Das regnerische Wetter setzt sich bis Mittwochmittag fort. Besonders im Westen und Süden kommen nochmals grössere Regenmengen hinzu. Im Westen sind weitere 15 bis 70 mm zu erwarten.
In den Alpen, mit Schwerpunkt im Nordtessin sowie dem angrenzenden Gotthardgebiet und Glarnerland, sind zusätzlich nochmals 30 bis 100 mm, lokal auch mehr möglich.
Wie MeteoNews mitteilt, erwartet uns heute Montag ein weiterer sehr warmer und zunächst sonniger Tag.
Im Laufe des Nachmittags bilden sich allerdings zunehmend grössere Quellwolken, und in weiterer Folge sind ausgehend von den Voralpen teilweise kräftige Gewitter möglich.
In Sitten und in Genf haben wir am 2. Juni den ersten Hitzetag des Jahres 2019 in der Schweiz verzeichnet.
Wie im Vorfeld prognostiziert, haben wir am 2. Juni den ersten Hitzetag des Jahres in der Schweiz registriert.
Nach 13 zu warmen Monaten in Folge war der Mai 2019 verbreitet 2 bis 3 Grad zu kalt, vor allem im Osten zu nass und beidseits der Alpen zu sonnenarm.
Wie MeteoNews mitteilt, waren die vergangenen 13 Monate (April 2018 bis April 2019) stets zu warm, mit Ausnahme vom Januar 2019, der ungefähr dem klimatischen Mittel von 1981 bis 2010 entsprach. Der Mai dagegen präsentierte sich im Norden deutlich zu kalt. Die grösste negative Temperaturabweichung konnte in Vaduz und St. Gallen mit 3.1 bzw. 3.0 Grad verzeichnet werden. Generell war es im Mittelland rund 2 bis 3 Grad zu kalt. Im Westen und Süden fiel das Temperaturdefizit im Vergleich zum langjährigen Mittel mit 1 bis 2 Grad etwas geringer aus. An den meisten Messstationen bedeutet dieser kühle Mai jedoch keinen Rekord, ähnlich temperiert war z.B. der Mai 2013. Für einen noch kühleren Mai müssen wir bereits 28 Jahre zurückblättern, nämlich bis ins Jahr 1991. Immerhin reichte es in Vaduz für den drittkühlsten, in Aarau und Zürich Flughafen für den jeweils sechstkühlsten Mai seit Messbeginn.
Nachdem der Mai verbreitet 2 bis 3 Grad zu kalt war, erreicht uns dank Hoch Pia pünktlich zum meteorologischen Sommeranfang am 1. Juni deutlich wärmere Luft - ab Samstag sind verbreitet Sommertage möglich.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, war der Mai im Norden im Vergleich zum klimatischen Mittel von 1981 bis 2010 verbreitet 2 bis 3 Grad zu kalt. Speziell in Erinnerung bleibt der 5. Mai, als in St. Gallen 19 Zentimeter und in Bern 4 Zentimeter Neuschnee gemessen wurden. Dies bedeutete für beide Stationen einen neuen Schneerekord für den Monat Mai.
Wie bereits vor exakt einer Woche könnte ein Mittelmeertief von Montag- bis Mittwochabend mit Schwerpunkt im Osten und über den Alpen zu grossen Niederschlagsmengen führen.
Die dabei zum Teil bis unter 1500 Meter sinkende Schneefallgrenze dürfte die Hochwassergefahr leicht eindämmen.
Nach dem gestrigen Regentag kamen heute in der Ostschweiz nochmals verbreitet 20 bis 40 Liter Regen pro Quadratmeter dazu (Stand 17:30 Uhr).
Die höchsten Niederschlagsmengen waren entlang des Bodensees, im Toggenburg, im Alpstein und bis ins Glarnerland zu verzeichnen.
Gestern schüttete es praktisch auf der gesamten Alpennordseite wie aus Kübeln. Inzwischen hat sich das Wetter im Grossteil des Landes beruhigt, nur im Osten regnet es auch heute weiter. Hier besteht deshalb weiterhin die Gefahr von kleinräumigen Überschwemmungen, Hangrutschungen und Vermurungen. Die Bach- und Flusspegel bleiben hoch!
