Wetter

Wetter Schweiz: Föhnsturm im Norden, ergiebige Niederschläge im Süden

Auf der Vorderseite von Tiefdruckgebiet Günther hat sich über den Alpen eine kräftige Südföhnlage eingestellt. Dabei werden in den Alpentälern Windböen von 60 bis 90 km/h erreicht. Ein weiteres Tiefdruckgebiet mit dem Namen Ferdinand zieht in der Nacht auf Freitag über die Alpen hinweg und sorgt vor allem im Süden bis am Freitagmittag für kräftige Niederschläge mit viel Neuschnee in den Bergen.

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Wetter Schweiz: Vorläufige Monatsbilanz Oktober 2019

Der Oktober verlief vielerorts rund 2 Grad zu warm, in den Alpentälern beträgt der Überschuss sogar gut 2.5 Grad. Aktuell befindet sich der Oktober 2019 verbreitet unter den 3 bis 5 wärmsten Oktobern seit Messbeginn. Niederschlag fiel fast überall deutlich zu viel. Die Sonne schien hingegen wegen der häufig ausbleibenden Nebellagen besonders im Flachland überdurchschnittlich lange, in den Alpen, auf dem Jura und im Süden hingegen fehlen einige Stunden Sonnenschein.

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Teils sommerliche Temperaturen mit Föhn in den Alpentälern

Der Föhn brachte am Mittwoch in den nördlichen Alpentälern teilweise sommerliche Temperaturen bis örtlich nahe 27 Grad. In Meiringen wurde sogar der Allzeit-Oktoberrekord gebrochen! Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, wurde es am Mittwoch mit Föhn in den nördlichen Alpentälern ausserordentlich warm für Oktober. So wurde teilweise die Sommermarke von 25 Grad überschritten, örtlich wurden sogar knapp 27 Grad erreicht.

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Wetter Schweiz: Kaltfront am Mittwoch - ab Freitag dann goldenes Oktoberwetter

Morgen Mittwoch zieht noch eine Kaltfront durch. Nach einem Übergangstag am Donnerstag stellt sich ab Freitag bis mindestens zu Beginn der kommenden Woche goldenes Oktoberwetter ein. Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, zieht morgen Mittwoch mit einem mässigen Südwest- bis Westwind eine Kaltfront über uns hinweg, die Schneefallgrenze sinkt dabei im Norden auf etwa 1600 bis 1800 Meter.

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Rückblick auf das Wetter im September - zu warm, zu trocken und zu sonnig

Der September 2019 zeigte sich sehr facettenreich. Von Frost über Schnee bis Hitze war alles mit dabei. Unter dem Strich war der September 2019 zu warm, zu trocken und zu sonnig. Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, gestaltete sich der vergangene September sehr divers. So gab es beispielsweise in La Brévine (NE) an sechs Tagen und in Samedan (GR) an vier Tagen Luftfrost. Auch Schnee war von Zeit zu Zeit Thema am Schweizer Wetterhimmel.

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August 2019 zu warm – aber nicht unter den wärmsten Augustmonaten seit Messbeginn

Der August verlief wie die beiden anderen Sommermonate Juni und Juli zu warm mit einem Temperaturüberschuss von gut 0.5 bis 1.5 Grad. Niederschlag fiel besonders im Süden deutlich mehr als in einem durchschnittlichen August zu erwarten wäre, im Norden ist die Verteilung ungleichmässiger. Zu trocken war es speziell im Genferseeraum. Abgesehen von der Alpensüdseite, die ein kleines Defizit an Sonnenstunden aufweist, gab es in etwa die zu erwartende Anzahl Sonnenstunden.

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Wetter Schweiz: Sommerfinale 2019

Mit seinen zwei ausgeprägten Hitzewellen im Juni und Juli wird sich auch der Sommer 2019 unter den top five der wärmsten Sommer seit Aufzeichnungsbeginn einreihen – aktuell zeichnet sich Platz drei ab. In den letzten Augusttagen lässt er noch einmal seine Muskeln spielen, die Temperaturen bleiben auf absolut badetauglichem Niveau. Am Sonntag beginnt aus meteorologischer Sicht zwar der Herbst, doch auch dieser Tag wird noch einmal sehr warm. In der Nacht zum Montag treibt dann allerdings eine Kaltfront den Spätsommer aus dem Land! Die nächste Woche wird herbstlicher, aber nicht unfreundlich.

