfest heute Abend

Sowohl in St. Petersburg beim Spiel Schweiz-Spanien wie auch in der Schweiz herrschen heute Abend gute Wetterbedingungen, einem Fussballfest steht somit nichts im Weg. Wie MeteoNews mitteilt, können wir uns heute Abend in der Schweiz beim ersten Fussball-EM-Viertelfinal zwischen der Schweiz und Spanien in St. Petersburg auf beste Wetterbedingungen freuen. So scheint meistens die Sonne mit höchstens vorüberziehenden Schleierwolken und vor allem über den Bergen harmlosen Quellwolken.

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Nach dem Gewitter ist vor dem Gewitter

Der gestrige Nachmittag und Abend brachten die erwartet heftigen Gewitter mit teilweise sehr grossem Hagel, Sturmböen, vielen Blitzen und grossen Regenmengen in kurzer Zeit. Heute Vormittag gibt es vorübergehend eine etwas ruhigere Phase, aber allzu lange darf man sich darüber nicht freuen. In der Romandie brodelt es bereits wieder, im Vorfeld einer Kaltfront hat sich eine neue Gewitterlinie aufgebaut.

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