Tief Axel versorgte uns gestern mit reichlich feuchter Luft, heute sind in erster Linie noch die östlichen Landesteile zwischen dem Bodensee, dem Glarnerland und Nordbünden von den Niederschlägen betroffen.
Tiefdruckgebiet Axel sorgt in der neuen Woche vor allem in den östlichen Landesteilen für teilweise kräftigen Dauerregen. Gebietsweise kommen bis am Mittwoch über 100 Millimeter Regen zusammen!
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, sorgt das flache, aber umfangreiche Tiefdruckgebiet Axel mit Zentrum zwischen Süddeutschland und Tschechien für einen meist stark bewölkten und nassen Wochenstart.
Die vergangene Nacht hat mit Lufttemperaturen von 2 bis 5 Grad nochmals verbreitet Bodenfrost gebracht.
In der meist klaren Nacht sind die Lufttemperaturen auf 2 bis 5 Grad gesunken.
Unter Einfluss des kleinen, aber giftigen Randtiefs "Zacharias" gestaltete sich der Samstag wechselhaft und sehr dynamisch. Neben dem teils stümischen Wind waren auch kräftige Schauer und sogar Gewitter unterwegs. Im Flachland erreichte der Wind verbreitet 60 bis 90 km/h, die stärksten Böen wurden mit 99 km/h in Delsberg und Aesch BL registriert.
Auf den Bergen wurde die 100 km/h-Marke gleich mehrfach geknackt, es gab auch Orkanböen (>117 km/h). Auf dem Chasseral wurden 136 km/h gemessen.
Ähnlich wie am Donnerstag verlagert sich morgen ein kleines Randtief vom Ärmelkanal über die Benelux-Staaten hinweg in Richtung Deutschland, sein Windfeld erfasst dabei auch die Alpennordseite. Im Laufe der zweiten Tageshälfte folgt die dazugehörige Kaltfront, auf deren Rückseite erreicht uns von Norden her wieder ein Schwall markant kühlerer Luft.
Es ist dies der Auftakt zu einer erneut kühleren Wetterperiode, was aber durchaus auch zu nun anstehenden Eisheiligen passt.
Ein durchziehendes Sturmtief bringt im Flachland Böenspitzen von 70 bis 90 km/h.
Über die Benelux-Staaten zieht heute ein Sturmtief, welches auch der Alpennordseite einen windigen Tag beschert.
Ein durchziehendes Sturmtief bringt im Flachland Böenspitzen von 70 bis 90 km/h.
Über die Benelux-Staaten zieht heute ein Sturmtief, welches auch der Alpennordseite einen windigen Tag beschert. Im Flachland sind stürmische Böen zwischen 70 und 90 km/h zu erwarten.
Die vergangene Nacht war über weite Strecken klar und der Wind schwach, die Wärme konnte so effektiv in den Weltraum abgestrahlt werden. Das Resultat ist ein weiterer kalter Morgen mit Boden- und Hüttenfrost.
Im Vergleich zu gestern liegen die Minima zum Teil sogar noch etwas tiefer, vor allem aber betraf es praktisch alle Landesteile – dies allerdings in unterschiedlicher Ausprägung.
Nachdem gestern teilweise neue Schneerekorde für den Mai registriert werden konnten, wurde in der vergangenen Nacht verbreitet Bodenfrost, teilweise auch Luftfrost gemessen.
Als wäre das nicht genug, schlägt auch in der kommenden Nacht Vätterchen Frost zu!
Am Abend und in der Nacht auf heute hat es teilweise bis ins Flachland geschneit. Mindestens an den Stationen St. Gallen und Bern wurde dabei im Mai noch nie soviel Neuschnee gemessen wie heute! Der viele nasse Schnee kann zu Ast- und Stammbruch führen.
Zu allem Übel ist am Montag- und am Dienstagmorgen auch noch die Frostgefahr erhöht!
Nach einem wechselhaften Freitag kommen am Samstag mit einer Kaltfront kräftige Niederschläge auf. Am Abend und in der Nacht auf Sonntag sinkt die Schneefallgrenze zunehmend bis in tiefe Lagen. Am Sonntag gibt es besonders entlang der Alpen weitere Niederschläge, tagsüber steigt die Schneefallgrenze dann leicht an.
In der Nacht auf Montag sowie in der Nacht auf Dienstag droht dann verbreitet Bodenfrost und gebietsweise auch Hüttenfrost (Luftfrost auf 2 Metern Höhe).