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Hitzewarnung für den 27.08. und 28.08.2019 – Verhaltenstipps

Die Hitzewelle hält weiter an. Der Deutsche Wetterdienst weist darauf hin, dass für den 27. und 28.08.2019 wieder eine starke Wärmebelastung erwartet wird. Mit einer zusätzlichen Belastung aufgrund verringerter nächtlicher Abkühlung ist besonders in dicht bebauten Stadtgebieten des Bundeslandes Bremen zu rechnen. Bei Hitze sollten einige Hinweise beachtet werden:

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Am Abend und in der Nacht tobten heftige Gewitter mit Starkregen und vielen Blitzen

Nachdem gestern vielerorts nochmals ein Hitzetag verzeichnet wurde, folgten am Abend und in der Nacht heftige Gewitter mit Starkregen, lokal Hagel, Sturmböen und vereinzelt sogar Orkanböen sowie bisher rund 7500 Blitzen. Auch im weiteren Tagesverlauf bleibt es veränderlich. Morgen Dienstag fallen bei kühlen 17 bis 19 Grad weitere, gebietsweise ergiebige Niederschläge.

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ESAF wahrscheinlich mit Wetterglück

Für das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest (ESAF) in Zug vom Freitag 23. August bis zum Sonntag 25. August zeichnet sich recht sonniges und sommerlich warmes Wetter ab, die Schauer- und Gewitterneigung ist dabei vermutlich nur klein. Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, dürfte das ESAF in Zug vom kommenden Freitag bis zum Sonntag wettermässig unter einem guten Stern stehen.

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Kräftige Schauer und Gewitter leiten das Ende des Hochsommers ein

Nachdem heute mit viel Sonnenschein nochmals sommerliche 27 bis 29, lokal auch hochsommerliche 30 Grad erreicht werden, ziehen ab dem späteren Nachmittag und Abend sowie in der kommenden Nacht zum Teil kräftige Schauer und Gewitter von Südwesten her über das Land. Am Montag folgen weitere, teilweise ergiebige und gewittrig durchsetzte Niederschläge. In Summe sind grössere Regenmengen möglich. Der Hochsommer 2019 dürfte hiermit ein Ende finden.

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Teils heftige Gewitter am Dienstag - mehrere zehntausend Blitze

Der Dienstag war schweizweit geprägt von zum Teil heftigen Gewittern. Mit dabei waren lokal schwere Sturmböen, kräftige Niederschläge und örtlich auch Hagel. Zudem zuckten mehrere zehntausend Blitze am Himmel. Wie MeteoNews mitteilt, kam es seit der Nacht auf Dienstag zu teils kräftigen Gewittern. Zunächst lag der Schwerpunkt der Gewitter ganz im Norden der Schweiz. Im Laufe des Morgens verlagerte sich die Gewitterlinie etwas weiter südwärts. Somit kam es zwischen dem Kanton Solothurn und dem Bodensee verbreitet zu Gewittern.

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Kanton Aargau: Brandgefahr im Freien gemildert – weiter Vorsicht geboten

Vertreterinnen und Vertreter der Aargauischen Gebäudeversicherung (AGV), der Abteilung Wald und der Abteilung Landschaft und Gewässer des Departements Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) und des Kantonalen Führungsstabs (KFS) haben heute Montag eine erneute Lagebeurteilung der aktuellen Wetterlage und der damit verbundenen Gefahr von Waldbränden vorgenommen. Aufgrund der Niederschläge in den letzten Tagen hat sich die Situation ausserhalb des Waldes etwas entspannt. Neu gilt die Gefahrenstufe 2 von 5.

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Hitzewelle - örtlich zweitwärmster Julimonat seit Messbeginn

Der vergangene Juli war beidseits der Alpen deutlich zu warm und an den meisten Orten zu trocken. Abgesehen von der Alpensüdseite und dem Engadin machte die Sonne zudem Überstunden. Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, verlief der Juli 2019 im Vergleich zum klimatischen Mittel von 1981 bis 2010 deutlich zu warm, an den meisten Orten zu sonnig und praktisch überall zu trocken (vgl. Grafiken).

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Vorläufige Monatsbilanz: Juli 2019 war deutlich zu warm

Der Juli 2019 war überall deutlich zu warm, im Süden und Westen belegt er voraussichtlich einen Platz in den Top 3 bis Top 5, im Norden und Osten einen Platz zwischen den Top 5 und Top 10 der wärmsten Juli-Monate seit Messbeginn. Zudem gab es abgesehen von der Alpensüdseite und dem Engadin an den meisten Orten einen deutlichen Überschuss der Sonnenscheindauer. Die Niederschläge blieben praktisch überall unterdurchschnittlich, am grössten ist das Defizit im Süden.

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Kanton Uri: Waldbrandgefahr weiter als erheblich beurteilt

Die zuständigen Fachstellen Amt für Forst und Jagd sowie Abteilung Feuerwehrinspektorat haben die Waldbrandgefahr heute Morgen neu beurteilt. Die Niederschlagsmengen vom vergangenen Wochenende sind regional sehr unterschiedlich ausgefallen; vor allem im Urner Reusstal (Silenen bis Göschenen) und Urserntal war die Regenmenge sehr gering und nicht in der Menge und der Intensität wie angekündigt.

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