Der April war wechselhaft, von Schnee bis zum ersten Sommertag spielte er sein gesamtes Repertoire aus.
Verglichen mit dem Mittel war er temperaturmässig leicht zu warm, betreffend der Niederschlagsmenge sehr unterschiedlich und was die Sonnenscheindauer anbelangt, verhielt sich der April mehr oder weniger durchschnittlich.
Aktuell zeigt uns der April ein wechselhaftes und relativ kühles Gesicht. Am Mittwoch erwartet uns ein gelungener Start in den Mai — in Sachen Wetter wird das der Höhepunkt der Woche.
In der zweiten Wochenhälfte zeigen der Wetter- und Temperaturtrend allerdings wieder nach unten. Am kommenden Wochenende dürfte es aus heutiger Sicht sogar wieder richtig frisch werden, ein massiver Vorstoss polarer Kaltluft bis weit nach Mitteleuropa zeichnet sich ab.
Der 24. April wird uns Meteorologen als erster offizieller Sommertag 2019 in Erinnerung bleiben, die 25-Grad-Marke wurde an etlichen Stationen geknackt.
Als Garnitur gab es heute Nachmittag westlich der Reuss Gewitter und stürmischen Südwestwind, in der Zentral- und Ostschweiz griff der starke Föhn bis weit ins Flachland hinaus.
Zwischen einem umfangreichen Hochdruckgebiet über Osteuropa und tiefem Luftdruck westlich der Schweiz hat sich über den Alpen eine kräftige Südströmung und damit eine Föhnlage eingestellt. Weil zudem in den vergangenen Tagen ein Tief bis Nordafrika gelangte, wurde entsprechend viel Staub aufgewirbelt, der jetzt auf direktem Weg von der Sahara in die Schweiz gelangt.
Die Folge sind zeitweise dichtere Wolkenfelder durch die vielen vorhandenen Kondensationskeime.
Der Osterhase bringt neben Schokoladenwonne warme Temperaturen und viel Sonne. Am Osterwochenende können somit die Ostereier im Garten bei viel Sonnenschein gesucht werden und auch sonst zieht einen das Wetter nach draussen.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, erwartet uns dank Hochdruckeinfluss und milder Luftmassen ein prächtiges Osterwochenende.
Seit 1902 wird als Höhepunkt des traditionellen Zürcher Frühlingsfests «Sächsilüüte» auf einem grossen Scheiterhaufen der «Böögg» verbrannt. Traditionellerweise trägt die 3.40 m hohe Schneemannfigur eine Art Holzkorb als Hut. Diesmal war aber alles anders.
Denn vor 500 Jahren begann Huldrych Zwingli am Grossmünster zu predigen - und zwar so radikal, dass er zum Zürcher Reformator wurde.
In den vergangenen 48 Stunden präsentierte uns der April die ganze Bandbreite seiner so umfangreichen Wetterpalette. Sie reichte vom Föhn mit milden Temperaturen bis hin zu enormen Regen- und Neuschneemengen.
Am Mittwoch war es in der Zentral- und Ostschweiz noch lange Zeit föhnig und mild, im Westen und Süden fiel dagegen bereits erster Regen.
Der vergangene März war in der Schweiz rund 1 bis 2 Grad zu mild, unterschiedlich feucht und vielerorts zu sonnig.
Verbreitet zu milder und zu sonniger März.
Ein Tief nach dem anderen zieht bis Freitagabend nach Mitteleuropa herein und bringt im Norden sehr unbeständiges und windiges Wetter. Insbesondere von etwa Donnerstagmittag bis Freitagmittag gibt es zeitweise auch kräftigen Regen und auf den Bergen Schneefall.
Auf den Bergen kommt ab etwa 1500 Metern 50 Zentimeter bis über 1 Meter Neuschnee zusammen, was zusammen mit teilweise stürmischen Winden entsprechend die Lawinengefahr erhöht.
Nachdem schon die vergangenen Tage durch die Sturmtiefs Bennet und Cornelius sehr windig und teilweise stürmisch waren, bringt Sturmtief Eberhard, eingebettet in eine kräftige nordwestliche Höhenströmung am Sonntag zwar milde, aber auch feuchte Luftmassen zu uns.
Ebenfalls im Gepäck ist stürmischer Wind, auf den Bergen werden erneut Orkanböen erwartet.
Am Sonntag steht in Liestal mit dem Chienbäse, einem grossen Feuerumzug, der wohl spektakulärste Fasnachtsbrauch der Schweiz auf dem Programm. Am Montag um 04 Uhr beginnen dann in Basel mit dem Morgenstraich "die drey scheenschte Dääg" - die Basler Fasnacht.
Das Wetter gestaltet sich aller Voraussicht nach unbeständig, windig und ab Montag ziemlich kühl.
Der Föhnsturm in der Nacht hat Orkanböen von 182 km/h auf dem Gütsch gebracht. Heute geht es mit einer Kaltfront zuerst nass und vor allem windig weiter.
Ein starker Druckgradient über den Alpen hat in dieser Nacht in den Alpentälern, dem angrenzenden Flachland sowie auf den Berggipfeln für einen veritablen Föhnsturm gesorgt.
Nachdem gestern die Kaltfront von Sturmtief Bennet in der Schweiz im Flachland und auf den Bergen Orkanböen brachte (z.B. Egolzwil LU 130 km/h, Jungfraujoch 151 km/h), droht bereits das nächste Sturmtief. Im Vorfeld von Tiefdruckgebiet Cornelius, das am Mittwoch auf den Britischen Inseln zu liegen kommt, stellt sich über den Alpen eine stürmische Südföhnlage ein.
Sturmböen in den Alpentälern und Orkanböen auf den Bergen werden erwartet.
Sturmtief Bennet verlagerte sich heute über die Nordsee und Dänemark hinweg in Richtung Ostsee.
In seinem Schlepptau hatte es auch eine Kaltfront, welche uns zwischen den Morgenstunden und dem Nachmittag von West nach Ost überquerte.
Bevor in den nächsten Stunden eine Kaltfront von Sturmtief Bennet die Schweiz erreicht, ist es vor allem in der Nordwestschweiz mit rund 15 bis 19 Grad noch aussergewöhnlich, möglicherweise sogar rekordverdächtig mild.
Im Tagesverlauf bringt die Kaltfront dann teils kräftige Regengüsse und stark bis stürmisch auffrischenden Südwestwind mit Böen von 60 bis 90 km/h, lokal sind mit der Kaltfront am Vormittag oder mit Schauern am Nachmittag auch stärkere Windböen nicht ausgeschlossen.
Der Februar 2019 war verbreitet deutlich zu mild, besonders auf den Bergen gab es neue Temperaturrekorde. Zudem war es schweizweit zu trocken und viel zu sonnig.
Definitive Wetterbilanz im Februar 2019 Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, war der Februar deutlich zu mild.
Der 28. Februar 2019 war vielerorts der bisher wärmste Tag in diesem Jahr. In Neuenburg konnte beispielsweise sogar ein neuer Februarrekord aufgestellt werden – dies ist umso bemerkenswerter, weil dort seit 1864 die Temperatur gemessen wird.
Zudem wurde der alte Rekord um fast 2 Grad übertroffen, also regelrecht pulverisiert. Auch in Nyon gab es heute einen neuen Februarrekord. Weiter wurde die Liste der Stationen, an denen neue Sonnenscheindauer-Rekorde aufgestellt wurden, noch deutlich erweitert.
Nachdem die letzten Tage und Wochen uns viel Sonnenschein und aussergewöhnlich milde Temperaturwerte sowie teilweise auch Rekorde brachten, erfolgt pünktlich auf den meteorologischen Frühlingsanfang am 1. März ein Wetterumschwung.
Mit einer Kaltfront in der Nacht auf Freitag sinkend die Temperaturen markant, Schneeflocken ab etwa 1000 Metern sind möglich. Ausserdem könnte es zu Beginn kommender Woche ziemlich wechselhaft und windig werden.
Der Februar 2019 war insbesondere in den Bergen deutlich zu mild, verbreitet zu trocken und viel zu sonnig.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, war der Februar bisher deutlich zu mild.
Das aktuelle Hoch Dorit wird in dieser Woche praktisch übergangslos von Hoch Erika ersetzt. Letzteres hält dann bis über das kommende Wochenende durch.
Wie MeteoNews mitteilt, hält das aktuelle Hoch Dorit auch heute Montag durch und bringt sonniges und am Nachmittag vorfrühlingshaft mildes Wetter. Allerdings wird Dorit immer schwächer.
Das umfangreiche Hochdruckgebiet mit Namen Dorit hat sich über West- und Mitteleuropa breit gemacht und sorgt in den kommenden Tagen für viel Sonnenschein und frühlingshafte Temperaturen. Störungen sind in den nächsten Tagen weit und breit nicht in Sicht.
Wie MeteoNews mitteilt, kommt Hochdruckgebiet Dorit, das sich derzeit mit Kern über Frankreich befindet, morgen Mittwoch und am Donnerstag ziemlich exakt über den Alpenraum zu liegen. Es sorgt für eine Stabilisierung der Atmosphäre, mögliche Störungen von Tiefdruckgebieten werden weit draussen auf dem Atlantik nach Norden abgelenkt.
Mit einer Kaltfront fiel heute in den Morgenstunden zeitweise Niederschlag, dabei konnten teilweise Schneeflocken bis in tiefe Lagen fallen.
Mehrheitlich war es aber durch den mässigen bis starken Südwestwind mit vereinzelten Sturmböen ausserordentlich mild, in der Nordwestschweiz wurden verbreitet 10 Grad und mehr registriert.
Die vergangene Nacht brachte im Flachland Nebel und Hochnebel, ausserhalb und darüber war es jedoch klar, zudem ist die Luft in der Höhe sehr trocken.
Trotz wärmer werdenden Luftmassen konnte so die Wärmestrahlung praktisch ungehindert ins Weltall entweichen. Weil zudem kaum Wind vorhanden war, herrschten ideale Verhältnisse, damit sich Kaltluft in Muldenlagen und Senken ansammeln kann. Auf der Glattalp konnte so eine Tiefsttemperatur von knapp unter -30 Grad gemessen werden.
Im Norden war der Januar 2019 teilweise etwas zu kalt, insbesondere in den Bergen, im Süden dagegen etwas zu mild. Bezüglich Niederschlag ergibt sich ein sehr uneinheitliches Bild, so war es vor allem in den Voralpen zu nass, im Westen, Nordwesten, Wallis und vor allem im Süden aber meist viel zu trocken.
Die Sonnenscheindauer wich schliesslich nicht gross vom Mittel ab.
Tiefdruckgebiet Pirmin steuert ab heute Abend zwar eher milde, aber sehr feuchte Luftmassen zur Schweiz. Mit Schwerpunkt in den westlichen und südlichen Landesteilen fallen bis am Samstagvormittag grössere Niederschlagsmengen, dabei fällt häufig Schnee bis in tiefe Lagen.
Insbesondere im Tessin sind so 5 bis 30 Zentimeter Neuschnee möglich, aber auch in der Westschweiz dürften in leicht erhöhten Lagen einige Zentimeter Neuschnee fallen. Auf den Jurahöhen und in den Alpen sind die Mengen zum Teil noch deutlich grösser, so ist im Engadin sogar stellenweise bis zu 1 Meter Neuschnee zu erwarten.
Der vergangene Januar war im Norden vielerorts ungefähr normal temperiert. Im Norden war der Januar 2019 teilweise etwas zu kalt, insbesondere in den Bergen, im Süden dagegen etwas zu mild. Bezüglich Niederschlag ergibt sich ein sehr uneinheitliches Bild, so war es vor allem in den Voralpen zu nass, im Westen, Nordwesten, Wallis und vor allem im Süden aber teils viel zu trocken.
Die Sonnenscheindauer schliesslich war teils etwas zu hoch, teils etwas zu tief, vielerorts aber ziemlich durchschnittlich.
Nachdem der heutige Freitag mit eisigen -10 bis -3 Grad im Flachland gestartet ist und in den höheren Alpentälern die Werte sogar nicht mehr weit von -30 Grad entfernt waren, sorgt eine Störung in der kommenden Nacht mit milderen Luftmassen für eine ansteigende Schneefallgrenze.
Auch am Sonntag bleibt das Temperaturniveau eher auf der milden Seite, bevor uns zum Wochenstart wieder kältere Luft erreicht.
In den vergangenen Stunden fielen zwischen den Berner Alpen und dem Rätikon noch einmal verbreitet zwischen 40 und 70 Zentimeter Neuschnee, örtlich liegt so viel Schnee wie noch nie zu dieser Jahreszeit!
Die Lawinengefahr ist akut.